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DE1783428U - Schalungsklemme fuer wand-unterzugs- und saeuleneinschalungen. - Google Patents

Schalungsklemme fuer wand-unterzugs- und saeuleneinschalungen.

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Publication number
DE1783428U
DE1783428U DEE12013U DEE0012013U DE1783428U DE 1783428 U DE1783428 U DE 1783428U DE E12013 U DEE12013 U DE E12013U DE E0012013 U DEE0012013 U DE E0012013U DE 1783428 U DE1783428 U DE 1783428U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formwork
wedge
clamp according
arrangement
formwork clamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE12013U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Everts & Van Der Weyden N V
Original Assignee
Everts & Van Der Weyden N V
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Everts & Van Der Weyden N V filed Critical Everts & Van Der Weyden N V
Priority to DEE12013U priority Critical patent/DE1783428U/de
Publication of DE1783428U publication Critical patent/DE1783428U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/04Connecting or fastening means for metallic forming or stiffening elements, e.g. for connecting metallic elements to non-metallic elements
    • E04G17/045Connecting or fastening means for metallic forming or stiffening elements, e.g. for connecting metallic elements to non-metallic elements being tensioned by wedge-shaped elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/48Supporting structures for shutterings or frames for floors or roofs
    • E04G11/50Girders, beams, or the like as supporting members for forms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04G9/00Forming or shuttering elements for general use
    • E04G9/02Forming boards or similar elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Schalungsklemme für Wand-, Unterzugs-und Saüleneinschalungen, Schalungsklemmen für Wand, Unterzugs-und Säuleneinschalungen sind bekannt. Sie bestehen aus einem Rund- oder Flachstahl verschiedenen Quersohnittes, der an den Enden mit einem Spannschloss versehen ist. Das Spannschloss weist im allgemeinen einen Keil auf, der an einer Keilplatte zur Anlage gebracht ist. Die Keilplatten stützen sich an je zwei Kanthölzern ab, die beispielsweise bei einer Wandschalung horizontal verlaufen und die wiederum an vertikal gestellte Kanthölzer angrenzen, die ihrerseits als Träger die Brettschalung am Platze halten, wobei die Brettschalung den Hohlraum begrenzt, der zur Auffüllung mit Baustoffmassen unter Bildung der herzustellenden Wand bestimmt ist. Das bedeutet, dass je Spannstahl zwei Schlösser mit je einem Keil und einer Keilplatte und vier Kanthälzer erforderlich werden. so dass ein verhältnismässig hoher Aufwand an Arbeitsmitteln und Bedienung entsteht. Ein Durchbohren der Kanthölzer, um deren Verdoppelung entbehrlich zu machen, wird wegen des grösseren Arbeitsaufwandes und Verschleisses abgelehnt und ist auch bisher nicht üblich gewesen, so dass die Aufgabe entsteht, diese Verhältnisse wesentlich zu vereinfachen und zu verbilligen*' Das geschieht neuerungsgemäss dadurch, dass das Klemmschloss Einrichtungen zur Festlegung von mindestens zwei Spannstählen im Schloss aufweist. Führt man die beiden Spannstähle als Schenkel eines U-förmigen Spannstahlelementes aus, so gewinnt man dadurch die Möglichkeit, mit zwei Kanthälzern oder entsprechenden Profilen auszukommen, wenn das Klemmschloss die Abstände zwischen den Spannstähle überbrückende Teile aufweist. Es bedarf also nur einer Abstandsbemessung der Spannstähle bzw. der Länge der diesen Abstand überbrückenden Klemmschlossteile, um zwischen den Spannstählen und dem sie verbindenden Mittelschenkel und zwischen den Spannstähle und den ihren Abstand überbrückenden Klemmscblittenteilen je einen Träger. etwa in Form eines Profiles oder Kantholzes, unterbringen zu können. Auch das Spannschloss selbst kann weitestgehend vereinfacht werden, indem den Abstand zwischen den Spannstähle überbrückende