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DE1140422B - Stossgesichertes, geraeuscharmes feinmechanisches Lager, insbesondere fuer Uhrwerke - Google Patents

Stossgesichertes, geraeuscharmes feinmechanisches Lager, insbesondere fuer Uhrwerke

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Publication number
DE1140422B
DE1140422B DEE14415A DEE0014415A DE1140422B DE 1140422 B DE1140422 B DE 1140422B DE E14415 A DEE14415 A DE E14415A DE E0014415 A DEE0014415 A DE E0014415A DE 1140422 B DE1140422 B DE 1140422B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
bearing holder
shell
holder
cap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE14415A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Ernest Rene Fauvelot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ED Jaeger SA
Original Assignee
ED Jaeger SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ED Jaeger SA filed Critical ED Jaeger SA
Publication of DE1140422B publication Critical patent/DE1140422B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C27/00Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement
    • F16C27/08Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement primarily for axial load, e.g. for vertically-arranged shafts
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B31/00Bearings; Point suspensions or counter-point suspensions; Pivot bearings; Single parts therefor
    • G04B31/02Shock-damping bearings
    • G04B31/04Shock-damping bearings with jewel hole and cap jewel
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/04Mounting the clockwork in the case; Shock absorbing mountings
    • G04B37/049Mountings for sound-damping

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description

  • Stoßgesichertes, geräuscharmes feinmechanisches Lager, insbesondere für Uhrwerke Die Erfindung bezieht sich auf ein stoßgesichertes, geräuscharmes feinmechanisches Lager, insbesondere für Uhrwerke, mit einem in einer Gehäuseaussparung untergebrachten schalenartigen Lagerhalter aus elastisch verformbarem Material, der sich seitlich an die Innenwand der Gehäuseaussparung anschmiegt.
  • Stoßgesicherte, geräuscharme feinmechanische Lager der genannten Art sind an sich bekannt. So wird z. B. bei einer bekannten Ausführungsform der Lochstein für den Lagerzapfen und der Zapfen-Deckstein durch einen elastischen Zwischenkörper zusammengehalten, wobei jedoch, wenn auch axiale Bewegungen für das Lager möglich erscheinen, transversale Bewegungen unmöglich sind, da der elastische Zwischenkörper mit den Lagersteinen unverrückbar fest in einer unnachgiebigen Halterung eingeschlossen ist und infolgedessen nicht nach der Seite ausweichen, d. h. seine Elastizität nicht zur Geltung bringen kann. Bei einer anderen bekannten Lageranordnung steht der Lochstein mit dem das Gegenlager bildenden Deckstein in Berührung, und beide Teile sind völlig in ein elastisches Element eingebettet, welches selbst vollständig von einem starren Gehäuse umgeben ist, so daß sich auch hier die Elastizität des elastischen Elementes nicht auswirken kann. Auch die übertragung von Geräuschen wird keineswegs behindert, d. h. es besteht keine Geräuschdämpfung. Es ist weiterhin bekannt, zur elastischen Lagerhalterung einer in einem Gleitlager oder Wälzlager laufenden, durchgehenden Welle ein relativ dünnes, ringförmiges elastisches Element vorzusehen, wobei durch leichte Verformung des elastischen Materials eine genaue Lagerung dieser Welle möglich ist. Eine derartige Anordnung läßt sich jedoch bei feinmechanischen Lagern, speziell bei Uhrwerken, nicht verwenden, auch kann sie keinesfalls als Drucklager Anwendung finden. Bei einer anderen bekannten Lagerausführung wurde vorgesehen, den Loch- und Deckstein eines Zapfenlagers durch einen elastischen Ring und durch eine Platte aus elastischem Material seitlich zu stützen, wobei das Ganze in einer starren Halterung eingeschlossen ist. Auch bei einer derartigen Lagerhalterung sind freie Bewegungen des Lagers nicht möglich. Schließlich ist noch ein Zapfenlager bekannt, bei welchem der Loch- und der Deckstein entweder in zwei voneinander getrennten elastischen Hülsen oder in einer einzigen derartigen Hülse untergebracht sind, welche eine Trennwulst für die beiden Steine aufweist. Auch in diesem Falle ist ein freies Spiel des Lagerhalters nicht möglich, und selbst bei nur sehr geringer Abweichung der Welle ist eine einwandfreie Richtungsführung der Achse des Lagers nicht gewährleistet. Außerdem ist durch die fast vollständige Einschließung des elastischen Lagerhalters in den starren Werkplatten oder Brücken eine Geräuschdämpfung kaum möglich.
