DE1778770B2 - Extruderschnecke für Einschneckenextruder - Google Patents
Extruderschnecke für EinschneckenextruderInfo
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- B29C48/00—Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
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- B29C48/36—Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it through the nozzle or die
- B29C48/50—Details of extruders
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- B29C48/56—Screws having grooves or cavities other than the thread or the channel
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Das Hauptpatent hat zum Gegenstand eine Extruderschnecke für Einschneckenextruder zum Verarbeiten
von Thermoplasten, die drei in der Extrusionsrichtung hintereinander angeordnete Zonen aufweist, nämlich
eine Beschickungszone, eine ' daran anschließende Umwandlungszone und eine Ausstoßzone, und bei der
in der Umwandlungszone achsparallel verlaufende Stege und ein mehrgängiger Homogenisierbereich
vorgesehen sind. Die Extruderschnecke des Hauptpatentes zeichnet sich dadurch aus, daß die Schneckenstege
im mehrgängigen Homogenisierbereich steiler als in den eingängigen Schneckenbereichen verlaufen, daß die
zwischen den Schneckenstegen des mehrgängigen Homogenisierbereiches liegenden Schneckengänge von
je einem im wesentlichen achsparallelen, im Radialquerschnitt keilförmigen Steg durchzogen sind, daß das
keilförmige Querschnittsprofil jedes achsparallelen Steges mit dem die Schnecke umgebenden Extruderzylinder
einen Keilspalt bildet und daß jeder achsparallele Steg an dem einen Ende mit dem einen Schneckensteg
und an dem anderen Ende mit dem anderen Schneckensteg verbunden ist
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verbesserung des Hauptpatentes durch das Auffinden
optimaler Abmessungen im Homogenisierbereich aufzufinden.
Die Erfindung besteht darin, daß der Scheitel des achsparallelen Steges mindestens um 0,1 mm und
ίο höchstens ungefähr 10% der Gangtiefe kleiner als der Scheitel des Fördersteges ist
Hierdurch wird erreicht daß das zu homogenisierende Material sämtlich durch einen engen Spalt an die
Zylinderwandung des Schneckenextruders herangebracht wird und dann von dem anschließenden
Fördersteg von der Zylinderwandung abgenommen und weitergefördert wird, wodurch eine besonders intensive
Homogenisierung entsteht
Diese Homogenisierung läßt sich noch weiter dadurch verbessern, daß die Länge der achsparallelen
Stege 2 bis 3 D (Durchmesser der Extruderschnecke) beträgt, wobei die Extruderschnecke für Kunststoffextruder
15 bis 30 D und für Kautschukextruder 8 bis 20 D lang ist und die Beschickungszone mitsamt der
Umwandlungszone 0,3 bis 0,8 der Gesamtlänge der Schnecke beträgt. Durch die Anordnung der achsparallelen
Stege an dieser genannten Stelle ist die Homogenisierzone dorthin gelegt, wo der größte Teil
des Materials bereits in der Umwandlungszone aufgeschlossen ist. Hier findet in der Homogenisierzone
dann ein zuverlässiger Aufschluß der letzten unaufgeschlossenen Teile und eine intensive Homogenisierung
statt.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Ansicht einer Extruderschnecke zur Verarbeitung von Kunststoffen;
F i g. 2 die Ansicht einer Extruderschnecke zur Verarbeitung von Kautschukmischungen;
F i g. 3 die seitliche Ansicht der Misch- und Homogenisierungszone;
F i g. 4 einen Schnitt gemäß Linie IV-IV in F i g. 3.
An die Beschickungszone B schließt die Umwandlungszone U und daran die Ausstoßzone P an. Die
Umwandlungszone enthält den Umwandlungsabschnitt U' sowie den daran anschließenden Abschnitt der
Mischund Homogenisierungszone M. Die Ausstoßzone ist mit P bezeichnet. In der Misch- und Homogenisierungszone
sind die benachbarten Förderstege Γ und 1" durch den im wesentlichen achsparallelen Steg 2 mit
keilförmigem Profil miteinander verbunden. Der achsparallele Steg 2 quert dabei den Schneckengang. Das
rechte Ende des achsparallelen Steges 2 ist mit der linken Flanke des Schneckenganges und das linke Ende
des achsparallelen Steges 2 ist mit der rechten Flanke des Schneckenganges verbunden. Die Scheitelhöhe P
des achsparallelen Steges 2 ist, wie F i g. 4 zeigt, etwas niedriger als die Scheitelhöhe R des Fördersteges der
Schnecke, und zwar mindestens 0,1 mm und höchstens ungefähr 10% der Gangtiefe.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Extruderschnecke für Einschneckenextruder zum Verarbeiten von Thermoplasten, die drei in der
Extrusionsrichtung hintereinander angeordnete Zonen aufweist, nämlich eine Beschickungszone, eine
daran anschließende Umwandlungszone und eine Ausstoßzone, und bei der in der Umwandlungszone
achsparallel verlaufende Stege und ein mehrgängiger Homogenisierbereich vorgesehen sind, wobei
die Schnecker.stege im mehrgängigen Homogenisierbereich steiler als in den eingängigen Schneckenbereichen
verlaufen, wobei die zwischen den Schneckenstegen des mehrgängigen Homogenisierbereiches
liegenden Schneckengänge von je einem im wesentlichen achsparallelen, im Radialquerschnia
keilförmigen Steg durchzogen sind, wobei das keilförmige Querschnittsprofil jedes achsparallelen
Steges mit dem die Schnecke umgebenden Extruderzylinder einen Keilspalt bildet und wobei
jeder achsparallele Steg an dem einen Ende mit dem einen Schneckensteg und an dem anderen Ende mit
dem anderen Schneckensteg verbunden ist, Zusatz zu Patent 17 29364, dadurch gekennzeichnet,
daß der Scheitel des achsparallelen Steges (2) mindestens um 0,1 mm und höchstens ungefähr 10%
der Gangtiefe kleiner als der Scheitel des Fördersteges (1') ist,
2. Extruderschnecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der achsparallelen
Stege 2 bis 3 D (Durchmesser der Extruderschnecke) beträgt, wobei die Extruderschnecke für Kunststoffextruder
15 bis 3OD und für Kautschukextruder 8 bis 20 D lang ist und die Beschickungszone mitsamt
der Umwandlungszone 0,3 bis 0,8 der Gesamtlänge der Schnecke beträgt.
Priority Applications (10)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (3)
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| DE1778770A1 DE1778770A1 (de) | 1971-09-16 |
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| DE1778770C3 DE1778770C3 (de) | 1981-03-26 |
Family
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Family Applications (1)
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Families Citing this family (2)
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1968
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Also Published As
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