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DE1782535U - Einaeugige spiegelreflexkamera. - Google Patents

Einaeugige spiegelreflexkamera.

Info

Publication number
DE1782535U
DE1782535U DEG18815U DEG0018815U DE1782535U DE 1782535 U DE1782535 U DE 1782535U DE G18815 U DEG18815 U DE G18815U DE G0018815 U DEG0018815 U DE G0018815U DE 1782535 U DE1782535 U DE 1782535U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
aperture
setting
lens
shutter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG18815U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hittech Prontor GmbH
Original Assignee
Alfred Gauthier GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Gauthier GmbH filed Critical Alfred Gauthier GmbH
Priority to DEG18815U priority Critical patent/DE1782535U/de
Publication of DE1782535U publication Critical patent/DE1782535U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/02Diaphragms
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description

  • I
    Gebrauchsmuster-
    An m e 1 dun g
    anmeldung
    Bezeichnung : Einäugige Spiegelreflexkamera
    Die Erfindung bezieht sich auf eine einäugige Spiegelre-
    flexkamera mit Objektivverschluß und Wechselobjektiv.
    . r/
    j'
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für eine
    Kamera dieser Art einen solchen Aufbau zu schaffen, daß unter Ge-
    währleistung eines möglichst geringen Raumbedarfs, eines sicheren Zusammenwirkens der einzelnen Funktionsgruppen des Kameramechanismus sowie einer leichten Kamerabedienbarkeit alle wesentlichen Einstell-und Steuerfunktionen einer solchen Kamera, einschließlich einer Belichtungssteuerung, erfüllt sind.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das vor den Verschlußblättern angeordnete Wechselobjektiv eine eingebaute Blende besitzt, für welche am Verschluß eine Einstell-und Vorwahleinrichtung sowie eine Vorrichtung zum Öffnen der Blende und der Verschlußblätter zum Zwecke der Sucher'durchsicht angeordnet ist, und daß weiterhin am bzw. im Objektivverschluß eine Belichtungssteuermechanik angeordnet ist, mittels welcher die Einstell-und Vorwahleinrichtung für die Blende sowie die Einstelleinrichtung für die Belichtungszeit mit einem an bzw. in der Kamera angeordneten Belichtungsmesser kuppelbar sind.
  • Eine gemäss der Erfindung ausgebildete einäugige Spiegelreflexkamera zeichnet sich durch einen raumgedrängten, unverwickelten und kompakten Aufbau aus, da ausser dem Spiegel und seinem Bewegungsmechanismus, dem Belichtungsmesser und einem nur aus weni-Gen Bauteilen bestehenden Übertragungsmechanismus der Belichtungsmesser-KupplunG sowohl die Vorrichtung zum Einstellen und Vorwählen der Blende als auch die Vorrichtung zum zusätzlichen Öffnen der Blende und der Verschlussblätter zum Zwecke der Sucherdurchsicht sowie eine Belichtungssteuermechanik im bzw. am Verschluss angeordnet sind. Ein in solcher Weise ausgebildeter Objektivver-
    schluss stellt damit sowohl im Hinblick auf die Belichtungssteuerung
    als auch auf die Einstellung und Vorwahl der Blende und die zusätzliche Öffnung der Verschlussblätter das wirkliche Herzstück einer Kamera dar.
  • Der erfindungsgemässen Kamera kommt auf Grund ihres vorstehend erläuterten Aufbaus der Vorzug einer besonders leichten Herstellbarkeit zu, da mit Ausnahme des Verschlusses besondere Bedingungen weder an das Kameragehäuse noch an die übrigen Baugruppen der Kamera gestellt zu werden brauchen. Alle wesentlichen Steuerungsteile sind mit dem Verschluss zu einer Baueinheit vereinigt und fallen somit in den Fertigungsbereich der Verschlusshersteller, die für derartige aufgaben, d.h. für die Herstellung kleinster Präzisions-
    baugruppen und deren raumgedrängte Anordnung prädestiniert und
    spezialisiert sind. Hierdurch ergibt sich für die Restkamera der bedeutsame Vorteil eines einfachen Aufbaus, wodurch eine Herstellbarkeit der erfindungsgemässen Kamera auf breiter Basis erzielbar ist in gemäss der Erfindung aufgebauter Objektivverschluss lässt sich, ohne besondere Bedingungen an das Kameragehäuse zu stellen, leicht an letzteres ansetzen. ferner ist durch die Zusammenfassung der Linstell-und Vorwahl-Einrichtungen für Belichtungszeit und Blende, der Üffnungseinrichtungen für die Blende und die Verschlussblätter sowie der Belichtungssteuermechanik zu einer einzigen, in sich vollkommen geschlossenen Baugruppe auch eine Erhöhung der Bedienungseinfachheit, Übersichtlichkeit und Funktionssicherheit der Kamera unter Einhaltung geringstmöglicher Baumaße derselben sichergestellt.
