DE1780069U - Mause- und rattenfalle. - Google Patents
Mause- und rattenfalle.Info
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- DE1780069U DE1780069U DE1958M0029817 DEM0029817U DE1780069U DE 1780069 U DE1780069 U DE 1780069U DE 1958M0029817 DE1958M0029817 DE 1958M0029817 DE M0029817 U DEM0029817 U DE M0029817U DE 1780069 U DE1780069 U DE 1780069U
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- IJJWOSAXNHWBPR-HUBLWGQQSA-N 5-[(3as,4s,6ar)-2-oxo-1,3,3a,4,6,6a-hexahydrothieno[3,4-d]imidazol-4-yl]-n-(6-hydrazinyl-6-oxohexyl)pentanamide Chemical compound N1C(=O)N[C@@H]2[C@H](CCCCC(=O)NCCCCCC(=O)NN)SC[C@@H]21 IJJWOSAXNHWBPR-HUBLWGQQSA-N 0.000 claims 1
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Description
-
Nause-und Rattenfalle, Die vorliegende teuerung beziehtsichaufeineNaus-und Rattenfalle, welche einen Schlagbügel besitzt, der aus seiner gespannten Stellung durch Berührung eines um seine Achse be- weglichen Köderträgers ausgelost wird. An derartige Fallen wird sowohl die Forderung einer grossen Betriebssicherheit wie einer grossen Feinfuhligkeit gestellt. Letzteres bedeutet, dass bereits geringste Berührungen des Köderträgers zu einer Auslösung der Falle führen sollen. Auch ist es notwendig, dass diese Fallen aus einer möglichst ge- ringen Anzahl von Einzelteilen zusammengesetzt werden, da sich sonst ihre Herstellungskosten zu sehr vergrössern. 'Die vorliegende Neuerung hat"slen.'"die Aufgabe gestellt dieFeinfahligkeit der Falle maximal zu gestalten, ohne dass neben den unbedingt notwendigen Einzelteilen. wie SchlagbUgel.. Fallenkorper und Kodertrager ein weiteres. Einzelteil not- wendig wäre. Sie geht hierbei. von dem. Gedanken aus. dass die Feinfühligkeit desto grösser iat e näher der AusISsungspuskt für den gespannten Bchlagbugel der Achse des Kodertragers liegt je je mehr also der gesamte Hebelarm des Köderträgers aus- genutzt wird, Zur Lösung der gestellten, Aufgabe wircl neuerungsgemäas - vorgeschlagen, dass die Achse des Köderträgers zu einem in die Bewegungsbahn des seitlich ausweichbaren Schlagbügels ragendenAchsstummels fortgesetzt ist der eine bei Betätigung desodertragers sich dem gespannten Schlagbügel zukehrende Ab- gleitfläche besitzt. DurchdieseAusbildung ist erreicht, dass die Auslösung des Schlagbügels in der chse erfolgt, und zu dieser Auslesung' keine zusätzlichen, selbständigen Einzelteile notwendig werden. Die Achse wird vielmehr lediglich an einem verlängerten Ende mit einer Abgleitfläche versehen. Wird diese Abgleitfläche bei Herstellung aus Plastikmaterial ist neuerungsgemäss dadurch erzielt, dass die Achse in Bohrungen eines kastenförmigen Fallengehäuses lagert, längs dessen einer Seitenwand sieh aussen der am rückwärtigen Ende des Fallengehäuses gelagerte Schlagbügel". l zugekehrt" Berührung des Koderträgers dem gespannten Schlagbügel zugekehrte so gleitet dieser über die Flache hinweg. Die Falle ist ausgelöst. Eine sehr vorteilhafte Ausführungsform insbesondere für die Diese Ausgestaltung ermöglicht zudem in einfacher Weise das Spannen der Falle, da der Schlagbügel auf seiner ganzen Länge gut greifbar ist. Der im Inneren des Kastenförmigen Gehäuses liegende Ködertrãger ist zudem gegen ungewolltes Berühren von der Seite her geschätztebewegt.' dass der Schlagbügel gleichzeitig als Feder ausgebildet ist, und diese Ausbildung zudem so geschieht, dass eine Halterung des Schlagbügels in einfachster Weise auf einem vorstehenden Zapfen möglich ist.möglich ist.Eine sehr vorteilhafte Ausführungsform# welche die Her- stellung der gesamten Falle aus einer Mindestanzahl von Einzel- teilenermöglichte ist neuerungsgemäss dadurch gegeben dass , i eh der aus Federdraht bestehende Schlagbugd mit mehreren zuein- ander konzentrischen Windungen an einem Zapfen an einer Seiten- wancl des gelagert izti Hierdurch ist erreidatt gemäss vorteilhafterweise der den Schlagbügel halternde Zapfen in einer Nische des nach dem rückwärtigen Ende zu abgesetzten Fallengehäuses angeordnet.. Um weitgehendst Teile zu vermeiden die über die Aussen- masse des kastenförmigen Gehäuses überstehen. 'ist euerungs- - Zusätzliche, selbständige Anschläge für den entspannten Schlagbügel werden neuerungsgemäss in einfachster Weise dadurch erübrigt, dass die Decke des Fallengehäuses vorderseitig in die Bewegungsbahn des Schlagbügels ragt..
