[go: up one dir, main page]

DE1780069U - Mause- und rattenfalle. - Google Patents

Mause- und rattenfalle.

Info

Publication number
DE1780069U
DE1780069U DE1958M0029817 DEM0029817U DE1780069U DE 1780069 U DE1780069 U DE 1780069U DE 1958M0029817 DE1958M0029817 DE 1958M0029817 DE M0029817 U DEM0029817 U DE M0029817U DE 1780069 U DE1780069 U DE 1780069U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trap
marked
axis
striker
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958M0029817
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Muenkel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1958M0029817 priority Critical patent/DE1780069U/de
Publication of DE1780069U publication Critical patent/DE1780069U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

  • Nause-und Rattenfalle,
    Die vorliegende teuerung beziehtsichaufeineNaus-und
    Rattenfalle, welche einen Schlagbügel besitzt, der aus seiner
    gespannten Stellung durch Berührung eines um seine Achse be-
    weglichen Köderträgers ausgelost wird.
    An derartige Fallen wird sowohl die Forderung einer grossen
    Betriebssicherheit wie einer grossen Feinfuhligkeit gestellt.
    Letzteres bedeutet, dass bereits geringste Berührungen des
    Köderträgers zu einer Auslösung der Falle führen sollen. Auch
    ist es notwendig, dass diese Fallen aus einer möglichst ge-
    ringen Anzahl von Einzelteilen zusammengesetzt werden, da sich
    sonst ihre Herstellungskosten zu sehr vergrössern.
    'Die vorliegende Neuerung hat"slen.'"die Aufgabe gestellt
    dieFeinfahligkeit der Falle maximal zu gestalten, ohne dass
    neben den unbedingt notwendigen Einzelteilen. wie SchlagbUgel..
    Fallenkorper und Kodertrager ein weiteres. Einzelteil not-
    wendig wäre. Sie geht hierbei. von dem. Gedanken aus. dass die
    Feinfühligkeit desto grösser iat e näher der AusISsungspuskt
    für den gespannten Bchlagbugel der Achse des Kodertragers
    liegt je je mehr also der gesamte Hebelarm des Köderträgers aus-
    genutzt wird,
    Zur Lösung der gestellten, Aufgabe wircl neuerungsgemäas
    - vorgeschlagen, dass die Achse des Köderträgers zu einem in
    die Bewegungsbahn des seitlich ausweichbaren Schlagbügels
    ragendenAchsstummels fortgesetzt ist der eine bei Betätigung
    desodertragers sich dem gespannten Schlagbügel zukehrende Ab-
    gleitfläche besitzt.
    DurchdieseAusbildung ist erreicht, dass die Auslösung
    des Schlagbügels in der chse erfolgt, und zu dieser Auslesung'
    keine zusätzlichen, selbständigen Einzelteile notwendig werden.
    Die Achse wird vielmehr lediglich an einem verlängerten Ende
    mit einer Abgleitfläche versehen. Wird diese Abgleitfläche bei
    ". l zugekehrt"
    Berührung des Koderträgers dem gespannten Schlagbügel zugekehrte
    so gleitet dieser über die Flache hinweg. Die Falle ist ausgelöst.
    Eine sehr vorteilhafte Ausführungsform insbesondere für die
    Herstellung aus Plastikmaterial ist neuerungsgemäss dadurch erzielt, dass die Achse in Bohrungen eines kastenförmigen Fallengehäuses lagert, längs dessen einer Seitenwand sieh aussen der am rückwärtigen Ende des Fallengehäuses gelagerte Schlagbügel
    bewegt.'
    Diese Ausgestaltung ermöglicht zudem in einfacher Weise das Spannen der Falle, da der Schlagbügel auf seiner ganzen Länge gut greifbar ist. Der im Inneren des Kastenförmigen Gehäuses liegende Ködertrãger ist zudem gegen ungewolltes Berühren von der Seite her geschätzte
    Eine sehr vorteilhafte Ausführungsform# welche die Her-
    stellung der gesamten Falle aus einer Mindestanzahl von Einzel-
    teilenermöglichte ist neuerungsgemäss dadurch gegeben dass
    , i eh