  • Es sind ferner stoßgesicherte, geräuscharme feinmechanische Lager mit schalenartigen Lagerhaltern aus elastisch verformbarem Material bekannt, wobei zur Lagerung der Unruhe einer Uhr in einem Lochsteinlager der elastische Lagerhalter in eine Bohrung der Brücke oder der Werkplatte des Uhrwerks eingedrückt wird und der Loch- und der Deckstein mittels innerer ringförmiger Wulste des elastischen Lagerkörpers festgehalten werden. Da auch bei dieser Ausführung der elastische Lagerhalter fest in die Bohrung der Brücke oder der Werkplatte eingepreßt ist, d. h. also nach außen nicht nachgeben kann; kann auch diese Lagerhalterung bei radialen Stößen nicht nachgeben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein stoßgesichertes, geräuscharmes feinmechanisches Lager, insbesondere für Uhrwerke, zu schaffen, welches unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Lagerausführungen ein freies Spiel des Lagers in axialer, radialer und schräger Richtung ermöglicht, so daß eine äußerst genaue und dennoch nachgiebige Führung des Lagerhalters bei einer Stoßübertragung erreicht wird, wobei gleichzeitig eine äußerst wirksame Geräuschdämpfung zustande kommt.
  • Das Lager gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des schalenartig ausgebildeten Lagerhalters über eine an der Gehäuseabschlußplatte aufliegende Abrundung so von der Gehäuseabschlußplatte weggezogen ist, daß eine allseits frei bewegliche Lagerkappe zur Aufnahme der Lagerteile entsteht. Die Lagerkappe ist dabei entweder nur nach einer Seite hin geöffnet oder sie wird durch eine Lippe gebildet, welche bei einem Lager für ein Uhrwerk denDeckstein haltenkann und derart verformbar ist, daß der Deckstein von außen her zugänglich ist. Bei der letzteren Ausbildung kann der Lochstein in einem Ring festgehalten werden, der mit seiner einen Kante gegen den Deckstein drückt und mit der anderen konisch ausgearbeiteten Kante auf dem Außenrand eines kreisrunden Wulstes des den schalenartigen Lagerhalter enthaltenden Gehäuses aufliegt. Das Gehäuse kann an der Abschlußplatte eine Ringnut aufweisen, in welche sich die Abrundung des schalenartigen Lagerhalters hineinschmieb. Vorzugsweise wird der schalenartige Lagerhalter aus einem blattförmigen thermoplastischen Werkstoff ausgestanzt, nachdem dieser einer Wärmebehandlung, beispielsweise Infrarot-Bestrahlung, unterworfen wurde. Als thermoplastischer Werkstoff kann Polyäthylen verwendet werden.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand von Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch das Lager gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine Teilansicht der Unterseite des Lagers gemäß Fig. 1, Fig.3 eine andere Ausführungsform des Lagers gemäß der Erfindung, Fig. 4 das Gegenlager zur Ausführungsform gemäß Fig. 3.
  • Bei dem in Fig. 1 dargestellten Lager ist in die Grundplatte 5 a eines Uhrwerks ein Käfig 9 a eingepreßt, der eine Öffnung 13 aufweist, welche mit Spiel das entsprechende Ende der Achse 1 einer Unruhe umgibt, welches in einen Zapfen 14 ausläuft. In den Käfig 9 a ist ein schalenartiger Lagerhalter 15 aus einem elastischen verformbaren und geräuschdämpfenden Werkstoff eingesetzt, der aus natürlichem oder künstlichem Gummi oder aus einem plastischen Kunststoff besteht. Dieser schalenartige Lagerhalter 15 schmiegt sich mit seiner Seitenwand 15a an die innere Form der inneren Ausnehmung des Käfigs 9 a an. Mit seinem Ende stößt der Lagerhalter 15 gegen eine Lochscheibe 16, welche in den Käfig 9 a eingesetzt ist und durch eine Schulter zentriert wird. Diese Lochscheibe ; wird durch an dem Käfig vorgesehene heruntergebogene Lappen 17 festgehalten.