- Der Gegenstand der Neuerung ist auf der beiliegenden
Zeichnung in eifern Ausführungsbeispiel dargestellte Es zeigen Stellung des Schlagbügels, Abb. 2 eine Seitenansicht der halle in gespannter Stellung des Schlagbügels, Abbm 3 eine Draufsicht auf die Falle gemäss Abb. 2, Abb. 4 eine Teilansicht gegen den Achsstummel de. s Köderträgers, Das kastenförmige Fallengehäuse 1 besitzt die beiden Seitenwände 2 und 3. Diese weisen vorderseitig Bohrungen 4 auf, in welchen die Achse 5 des Köderträgers 6 gelagert ist. Auf der Seite der Seitenwand 3 steht die Achse 5 über diese Seitenwand 3 über. Hierdurch wird der Achsstummel 7 gebildet.Abb. 1 eine Seitenansieht der Fälle. in entspannter - Am rückwärtigen Ende besitzt das in der Höhe etwas abgesetzte Fallengehäuse eine Nische 8. In diese Nische 8 ragt der Zapfen 9, welcher mit dem vorzugsweise aus Plastikmaterial bestehenden Fallengehäuse 1 aus einem Stuck besteht.
- Um diesen Zapfen 9 schlingen sich mehrere, konzentrische Windungen 10 des aus Federdraht bestehenden Schlagbügels 11.
- Die letzte Windung 10' setzt sich in einen geradlinigen Abschnitt 12 fort. Dieser legt sich gegen die frontseitige Wandung der Nische 8. Zur Erzielung einer guten Halterung des Abschnittes 12 besitzt diese Wandung der Nische 8 eine Ausnehmung 13.
auf sie aufgleiten kann. Der Schlagbügel 11 stützt sich vielmehr an der zylindrischen Fläche 15 des Achsstummels 7 ab..Der Achsstummel 7 weist eine Abgleitfläche 14 auf Diese ist auf dem Achsstummel 7 derart vorgesehen, dass sie bei Be- tätigung des jEoderträgers in allenbereitschaftsstellung dem - Schlagbügel zugekehrt wird. Bei gespanntem Sehlagbugel also inallenbereitschaftastellung steht diese Abgleitfläche 14 winkligzu dem Sehlagbügel 11 (vgl. Abb 2). Sie istiirn nicht oder zumindest nicht so weit zugekehrte dass der Schlagbügel 11 - Wird durch Bewegen des Köderträgers 6 in Richtung des
Pfeiles x die Achse 5 jedoch gedreht, <sc drejint ; sieh die Ab- gleitfläche 14 des Achsstummels 7 gegenüber dem Schlagbügel 11 soweit a dass dieser auf diese fläche treten kann und vermöge seiner seitlichen Ausweichbarkeit über diese Bläche gleiten kann. Er wird hierdurch freigegeben itmd durchepuert T&it seinem Abschnitt die vordere Qffn'angsebene des Ballengehauses 1. Eine sich im Bereichdieser Ebene befindende Maus wird getötet. Di. e Decke 16 des Fallengehäuses 1 it v. orderseitig wn den Abschnitt 17 verlängerte Dieser Abschnitt 17 ragt in die Be- wegungsbahn des Schlagbgelabschnittes 1' !'< Hierdurch wird der Schlagbügel in seiner Bewegung jgebremat Anstelle einer ebenfläehigenAbgleitfläehe Snnen auch andere Formen verwirlieht sein aB die Asbildung eines schiefwinkligen Kegelmantels.
Claims (1)
-
Xzans et -----"------ 1. Mit um eine Achse beweglichem Rodertrager ausgerüstete Schlagbugeltalle, dadurch gekennzeichne äass die Achse (5) zu einem in die Bewegungsbahn des seitlich ausweich- barenSchlagbugels (11) ragendes :ehsasrnmeL (7} cy- gesetzt ist, der eine bei Betätigang des JEöderträgers (6) sich : L dem gespamte ; bohlab kehre bo gleitfläche- (14) besitzt. 2.. Schlagbugelfalle Bach Anspruch 1, dad-oroh gekennzeichnete das$ die Achse (5) in Bohrungen (4} eines kastenförmigen Vllengehauses (1) lagert längs dessen einer Seitenwand sich (3)ausse&der am rückwärtigen Snde des gllesgehänses (1) geballerte Schlagbügel (11) bewegte 3. SchlagbSgelalle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass der aus Federdraht beztehende Schlagbügel (11) mit mehreren zueinander konzentrischem indmen (10) von einem Zapfen (9) an der Seitenwand (3} des Fallen- gehäuses (1) gehaltert ist. 4.Schlagbugelfalle nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekenn- zeichnet, daas der Zapfen (9) in e*iner iliache (8) des iiach demrückwärtigen Etnde zu abgeaegzten sitzt. 5"Schlagbügelfalle na-eh Anspruch 1 und 2"dadurch gekenn- zeichnet,dass die Decke (16) des allengehäases (1) vorder seitig (17) in die BewegssgsbahN. des Schlagbgels ragt.,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958M0029817 DE1780069U (de) | 1958-11-03 | 1958-11-03 | Mause- und rattenfalle. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1958M0029817 DE1780069U (de) | 1958-11-03 | 1958-11-03 | Mause- und rattenfalle. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1780069U true DE1780069U (de) | 1958-12-24 |
Family
ID=32837683
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1958M0029817 Expired DE1780069U (de) | 1958-11-03 | 1958-11-03 | Mause- und rattenfalle. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1780069U (de) |
-
1958
- 1958-11-03 DE DE1958M0029817 patent/DE1780069U/de not_active Expired
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