Klemmschlossteile als Anlage- oder Widerlagerplatte für die Spannmittel ausgebildet sind. Als Spannmittel eignen sich dabei besonders gut Keilanordnungen. ohne dass Schraubenanordnungen, etwa in Form von auf den Spannstähle geführten Gewindemuttern, ausgeschlossen wären. Bei Anordnung mehrerer Keile entsprechend der Anzahl der Klemastähle ist zur Führung derselben zweckmässig ein Keilgehäusebügel vorgesehen, der in dem durch die Bügelform gebildeten Raum die Keile und das Keilgegenlager aufnimmt und über seine Enden gegen die Widerlagerplatte abgestützt ist. Bei zwei Spannstähle, wie sie also bei Verwendung U-förmiger Spannstahlelemente auftreten, kann eine weitere Vereinfachung dadurch herbeigeführt werden, dass an die Stelle der beiden Keile ein Doppelkeil tritt. Zur Führung des Doppelkeiles ist zweekmässig wieder ein Keilgehäuse mit flachgedrücktem, ringförmigen Querschnitt vorgesehen, dessen eine Fachwand als Klemm-oder Widerlagerplatte und dessen andere Flaehwand als Führungsbügel für den Doppelkeil ausgebildet ist. Gleichgültig, ob es sich dabei um mehrere Keile oder um einen Doppelkeil handelt, ist die Anordnung zwischen Keilen und Keilgehäuse bzw. -bügel wirksamer, eine Trennung-des Keiles oder der Keile von dem Gehäuse oder dem Bügel verhindernder Anschläge, vorzugsweise in Form von Keilabbiegungen oder zapfenformigen. Vorsprüngen derselben, zweckmässig, um das Auftreten loser Teile verhindern zu können. Ordnet man Nagellöcher in den Anlage-Widerlagerplatten, Keilbügeln und/oder Keilgehäusen an, so können diese Teile in einfachster Weise festgelegt werden. Durch Anordnung der Spannstähle und Spannschlösser zwischen an der Schalung unmittelbar anliegenden Trägern, also im Falle der eingangs erwähnten Wandeinschalung zwischen den vertikalen Kenthölzeen, erreicht man, dass Bohrungen in diesen Trägern in Fortfall kommen können, die zur Aufnahme und Durchführung der Spannstähle ohne eine derartige Anordnung erforderlich wären.
  • Die neuen Schalungsklemmexf geben auch die Möglichkeit, Schalungsträger an Stelle der Kanthölzer benutzen zu können.
  • Bei einer ßandeinschalung werden also diese zunächst zur horizontalen Einschalung von Decken bestimmt gewesenen Schalungsträger vertikal an die Schalbretter oder-tafeln der Wandschalung zur Anlage gebracht. Da derartige Schalungsträger wesentlich höhere Kräfte aufnehmen als die üblichen Kanthölzer, ist eine Übertragung der von den Baustoffmassen ausgeübten Schalungskräfte bei normalen Wandhöhen nur an den Enden der Schalungsträger nötig, also bei vertikaler Anordnung derselben oben und unten. Dadurch fallen die Schalungsklemmen fort, die bisher zwischen den obersten und untersten Schalungsklemmen erforderlich wurden, und das Gleiche gilt für die horizontal verlaufenden Kanthölzer. Die Auflagerklauen der Schalungsträger sind jedoch stets so kurz ausgebildet, dass sie den Wanddruck nur auf ein einziges Kantholz übertragen können. Das bedeutet, dass bei einer Einschalung mit Schalungsträgem die bekannten Schalungsklemmen, die mindestens zwei Kanthölzer auf jeder Seite erforderlich machen, allein aus diesem Grunde nicht brauchbar sind. Demgemäss kennzeichnen sich in weiterer Durchführung des der Neuerung zu Grunde liegenden Mankens neuerungsgemäss ausgebildete Schalungsklemmen dadurch, dass sie außerhalb des zum Auffüllen mit Baustoffmassen vorgesehenen Raumes, beispielsweise in Verbindung mit die Schalung abstützenden, metallischen Schalungstragern angeordnet sind, an deren Auflagerklauen die Klemmschlosser über jeweils ein Druck-und Verteilungsstück, zu dem also bereits ein Kantholz dienen kann ; anliegen.
  • Die Zeichnung gibt neuerungsgemäss ausgebildete Sehalungsklemmen und ihre Anordnung in Verbindung mit der Schalung wieder.
    Fig. 1 gibt den senkrechten Längsschnitt durch ein
    neuerungsgemäßausgebildetes Schalungs-
    klemschloss gemäss Linie I - I der
    Fig. 2 wieder, die ihrerseits eine Draufsicht auf das Schalungsklemmensehloss veranschaulicht.
