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DE102004022826A1 - Vorrichtung zur Verriegelung einer Fahrzeugschiebetür - Google Patents

Vorrichtung zur Verriegelung einer Fahrzeugschiebetür Download PDF

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DE102004022826A1
DE102004022826A1 DE200410022826 DE102004022826A DE102004022826A1 DE 102004022826 A1 DE102004022826 A1 DE 102004022826A1 DE 200410022826 DE200410022826 DE 200410022826 DE 102004022826 A DE102004022826 A DE 102004022826A DE 102004022826 A1 DE102004022826 A1 DE 102004022826A1
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DE
Germany
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sliding door
door
locking
supporting structure
vehicle
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200410022826
Other languages
English (en)
Inventor
Thorsten Lahmann
Kai Langenströr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr
Original Assignee
IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr
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Filing date
Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/60Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith holding sliding wings open
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B77/00Vehicle locks characterised by special functions or purposes
    • E05B77/42Means for damping the movement of lock parts, e.g. slowing down the return movement of a handle
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B79/00Mounting or connecting vehicle locks or parts thereof
    • E05B79/10Connections between movable lock parts
    • E05B79/20Connections between movable lock parts using flexible connections, e.g. Bowden cables
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B83/00Vehicle locks specially adapted for particular types of wing or vehicle
    • E05B83/36Locks for passenger or like doors
    • E05B83/40Locks for passenger or like doors for sliding doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verriegelung einer Fahrzeugschiebetür. DOLLAR A Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Verriegelung einer Fahrzeugschiebetür in einer offenen und verschlossenen Position zu schaffen, mit der ein baulicher Aufwand verringert und eine Verschmutzung der Verrastmechanik weitestgehend vermieden wird. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, dass das Verriegeln der Schiebetür in einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung an nur einem an der Fahrzeugkarosserie angeordneten Verschlusselement durch zwei an unterschiedliche Stellen der Schiebetür angeordnete Rastelemente erfolgt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verriegelung einer Fahrzeugschiebetür mit den im Oberbegriff des Patentanspruches 1 genannten Merkmalen.
  • Eine konventionelle Fahrzeugschiebetür bewegt sich zwischen den beiden Endstellungen, bei der eine Fahrzeugtüröffnung durch die Schiebetür verschlossen oder geöffnet ist, im Wesentlichen parallel zur Seitenfläche des Fahrzeuges. Dabei muss aus Sicherheitsgründen eine freie Beweglichkeit der Schiebetür sowohl in der geschlossenen als auch in der vollständig geöffneten Stellung verhindert werden. Durch eine an sich bekannte Verriegelung oder Arretierung wird die Beweglichkeit der Schiebetür in ihrer jeweiligen Endstellung unterbunden.
  • Aus der DE 17 09 086 A1 ist ein Verriegelungsmechanismus für geöffnete Fahrzeugschiebetüren vorbekannt, bei dem an der Fahrzeugkarosserie ein Zentrierzapfen angeordnet ist, der von einem Anschlagpolster umgeben wird. An der Schiebetür ist eine Grundplatte befestigt, die mit einem schwenkbaren Verriegelungshaken versehen ist. Bei vollständig geöffneter Schiebetür schlägt die Grundplatte an das Anschlagpolster, wobei der Verriegelungshaken in den Zentrierzapfen einrastet. Die Entriegelung der Tür erfolgt mittels des Türgriffes und einer Zugstange, die mit dem Verriegelungshaken verbunden ist.
  • Aus der DE 33 10 961 C2 ist eine Vorrichtung zur Arretierung einer Schiebetür eines Fahrzeuges im geöffneten Zustand vorbekannt, bei der in einer Führungsschiene der Schiebetür eine Arretierungseinrichtung angeordnet ist, in die eine Klinke bei vollständig geöffneter Schiebetür einrastet. Die Klinke ist dabei an dem an der Schiebetür angelenkten Tragarm angeordnet.
  • Aus der DE 197 32 420 C2 ist eine Fahrzeugschiebetür bekannt, die verschiebbar an einer Fahrzeugkarosserie angebracht ist und eine vordere Verriegelungseinheit aufweist, die mit einem vorderen Anschlag in Eingriff tritt, der an der Fahrzeugkarosserie befestigt ist. Außerdem weist die Schiebetür eine hintere Verriegelungseinheit auf, die mit einem hinteren Anschlag in Eingriff tritt, der ebenfalls an der Fahrzeugkarosserie befestigt ist. Weiterhin ist die Schiebetür mit einer Rastvorrichtung versehen, die zum Halten der Schiebetür in einer Offenposition in Schließbügel einrastet, der an der Fahrzeugkarosserie angeordnet ist.
