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DE1780000U - Montageduebel zum befestigen von gegenstaenden in mauerwerk, beton od. dgl. - Google Patents

Montageduebel zum befestigen von gegenstaenden in mauerwerk, beton od. dgl.

Info

Publication number
DE1780000U
DE1780000U DEF13402U DEF0013402U DE1780000U DE 1780000 U DE1780000 U DE 1780000U DE F13402 U DEF13402 U DE F13402U DE F0013402 U DEF0013402 U DE F0013402U DE 1780000 U DE1780000 U DE 1780000U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping sleeve
expansion body
masonry
dowel according
screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF13402U
Other languages
English (en)
Inventor
Artur Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF13402U priority Critical patent/DE1780000U/de
Publication of DE1780000U publication Critical patent/DE1780000U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/02Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose in one piece with protrusions or ridges on the shaft
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/12Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
    • F16B13/124Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like fastened by inserting a threaded element, e.g. screw or bolt

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

  • Montagedübel zum Befestigen von Gegenständen in MauerwerkBeton od.dgl. " Gegenstand der Erfindung betrifft einen Montagedübel zum Befestigen von Gegenständen in Mauerwerk, Beton od. dgl.
    Es ist bereits ein Mauerdiibel aus Blei oder häBMerbaren Metall
    bekannt, welcher aus einem länglichen Körper besteht, versehen
    mit mehreren Lüngsrippen, so dt : ss an eines Ende eine Einfassung
    entsteht. Dieser Körper ist im Langssinn durchbohrt von einer mindestens. teilweise konischen Öffnung und zeigt einen Längsschlitz, der bis zu der besagten Einfassung reicht. Dieser Schlitz ist dazu bestimmt, die Spreizung seines hinteren Teils zu bewerkstelligen. Dieser Dübel zeigt den Nachteil, dass beim Anziehen der Schraube die Hülse infolge des weichen Materials ausreicht. Weiterhin zeigt der Dübel den Nachteil, dass durch die Anordnung von konischen Rippen der Dübel nicht auf seiner ganzen Oberfläche zum Tragen komrt und daher nur geringe Aus-
    zugkräfteaush lten kann. Weiterhin muss die Bohrung im Mauer-
    werk od. dgl. nach dem grössten Durchmesser des länglichen Kor-
    pers ausgeführt erden. Das ht zur Folge, dass der tiefer im
    Mauerwerk liegende @eil des Dübels sehr stark gespreizt werden muss, bis eine der parallelen Bohrung des Loches entsprechende Anlage zustande kornlt. Es liegt auch auf der Hand, dass die Herstellungsweise eines derartigen Dübels sehr umständlich und kompliziert und ausserdem sehr teuer ist.
  • Dieserhalb ist als Material für die Klemmhülse zwischen der Befestigungsschraube und der Lochwandung des Mauerwerks bereits die Verwendung eines zähen, elastischen und alterungsbeständigen, an sich für andere Zwecke bekannten Kunststoff@s vorgeschlagen worden. Als Spreizkörper ird die Schraubenmutter der Defestigungsschraube konisch ausgebildet. Bei Klemmhülsen mit verhältnismässig starker Wandung ist es von Vorteil, die Klemmhülse längs einem Teil der Schraubenoberfläche und längs dem konischen Spreizkör@er an ihrer Aussenoberfläche mit einer oder mehreren Nuten zu versehen, so dass beim Anziehen der Schraube
    die Kicanhülse in einzelne KlemEthülsenabschnitte aufgeweitet
    wird,. Die aussenliegenden Nuten an der Klemmhülse bringen je-
    dochzunächst erkzeugtec'nisch Schwierigkeiten mit sich, ausser-
    dem wird durch die aussenliegenden Nuten die Pressfläche um den
    Querschnitt der Nuten verkleinert, was möglichst vermieden wer-
    den soll.. Erfindun@ sgemäss wird vorgeschlagen, diese Nuten von der Innenfläche der Klemmhülse her anzubringen. Diese Anordnung ermöglicht die Herstellung eines sehr einfachen und sehr billigen Spritzwerkzeuges, ausserdem wird, was sehr wichtig ist, die Aussenfläche der Klemmhülse voll und ganz erhalten. Es ist ausserdem möglich und sehr zweckmässig, die Oberfläche der Klemmhülse mit feinen Längsriffeln zu versehen, wodurch noch eine bessere Griffigkeit mit des Gestein u. dgl. erreicht wird. Damit der konische Spreizkörper beim Andrehen der Schraube nicht in der Klemmhülse sich mitdrehen kann, erhält derselbe an seinem größeren Durchmesser eine gerändelte, zylindrische Fläche. reiter wird vorgeschlagen, unter den Spreizkörper eine Abdeckscheibe, die den Boden der Klemmhülse bilden soll, nach dem Einlegen des Spteizkörpers in die Klemmhülse zu legen und anschliessend durch Erwärmung des vorstehenden Teiles der Klemmhülse diesen umzuschmelzen und gleichzeitig die Rändelung des Spreizkörpers in die Klemmhülsenwandung einzuprägen, wodurch eine genügende Sicherung gegen Ausstoss und Verdrehung des Spreizkörpers gegenüber der Klemmhülse erreicht wird.
  • Damit der Spreizkörper, sobald er in den Bereich der zylindrischen Bohrung der Klemmhülse gelangt, einwandfrei gleitet ohne die Wandung zu beschädigen, wird weiter vorgeschlagen, den Durchmesser der kleineren Fläche des Spreizkörpers kleiner zu wählen, als den Durchmesser der zylindrischen Bohrung der Klemmhülse. Wesentlich ist auch, dass zur Erreichung einer relativ hohen Spreizwirkung unter Zugrundelegung eines kurzen Anzugweges der Befestigungsschraube die Wandung der Klemmhülse um den richtigen Anzugswinkel zu erhalten, so beschaffen sein muss, dass dieselbe etwa die Hälfte des Schraubendurchmessers der Befestigungsschraube beträgt. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt : Abb. 1 zeigt einen Teilschnitt und die Teilansicht der Klemmhülse mit eingelegtem Spreizkörper Abb. 2 den Querschnitt durch Abb. 1 nach der Linie A-B und Abb. 3 den Längsschnitt durch den Montagedübel.
  • Der Montagedübel besteht aus der aus thermoplastischem bzw. phenoplastischem Kunststoff hergestellten Klemmhülse 1 und dem konischen Spreizdübel 2 der zugleich als Schraubenmutter für die hier nicht gezeichnete Befestigungschraube dient. Die Klemmhülse 1 ist an ihrer Aussenfläche mit Längsriffelp 3 versehen, während an der Innenfläche der Klemmhülse die Nuten 4 angeordnet sind, so dass die volle mit Längariffeln 3 versehene Oberfläche der Klemmhülse mit der Lochwandung des Mauerwerks in Berührung kommt. Der konische Spreizkörper 2 weist an seinem grösseren Durchmesser die gerändelte zylindrische Fläche 5 auf.
  • Unter dem Spreizkörper 2 ist eine aus Pappe, Blech od. dgl. Material hergestellte Abdeckscheibe 6 vorgesehen, die nach Einschieben des Spreizkörpers und der Abdeckscheibe in die Klemmhülse 1 den Boden derselben bildet. Durch das Umschmelzen des noch hervorstehenden Endes 7 der Klemmhülse 1 werden der Spreizkörper 2 und die Abdeckscheibe 6 in der Klemmhülse 1 gehalten und zugleich die Rändelfläche 5 in die Klemmhülsenwandung eingeprägt. Damit der Spreizkörper 2 beim Anziehen der Befestigungsschraube, sobald er in den Bereich der zylindrischen Bohrung 8 der Klemmhülse 1 gelangt, einwandfrei gleitet, ohne die Klemmhülsenwandung zu beschädigen, ist vorgesehen, den Durchmesser der kleineren Fläche 9 des Spreizkörpers 2 kleiner zu halten als die zylindrische Bohrung 8.
  • Zur Bildung einer relativ hohen Spreizwirkung unter Zugrundelegung eines kurzen Anzugweges der Befestigungsdhraube ist vorgesehen, dass die die Schraube und den Konus des Spreizkörpers bedeckende Wandung der Klemmhülsef etwa die Hälfte des Schraubenduröhmessers der Befestigungsschraube bzw. der Bohrung 8 beträgt.