  • Eine besonders kompakte Kameraausbildung, und zwar dergestalt, dass unter Beibehaltung der vorstehend erläuterten Vorteile ein weiter Anwendungsbereich der Kamera unter Berücksichtigung der Empfindlichkeit des jeweils verwendeten Films möglich ist, lässt sich weiterhin dadurch erreichen, dass zur Einstellung der Filmempfindlichkeit am Objektivverschluss ein zu den Vorwahl- bzw.
  • Einstelleinrichtungen relativ verstellbarer Steuerteil angeordnet ist, welcher mit einer dieser Einrichtungen mittels einer lösbaren Kupplung verbunden ist.
  • In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
    Fig. 1 zeigt das Vorderteil einer erfindungsgemäss ausgebilde-
    ten einäugigen Spiegelreflexkamera mit einem Objektivverschluss sowie einem Wechselobjektiv im abgekuppelten Zustand.
  • Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf den Objektivverschluss gemäss Fig. 1.
  • Fig. 3 zeigt eine Ansicht einer Kupplungseinrichtung zwischen Blendeneinstellring und Belichtungszeit-Einstellring sowie einen Längsschnitt in Richtung A-B der Fig. 2.
  • Fig. 4 zeigt einen teilweisen Längsschnitt durch den Objektivverschluss mit einer eingebauten mechanischen Steuereinrichtung für die Kupplung zwischen den Einstellringen für Belichtungszeit und Blende und einem kameraseitigen Belichtungsmesser.
  • Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf die Steuereinrichtung nach Fig. 4, wobei die hierzu gehörenden Steuerhebel in ihren beiden
    @ndstellungen gezeichnet sind.
    6 zeigt eine Abwicklung des Blendenskalenbogens sowie
    einer, chrtgfläche des Filmenpfindlichkeitsrings mit zwei Einstell-
    marken.
    ig. 7 zeigt eine Seitenansicht einer kupplunsseinrichtung zwi-
    schon demstrichpunktiert ansedeuteten Blenden-Einstellrins und dem
    Filrjempfindlichkeitsring.
    I'i. 8 zeigt eine Draufsicht auf diese Eupplungseinrichtung.
    Fi. zeigt im teileisen Längsschnitt des Verschlussehäuses
    die OffnungGeinrichtun für die Blendenlamellen des"Wechselobjek-
    u ti
    tivs und für die Verschlußsektoren. rir. 10 zeigt in derselben Ansicht eine Darstellung der Ge-
    briebeanordnun zur Verstellung eines Blendenöffnungsrings.
    Fig. 11 zeigt eine Draufsicht auf den Blendenöffnungsring mit
    seinemAntriebsmechanismus.
  • In den Figuren des Ausführungsbeispiels ist mit 1 das Vorderteil einer einäugigen Spiegelreflexkamera bezeichnet. An diesem ist
    in an sich bekannterweise das Verschlussgehäuse 2 eines Objektiv-
    verschlusses befestigt, in dessen ringförmigem Innenraum 3 (Fig. 9) in an sich bekannter Weise die Antriebs- und Regelmechanismen für die Verschlußsektoren 50 (Fig. 2) angeordnet sind.
  • Wie die Fig. 9 weiter zeigt, ist die Vorderseite des Verschlussgehäuses durch einen Deckel 4 abgeschlossen, welcher an der Stirnseite der Gehäuseseitenwand 2a in einer Passführung gelagert und mittels nicht Gezeigter Schrauben mit dem Verschlussgehäuse 2 verbunden ist. Zum Zwecke der Befestigung eines mit 5 (Fig « l) bezeichneten Wechselobjektivs am Verschluss ist in einer konzentrisch zur Verschlussachse liegenden Passführung 4a am Deckel 4 ein Bajonettflansch 6 angeordnet. Durch Zusammenwirken dessen Vorsprünge Ga mit einem entsprechend ausgebildeten Kupplungsgegenstück 7 des Wechselobjektivs ist dieses in an sich bei : annter am Verschluss verriegelbar.
