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DE1782724A1 - Heuwerbungsmaschine - Google Patents

Heuwerbungsmaschine

Info

Publication number
DE1782724A1
DE1782724A1 DE19671782724 DE1782724A DE1782724A1 DE 1782724 A1 DE1782724 A1 DE 1782724A1 DE 19671782724 DE19671782724 DE 19671782724 DE 1782724 A DE1782724 A DE 1782724A DE 1782724 A1 DE1782724 A1 DE 1782724A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
haymaking machine
machine according
attached
ring body
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671782724
Other languages
English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Texas Industries Inc
Original Assignee
Texas Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Texas Industries Inc filed Critical Texas Industries Inc
Publication of DE1782724A1 publication Critical patent/DE1782724A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/1078Having only one row of rotors arranged on the same horizontal line perpendicular to the advance direction of the machine

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Patentanwalt
DtFi.-!ng. Walter Jackisch - η* ,.λα
Stuttgart N, Menzelstr«a 40 M U J | Q Q
1782724 12e6#1970
P 1? 82 724.t>-2y
TEXAS INDUSTRIES INC., WIEEEMSTAD, Curacao (Hiederl, Antillen)
"Heuwerbungsmas chine M
Die Erfindung "betrifft eine Heuwerbungsmaschine mit einem Great eil, einem seitlich angeordneten EBhrungsglied und nur einem um eine aufwlrts gerichtete Drehachse rotierenden» mit federnden Zinken versehenen Rechrad, unter dem zwei laufräder als ATdstutzung der Maschine angeordnet sind·
Mit der Erfindung soll die Arbeitsweise der Maschine vor allem hinsichtlich der Sohwadbildung verbessert werden· Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass das Rechrad mehrere nach aussen ragende starre Tragarme aufweist, die an einem um die Rechraddrehachse rotierenden Ringkörper verschwenkbar angeordnet sind und die die nach unten gerichteten Zinken tragen.
Diese Anordnung hat ausser einer verbesserten Arbeite-Tväae den Vorteil, dass die Infolge des gross en Rechraddurchmessers auf die Zinkentr&ger wirkenden Kräfte günstig* in den Hingkörper eingeleitet werden, so dass Beschädigungen des He ehr ade 3 vermieden werden und die LebemLauer der Maschine vergrösaert wird·
Zweckm&ssig befinden sich innerhalb des Ringkörpers Antriebsteile, über die der Ringkörper in Drehung zu versetzen ist· Diese konstruktiv einfache Anordnung ermöglicht auch eine gute Abstutzung des Ringkörpers.
Es ist vorteilhaft, möglichst viele Tragarme und damit Zinken vorzusehen« Darum sind in Weiterbildung der erfindungsgemSssen Maschine acht Iragarme an dem Ringkörper angeordnet. Infolge dieser Anordnung sind auch die mit Hilfe der Führung -* gebildeten Schwaden besonders gleichmftssig, weil das Gut to jeweils nur in lclejnen Mengen erfasst wird und praktisch ^ ununterbrochen an die Pührung gelangt.
m Die Erfindung wird im Folgenden mit weiteren Hinz βίο heiten näher erltirtertf die Zeichnungen geben ein Ausfuhnings- _» beispiel mit den fur die JSrxxadm^ wesentlichen Teilen ann&herad maßstabgerecht wieder. Die ?e Maxies werden, soweit sie nicht aus den Zeichnungen ohne weiteres erkennbar sind, an Hand
Neue Unterlagen
der Zeichnungen erllutert. Sa zeigen j
"Figo 1 eine iQraufsicht auf eine Heuwerbungsmaschine nach der Erfindung,
Pig· 2 eine !Teilaarstellung nach lüg» 1 in TergrBssertea Masatab,
Pig. 3 einen Sclmitt lings der Iiinie ΪΙΙ-ΙΙΙ in Pig. 2, Pig. 4 einen Solmitt H&gs der Säule IY-IY in 7igo 1, Pig. 5 einen Schnitt Hags der Haie Y-Y in Eg. 4· Pig. 1 zeigt ein Seateil 2, das die Gastalt eines gleichschenkligen Breiecks hat, dessen Spitze in Pahrtrichtung der Maschine zeigt und dessen Baaisstrelbe 3 sich quer zur Fahrtrichtung der Saachine «atreott.
