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DE1266838B - Einrichtung an einem Funksprechgeraet fuer Wechselsprechverkehr - Google Patents

Einrichtung an einem Funksprechgeraet fuer Wechselsprechverkehr

Info

Publication number
DE1266838B
DE1266838B DE1963B0072618 DEB0072618A DE1266838B DE 1266838 B DE1266838 B DE 1266838B DE 1963B0072618 DE1963B0072618 DE 1963B0072618 DE B0072618 A DEB0072618 A DE B0072618A DE 1266838 B DE1266838 B DE 1266838B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
button
push button
radio communication
nose
transmitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963B0072618
Other languages
English (en)
Inventor
Harry Edel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHOTOKINO GmbH
Robert Bosch Elektronik GmbH
Original Assignee
PHOTOKINO GmbH
Robert Bosch Elektronik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHOTOKINO GmbH, Robert Bosch Elektronik GmbH filed Critical PHOTOKINO GmbH
Priority to DE1963B0072618 priority Critical patent/DE1266838B/de
Publication of DE1266838B publication Critical patent/DE1266838B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/50Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
    • H01H13/62Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon manual release of a latch
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/04Cases; Covers
    • H01H13/08Casing of switch constituted by a handle serving a purpose other than the actuation of the switch

Landscapes

  • Transceivers (AREA)

