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DE1780577B2 - Schiebetür für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Schiebetür für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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DE1780577B2
DE1780577B2 DE1780577A DE1780577A DE1780577B2 DE 1780577 B2 DE1780577 B2 DE 1780577B2 DE 1780577 A DE1780577 A DE 1780577A DE 1780577 A DE1780577 A DE 1780577A DE 1780577 B2 DE1780577 B2 DE 1780577B2
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Germany
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sliding door
guide rail
guide
door
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DE1780577A1 (de
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Alfred 7146 Tamm Grossbach
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Grossbach Geb Vidra Antonia Dr 7146 Tamm De
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Individual
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Priority to NL6914779.A priority patent/NL157246B/xx
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)

Description

ngen
10 Schiebetür nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des vorderen Türendes ein nach unten zeigender, mit einer am Fahrzeugaufbau (1) angeordneten Einlaufführung (29) zusammenwirkender Führungsarm (30) angeordnet
11 Schiebetür nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich ihres vorderen Endes an der Schiebetür (3) bzw. an der Führungsschiene (7) eine mit einer entsprechenden Einrichtung am Führungskopf (19) zusammenwirkende Verriegelungsvorrichtung, insbesondere eine, bei in der Öffnungsendstellung befindlicher Schiebetür (3), mit einer Raste am Führungskopf (19) zusammenwirkende Klinke angeordnet ist.
12 Schiebetür nach Anspruch 1 bis 11. dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (7) mit form- oder kraftschlüssigen Mitteln zur Übertragung der Antriebskraft eines außerhalb der Schie beführung, insbesondere am Führungskopf (19). angeordneten, motorischen Antriebes für die Türbe wegung versehen ist.
13. Schiebetür nach Anspruch 12. dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren Längskante der Führungsschiene (7) eine Verzahnung (34) vorgesehen ist, über die sie mittels eines, am Führungskopf (19) angeordneten Elektromotors (31) bzw. eines diesem n^chgeschalteten Getriebes (32) in Schiebe richtung antreibbar ist.
14. Schiebetür nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß an die Abdeckung (13) der Führungsschiene (7) eine etwa fensterparallele Fläche angeschlossen ist, und daß an der Rückseite dieser Flache Aufnahmen. Zapfen od. dgl. zur Anordnung bzw. Befestigung einer Fensterhebecinrichtung vorgesehen sind.
15. Schiebetür nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Schiebetüraufhängung, im wesentlichen bestehend aus Führungsschiene (7), Führungskopf (19). Tragarm (18), Lenker (24) und Zugfeder (26), samt Bedienungseinrichtungen und gegebenenfalls Fensterheber od. dgl. als vormontierter Schiebetürbeschlag ausgebildet ist und an eine gleichfalls vorgefertigte Schiebetür bzw. an den Fahrzeugaufbau anschlagbar ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schiebetür fü Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, die über ein einzige, horizontal ausgerichtete, im wesentlichen übe die Türlänge reichende Führungsschiene längsver schicblich in einer Trageinrichtung geführt ist, die ur eine vertikale Achse schwenkbar an einem Tragarr gelagert ist, der seinerseits um eine parallele Achs schwenkbar am Fahrzeugaufbau angeschlagen ist. wc bei die Schiebetür beim Öffnen zunächst in eine zu ir rcr Schließlage parallele Zwischenstcllung und ar schließend in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar i;
jpd die Führungsschiene einander gegenüberliegende flächen aufweist
Bei einer bekannten Bauart (DT-AS 1 177 953) einer Schiebetür ist diese über zwei im Abstand übereinander ^geordnete, jeweils dachförmig zueinander geneigte flanken aufweisende Führungsflächen piner einzigen, lorizontal ausgerichteten und im wesentlichen über die förlänge hin reichenden Führungsschiene längsvertchieblich in einer um vertikale Achsen schwenkbar an Jirerseits um parallele Achsen schwenkbar am Fahrjcugaufbau angeschlagenen Tragarmen gelagerten Trageinrich'ung längsverschieblich geführt. Die Fühningsschiene ist dabei innerhalb des Türkörpers angeordnet und weist einen im wesentlichen C-förmigen Profilquerschnitt suf, dessen gegen den Fahrgastraum län zeigende Profilschenkel die beiden Führungsflächen fcilden. Zur Aufnahme der um eine zur Türfläche parallele, horizontale Achse auftretenden Kippmomente and dabei die Führungsflächen der Führungsschiene in einem großen vertikalen Abstand übereinander angeordnet.