A Auf der Oberseite τοη in Pahrtricsh-tang spitzwinklig zusammenlaufenden fragern 49 die zusammen mit übt an ihnen in Fahrtrichtung hinten "befestigten Basisstrelbe 3 das Gestell 2 bildet t sind rertilale Tersteifungsrippem 5 migelsracht. An den Eckpunkten des ^raieekigen Gestelles 2 eind um Achsen 7 drehbare Laufrollen 6 angehraciit. BLe zwei an den Eckpunkten der Basisstrebe 3 aaigebraeM&n laufrollen 6 laufen gegen die Innenseite eines durch «in ü-Srofil gebildeten Hnges 8 n» mmmmm&aekmt) wShrend die an der in Fahrt richtung zeigenden Dreieckspitze angebrachte üaufrol3.en 6 an der Aussenseite des Ringes 8 anlSuft«, Bie SclienlÄL des U-2r©fils sind nach der Innenseite des Binges δ gerichtet und bilden eine 3jaufrollsnfuhrung· Der untere Schenkel ist ISnger als der obere. ™ Figo 2 zeigt, dass sich die Lage der Achsen 7 in bezug
auf das Gestell 2 zur Haehstellung der "Lage des Hinges 8 einstellen l&sst· Zu diesem Eweek sind die Achsen 7 exzentrisch an am Gestell 2 zu befestigenden Bolzen 9 angebracht, wahrend die Achse 7 fur die Stützrolle 6 im Apex exzentrisch an einem Bolzen 10 befestigt ist. ItLe Bolzen 9 sind in Sehlitzen 11 schiebbar und mittels Muttern 11A zu befestigen« Jm dem Bolzen 10 ist zur Verstelliang desselben ein Arm 1OA angebracht, der mittels einer Matter 103 zu. befestigen ist· Gegenüber der in der Spitze angebrachten l&ufrolle 6 ist innerhalb des Ringes 8 ein Reibrad 12 angeordnet, das an der Innenseite des U-fOrmigen Ringprofiles lauft land an einer aufrechten Welle 13 befestigt
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ist,, die parallel zu den Achsen 7 der Stützrollen 6 verlSuft (Pig· 3)* Dae Heibrad 12 "befindet sich. auf der Untereeite der Welle 13, die mit ihrem oberen 2n.de in einem Zahnradkasten gelagert ist· Das im Zahnradkasten 14 gelagerte Ende der Welle 13 ist mit einem Kegelrad 15 versehen, dasmit einem Kegelrad 16 k&mmt, welches auf einer in der PaMriehtung verlaufenden Welle 17 "befestigt ist, vom der ein Ende in Fahrtrichtung aus dem Zahnradkasten 14 Tagt«
Der durch, das U-Srofil gebildete Hing 8 ist in gleichen Abständen auf der Unterseite mit radialen Armen 18 versehen, deren freien Enden mit federnden Zinken 19 versehen sind» Die Arme 18 sind mittels lagerhülsen 20 schwenkbar um liegende Achsen 21 angebracht (Fig. 2)· Die Achsen 21 liegen mit ihren Enden in am "Ring angebrachten ICcken 22· Um jede lagerhulse 20 ist eine torsionsfeder 23 vorgesehen, von deren eines Ende auf dem Hing 8 und deren anderes Ende auf dem Arm 18 ruht· Asl der Unterseite des Zahnradkastens 14 ist ein schwenkbarer horizontaler Hebel 24 befestigt. Der Hebel
24 ist an seinem Susseren Ende mit einer wenigstens nahezu vertikalen Welle 25 versehen, (Eig· 4) an der unter dem Hebel eine Seilscheibe 26 angebracht ist· Die Seilscheibe 26 ist durch ein Seil 27 lait einer Seilscheibe 28 auf der Welle verbunden, auf der das Seibrad 12 angebracht ist· Heben der Welle 25 ist auf der von dem Ring 8 abgewandten Seite eine Welle 29 angebracht, an deren Ober den Hebel 24 herausragendem Ende ein Zahnrad 30 befestigt ist, dessen Zahne mit den Sfihnen eines entsprechenden Zahnrads 31 an dem Ober den Hebel 24 herausragenden Enden der Welle
