DE1780246A1 - Bremsscheibe fuer Schienenfahrzeugraeder - Google Patents
Bremsscheibe fuer SchienenfahrzeugraederInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
München, den 23.7.1968
Knorr - Bremse GmbH., 8 München 13,Moosacher Straße
Bremsscheibe für Schienenfahrzeugräder
Die Erfindung betrifft eine Bremsscheibe für Schienenfahrzeugräder,
mit zumindest einem axial neben der Radscheibe angeordneten, einseitig beaufschlagbaren
Bremsring, der durch radiale Mitnehmerstifte mit einem am Schienenfahrzeugrad befestigten Zwischenring
verbunden ist.
Derartige Bremsscheiben sind bereits bekannt. Der Zwischenring befindet sich dabei nahezu vollkommen
in vom Bremsring umschlossenen Raum und die als Spannhülsen ausgebildeten Mitnehmerstifte greifen
am radial inneren Rand in den Bremsring ein. Die axiale Andruckkraft der Bremsbacken ergibt daher
eine hohe Biegebelastung für den Bremsring.
Zum Vermindern der vorstehend erwähnten Biegebelastung ist es bereits bekannt, den Bremsrinjg an
seinem Aussenumfang axial gegen die Radfelge abzustützen. Die elastische axiale und auch radiale Verformung
des Rades beim Fahren wird dabei jedoch in schädlicher V/eise auf den Bremsring übertragen.
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Ausserdem müssen bei der Herstellung dieser Bremss-cheiben
mit doppelt abgestütztem Bremsring sehr enge Toleranzmaße eingehalten werden.
Weiterhin sind bereits Bremsscheiben bekannt, bei welchen der Zwischenring an der Radnabe bzw. der
Radfelge befestigt ist, den Bremsring hintergreift und etwa im mittleren Bremsringdurchmesser in den
Bremsring eingegossen ist. Diese Zwischenringe sind jedoch nur schlecht zur Aufnahme der Axialbelastungen
des Bremsringes geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bremsscheibe der eingangs genannten Art zu schaffen, welche
nur einen geringen Platzbedarf aufweist und daher auch für kleine Schienenfahrzeugräder verwendbar ist,
welche eine einfache Herstellung ohne besondere Toleranzschwierigkeiten erlaubt, welche keinerlei
Durchbrechungen der Radscheibe erfordert und welche durch die elastischen Verformungen des Rades nicht
belastet wird. V/eiterhin soll der Bremsring nur von geringen Biegemomenten belastet werden.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Zwischenring im wesentlichen radial in den
Raum zwischen der Radscheibe und dem Bremsring ragende,
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zumindest annähernd sich bis zum mittleren Bremsringdurchmesser
erstreckende Speichen auf v/ei st, an welche sich in radialer Richtung an der der Bremsscheibe zugekehrten
Seite des Bremsringes vorspringende Nocker anschliessen, daß die I.Iitnehmerstifte in die Speichen
eingelassen sind und sich in radial gerichtete Bohrungen in den Nocken erstrecken und daß die Speichen in einer
zur Radachse senkrechten Radialebene an einer sich zumindest annähernd vom radialen Rand des Bremsringes
bis zu den Nocken erstreckenden Stützfläche des Bremsringes anliegen.
Nach der weiteren Erfindung kann es vorteilhaft sein, wenn die Mitnehmerstifte in an sich bekannter Weise
als Spannhülsen ausgebildet sind, welche durch zur Radachse parallele, in die Speichen und die Spannhülsen
eingreifende Querstifte gegen Radialverschiebungen gesichert sind.
Weiterhin ist es nach der Erfindung vorteilhaft, wenn die einander zugewandten Enden der Speichen und der
Nocken in je einer zur Radachse konzentrischen Zylinderfläche
liegen.·
In der Z eichnung sind erfindungsgemäß ausgestaltete Bremsscheiben dargestellt, und zwar zeigt
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BAU
Pig. 1 ein Ausführungsbeispiel im Schnitt und Pig. 2 das Ausführungsbeispiel in Ansicht,
Pig. 3 ein zweites und
Pig. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel jeweils im Schnitt.
Mit einem Schienenfahrzeugrad 1 mit einer Nabe 2,
einer Radscheibe 3 und einer Pelge 4 sind im Bereich der Habe 2 mittels Schrauben 5 in. der' aus
Pig. 1 und Pig. 2 ersichtlichen Weise beidseitig Zwischenringe 6 verbunden. Die Zwischenringe 6
weisen im Bereich der Schrauben 5 einen Ringkörper auf, von welchem radial nach aussen gerichtete Arme
ausgehen. An die Enden der Arme 8 schliessen sich in radialer Richtung Nocken 9 an, welohe von den der
Radscheibe 3 zugewandten Seiten 10 zweier beiderseits des Schienenfahrzeugrades 1 befindlicher Bremsringe
vorspringen.. Die einander zugewandten Begrenzungsflächen der Arme ... 8 und Nocken 9 liegen in zur
Radachse 12 konzentrischen Zylinderflächen 13. In die Arme 8 sind radial gerichtete Spannhülsen 14
eingelassen, welche in Radialbohrungen 15 in den Nocken 9 eingreifen. In die Arme 8 sind von der
der Radscheibe 3 zugewandten Seite Querstifte 16 eingesetzt, welche in die Spannhülsen 15 parallel
zur Radachse 12 durchsetzende Bohrungen 17 eingreifen. Die Nocken 9 sind im Bereich der mittleren
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Durchmesser der Bremsringe 11 an diesen angesetzt, so daß die Bremsringe 11 die Nocken 9 radial nach
innen und nach aussen um annähernd gleiche Beträge überragen. Der sich von den Nocken radial nach innen
erstreckende Teil der Bremsringe 11 liegt in einer zur Radachse 12 senkrechten Ebene in seiner ganzen
ft
Radialerstreckung an den Armen 8 an. Weiterhin sind die Bremsringe 11 auf der der Radscheibe 3
zugewandten Seite in der bei Bremsscheiben üblichen Weise mit Ventilationsstegen 18 versehen.
