DE1780683C2 - Steuereinrichtung für ein hydrostatisches Getriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Steuereinrichtung für ein hydrostatisches Getriebe, insbesondere für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Steuereinrichtung für ein von einer Brennkraftmaschine angetriebenes, hydrostatisches
Getriebe ist das Stellglied von dessen Hydropumpe zum Verstellen von deren Verdrängungsvolumen
von einem federbelasteten Stellkolben eines Stellzylinders beaufschlagt. Diese Brennkraftmaschine treibt
zusätzlich eine Steuerdruckpumpe mit konstantem Verdrängungsvolumen, deren Förderstrom zu einer
Steuereinrichtung geführt wird, die eine drosselnde Ventilkombination enthält. Diese enthält einen Ventilschieber,
der längsverschieblich in einer Bohrung gelagert und gegen eine Feder abgestützt ist und längs
durchbohrt ist, wobei in dieser Durchbohrung eine Drosselstelle angeordnet ist. Der vor dieser Drosselstelle
sich aufbauende Druck wirkt auf die Stirnseite des Ventilschiebers, so daß dieser von diesem Druck gegen
die Kraft der Feder verschoben werden kann. Bei hinreichender Längsverschiebung gegen die Kraft der
Feder wird eine Radialbohrung freigegeben, durch die Flüssigkeit unter Umgehung der Drosselstelle in den
s Raum hinter dem Ventilschieber abströmen kann. Dadurch wird vor dem Ventilschieber ein mit der
Drehzahl der Brennkraftmaschine ansteigender Steuerdruck erzeugt Zusätzlich ist eine Umgehungsleitung für
die Ventilkombination mit einem willkürlich betätigbaren, normalerweise geschlossenen Ventil vorgesehen.
Der Druck vor dem Ventilschieber wirkt entgegen der Feder auf eine Seite des Stellkolbens, dessen andere
Seite von dem Druck hinter dem Ventilschieber beaufschlagt ist Der durch den Ventilschieber abströmende
Strom fließt zu einer Einspeiseeinrichtung für den geschlossenen Kreislauf des hydrostatischen Getriebes.
Der Steuerdruck vor dem Ventilschieber verstellt die Hydropumpe in Richtung kleineren
Verdrängungsvolumens, so daß bei steigender Drehzahl der Brennkraftmaschine der Hydromotor mit etwa
gleichbleibender Drehzahl umläuft, wie es für Hilfsgeräteantriebe
oft erforderlich ist (FR-PS 13 23 771).
Bei einer weiterhin bekannten Steuereinrichtung für ein hydrostatisches Getriebe mit einer einstellbaren
Hydropumpe wird von der Antriebswelle der Pumpe aus eine Steuerdruckpumpe konstanten Fördervolumens
angetrieben, die zu dem Stellzylinder der Hydropumpe führt In der Ablaufleitung der Steuerdruckpumpe
ist parallel zum Stellzylinder ein Umschaltventil angeordnet, durch das wahlweise eine Verbindung
zu einer direkten Ablaufleitung oder eine Verbindung zu einer Umgehungsleitung hergestellt
werden kann, wobei in dieser Umgehungsleitung eine willkürlich einstellbare Drosselstelle angeordnet ist
(DE-PS 5 90 397). Mit steigender Drehzahl der Steuerdruckpumpe wird durch den ansteigenden Steuerdruck
vor der Drossel, der im Stellzylinder wirksam ist, die Hydropumpe in Richtung größeren Verdrängungsvolumens
verstellt
Bei beiden bekannten Einrichtungen ist die Steuercharakteristik bei Beschleunigen und Verzögern gleich,
da der Zulauf zum und der Ablauf vom Stellzylinder durch die nämlichen ungesteuerten Leitungen erfolgt
und daher einem richtungsunabhängigen hydraulischen Widerstand unterliegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeiden einer zusätzlichen Zweigleitung mit einem
zusätzlichen Ventil die Funktion der Steuereinrichtung, insbesondere im bezug auf eine Veränderung der
Einstellung in Richtung auf verringerte Antriebsdrehzahl zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Hierdurch wird, da bei der Vorrichtung nach der Erfindung mit steigender Drehzahl der Brennkraftmaschine
die Hydropumpe in Richtung eines größeren Verdrängungsvolumens verstellt wird, bei absinkender
Drehzahl der Brennkraftmaschine langsamer verzögert, da die Steuerdruckflüssigkeit nur gedrosselt aus dem
Stellzylinder abfließen kann. Bremsrucke werden dadurch vermieden.
Eine besonders einfache und zweckmäßige Ausgestaltungsform ergibt sich, wenn die Drosselstelle
unveränderbar ist, so daß die Rückstellgeschwindigkeit dadurch unveränderbar vorgegeben ist.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung ergibt sich durch die im Anspruch 3 angegebenen Merkmale.