25 in Eingriff sind. Das Zahnrad 31 ist durch einen Stift 32 fest mit der Welle 25 zu verbinden· Die Zahnrader 30 und 31 sind in einem Gehäuse 33 angeordnet. Am unteren Ende der Welle 25 ist mittels eines Stiftes 34 ein Rohr 35 angebracht, welches mit drei übereinander liegenden Gruppen von je vier einstuckigen Doppelzinken 36 versehen ist (Fig. 5)* Die Zinken 36 eintr Gruppe sind ija gleichen Abstanden und nahezu rechtwinklig am Rohr 35 befestigt und haben von ihrer Befestigungsstelle ab einen gÄrtbnmten
Verlaufe Das Bohr 35, an dem die Zinken 36 angebracht sind, ist nach dem Entfernen des Stiftes 34 von der Welle 25 lösbar und in umgekehrter lage mittels des Stiftes 34 an dem unteren Ende der Welle 29 zu "befestigen· Nahe der Gelenkstelle ist der Hebel 24 mit einem Streifen 37 versehen, der eine Anzahl von Ausnehmungen 38 aufweist. In die Ausnehmungen 38 ist das abgebogene Ende einer Stange 39 einsteekbar, deren anderes Ende schwenkbar nähe der Vorderseite des dreieckigen Gestelles 2 angebracht ist. Die Vorrichtung wird von lauf rädern 40 getragen, die um Zapfen 41 an den Schenkeln 42 eines Bugeis 43 drehbar angebracht sind (Fige 3)· Der Bügel 43 hat einen zwischen den Schenkeln 42t quer zur Pahrtrihictung liegenden Steg 44, welcher nahe der Übergangsstelle in die Schenkel 42 mit vertikales laschen 45 versehen ist, die um Stifte» 46 schwenken, welche in unten am Gestell 2 angebrachten laschen 48B liegen» Die laschen 48B sind an den senkrechten Seiten der Träger-4 des Gestelles 2 befestigt. Der Steg 44 ist nahe einem Ende mit nebeneinander angeordneten Haltern 4Ö versehen die in Seitenansicht mit den Schenkeln 42 fluchten (Pig. 2 und 3)· Zwischen den Haltern 48 ist nahe dem von dem Steg 44 abgekehrten Ende eine Gewindemutter 47A schwenkbar angeordnet, in der eine Sehraubspindel 46A vorgesehen isto Die Schraubspindel 46A fuhrt durch ein um eine Achse schwenkbares Eßhrungsstuck 47, welches auf einem zur Basisstrebe 3 des Gestelles 2 zwischen den Trägern 4 parallel verlaufenden Balken 48A angebracht ist (Fig«, 2) β
An dem dreieckförmigen Gestell 2 ist eine nach vorne abgebogene Stütze 49 angebracht. Das Gestell 2 ist mit dem horizontalen Teil der StUtze 49 durch einen Bolzen 50 zu verbinden· Um den Bolzen 50 ist ein U-ftJrmiges, nach vorn breiter werdendes Verbindungsstück 51 schwenkbar« Die senkrechten Seiten des Verbindungsstutckes 51 werden nach vorn breiter· £a£ der Vorderseite des Gestelles 2 ist eine mit Ausnehmungen 52 versehene, bogenförmige Platte 53 angeordnet» Das Verbindungsstuck 51 ist mittels eines Stiftes 54, der in die Ausnehmungen 52 der ELatte 53
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gesteckt wird, in verschiedenen Stellungen arretierbar· Zwischen den aufrechten Seiten des Verbindungsstückes 51 ist mittels eines Haltestiftes 55 ein Zugarm 56 "befestigt'· Der Zugarm 56 ist mittels eines Befeatigunggsbolzens 57 in den verschiedenen, in den senkrechten Seiten des Verbindungsstückes 51 vorgesehenen Ausnhmeungen 58 zu befestigen, in-dem der Befestigungsbolzen 57 durch den Zugaji») 56 und nach Bedarf in eine bestimmte Ausnehmung gesteckt wird (Fig. 2)«
