DE1782618U - Sportschuh mit formsohle. - Google Patents
Sportschuh mit formsohle.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B3/00—Footwear characterised by the shape or the use
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
- Sportschuh mit Formsohle
Zweck der Neuerung ist eine einfachere und daher billigere Herstellung eines besonders leichten Sportschuhes, Es ist bekannt, Sportschuhe in der Weise herzug stellen, daß auf den Rand einer auf einem Leisten liegenden Innensohle die Schaftränder aufgelegt werden, und eine Mittelschle auf den von den Schafträndern unbedeckten Hauptteil der Sohle zwecks Höhenausgleich aufgebracht, wird ; die nur bis zum Beginn der Schaffränder reicht, die wiederum von einer Zwischensohle überdeckt werden, deren Rand von der anschließend aufgebrachten Galoschierung überlappt wird, wobei der Rand der Galoschierung von einer anschließend aufgebrachten kalandrierten nicht profilierten Sohle überdeckt wird, auf die wiederum die eigentliche vorgeformte Laufsohle und ein an ihrer Kante umlaufender Wulststreifen aufgebracht wird. Die Nachteile eines solchen Schuhes sind die vielen mit der Ubereinaidersohichtung der, einzelnen Sohlen verbundenen Arbeitsgänge und die sich . d§. raus======================== höhe Gewicht. Die Neuerung bezweckt durch Vereinfachung und daher Verbilligung des Herstellungsverfahrens diese Nachteile zu beseitigen. Demgemäß wird der Schaftrand aufdarausergebende Wirtschaftlichkeit sowie das dæaus ez aufgelegten Formsohle zwischen Schaftrand und Galoschierung gehalten. Der Rand der neuerungsgemäßen Formsohle ist dünner als der laufteil der Sohle ausgebildet und abgefaßt. Die Abstufung des Sohlenrandes kann etwa gleich der Starke der Galoschierung sein, wobei zwischen Galoschierung und ßchaft bzw.dieInnensehle in bekannter Weise aufgezwickt der Raum zwischen den Schäfträndern in ebenfalls bekann- ter Weise von einer Zwischensohle ausgefüllte und der tand einer unmittelbar auf die Zwischensohle - Sohlenrand ein aus weicherer Gummimischung als für die Galosehierung hergestellter Streifen eingefügt sein kann. Dieser aus weicherer Gummimischung bestehende zwischengelegte Streifen ragt vorteilhaft aumindest über den oberen Rand der Galoschierung hinaus und dient gleichzeitig vorzugsweise als Zierstreifen.
- Die erwünschte Schmiegsamkeit oder Nachgiebigkeit
durch seine herabgesetzte Stärke erzielt. Er weist etwa in der Lauffläche der Formsohle eine mit derdes Zwischenstreifens wird gegebenenfalls"unab- hängig von der Zusammensetzung seiner Mischung Bei Verwendung einer für Hallensportzwecke besonders geeigneten flachen Formschle kann die Galoschierung vorkalandriert und die Abstufung des Sohlenrandes großer als die Stärke der Galoschierung sein, wodurch es möglich wird, die Galoschierung überGaloschierung gemeinsame Schnittfläche auf und kann mit dem Galoschierungsstreifen BÖ verbunden werden, daß nach &hrer Vereinigung beide, auf dem Leisten auf- konfektioniert weden Bei ten werden und infolgedessen bei Unteransicht des Schuhes die zwischen der Galoschierung und der Sohle liegende weiche fxumiunterlage als Zierstreifen sichtbar wird.den flachen Rand hinweg und an der Kante bis zur eigentlichen laufsohle hochsufuhren, wobei v<r dem Aufvulkanisieren die überstehenden Teile der mit der Zierleiste verbundenen Galosehierung abgeschnit- - Bei Verwendung einer stark profilierten Formschle, die sich besonders für Aschensportzwecke eignet, wird vorzugsweise eine Galoschierung verwendet, deren Starke etwa der Abstufung des Schlenrandes entspricht. In einem derartigen Fall würde also der Rand der Galoschierung unmittelbar an den Rand der eigentlichen Sohle anstoßen. Bei solchen für Aschensportzwecke vorgesehene Schuhen wird vielfach auf die weiche als Zerstreifen dienende Gummiunterlage verzichtet.
