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DE1784667A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Verankern von Haengebrueckenhauptseilen u.dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Verankern von Haengebrueckenhauptseilen u.dgl.

Info

Publication number
DE1784667A1
DE1784667A1 DE19681784667 DE1784667A DE1784667A1 DE 1784667 A1 DE1784667 A1 DE 1784667A1 DE 19681784667 DE19681784667 DE 19681784667 DE 1784667 A DE1784667 A DE 1784667A DE 1784667 A1 DE1784667 A1 DE 1784667A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suspension
fastening
pipes
nut
clamping element
Prior art date
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Pending
Application number
DE19681784667
Other languages
English (en)
Inventor
Robinson John Edward
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United States Steel Corp
Original Assignee
United States Steel Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by United States Steel Corp filed Critical United States Steel Corp
Publication of DE1784667A1 publication Critical patent/DE1784667A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/14Towers; Anchors ; Connection of cables to bridge parts; Saddle supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

"Verfahren und Vorrichtung zum Verankern von Hängebrückenhauptseilen u. dgl."
Die Erfindung befasst sich in der Hauptsache mit einer ausgerichteten, einstellbaren und vorgespannten Verankerung eines de« allgemeinen Kettentyp ähnlichen Aufhängungselementes, gewöhnlicherweise einer Stahleehne, die aus Drähten zusammengesetzt ist und die Endverankerujagskonstruktion eines Seiles oder Kabels bildet. Typische Anwendungsfälle für dieses Aufhängungseleaent bilden die gewöhnlichen Hängebrücken, selbstankernde Hängebrücken, Zugbögen, aufgehängte Dächer oder ähnliche Konstruktionen, bei denen verhältnismässig hochgespannte Spannelemente verwendet werden.
Ankerpfeiler oder -Blöcke bestehen gewöhnlicherweise aua Beton und werden bekanntermaüen in vorteilhafter Weise nachgespannt, um eine Vorspannung zu erhalten. Dieser Vorgang stellt
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jedoch eine von der Durchhangeinstellung völlig getrennte Arbeit dar, bei der üblicherweise Spannschlöseer oder andere Vorrichtungen verwendet werden, die in keiner Beziehung zur Einstellung des Durchhanges stehen.
Der Erfindungsgegenstand unterscheidet sich nun von diesen bekannten Vorrichtungen und Verfahren dadurch, daß er ein neuartiges Durchhangein·tellsystem schafft, das vorzugsweise in enge« Zusammenhang Kit einem Sys te· znr Jfachepannung Betonpfeilern und -Blöcken oder anderer Verankexungskonstruktionen dient. Spannschluseer oder andere Vorrichtungen zur Ein·teilung de· Durchhänge· sind nicht erforderlieh, sowohl die Einstellung des Durchhanges al· auch das Kachspannen werden «it Hilfe von Spannstangen vorgenommen, die eich durch die Verankerungekonstruktion hindurcherstrecken, in Verbindung mit Kuttern, die auf den Vorder- und Hinterseiten der Verankerung angeordnet sind.
Demzufolge wird durch die Erfindung ein Verfahren zur Endverankerung von Aufhängungeelementen des Kettentyp· und deren Komponenten in Verankerungskonetraktlene* geschaffen, da· •ich dadurch kennzeichnet, daß wenigsten· ein Rohr und für dieses Rohr eine Rohrstütze geschaffen wird, daß das Rohr mit dem nahen Arbeitspunkt des Aufhängungselernente· durch Anvisieren von dem hinteren Ende des Rohres aus auegerichtet wird,' daß das Rohr mit der Verankerungekonstruktion in Eingriff gebracht wird, daß ein Verankerungsteil vorgesehen wird, dessen Vorder- und Rückseiten im allgemeinen mit dem Rohrende
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bündig sind, daß dann in das üohr ein Spannkörper eingesetzt wird, dessen Enden sowohl aus dem inneren als auch dem äußeren Rohrende herausragen, daß jedes Ende des herausragenden Spannkörpers «it einer Mutter versehen wird, daß eine geeignete Befestigungsvorrichtung zur Befestigung des inneren Endes des Spannkörpers an dem Ende eines Aufhängungsteiles vorgesehen wird und diese Befestigung vorgenommen wird, daß der Leitungsdurchhang des Aufhängungsteiles durch Verschiebung des Spannkörpers in Längsrichtung eingestellt wird, und zwar ^ an der Rückseite beispielsweise mit Hilfe einer Hülse, daß der Durchhang aufrechterhalten wird und die vordere Mutter an der Vorderseite der Verankerung angeordnet wird, und daß dann schliesslich das Verstellen der Hülse wieder aufgenommen wird, bit die gewünschte Spannung des Spannelementes erreicht ist, wonach dieser Spannungswert durch Anbringung der hinteren Mutter auf der Rückseite der Verankerung aufrechterhalten wird.
