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DE1782402U - Ofenkachel. - Google Patents

Ofenkachel.

Info

Publication number
DE1782402U
DE1782402U DE1958M0030017 DEM0030017U DE1782402U DE 1782402 U DE1782402 U DE 1782402U DE 1958M0030017 DE1958M0030017 DE 1958M0030017 DE M0030017 U DEM0030017 U DE M0030017U DE 1782402 U DE1782402 U DE 1782402U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
net
parallel
oven
leaves
run
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958M0030017
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MANTEL GEB
Original Assignee
MANTEL GEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MANTEL GEB filed Critical MANTEL GEB
Priority to DE1958M0030017 priority Critical patent/DE1782402U/de
Publication of DE1782402U publication Critical patent/DE1782402U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Gebr.M a n t e l, B l g g (Schweis)
    Ofenkachel
    DieNeurun : betrifft eine Ofenehel, die in
    üblicher Weise ein Lasdertea sogenanntem vorderes Blatt
    aufweist womit der vordere plattenfrsi Bestandteil
    der Kachel bezeichnet wird. Bei den bekannten Kacheln
    Istan aisem Vorderblatt, das in den meisten fallen aus
    Ton oder dergleichen besteht, hinten ein sogenannter
    "Rump : V oder"$t=pim'begestigtp d. h. ein kurzer, meist
    quadratischerVoreprun dessen Querschnitt kleiner als
    die BlattflRohe ist. Beim Auteinanderpaeaen der Kacheln
    zMT Herstellung einer Ofenwand stoben die Kacheln jeweils
    nur auf der ohmaln unteren Vorderkante des Blattes
    während der Rmapf untersetzt wird, um die'Kacheln schön
    auszurichten* Diese Arbeit erfordert Goachicklio'hlreitg
    eine lango AabildHUg im Berufe eines Kschellegera und
    aohr viel Zeit.
    AUX die3e u
    Äug diesem Grunde ist man verschiedentlich dazu
    übergenen, die Kachele ala Ausßaeusg in ein metalle-
    nes Gestell einzusetzen, eine LSm, die aber wedeln
    preislichernoch i sthetihor Hinsicht befriedigt.
    Die Neuerung beseitigt diese Nachteile dadurch,
    dass die Ofenkaohel ein um vorderen Dlatt paralleles
    hinteres Blatt von leiehr Hauptfl&ohe aufseist) das
    durch lltege mit dem vorderen Blatt verbunden ist*
    Dadurch wir$ der Aufbau einer selbsttragendes Ofen-
    wand erNSglicht indem die Kacheln nun einfach laenweiao
    bLacr ; çhEerL ßdwme
    aufeinander zu setzen sind, wobei ihre Ausrichtung
    eierlei Schwierigkeiten bietet. Doy seitliche Aufwand
    ist in der Praxis nur ein Bru-oMil des bisherigen Auf
    wan&est oboi Tcete Facharbeiter benötigt worden und
    sowohl die Aussen als auch die Innenfläche der Yachel-
    wand vollkommen sauber und glatt wird. Die zwischen den
    beiden Blättern und &eR Stogsn befindlichen nohlräao
    wmd rollbm r md
    werden beim. Aufbau dar Wand vorzuGsweise mit"Baton oder
    dergleichen ausgefüllt, wodurch di Kacheln aiteinander
    verbunden werden wie dioo in der dQutaoen. Patea
    tertmden weden
    aohrift Mü.. . i- (AnMldun.....) lihn-
    tmmeutU4L7 9-
    - Da. tumo nehoy erläutert iaT
    a
    In der beiliegenden Zeichnung lat oin
    beispiel der Kachel caoh er euruR dsretllt. Ka
    seinen !
    Fig. 1 einen Querachnitt der Kachel naoh der Linie 1-1
    von-ag, 2 ;
    fiSt : 2 oinen Längeaohnitt der Kaohel nach der Linie II-II
    von Fig. 1.
    Due vordoro Blatt 1 der in Pig. 1 und 2 gezeigten
    Ofenkachelt die sum ißpiel as dos eehnlichn Chamotto-
    ton besteht, iat af er Aosanflehe 2 in bliohe
    weie Lasiert.'Parallel dieMB vorderen Blat l
    4 Aei#h) de
    bfinäet sih ein hinteres Sltt 3, dessen Huptfläche
    4 gleiCh pose 1st wie d1ejeniS (2) des Blattes l it.
    Imvorlieaenden Palle haben beide Blebter auch gleiehe
    Dicke.
    Die bisa Ber l md 3 ainä durch di guoinander
    parallelen Stege 5 miteinander verbunden und haben vorzugs-
    weise einen Abstand von 2-4 Gm voneinander. Die beiden
    Blättersind reecM-g- insbesondere quadraiiaeh. Die
    $tev 5 s¢l eR
    Stege 5 vrleMfen parallel s doa beiden Reöhtockaeiten
    6 und reichen an ibren beiden nen (in Variante nur bei
    einemdieser nden) icht ganz bis m den entsprechendem,
    dazu senkrechter Rechteckaeiten 7. Die hisdrob über
    den Stegenden verbleibenden freien Räme kennen sMm'Sin-
    logender Ia. ammern, Armaturdrähten und de : rgleiohen verwen-
    detworden wie in der eaannten deutschen Patentschrift
    näher erläutert ist.
    Die beiden äusaersten Stoße 5 verlaufen etwas inner-
    halb. der dazu parallelen Rechteckaoiten 6, was für die
    Be : featigung von mit diogen seiten
    Kacheln durch Ausfüllen der BohlySme mit einp Binde
    mitteln-ate wichtig ist.
    DieBlatter <sia. d an ihen Kanten vorzugsweise genau
    rechteckig geschliffen.
    Da bei LuftheizQfen auch die innere Kacbelfläehe
    frei steht, kann, sofern besonderer Wert erz ehe
    gelegt wird, auch die Innenfläche 4 glasiert sein öder
    gestrichen werden.
    Die beschriebene Ofenachel weist gegenüber den big-
    herüblichen Ofenkacheln die eisangs ermähnten Vorteile
    auf Als Slerial für die Hechel Sxmen usar dem übli-
    chenCaNOtteton auch beliebige aRd9re für ds Ofenbau
    geeigneteMaterialien, u. a. EMT Erfüllung irgendwelcher
    pe&ialbe&inan@e. auch Beten öer ienbloöh. verwendet
    worden"