  • Fig. zeigt das Schalungsklemenschloss in der Richtung von oben nach unten gesehen.
  • Fig. 4 gibt einen senkrechten Querschnitt durch
    ein Schalungsklemmenschloss mit Doppelkeil
    gemäss Linie IV IV der'
    Fig. 5 wieder, die die Draufsicht auf das mit Doppelkeil ausgerüstete Schalungsklemmenschloss zeigt.
  • Fig. 6 entspricht einem Längsschnitt durch das Schalungsklemmenschloss nach Linie VI-VI der Fig. 5.
  • Fig. 7 gibt im Längsschnitt durch eine Wandschalung die bisher ubliche Ausführungsform der Schalungsklemmewieder.
  • Fig. 8 zeigt in der Darstellung der Figur 7 die Anordnung neuerungsgemäss ausgebildeter Schalungsklemmen.
  • Fig. 9 gibt wiederum in der Schnittdarstellung der Fig. 7 neuerungsgemässausgebildete Sohalungsklammen für den Fall wieder, dass sie zur Festlegung von Schalungsträgern dienen.
  • In den Figuren 1 bis 3 sind mit 1, 2 die Enden eines in Figur 8 als Ganzes dargc-stellten, neuerungsgemäss ausgebildeten Spannstahlelementes bezeichnet. Zu erkennen ist weiter bei 4 eines der beiden vertikalen Kanthölzer 3, 4, die nach Figur 8 zur Festlegung : der Bretterschalungen 5, 6 dienen, an deren Stelle auch Schalplatten, Schaltafeln oder Schmalbleche treten könnten. An die bei einer Wandschalung vertikal verlaufenden Kanthölzer 3,4 ist das Querkantholz 7 zur Anlage gebracht, dem gemäss der Darstellung der Figur 8 ein weiteres Querkantholz 8 zugeordnet ist, so dass es möglich ist, je Schalungsklemme mit je zwei Kanthölzern 7, 8 auszukommen.
  • Das war bei der bisherigen Ausführung der Schalungskleamen gemäss Figur 7 nicht möglich. Bei der hier gezeigten bekannten Ausführung der Schalungsklemmen sind jedem Spannstahl 9 zwei Klemmschlösser 10, 11 mit den Anlage- oder Keilplatten 12, 13 zugeordnet, so dass auch je zwei Kanthölzer 14, 15 bzw. 16, 17 erforderlich wurden. Das bedingt einen erheblichen Aufwand, der neuerungsgemäss, wie Figur 8 zeigt, wesentlich geringer ist. Um das zu erreichen, sind die Spannstahlelemente 18 Unförmig ausgebildete Sie brauchen an jeder Seite also nur ein Kantholz 7, 8 aufzunehmen. das eine Reihe vertikaler Kanthölzer 3,4 übergreift und dadurch in ihrer Lage sichert.
  • Durch Einführung eines Füllstückes 19 zwischen Spannstahlelement 18 und Kantholz 8 kann für satte Anlage des Mittelschenkels 20 des Spannstahlelementes an dem Kantholz 8 gesorgt werden. Natürlich kann jedes der hier erwähnten Kanthölzer durch einen Profilträger aus Eisen oder Stahl ersetzt sein.
  • Die Figuren 1 bis 3 zeigen die Ausbildung der in Figur 8 mit 21 bezeichneten Klemmenscblösser im einzelnen. Jedes Schloss weist zunächst eine Anlage- und Widerlagerplatte 22 zur Abstützung gegen das Kantholz 7 auf. Vorhanden ist weiter ein Keilgehäusebügel 23. der zwischen sich und der Widerlagerplatte 22 das Keilgegenlager 24 aufnimmte Bei 25 und 26 ist der Keilgehäusebügel an der Widerlagerplatte 22 abgestützt.