  • Der Boden der durch den Lagerhalter gebildeten Schale wird über eine an der Gehäuseabschlußplatte 11 aufliegende Abrundung 18 so von der Gehäuse- i platte 11 weggezogen, daß eine innere hohle Erhebung 19 entsteht. Diese innere Erhebung bildet eine allseits frei bewegliche Lagerkappe zur Aufnahme der Lagersteine 20 und 21. Diese Steine werden durch elastische Verformung des Lagerhalters 15 in diesen eingesetzt. Die beiden Steine werden durch einen im Lagerhalter vorgesehenen Wulst 22 voneinander getrennt gehalten. Bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform gemäß Fig. 3 ist in eine Öffnung 26 der Unruh-Deckplatte 25 ein Käfig 27 eingepreßt, dessen Boden eine Öffnung 28 für den Durchtritt der Achse der Unruhe aufweist. Der Boden des Käfigs 27 weist einen Wulst 29 auf mit einer kreisförmigen Kante 30. Der Rand des Käfigs 27 weist eine ringförmige Randleiste 30 a auf, welche ihrerseits durch einen Wulst 31 begrenzt wird. Auf der Randleiste 30 a liegt in einer Ausnehmung innerhalb des Wulstes 31 ein flacher Ring 33 mit einer inneren Öffnung 34, deren Durchmesser kleiner ist als die innere Bohrung 35 des Käfigs 27. Der Ring 33 wird in dem Käfig mit Hilfe von Schrauben festgehalten.
  • Die innere Bohrung 35 des Käfigs hält den schalenartigen Lagerhalter 36 aus plastischem und elastischem geräuschmindernden Werkstoff. Der Lagerhalter 36 besitzt eine äußere Zylinderwand 36a, welche sich mit ihrer Kante 37 unter den Ring 33 legt. Diese Zylinderwand schließt sich über die Abrundung 38 an eine innere zylindrische Erhebung 39 an, welche nach innen zu in eine der Ausnehmung 34 gegenüberliegende abgeschrägte Lippe 40 ausläuft. Der abgerundete Teil 38 wird gegen eine Zentrierungsnut 38 a gedrückt, in welche der elastische Werkstoff teilweise eintritt.
  • Die Lippe 40 hält den Stein 41, dessen äußere gewölbte Oberfläche sich unter die Lippe legt, während seine innere Oberfläche eben ist.
  • In die Lagerkappe 39 ist ein Ring 42 eingesetzt, welcher sich mit einer ebenen Kante 43 gegen die ebene Unterseite des Steines 41 legt. Ein Lochstein 44 ist vorher in den Ring 42 eingepreßt. Der gegenüberliegende Rand 45 des Ringes ist kegelstumpfförmig abgeschnitten, wobei sich der Kegelstumpf auf der Kante 30 abstützt.
  • Das in Fig.4 dargestellte Gegenlager zum Lager gemäß Fig. 3 weist einen Käfig 46 auf, welcher in die entsprechende Öffnung der der Unruhdeckplatte 25 gegenüberliegenden Uhrwerksgrundplatte 47 eingepreßt ist. Dieser Käfig 46 trägt die gleichen Teile, d. h. einen schalenartigen Lagerhalter 48 aus einem elastischen Werkstoff mit einer Lippe 49 zum Halten des Decksteins 50 und des Ringes 51, in welchen der Lochstein 52 eingepreßt ist. Der Käfig 46 ist in eine Bohrung 53 eingesetzt, in welche ein in einen radialen Fortsatz 55 auslaufender Ring 54 eintritt. Dieser Fortsatz lieb in einer inneren Ausnehmung 56 der Grundplatte 47, in welcher er festgeschraubt ist. Der Ring 54 hält den Rand des Lagerhalters 48 in der gleichen Weise wie der Ring 33 den Rand des Lagerhalters 36. Der Ring 51 zentriert das Lager an der der Kante 30 entsprechenden Kante 57 und leb sich unter den Deckstein 50. Der abgerundete Teil der Schale 48 ist wieder in einer halbkreisförmigen Nut 38 a zentriert.