Desweiteren wird durch den Erfindungsgegenstand eine Ver- J ankerung geschaffen, die in fahrleitungsartigen aufgehängten Konstruktionen enthalten ist und sich durch eine Einrichtung zur Stützung von wenigstens einem rohrförmigen Element kennzeichnet, das mit einem geeigneten Arbeitspunkt von wenigstens einem Aufhängungselement in Sichtrichtung der Bohrung ausgerichtet ist, wobei von der Stützeinrichtung in der Bohrungssichtausrichtung wenigstens ein rohrförmiger Körper getragen wird, Mittel vorgesehen sind, die mit der Ilohrstützeinrichtung und dem Rohr in der Verankerungskonstruktion in Eingriff slehen, innerhalb des Rohres ein Spannelement vorhanden ist, dessen
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Enden sowohl an dem inneren als auch an dem äusseren Rohrende Überstehen, mindestens an dem einen Ende des Spannelementes Muttern vorhanden sind und wobei M.ttel vorgesehen sind, nit denen das innere Ende des Spannelementes an dem Ende eines Aufhttngungsteiles angebracht werden kann.
Deeweiteren sind Mittel vorgesehen, mit denen die Spannstangen oder -Stäbe schnell mit der Ausspreizung oder einem anderen nahen Arbeitepunkt des Seiles ausgerichtet werden kunnen. Desweiteren sind Mittel zur elastischen Anbringung ein·· Strang·· an seiner Spann·tang· vorgesehen.
Irfindungsgemäfl wird eoait «ine einfache, wirtschaftliche, aber auch wirkungsvolle Verankerungsvorrichtung geschaffen, bei der verhältnismäßig wenig Teile verwendet werden und die sich schnell und leicht in einem einfachen schrittweisen Verfahren zusammenbauen und einstellen lässt, um dadurch das Seil oder den Strang mit dem Spannelement-zu verbinden, den Durchhang des Stranges einzustellen und dann das Spannelement nachzuspannen.
AuBftthrungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung, auf die sich die Beschreibung bezieht, näher erläutert. In der Zeichnung sind:
Figur 1 eine Draufsicht der Vielfacheeilstrangverankerung,
wobei der umgebende Betonguß weggelassen ist,
♦ · Figur 2 eine senkrechte Schnittansicht längs einer der
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drei Linien II-II in Figur 1,
Figur 3 eine vergrösserte Ansicht der Verankerungskonstruktion von Figur 2,
Figur h eine senkrechte Stirnansicht der Frontalplatte, längs der Linie IV-IV in Figur 3,
Figur 5 eine senkrechte Stirnansicht der Endplatte,längs der Linie V-V in Figur 3,
Figur 6 eine senkrechte Schnittansicht längs der Linie VI-VI in Figur 5 mit einem der Rahmen zur Rohrfeetklemmung und -Ausrichtung,
Figur 7a eine vergrösserte Detailansicht einer der in Figur 6 gezeigten Klemmen,
Figur 7b eine Draufsicht auf die Klsmne, Figur 7c eine Schnittansicht des Rohres mit der Klemme,
Figur 8 eine teilweise geschnittene, verkürzte Detailansicht der Befestigung der Seile und des Verfahrens zur Aufbringung der Spannung und
Figur 9 «ine vergrösserte Detailansicht der Kupplungsvorrichtung, die zur Verbindung der vorderen und hinteren Abschnitte der Verankerungskonstruktion verwendet wird.
Aus den Figuren 1 und 2 sind die Stränge 1 ersichtlich, die von dem Spreizpunkt 2 des Seiles 3 (Figur 2) ausgehend strahlenförmig auseinanderlaufen. Diese Stränge werden durch Kupplungsorgane 5 mit den Stangen k verbunden. Die Stangen werden in Ausrichtung zu dem Spreizpunkt oder einer anderen Arbeitsstellung der Stränge mit Hilfe der Stützen in dem# Käfig 6 getragen. Der Käfig 6 trägt seinerseits die Rohre,
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durch die die Stangen laufen. Auf der Rückseite befindliche Maltern β sichern die Stangen in ihrer Lage, dienen zur Einstellung des Durchhangeβ und ermöglichen in Verbindung mit den vonJerseitigen Muttern 9 ein Nachspannen der zwfehen ihnen befindlichen Rohre. Verbindungselement 10 verbinden die Abschnitt· der Rohre 7» und zwar in den Fällen, in denen es zweckm&*sig ist, den KIfig 6 aus mehreren Abschnitten zusammenzusetzen. Di« Verbindungselemente sind vorzugsweise nur mit dem einen Rohrende 7 verschraubt und für das dazu passende Rohrende mit einer Gleitverbindung versehen, um dadurch den Zusammenbau zu vereinfachen. Die durch die Verbindungselemente 10 geschaffene verbundene Konstruktion ermöglicht auch das Trennen und Ausrichten der vorderen und hinteren Platten 11 und 12.
Die Rohre 7 lind an' der vorderen Platte 11 von Figur k und der hinteren Platte 12 von Figur 5 angebracht, die vorzugsweise so gekrümmt sind, daß sie sich an die Radien gemäß der. Ausrichtung zu dem Spreizpunkt anpassen. Die Lage der Platten 11 und 12 1st in Figur 3 dargestellt.
Figur 6 veranschaulicht ein Verfahren zur ausgerichteten Anbringung der Rohre 7 im Käfig 6, wobei "J"-Bolzen 13 die Rohre an den Quergliedera Ik befestigen. Figur 7a zeigt etwa* genauer die Klemmanordnung, die dann in Figur 7b noch weiter beschrieben ist. Hier ist ein Schlitz 15 ersichtlich, der die Quereineteilung der Rohre erlaubt. In Figur 7c sind dann Unter-
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legscheiben l6 zu erkennen, die die Einstellbarkeit rechtwinklig zu ihnen ermöglichen.
Figur θ zeigt zusätzliche Einzelheiten bezüglich der Figuren 1 und 2. Die freie Hingabewegbarkeit der Stangen k ist durch die unterbrochenen Linien k& angedeutet, während die Lage, die die Muttern 8 und 9 während der Stangenbewegung einnehmen, in ähnlicher Weise durch die unterbrochenen Linien 8a und 9a angezeigt ist. Die unterbrochenen Linien 5a kennzeichnen ^j die mögliche Verbindungselementensteilung vor der Einstellung der Stange k. Die Stangen k sind je nach Erfordernis in beiden Richtungen beweglich. -
Auch zeigt Figur 8 einige Einzelheiten einer Ausführungβίο rm des Kupylungeorgans 5, in der bei 5b eine Konushülse oder Muffe aus Zink dargestellt, zu der eine Haube 5c gehört, die eine halbkugelförmige innere Stirnfläche aufweist, welche mit einer Mutter 5d in Berührung steht, die eine dazu passende halbkugelförmige Oberfläche besitzt. Die halbkugelförmige Anordnung schafft zwischen dem Strang 1 und der gewöhnlich starren Stange h eine ||jiiegelenkartige Flexibilität, die in Verbindung mit dem Spalt 5e zwischen der Stange und der halbkugelförmigen Baibe zu Wirkung kommt.