Zur Aufnahme der bei ausgeschwenkter Tür um eine senkrecht zur Türfläche verlaufende horizontale Achse auftretenden Kippmomente sind in Türlängsrichtung zueinander versetzt schwenkbar am Fahrzeugaufbau angeschlagene Tragarme für die Trageinrichtung vorgesehen. Bedingt einerseits durch das Erfordernis, die beiden Führungsflächen der Führungsschiene zur sicheren Abstützung der um eine parallel zur Tür verlaufen de horizontale Achse auftretenden Kippmomente in einem großen vertikalen Abstand übereinander anzuordnen und andererseits durch die innenliegende Anordnung der Führungsschiene im Türkörper, muß die Führungsschiene hierbei mit Rücksicht darauf, daß das Gewicht des Schiebetürbeschlages nicht beliebig erhöht werden darf und darauf, daß die räumlichen Verhältnisse innerhalb des Türkörpers, insbesondere durch den Fensterschacht und sonstige Einbauten außerordentlich beengt sind, durch ein einseitig offenes Profil gebildet werden, dessen die Führungsflächen bildende freien Schenkel sich jedoch unter dem Einfluß des Tür gewichtes, wenn auch geringfügig, örtlich verformen und somit ein leichtgängiges Verschieben der Schiebetür ausschließen. Eine innenliegende Anordnung der Führungsschiene im Türkörper hat darüber hinaus den Nachteil, daß zur sicheren Abstützung der bei ausgeschwenkter Tür um eine zu deren Fläche senkrecht verlaufende, horizontale Achse auftretenden Kippmomente wenigstens zwei im horizontalen und vertikalen Abstand voneinander schwenkbar am Fahrzeugaufbau angeschlagene Tragarme erforderlich sind, die in Verbindung mit einem großen vertikalen Abstand zwischen den Führungsflächen der Führungsschiene neben einer aufwendigen Ausbildung der Trageinrichtung den weiteren Nachteil entweder einer unverhältnismäßig großen oder aber mehrerer kleiner, über die gesamte Türlänge hin reichenden Öffnungen der den Türkörper zum Fahrgastraum hin abschließenden Innenverkleidung bedingen.
Weiterhin sind Bauarten von Schiebetüren für Kraftfahrzeuge bekannt, bei denen die Tür in ihrer ausgestellten Lage ganz oder teilweise von an ihrer Innenseite angeordneten, in entsprechende, am Fahrzeugaufbau befestigte Aufnahmen eintauchende Führungsschienen getragen ist. In einem Fall··· (FR-PS 698 436) sind zwei im großen vertikalen Abstand übereinander am Türkörper befestigte Führungsschienen ausschwenkbar an der Außenseite des Fahrzeugaufbaus angeschlagene Trageinrichtungen zugeordnet, wobei die Trageinrichtungen beim Ausstellen der Schiebetür in eine Zwischenstellung gegenüber dem Fahrzeugaufbau weiter ausgestellt werden und die Führungsschienen beim Längsverschieben des Schiebetür zunehmend in die hülsenförmigen Trageinrichtungen eintauchen. Außenliegende Trag- und Führungseinrichtungen für Schiebetüren sind in der Praxis nicht verwendbar, da die außenliegenden, teilweise offenen Trageinrichtungen beim Betrieb des Fahrzeuges verschmutzen bzw. im Winter vereisen, so daß die Gängigkeit der Schiebetür allein aus diesem Grunde nicht gewährleistet ist. Andererseits ist eine außenliegende Anordnung der Trageinrichtung mit einer modernen Gestaltung eines geschlossenen Fahrzeugaufbaues nicht vereinbar.