    ErfindungsCemäss ist nun zur Erzielune eines I : ameraaufbaus,
    welcher alle wesentlichen Einstell-und Steuerfünktionen einer
    Spiegelreflexkamera, einschliesslich einer Belichtungssteuerung ;
    unter Gewährleistung eines möglichst geringen Raumbedarfs, eines
    li ci
    . open des Y,-, r-leramechanismus
    sicheren Zusammenwirkens der einzelnen Gruppen des Wameramechaniseus
    sowie einer leichten Eamerabedienbarkeit gewährleistet, vorgesehen, dass das vor : den Verschlussblättern angeordnete Wechselobjektiv eine eingebaute Blende besitzt, für welche am Verschluss eine Einstell- und Vorwahleinrichtung sowie eine Vorrichtung zum öffnen der Blende und der Verschlussblätter zum Zwecke der Sucherdurchsicht angeordnet ist, und dass weiterhin im Objektivverschluss
    eineBelichtungssteuermechanik angeordnet ist, mittels welcher
    die Einstell- bzw. Vorwahleinrichtungen für Belichtungszeit und
    Blende mit einem in der Kamera angeordneten Belichtungsmesser kuppelbar sind.
  • Diese Anordnung der Einstell-und Steuerorgane führt zu den bereits in der Beschreibungseinleitung erwähnten besonderen Vorteilen.
  • Zur Betätigung der nicht gezeigten, im Wechselobjektiv ein-
    gebauten Blende ist im Objektivinnern in an sih bekannter'.'.'eise
    ein Ring angeordnet. An diesem ist ein Mitnehmerarm 8 (Fig. l) abgebogen, der durch einen im Objektivtubus ausgebildeten Schlitz nach aussen geführt ist, und der beim Aufsetzen dos Objektivs auf den Verschluss mit dem verschlußseitig angeordneten Blendeneinstell-
    ring 9 in-Eingriff führbar ist.
  • Zum Einstellen des Objektivverschlusses auf verschiedene Belichtungszeiten dient gemäss Fig. 9 ein Einstellring 10, der am
    Rohrstubzen lla einer Verschlussgrundplatte 11 drehbar gelagert
    ist und in bekannter Weise mit seinen Steuerkurven den im Verschlussinnenrauu eingebauten Belichtungszeitregelmechanismus beeinflusst. Der Ring 10 ist mit einem äusseren Betätigungsring 12 auf Drehmitnahme gekuppelt.
  • Zur Zusammenarbeit mit einem an der Kamera befindlichen, nicht dargestellten Belichtungsmesser und den instellringen für Blende und Belichtungszeit ist zwischen diesem und dem Belichtungsmesser eine Kupplung ausgebildet, deren Aufbau später näher beschrieben wird.
  • Um unter Beibehaltung der in der Beschreibungseinleitung erläuterten Vorteile den Anwendungsbereich der erfindungsgemässen kamera noch zu erweitern und ausser der Einstellung von Belichtungszeit und Blende zur Erzielung eines richtig belichteten Negativs weiterhin auch eine Berücksichtigung der jeweiligen Filmempfindlichkeit vornehmen zu können, ist zur Einstellung derselben am Objektivverschluss ein zu den Einstell- bzw. Vorwahleinrichtungen relativ verstellbarer Steuerteil angeordnet, welcher mit einer dieser Einrichtungen mittels einer lösbaren KupplunG verbunden ist.
  • Als relativ verstellbarer Steuerteil dient im Ausführungsbeispiel ein Stellring 13.
    Wie aus den Fig. 1, 9 und 10 ersichtlich, sind die Einstell-
    ringe 9 und 12 für Blende und Belichtungszeit und der Einstellring 13 für die Filmempfindlichkeit als zur optischen Achse konzentrische Ringe ausgebildet, die an der Vorderseite des Verschlusses gelagert und schachtelförmig ineinander angeordnet sind. Hierdurch
    wird eine besonders günstige Handhabung und Übersichtliche Bedien-
    barkoit gewährleistet, usserdem lässt sich durch diese Anordnung
    der einzelnen Rinse eine unverwickelte und sichere'Virkungsv/eise
    rziciGn, ("a nur'. venie Bauteile zur Übertragung der Verstellbewe-
    gu. n'en der inge auf die jeweiligen instellmecha ismen erforder-
    lich sind.
    In besonders güns'iser Ausbildung der Erfindung ist der Film-
    epfinlichkeitsring 13 s.''icchcn den Jinstellringen 9,12 für Blende
    und Delichbungsoit angeordnet und mit dem Blcnden-Einstellring 9
    mittels einer lösbaren Eupplung, die später näher beschrieben ist,
    verbunden. Durch diese nordrung des ilmenpfindlichkeitsrings las-
    sen sich sowohl in baulicher als auch in bedienungstechnischer
    Hinsicht besondere Vorteile erzielen.
    - eiterhin sind an den Stirnseiten der Zylindermäntel 12a bzu.
