DE1780013U - Tuer fuer einbaubadewannen. - Google Patents
Tuer fuer einbaubadewannen.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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- A47K3/28—Showers or bathing douches
- A47K3/30—Screens or collapsible cabinets for showers or baths
Landscapes
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Description
-
Wilhelm Kotzner, München-Pasing, Cervantes-Str. 3 "Tür: für Einbaubadewannenlf werk sogenannter Einbaubadewannen etwa in Höhe deren Abflußrohrs mit einer Aussparung zu versehen und in diese eine Tür mit ihrem Futter einzusetzen, um jederzeit einen leicht freizulegenden Zugang zu dem Abflußrohr zu haben, falls dieses verstopft ist oder einer sonstigen Reparatur bedarf. Eine solche schon vorgeschlagene Einbautür besteht gewöhnlich aus einem Türrahmen mit einer hinteren Abdeckplatte. Innerhalb des Rahmens mit Abstützung auf der Abdeckplatte sind Kacheln oder Fliesen in Mörtel eingelegt und miteinander verfugt. Bei derartigen Türen wird es meist als ein Mangel empfunden, daß sie infolge des Mörtels verhältnismäßig schwer und an ihrer Rückseite unsauber sind. Andererseits ist es nachteilig. daß das Einlegen der Kacheln zusätzlich Arbeit und Arbeitszeit erforderlich macht.Es ist bereits bekannt, das mit Kacheln verkleidete Mauer- - Es wurde auch bereits eine Tür für Einbaubadewannen vorgeschlagen, die einen Rahmen aus Kusntstoff aufweist, in den die Kacheln lose eingesetzt und jeweils mit einem ihrer zur Mitte führenden Rändern auf einer Mittelstrebe abgestätzt und durch eine auf dieser angeordnetes Rosette zusammengehalten werden.
nicht als vorteilhaft erwiesen und im Verkehr keinen Anklang gefunden hat, bietet ein solcher Einbaurahmen den eingesetztenAbgesehen davon daß Kunststoff sich für derartige Einbautüren daß die Gefahr des Brechens oder Herausfallens der Kacheln besteht.Kacheln keine genügende sichere Abstützung und Ealterung ? so - Gemäß der Erfindung werden die aufgewiesenen Mängel insgesamt vermieden, und zwar dadurch, daß innerhalb des Türrahmens die Mittelstrebe durch eine weitere, zu ihr senkrecht verlaufende Mittelstrebe zu eiem die Kachelfüllung auf allen zur Mitte führenden Kachelrändern abstützenden Kreuzglied erweitert. ist, in dessen in der Türmitte befindlichen Kreuzungsbereich als Halterungsorgan für die Kacheln ein mit seinem vorzugsweise plattenförmigen Kopf nach vorn ragender Splint vorgesehen ist. Diese Konstruktion ist gegenüber allen bisher bekannten wesentlich stabiler und läßt in nicht unbeachtlichem Umfang Material ersparen. Eine Mörtelarbeit kommt überhaupt nicht in Betracht, da die in den Rahmen lose eingesetzten Kacheln von der Türmitte aus gehaltert werden. Infolge der Ver-
Sauberkeit erreicht und bei ihrer Herstellung und ihrem Einbau Arbeit und Arbeitszeit gespart, ohne daß die sichere Halterung der Kacheln gemindert ist. Beim Zusammensetzen der Tür wird nach Einlegen-der Kacheln der Splint in eine in der Mitte des Kreuzgliedes vorgesehene Bohrung bis zum Aufsetzen mit seinem Kopf auf die Kacheln eingeführte worauf seine freien Enden an der Rückseite der Tür umgebogen werden « Auf diesemeidung. vonjMortelputz wird be dieser Tär ein Zöchstmaß an keiner Weise verminderte wenn nicht sogar erhöht. Um dem Kreuzglied für die Abstützung der eingesetzten Ka-verblüffend einfache Weise ist den Kacheln innerhalb des Türrahmens % ein sicherei-Halt gegeben.'Durch diese Art der Hal- terung wird auch das gute Aussden derartiger Einbautüren in cheln eine noch größere Versteifung zu verleihen, ist es zweckmäßige zumindest einer seiner Streben ein entsprechendes Profil zu geben. und somit einer Störung des guten Aussehens der gesamten Kachelverkbidung kann vorzugsweise der Türrahmen mittels einer mit ihren Enden zwischen in das Futter an sieh gegenüberliegenden Seiten desselben lose einsetzbaren Laschen gespannten und mit ihrem mittleren Bereich an einem auf der Rückfläche der einen Kreuzgliedstrebe angeordneten, zweckmäßig aus ihr herausgeb-ildeten Haken einzuhängendeZwecksVermeidung irgendwelcher'besonderer und nach außen sichtbarer Befestigungsmittel wie Schrauben und Scharniere stellt, daß er oben nach vorne noch wegstehtt und in dieser Stellung festgehalten. Darauf greift man von oben her mit der Hand in den noch vorhandenen Spalt zwischen dem oberen Futterrand und dem oberen Rand des Türrahmens hinein, ergreift die Spiralfeder in ihrer Mitte, zieht sie gegen die Mitte des Kreuzgliedes und hängt sie in dessen Haken ein Läßt man dann den Türrahmen los, wird dieser durch die Spiralfeder an das Futter fest herangezogen und unter Spannung gehaltert. Auf diese Weise ist ohne Schrauben, Scharniere oder Verschlußriegel ein glattes Anliegen der Tür an ihrem Futter gewährleistet. Die Möglichkeit des losen Einsetzens der für das Spannen der Spiralfeder vorgesehenen Laschen hat den weiteren Vorteil, daß die Laschen für den verpackten Zustand während Transport und Lagerung aus dem Futter herausgenommen werden können und eine Sperrigkeit der verpackten Tür vermieden wird.SpiralfederunterSpannungam Butter gehaltert sein Beim Einsetzen des Türrahmens wird'diegerzunächstJmtseiner unteren Kante derart auf den unteren Rand dea-Futters ge- - In der Zeichnung ist eine Einbautür der erfindungsgemäßen Art in einer beispielsweisen Ausführungsform schaubildlich dargestellt.