Im anderen Falle (FR-PS 1 424 500) ist die Schiebetür in ihrer ausgestellten Öffnungslage lediglich teilweise über eine innenseitig auf dem Türkörper aufgesetzte Führungsschiene, welche beim öffnen der Schiebetür in eine innerhalb des Fahrzeugaufbaues angeordnete, rohrförmige Aufnahme eintaucht, abgestützt bzw. geführt, während die überwiegenden Stütz- und Führungskräfte durch quer zur Türebene verschiebliche und über Tragrollen in einerseits im Türkörper und andererseits im Fahrzeugaufbau angeordnete Führungsschienen eingreifende Tragarme aufgebracht werden.
Ausgehend von diesem Stande der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schiebetür der eingangs umrissenen Bauart für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, zu schaffen, deren Trag- und Schiebeeinrichtung bei vergleichsweise geringem Gewicht einerseits eine sichere Abstützung der um die Längs- und um die Querachse der ausgestellten Schiebetür auftretenden Kippmomente gewährleistet und andererseits keinen anderweitig nutzbaren Anteil des Passagierraumes des Fahrzeuges beansprucht und die darüber hinaus, gegebenenfalls zusammen mit weiteren Funktionsteilen der Tür, wie Fensterheber, Türschloß oder motorischem Türantrieb als vormontiertes Bauteil an vorgefertigte Türkörper, insbesondere auch als Nachrüstteil. angeschlagen werden kann
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst daß die Führungsschiene ein geschlossenes, vom Kreisprofil abweichendes Hohlprofil aufweist und stirnseitig über Tragteile an den Stirnwandunge.i der Schiebetür angeschlagen ist und in einem einzigen den Profilquer schnitt der Führungsschiene vollständig umschließen den, um die eine vertikale Achse schwenkbar an emetr Tragarm gelagerten Führungskopf längsverschieblicb geführt ist.
Die Darstellung der Führungsschiene durch ein ge schlossenes Profil gewährleistet eine absolute Stabilität der durch die nach oben bzw. unten weisenden Flan kenflächen ihres Profiles gebildeten Schiebeführungen so daß Verwindungen der Schiebeführungen unter derr Einfluß des Türgewichtes angeschlossen sind und eim leichtgängige Verschiebbarkeit der Schiebetür in ihrei ausgestellten Lage sichergestellt ist. Die Darstellunf der Führungsschiene durch ein geschlossenes Profil er möglicht ferner die Anwendung eines diese vollständig M'ngreifenden Führungskopfes, der seinerseits gewähr leistet, daß auch die Trageinrichtunp der Schiebetü sich unter dem Einfluß des Türgewichts nicht verwin den kann. Die Verwindungssteifigkeit der Kühriings schiene, und insbesondere ihrer, die Schiebefuhrungei bildenden Flankenflächen, sowie der diese umfassende! Trageinrichtung garantiert auch bei einem verhältnis mäßig geringen Profilquerschnitt der Führungsschiene
eine sichere Abstützung der bei ausgestellter Schiebetür angreifenden Momente, so daß der gesamte Schiebetürbeschlag mit einem verhältnismäßig kleinen Führungsschienenprofil auskommt und damit auch unter den beengten räumlichen Verhältnissen im Türbereich als außenliegend angeordneter Beschlag verwendbar ist.