Description

  • Einrichtung an einem Funksprechgerät für Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an einem Wechselsprechverkehr Funksprechgerät für Wechselsprechverkehr, bestehend aus einer am Gehäuse des Gerätes oder an einem besonderen Gehäuse angebrachten, unter der Wirkung einer Rückholfeder stehenden Taste, die den Sender des Gerätes einschaltet, solange sie gedrückt wird, und aus wenigstens einem an demselben Gehäuse angebrachten, ebenfalls unter der Wirkung einer Rückholfeder stehenden Druckknopf eines Schalters, der in der eingedrückten Stellung einen Ruf-Signalgenerator, z. B. einen Ton-Rufgenerator, zum Rufen eines Teilnehmers auf den Sender schaltet. Durch die Erfindung soll die Bedienung eines solchen Funksprechgerätes erleichtert und sicherer gestaltet werden.
  • Im Wechselsprechverkehr zwischen zwei Stationen kann immer nur jeweils eine der beiden Stationen senden, während die jeweils andere Station auf Empfang geschaltet sein muß. Aus diesem Grund sind Funksprechgeräte für Wechselsprechverkehr im allgemeinen so eingerichtet, daß sie beim Einschalten empfangsbereit sind, also als Empfänger arbeiten. Soll mit dem Gerät gesendet werden, so ist eine im allgemeinen als »Sendetaste« bezeichnete Taste zu drücken, die den Sender einschaltet und dafür sorgt, daß das Gerät als Sender arbeitet. Die Sendebereitschaft bleibt erhalten, solange die Sendetaste gedrückt wird.
  • Soll bei einem Verkehr zwischen mehreren Stationen von einer bestimmten Station aus eine der anderen Stationen angerufen werden, so benutzt man in der anrufenden Station ein die gewünschte Station kennzeichnendes Rufsignal. Ein solches Rufsignal kann beispielsweise eine bestimmte Tonfrequenz sein, auf deren Aussendung hin sich die gewünschte Station, beispielsweise selbsttätig, einschaltet und meldet. Um verschiedene Stationen rufen zu können, ist es auch bekannt, in Funksprechgeräten mehrere Ruf-Signalgeneratoren vorzusehen, die unterschiedliche, den verschiedenen Stationen zugeordnete Rufsignale erzeugen. Dies können beispielsweise Ton-Rufgeneratoren mit verschiedenen Frequenzen sein.
  • Um mit einem Funksprechgerät eine andere Station zu rufen, muß man also an dem Gerät zunächst mittels eines Schalters, beispielsweise eines Druckknopfschalters, den Ruf-Signalgenerator einschalten und darauf die Sendetaste drücken, worauf der Sender eingeschaltet wird und das Rufsignal aussendet. Nach Beendigung des Rufes, d. h. nach dem Loslassen der Sendetaste, muß der Ruf-Signalgenerator wieder ausgeschaltet werden, damit bei dem nächsten Drücken der Sendetaste gesprochen werden kann. Eine derartige Bedienung des Funksprechgerätes ist umständlich, da es leicht vergessen werden kann, den Ruf-Signalgenerator wieder auszuschalten, so daß sich beim nächsten Drücken der Sendetaste Störungen ergeben.
  • Besonders unbequem gestaltet sich die Bedienung eines solchen Funksprechgerätes, wenn es als Kleingerät derart ausgeführt ist, daß es von einer Hand gehalten und umfaßt wird und die Betätigung- der Sendetaste mit einem Finger, z. B. dem Daumen dieser Hand, geschieht. Für das Ein- und Ausschalten des Ruf-Signalgenerators müßte man dann die andere Hand zur Hilfe nehmen.
  • Es ist auch bekannt, Funksprechgeräte so auszubilden, daß der Ruftonknopf nicht nur den Ruftongenerator einschaltet, sondern auch gleichzeitig noch die Funktion einer Sendetaste ausübt, so daß das Ruftonsignal nur durch Drücken des Ruftones ausgesandt wird. Zum anschließenden Sprechen muß dann eine gesonderte Sendetaste vorhanden sein. Dadurch wird aber für den Ruftonknopf ein sehr komplizierter Schalter erforderlich, der einschließlich der dafür notwendigen Verdrahtung für Funksprechgeräte in Kleinstausführung einen zu hohen Aufwand mit sich bringen würde. Das gilt besonders, wenn das Gerät mit mehreren Ruftonknöpfen ausgestattet sein soll.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile der bekannten Einrichtungen und geht aus von einer Einrichtung an einem Funksprechgerät für Wechselsprechverkehr, bestehend aus einer am Gehäuse des Gerätes oder an einem besonderen Gehäuse angebrachten, unter der Wirkung einer Rückholfeder stehenden Taste, die den Sender des Gerätes einschaltet, solange sie gedrückt wird, und aus wenigstens einem an demselben Gehäuse angebrachten, ebenfalls unter der Wirkung einer Rückholfeder stehenden Druckknopf eines Schalters, der in der eingedrückten Stellung einen Ruf-Signalgenerator, z. B. einen Ton-Rufgenerator, zum Rufen eines Teilnehmers auf den Sender schaltet.
