DE1779032U - Ausziehgeraet fuer federnaegel und federklammern. - Google Patents
Ausziehgeraet fuer federnaegel und federklammern.Info
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- DE1779032U DE1779032U DE1958R0017088 DER0017088U DE1779032U DE 1779032 U DE1779032 U DE 1779032U DE 1958R0017088 DE1958R0017088 DE 1958R0017088 DE R0017088 U DER0017088 U DE R0017088U DE 1779032 U DE1779032 U DE 1779032U
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- Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
Description
- Gebrauchsmus ter-Anmeldun Ausziehgerät für Federnägel und Federklammern
rw Federnd. gel und Federklammern dienen zum Befestigen von Schienen auf Schwellen für Ei'senbahngle. ijse. - Es sind Geräte bekannte die nach dem Hebelprinzip arbeiten. Als Stützorgan dient die Schiene. Der kleinere Arm doppelarmiger Hebel ist mit einem Hubglied verbunden, das zum Ausziehen dient.
- Auch sind verschiedentlich diese Art Hebel dafür eingerichtet,
bearbeitet und anschließend der von Hand zu drückende lange Hebel angesetzt werden kann. Für die benötigte hohe Ziehkraft ist ein großes Hebelverhältnis nötig, was am kurzen Hebelteil nur einen kleinen Hubweg ergibt. Für das Ziehen eines Nagels. sind deshalb die bekannten Ziehgeräte in groben Stufen veränderbar, um den langen Nagelschaft absatzweise aus dem Loch herauszuziehen. Für das stufenweise Anpassen haben die Hubglieder zahnstangen-ähnliche Formen, oder es werden unter den Hebeldrehpunkten auf die Schienen treppenförmige Unterlagklötze gelegt. In beiden Fällen ist ein Unterbrechen des Ziehens und Umstellen der Ziehvorrichtung von Hand erforderlich. Zudem istdaß zum Loslösen des Nagels das Gerät mit einem Schlagwerkzeu. die günstigste Zugwirkung des Hebels, der Kraftangriffe, etwa. rechtwinkelig zur Hebelohse nicht immer gegeben. Mit besonderen Zeit-und Arbeitavorteilen zieht er Erfindungs- gegenstand den Nagel ohne besonderes Umstellen am erät in mehreren Huben< Das neue Ausziehgerät ist dadurch gekennzeichnete (laß es einen gabelförmigen Sebölkopf hat, der mit St. üts ! Vör- sprüngen und Stütztaschen vergehen ist'ond daß wischen den Gabelteilen&inmitseitlichen Drohzjafen gelagerter Ziehkopf e4ngebaut ist der durch ubar den Drehapfen angebrachte'Te, :. schiebehtHß&nim.Heblpfauswechselbar-fetgehalta.it und daß im iehkopfgleitbreine2ustangeein.ge'se'Soben,!-. die'n.ierBwegia.g;srichtung,durch@inSperrorngespeä"r.,/,. - i. rd,- und d'a der Stü. tbo< ? :-di S-chien. Qg-ifondß. Salerga .,.,, .. - Die Auflage des Hebelkopfes auf einem die Schiene überhöhenden Stützbock ist für das volle Ausziehen des Nagels nötig ; ohne Stützbock kann für das Halb-Ausziehen der Nägel zum Nur-Lockern der Schienenhtestigung gearbeitet werden.
- Um das Ziehgerät aus Sicherheitsgründen innerhalb der agenumgrenzungslinie und auch ohne Behinderung durch Bahnsteige usw. einsetzbar zu haben, werden die Nägel je nach der Lage vor oder hinter der Schiene durch Ziehen oder Drücken des langen Hebelteiles gezogen. Dies ist durch das vorteilhafte zur senkrechten Ebene in der Ziehkopf-Drehachse beidseitige Anordnen. der Stützvorsprünge und Stütztaschen am Hebelkopf erreicht. Ein hoher Hebelwirkungsgrad ist gegeben, wenn als Hebelauflagepunkt Stützvorspriinge oder Stlitztaschen etwa in der waagerechten Ebene der Ziehkopf-Drehachse dienen und der Hebel mit Stütztaschen auf einem runden Stützteil des Stützbockes sicher geführt aufliegt. Für verschieden groBe'Ziehkräfte ist das Hebel-Längenverhältnis durch Wahl der jeweiligen Stütztaschen oder Stützvorsprünge je nach ihrem Abstand von der Ziehkopf-Drehachse zu bestimmen. Die im Ziehkopf eingebaute Zugstange erhält die Zugkraft kleinster Hebelbewegungen übertragen, entsprechend eines einwirkenden, selbsttätigen Sperrorganes, das die Zugstange in einer Richtung kraftschlüssig mit dem Ziehkopf verbindet, beim Nachfassen aber die Zugstange in der Gegenrichtung frei gleiten läßt.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in mehreren Abbildungen dargestellt. In den Zeichnungen zeigt Abb. 1 das Ausziehgerät von der Seite mit Schnitt durch den Ziehkopf Abb. 2 die Draufsicht mit Schnitt durch die Verschiebehülsen Abb. 3 u. 4 das Halb-Ausziehen des Federnagels ohne Stützbock je Seite der Schiene Abb. 5 u. 6 das Ganz-Ausziehen des Federnagels mit Stützbock je Seite der Schiene.