Vorteilhaft ist dabei die Führungsschiene mindestens sowohl nach oben als auch gegen den Fahrgastraum hin durch eine nach innen vorspringend an der Schiebetür angeordnete Abdeckung umgriffen, welche zweckmäßigerweise mit der Innenverkleidung der Schiebetür verbunden und als Armlehne ausgebildet ist. In einer bevorzugten Ausgestaltung ist die Führungsschiene durch ein regelmäßiges, auf einer Profilkante stehend angeordnetes Vierkant-Hohlprofil gebildet, wobei die nach oben bzw. nach unten weisenden Flankenflächen ihres Profils Schiebeführungen bilden, über die sie auf unter entsprechender Schrägstellung in die ihrem Profilquerschnitt entsprechend gestaltete Axialausnehrnung des Führungskopfes hineinragenden Trag- bzw. Führungsrollen geführt ist. Zweckmäßig sind ferner die Bedienungsgestänge für die Türverriegelung, das Türschloß und gegebenenfalls eine motorische Antriebseinrichtung für die Schiebetür innerhalb des lichten Profilquerschnittes der Führungsschiene angeordnet.
Die Möglichkeit der Verwendung einer Führungsschiene mit verhältnismäßig geringem Profildurchmesser erlaubt es in seht vorteilhafter Weise, die Führungsschiene außerhalb des Türkörpers an der Fahrzeuginnenseite anzuordnen und die Führungsschiene samt den diese umgreifenden Führungskopf durch eine, gleichzeitig die Funktion einer Armlehne erfüllende Abdeckung gegen den Fahrgastraum hin abzublenden, in der Weise, daß vom Fahrgastraum her die Funktionsteile der Schiebetüraufhängung unsichtbar sind. Als weiterer Vorzug der Erfindung wäre ferner noch besonders hervorzuheben, daß die gesamte Schiebetüraufhängung als vormontierter, fertiger Schiebetürbeschlag ohne konstruktive Änderungen des Fahrzeugaufbaues bzw. des Türkörpers an praktisch jede vorhandene Fahrzeugtür, auch als Nachrüstteil. angeschlagen werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird die Schwenkbewegung wenigstens der Vorderkante der Schiebetür durch einen einerseits am Fahrzeugaufbau und andererseits am Führungskopf um zu den Tragarmachsen parallele Achsen und asymmetrisch zum Tragarm angeschlagene Lenker auf einer von der Kreisform abweichenden Kurvenbahn geführt und durch eme am Tragarm angreifende, gegen den Fahrzeugaufbau abgestützte Zugfeder unterstützt sowie durch die Schwenkendstellung des Tragarmes bzw. Führungskopfes und Lenkers über einen, im Abstand von deren Drehachsen angeordneten Anschlag begrenzt. Zur exakten Ausrichtung der Tür bei ihrem Ein lauf in die Schließlage kann darüber hinaus im Bereich des vorderen Türendes ein nach unten zeigender, mit einer am Fahrzeugaufbau angeordneten Einlaufführung zusammenwirkender Führungsann vorgesehen sein.
Gemäß einer anderen Einzelausgestaltung der Erfindung können zur Begrenzung der Schwenkendstellung der Schiebetür am Tragarm und am Führungskopf jeweils Anschläge ausgebildet sein, die nacheinander mit entsprechenden Gegenanschlägen an den die Drehach sen bildenden Bolzen in Anlage gelangen.
Zur Festlegung der Schiebetür in ihrer äußersten VerschicbeMelWing ist im Bereich deren vorderen Fn des, an der Tür bzw. an der Führungsschiene eine, mit einer entsprechenden Einrichtung am Führungskopf zusammenwirkende Verriegelungsvorrichtung, insbesondere in Form einer, bei in der Öffnungsendstellung befindlicher Schiebetür mit einer Raste am Führungsl;opf zusammenwirkenden Klinke, angeordnet.