Claims (7)

  1. S c h u t z a n s p r ü ehe le Montagedübel zum Befestigen von Gegenständen in Mauerwerk, Beton od. dgl., wobei als Verbindungselement zwischen der Befestigungsschraube und der Lochwandung des Mauerwerks eine Klemmhülse aus zähem, elastischem und alterungsbeständigem, thermoplastischem bzw. phenoplastischem Kunststoff vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Anordnung einer oder mehrerer Längsnuten an der Innenfläche der Klemm- hülse, die volle Oberfläche der Klemsthülae mit der Lochivan-
    dung des Mauerwerks in Berührung kommt.
  2. 2. Montagedübel nach Anspruch. L, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Klemmhülse mit feinen Längsriffeln (3) versehen ist.
  3. 3. Montagedübel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der konische Spreizkärper an seinem grösseren Durchmesser eine gerändelte, zylindrische Fläche (5) aufweist.
  4. 4. Montagedübel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die am grösseren Durchmesser des Spreizkörpers liegende Abdeckscheibe (6) den Boden der Klemmhülse bildet.
  5. 5. Montagedubel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizkörper (2) und die Abdeckscheibe (6) durch Umschmelzen der ursprünglich vorstehenden Klemmhülse in derselben gehalten und zugleich die Rändelfläche (5) in die Klemmhülsenwandung eingeprägt wird.
  6. 6. Montagedübel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche (9) des Spreizkörpers (2) einen kleineren Durchmesser aufweist als die zylindrische Bohrung (8) in der Klemmhülse (1) beträgt.
  7. 7 Montagedübel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung einer relativ hohen Spreizwirkung unter Zugrundelegung eines kurzen Anzugweges der Befestigungsschraube die die Schraube und den Konus des Spreizkörpers (2) bedeckende Wandung der Klemmhülse (1) etwa die Hälfte des Schraubendurchmessers der Befestigungsschraube bzw., der Bohrung (8) beträgt.
DEF13402U 1957-07-05 1957-07-05 Montageduebel zum befestigen von gegenstaenden in mauerwerk, beton od. dgl. Expired DE1780000U (de)

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DE1780000U true DE1780000U (de) 1958-12-24

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DEF13402U Expired DE1780000U (de) 1957-07-05 1957-07-05 Montageduebel zum befestigen von gegenstaenden in mauerwerk, beton od. dgl.

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