Claims (1)

  1. Schul ! s ! a. nsrch@
    l) Of@nlsa. chel mit einem glasierten vorderen Blatt, daduroli daoa sie ein so diesem Blatt paralleles hinterem'EGtt von gleicher Hsuptfläshe auf- n a di weist, das durch Utoge r4t dem vorderen Blatt verbunden iFlt. 2)Ofenlaohol naoli Anaprucb 3. e claduroli gekennzeich- net dasa die St@jge zu einander parallel ind. 3)Ofeachl nseh Anaßreh 1 dadurch gekennzeieh- netz das die beiden Blätter einen Abstand von 2-4 om voneinanderhaben. 4) Ofenkaohal Moll Anus 4, da eS Blättern, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege parallel zu zwei der Rechteekaeiten verlaufen und mindestens an einem irer ndaM ioht gaRs bis zu der entsprechenden, daeu senkrechten Raohteo-kse1te reichen. 5) Ofenkaohel nach Anspruch 4 dadurch elcamjseieh- net t dass die äuaraten Stege etwaa innerhalb dar dazu parallelen Sechtackseiten verlaufen. 6) Ofenkachel nach Anspruch 1 dadurch gekenzeich- net, daas die Blätter an ihren Kanton genau rechteckig geschliffen sind.
    7)Ofenkachel nach Anspruch 1 datnreh gebamiEsieh- net, dase di beiden Blätter gleiche Dioko haben.
    Für Gebr. aael, der Vertreters
DE1958M0030017 1958-11-25 1958-11-25 Ofenkachel. Expired DE1782402U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958M0030017 DE1782402U (de) 1958-11-25 1958-11-25 Ofenkachel.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958M0030017 DE1782402U (de) 1958-11-25 1958-11-25 Ofenkachel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1782402U true DE1782402U (de) 1959-02-05

Family

ID=32860919

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958M0030017 Expired DE1782402U (de) 1958-11-25 1958-11-25 Ofenkachel.

Country Status (1)

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DE (1) DE1782402U (de)

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