Durch die axiale Anlage der Bremsringe 11 an den Armen 8 bis in ihren mittleren Durchmesserbereich
ergibt sich eine günstige Übertragung der Anpresskräfte der nicht dargestellten, auf die Bremsringe
11 einwirkenden Bremsbacken. Im Bremsring 11 werden dabei durch die Anpresskräfte nur massige
Biegespannungen erzeugt. Beim Erwärmen der Bremsringe 11 können diese mitsamt den Nocken sich ungehindert
unter geringer Relativverschiebung zu den Spannhülsen 14 ausdehnen. Beim Herstellen der Bremsscheiben treten
keinerlei Toleranzschwierigkeiten auf, da die Bohrungen in den Nocken 9 und den Armen 8 für die Spannhülsen
jeweils gemeinsam.auf ihr Sollmaß gebracht werden können.
Die bei elastischen Verformungen der Radscheibe 3 auftretenden
Relativbewegungen zwischen der Nabe 2 und
. - 6 109882/0585
der Felge 4 "beeinflussen und "beanspruchen die Bremsringe
11 in keiner Weise.
In Abweichung vom in Pig. 1 dargestellten Ausführungs-"beispiel
ist es möglich, das Schienenfahrzeugrad 1 nur einseitig mit einem Zwischenring 6 und einem Bremsring
11 zu versehen.
| Weiterhin ist es gemäß Pig. 3 möglich, den Zwischenring
örmit seinem Ringkörper 7 auf die Nabe 2 aufzuschrumpfen.
Die Nabe 2 muss dann nicht durchbohrt werden und es entfallen die Schrauben 5 gemäss Pig. 1. Die Zwischenringe
6 können dann nahe an den Wurzelbereich der Radscheibe 3 herangerückt werden und es ergibt sich eine
in axialer Richtung schmale Bauweise der Bremsscheibe. Im übrigen entspricht die Ausführung der Bremsscheibe
nach Pig. 3 derjenigen nach Fig. 1.
Nach Pig. 4 sind die Zwischenringe 6 nicht an der Nabe 2,
sondern der Pelge 4 des Schienenfahrzeugrades 1 befestigt.
Die Arme 8 hintergreifen dann die Bremsringe 11 in radialer
Richtung von aussen her und.die axiale Abstützung der Bremsringe 11 gegen die Arme 8 erfolgt im radial ausseren,
an den Nocken 9 beginnenden Bereich der Bremsringe 11. Im übrigen entspricht der Aufbau der Bremsscheiben nach
Pig. 4 den Bremsscheiben nach Pig. 1·
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Claims (2)
1. Bremsscheibe für Schienenfahrzeugräder, mit zumindest einem axial neben der Radscheibe angeordneten, einseitig
beaufschlagbaren Bremsring, der durch radiale
Mitnehmerstifte mit einem am Schienenfahrzeugrad befestigten
Zwischenring verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenring (6) im wesentlichen "
radial in den Raum zwischen der Radscheibe(3) und
tich „ ,.., __.u , _ . __ Bis
zum mittleren Bremsringdurchmesser erstreckende
Speichen (8) aufweist, an welche sich in radialer Richtung an der der Radscheibe zugekehrten Seite
des Bremsringes vorspringende Nocken (9) anschliessen, daß die Mitnehmerstifte in die Speichen eingelassen
sind und sich in radial gerichtete Bohrungen (15) in. den Nocken erstreiken und daß die Speichen in einer
zur Radachse senkrechten Radialebene an einer sich zumindest annähernd vom radialen Rand des Bremsringes
bis zu den Nocken erstreckenden Stützfläche des Bremsringes anliegen.
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2. Bremsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerstifte in an sich
bekannter Weise als Spannhülsen (H) ausgebildet sind, welche durch zur Radachse (12) parallele,
in die Speichen (8) und die Spannhülsen eingreifende Querstifte (16) gegen Radialverschiebungen
gesichert sind.
fc 3· Bremsscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Enden der Speichen (8) und der Nocken (9) in
;je einer zur Radachse (12) konzentrischen Zylinder
fläche (13) liegen.
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Leerseite
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Legal Events
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KNORR-BREMSE AG, 8000 MUENCHEN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |