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DE1778744U - Moebelbeschlag. - Google Patents

Moebelbeschlag.

Info

Publication number
DE1778744U
DE1778744U DE1958ST010442 DEST010442U DE1778744U DE 1778744 U DE1778744 U DE 1778744U DE 1958ST010442 DE1958ST010442 DE 1958ST010442 DE ST010442 U DEST010442 U DE ST010442U DE 1778744 U DE1778744 U DE 1778744U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow body
fitting
fitting according
outer hollow
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958ST010442
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH STEMICH MOEBELFABRIK
Original Assignee
HEINRICH STEMICH MOEBELFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH STEMICH MOEBELFABRIK filed Critical HEINRICH STEMICH MOEBELFABRIK
Priority to DE1958ST010442 priority Critical patent/DE1778744U/de
Publication of DE1778744U publication Critical patent/DE1778744U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Furniture Connections (AREA)

Description

  • Firma Heinrich Stemich Möbelfabrik S t r o m b e r g/Westf. Möbelbeschlag Die Neuerung betrifft einen Beschlag zur Verbindung von zerlegbaren Möbelstücken, beispielsweise Schränke, hier insbesondere Anbaumöbel, Büfetts, Vitrinen oder dergl.
  • Schrankbeschläge, die ein beliebiges Zerlegen und Wiederzusammenbauen von Schrankkörpern gestatten, sind an sich bekannt. Der Nachteil dieser üblichen Ausführungsformen besteht jedoch darin, daß die Beschläge im zusammengesetzten Zustand des Möbelstückes mehr oder weniger deutlich sichtbar sind. Hierzu kommt, daß diese Beschläge bestimmte Konstruktionen fordern, die die architektonische Schönheit meist stark beeinträchtigen. Auch ist die Austauschbarkeit einzelner Bauelemente vielfach nicht möglich.
  • Hier knüpft die Neuerung an und schlägt einen Beschlag für Möbel vor, der sich dadurch auszeichnet, daß in einem Hohlkörper einizweiter entsprechend geformter Hohlkörper verschiebbar angeordnet ist, wobei der äußere Hohlkörper mit Löchern und der innere Hohlkörper mit Löchern, die nach einer Seite in keilförmige Schlitze auslaufen, versehen sind.
  • Die äußeren und inneren Hohlkörper können einen runden, quadratischen oder anders geformten Querschnitt haben. Nach einer Ausführungsart stecken der äußere und der innere Hohlkörper in einem Profilstab und der innere Hohlkörper ist mit einer Platte, die gleichzeitig als Haltemittel für eine Rückwand dienen kann, abgedeckt.
  • Bei einer anderen Ausführungsart ist ein am Ende mit einem Gewinde versehener Stift durch die Mitte des inneren Hohlkörpers geführt, wobei dieses Gewinde von einer Hülsenmutter erfaßt wird. heitere Einzelheiten der Neuerung sind aus den beispielhaften Zeichnungen ersichtlich.
  • Fig., 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Ausführungform der Neuerung, bei der zur besseren Deutlichkeit eine Hälfte abgeschnitten ist.
  • Fig. 2 ist ein Querschnitt durch den Beschlag nach Fig. 1.
  • Fig. 3 ist ein Querschnitt einer anderen AusfÜhrungsform.
  • Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Beschlages, der nicht in einem Profilstab sitzt.
  • Fig. 5 gibt einen Längsschnitt der Fig. 4 wieder. Fig. 6 ist ein Querschnitt nach VI-VI der Fig. 5.
  • Fig. 7 ist ein Querschnitt einer anderen Ausführungsform.
  • Der in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Beschlag besteht aus einem Außenrohr 1 und einem Innenrohr 2. Der Außendurchmesser des Innenrohres 2 entspricht dabei dem Innendurchmesser des Außenrohres 1.
  • Das Außenrohr 1 ruht in einem Profilstab 3, der eine dem Außenrohr 1 entsprechende Bohrung aufweist. Diese Bohrung, die sich in Längsrichtung des Profilstabes erstreckt, geht nicht völlig durch, so daß ein undurchbohrtes Stück 4 verbleibt.
  • Am Ende des Innenrohres 2 ist eine beliebig geformte Platte 5 befestigt. Vorteilhaft ist das Innenrohr 2 etwas länger als das Außenrohr 1, so daß zwischen der Hinterkante 6 des Profilstabes und der Platte 5 ein Zwischenraum gebildet ist, der zur Aufnahme einer Rückwand dient.
  • Der Profilstab 3 sowie das Außenrohr 1 und das Innenrohr 2 sind an einigen Stellen durchbohrt. Während die Bohrungen 7 des Profilstabes 3 und des Außenrohres 1 zweckmäßig kreisrund sind, laufen die Bohrungen des Innenrohres in keilförmige Schlitze aus.
  • Sollen nun die Möbelteile 9 und 10, die an den Kanten Schrauben 11 mit seitlichen Schlitzen 12 tragen, zusammengefügt werden, so dient der Profilstab 3, in dessen Inneren der Beschlag verdeckt angeordnet ist, als Verbindungsstück. Die Schrauben 11 durchtreten die Bohrungen 7 bis in das Innere des Rohres 2. Durch Verschieben des Innenrohres 2 in Richtung auf das undurchbohrte Stück 4 fassen die Flanken der keilförmigen Schlitze in die Ausnehmungen 12 der Schrauben 11. Hierdurch entsteht eine feste Verriegelung. Die Platte 5 deckt den Beschlag nach hinten ab. Die Form des Profilstabes 3 kann beliebig sein, wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform (Fig. 4 bis 7) kann der Beschlag auch aus einem äußeren und inneren Vierkanthohlkörper 13 bzw. 14 ohne Holzummantelung bestehen. Auch hierbei ist der innere Hohlkörper 14 verschiebbar im äußeren Hohlkörper 13 angeordnet. Im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist der innere Hohlkörper 14 kürzer als der äußere Hohlkörper 13. In der Mitte des inneren Hohlkörpers 14 liegt in Längsrichtung ein Stift 15, der in seinem hinteren Teil mit einem Gewinde 16 versehen ist. Dieses Gewinde 16 faßt in ein Hülsengewinde 17,
    das mit dem äußeren. Hohlkörper 13 in Verbindung steht.
  • Vorne wird der Stift 15 durch eine Ab, deckplatte 18 gehalten. Am äußeren Hohlkörper 13 ist ebenfalls eine hintere Platte 19 angebracht, die zur Abdeckung dient. Der äußere und innere Hohlkörper sind ebenfalls mit Bohrungen 7 versehen, wobei die Bohrungen des inneren Hohlkörpers gleichermaßen in keilförmige Schlitze 8 auslaufen. Um eine starre Verbindung zwischen dem Beschlag und den einzelnen Möbelteilen herzustellen, wird der innere Hohlkörper 14 mit Hilfe der Schraubenverbindung des Stiftes 15 derart verschoben, daß die Flanken der keilförmigen Schlitze 8 in die Ausnehmungen 12 der an den Kanten der Möbelteile befestigten Schrauben 11 greifen., Wenn der Durchmesser des äußeren Hohlkörpers kleiner ist als der Querschnitt der zu verbindenden Möbelteile, wie Böden, Seitenwände oder dergl., müssen an diesen Teilen beidseitig leichte Gehrungen angeschnitten werden. Durch die damit gewonnenen großeren Auflageflächen bekommt die Verbindung einen erheblich besseren Sitz. Die nach vorn sichtbaren Gehrungschnitte werden durch die Deckplatte 18, die dekorativ ausgestaltet sein kann, verdeckt. Die Hohlkörper können natürlich auch verschieden geformt sein und beispielsweise einen runden Querschnitt haben.