Der. Käfig 6 und die Rohre 7 können vom BrUckenstandort entfernt vorgefertigt werden. Die Anordnung wird so installiert, daß die Rohre mit ihrer Bohrung im allgemeinen auf den Spreiz-
« punkt weisen bzw. auf einen ähnlichen Arbeitspunkt des Seiles,
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wobei die abechliessende Rohrausrichtung mit Hilfe der durch die "J"-Bolzen 13 gegebene Einstellmöglichkeit durchgeführt wird. Die Platten il und 12 können unterteilt werden, «olpinge angemessene Lageroberflächen übrigbleiben.
Da die Rohre mit dem bloßen Auge auf den Spreizpunkt ausgerichtet werden, brauchen keine Überwachungsinstrumente und andere kompliziertere und weniger direkte Verfahren verwendet zu werden, um die erfindungsgeaäße Spreizpunktauerichtung zu erreichen.
Nachdem die Rohrausrichtung abgeschlossen ist, werden die Rohre im Beton 17 (Figuren 2 und 8) eingebettet.
Daraufhin werden Stangen k oder andere geeignete Spannelemente in die Rohre eingeführt, so daß sie an beiden Enden über die Rohre hinausragen« An den Vorderenden der Stangen k werden Kupplungsorgane angebracht, .und zwar zweckmässigerweise nachdem die Stangen in die Rohre geschoben worden sind.
Venn das Kupplungeorgan 5 einmal eingebaut worden ist, wird es nicht gest&rt, und die Durchhangeinstellung wird an den Enden der Stange k vorgenommen, die hinten aus den Rohren herausragen. Diese Einstellung erfolgt beispielsweise durch Winden, wobei den Stangen eine Längsbewegung erteilt wird, die auf die Kupplungsorgane 5 übertragen wird, um dadurch den gewünschten Durchhang in den Strängen zu erreichen.
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Dae Nachspannen geschieht mit Hilfe der Stellmutter 9 gegen die Stirnseitenplatte Ii, wodurch auf der Rückseite der Hochwindvorgang fortgesetzt wird. Daraufhin wird die Mutter 8 an der hinteren FXatte 12 angeordnet, so dafi die auf diese Weise erzeugte Spannung erhalten bleibt. Zwischen Stange und Rohr, kann, wie aus den Figuren β und 9 ersichtlich ist, ein Ver- gutaaterial 7* eingefüllt werden, das für ähnliche Nachspann- TorgBnge gebräuchlich 1st.
Ü» die Schwächungswirkung Ton auf die Stangen h geschnittenen Oewlnden su Temeiden, werden vorzugsweise für die bei 5d, β und 9 in Figur β gezeigten Muttern linspannsmttern verwendet, wie sie auf Seite 5 *·· Katalogs Vr. M-5, Oktober 19*3· der Streasteel Corporation, Yllkea-larre, Fennsylvanien, aufgefahr t ein«.
Obgleich ier Irfindungegegenstan· besonder« vorteilhaft fur Installationen ist, bei deaea marere Bohre «nd gpan»- eleaente erforder1loh βlad, lässt siob die neaartlge Ukre auch in ten Fällen anwenden, in denen für die Verankerwag nnr •in eiaselaer Aufhängestrang verveaduag findet.
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Claims (1)

  1. "i y if
    ■it» Vf
    Patentanmeldungj "Verfahren und Vorrlchtuag sum Verankern
    von HängebrUckenhaapteeilen u. dgl."
