DE1781114U - Erkennungsmarke fuer schirme. - Google Patents
Erkennungsmarke fuer schirme.Info
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- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
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- G09F7/00—Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
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Description
- Erkennungsmarke für Schirme Jn den Fundbüros sammeln sich jährlich Zehntausende von Regenschirmen an. deren Verlierer sich nicht melden und auch nicht ermittelt werden können.
- Es ist zwar bekannt, Schirme mit einem Anhänger zu versehen, der über den Namen und die Anschrift des Schirmbesitzers Auskunft gibt.
- Diese Anhänger wirken sich jedoch beim Zusammenrollen des Schirmes vor dem Einbringen in die Schirmhülle derart störend aus, dass von der Anbringung derselben Abstand genommen wird.
- Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gemacht, eine über den Namen und die Anschrift des Besitzers aufschlußgebende Erkennungsmarke für Schirme zu schaffen, welche ohne Hilfsmittel an jedem Schirm angebracht werden kann und sich in keiner Weise störend oder auffallend auswirkt.
- Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass als
Erkennungsmarke zwei vorzugsweise aus elastischem Kunststoff bestehende aufgeschlitzte Rohrhalsen verwendet werden, die an sind. hierzu geeigneter Stelle auf den Stiel des Schirmes aufspregbar-ä. Der Name und die Adresse des Besitzer werden auf die Jnnenfläche der leicht aufrollbar ausgebildeten Schlitzhülse aufgetragen. - Der Außenmantel der Schlitzhulse ist mit einem vorzugsweise eingeprägten Hinweis versehen, der über den Zweck der Schlitzhülse als Erkennungsmarke Aufschluß gibt. in einer anderen AusfU. hrungsform ist ein zur Aufnahme des Besitzernamens und der Adresse bestimmtes Kärtchen vorgesehen,
welches beim Aufsprengen der Schlitzhülse zwischen diese und elen SchiTuotiel gekler. 1ut \Vi-ra. den Um das Wandern des Kärtchens auszuschließen, weisen die Schlitz- Tänder eine der Jnnenseits der HU. lse zugewandte leistenförmge ( Terdickung auf, deren Höhe der Uaterialstärke des Adressenkar chens entspricht. - Die Schlitzhülse kann auch aus transparentem Kunststoff gefertigt sein. Jn diesem Falle ist das Adressenkärtehen auf der durch die Transparente Schlitzhlse sichtbaren Rückseite mit einem
einen Anschlag für die Schlitzränder der AbdexkschlitzhUlse und gleichzeitig die Begrenzung eines Sichtfensters bilden, dasaulgedruckten Hinweis versehen, der ber den Zweck der Schlitz- hälse als Erkennungsmarke Ausschluß gibt. Der Schlitz der transparenten SchlitzhLilse kann durch eine zuS sätliche. auf diese aufsprengbare, jedoch undurchsichtige und Kwecluä3ig der Farbe des Schirstieles angepaßte Abdeskschlitz- hülse ur Aadeckung gebracht werden. U s Wandern der Abdeok- schlithlse auf der transparenten Schlitzhülse aususchließen, ist die transparente SchlithLtlse auf der dem Längsschlitz gegen- überliegenden Außenseite mit zei Langsrippen versehen, v/lche Adreßenkärtchens freigibt.den Blick auf den gedruckten Hinveistext auf der nuckseite des - Jn der Zeichnung ist die Neuerung beispielsweise veranschanlicht.
- Es zeigen : Fig. 1 einen mit der Erkennungsmarke versehenen, in aufgespannter Stellung gezeichneten Schirm, Fig. 2 die Schlitzhülse in schaubildlicher Darstellung, Fig. 3 die zum Beschriften der Jnnenfläche aufgerollte Schlitzhülse,
Fig. 4 den vergrößerten Qllerschnitt einer auf dem Schirmstiel aufgesprengten SchlitzhUlse mit einem dazwischen geklemmten Kärtchen, Fortsetzung Blatt 3 --------------- Die erfindungsgemäße Erkennungsmarke besteht aus einer, vorzugsweise aus elastischem Kunststoff gefertigten Rohrhülse l, welche durch einen Längsschlitz 2 aufgeschlitzt ist.Fig. 5 den vergrößerten Querschnitt eines aus zwei Schlitüsen it zusammengesetzten Erkennungsmarke./ des Schirmes 4 aufsprengbar.Die Sohlitzhu. lse l ist durch ihre Elastizität auf dem Stiel 3 - Der zum Aufsprengen der Schlitzhülse 1 geeignete Abschnitt des Schirmstieles 3 befindet sich, wie Fig. l zeigt, dicht unterhalb der Ansatzstelle des Schirradaches.
- Der Name und die Adresse des Sohirmbesitzers können, wie aus Fig. 3 ersichtlich, auf der Jnnenfläche 5 der aufgerollten SchlitzhUlse 1 aufgetragen werden.
- Statt dessen kann der Name und die Adresse auch auf ein besonderes
der Schlitzhülse 1 auf den Schirmstiel 3 zwischen die Schlitzhülse und den Schirmstiel geklemmt wird.-wie Pig. 4 zeiut$beira Aiifs,-rengen Kärtchen 6 verzeichnet werden, das, wie Fig. 4. zeigt, beim Aufsprengen - Um das Wandern des Kärtchen 6 auszuschließen, weisen die Sohlitzränder eine der Jnnenseite der Hülse zugewandte Verdickung 8 auf, deren Höhe der Materialstärke des Lartchens 6 entspricht.