- Die Tür besitzt ein in das Mauerwerk einzusetzendes Futter 1, das aus einem umlaufenden Blechstreifen besteht ? dessen Enden durch Schweißpunktung miteinander verbunden sind und
herausgenommen ist, aufnehmende Türrahmen 3 besitzt zur Abstützung der Kaehelfüllung ein aus zwei Streben 4, 5 bestehendes Kreuzglied. Für die Strebe 5 ist hierbei ein U-Profil gewählt. Am umlaufenden Rand innerhalb des Rahmens liegen die Kacheln 2 auf Winkelstücken 6 auf. In der Mitte des Kreuzgliedes werden die Kacheln mittels des plattenformigen Kopfs 7 eines nach hinen umgebogenen Splints gehalten.dessen hinterer"Bereich winklig abgebogen ist'um dem Fut- ter'einen besseren'Haltinde-Maerwerkzu geben. Der'die Kacheln 2, von denen eine zur Sichtbarmachung weiterer Teile - In die beiden in der Zeichnung senkrecht dargestellten Seitenteile des umlaufenden Futters 1 sind Laschen 8 lose eingesetzt. Zwischen den beiden gegenüberliegenden Laschen 8 von denen in der Zeichnung nur eine sichtbar ist, ist eine Spiralfeder 9 mit ihren Enden gespannt und mit ihr Mitte auf die oben beschriebene Art in den rückwärtigen, in der Zeichnung ebenfalls nicht dargestellten Haken des Xreuzgliedes eingehängt. Die nach außen gerichteten Oberflächen des Türrahmens werden vorzugsweise den Kacheln entsprechend farbig lackiert und gebrannt ? was gegenüber den bisher üblichen emaillierten Rahmen den Vorteil besserer Haltbarkeit und gegenüber den verchromten Rahmen den Vorzug geringerer Kosten hat
Claims (2)
- Behntzansprüche 1) Tür für Einbaubadewannen mit einem in eine Aussparung des mit Kacheln verkleideten Mauerwerks einzusetzenden Futter und einem löse eingefühgte Kacheln aufnehmenden, auf einer Mittelstrebe abstützenden und mittels eines in deren Mitte angeordneten Organs halternden Türrahmen dadurch gekennzeichnete daß innerhalb des Türrahmens die Mittelstrebe durch eine weitere, zu ihr senkrecht verlaufende Nittelstrebe zu einem die Kachelfüllung auf allen zur Mitte fuhrenden Kachelrändern abstutzen-
findlichen Kreuzungsbereich als Halterungsorgan für die Kacheln ein mit seinem vorzugsweise plattenförmigen Kopf nach vorn ragender Splint vorgesehen ist.den Kreuzglied erweitert ist, in dessen in der Türmitte be- - 2) Tür nach Anspruch lt dadurch gekennzeichnete daß zumindest eine der das Kreuzglied bildenden Streben durch entsprechende Profilgebung in sich versteift ist* 3) Tür nach Anspruch 1 oder 2t dadurch gekennzeichnete daß der Türrahmen mittels einer mit ihren Enden zwischen in das Futter an sich gegenüberliegenden Seiten desselben lose einsetzbaren Laschen gespannten und mit ihrem mittleren Bereich an
einem auf der Rückfläche der einen Ereuzgliedstrebe angeordne- "'ten zweckmäßig aus ihr herausgebildeten Haken einzuhängenden- -- ' Spiralfeder unter Spannung am Futter gehalterfist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK26438U DE1780013U (de) | 1957-07-23 | 1957-07-23 | Tuer fuer einbaubadewannen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK26438U DE1780013U (de) | 1957-07-23 | 1957-07-23 | Tuer fuer einbaubadewannen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1780013U true DE1780013U (de) | 1958-12-24 |
Family
ID=32835796
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK26438U Expired DE1780013U (de) | 1957-07-23 | 1957-07-23 | Tuer fuer einbaubadewannen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1780013U (de) |
-
1957
- 1957-07-23 DE DEK26438U patent/DE1780013U/de not_active Expired
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