    15a des BGlichtungszeit-Einstellrings 12 und des rilmempfindlich-
    keitsrings 1. chrügflachen 12b bsr/-. 13b ausgebildet und hierbei so
    geneigt, dass oeide Cchrägflächen etwa der gleichen bene angehören..
  • Ein am Blenden-Einstellring 9 ausgebildeter Zylindermantel 9a schlies@t sich an diese Ebene an. Hierbei ist in vorteilhafter
    Weise die Schrägfläche 13b des Filmempfindlichkeitsrings 13
    schmaler als die ichrägfläche 12b des Belichtungszeit-Einstell-
    rings. ausgebildet, wodurch eine gestaltungsmässig günstige Form
    der Verschluss-bzu. Kamera-Vorderseite geschaffen ist. ausser
    einem aus der Schrägfläche 13b heraustretenden Griffstück 14
    \ eist der Filmempfindlichkeits-Linstellring 13 keine weiteren,
    b
    über die Schräge des Belichtungszeit-Einstellrings 12 hinausragenden Teile auf.
  • Zur Betätigung des Blenden-Einstellrings 9 ist an diesem ein
    Kupplungsgriffstück 25 angebracht, während zur Betätigung des Be-
    lichtungszeit-Einstellrings 12 an dessen Umfang eine Griffrändelung 12c ausgebildet ist. Anstelle eines einzigen Griffstücks, wie es im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 und 2 vorgesehen ist, könnten am Blenden-Einstellring und am Filmempfindlichkeitsring je zwei einander gegenüberliegende Grif@stücke angeordnet sein, die eine leichtere Verstellung der beiden Ringe ermöglichen. Die Ausbildung einer Griffrändelung am Belichtungszeit-Einstellring 12 bietet dagegen den Vorteil, dass unter Wahrung geringstmöglicher Radial-
    abmessungen eine günstige Betätigung des Rings erzielt ist, ohne
    dass hierzu an seinem Umfang die Bedienung der anderen Dinstellringe
    störeno. e Griffstücke angeordnet sind.
  • Die Einstellringe 9, 12 und 13 für Blende, Belichtungszeit und Filmempfindlichkeit sind in axialer Richtung mittels des Bajonettflansches gesichert. Zu diesem Zweck ist am Bajonettflansch 6 ein Bund 6c ausgebildet. Zwischen diesem und einer auflagefläche 4c am Gehäusedeckel 4 sind die schachtelförmig angeordneten Einstellringe für Blende und Filmempfindlichkeit drehbar gelagert.
  • Letzterer wiederum sichert den Belichtungszeit-Einstellring 12 gegen axiale Verschiebung. Dieser ist auf dem äusseren Umfang des Gehäusedeckels 4 drehbar gelagert und stützt sich mit einem an seinen Innenumfang ausgebildeten Bund 12d in Kamerarichtung gegen eine weitere Auflagefläche 4d ab.
    Zur Berücksichtigung der Belichtungszeiteinstellung an einem
    ci
    gekuppelten, kamerasei-tig angeordneten BelichtungSL. esser ist an
    Gine Bund 4b des Gehäusedeckels, der dem inneren Belichtungszeib-
    .. instcllring 17 zugekehrt ist, ein mit letzterem auf Drehmitnahme
    verbundener úteuerrinc 15 konzentrisch zur Verschlussachse gelagert.
    An dessen Aussenumfang ist eine in radialer Richtung wirkende
    beuerkurve 15a ausgebildet,'..-eiter ist zur Übertragung der Blen-
    denwerte auf den Belichtungsmesser in einer Ausnehmung der uflage-
    fläohe 13c des ! ;. it dem Blenden-Einsteilring kuppelbaren Filmempfind-
    lichkeitsring eine in radialer Richtung wirkende teuerkurve 13d
    (I''ig. 3} und 5). ausCebildet.
    Durch die oben beschriebene LaGerunG des Gteuerrings 15 an
    einem Bund 4b des Gehäusedeckels und der radiales Lagerung des
    empfino. ichkeitsrins 1 an dem in der Passführun 4a des Deckels
    'efi.'. hrton-Dsatzes 6b des Bajonettflansches-ist eine konzentrische
    Anordnung der steuerkurven 15a und 13d zueinander gewährleistet.
    Da dem Blenden-instellring 9 und dem Belichtunszeit-Einstellring
    12hierbei nur die Aufgabe von itnahue bzv.-. Betatiunsrinen zu-
    fällt, brauchen an diese Ringe hinsichtlich ihrer Lagegenauigkeit
    keine besonderen Anforderungen gestellt zu v/erde.. Ausserdem ist
    durch die Ausbildung der teuerkurve 13d in einer Ausnehnun der
    auflagefläche 13c des Filaempfinalichkeitsrings und durch die
    u
    liagerung des Steuerrinrs 15 an einem Bund 4b des Deckels ein ins-
    besondere in axialer Richtung raumsparender und kompakter aufbau
    erzielt.
