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DE1208050B - Beschlag zum Verbinden mehrerer senkrecht zueinander stehender Moebelplatten - Google Patents

Beschlag zum Verbinden mehrerer senkrecht zueinander stehender Moebelplatten

Info

Publication number
DE1208050B
DE1208050B DEST16861A DEST016861A DE1208050B DE 1208050 B DE1208050 B DE 1208050B DE ST16861 A DEST16861 A DE ST16861A DE ST016861 A DEST016861 A DE ST016861A DE 1208050 B DE1208050 B DE 1208050B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furniture
plate
slot
fitting
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST16861A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Struebin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST16861A priority Critical patent/DE1208050B/de
Publication of DE1208050B publication Critical patent/DE1208050B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B12/46Non-metal corner connections
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2230/00Furniture jointing; Furniture with such jointing
    • A47B2230/11Attachment fittings mounted in blind holes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description

  • Beschlag zum Verbinden mehrerer senkrecht zueinander stehender Möbelplatten Die Erfindung betrifft einen Beschlag zum Verbinden mehrerer senkrecht zueinander stehender Möbelplatten, bestehend aus einem in eine erste Möbelplatte eingelassenen Zentralstück mit öffnungen und aus in diese öffnungen einsetzbaren Plattenhaltemitteln zum Verbinden mit weiteren Möbelplatten.
  • Das Zentralstück eines bekannten Beschlages dieser Gattung besteht aus einem in die eine Möbelplatte einsetzbaren Körper mit einer oder mehreren Gewindebohrungen zur Aufnahme des Gewindeendes je eines Stiftes, der im eingeschraubten Zustand in der Ebene dieser Möbelplatte oder unter rechtem Winkel zu ihr vorspringt, und aus je einem topfartigen Teil für jede anzubauende Möbelplatte mit einem in der Umfangsrichtung verlaufenden Keilschlitz in seinem Mantelteil zur Aufnahme eines Hammerkopfes, der am anderen Ende des zugeordneten Stiftes gebildet ist.
  • Dieser topfartige Teil ist im Abstand von der Anbaufläche der anzubauenden Platte mit zur Ebene der Platte unter rechtem Winkel stehender Achse eingelassen, und je eine Bohrung unter rechtem Winkel zur Anbaufläche dient zum Einführen des betreffenden in das Zentralstück eingeschraubten Stiftes in den Schlitz des topfartigen Teiles. Durch Verdrehen des topfartigen Teiles wird der Hammerkopf des Stiftes gefaßt. Die topfartigen Teile weisen eine in Richtung der Verengung des Keilschlitzes zunehmende Wanddicke zum Verkeilen des Hammerkopfes des zugeordneten Stiftes auf.
  • Das Verdrehen des topfartigen Teiles dieses bekannten Beschlages setzt voraus, daß dieser zugänglich und daher im zusammengebauten Zustand der Möbelplatten sichtbar ist, was das gefällige Aussehen der zusammengebauten Möbelplatten beeinträchtigt. Zwar gestattet dieser Beschlag das Anbringen jeder Möbelplatte unabhängig von den anderen, so daß die Möbelplatten nacheinander angebaut werden können. Das Anbringen der einzelnen Platten ist aber umständlich, da jede Möbelplatte ja an mindestens zwei gegenüberliegenden Anbauseiten angeschlossen werden muß und an jeder Anbauseite mindestens zwei Beschläge erforderlich sind und infolgedessen mindestens vier topfartige Teile mit besonderen Werkzeugen verdreht werden müssen und die Platte während der Herstellung der Verbindung an mindestens zweien der Beschläge gehalten werden muß, damit ein einwandfreies Einführen der Stifte in die Schlitze gewährleistet wird. Es kommt hinzu, daß jeder dieser topfartigen Teile vor dem Heranführen an den zugecrdneten Stift derart ausgerichtet werden muß, daß dic Erweiterung des Keilschlitzes mit dem Hammerkopf fluchtet. Die Herstellung von Verbindungen unter Verwendung dieses Beschlages erfordert also einen hohen Aufwand an Arbeit und Zeit.