  • Die Nachgiebigkeit der Lippen 40 und 49 gestattet die Entfernung und das Wiedereinsetzen der Decksteine 41 oder 50 zur Inspektion und Schmierung. Bei einem axialen oder radialen Stoß verformen sich die Lagerhalter und nehmen anschließend durch Elastizität wieder ihre Lage ein. Die Ausrichtung der Lager erfolgt selbsttätig durch Anlage der kegelstumpfförmigen Oberflächen 45 an den Kanten 30 bzw. 57. Infolge der Anlage der Flächen der Ringe 42 bzw. 51 bleiben die Flächen der Decksteine genau senkrecht zu den Achsen der Lager.
  • Eine derartige Ausbildung gestattet die Herstellung von Uhrwerken selbst kleiner Abmessungen unter sehr einfachen Herstellungsbedingungen, wobei sie diesen Uhrwerken eine hohe Stoßfestigkeit verleiht.
  • Bei einem axialen Stoß deformiert sich der Lagerhalter 15 bzw. 36 durch rollende Biegung von großer Empfindlichkeit, indem sich die Lagerkappe 19 bzw. 40, 49 in den Lagerhalter hineindrückt, und zwar parallel zu sich selbst. Bei einem radialen Stoß erfolgt eine seitliche Verschiebung der Lagerkappe parallel zu sich selbst, was durch eine Biegung um die durch die Abrundungen 18 bzw. 38 gebildeten Gelenke sowie einem Gleiten der Abrundungen auf der Gehäuseabschlußplatte ermöglicht wird. Durch das elastische Lagerspiel wird auch bei schräg auftretenden Stößen der Lagerdruck auf die Achse niemals schräg wirken, was schädliche Reibungen oder sogar einen Druck zur Folge hätte.
  • Die Erfindung ist nicht auf die in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsformen beschränkt. So können insbesondere die Form des Lagerhalters und der diesen bildende nachgiebige, geräuschvermindernde Werkstoff bedarfsgemäß abgeändert werden. Ferner können andere Vorrichtungen als Steine zur Verringerung der Reibung benutzt werden, wie glatte Ringe oder Wälzlager. Die Anwendung der Erfindung ist nicht auf die Lagerung von Unruhachsen beschränkt, sondern diese kann für beliebige Achsen von Präzisionswerken od. dgl. benutzt werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Stoßgesichertes, geräuscharmes feinmechanisches Lager, insbesondere für Uhrwerke, mit einem in einer Gehäuseaussparung untergebrachten Lagerhalter aus elastisch verformbarem Material, der sich seitlich an die Innenwand der Gehäuseaussparung anschmiegt, dadurch gekenn- zeichnet, daß der Boden des schalenartigen Lagerhalters (15) über eine an der Gehäuseabschlußplatte (11) aufliegende Abrundung (18) so von der Gehäuseabschlußplatte weggezogen ist, daß eine allseits frei bewegliche Lagerkappe (19) zur Aufnahme der Lagerteile (20, 21) entsteht.
  2. 2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerkappe (19), welche die Lagerteile (20, 21) enthält, nur nach einer Seite hin geöffnet ist.
  3. 3. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerkappe durch eine deformierbare Lippe (40, 49) gebildet wird.
  4. 4. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Gehäuseabschlußplatte eine Ringnut (38 a) vorgesehen ist, in welche sich die Abrundung (38, 48) des schalenartigen Lagerhalters (36) hineinschmiegt.
  5. 5. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schalenartige Lagerhalter (15, 36, 48) aus einem blattförmigen thermoplastischen Werkstoff nach dessen Erwärmung, beispielsweise Infrarotbestrahlung, ausgestanzt ist.
  6. 6. Lager nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das plastische Material aus blattförmigem Polyäthylen besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 692 322, 841669; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1732 491; schweizerische Patentschriften Nr. 230 295, 237 433, 243 388, 296 070; britische Patentschrift Nr. 596 815; französische Patentschrift Nr. 1059 088; K. A m e d i c k »Kunststoffe in der Praxis«, 1955, S.41.
DEE14415A 1956-07-20 1957-07-16 Stossgesichertes, geraeuscharmes feinmechanisches Lager, insbesondere fuer Uhrwerke Pending DE1140422B (de)

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FR1156472T 1956-07-20
FR71735T 1957-06-17

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