    PATENTANSPHÜCHK
    1. Terfahren iur ladTermnkerunc rwm k#tten*rtite» Amt~ kliafeeleaeaten wmA deren K—fenent»η la Tersnkanagskom·» •tr«ktloneny teduroh gekeaüielehmet, d«l weBigstem· ein !•kr (?) Tergeaetaen wird} d·· fttr dieses !«kr el«e lekraUite geaehaffeB vird| da« dl···· »okr kettfllek MiIMr Mkrwg mit kl·!·« A«ge aaf de» aaben Arbeltepttakt-d·· infUfttg11 tltii*tt ▼en de« hlmterea lade de· lokre· ·«· »Mg^rlokt·! «lrd| d··· d«e Mkr ait der TnibIt —#,tk·— tndttiem im liagriff g«krMkt wird; «al ein TeraakenM*«t*ll (·» 9) v*ri···!»» wird, «·· ■lt dea Terder·« «ad klat«r«a FUekea «i«· «it «β« t la elaer Ikene U»ft| dal la da· tear (?) ate laaaa«l«a»at (%) ·1«§···%·Ϊ «irt» Am aewaiii a· !••eeren kehreade aeraaaraiti dal J<
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    den Spanneleeentes (V) «it einer Mutter (8, 9) versehen wird; daß eine geeignete Befestigungsvorrichtung (5) zur Befestigung des inneren Endes des Spannelenenteβ (4) an dem Ende eines Aufhängeeleaentes (l) vorgesehen wird und daß diese Befestigung dann rorgenosnen wird; daß der kettenartige Durchhang des AufhängungseleHentes durch Längs ve-rs chi ebung des Spanne lernen t es (*), beispielsweise durch Hochwinden an der Rückseite eingestellt wird, daß der Durchhang aufrechterhalten und die vordere Mutter (9) auf der Vorderseite der Verankerung angebracht werden; und daß das Hochwinden solange fortgesetzt wird, bis die gewünschte Spannung des Spannelernentes (k) erreicht ist, wobei dann diese Spannung durch Anbringung der rückwärtigen Mutter (8) auf der Rückseite der Verankerung aufrechterhalten bleibt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstütze einen Käfig (6) aufweist, der mit vorderen und hinteren Rohrsttttxplatten (ll, 12) versehen ist und in einstellbaren Einrichtungen zur Rohrausrichtung sitzt.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (6) als Träger «der Stütze für mehrere Rohre (7) ausgebildet wird.
    %. Verfahren nach Anspruch 2,oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß "der Käfig (6) und die Rohre (70 in Beton eingebettet werden.
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    5. Verfahren nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (k) eine Stahlstange ist.
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (5) mit beweglichen, zusammenpassenden, halbkugeiförmigen Oberflächen versehen ist, die eich zwischen der an dem Aufhängungselement (l) angebrachten Einheit und einer an dem Ende des Spannelementes (k) befestigten Mutter (9) befinden.
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Muttern (8, 9» 5d) eine Einspannklemmenmutter ist.
    8. Verankerungsvorrichtung innerhalb kettenartiger, aufgehängter Konstruktionen, gekennzeichnet durch ein; Vorrichtung
    (6) zur Stützung von. wenigstens eine« rohrförmigen Element
    (7) in fluchtender Anordnung der Bohrung des Elementes zu einem passenden Arbeitspunkt von wenigstens einem Aufhängungselement (i), wobei mindestens ein rohrfSrmiges Element (7) von der Stützvorrichtung (6) mit der Bohrungssichtlinie fluchtend gelagert ist; ferner gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (ll, 12), die alt der Hohrstützvorrichtung (6) und den Rohren (7) in der Verankerungskonstruktion in Eingriff steht; ein in dem ßohr (7) befindliches Spannelement (4), dessen Enden sowohl au dem inneren als auch an dem äusseren Rohrende überstehen; Muttern (8, 9), <lie sich wenigstens an dem einen Ende
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    des Spannelementes (4) befinden und eine Vorrichtung (5) zur Befestigung des inneren Endes des Spannelementes {k) an dem Ende eines Aufhängungseierneutes (l).
    9. Verankerungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (5) zur Befestigung des Aufhängungselementes (l) an dem Spannelement (4) mit beweglichen, zueinander passenden, halbkugelförmigen Oberflächen (5d, 5c) ▼ersehen ist, die eich zwischen dem Spannelement und dem Aufhängungselement befinden.
    10. Verankerungsvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstützvorrichtung (6) einen in Bohrungssichtlinie ausgerichteten Träger für mehrere Rohre (7) bildet, daß mehrere Rohr« eingebaut sind, und daß sowohl die Stützvorrichtung (6) al« auch die Rohre in Beton eingebettet sind.
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DE19681784667 1967-09-22 1968-09-04 Verfahren und Vorrichtung zum Verankern von Haengebrueckenhauptseilen u.dgl. Pending DE1784667A1 (de)

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