In der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel der
In der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel der
Steuereinrichtung nach der Erfindung als Schaltschema dargestellt
Eine mit Füllungsregelung arbeitende Brennkraftmaschine weist ein Brennstoffeinstellorgan 2 auf, das durch
eine im Ansaugrohr angeordnete Drosselklappe gebildet wird, die mittels eines willkürlich betätigbaren
Gaspedals 3 eingestellt werden kann. Die Abtriebswelle 4 der Brennkraftmaschine 1 treibt eine einstellbare
Hydropumpe 5, die zu einem im weiteren nicht dargestellten hydrostatischen Getriebe gehört Das
Stellglied der Hydropumpe 5 ist mit Stellkoiben 6 und 7
verbunden, von denen jeder in einem Stellzylinder 8 bzw. 9 verschiebbar angeordnet und von je einer Feder
10 belastet ist
Von der Abtriebswelle 4 der Brennkraftmaschine wird weiterhin eine Steuerpumpe 11 angetrieben, die
aus einem drucklosen Vorratsbehälter 12 ansaugt und in eine Steuerdruckleitung 13 fördert, die durch ein
Druckbegrenzungsventil 34 abgesichert ist An die Steuerdruckleitung 13 ist eine Zweigleitung 14 angeschlossen,
die zum Vorratsbehälter 12 führt und in der eine einstellbare Drosselstelle 15 angeordnet ist
Die Steuerdruckleitung weist einen an die Steuerdruckleitung 13 anschließenden Leitungsabschnitt 28
auf, der über ein Mehrwegeumschaltventil 17 zu den Arbeitsräumen der Stellzylinder 8 bzw. 9 führt In dem
Leitungsabschnitt 28 ist eine Drosselstelle 27 angeordnet. Parallel zu dieser Drosselstelle 27 ist ein zu dem
Stellzylinder 8 bzw. 9 hin öffnendes Rückschlagventil 16 angeordnet
An den Leitungsabschnitt 28 ist zwischen der Drosselstelle 27 und dem die Beaufschlagung der
Arbeitsräume der Stellzylinder 8 bzw. 9 bestimmenden Mehrwegeumschaltventil 17 eine Nebenleitung 18
angeschlossen, in der in Reihenschaltung hintereinander geschaltet eine Drosselstelle 19 und ein willkürlich
betätigbares Ventil 20 angeordnet sind. Die Nebenleitung 18 führt wiederum zum drucklosen Vorratsbehälter
12.
An die Zweigleitung 14 ist zur Umgehung der Drosselstelle 15 eine Umgehungsleitung 21 angeschlossen,
in der parallel zu der Drosselstelle 15 ein vorgesteuertes Ventil 22 angeordnet ist
Das willkürlich betätigbare Ventil 20 und das vorgesteuerte Ventil 22 können über je eine Steuerleitung
gemeinsam von einem Steuerorgan in Form eines Geberzylinders 24 betätigt werden, in dem mittels eines
Pedals 25 ein Stufenkolben 26 verschiebbar ist Im unbefugten Zustand sind beide Ventile 20 und 22
geschlossen.
Die Wirkungsweise ist folgende: Wird durch Betätigen des Gaspedals 3 die das Brennstoff einstellorgan bildende Drosselklappe im Ansaugkanal geöffnet so läuft die Brennkraftmaschine 1 auf höhere Drehzahl hoch und treibt damit auch die Steuerpumpe 1 i mit zunehmender Drehzahl an. Mit zunehmender Drehzahl der Steuerpumpe 11 und damit zunehmendem Förderstrom derselben baut sich vor der Drosselstelle 15 ein Steuerdruck in der Steuerdruckflüssigkeit auf, der über den Leitungsabschnitt 28 und das geöffnete Rückschlagventil 16 in den jeweils über das Mehrwegeumschaltventil 17 angeschlossenen Arbeitsraum des Stellzylinders S bzw. 9 wirkt und den jeweiligen Stellkolben 6 bzw. 7 gegen die Kraft der Feder 10 verschiebt Sinkt die Drehzahl der Brennkraftmaschine 1 ab, so sinkt auch der Förderstrom der Steuerpumpe U und damit der Staudruck der Steuerdruckflüssigkeit vor der Drosselstelle 15. Mit sinkendem Staudruck verschiebt aber die Feder 10 den jeweils beaufschlagten Stellkoiben 6 oder 7 zurück und verdrängt somit die Steuerdruckflüssigkeit aus dem Arbeitsraum des Stellzylinders 8 bzw. 9. Diese Steuerdruckflüssigkeit muß über die Drosselstelle 27 abfließen, so daß die Abflußgeschwindigkeit durch die Drosselstelle 27 begrenzt bleibt