  • Nachteilig bei den im Stand der Technik beschriebenen Fahrzeugschiebetüren ist, dass für die Verriegelung der Schiebetür bei einer geöffneten und bei einer geschlossenen Stellung der Schiebetür jeweils eine separate Verriegelungs- oder Arretierungsvorrichtung benötigt wird. Für die Befestigung der Verriegelungseinrichtung an der Fahrzeugkarosserie beziehungsweise an der Schiebetür sind meistens zusätzliche Verstärkungen notwendig, um die entsprechenden Kräfte aufnehmen zu können. Der Bauaufwand sowie das Gesamtgewicht des Fahrzeuges wird dadurch zusätzlich erhöht. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Verriegelungsmechanik einer Verschmutzungsgefahr ausgesetzt ist, die zu Störungen des Schließmechanismus führen kann. Eine Verschmutzungsgefahr der Verriegelungstechnik besteht insbesondere bei einer Anordnung der Verriegelung im Bereich der Führungsschiene der Schiebetür. Nachteilig ist auch, dass bei geöffneter Fahrzeugtür die Verrastmechanik sichtbar ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Verriegelung einer Fahrzeugschiebetür in einer offenen und verschlossenen Position zu schaffen, mit der ein baulicher Aufwand verringert und eine Verschmutzung der Verrastmechanik weitestgehend vermieden wird.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
  • Dadurch, dass das Verriegeln der Schiebetür in einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung an nur einem an der Fahrzeugkarosserie angeordneten Verschlusselement durch zwei an unterschiedliche Stellen der Schiebetür angeordnete Rastelemente erfolgt, wird erreicht, dass der bauliche Aufwand zur Verriegelung und Arretierung der Schiebetür in einer offenen und geschlossenen Türposition verringert wird. Ein als Schließbügel zusätzlich ausgebildetes Verschlusselement entfällt bei dieser Lösung ebenso wie die dazu benötigte Verstärkung der Fahrzeugkarosserie zur Befestigung des Schließbügels sowie eine Drehfalle im unteren Rollenwagen.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, dass durch die Anordnung der Verriegelungseinrichtung der Schiebetür in dem Innenraum des Kraftfahrzeuges eine Verschmutzung der Verriegelungseinrichtung weitestgehend ausgeschlossen wird. Außerdem ist bei einer geöffneten Schiebetür die Verrastungsmechanik der Verriegelungseinrichtung nicht sichtbar.
  • Vorteilhaft ist auch, dass die Entriegelung der Schiebetür im geschlossenen und im offenen Zustand nur über den in der Schiebetür angeordneten Türöffnungsgriff erfolgt. Zusätzliche Entriegelungshebel zur Entriegelung der Schiebetür bei geöffneter Position sind nicht erforderlich.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben, sie werden in der Beschreibung zusammen mit ihren Wirkungen erläutert.
  • Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachfolgend an Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
  • 1: eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Lösung in Draufsicht mit geschlossener Schiebetür,
  • 1a: eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Lösung in Draufsicht mit offener Schiebetür,
  • 2: ein Detail der erfindungsgemäßen Lösung in Schnittdarstellung,
  • 3: den Schnitt A-A gemäß 2 und
  • 4: den Schnitt B-B gemäß 3.
  • In der 1 ist schematisch eine an einem Fahrzeug angeordnete ausschwenkbare, nach rechts öffnende Schiebetür 1 im geschlossenen Zustand dargestellt. Im geöffneten Zustand, entsprechend der 1a steht die Schiebetür 1 mit einem Abstand vor der Seitenwand der Karosserie des Fahrzeuges und gibt die Türöffnung in einer geöffneten Stellung nahezu vollständig frei. In ihrer Schließstellung verschließt die Schiebetür 1 die Türöffnung und liegt bündig an deren Wänden an.
  • An der Fahrzeugkarosserie, vorzugsweise an der Innenseite der hinteren Türsäule 2, ist ein Verschlusselement in Form eines Schließbügels 6 angeordnet, das sowohl bei einer vollständig geöffneten als auch bei einer geschlossenen Stellung der Schiebetür 1 jeweils mit einem an unterschiedlichen Stellen an der Schiebetür 1 angeordneten Rastelementen, in Form der Rasthaken 5 und 11, im Eingriff steht. Der schwenkbare Rasthaken 11 ist in der hinteren Stirnseite der Schiebetür 1 angeordnet, während der Rasthaken 5 mittels einer Tragkonstruktion 3 im vorderen Bereich an der Innenseite der Schiebetür 1 schwenkbar angelenkt ist.
  • Die im vorderen Bereich an der Innenseite der Schiebetür 1 angeordnete Tragkonstruktion 3 ragt bei geschlossener Schiebetür in den Türbereich des Fahrzeugraums hinein. An der Tragkonstruktion 3 ist ein in Richtung der hinteren Türsäule 2 weisender Anschlagpuffer 4 und der verschwenkbare Rasthaken 5 angeordnet. Der Rasthaken 5 ist schwenkbar über einen Bolzen 7 an der Tragkonstruktion 3 angelenkt und über einen Bowdenzug 9 mit einem in der Schiebetür angeordneten Türöffnungsgriff verbunden. Der Anschlagpuffer 4 kann, wie in 2 dargestellt, aus einem kompakten Stück bestehen, oder wie in 4 gezeigt, U-förmig ausgebildet sein. Der Anschlagpuffer 4 ist dabei mit einem Einlageblech 11 versehen, das einerseits zur Stabilisierung des Anschlagpuffers 4 und andererseits zur Befestigung des Anschlagpuffers an der Tragkonstruktion 3 dient.