- Der Stützbock 1 mit seinen Haltebeinen 2, Auflageeisen 3 und Stützteil 4 reitet auf der Schiene 5. Der Hebel 6 mit Hebelkopf 7 aus den Gabelteilen 7a und 7b hat Stützvorsprünge 8, die zur unmittelbaren Auflage auf der Schienepund Stütztaschen 9p die zur Auflage auf dem Auflageeisen 3 des Stützbockes 1 dienen.
In Hbelkopf 7 sind die Bohrunren 10 nach oben durch ein er engten Ausschnitt 11 offen. Der Zi ? hkopf 12 hat Drchzapfen 13 die durch den Ausschnitt 11 knapp hindurchgehen. Um das Einsetzen des Ziehkopfes 12 in den Hebelkopf 7 zu c-, ! nö, licho-n, VerFchiebehülen 14 entgegen den Federkräften der ? edern 15 zur Seite ezocn werden. Nach dem Binsetsen des 2iohkopfes treten die Verrchiebehülsen 14 in die Bohrung 10 ein, soitricren und v8rbinden die ? eile Gelenkartig. IE Ziehkopf 12 ist Zustne 16' und sperrteil 17 clitbar gelodert. Beide Teile sind an ihrer Ge/enseitien Berührungsfläche mit Verzahnungen ercehen die sichsperrend ineinander legen, enn der Zichkopf nach oben bect ird, sich jedoch trennen und nachfassend aneinander vorbeisleiten, enn der Ziehkopf einen Rückhub ausflfurt. Beim Rückhubstutzt sich die Zustane 16 durch ihre Vorbindüngsorane ajn ? cderna. gel ab.
Claims (1)
-
4ansprüche : riAussiehserät für Federnc. gel und Feder kleinem, das nit . V 1, c"-41 einem Hebel durch mittelbares oder unmittelbares Abstutsen anSchienenkopf arbeitet, dadurch gekennzeichnet, de. j3 es eircr-abdfopDiien Hebelkopf (7) hat, der nit Sttzvor- li sprnen (8) und Sttstachen (9) versehen ist, und daB ict, Ei&chen den &rboltoilen ein mit seitlichen Drehsapfen (13) rlaerter Zi-hkopf (12) eingebaut :. Gt, der durch über den Drehzapfen entebrachte VerEchiebehGlsen (14) im Hebelkopf euc ? chselbar festgehalten ist, ud daB in Ziehkopf gleitbar eine Zugstange (16) einCecchoben it, die in einer De-pegunssrichtung, durch ein Sperroran (17) gesperrt i ? ird, und dr-tß der Sttzbock (l) die Schiene unreifende Halte- organe (2) hat. 2)-Lussichrät nach Anspruch 1, dadurch sekennzeichnet, daB dieStutzvorprunse (8) und Stätstaschen (9) aa Hebelkopf (7) zursenkrechten bene in der Ziehkopf-Drehachse beidseitig beidseitig angeordnet sind. 3)AuKsieherät nach Anspruch 1 und 2, dadurch kennzeichnete daßStutztchen (9) otua in der uaa erechten bene beid- ßeiti. der Siehkopf-Drehachse liefen. 4) Aussiehert nach Anspruch 1,2 und 3, dadurch gekennzeichnete daß die Stutstachen (9) und Stutzvorsprnge (8) verschie- denenAbstand zur senkrechten bene der Ziehkopf-Drehachse haben. 5) Aussichserät nach Anspruch 1-4, dadurch gekennseichnet, daSrunde Stutzta."chen (9) auf einen runden Stutsteil (3) des Stutzbockes aufliefen. 6)Auzieh3erat nch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dascinseitig wirkende Zugstanon-Sperrorsan (17) a. it auf olbunsirku beruhenden Littein odr mit Versahnungen arbeitet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958R0017088 DE1779032U (de) | 1958-09-27 | 1958-09-27 | Ausziehgeraet fuer federnaegel und federklammern. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1779032U true DE1779032U (de) | 1958-12-11 |
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ID=32838726
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| DE1958R0017088 Expired DE1779032U (de) | 1958-09-27 | 1958-09-27 | Ausziehgeraet fuer federnaegel und federklammern. |
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1958
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