  • Zwischen den Spannstahlenden 1, 2 und dem Keilgegenlager 24 liegen die Einzelkeile 27, 28. Diese sind, wie Figur 3 erkennen lässt, bei 29, 30 bzw. 31, 32 abgebogen, so dass die Keile sich nicht vom Keilgehäuse 22, 23 trennen können. Die Ausnehmungen 33, 34 in der Anlage- und Widerlagerplatte 22 sowie die Ausne@tmgen 35, 36 in dem Keilgehäusebügel 23 sind wesentlich grösser als die Querschnitte der Spannstahlschenkel 1, 2, um die Verwendung der Schlösser mit Spannstähle verschiedenen Querschnittes zu ermöglichen. Ausserdem sind Nagellöcher 37 vorgesehen, um die Anlage-und Widerlagerplatten 22 bequem festlegen zu können. An die Stelle der Keile könnten auch Gewinde auf den Spannstähle 1, 2 in Verbindung mit auf dem Gewinde geführten Gewindemuttern treten. In diesem Falle werden die bekannten, bei Keilen benutzten Vorspannvorrichtungen überflüssig In den Figuren 4 bis 6 ist eine abweichende Ausführungsform des Klemmenschlosses gezeigt, und zwar in Verbindung mit einem Schalungsträger, der in Figur 9 als Ganges zu erkennen ist. Vorhanden sind wieder die Schenkelenden 1, 2 eines U-förmigen Spannstahlelementes, die im Spannschloss Aufnahme finden. Das Spannschloss hat die Form eines flachgedrückte Ringstückes 38, in dessen Hohlraum der Doppelkeil 39 Anordnung findet. Er besitzt bei 40, 41 zapfenförmige Vorsprünge, so dass er sich nicht vom Ringgehäuse 38 trennen kann. Zur Aufnahme dieser Vorsprünge ist das Gehäuse 38 bei 42 und 43 mit Ausnehmungen versehen. An das Gehäuse 38 kann sich die Nase 44 mit dem Nagelloch 45 anschließen. Figur 4 lässt deutlich erkennen, dass es mit Hilfe einer derartigen Einrichtung möglich ist, die Áuflagerklaue 46 des Schalungträgers 47 festzulegen, obschon die Auflagerklaue sehr kurz ist und zu einer Festlegung mit der Schalungsklemmenausbildung nach Figur 7 nicht ausreichen wurde.
  • Figur 9 zeigt in einem kleineren Massstab die Teile, die sich an die in Figur 4 gezeigten Teile nach unten zu anschliessen.
  • Man erkennt den die Auflagerklaue 46 bildenden Schalungsträgerteil 47. der als Innenträgerteil in dem Aussentragerteil 48 aufgenommen ist. Die Figur 9 lässt weiter erkennen, dass die Festlegung der Auflagerklaue 46 des Schalungsträgers 47, 48 ausserhalb des Raumes 49 erfolgt, der mit Baustoffmasse auszufüllen ist, die durch die Schalung 5, 6 ihre Form
    erhaltensollDas bedeutet, dass gämtliche Schalungsklemmen
    zwischen den Auflagerklauen 46, 50 des Sohalungsträgers in
    'Fortfall kommen können, so dass der bauliche Aufwand noch
    kleiner wird als bei der Ausführungsform nach Figur 8.
  • Vlàe Figur 8 erkennen lässt, ist die Gesamtanordnung so getroffen, dass die Sehalungsklemmen stets zwischen vertikalen Kanthölzern 3, 4 bzw. Trägern angeordnet werden können, so dass Bohrungen oder Ausnehmungen in den Kanthölzern bzw. Trägern 3, 4 in Fortfall kommen.
  • Die Ausführungsform nach Figur 9 eignet sich besonders zur Einschalung von wasserdichten Wänden, wobei die unteren Kanthölzer 51 an der oNLe 52 befestigt werden können- Die oberen Kanthölzer 7 sind, wie bereits erwähnt, oberhalb der Betonierfuge angeordnet, so dass alle Spannmittel einschliesslich der Spannstähle zurückgewonnen werden können. Alle Teile der Schlösser werden aus Stahl höherer Festigkeit als der des verwendeten Spannstahles hergestellt. Die dargestellten Klemmen können sinngemäss bei der Einschalung von Unterzügen und Säulen zur Anwendung kommen.

Claims (1)

  1. Schutz anspr che : 1.) Schalungsklemme für Wand-Unterzugs-und Säuleneinschalungen, d a dir 0 h g e k e n n z e i o h n e t, dass das Klemm- schloss(21) der Schalungsklemme Einrichtungen zur Festlegung
    von mindestens zwei Spannstählen (1 2) im Schloß aufweist.
    2,) Schalungsklemme nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, dass zwei Spannstähle (1, 2) als Schenkel einesU-formigen Spannschlosselementes (18) ausgebildet sind. 3.) Schalungsklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3. d a-
    d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass das Klemmschloss (21) den Abstand zwischen den Spannstählen (1, 2) überbrückende Teile (22, 23, 38) aufweist.