  • Ein anderer bekannter Beschlag zum Verbinden von Möbelplatten in Form von Kreuzverbindungen weist in sämtlichen der zu verbindenden Möbelplatten in deren Ebenen vorspringende Hammerkopfstifte auf, die durch die Wand einer hohlen Leiste in je einen axialen Keilschlitz eines Rohres von etwa der Länge der zu verbindenden Seiten eingreifen. Das Rohr ist in der Leiste zum Zweck des Fassens der Hammerköpfe um die Länge der Schlitze verschiebbar. Da das Rohr beim Zusammenbau verschoben werden muß, muj' es von außen zugänglich sein, und so ist auch bei diesem Beschlag ein Teil unverdeckt. Man kann dieses sichtbare Rohrende zwar an der der Wand zugewendeten Seite des Möbelstückes vorsehen, um es zu verdecken und um zu verhindern, daß es etwa aus Unachtsamkeit oder Spielerei verschoben wird, dadurch wird aber verhindert, daß das Möbelstück an seinem Bestimmungsort an einer Wand zusammengebaut wird, weil es ja dann zum Zusammenbau von rückwärts zugänglich sein muß und erst nach dem Zusammenbau an die Wand herangerückt werden kann. Dieser Nachteil fällt um so mehr ins Gewicht, je schwerer das Möbelstück im zusammengebauten Zustand ist. Es kommt hinzu, daß sämtliche Möbelplatten gleichzeitig angebaut werden müssen, da alle Schlitze ihre Hammerköpfe gleichzeitig fassen. Bei einer Kreuzverbindung, bestehend aus zwei horizontalen und zwei vertikalen Platten, setzt dies voraus, daß mindestens drei der Platten gleichzeitig manipuliert werden, wozu eine Person allein auf keinen Fall in der Lage ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfachen, billig herzustellenden Beschlag der eingangs genannten Gattung zu schaffen, der das Zusammenbauen der Möbelplatten eines Möbelstückes e-ur--h eInc, Person ohne die Hilfe einer zweiten in einfacher und zeitsparender Weise ermöglicht und dessen Teile im zusammengebauten Zustand verdeckt oder zumindest in einfacher Weise verdeckbar sind.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erzielt, c7,aß das Zentralstück ein Hohlkörper ist, der zwei sich über einen Axialabschnitt seiner Wand erstrekkende, gegenüberliegende Schlitze zur Aufnahme von je einern Plattenhaken und außerhalb der Schlitze eine mittlere Öffnung zum Einschrauben einer Abdeckschraube aufweist. Die Vorteile eines so ausgebildeten Beschlages lassen sich an Hand des folgenden Beiel spiels erläutern: An den Oberseiten zweier bereits befestigter vertikaler Möbelplatten sei eine horizontale Möbelplatte anzubauen. In jeder der vertikalen Platten sind zwei Zentralstücke und an jeder Anbauseite der horizontalen Möbelplatte sind zwei diesen zugeordnete Plattenhaken vorgesehen. Eine Person ist allein in der Lage, die horizontale Möbelplatte zu heben und erst an der einen vertikalen Möbelplatte und dann an der anderen einzuhängen. Der Anbau einer weiteren Möbeiplatte zwischen der zweiten und einer dritten vertikalen Möbelplatte kann davon unabhängig vorher oder nachher vorgenommen werden. Das Zentralstück, deren obere Fläche frei liegt, wird durch eine Abdeckschraube verdeckt.
  • Jeder Beschlag gemäß der Erfindung besteht aus nur einem einzigen Teil für jede der zusammenzubauenden Möbelplatten und einer Abdeckschraube.
  • Weist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der schlitzfreie Teil des geschlitzten Axialabschnittes des Zentralstückes in Richtung seiner Achse eine Hinterschneidung zum Einhaken eines Hammerkopfstückes einer weiteren Möbelplatte auf, der durch eine schlitzartige Erweiterung der mittleren Öffnung einführbar ist, so kann der Beschlag zur Herstellung von Kreuzverbindungen verwendet werden, und es bedarf dann keiner Abdeckschraube. Auch diese weitere Möbelplatte kann getrennt angebaut werden, und es besteht lediglich die Notwendigkeit, beim Zusammenbau eine bestimmte Reihenfolge einzuhalten, insoweit als die eine oder zwei mit Plattenhaken versehenen Möbelplatten vorher eingebaut werden müssen. Diese weitere vertikale Möbelplatte oder, wenn diese fehlt, die Abdeckschraube verhindert ein Aushängen der Plattenhaken der ersteren Platten.
  • Die Plattenhaken können vorteilhafterweise keilförmig ausgebildet sein, und die Innenwand des Zentralstückes im schlitzfreien Axialabschnitt desselben kann, nach unten zunehmend, mit der gleichen Neigung keilförmig ausgeführt sein, so daß die in das Zentralstück einzuhängenden Plattenhaken darin verkeilbar sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Beschreibung und in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt F i 1 eine perspektivische Darstellung des Zentralstückes, F i L-. 2 bis 4 Vertikalschnitte entlang der Linien 11-11, 111-111 bzw. IV-IV in F i g. 1, F i g. 5 und 6 Horizontalschnitte entlang der Linien V-V in F i g. 2 bzw. VI-VI in F i 3, F i g. 7 eine perspektivische Darstellung eines Plattenhakenstückes, F i g. 8 bis 10 Grund-, Auf- und Seitenriß eines Plattenhakenstückes, F i g. 11. und 12 Grund- und Aufriß einer Abdeckschraube, F i g. 13 eine perspektivische Darstellung eines Hammerkopfstückes und F i g. 14 bis 16 Grund-, Auf- und Seitenriß eines Hammerkopfstückes.
