DE1782932U - Geraetedeckel mit grundring. - Google Patents
Geraetedeckel mit grundring.Info
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- DE1782932U DE1782932U DEI7224U DEI0007224U DE1782932U DE 1782932 U DE1782932 U DE 1782932U DE I7224 U DEI7224 U DE I7224U DE I0007224 U DEI0007224 U DE I0007224U DE 1782932 U DE1782932 U DE 1782932U
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28G—CLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
- F28G7/00—Cleaning by vibration or pressure waves
Landscapes
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
Description
-
. , ?--, >-Z-, Gerätedeckel- . , mm-M---ffl m------------ sogenannten Schwingböden ausgerüstet, Andererseits werden die Geräte häufig durch Einstecken in Bücksen, die im darunterliegenden Betonboden verankert sind, befestigt. Die Deckel, welche die Öffnungen bei Nichtgebrauch des betreffenden Geräts verschließen, werden zweckmäßigerweise nicht am starren Unterboden, sondern an der federnden Deckschicht befestigt. Es sind Ausführungen von runden Deckeln aus Metallguß bekannt, die entweder lose eingelegt oder auch durch Verdrehung gesichert werden sollen, indem ein oder mehrere Nasen in schrägen Schlitzen Anzug erhalten, was aber wegen roher Ausführung nicht genügt. Derartige Deckel können bei starker Beanspruchung des Bodens bai Lauf oder Hüpfen herausspringen und stellen so eine Unfallgefahr dar oder sie klapp mehr oder weniger laut. Diese Nachteile vermeidet der Schwingbodendeckel nach der Anmeldung. Die Zeichnungen stellen eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dar: Fig. 1 eigt den verschlossenen Deckel in Ansicht von unten, Fig. 2 zeigt den Grundring im Schnitt, Fig. 3 zeigt di4 Befestigung des Grundringes in der Deckfläche des Schwingbodens, Fig. 4 zeigt den verschlossenen Deckel in Ansicht von oben, Fig. 5 zeigt das Ausheben des Deckels mit einem Schlüssel mit hinterdrehten Bolzen, Fig. 6 zeigt das Ausheben des Deckels mit einem Schlüssel mit Bolzen und Saugnapf.Turnhallen werden heute vorzugsweise mit federnden Böden, - Der Deckel besteht aus einem Grundring 1 nach Fig. 2, der am Einlagewulst 8 für den Deckel 4 zwei gegenüberliegende Aussparungen 2 aufweist. Dieser Grundring 1 wird in die Deckfläche 3 des Bodens eingelassen und mit Holzschrauben 5 oder Schrauben 9 und Muttern befestigt. Anstelle der Mattern können auch Segmente mit zwei Gewindelöchern verwendet werden (Fig. 3). In diesen Grundring wird der Deckel 4 mit Hilfe eines Schlüssels so eingelegt. daß die unten am Deckel befestigte Feder 6 aus Stahldraht, die zugleich den Riegedarstellt, in den Aussparungen liegt. Durch Verdrehen des Deckels stellt die Feder einen gespannten Riegel dar. Die keilförmige Ausbildung der Nutseiten des Grundringes erleichtert den Beginn des Verdrehens.
- Der Einlagedeckel 4 besteht vorzugsweise aus Kunststoff von holz ähnlicher Farbe, ist dadurch leicht und gibt kaum Anlaß zu Verletzungen. Im rechten Winkel sur Riegelfeder sind zwei kleine Löcher 7, die zum Verdrehen und ausheben dienen. Das Auscheben ermöglichen hinterdrehte Bolzen 10 am Schlüssel (Fig. 5) oder eindaran befindlicher Saugnapf 11 (Fig. 6).
- Anstelle des Federriegels aus Stahldraht kann auch eine Flachfeder oder ein durch Federn oder Gummi elastisch befestigter Riegel ans starrem Material vorgesehen werden. Die Verschlußstellung kann durch die Lage der Bohrangen sowie durch Merkzeichen angegeben werden.
Claims (1)
- Sc h u t z ans p ruü ohe
1.) Gerätedeckel aus Metall oder Kunststoff für die Befestigung von Geräten bei Turnhallen mit Schwingböden dadurch gekennzeichnet, daß für das Einlassen und die Befestigung in der Deckfläche (3) eines Schwingbodens ein Grundring (1) vorgesehen ist, zu welchem der mit einer Riegelbefestigung versehene Deckel (4) paßt. 2.) Gerätedeckel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Grundring (1) insbesondere aus Metall oder Kunststoff einen durch zwei oder mehrere Nuten (2) unterbrochenen Einlagewulst (8) besitzt, wobei die Seitenkanten der Nuten (2) abgeschrägt sind. 3.) Gerätedeckel nach Ansprach 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Einlagedeckel zwei kleine Bohrungen (7) aufweist, die zum Öffnen mit einem Schlüssel dienen, der zwei hinterdrehte Bolzen (10) oder zwei gerade Bolzen und einen Saugnapf (11) trägt.- -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI7224U DE1782932U (de) | 1958-10-28 | 1958-10-28 | Geraetedeckel mit grundring. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEI7224U DE1782932U (de) | 1958-10-28 | 1958-10-28 | Geraetedeckel mit grundring. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1782932U true DE1782932U (de) | 1959-02-12 |
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ID=32859654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI7224U Expired DE1782932U (de) | 1958-10-28 | 1958-10-28 | Geraetedeckel mit grundring. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1782932U (de) |
-
1958
- 1958-10-28 DE DEI7224U patent/DE1782932U/de not_active Expired
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