DE1779182C - Trager fur einen an einer Wand od dgl aufhangbaren Flachheizkorper - Google Patents
Trager fur einen an einer Wand od dgl aufhangbaren FlachheizkorperInfo
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Description
Die Erfindung betrilit einen Träger für einen an
einer Wund od. dgl. in verschiedenen Stellungen parallel
zu dieser aulhängbaren Flaehheizkörper, iler einen mit der Rückseite des Heizkörpers verbundenen,
von ihr abstehenden Steg und einen davon abstehenden, parallel zum Heizkörper gerichleieii
Cireifrand aufweist, der in ein entsprechendes an der Wand befestigtes Gegenstück eingreift.
Bei den bisher bekannten Ausbildungen sind die am Heizkörper befestigten Träger derart geformt,
daß der Heizkörper, wenn er einmal mit den Trägern versehen ist, in der Regel nur in einer
ein/igen Laue oder allenfalls wahlweise in 2wei zueinander um ISO verdrehten Lagen parallel zur Wand
aufgehängt werden kann (schweizerische Patentschrift-li
2 257). Lic ■ Befestigung in den beiden dazu um ')') verdrehten i.agen ist jedoch nicht möglich,
es sei denn, man würde zu diesem Zweck an der Rückseite des Heizkörpers weitere Träger befestigen,
was jedoch unrationell isi.
Die tier E:rfmdung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, auf rationelle Weise die Befestigung
tines Flachhei/körpers an einer Wand od. dgl. parallel zu dieser wahlweise in verschiedenen Stellungen
derart /u ermöglichen, daß eine jede .der vier Außenkanten des Flachheizkörpers als untere Kante
gewählt werden kann und der Heizkörper trotzdem eine sichere I.age an der Ward hat.
Diese Aufgabe ist bei einen* Träger der eingangs genannten An der einen mit der Rückseite des
Heizkörpers verbundenen, von ihr abstehenden Steg und einen davon abstehenden, parallel zum Heizkörper
gerichteten Greifrand aufweist, der in ein entsprechendes an der Wand befestigtes Gegenstück
eingreift, erfmdungsgemäß dadurch gelöst, daß der Steg napfförniig mit am Heizkörper befestigtem
Niipfbodeii und mit rundum verlaufendem Cireifrand
ausgebildet ist.
Diese Ausbildung des Trägers gestattet, daß eine beliebige der vier Außenkanten des mit solchen
Trauern versehenen Flachheizkörpers als untere Kante gewühlt werden kann und der Heizkörper in
allen vier möglichen Lagen parallel /ur Wand in gleicher Weise aufhäiighar ist. Das bringt den Vorteil,
daß bei der Fabrikation und der Lagerhaltung von mit solchen Tragern versehenen 1 lachheizkörpern
nicht auf die spätere Benüt/ungslage der
Heizkörper Rücksicht genommen werden muß, was eine beträchtliche Vcicmfaihiing und Rationalisierung
l.fdeulet. Fin weiterer Vorteil liegt darm,
daß der Installateur von Fall /u Fall die ihm /weckiniißig erscheinende I.agc des mit solchen Trägern
versehenen Flüchheizkörpers wühlen kann, sei es im Hinblick auf den zur Verfügung stehenden Pl.it/
oder auf eine günstige Lage der Anschlüsse für das Zuführen und Wegführen de« Heizmcdiums.
Bei einer bevorzugten Ausführung des crfmdungsgemaßen
Trägers ist der Napfboden des Steges rechteckig ausgebildet, und die parallel zu den
Außenkanten des Heizkörpers verlaufenden Napfwände stehen rechtwinklig vom Napfboden ab. Dadurch
ist ermöglicht, daß in jeder tier vier Befesliniingslagen
des Heizkörpers die jeweils '.intere Napfwand als Stül/Iliiche /um Abstützen auf dem
zugeordneten Gegenstück benutzt werden kann, während der Cireifrand lediglich zur Sicherung des
Itu)/iuTpcrs im gewollten Abstand von der Wand
od. dal. dient. Auf diese Weise läßt sich die Größe der aufeinanderliegender! Flächen des Trägers und
des Gegenstückes vergrößern und die spezifische Flächenpressung durch das Gewicht des Heizkörpers
vermindern.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind zweckmäßig die an der Wand od. dgl. befestigten
Gegenstücke so ausgebildet, daß jedes derselben sowohl den nach unten ragenden als auch den nach
oben ragenden Teil des Greifrandes des zugeordneten
ίο Trägers um Flachheizkörper klammerartig umgreift.
Dadurch wird der Flachheizkörper auch gegen Aufwät
«bewegung gesichert und ein damit möglicherweise verursachtes Aushängen der Träger aus den
Gegenstücken vermieden.
»5 Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung eines
Heispiels erlüu'ert. FIs zeigen
Fig. 1 und I a in Rück- bzw. Seilenansicht rillen
mit einem Heizkörper verbundenen Trägei;
Fig. 2 zeigt drei Träger an einem langen schmalen
ao Heizkörper,
F i g. 3 vier Träger an einem ungefähr quadratischen Heizkörper;
Fig. 4 und 1 a zei£^n in Seitenausicni bzw. Draufsicht
einen an einer Wand aufgehängten Heizkörper mit Träger und Gegenstück, und
F i g. 5 zeigt in Seitenansicht einen andern an einer Wand befestigten Heizkörper mit Trägern und
Gegenstücken.