    In den i'isurcn 4 und 5 ist ein Ausführunsbeispiel der Be-
    lichtungsaes3er-uppluns dargestellt.
    sie aus diesen Figuren hervorgeht, ist in der Gehäuseseiten-
    2a eine--chse 1'0 drehbar gelagerl-. Diese steht mit ihrem einen,
    der Kamera zugewandten nde 16a, mit dem Nachführglied des Belich-
    tun'G essers in'. Virkungszusammenhang und trägt an ihrem anderen,
    objektivseitigen Ende 161) einen ;Steuerhebel 17, der in einer Aus-
    nehRiuns 4e des Gehäusedeckels 4 senkrecht zur optischen Achse
    bewegbar ist.
  • An der Auflagefläche 4c des Gehäusedeckels ist im Bereich der Ausnehmung 4e ein einarmiger Steuerhebel 18 schwenkbar gelagert.
    hn dessen freiem Ende 18a ist ein parallel zur optischen Achse ge-
    richteter zylindrischer Stift 19 befestigt, der aus dem Gehäuse-
    deckel heraustritt und an der Steuerkurve 13d des Filmempfindlichkeitsrings 13 anliegt. @eiterhin ist am Ende 18a ein einarmiger
    Steuerhebel 20 schwenkbar gelagert, der mit einem an seinem freien
    ki-euerkurve 11-a des'.'teuer-
    LLde 2a befestigten Jtift 21 mit der Steuerkurve 15a des Steuer-
    rings 15 zusammenarbeitet. m Hebe L0 ist ferner ein 3stift 22 be-
    festigt, gegen den sich das nasenförmig ausgebildete nde 17a des
    kupplungshebel 17 abstützt. Da dieser liebe ständig unter dem Einfluss einer in Pfeilrichtung auf die Kupplungsachse 16 wirkenden federkraft steht, ist hierdurch eine kraftschlüssige Verbindung der Hebel untereinander und mit den Steuerkurven hergestellt.
  • In Fig. 5 sind die Hebel 17, 18 und 20 jeweils in einer in ausgezogenen und in einer in strichpunktierten Linien gezeich-
    noten teIlunG GezeiGt. Hierbei gibt ; die in ausgezogenen Linien
    gezeichnete Stellung die Lage der Hebel bei Einstellung auf den größten, dem Verschluss zugeordneten Belichtungswert an, während die in strichpunktierten Linien gezeichnete Stellung die Lage der
    beiden Hebel für den niedrigsten Belichtungswert zeigt.
    t
    Durch die beschriebene Ausbildung und Anordnung der Belichtungsmesser-Kupplung wird gleichfalls zu einem kompakten Aufbau der Kamera beige@ragen.
  • Zur gemeinsamen Verstellung der Einstellringe für Blende und Belichtungszeit sind diese mittels einer lösbaren Kupplung an sich bekannter Art miteinander kuppelbar.
  • Wie aus der Fig. 3 hervorgeht, sind zu diesem Zweck am Innenumfang des Bunds 12d des Belichtungszeit-Einstellrings Rastzähne 12g ausgebildet, in die ein am inneren Umfang des Blenden-Einstellrings 9 angeordnetes, unter der Wirkung einer Blattfeder 23 stehendes Kupplungsbeil 24 eingreift. Dieses ragt hierbei durch eine
    usnehmung im Filmempfinlichkeitsring 13 hiurch.
  • Ein mit dem Kupplungsteil 24 verbundenes und aus der Zylindermantelfläche 9a des Blenden-Einstellrings 9 heraustretendes Griff-Stück 25 gestattet, die Kupplung zwischen dem Blenden-und Belichtungszeit-Einstellring entgegen der Wirkung der Feder 23 zwecks Einzelverstellung der Ringe 9 und 12 zu lösen. sie bereits erwähnt, ist der Filmempfindlichkeitsring 13 mit dem Blenden-Linstellring 9 mittels einer lösbaren Kupplung gekuppelt.
  • Die hierzu erforderlichen Kupplungsteile liegen gemäss der Erfindung im wesentlichen in dem durch die Dicke des Zylindermantels 9a des Blenden-Einstellrings bestimmten Radialraum, wodurch ebenfalls eine raumsparende Gesamtanordnung der Rinstellringe sowohl in axialer als auch in radialer Richtung erzielt ist.