Gemäß der Erfindung kann der Führungsschiene ein ii.ußenliegender, motorischer Antrieb für die Türbewe-];;ung zugeordnet sein, dessen Antriebskraft durch Verrnittlung form- oder kraftschlüssiger Mittel auf die Führungsschiene übertragen wird. Hierzu kann an der unteren Längskante der Führungsschiene eine Verzahnung ausgebildet sein, über die sie mittels eines zweek-. mäßig am Führungskopf angeordneten Elektromotors bzw. eines diesem nachgeschalteten Getriebes in Schieberichtung antreibbar ist.
Darüber hinaus kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung an die Abdeckung der Führungsschiene eine zur Fensterebene der Schiebetür etwa parallele Fläche angeschlossen sein, an deren Rückseite Aufnahmen, Zapfen od. dgl. zur Anordnung bzw. Befestigung einer Fensterhebeeinrichtung vorgesehen sind, wobei die gesamte Schiebetüraufhängung im wesentlichen bestehend aus Führungsschiene, Führungskopf. Tragarm. Lenker und Zugfeder samt Bedienungseinrichtungen und gegebenenfalls Fensterheber od. dgl. zweckmäßig als vormontierter Schiebebeschlag ausgebildet ist, der an eine vorhandene Fahrzeugtür bzw. an einem vorhandenen Fahrzeugaufbau ohne weiteres auch als Nachrüstteil angeschlagen werden kann.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die
F i g. 1 eine schaubildliche Darstellung einer erfindungsgemäßen Schiebetür,
F i g. 2 eine ausschnittsweise Stirnansicht einer Schiebetür gemäß F i g. 1, in vergrößertem Maßstab.
F i g. 3 eine Seitenansicht zu F 1 g. 2, Fig.4 eine teilweise geschnittene Draufsicht zu F i g. 3.
F 1 g. 5 eine teilweise Rückansicht der Schiebetür gemäß F i g. l. gleichfalls in vergrößertem Maßstab.
F i g. 6 einen Schnitt durch die Darstellung nach Fi g. 4 entlang der Linie VI-Vl.
Bei einem insgesamt mit 1 bezeichneten Fahrzeugaufbau ist die Türöffnung 2 mittels einer als Schiebetür 3 ausgebildeten Tür, mit einem im wesentlichen aus Außenhaut 4 und Innenverkleidung 5 gebildeten Türkörper verschließbar. An den Stirnseiten der Schiebe tür 3 ist über Tragteile 6 eine Führungsschiene 7 bcfe stigt. die im gezeigten Ausführungsbeispiel durch ein auf einer Profilkante stehend angeordnetes Vierkant Hohlprofil gebildet ist und in derem lichten Profilquer 5s schnitt ein. einen außerhalb der Führungsschiene 7 an geordneten Betätigungsknopf 9 sowohl mit einem ar vorderen Erde der Führungsschiene 7 angeordnete! als Bajonettverschluß ausgebildeten Türschloßriegel 1 ak auch mit einem, am hinteren Ende der Führung· schiene 7 angeordneten Drehriegel 11 verbindende Bedienungsgestänge 8 angeordnet. Sowohl nach obe als auch gegen den Fahrgastraum hin ist die Führung schiene 7 durch eine vermittels einer aufgesetzten Po sterung 12 zu einer Armlehne ausgebildeten, im Que &<· schnitt im wesentlichen L förmigen Querschnittspro aufweisenden und an der Innenverkleidung 5 der Schi betür 3 angeschlagenen Abdeckung 13 übergriffen D als Bügelgriff ausgestaltete Betätigungsknopf 9 ist 1