Gemäß d-.·!' Fig. I und 1 a ist an der Rückseite
eines Flachheizkörpers 1 ein Träger 2 befestigt. Dieser weist einen Siegln auf. der die Firrm eines
Napfes mit einem etwa rechteckigen Boden und rechtwinklig davon aufragenden Napfwänden hat,
von denen ein rundum verlaufender ebener Greifrand 2 b nach außen absteht. Der Napfboden liegt
an der Rückseite des Heizkörpers 1 an und ist mit diesem durch Schweißpunkte Ic verbunden. Der
Greifrand 2 b verläuft parallel zum Heizkörper 1 in einigem Abstand von dessen Rückseite und ist zum
hakenartigen Zusammengrilf mit einem entsprechenden Gegenstück 4 (F i g. 4, 4 a) oder 5 (Fig. 5) vorgesehen.
Die Napfwände des Steges Iu bilden ebene Stütz- und Fiihrungsfläciien. die gemäß den Fig. 2
und 3 parallel zu den Außenkanten Ia, 1 />
des Heizkörpers 1 verlaufen.
Die die Träger 2 und damit den Heizkörper 1 abstützenden
Gegenstücke 4 sind !»email F i g. 4 und 4 a
je ein Winkelstück, il.is mittels Schrauben 4« an
einer Wand od dgl. befestigt ist. Der von der Wand rechtwinklig abstehende Schenkel jedes Gegenstückes
4 umgreift klammerartig sowohl den nach unten rauenden als auch den nach oben ragenden
'teil des Greifrandes 2 ft lies zugeordneten Trägers 2.
Die Ί lüger 2 sind mit ihren Gmfrandern 2 h seitlieh
in die Gegenstücke 4 cinschiebbar (in Richtung
des Pfeils /' in F i g. 4 a), wobei die nach unten und nach oben gerichteten Napfwäiulc des Steges 2 a als
Stütz- und t iilirungsfliichen mit Teilen der Gegenstücke
4 zusammenarbeiten können. Der so befestigte Heizkörper I ist somit mittels der Träger 2
an den Gegenstücken 4 aufgehängt und zugleich nach oben gegen unbeabsichtigtes Abheben gesichert.
Bei den an der Wand miliels Schrauben 5 α bcfestigten
Gegenstücken S nach Fig. 5 handelt es sich um einfache Haken, in die der Heizkörper 1
lediglich mit dem nach unten vorspringenden Teil des Greifrandes 2 b der Träger 2 eingesetzt wird.
I 779 182
T 4
Diese Variante ermöglicht sowohl das Aufhängen lies Heizkörpers von oben als auch das Abheben
desselben nach oben.
Die beschriebene Ausbildung der am Heizkörper befestigten Träger 2 hat außer ihrer Einfachheit den
wesentlichen Vorteil, UaIi sie ermöglichen, mittels der
Gegenstücke 4 bzw. S den Heizkörper 1 wahlweise in vier verschiedenen Stellungen parallel zu einer
Wand od. dgl. zu befestigen. So können z. B. die Heizkörper nach den Fig. 2 und 3 nicht nur — wie
gezeigt — horizontal, sondern auch vertikal, also um 'JO ' verdreht, aufgehängt werden, weil in jeder
der genannten Lagen je ein Teil des Greifrandes 2 b der Träger 2 nach unten und nach oben absteht.
Selbstverständlid) müssen je nach Wahl der horizontalen oder vertikalen Stellung des Heizkörpers die
Gegenstücke 4 oder 5 in der Wand entsprechend der Lage der Träger 2 angeordnet werden. Es ist aber
auch möglich, den Heizkörper einfach um 180' zu verdrehen, so daß die einander gegenüberliegenden
Außenkanten 1 α bzw. 1 b ihre Plätze wechseln, wodurch die Rohranschlüsse für die Zuleitung und
die Ableitung des Heizmediums je auf die gegenüberliegende Seite zu liegen kommen.
Ein Flachheizkörper I kann also ohne. Veränderung
der an seiner Rückseite befestigten Träger 2 in verschiedenen Stellungen in einer Ebene
parallel zu einer Wand od. Ugi. aufgehängt werden, wohei in jeder gewählten Lage des Heizkörpers ein
guter Halt desselben gewährleistet ist.
Claims (3)
- Patentansprüche;i. Träger für einen an einer Wand ocl. JgI in verschiedenen Stellungen parallel zu dieser aufhängbaren Flachheizkörper, der einen mit der Rückseite des Heizkörpers verbundenen, von ihr abstehenden Steg und einen davon abstehenden,ίο parallel zum Heizkörper gerichteten Greifrand aufweist, der in ein entsprecheiures an der Wand befestigtes Gegenstück eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (2 ii) napfförmig mit am Heizkörper (!) befestigtem Napfboden und mit rundum verlaufendem Greifraiid (2/)) ausgebildet ist.
- 2. Träger nach Ai";iruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Napfhoden des Steges (la) etwa rechteckig ausgebildet ist und die parallelίο zu den Außenkanten (1 a, 1 b) des 1 leizkörpers (1) verlaufenden Napfwände rechtwinklig vom Napfboden abstehen.
- 3. An der Wand befestigtes Gegenstück für einen Träger nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenstück (4) dt-n nach unten und den nach oben ragenden Teil des Greifrandes (2 b) des Trägers (2) klammerartig umgreift (Fig. 4).Hierzu I Blatt Zeichnungen
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