Im Betrieb wird die Vorrichtung an dem Zugarm 56 mittels eines Schleppers in Sichtung des Pfeiles A fortbewegt, wobei die Zapfwelle des Schleppers über eine nicht dargestellte Gelenkwelle mit dem aus dem Zahnradkasten 14 ragenden lade der Welle 17 verbunäü ist. Der Hing 8 wird von den Kegelradern 16 und 15 über die Welle 13 und das Reibrad so angetrieben, dass seine Drehrichtung dem !Pfeil 3 in Pig. 1 entspricht« fahrend der Fahrt der Maschine in Pfeilrichtung A wird das am Boden liegende Erntegut durch die an dsi radialen Armen 18 des Rechrads angebrachten Zinken 19 in Richtung des Pfeiles B mitgenommene Das an dem Hebel 24 angebrachte», nahe dem Umfang des Rechrads liegende Zinkenrad, dessen Zinken 36 im Betrieb mit Abstand ungefähr parallel Über dem Boden liegen, wird mittels der Seilscheiben 26 und 28 und des Seiles 27 in Sichtung des Pfeiles C in Fig. 1 angejraieben. Dabei wird das von dem Rechrad seitlich versetzte Erntegut durch die Doppelzinken 36 weiter Über das Feld verbreitet, wodurch die Trocknung des Erntegutes besonders begünstigt wird« Das Zinkenrad ist nach dem Entfernen des Stiftes 34 von der Welle 25 und uageS&hrt am unteren Ende der Welle 29 mittels des Stiftes 34 zu befestigen. Nach Eindrucken des Stiftes 32 wird das Zahnrad 31 fest mit der Welle 25 verhunden· Die Zahnräder 30 und 31 treiben dann die Streuvorrichtung in der umgekehrtenfdem Pfeil C entgegengesetzten Richtung an· Der gekrümmte Verlauf der Zinken ist durch die Umkehr des Rohres 35 an die a@ue Drehrichtung angepasst» Obgleich dies nicht dargestellt ist, ist eis möglich eine Verstell-
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einrichtung fur die Zinken 36 vorzusehen, um diese den verschiedenen Drehrichtungen anzupassen. Bas Hohr 35 ist dann ohne Umkehrung auf die Wellen 25 ©der 29 aufzustecken'» Wird die Streuvorrichtung in einer dem Efeil C entgegengesetzten Richtung angetrieben, so wirst das von dem Hechrad versetzte Erntegut zwischen dem Bechrad und dem Zinkenrad rückwärts gefuhrt, so dass ein Schwad gebildet wird ο Sine mittels einer Stutze 59 an dem Arm 24 angebrachte !führungsplatte 60 fördert die Bildung des Schwadens· BIe Streuvorrichtung ist mittels des Armes 24«. zu fixieren, der schwenkbar um die Welle 13 angeordnet ist, und der mit einer nahe dem gelagerten Bade des Armes 24 liegenden Verstellvorrichtung in bezug auf den Umfang des Hefarads in mehrere Stellungen zu führen ist. Dadurch wird die Einwirkung des Zinkenrfltes auf das vom Sechrad versetzte Erntegut geändert izä an die jeweiligen Umstand« angepasst« Die Höheneinstellung des Re ehr ade s über dem Boden ist mittels der innerhalb des Hechrads angebrachten Sehraubspindel 46A für die BSheneinst ellung der Lauf rider ausführen. Im Betrieb welchen die ArB£i8, an denen die Zinken 19 angebracht sind, nach oben gegen Federkraft der Jeder 23 aus. Durch Verstellung des Zugarmes 56 mittels des Stiftes 57 in den Ausnehmungen 58 ist die Lage äex Maschine zum ScElßJilier veränderbar·
Diese Ausfuhrung ergibt einen zuverlässigen Antrieb des Hechrads bei einfacher und billiger Bauart der Maschine, Das Hechrad hat im Veig£.eich zu seinen. Durchmesser eine verhaltnismassig gvosse Öffnung zum Durchfuhren mindestens eines Gestellteiles· In dieser Ausfuhrungsform hai die Öffnung einen Durchmesser von mindestens einem Drittel des Durchmessers des Rechradsβ