  • Die erfindungsgemäße Verbesserung dieser Einrichtung besteht darin, daß eine nach Art einer federnden Rastung ausgebildete, lösbare Verriegelungsvorrichtung vorgesehen ist, die eine am unteren Abschnitt des Druckknopfes vorgesehene Nase im eingedrückten Zustand des Druckknopfes festhält und durch Drücken der den Sender einschaltenden Taste gelöst wird, wobei aber die Taste sich beim Drücken auf die Nase des eingedrückten Druckknopfes legt und diesen bis zum Loslassen der Taste in der eingedrückten Stellung festhält, während durch eine Schrägführung des Druckknopfes dafür gesorgt ist, daß die Taste die Nase nicht berührt, wenn sich der Druckknopf in der Ruhelage befindet.
  • Die Erfindung bringt den Vorteil, daß der Rufton durch Drücken des Ruftonknopfes oder - bei Vorhandensein mehrerer Ruftonknöpfe - des gewünschten Ruftonknopfes vorbereitet oder vorgewählt werden kann. Zur Einleitung des Sprechverkehrs braucht dann nur noch die Sendetaste betätigt zu werden.
  • Unter der Wirkung einer Rückholfeder stehende Tasten oder Druckknöpfe, die in der gedrückten Schaltstellung mit einer nach Art einer federnden Rastung ausgebildeten Verriegelungsvorrichtung gehalten und durch Betätigen einer zweiten Taste oder eines zweiten Druckknopfes wieder gelöst werden können, sind an sich bekannt, sind aber in dieser bekannten Form nicht für die Zwecke der Erfindung geeignet, weil dann der Ruftonknopf bei Betätigung der Sendetaste sofort gelöst und kein Rufton ausgesandt werden würde.
  • Vor der Inbetriebnahme des Funksprechgerätes wird man zunächst den dem gewünschten Ruftongenerator zugeordneten Druckknopfschalter eindrükken, der dann von der Verriegelungsvorrichtung in der eingedrückten Stellung festgehalten wird. Zum Aussenden des Rufsignals wird darauf die Sendetaste gedrückt, die gleichzeitig beim Drücken so auf den Riegel der Verriegelungsvorrichtung einwirkt, daß ei den eingedrückten Druckknopf freigibt. Der Druckknopf und damit der Schalter des Ruftongenerators kann aber noch nicht in die Ruhelage zurückkehren, da er jetzt durch die gedrückte Sendetaste festgehalten wird. Erst beim Loslassen der Sendetaste kann der Druckknopf in die Ruhelage zurückkehren, und der Ruftongenerator wird ausgeschaltet. Damit ist aber auch die mechanische Kopplung zwischen Sendetaste und Druckknopf gelöst, so daß beim nächsten Drücken der Taste der Druckknopf des Schalters für den Ruftongenerator unbeeinflußt bleibt.
  • Die durch die Erfindung vorgeschlagene Gestaltung läßt sich bei Vorhandensein sowohl nur eines Ruftongenerators als auch mehrerer Ruftongeneratoren mit Erfolg anwenden. Sind mehrere Ruftongeneratoren vorhanden, so ist für jeden Generator ein Schalter mit je einem Druckknopf vorgesehen. In diesem Fall kann eine einzige Verriegelungsvorrichtung auf alle Druckknöpfe einwirken. Es ist aber auch möglich, für jeden Druckknopf eine besondere Verriegelungsvorrichtung einzubauen. Bei der letzteren Ausführungsart muß die Sendetaste selbstverständlich auf sämtliche Verriegelungsvorrichtungen derart einwirken können, daß deren Riegel beim Drücken der Taste zurückgezogen werden.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus dem nachstehend erläuterten, in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung hervor. Die Zeichnung zeigt einen Ausschnitt eines Funksprechgerätes, der nur die von der Erfindung betroffenen Einzelteile, nämlich im wesentlichen die Sendetaste, den Druckknopfschalter für den Ruf-Signalgenerator und die Verriegelungsvorrichtung enthält. Zur Erläuterung der Arbeitsweise des Erfindungsgegenstandes sind vier verschiedene Stellungen desselben dargestellt, die beim Bedienen des Funksprechgerätes nacheinander eingenommen werden. Und zwar veranschaulicht F i g. 1 die Ruhestellung der zum Erfindungsgegenstand gehörenden Bedienungsteile, nämlich von Sendetaste und Druckknopfschalter, F i g. 2 die Stellung der Bedienungsteile nach der Vorwahl eines Ruf-Signalgenerators durch Eindrükken des bzw. eines Druckknopfschalters, F i g. 3 die Stellung der Bedienungsteile beim Drücken der Sendetaste, also beim Aussenden des Rufsignals und F i g. 4 die Stellung der Bedienungsteile nach dem Loslassen der Sendetaste, die mit der in F i g. 1 wiedergegebenen Ruhestellung übereinstimmt.
  • Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist in einer geeignet geformten Vertiefung einer Gehäusewand 1 des erfindungsgemäßen Funksprechgerätes eine Sendetaste 2 so angebracht, daß sie beim Umfassen des Gerätes mit einer Hand von dem Daumen bequem betätigt werden kann. Die Sendetaste 2 hat an ihrem einen Ende eine gerundete Abwinklung 4, mit der sie gelenkig in der Gehäusewand 1 gelagert ist. Durch eine Rückholfeder 3 wird die Sendetaste 2 nach auswärts gedrückt. Die Sendetaste 2 ist, was der Übersichtlichkeit halber nicht gezeichnet wurde, mit einem Schalter gekoppelt, der beim Drücken der Taste 2 das Funksprechgerät auf Sendebetrieb umschaltet und beim Loslassen der Sendetaste 2 das Gerät wieder in Empfangsbereitschaft bringt.
  • Außerdem ist in der Gehäusewand 1 ein Druckknopf 8 geführt, der beim Eindrücken einen Ruf-Signalgenerator einschaltet. Zu diesem Zweck ist der Druckknopf 8 gleichzeitig als Schalter ausgebildet, indem an einer in der Zeichnung rechten Seitenfläche metallische Kontaktflächen 10 vorgesehen sind, die mit festen Kontaktstücken 11 zusammenarbeiten, die auf einem als Führung für den Druckknopf 8 dienenden schrägen Wandteil 9 angebracht sind. Über Lötanschlüsse 12 können diese festen Kontaktstücke 11 mit der übrigen Schaltung des Funksprechgerätes elektrisch verbunden werden. Die Kontaktflächen 10 sowie die festen Kontaktstücke 11 sind so angeordnet, daß beim Eindrücken des Knopfes 8 der Ruf-Signalgenerator auf den Sender geschaltet wird, daß aber andererseits in der Ruhestellung des Druckknopfes 8 der Ruf-Signalgenerator vom Sender getrennt ist.
  • Auf den Druckknopf 8 wirkt ebenfalls eine Rückholfeder 7 ein, die bestrebt ist, den Druckknopf 8 nach auswärts zu drücken.
  • Entsprechend der Erfindung ist eine Verriegelungsvorrichtung vorgesehen, die im wesentlichen aus einem in waagerechter Richtung verschiebbaren Riegel 5 besteht, der unter der Wirkung einer Feder 6 steht, die den Riegel 5 nach rechts, also in Richtung auf den Drucknopf 8, zu drücken bestrebt ist. Der Riegel 5 besitzt an seiner dem Druckknopf 8 zugewandten Seite einen Vorsprung 15 sowie oberhalb dieses Vorsprungs 15 eine Schrägfläche 16, während der Druckknopf 8 nahe seinem unteren Ende mit einer Nase 17 versehen ist. Druckknopf 8 und Riegel 5 sind räumlich so zueinander angeordnet, daß beim Eindrücken des Druckknopfes 8 die Nase 17 gegen die Schrägfläche 16 des Riegels 5 stößt und den Riegel 5 entgegen der Wirkung der Feder 6 nach links verschiebt. Die Nase 17 des Druckknopfes 8 setzt sich dann unter den Vorsprung 15 des Riegels 5, der unter der Wirkung der Feder 6 den Druckknopf 8 in der eingedrückten Stellung festhält. Dieser Zustand ist in F i g. 2 der Zeichnung gezeigt.
  • An ihrem freien Ende besitzt die Sendetaste 2 einen nach innen gerichteten Ansatz 13, der eine Schrägfläche 14 hat. Beim Drücken der Taste 2 legt sich diese Schrägfläche 14 auf die Schrägfläche 16 des Riegels 5, wodurch der Riegel 5 entgegen der Wirkung der Feder 6 nach links zurückgezogen wird und den Druckknopf 8 freigibt. Der Druckknopf 8 kann sich aber nicht in seine Ruhelage zurückbegeben, da sich gleichzeitig die Spitze des Ansatzes 13 auf die Nase 17 des Druckknopfes 8 legt und dadurch den Druckknopf 8 in der eingedrückten Stellung festhält, solange die Taste 2 gedrückt wird. In diesem Zustand sind also gleichzeitig der Ruf-Signalgenerator und der Sender eingeschaltet, so daß das Rufsignal ausgesendet wird. Diese Arbeitsstellung der einzelnen Teile geht aus F i g. 3 der Zeichnung hervor.
