DE102004022826A1 - Vorrichtung zur Verriegelung einer Fahrzeugschiebetür - Google Patents
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- E05B77/00—Vehicle locks characterised by special functions or purposes
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verriegelung einer Fahrzeugschiebetür. DOLLAR A Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Verriegelung einer Fahrzeugschiebetür in einer offenen und verschlossenen Position zu schaffen, mit der ein baulicher Aufwand verringert und eine Verschmutzung der Verrastmechanik weitestgehend vermieden wird. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, dass das Verriegeln der Schiebetür in einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung an nur einem an der Fahrzeugkarosserie angeordneten Verschlusselement durch zwei an unterschiedliche Stellen der Schiebetür angeordnete Rastelemente erfolgt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verriegelung einer Fahrzeugschiebetür mit den im Oberbegriff des Patentanspruches 1 genannten Merkmalen.
- Eine konventionelle Fahrzeugschiebetür bewegt sich zwischen den beiden Endstellungen, bei der eine Fahrzeugtüröffnung durch die Schiebetür verschlossen oder geöffnet ist, im Wesentlichen parallel zur Seitenfläche des Fahrzeuges. Dabei muss aus Sicherheitsgründen eine freie Beweglichkeit der Schiebetür sowohl in der geschlossenen als auch in der vollständig geöffneten Stellung verhindert werden. Durch eine an sich bekannte Verriegelung oder Arretierung wird die Beweglichkeit der Schiebetür in ihrer jeweiligen Endstellung unterbunden.
- Aus der
DE 17 09 086 A1 ist ein Verriegelungsmechanismus für geöffnete Fahrzeugschiebetüren vorbekannt, bei dem an der Fahrzeugkarosserie ein Zentrierzapfen angeordnet ist, der von einem Anschlagpolster umgeben wird. An der Schiebetür ist eine Grundplatte befestigt, die mit einem schwenkbaren Verriegelungshaken versehen ist. Bei vollständig geöffneter Schiebetür schlägt die Grundplatte an das Anschlagpolster, wobei der Verriegelungshaken in den Zentrierzapfen einrastet. Die Entriegelung der Tür erfolgt mittels des Türgriffes und einer Zugstange, die mit dem Verriegelungshaken verbunden ist. - Aus der
DE 33 10 961 C2 ist eine Vorrichtung zur Arretierung einer Schiebetür eines Fahrzeuges im geöffneten Zustand vorbekannt, bei der in einer Führungsschiene der Schiebetür eine Arretierungseinrichtung angeordnet ist, in die eine Klinke bei vollständig geöffneter Schiebetür einrastet. Die Klinke ist dabei an dem an der Schiebetür angelenkten Tragarm angeordnet. - Aus der
DE 197 32 420 C2 ist eine Fahrzeugschiebetür bekannt, die verschiebbar an einer Fahrzeugkarosserie angebracht ist und eine vordere Verriegelungseinheit aufweist, die mit einem vorderen Anschlag in Eingriff tritt, der an der Fahrzeugkarosserie befestigt ist. Außerdem weist die Schiebetür eine hintere Verriegelungseinheit auf, die mit einem hinteren Anschlag in Eingriff tritt, der ebenfalls an der Fahrzeugkarosserie befestigt ist. Weiterhin ist die Schiebetür mit einer Rastvorrichtung versehen, die zum Halten der Schiebetür in einer Offenposition in Schließbügel einrastet, der an der Fahrzeugkarosserie angeordnet ist. - Nachteilig bei den im Stand der Technik beschriebenen Fahrzeugschiebetüren ist, dass für die Verriegelung der Schiebetür bei einer geöffneten und bei einer geschlossenen Stellung der Schiebetür jeweils eine separate Verriegelungs- oder Arretierungsvorrichtung benötigt wird. Für die Befestigung der Verriegelungseinrichtung an der Fahrzeugkarosserie beziehungsweise an der Schiebetür sind meistens zusätzliche Verstärkungen notwendig, um die entsprechenden Kräfte aufnehmen zu können. Der Bauaufwand sowie das Gesamtgewicht des Fahrzeuges wird dadurch zusätzlich erhöht. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Verriegelungsmechanik einer Verschmutzungsgefahr ausgesetzt ist, die zu Störungen des Schließmechanismus führen kann. Eine Verschmutzungsgefahr der Verriegelungstechnik besteht insbesondere bei einer Anordnung der Verriegelung im Bereich der Führungsschiene der Schiebetür. Nachteilig ist auch, dass bei geöffneter Fahrzeugtür die Verrastmechanik sichtbar ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Verriegelung einer Fahrzeugschiebetür in einer offenen und verschlossenen Position zu schaffen, mit der ein baulicher Aufwand verringert und eine Verschmutzung der Verrastmechanik weitestgehend vermieden wird.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
- Dadurch, dass das Verriegeln der Schiebetür in einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung an nur einem an der Fahrzeugkarosserie angeordneten Verschlusselement durch zwei an unterschiedliche Stellen der Schiebetür angeordnete Rastelemente erfolgt, wird erreicht, dass der bauliche Aufwand zur Verriegelung und Arretierung der Schiebetür in einer offenen und geschlossenen Türposition verringert wird. Ein als Schließbügel zusätzlich ausgebildetes Verschlusselement entfällt bei dieser Lösung ebenso wie die dazu benötigte Verstärkung der Fahrzeugkarosserie zur Befestigung des Schließbügels sowie eine Drehfalle im unteren Rollenwagen.
- Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, dass durch die Anordnung der Verriegelungseinrichtung der Schiebetür in dem Innenraum des Kraftfahrzeuges eine Verschmutzung der Verriegelungseinrichtung weitestgehend ausgeschlossen wird. Außerdem ist bei einer geöffneten Schiebetür die Verrastungsmechanik der Verriegelungseinrichtung nicht sichtbar.
- Vorteilhaft ist auch, dass die Entriegelung der Schiebetür im geschlossenen und im offenen Zustand nur über den in der Schiebetür angeordneten Türöffnungsgriff erfolgt. Zusätzliche Entriegelungshebel zur Entriegelung der Schiebetür bei geöffneter Position sind nicht erforderlich.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben, sie werden in der Beschreibung zusammen mit ihren Wirkungen erläutert.
- Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachfolgend an Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
-
1 : eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Lösung in Draufsicht mit geschlossener Schiebetür, -
1a : eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Lösung in Draufsicht mit offener Schiebetür, -
2 : ein Detail der erfindungsgemäßen Lösung in Schnittdarstellung, -
3 : den Schnitt A-A gemäß2 und -
4 : den Schnitt B-B gemäß3 . - In der
1 ist schematisch eine an einem Fahrzeug angeordnete ausschwenkbare, nach rechts öffnende Schiebetür1 im geschlossenen Zustand dargestellt. Im geöffneten Zustand, entsprechend der1a steht die Schiebetür1 mit einem Abstand vor der Seitenwand der Karosserie des Fahrzeuges und gibt die Türöffnung in einer geöffneten Stellung nahezu vollständig frei. In ihrer Schließstellung verschließt die Schiebetür1 die Türöffnung und liegt bündig an deren Wänden an. - An der Fahrzeugkarosserie, vorzugsweise an der Innenseite der hinteren Türsäule
2 , ist ein Verschlusselement in Form eines Schließbügels6 angeordnet, das sowohl bei einer vollständig geöffneten als auch bei einer geschlossenen Stellung der Schiebetür1 jeweils mit einem an unterschiedlichen Stellen an der Schiebetür1 angeordneten Rastelementen, in Form der Rasthaken5 und11 , im Eingriff steht. Der schwenkbare Rasthaken11 ist in der hinteren Stirnseite der Schiebetür1 angeordnet, während der Rasthaken5 mittels einer Tragkonstruktion3 im vorderen Bereich an der Innenseite der Schiebetür1 schwenkbar angelenkt ist. - Die im vorderen Bereich an der Innenseite der Schiebetür
1 angeordnete Tragkonstruktion3 ragt bei geschlossener Schiebetür in den Türbereich des Fahrzeugraums hinein. An der Tragkonstruktion3 ist ein in Richtung der hinteren Türsäule2 weisender Anschlagpuffer4 und der verschwenkbare Rasthaken5 angeordnet. Der Rasthaken5 ist schwenkbar über einen Bolzen7 an der Tragkonstruktion3 angelenkt und über einen Bowdenzug9 mit einem in der Schiebetür angeordneten Türöffnungsgriff verbunden. Der Anschlagpuffer4 kann, wie in2 dargestellt, aus einem kompakten Stück bestehen, oder wie in4 gezeigt, U-förmig ausgebildet sein. Der Anschlagpuffer4 ist dabei mit einem Einlageblech11 versehen, das einerseits zur Stabilisierung des Anschlagpuffers4 und andererseits zur Befestigung des Anschlagpuffers an der Tragkonstruktion3 dient. - Vorteilhafterweise ist die Tragkonstruktion
3 derart an der Innenseite der Schiebetür1 angeordnet, dass sie im Bereich der Höhe der Schwerpunktachse der Schiebetür1 liegt. Dadurch werden zusätzlich auftretende Momente, die bei einer offenen und verriegelten Schiebetür1 auf den Verriegelungsmechanismus einwirken, weitestgehend ausgeschlossen. Aus Gestaltungsgründen kann die Tragkonstruktion3 auch teilweise von einer Verkleidung der in der Schiebetür1 integrierten Armauflage8 umgeben sein. - Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Verriegelung einer Schiebetür
1 für ein Fahrzeug ist folgende:
Bei einem vollständigen Öffnen der Schiebetür1 schlägt der Anschlagpuffer4 an die hintere Türsäule2 an, wobei durch den Anschlagpuffer4 der Anschlag der Schiebetür1 gegenüber der Türsäule2 gedämpft wird. Gleichzeitig rastet der federbelastete schwenkbare Rasthaken5 in den an der Türsäule2 angeordneten Schließbügel6 und verriegelt somit die Schiebetür1 im geöffneten Zustand. Zum Schließen der Schiebetür wird beim Betätigen des Türöffnungsgriffs über den Bowdenzug9 der Rasthaken5 entriegelt und die Schiebetür1 kann in Richtung Türöffnung verschoben werden. In der2 ist die Verriegelung der Schiebetür1 im geöffneten Zustand mit dem an der hinteren Türsäule2 angeordneten Schließbügel6 als Detail dargestellt.3 zeigt den Eingriff des Rasthakens5 in den Schließbügel6 ebenfalls als Detail. - In der Schließstellung verschließt die Schiebetür
1 die Türöffnung und liegt bündig an deren Wänden an. Der in der hinteren Stirnseite der Schiebetür1 integrierte schwenkbare Rasthaken11 rastet dabei in den an der Innenseite der hinteren Türsäule2 angeordneten Schließbügel6 und verriegelt somit die Schiebetür1 im geschlossenen Zustand. Die Öffnung der Schiebetür1 erfolgt ebenfalls durch Betätigung des Türöffnungsgriffs, durch den über einen nicht dargestellten Bowdenzug der Rasthaken11 entriegelt wird. -
- 1
- Schiebetür
- 2
- hintere Türsäule
- 3
- Tragkonstruktion
- 4
- Anschlagpuffer
- 5
- Rasthaken
- 6
- Schließbügel
- 7
- Bolzen
- 8
- Armauflage
- 9
- Bowdenzug
- 10
- Einlageblech
- 11
- Rasthaken
Claims (7)
- Vorrichtung zur Verriegelung einer Fahrzeugschiebetür, die verschiebbar an einer Fahrzeugkarosserie angebracht ist und die Verriegelungseinrichtungen zur Verriegelung der Schiebetür bei einer geöffneten und geschlossenen Stellung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Fahrzeugkarosserie ein Verschlusselement angeordnet ist, das bei einer vollständig geöffneten und bei einer geschlossenen Stellung der Schiebetür (
1 ) jeweils mit einem an unterschiedlichen Stellen an der Schiebetür (1 ) angeordneten Rastelementen in Eingriff steht. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im vorderen Bereich an der Innenseite der Schiebetür (
1 ) eine Tragkonstruktion (3 ) angeordnet ist, an der ein in Richtung einer hinteren Türsäule (2 ) weisender Anschlagpuffer (4 ) und ein Rastelement in Form eines verschwenkbaren Rasthakens (5 ) angeordnet ist, der bei vollständig geöffneter Schiebetür (1 ) in einen als Verschlusselement ausgebildeten und an der Innenseite der hinteren Türsäule (2 ) angeordneten Schließbügel (6 ) einrastet und dass in der hinteren Stirnseite der Schiebetür (1 ) ein weiteres Rastelement in Form eines schwenkbaren Rasthakens (11 ) angeordnet ist, der bei vollständig geschlossener Schiebetür (1 ) ebenfalls in den Schließbügel (6 ) einrastet. - Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rasthaken (
5 ) schwenkbar über einen Bolzen (7 ) an der Tragkonstruktion (3 ) angelenkt und über einen Bowdenzug (9 ) mit einem Türöffnungsgriff der Schiebetür (1 ) verbunden ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der in der hinteren Stirnseite der Schiebetür (
1 ) angeordnete Rasthaken (11 ) über einen Bowdenzug mit dem Türöffnungsgriff verbunden ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragkonstruktion (
3 ) im Bereich der Höhe der Schwerpunktachse der Schiebetür (1 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagpuffer (
4 ) zur Stabilisierung und zur Befestigung an der Tragkonstruktion (3 ) mit einem Einlageblech (10 ) versehen ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragkonstruktion (
3 ) bei einer geschlossenen Schiebetür (1 ) in den Türbereich des Fahrzeugraums hineinragt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE200410022826 DE102004022826A1 (de) | 2004-05-06 | 2004-05-06 | Vorrichtung zur Verriegelung einer Fahrzeugschiebetür |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE200410022826 DE102004022826A1 (de) | 2004-05-06 | 2004-05-06 | Vorrichtung zur Verriegelung einer Fahrzeugschiebetür |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102004022826A1 true DE102004022826A1 (de) | 2005-12-01 |
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ID=35267368
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|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
2004
- 2004-05-06 DE DE200410022826 patent/DE102004022826A1/de not_active Withdrawn
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