-Patemtanspruche-
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Claims (7)

1. Heuwerbungsmaschine ait einem Gestell, einem seitlich angeordneten I?ührungsglied und hut einem um eine aufwärts gerichtete Drehachse rotierenden, mit? federnden Zinken versehenen Rechrad, · unter dem zwei laufradern als Abstützung der Maschine angeordnet sind, dadurch, gekennzeichnet, dass das Rechrad mehrere nach aussen ragende starre Tragarme (18) aufweist, die an einem um die Re chraddrehaeh.se rotierenden Ringkörper (8) versehwenkbar angeordnet sind und die die nach unten gerichteten Zinken (19) tragen·
2 β Heuwerbungsmas ch±B nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich innerhalb des BingkBrpers (8) Antrieb st eile (6) befinden, über die der Ringkörper (8) in Drehung zu versetzen isto
3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Ringkörper (8) acht Tragarme (18) angeordnet sind·
4. Heuwerbungsmaschine nach, einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, dass Jeder Tragarm (18) um eine etwa tangential an dem Ringkörper (8) angeordnete Achse (21) schwenkbar ist.
5. Heuwerbungsmaschine mach, einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringkörper (8) an einem in Draufsicht dreieckigen Gestell (2) angeordnet ist.
6 ο Heuwerbungsmaschine nacn einem der Ansprüche Ibis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die fragarme (18) gerade sind.
7. Heuwerbungsmaschjoe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Jeder Kragarm (18) mit den an ihm befestigten Zinken (19) annähernd in einer gemeinsamen Ebene liegt.
8« Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7t dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (19) abgewinkelt sind.
9« Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekenn-
Unteiiagen !Art 7 SI Abs. 2 Nr. I Satz 3 "des ÄnlWBITSpfl^i. 9.4.9- IE-
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zeichnet, dass jeder Zinken (19) ein schräg und ein etwa senkrecht zum Boden verlaufendes Teilstuck aufweist.
10· Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnetf dass sich die seitliche Führungsplatte (60) in Fahrtrichtung (A) der Maschine erstreckt«
11 ο Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliehe Führungsplatte (60) gegenüber dem Gestell (2) verstellbar ist.
12· Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass der Gestell (2) in Draufsicht gleichschenklig, ist, wobei die Basisstrebö (3) sieh quer zur Fahrtrichtung (A) erstreckt. 13· Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die unterhalb des Redirades befindlichen lauf rader (40) gegenüber dem Hechrad höhenverstellbar sind.
3:4· Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine zur Höhenverstellung der Laufrader (40) eine Verstellvorrichtung (46A, 47, 47A,4Ö) aufweist, die teilweise innerhalb des Hingkörpers (8) angeordnet ist»
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DE19671782724 1966-12-23 1967-12-06 Heuwerbungsmaschine Pending DE1782724A1 (de)

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