Bereich deren vorderen Endes an der Abdeckung 13 angelenkt und steht über einen freien Hebelarm mit dem im Hohlraum der Führungsschiene 7 angeordneten Bedienungsgestänge 8 in Verbindung. In ihrer Schließstellung wird die Schiebetür 3 durch den ein über einen Tragbock 14 am Fahrzeugaufbau 1 befestigtes Mutterstück 15 hinlergreifenden Türschloßricgcl 10, sowie den mit einer über einen Tragbock 16 am Fahrzeugaufbau 1 befestigten, etwa U-förmigcn Kulisse 17 zusammenwirkenden Drehriegel 11 gehalten, wobei der Drehriegel 11 ein unbeabsichtigtes Ausschwenken der die Führungsschiene 7 umgreifenden Trageinrichtung bei geschlossener Schiebetür 3 verhindert. Die Trageinrichtung der Schiebetür 3 besteht im wesentlichen aus einem Tragarm 18 und einem Führungskopf 19, wobei der Tragarm 18 über einen Tragbock 16 um eine lotrechte Achse schwenkbar am Türholm des Fahrzeugaufbaues angeschlagen ist und der Führungskopf 19 seinerseits durch Vermittlung eines Lagers 20 gleichfalls um eine lotrechte Achse schwenkbar mit dem Tragarm 18 verbunden ist. Die Führungsschiene 7 durchsetzt eine ihrem Profil entsprechend gestaltete, axial gerichtete Ausnehmung 21 des Führungskopfes 19, wobei sie auf, unter entsprechender Schrägstellung senkrecht zu ihren Flankenflächen 22 ausgerichteten und in die Ausnehmung 21 des Führungskopfes 19 hineinragenden Trag- bzw. Führungsrollen im Führungskopf 19 aufgelagert und geführt ist. An den hinsichtlich seiner Lunge etwa diesem entsprechenden Führungskopf 19 ist der Tragarm 18 im vorderendigen Bereich angelenkt, so daß der Führungskopf 19 bei in ihre ausgestellte Lage verschwenkte und in die Öffnungsendstellung verschobener Schiebetür 3 im wesentlichen hinter der rückwärtigen Begrenzung der Türöffnung 2 liegt und somit die Schiebetür die gesamte Türöffnung 2 des Fahrzeugaufbaues 1 praktisch völlig freigeben kann. Der Tragbock 16 ragt in etwa um die Dicke des Tragarmes 18 in die Türöffnung hinein, so daß der Tragarm 18 in eine senkrecht zur Fahrzeuglängsachse ausgerichtete Schwenkendlage ausstellbar ist, in der er durch Vermittlung eines ihm zugeordneten Lenkers 24, der, wie insbesondere aus der Darstellung der F i g. 4 ersichtlich, jeweils um parallele lotrechte Achsen schwenkbar und asymmetrisch zu des Lagers 20, am Tragbock 16 und am Führungskopf 19 angelcnkt ist. Über seine Länge hin ist der Lenker in seiner Bewegungsebene mehrfach abgewinkelt, wobei eine erste Abwicklung zur Begrenzung der Schwcnkendsiellung des Tragarmes 18 mit einem Anschlag 25 zusammenwirkt.
In seiner ausgestellten Schwenkendstellung ist der Tragarm 18 ferner durch eine am Führungskopf 19 angreifende und gegen den Tragbock 16 abgestützte Zugfeder 26 gehalten, wobei die Zugfeder 26 den Tragarm 18 und den Lenker 24 in ihrer die Schwenkendstellung des Tragarmes 18 markierenden gegenseitigen Anschlaglage hält. Darüber hinaus dient der Lenker 24 der Steuerung der Ausstellbewegung der Schiebetür 3. Wie insbesondere aus der Darstellung der F i g. 4 ersichtlich, hinicrgreift bei geschlossener Schiebetür 3 ein an deren vorderer Stirnkante ausgebildeter Bördelrand 27 einen am Wagenkasten ausgebildeten Bördelrand 28, wozu eine von einer reinen Kreisbahn abweichende Einlaufbewegung der vorderen Türkante in die Schlicßlagc erforderlich ist. Diese von einer reinen Kreisbahn abweichende Kurvenbahn der Einlaufbcwegung der vorderen Türkante in die Schließlage wird im wesentlichen durch einen Lenker 24 bewirkt und kann zusätzlich durch einen in eine im Bereich des vorderen Endes der Türöffnung 2 am Türschweller angeordnete Einlaufführung 29 eingreifende Führungsarm 30 gesichert.