    4*) Schalungsklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3, jek e n n z e i c h n e t d u r c h einen Abstand der Spannstähle (1, 2) und eine Länge der diesen Abstand überbrückenden Klemmschlossteile (22, 23, 38),dass zwischen den Spannstählen und dem sie verbindenden Mittelschenkel (20) und zwischen den Spannstähle und den ihren Abstand überbrückenden Klemmschlossteilen Träger, etwa in Form von Profilen oder Kanthölzern (8, 7), unterbringbar sind.
    5.) Schalungsklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d ad u r c h g e k e n n z eie h n e t +-dass den Abstand wischen den Spannstählen überbrückende Klemmschlossteile als Anlage- oder Widerlagerplatten (22) für die Spannmittel ausgebildet sind.
    6.) Schalungsklemme nach Anspruch 5, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, dass als Spannmittel eine Keilanordnung (27, 28; 39) vorgesehen ist.
    7.) Schalungsklemme nach Anspruch 6, d a d u r c h g ek e n n z e i o h n e t) dass Führungen (23 ; 38) für die Keilanordnung (27, 28; 39) vorgesehen sind.
    8.) Schalungskleme nach Anspruch 7, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, dass bei Anordnung mehrerer Keile (27, 28) zur Führung derselben ein Keilgehäusebügel (23) vorgesehen ist, der in dem durch den Bügel gebildeten Raum die Keile und ein Keilgegenlager (24) aufnimmt und der über seine Enden (25, 26) gegen die Anlage-und Widerlagerplatte (22) abgestützt ist.
    9.) Schalungsklemme nach Anspruch 6, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, dass ### die Keilanordnung einen Doppelkeil (39) aufweist.
    10.) Schalungsklemme nach Anspruch 8, d a d u r c h g e- k e n n z eie h n e t dass zur Führung des Doppel- keiles (39) ein Keilgehäuse (38) mit flachgearücktem, ringförmigen Querschnitt vorgesehen ist, dessen eine
    Flachwand als Anlage- und Widerlagerplatte und dessen andere Flachband als Führungsbügel für den Doppelkeil ausgebildet ist.
    11.) Schalungsklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 10, g ek e n n z e i c h n e t d u r c h Anordnung zwischen Keilen (27, 28, 39) und Keilgehäusen (22, 23; 38) wirksamer, eine Trennung der Keile und der Gehäuse verhindernder Anschläge, vorzugsweise in Form von Keilabbiegungen (29 bis 32) oder zapfenförmigen Vorsprungen (40941). 12.) Schalungsklemme nach einem der Ansprüche 1 bis lly g e- k e n n z e i c h n e t d u. r c h Anordnung von Nagel- löchern (57 45) in den Anlage-und Widerlagerplatten, Keilbügeln und/oder Keilgehäusen. 13.) Schalungsklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 12, g e- k e n n z e i c h n e t d u r c h Anordnung der Spann- stahlelemente (18) und der Sannschlösser (21) zwischen an der Schalung unmittelbar anliegenden Trägern oder Kant- hölzern(3o 4).
    14.) Schalungskleme nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gek e n n z e i c h n e t durch Anordnung derselben ausserhalb des zum Auffüllen mit Baustoffmasse bestimmten Raumes (49), vorzugsweise in Verbindung mit die Sehalung 5, 6 abstützenden metallischen Schalungsträgern (47, 48), an deren Auflagerklaue (46) das Klemmschloss (21) jeweils über ein einziges Druck- und Verteilerstück, das als Kantholz (7) ausgebildet sein kann, anliegt.
DEE12013U 1958-12-18 1958-12-18 Schalungsklemme fuer wand-unterzugs- und saeuleneinschalungen. Expired DE1783428U (de)

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DEE12013U Expired DE1783428U (de) 1958-12-18 1958-12-18 Schalungsklemme fuer wand-unterzugs- und saeuleneinschalungen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1534899B1 (de) * 1964-08-10 1970-10-08 Donaulaendische Baugmbh Vorrichtung zum Verbinden von im Abstand angeordneten Schalungswaenden

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1534899B1 (de) * 1964-08-10 1970-10-08 Donaulaendische Baugmbh Vorrichtung zum Verbinden von im Abstand angeordneten Schalungswaenden

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