- Der Außenmantel 7 der Schlitzhülse 1 ist mit einem vorzugsweise eingeprägten Hinweis versehen, der über den Zweck der Schlitzhülse als Erkennungsmarke Aufschluß gibt.
- Die in Fig. 5 in vergrößertem Querschnitt gezeigte Erkennungsmarke
weist eine aus transparentem Kunststoff bestehende Schlitzhülse 9 auf, die mit einem eingelegten AdTessenkävtchen 10 unmittelbar wird auf dem Schifmstiel 3 aufgesprengt -s- Das AdressenkäTtchen 10 ist zur. Unterschied gegenüber dem Adres- tz senkärtchen 6 in Fig. 4 auf der durch die transparente Schlitz- Fortsetzung Blatt 4 -L hülse sichtbaren Rückseite mit einem aufgedruckten Hinweis versehen çlcher über den Zlveck der Schlitlse als Erk nungsmarke Aufschluß gibt. - Der klaffende Längsschlitz 2 der auf dem Stiel des Schirmes aufgesprengten Schlitzhlilse 9 wird durch eine weitere, auf die Schlitzhülse 9 aufsprengbare Schlitzhülse 11 zur Abdeckung gebracht.
- Die Abdeckschlitzhülse 11 besteht aus einem undurchsichtigen, zweckmäßig der Farbe des Schirmstieles angepaßten Kunststoffmaterial.
- Um das Wandern der Abdeckschlitzhülse 11 auf der Schlitz. hülse 9 auszuschließen, ist die Sohlitlse 9 auf der dem Längsschlitz 2 gegenüberliegenden Außenseite mit 2 Längsrippen 12 versehen, welche einen Anschlag für die Schlitzränder der Abdeckschlitzhülse 11 und gleichzeitig die Begrenzung eines Sichtfensters 13 bilden, welches den Blick auf den gedruckten Text auf der @ückseite des Kärtchens 10 freigibt. Die Außenfläche der Abdeckschlitlse kann mit einem aufgedruckten Reklametext versehe
se. in.
Claims (1)
-
./ ~~~~~~~~ ~ ~ ~ einen Längsschlitz aufgeschlitzte Rohrhülse, welche an geeigneter Stelle auf dem Siel des Schirmes aufsprengbar ist. 2. Erkennungsmarke nach Anspruch l. daurch gekennzeichnet, dass der Außenmantel der Schlitzhülse mit einem vorzugsweisee~-", 1.Erkennungsmarke fu. r Schirme, gekennzeichnet durch eine, L vorzugsweise aus elastischem Kunststoff bestehende, durch eingeprägtem Hinweis versehen ist, welcher über den Zweck derSchlithlse als Erkennungsmarke Aufschluß gibt. 3. Erkennungsmarke nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, gewählt dass die Elastizität der Schlitzhülse so groß istdass diese 4. Erkennungsmarke nach den Ansprüchen 1 und 2 gekennzeichnet durch ein für die Aufnahme des Be&itzernamens und der Adresse bestimmtes Kärtchen, das beim Aufsprengen der Schlitzhülse auf den Schirmsteil zwischen diesen-und der Schlitzhülse eingeklemmt wird. 5. Erkennungsmarke nach den Ansprüchen 1,2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitzränder der Schlitzhülse eine der Jnnenseite der Schlitzhülse zugewandte leistenförmige Verdickung aufweisen, deren Hohe der Materialstärke des Adressenkärtchens entspricht.zwecks Aufzeichnung des Namens und der Adresse des Schirm- besitzer auf der Jnnenflaoh. e auf-rollbar ist. 6. Erkennungsmarke nach den Ansprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitzhülse aus einem transparenten Kunststoffmaterial besteht.7. Erkennungsmarke nach den Ansprüchen 4 und 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Adressenkärtchen auf der durch die ., transparente Schlitzhiilse sichtbaren Rückseite mit einem aufgedruckten Hinweis versehen ist, der ü. ber den Zwedk der Schlitzhülse als Erkennungsmarke Aufschluß gibt. Schirmes aufgesprengten Schlitzhülse durch eine weitere Schlitzhülse aufsprengbare Abdeckschlitzhülse abgedeckt wird. 9. Erkennungsmarke nach den Ansprüchen 6-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckschlitzhülse aus undurchsichtigem und8. Erkennungsmarke nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Längsschlitz der auf den Stiel des material besteht. 10. Erkennungsmarke nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenfläche der AbdeckschlitzhU. lse mitzweckmäßig der Farbe des Schinnstieles angepaßtem Kunststoff- einem Rekl meaufdruok versehen ist. zeichnet, dass die transparente Schlitzhülse auf der dem Längsschlitz gegenüberliegenden Außenseite mit 2 Längsrippen versehen ist, welche einen Anschlag für die Schlitzränder der Abdeckschlitzhülse und gleichzeitig die Begrenzung eines Sichtfensters, welches den Blick auf den gedruckten Hinweistext auf der Rückseite des Adressenkärtchens freigibt.11. Erkennungsmarke nach den Ansprüchen 6-10, dadurch gekenn-
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