  • @ie aus Fig. 7 hervorgeht, sind längs einer Ausnehmung 9b der Auflagefläche 9c des Blenden-Einstellrings an dessen Zylindermantel 9a parallel zur optischen @chse gerichtete Rastzähne 9d ausgebildete
    mit denen ein unter Lederwirkung stehender Lupplungsteil des Film-
    empfinulichkeitsrings 13 zusammenarbeitet.
    ib den astzähnen 9d des Blenden-instellrings sind im Aus-
    fährungGbeispiel zwei aststifte 25 in eingriff führbar, die in
    Umfangsrichtung nebeneinander liegen und auf je einer federnden Zunge 27a und 27b befestigt sind. Die beiden Zungen 27a und 27b sind in einer @usnehmung 13e der Auflagefläche 13c des Filmempfindlichkeitsrings an diesem angeordnet und durch eine weitere, gleichfalls federnde Zunge 28 gemeinsam aus dem Bereich der Rastzähne 9d des Blenden-Einstellrings bewegbar.
  • Im Ausführungsbeispiel entspricht der Abstand der Raststifte 26 dem anderthalbfachen der Rastzähne 9d des Blenden-Einstellrings.
  • Hierdurch wird erzielt, dass der Abstand der Raststellungen des Filmempfindlichkeitsrings halb so groß ist wie der befand der Rastzähne. Damit wird erreicht, dass die Teilung der Rastung des Filmempfindlichke@tsrings hinreichend fein wählbar ist, gleichzeitig aber eine beanspruchungsfeste Ausbildung der Rastzähne gewährleistet ist. Bei Anordnung von mehr als zwei Raststiften in entsprechend zur Teilung der Rastzähne abgestuftem Abstand lässt sich eine noch feinere Unterteilung der Rastung als im ausführungbeispiel erzielen.
  • Die federnde Anordnung der Raststifte 26 auf den getrennten @ederzungen 27a, 27b bewirkt, dass jeweils nur ein einziger Raststift in eine entsprechende Lücke der Rastzähne 9d des Blenden-Einstellrings eingreift, während der andere Raststift durch einen
    der rastzähne infolge der gegebenen Teilungsverhältnisse niederge-
    drücktwird.
  • Zur Handhabung der beschriebenen Kupplung ist an der federnden Betäbigungszunge 28 ein senkrecht zur optischen-achse gerichtetes Griff stück 14 ausgebildet, welches seitlich aus der Schrägfläche 13b des Filmempfindlichkeitsrings hinausragt, und dessen Oberfläche vorzugsweise mit einer Riffelung versehen ist. Die Ausbildung und Anordnung der vorbeschriebenen Kupplung gewährleistet in gleicher
    @eise eine sichere, formschlüssige Verbindung, wie auch ein schnel-
    les und sicheres Entkuppeln der Einstellringe.
  • Wie aus den Fig. 1, 2 und 6 hervorgeht, ermöglicht die schachtelförmige Anordnung der Einstellringe ferner eine besonders bed'enungsgünstige Anordnung der Skalen für Belichtungszeit, Blende und Filmempfindlichkeit. Während die Belichtungszeitskala 12f in vorteilhafter @eise an der Schrägfläche 12b des Filmempfindlichkeits-Einstellrings 12 ausgebildet ist, sind auf einem an der Zylindermantelfläche 9a des Blenden-Einstellrings befestigten Ska-
    lenbogen 9e die Skalenwerte für Blende und Filmempfinclichkeit
    aufgetragen. Im usführungsbeispiel isb ausser einer nach Dill ge-
    beilten a. ilneBi. i'inJIichkeitssI-ala auch eine nach AS geteilte Skala
    auf dem Ckalenbogen angebracht. Liit den beiden Filmemplindlichkeits-
    skalen arbeiten zwei Einstellmarken 13f zusammen, die fest auf
    der schmalen chräGfläche 13b des Filmempfindlichkeitsrings ange-
    ordnet sind, und von denen die eine der DIN-Skala und die andere
    der -kala zugeordnet ist. Die Linstellung der Blende und der
    Belichtungszeit erfolgt in an sich bekannter <7eise nach einer an
    derIasiera fest angeo dneten instellmarke 30.
    u
    In den Fig. 9,10 und 11 ist die Einrichtung für zusätzliches Öffnen der Blende und der Verschlussblätter dargestellt.
  • Gemäss diesen Figuren umfasst die Blendenöffnungseinrichtung einen zusätzlichen, konzentrisch zur optischen Achse angeordneten Ring 31, der an der Deckplatte 4 gelagert und in axialer Richtung durch einen der Einstellringe, im Ausführungsbeispiel durch den Filmempfindlichkeitsring 13 gesichert ist. Dem Öffnungsring 31 fällt die Aufgabe zu, die im Objektiv angeordnete Blende unabhängig vom Blendeneinstellring 9 in ihre grösste Öffnungsstellung zu führen.