Die Wirkungsweise ist folgende: Wird durch Betätigen des Gaspedals 3 die das Brennstoff einstellorgan bildende Drosselklappe im Ansaugkanal geöffnet so läuft die Brennkraftmaschine 1 auf höhere Drehzahl hoch und treibt damit auch die Steuerpumpe 1 i mit zunehmender Drehzahl an. Mit zunehmender Drehzahl der Steuerpumpe 11 und damit zunehmendem Förderstrom derselben baut sich vor der Drosselstelle 15 ein Steuerdruck in der Steuerdruckflüssigkeit auf, der über den Leitungsabschnitt 28 und das geöffnete Rückschlagventil 16 in den jeweils über das Mehrwegeumschaltventil 17 angeschlossenen Arbeitsraum des Stellzylinders S bzw. 9 wirkt und den jeweiligen Stellkolben 6 bzw. 7 gegen die Kraft der Feder 10 verschiebt Sinkt die Drehzahl der Brennkraftmaschine 1 ab, so sinkt auch der Förderstrom der Steuerpumpe U und damit der Staudruck der Steuerdruckflüssigkeit vor der Drosselstelle 15. Mit sinkendem Staudruck verschiebt aber die Feder 10 den jeweils beaufschlagten Stellkoiben 6 oder 7 zurück und verdrängt somit die Steuerdruckflüssigkeit aus dem Arbeitsraum des Stellzylinders 8 bzw. 9. Diese Steuerdruckflüssigkeit muß über die Drosselstelle 27 abfließen, so daß die Abflußgeschwindigkeit durch die Drosselstelle 27 begrenzt bleibt
Soll die Abtriebsdrehzahl sehr rasch vermindert werden, beispielsweise bei einem Fahrzeugantrieb sehr
rasch gebremst werden, so wird das Pedal 25 betätigt und dadurch das willkürlich betätigbare Ventil 20 und
das vorgesteuerte Ventil 22 geöffnet, so daß der Druck der Steuerdruckflüssigkeit im jeweils beaufschlagten
Arbeitsraum des Stellzylinders 8 bzw. 9 sehr rasch abgesenkt werden kann und entsprechend unter der
Wirkung der Feder 10 das Stellglied der Hydropumpe 5 sehr rasch zurückgestellt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Steuereinrichtung für ein hydrostatisches Getriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der
das hydrostatische Getriebe aus einer von einer Brennkraftmaschine angetriebenen, im Verdrängungsvolumen
und ggfs. in der Förderrichtung einstellbaren Hydropumpe und einem von dieser mit
Arbeitsdruckflüssigkeit beaufschlagbaren hydrostatischen Motor besteht wobei zum Einstellen des
Verdrängungsvolumens und ggfs. der Förderrichtung der Hydropumpe ein auf deren Stellglied
wirkender Stellzylinder vorgesehen ist, dessen gegen die Kraft einer Feder verschiebbarer
Stellkolben über eine Steuerdruckleitung von einer von der Brennkraftmaschine angetriebenen, unveränderbares
Verdrängungsvolumen je Umdrehung aufweisenden Steuerpumpe mit Steuerdruckiiüssigkeil
beaufschlagbar ist, und an die Steuerdruckleitung zwischen der Steuerdruckpumpe und dem
Stellzylinder eine zu einem drucklosen Vorratsbehälter
führende Zweigleitung angeschlossen ist, in die eine vom Gaspedal unabhängig willkürlich
einstellbare Drosselverengung eingeschaltet ist, deren freier Durchströmquerschnitt allein durch die
gegebene Einstellung bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerdruckleitung
(13) zwischen dem Anschluß der die einstellbare Drosselverengung (15) enthaltenden Zweigleitung
(14) und dem Stellzylinder (8; 9) in einem Leitungsabschnitt (28) eine Drosselstelle (27) enthält,
die dem Rückfluß der Steuerdruckflüssigkeit aus dem Stellzylinder (8 oder 9) einen größeren
Widerstand entgegensetzt als dem Zufluß der Steuerdruckflüssigkeit zum Stellzylinder (8 oder 9).
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselstelle (27) unveränderbar
ist
3. Steuereinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, mit einem in dem zu den Stellzylindern führenden
Leitungsabschnitt der Steuerdruckleitung angeordneten, zu den Stellzylindern hin öffnenden Rückschlagventil,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselstelle (27) in dem Leitungsabschnitt (28) der
Steuerdruckleitung (13) zu dem Rückschlagventil (16) parallel geschaltet ist.
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| DE1780683A DE1780683C2 (de) | 1966-12-27 | 1966-12-27 | Steuereinrichtung für ein hydrostatisches Getriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1780683A DE1780683C2 (de) | 1966-12-27 | 1966-12-27 | Steuereinrichtung für ein hydrostatisches Getriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
Publications (2)
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| DE1780683A1 DE1780683A1 (de) | 1974-08-29 |
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Family
ID=5704522
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1780683A Expired DE1780683C2 (de) | 1966-12-27 | 1966-12-27 | Steuereinrichtung für ein hydrostatisches Getriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
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