    der aus Federdraht bestehende Schlagbugd mit mehreren zuein-
    ander konzentrischen Windungen an einem Zapfen an einer Seiten-
    wancl des gelagert izti Hierdurch ist erreidatt
    dass der Schlagbügel gleichzeitig als Feder ausgebildet ist, und diese Ausbildung zudem so geschieht, dass eine Halterung des Schlagbügels in einfachster Weise auf einem vorstehenden Zapfen möglich ist.möglich ist.
    . Um weitgehendst Teile zu vermeiden die über die Aussen-
    masse des kastenförmigen Gehäuses überstehen. 'ist euerungs-
    gemäss vorteilhafterweise der den Schlagbügel halternde Zapfen in einer Nische des nach dem rückwärtigen Ende zu abgesetzten Fallengehäuses angeordnet.
  • Zusätzliche, selbständige Anschläge für den entspannten Schlagbügel werden neuerungsgemäss in einfachster Weise dadurch erübrigt, dass die Decke des Fallengehäuses vorderseitig in die Bewegungsbahn des Schlagbügels ragt..
  • Der Gegenstand der Neuerung ist auf der beiliegenden
    Zeichnung in eifern Ausführungsbeispiel dargestellte Es zeigen
    Abb. 1 eine Seitenansieht der Fälle. in entspannter
    Stellung des Schlagbügels, Abb. 2 eine Seitenansicht der halle in gespannter Stellung des Schlagbügels, Abbm 3 eine Draufsicht auf die Falle gemäss Abb. 2, Abb. 4 eine Teilansicht gegen den Achsstummel de. s Köderträgers, Das kastenförmige Fallengehäuse 1 besitzt die beiden Seitenwände 2 und 3. Diese weisen vorderseitig Bohrungen 4 auf, in welchen die Achse 5 des Köderträgers 6 gelagert ist. Auf der Seite der Seitenwand 3 steht die Achse 5 über diese Seitenwand 3 über. Hierdurch wird der Achsstummel 7 gebildet.
  • Am rückwärtigen Ende besitzt das in der Höhe etwas abgesetzte Fallengehäuse eine Nische 8. In diese Nische 8 ragt der Zapfen 9, welcher mit dem vorzugsweise aus Plastikmaterial bestehenden Fallengehäuse 1 aus einem Stuck besteht.
  • Um diesen Zapfen 9 schlingen sich mehrere, konzentrische Windungen 10 des aus Federdraht bestehenden Schlagbügels 11.
  • Die letzte Windung 10' setzt sich in einen geradlinigen Abschnitt 12 fort. Dieser legt sich gegen die frontseitige Wandung der Nische 8. Zur Erzielung einer guten Halterung des Abschnittes 12 besitzt diese Wandung der Nische 8 eine Ausnehmung 13.
    Der Achsstummel 7 weist eine Abgleitfläche 14 auf Diese
    ist auf dem Achsstummel 7 derart vorgesehen, dass sie bei Be-
    tätigung des jEoderträgers in allenbereitschaftsstellung dem
    - Schlagbügel zugekehrt wird. Bei gespanntem Sehlagbugel also
    inallenbereitschaftastellung steht diese Abgleitfläche 14
    winkligzu dem Sehlagbügel 11 (vgl. Abb 2). Sie istiirn nicht
    oder zumindest nicht so weit zugekehrte dass der Schlagbügel 11
    auf sie aufgleiten kann. Der Schlagbügel 11 stützt sich vielmehr an der zylindrischen Fläche 15 des Achsstummels 7 ab..
  • Wird durch Bewegen des Köderträgers 6 in Richtung des
    Pfeiles x die Achse 5 jedoch gedreht, <sc drejint ; sieh die Ab-
    gleitfläche 14 des Achsstummels 7 gegenüber dem Schlagbügel 11
    soweit a dass dieser auf diese fläche treten kann und vermöge
    seiner seitlichen Ausweichbarkeit über diese Bläche gleiten kann.
    Er wird hierdurch freigegeben itmd durchepuert T&it seinem Abschnitt
    die vordere Qffn'angsebene des Ballengehauses 1. Eine sich im
    Bereichdieser Ebene befindende Maus wird getötet.
    Di. e Decke 16 des Fallengehäuses 1 it v. orderseitig wn den
    Abschnitt 17 verlängerte Dieser Abschnitt 17 ragt in die Be-
    wegungsbahn des Schlagbgelabschnittes 1' !'< Hierdurch wird der
    Schlagbügel in seiner Bewegung jgebremat
    Anstelle einer ebenfläehigenAbgleitfläehe Snnen auch
    andere Formen verwirlieht sein aB die Asbildung eines
    schiefwinkligen Kegelmantels.