  • Durch vorgenannte Anordnung des Betätigungsrings im Innenraum des Verschlusses ist damit bei einäugigen Spiegelreflexkameras der eingangs genannten Art auf überraschend einfache reise ein zusätz-
    liches Öffnen der Blende gewährleistet und vor allem ein Bauteile
    und Raum sparender, kompakter Aufbau der Kamera und des Verschlusses erzielt.
    Im Ausführungsbeispiel ist am öffnung ; spring 31 ein Mitnehmer-
    lappen 51a ausgebildet, der durch eine Ausnehmung 13g des Filmempfindlichkeitsrings hindurchtritt, und in dessen Bewegungsbahn sich der Mitnehmerarm 8 der im Objektiv gelagerten Blende befindet.
  • Der Antrieb des Öffnunzsrings erfolgt von einer kameraseitig angeordneten, nicht näher dargestellten Vorrichtung mittels eines Zahnradgetriebes. Zu diesem Zweck ist in der Verschlussgehäuseseitenwand 2a, parallel zur Verschlussachse, eine Teile 32 angeordnet, die mit ihrem einen Ende im Gehäuseboden 2b und mit ihrem anderen Ende in einer am Gehäusedeckel 4 befestigten Lagerplatte 33 gelagert ist. Das im Gehäuseboden gelagerte Wellenende trägt ein Antriebsritzel 34, welches mit der kameraseitig angeordneten An-
    triebsvorrichtung im Wirkungseingriff steht. Am anderen Ende der
    Welle 32 ist ein Ritzel 35 befestigt. Dieses treibt bei einer Drehung der Welle 32 über ein in der Platte 33 gelagertes Zwischenrad 36 und ein Antriebsritzel 37 den Offnungsring 31 an, der mit
    einer am Innenumfang ausgebildeten Verzahnung 31b mit dem Ritzel
    57 in Eingriff steht.
  • Wie aus Fig. 9 hervorgeht, ist an der Rückseite der Verschlussgrundplatte 11 zum Öffnen der Verschlussblätter 50 (Fig. 2) ein zum Öffnungsring kl konzentrischer Ring 39 angeordnet, welcher in an sich bekannter, nicht gezeigter Weise die Lagerachsen der Verschlussblätter trägt. Zur Betätigung des Rings 39 beim öffnen der Blende ist an diesem ein sich in axialer Richtung erstrecken-
    der-rsi 39a. abgebogen, dessen freies Ende im'-7eg einer Anschlag-
    kante 31c des Dlendenöffnungsrings 31 liest. Der rm 39a bewegt
    sich hierbei in einer am Innenumfang der Verschlussgehäuse-Geiten-
    wand ausgebildeten Aussparung 2c und ist ferner durch den Gehäusedeckel 4 hindurchgeführt.
  • Die Vorrichtung zum gleichzeitigen Öffnen der Blende und der Verschlussblätter arbeitet in folgender Weise : Durch Drehen der Welle 32 wird der Üffnungsring 31 über das mit ihm in Eingriff stehende Zahnradgetriebe 35, 36, 37 in Pfeilrichtung gedreht.
  • Hierbei gelangt der Mitnehmerlappen 31a am Öffnungsring 31 zur Anlage am Mitnehmerarm 8 der objektivseitig gelagerten Blende und führt diese, sofern sie nicht bereits durch den Einstellring 9 auf grösste Öffnung eingestellt ist, entgegen der Wirkung einer nicht dargestellten, im Objektiv eingebauten Feder in Offenstellung.
  • Kurz vor Beendigung der Drehung des Rings 31 trifft dieser mit seiner Anschlagkante 31c auf den Arm 39a des Öffnungsrings für die Verschlussblätter auf und bewegt diese entgegen der'. Wirkung einer nicht gezeigten Feder aus der ausgezogen gezeichneten Stellung in. die gestrichelt gezeichnete, die einer vollständigen Öffnung des Verschlusses entspricht.