  • Wenn das Rufsignal eine bestimmte Zeit ausgesendet worden ist, wird die Sendetaste 2 losgelassen, worauf auch der Druckknopf 8 in seine Ruhestellung zurückkehren kann. Die Bedienungsteile nehmen also jetzt die in F i g. 4 wiedergegebene Ruhestellung ein. Ruf-Signalgenerator und Sender sind ausgeschaltet, und beim nächsten Drücken der Sendetaste 2 wird nur der Sender eingeschaltet, so daß das Gerät sprechbereit ist.
  • Obwohl in der Zeichnung nur ein Druckknopf 8 für einen Ruf-Signalgenerator dargestellt ist, läßt sich die Erfindung selbstverständlich auch bei einem Funksprechgerät mit mehreren Ruf-Signalgeneratoren anwenden. Die für die einzelnen Rufsignale vorgesehenen Druckknöpfe werden dann in einer zur Zeichenebene senkrechten Reihe dicht nebeneinanderso angeordnet, daß die Sendetaste 2 bzw. der Ansatz 13 der Sendetaste 2 sowohl auf die Verriegelungsvorrichtung bzw. auf jede der den einzelnen Druckknöpfen zugeordnete Verriegelungsvorrichtung sowie auf jeden Druckknopf in der geschilderten Weise einwirken kann. Die Druckknöpfe 8 und die Verriegelungsvorrichtungen 5, 6 können beispielsweise in der in der Zeichnung dargestellten Weise ausgebildet sein, und der Ansatz 13 der Sendetaste 2 muß nur so breit sein, daß er alle Verriegelungsvorrichtungen und alle Druckknöpfe 8 beeinflussen kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung an einem Funksprechgerät für Wechselsprechverkehr, bestehend aus einer am Gehäuse des Gerätes oder an einem besonderen Gehäuse angebrachten, unter der Wirkung einer Rückholfeder stehenden Taste, die den Sender des Gerätes einschaltet, solange sie gedrückt wird, und aus wenigstens einem an demselben Gehäuse angebrachten, ebenfalls unter der Wirkung einer Rückholfeder stehenden Druckknopf eines Schalters, der in der eingedrückten Stellung einen Ruf-Signalgenerator, z. B. einen Ton-Rufgenerator, zum Rufen eines Teilnehmers auf den Sender schaltet, dadurch gekennzeichnet, daß eine nach Art einer federnden Rastung ausgebildete, lösbare Verriegelungsvorrichtung (5, 6) vorgesehen ist, die eine am unteren Abschnitt des Druckknopfes (8) vorgesehene Nase (17) im eingedrückten Zustand des Druckknopfes (8) festhält und durch Drücken der den Sender einschaltenden Taste (2) gelöst wird, wobei aber die Taste (2) sich beim Drücken auf die Nase (17) des eingedrückten Druckknopfes (8) legt und diesen bis zum Loslassen der Taste (2) in der eingedrückten Stellung festhält, während durch eine Schrägführung (9) des Druckknopfes (8) dafür gesorgt ist, daß die Taste (2) die Nase (17) nicht berührt, wenn sich der Druckknopf (8) in der Ruhelage befindet. 2. Einrichtung an einem Funksprechgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösung der Verriegelungsvorrichtung (5, 6) durch eine an einem Ende gelenkig gelagerte Taste (2) bewirkt wird, die nahe ihrem anderen Ende einen nach innen gerichteten Ansatz (13) od. dgl. aufweist, der beim Drücken der Taste (2) mittels einer Schrägfläche (14) den mit einer entsprechenden Schrägfläche (16) versehenen Riegel (5) zurückdrückt und sich auf die Nase (17) des Druckknopfes (8) legt. 3. Einrichtung an einem Funksprechgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckknopf (8) an wenigstens einer seiner Flächen metallische Kontaktflächen (10) besitzt, die mit in einer Führung (9) des Druckknopfes (8) angebrachten festen Kontaktstücken (11) zusammenarbeiten und mit diesen Kontaktstücken den Schalter für den Ruf-Signalgenerator bilden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1780 683; Zeitschrift »Funkschau«, 1955, H.
  2. 2, S. 25 und 26.
DE1963B0072618 1963-07-10 1963-07-10 Einrichtung an einem Funksprechgeraet fuer Wechselsprechverkehr Pending DE1266838B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1780683A1 (de) * 1966-12-27 1974-08-29 Linde Ag Mit steuerdruck arbeitende steuereinrichtung fuer ein hydrostatisches getriebe

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1780683A1 (de) * 1966-12-27 1974-08-29 Linde Ag Mit steuerdruck arbeitende steuereinrichtung fuer ein hydrostatisches getriebe

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