Für eine Fernbetätigung ist der Schiebetür 3 bei dem in der F i g. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel eine elektromotorische Antriebseinrichtung für die Öffnungs- und Schließbewegung zugeordnet, wobei ein Elektromotor 31 samt nachgeschaltetem Getriebe 32 am Führungskopf 19 befestigt ist und über ein Ritzel 33 mit einer an der unteren Längskante der Führunessehiene 7 ausgebildeten Verzahnung 34 zusammenwirkt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen 509509/172

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Schiebetür für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, die über eine einzige, horizontal gerichtete, im wesentlichen über die Türlänge reichende Führungsschiene längsverschieblich in einer Trageinrichtung geführt ist, die um eine vertikale Achse schwenkbar an einem Tragarm gelagert ist, der seinerseits um eine parallele Achse schwenkbar am Fahrzeugaufbau angeschlagen ist, wobei die Schie- «° betür beim öffnen zunächst in eine zu ihrer Schließlage parallele Zwischenstellung und anschließend in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar ist und die Führungsschiene einander gegenüberliegende Flächen aufweist, dadurch gekennzeichnet, ·5 daß die Führungsschiene (7) ein geschlossenes, vom Kreisprofil abweichendes Hohlprofil aufweist und stirnendig über Tragteile (6) an den Stirnwandungen der Schiebetür (3) angeschlagen ist und in einem einzigen, den Profilquerschnitt der Führungs- *° schiene (7) vollständig umschließenden, um die eine vertikale Achse schwenkbar am Tragarm (18) gelagerten Führungskopf (19) längsverschieblich geführt ist.
2. Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (7) mindestens sowohl nach oben als auch gegen den Fahrgastraum hin durch eine nach innen vorspringend an der Schiebetür angeordnete Abdeckung (13) umgriffen ist.
3. Schiebetür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gegen den Fahrgastraum hin vorspringende Abdeckung (13) mit der Innenverkleidung (5) der Schiebetür verbunden und als Armlehne ausgebildet ist.
4. Schiebetür nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (7) durch ein regelmäßiges, auf einer Profilkante stehend angeordnetes Vierkant-Hohlprofil gebildet ist und eine ihrem Profilquerschnitt entsprechend gestaltete Ausnehmung eines einteiligen Führungskopfes (19) durchsetzt.
5. Schiebetür nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (7) über die durch die nach oben bzw. unten weisenden Fiankenflächen ihres Profiles gebildeten Schiebeführungen auf. unter entsprechender Schrägstellung in die Ausnehmung des Führungskopfes (19) hineinragenden Trag- bzw. Führungsrollen (23) geführt ist.
6. Schiebetür nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Führungsschiene (7) Bedienungsgestänge (8), ein Türschloß und gegebenenfalls ein motorischer Antrieb angeordnet sind.
7. Schiebetür nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung der Schiebetür (3) durch einen einerseits am Fahrzeugaufbau (1) und andererseits am Führungskopf (19) um zu den Tragarmachsen parallele Achsen und asymmetrisch /um Tragarm (18) angeschlagenen Lenker (24) auf einer von der Kreisform abweichenden Kurvenbahn geführt wird.
8. Schiebetür nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daii üin Ί lagarm (18) eine gegen den Fahrzeugaufbau (1) abgestützte Zugfeder (26) angreift und der Tragarm (18) bzw. der Fiihrungskopf (19) und der Lenker (24) in ihrer Schwenkendstellung über einen im Abstand von ihren Drehachsen angeordneten Anschlag aneinander anliegen.
9 Schiebetür nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Tragarm und am Führungskopf jeweils Anschläge ausgebildet smd, die mit entsprechenden Gegenanschlägen an den die Drehachsen bildenden Bolzen nacheinander in Eingriff ge-
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