- Anhand der Zeichnung von Ausführungsbeispielen wird die Neuerung beschrieben.
- Abb. 1 zeigt einen Querschnitt durch einen Sport-
dere für Hallensportzwecke entwicklet wurde. Abb. 2 einen Querschnitt durch einen Sportschuhschuh mit flacher Formsohledie ihsbeson- d-ere dere für Aschensportzwecke geeignet ist.mit starkprofiliger Formsohle die insbeson- - In Abb. 1 sind die auf die Innenschle 10 aufgezwickten Schaftränder 11 U sehen sowie die als Höhenausgleich zwischen ihnen liegende Ziwschenschle 12, die darauf angebrachte Formsohle 13 mit dem dünnen Rand 14, über den die mit der weichen Gummiunterlage 15 versehene Galoschierung hinweg und an der Schlenkante hochgeführt ist.
17, deren Band unmittelbar an die Kante der eigentlichen Sohle anstößt und mit dieser in gleicher Höhe abschließt.Aii C Abb. 2 verde-utlicfl't die der Abstufung des fehlen- randes 16 entsprechende Stärke der Galosehierung - Ansprüche
Claims (1)
- Ansprüche : 1. Sportschuh mit Formschle und Randgaloschierung, bei welcher der Schaftrand auf die Inneschle aufgezwiekt und der Raum zwischen den Schafträndern von einer Zwischenschle
etwa gleich der Stärke der Galoschierung (15,17) ist.ausgefüllt ist, dadurch g e. k e i e h n e li t daß der Rand der Formsohle (13)"die unmittelbar auf der Zwi- schensohle (12 aufliegt, zwischen Schaftrand () und einer ein-oder mehrschichtigen e-aloschierung (15, 17) angeordnet ist. 2, Sportschuh mit Formsohle nach Anspruch t dadurch g e- k e n n z e ich nu t daß der Sohlenrand in an sich be- kannterWeise verjüngt (14) ist. 3. Sportschuh mit Formsohle nach Anspruch 1 dadurch g e- k e n n z e i c h'n e t, daR der tohlenrand abgestuft ist (Fig2). 4. Sportsùhuh mit Formsohle nach Anspruch 31 dadurch g e k e n n n s e ic h n e t, daß die Abstufung des Sohlenrandes 5. Sportschuh mit Formsohle, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4 ? dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daßdiemehrschichtige vorzugsweise zweischichtige, aloschie- rung (1517) aus einer dem. Schuh zugewandten Tnnenschichte (15 aus weicher Gummimischung und aus einer Außenachichte (17) aus härterem lateral besteht, 6. Sportschuh mit Bomsohle nach Ansprach 5$ dadurch g e- k e n n z e i c h 11 a t t daß die Innenechichte (t5) zumindest über den oberen Rand der AeBe s&M.teM& (17) hinausragte 7. Sportschuh mit rormsohle nach einem. der Ansprüche 5 bis 6 dadurch g e k e n n s e i c h n e t.. daß die Ihnenschicäte (15) etwa in der Lauffläche der FormsO-hla (13) mit der Außenschichte {11) eine gemeinsame Schnitt- fläche aufweist. 8..Sportschuh wie dargest-ellt usd/eder beschrieben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955R0011608 DE1782618U (de) | 1955-10-06 | 1955-10-06 | Sportschuh mit formsohle. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1955R0011608 DE1782618U (de) | 1955-10-06 | 1955-10-06 | Sportschuh mit formsohle. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1782618U true DE1782618U (de) | 1959-02-05 |
Family
ID=32861560
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955R0011608 Expired DE1782618U (de) | 1955-10-06 | 1955-10-06 | Sportschuh mit formsohle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1782618U (de) |
-
1955
- 1955-10-06 DE DE1955R0011608 patent/DE1782618U/de not_active Expired
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