  • Die zur Erzielung eines optimal belichteten Negativs erforderliche Belichtungseinstellung mittels der Einstellringe für Blende, Filmempfindlichkeit und Belichtungszeit im Zusammenwirken mit einem kameraseitig angeordneten Belichtungsmesser geschieht in folgender bei Weise : 1. Einstellen der Filmempfindlichkeit. Wie bereits beschrieben, erfolgt die Einstellung der FilmempfinClichkeit nach einer der in Fig. 6 gezeigten Skalen. Zu diesem Zweck wird durch Niederdrücken des Griffstücks 14 die Kupplung zwischen dem Blenden-Einstellring 9 und dem Filmempfindlichkeitsring 13 gelöst und dieser soweit verschaben, bis eine der Einstellmarken 13f mit dem Empfindlichkeitswert des verwendeten Films zur Deckung gebracht ist. Nach Loslassen' des Griffstücks 14 kann einer der federnd gelagerten Raststifte 25 in die dem eingestellten Wert zugeordnete Rastzahnlücke am
    Blonden-Einstellring einrasten. Bei dieser Relativeinstellunc des
    rilmempi'indlichkeitsrinss 13 zum Blenden-Einstellring 9 ist die
    touerkurve ld in eine für alle Aufnahmen mit dieser Empfindlich-
    -'leichbleibeiide L'Lelall., ; Lv1eLg
    keit gleichbleibende Relativlage zum Blenden-instellrinc gelangt.
    2. einstellen des Zeit-Blende-'/er-hältnisses entsprechend der
    'instellun-der Fi-lmempfind-
    Belichtunsmesseranzeine. ach erfolgter Einstellung der Filmempfind-
    lichkeit wird durch Betätigen des Griffstucks 25 zuerst die Krupp-
    lungsvorbindung zwischen den beiden Einstellringen 9 und 12 für
    Belichtungszeit und Blende gelöst. Danach, wird wahlweise entweder
    der Blenden-instellring 9 oder der Belichtungszeit-Einstellring
    12 soweit gedreht, bis der LesswerkzeiEe des BelichtunGsmessers
    mit einer instellmarke oder einem Nachführzeiger in Deckung steht.
  • Die Übertragung der Einstellbewegung der Ringe 9 und 12 auf den
    nzeiemechanismus des BolichtunsEiessers erfo1gt durch die bei
    der jeweiligen Drehung nitgenommene Jteuerkurve 13d oder 15a, die
    einen entsprechenden'7inkelausschlag der ihnen zugeordneten Steuer-
    hebel IG bzw. 20 verursachen. Dieser usschlag wird über den Hebel
    17 und die Kupplungsachse 15 auf den Anzeigemechanismus des Belich-
    tungsmessers übertragen. Damit ist das den jeweiligen Lichtverhältnissen und der Filmempfin@lichkeit entsprechende Zeit-Blende-Verhältnis eingestellt. Durch Loslassen des Griffstücks 25 wird nunmehr die Kupplung zwischen den Einstellringen 9, 12 für Blende und Belichtungszeit selbsttätig wieder hergestellt.
  • Gelangt bei dem oben beschriebenen Einstellvorgang der jeweils betätigte Einstellring in eine seiner Endstellungen, ohne dass eine
    Jbereinstimmuns der Einstellmarke bzw. des Nachführzeigers mit
    ci
    dem Messwerkzeiger erreicht ist, so uird die Einstellung des Zeit-
    Blende-Verhältnisses durch Verdrehen des anderen Einstellring soweit fortgeführt, bis die genannte Koinzidenz erreicht ist.
    3. Gekuppeltes Verstellen von Zeit und Blende. Bei der ge-
    kuppelten Verstellung der iDtellrine 9 und 1L zur Auswahl eines
    doh je'. Tjilien. ufnahEieverhältnissen asgepassten Zeit-BleDde-erte-
    paares erfhrt der Hebel 3 ? keine Lageänderung, so dass danic der
    nzeiQ'e-bz-./. der nachführmechanismus des Belichbungsmessers unbe-
    oinfiJSGt bleib..

Claims (2)

  1. Schutzansprüche ---------------
    1) Einäugige Spiegelreflexkamera mit Objektivverschluß und Wechselobjektiv, dadurch gekennzeichnet, daß das Wechselobjektiv (5) vor den Verschlußblättern (50) angeordnet ist und eine eingebaute Blende besitzt, für welche am Verschluß eine Einstell-und Vorwahleinrichtung sowie eine Vorrichtung zum Öffnen der Blende und der Verschlußblätter (50) zum Zwecke der Sucherdurchisieht angeordnet ist, und daß weiterhin am bzw. im Objektivverscnluß eine Belichtungssteuermechanik angeordnet ist, mittels welcher die Einstell-und Vorwahleinrichtung für die Blende sowie die Einstelleinrichtung für die Belichtungszeit mit einem an bzw. in der Kamera (1) angeordneten Belichtungsmesser kuppelbar sind.
  2. 2) Einäugige Spiegelreflexkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Filmempfindlichkeit am Objektivverschluß ein zu den Vorwahl-bzw. Einstelleinrichtungen relativ verstellbarer Steuerteil (13) angeordnet ist, welcher mit einer dieser Einrichtungen mittels einer lösbaren Kupplung verbunden ist.
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