Claims (7)

Schuu t zansprüche.
1. Beschlag für Möbel, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Hohlkörper ein zweiter entsprechend geformter Hohlkörper verschiebbar angeordnet ist, wobei der äußere Hohlkörper mit vorzugsweise kreisrunden Löchern und der innere Hohlkörper mit nach einer Seite in keilförmige Schlitze auslaufende Löcher versehen sind.
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Hohlkörper in der Längsbohrung eines Profilstabes ruht.
3. Beschlag nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Hohlkörper länger als der äußere Hohlkörper ist und daß am Ende des inneren Hohlkörpers eine Deckplatte befestigt ist.
4. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß inmitten des inneren Hohlkörpers in Längsrichtung ein an seinem Ende mit einem Gewinde versehener Stift angeordnet ist, der in eine mit dem äußeren Hohlkörper verbundene Gewindehülse faßt.
5. Beschlag nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stirnseite des Beschlages eine Deckplatte vorgesehen ist, die die Gehrungsschnitte der mit einander verbundenen Möbelteile abdeckt.
6. Beschlag nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des inneren und äußeren Hohlkörpers rund ist.
7. Beschlag nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des inneren und äußeren Hohlkörpers quadratisch ist.
DE1958ST010442 1958-09-29 1958-09-29 Moebelbeschlag. Expired DE1778744U (de)

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DE1958ST010442 DE1778744U (de) 1958-09-29 1958-09-29 Moebelbeschlag.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1778744U true DE1778744U (de) 1958-12-04

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958ST010442 Expired DE1778744U (de) 1958-09-29 1958-09-29 Moebelbeschlag.

Country Status (1)

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DE (1) DE1778744U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1208050B (de) * 1960-02-20 1965-12-30 Klaus Struebin Beschlag zum Verbinden mehrerer senkrecht zueinander stehender Moebelplatten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1208050B (de) * 1960-02-20 1965-12-30 Klaus Struebin Beschlag zum Verbinden mehrerer senkrecht zueinander stehender Moebelplatten

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