  • Vorteilhafterweise ist die Tragkonstruktion 3 derart an der Innenseite der Schiebetür 1 angeordnet, dass sie im Bereich der Höhe der Schwerpunktachse der Schiebetür 1 liegt. Dadurch werden zusätzlich auftretende Momente, die bei einer offenen und verriegelten Schiebetür 1 auf den Verriegelungsmechanismus einwirken, weitestgehend ausgeschlossen. Aus Gestaltungsgründen kann die Tragkonstruktion 3 auch teilweise von einer Verkleidung der in der Schiebetür 1 integrierten Armauflage 8 umgeben sein.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Verriegelung einer Schiebetür 1 für ein Fahrzeug ist folgende:
    Bei einem vollständigen Öffnen der Schiebetür 1 schlägt der Anschlagpuffer 4 an die hintere Türsäule 2 an, wobei durch den Anschlagpuffer 4 der Anschlag der Schiebetür 1 gegenüber der Türsäule 2 gedämpft wird. Gleichzeitig rastet der federbelastete schwenkbare Rasthaken 5 in den an der Türsäule 2 angeordneten Schließbügel 6 und verriegelt somit die Schiebetür 1 im geöffneten Zustand. Zum Schließen der Schiebetür wird beim Betätigen des Türöffnungsgriffs über den Bowdenzug 9 der Rasthaken 5 entriegelt und die Schiebetür 1 kann in Richtung Türöffnung verschoben werden. In der 2 ist die Verriegelung der Schiebetür 1 im geöffneten Zustand mit dem an der hinteren Türsäule 2 angeordneten Schließbügel 6 als Detail dargestellt. 3 zeigt den Eingriff des Rasthakens 5 in den Schließbügel 6 ebenfalls als Detail.
  • In der Schließstellung verschließt die Schiebetür 1 die Türöffnung und liegt bündig an deren Wänden an. Der in der hinteren Stirnseite der Schiebetür 1 integrierte schwenkbare Rasthaken 11 rastet dabei in den an der Innenseite der hinteren Türsäule 2 angeordneten Schließbügel 6 und verriegelt somit die Schiebetür 1 im geschlossenen Zustand. Die Öffnung der Schiebetür 1 erfolgt ebenfalls durch Betätigung des Türöffnungsgriffs, durch den über einen nicht dargestellten Bowdenzug der Rasthaken 11 entriegelt wird.
  • 1
    Schiebetür
    2
    hintere Türsäule
    3
    Tragkonstruktion
    4
    Anschlagpuffer
    5
    Rasthaken
    6
    Schließbügel
    7
    Bolzen
    8
    Armauflage
    9
    Bowdenzug
    10
    Einlageblech
    11
    Rasthaken

Claims (7)

  1. Vorrichtung zur Verriegelung einer Fahrzeugschiebetür, die verschiebbar an einer Fahrzeugkarosserie angebracht ist und die Verriegelungseinrichtungen zur Verriegelung der Schiebetür bei einer geöffneten und geschlossenen Stellung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Fahrzeugkarosserie ein Verschlusselement angeordnet ist, das bei einer vollständig geöffneten und bei einer geschlossenen Stellung der Schiebetür (1) jeweils mit einem an unterschiedlichen Stellen an der Schiebetür (1) angeordneten Rastelementen in Eingriff steht.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im vorderen Bereich an der Innenseite der Schiebetür (1) eine Tragkonstruktion (3) angeordnet ist, an der ein in Richtung einer hinteren Türsäule (2) weisender Anschlagpuffer (4) und ein Rastelement in Form eines verschwenkbaren Rasthakens (5) angeordnet ist, der bei vollständig geöffneter Schiebetür (1) in einen als Verschlusselement ausgebildeten und an der Innenseite der hinteren Türsäule (2) angeordneten Schließbügel (6) einrastet und dass in der hinteren Stirnseite der Schiebetür (1) ein weiteres Rastelement in Form eines schwenkbaren Rasthakens (11) angeordnet ist, der bei vollständig geschlossener Schiebetür (1) ebenfalls in den Schließbügel (6) einrastet.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rasthaken (5) schwenkbar über einen Bolzen (7) an der Tragkonstruktion (3) angelenkt und über einen Bowdenzug (9) mit einem Türöffnungsgriff der Schiebetür (1) verbunden ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der in der hinteren Stirnseite der Schiebetür (1) angeordnete Rasthaken (11) über einen Bowdenzug mit dem Türöffnungsgriff verbunden ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragkonstruktion (3) im Bereich der Höhe der Schwerpunktachse der Schiebetür (1) angeordnet ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagpuffer (4) zur Stabilisierung und zur Befestigung an der Tragkonstruktion (3) mit einem Einlageblech (10) versehen ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragkonstruktion (3) bei einer geschlossenen Schiebetür (1) in den Türbereich des Fahrzeugraums hineinragt.
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