Claims (1)

  1. Xzans et -----"------
    1. Mit um eine Achse beweglichem Rodertrager ausgerüstete Schlagbugeltalle, dadurch gekennzeichne äass die Achse (5) zu einem in die Bewegungsbahn des seitlich ausweich- barenSchlagbugels (11) ragendes :ehsasrnmeL (7} cy- gesetzt ist, der eine bei Betätigang des JEöderträgers (6) sich : L dem gespamte ; bohlab kehre bo gleitfläche- (14) besitzt.
    2.. Schlagbugelfalle Bach Anspruch 1, dad-oroh gekennzeichnete das$ die Achse (5) in Bohrungen (4} eines kastenförmigen Vllengehauses (1) lagert längs dessen einer Seitenwand sich (3)ausse&der am rückwärtigen Snde des gllesgehänses (1) geballerte Schlagbügel (11) bewegte 3. SchlagbSgelalle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass der aus Federdraht beztehende Schlagbügel (11) mit mehreren zueinander konzentrischem indmen (10) von einem Zapfen (9) an der Seitenwand (3} des Fallen- gehäuses (1) gehaltert ist. 4.Schlagbugelfalle nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekenn- zeichnet, daas der Zapfen (9) in e*iner iliache (8) des iiach demrückwärtigen Etnde zu abgeaegzten sitzt.
    5"Schlagbügelfalle na-eh Anspruch 1 und 2"dadurch gekenn- zeichnet,dass die Decke (16) des allengehäases (1) vorder seitig (17) in die BewegssgsbahN. des Schlagbgels ragt.,
DE1958M0029817 1958-11-03 1958-11-03 Mause- und rattenfalle. Expired DE1780069U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958M0029817 DE1780069U (de) 1958-11-03 1958-11-03 Mause- und rattenfalle.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958M0029817 DE1780069U (de) 1958-11-03 1958-11-03 Mause- und rattenfalle.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1780069U true DE1780069U (de) 1958-12-24

Family

ID=32837683

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958M0029817 Expired DE1780069U (de) 1958-11-03 1958-11-03 Mause- und rattenfalle.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1780069U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1919280A1 (de) Tierfalle
WO2013156395A1 (de) Vorrichtung zum überirdischen fangen und töten von kleinsäugetieren
DE1780069U (de) Mause- und rattenfalle.
DE942494C (de) Feststeller fuer die Fluegel von Tueren
DE1074318B (de) Mause- und Rattenfalle
DE3432448A1 (de) Tunnelfalle
DE2034554A1 (de) Rechts und links verwendbares Tür schloß
DE351978C (de) Sammelkippfalle fuer Nagetiere u. dgl.
AT51565B (de) Falle für Mäuse und ähnliche Schädlinge.
DE532206C (de) Stichfalle fuer Wuehlmaeuse und Maulwuerfe
DE1109944B (de) Schlagbuegelfalle
DE542919C (de) Zylinderschloss mit Geldstueckeinwurf
DE251891C (de)
DE395884C (de) Sperrvorrichtung fuer Tueren
DE340299C (de) Mit einem Tuerschloss vereinigte Sperrvorrichtung an Tueren
AT340090B (de) Durch ein druckknopfschloss betatigbarer zentralverschluss fur ein mobel
DE1053350B (de) Bolzenschloss, insbesondere fuer Kraftfahrzeugtueren
DE69515887T2 (de) Patronenfalle für Schädlinge
DE644429C (de) Schiessscheibenvorrichtung
DE508837C (de) Schlagbuegelfalle
DE202023100829U1 (de) Nagetierfalle
DE711154C (de) Mit einem schwenkbaren Lasthaken versehenes Rahmenschloss fuer von Luftfahrzeugen abwerfbare Lasten
DE1855292U (de) Schlagbuegelfalle.
DE465003C (de) Sicherung fuer Tueren, Fenster u. dgl. mit Alarmschussabgabe
DE182590C (de)