  • Das Zentralstück (F i g. 1 bis 6), das Plattenhakenstück (F i g. 7 bis 10), die Abdeckschrauben (F i g. 10 und 11) und das Hammerkopfstück (F i g. 13 bis 16) sind vorzugsweise aus Kunststoff oder Metall gefertigt.
  • Das Zentralstück ist ein Hohlzylinder 1, der zwei diamet.-al gegenüberliegende Schlitze 2 aufweist, die sich über einen Teil seiner Wand axial erstrecken. Außerhalb dieser Schlitze 2 ist eine mittlere Öffnung 3 vorgesehen, die ein Innengewinde 4 aufweist.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist in dem Axialabschnitt 5 der Wand, über den sich die Schlitze 2 erstrecken, im schlitzfreien Teil eine Hinterschneidung 6 vorgesehen. In diesem Bereich springen also Teile 7 der Wand des Hohlkörpers 1 einwärts vor. Diese Teile 7 begrenzen außer der Öffnung 3 und den Diametralschlitzen 2 eine zusätzliche radiale, schlitzartige Erweiterung 8, die in einer zur Achsebene der Diametralschlitze 2 unter rechtem Winkel stehenden Ebene von der Leibung der Öffnung 3 bis zur Innenfläche der Wand des Hohlkörpers 1 reicht.
  • In dem schlitzfreien Axialabschnitt 9 des Hohlkörpers 1 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel schließlich die Innenfläche 10 der Wand des Zentralstückes gegen das der Öffnung 3 gegenüberliegende Ende 11 hin kegelig verjüngt, so daß der Querschnitt der Wand gegen das Ende 11 hin keilartig zunimmt.
  • Das Plattenhakenstück besteht im wesentlichen aus einer Platte 12 mit angesenkten Durchgangslöchern 13 und einem einstückig damit verbundenen Haken 14, dessen Abmessungen denjenigen eines Diametralschlitzes 2 angepaßt sind. Dies gilt insbesondere für die Breite 15 des Hakens bzw. der Schlitze 2 und die Neigung der der Platte 12 zugewendeten Hakenfläche 16 und der Innenfläche 10 des Hohlkörpers 1 im schlitzfreien Axialabschnitt 9.
  • Im übrigen sind die Abmessungen natürlich so gewählt, daß eine gegenseitige Behinderung der Beschlagteile beim Zusammenbau ausgeschlossen ist.
  • Im einfachsten Einbaubeispiel sind Zentralstücke in einer stehenden Möbelplatte 17 in deren Oberkante 18 eingelassen und schließen mit dieser ab, und eine horizontale Möbelplatte 19, die mit der Möbelplatte 17 verbunden werden soll, trägt die Plattenhakenstücke. Die Haken 14 der Plattenhakenstücke werden nun in die entsprechenden Diametralschlitze 2 eingehängt und durch den Eingriff der Keilflächen 10, 16 verkeilt. In diesem Zustand reicht kein Teil des Hakens 14 über die Ebene der Oberkante 18 der stehenden Möbelplatte hinaus, und kein Teil des Hakens 14 steht über das Innengewinde 4 des Zentralstückes nach innen über, in das nun eine Abschlußschraube eingeschraubt wird, deren Kopf 20 die obere Fläche des Zentralstückes voll verdeckt.
  • Soll eine stehende T-Verbindung hergestellt werden, so erfolgt der Zusammenbau in analoger Weise, nur wird die Abschlußschraube erst nach Anbau beider horizontaler Möbelplatten 19, 19 eingeschraubt.
  • Das Hammerkopfstück besteht aus einer Platte 21 mit angesenkten Durchgangslöchern 22 für Holzschrauben, ähnlich der Platte 12 des Plattenhakenstückes und einem Hammerkopf 23. Die Halshöhe 24 des Hammerkopfes 23 entspricht der Dicke 24 der einwärts vorspringenden Wandteile 7 des hohlzylindrischen Zentralstückes, und die Halsbreite 25 entspricht der Breite 25 des Radialschlitzes 8. Der Hammerkopf 23 ist an einer Seite durch eine ebene Fläche 26 begrenzt. Die der Fläche 26 gegenüberliegende Fläche ist ein Kegelsegment 27, das der Innenfläche 1 der Wand des Zentralstückes im schlitzfreien Axialabschnitt 9 in etwa angepaßt ist. Die seitlichen Flächen 28 des Hammerkopfes sind entsprechend den Vorderflächen 29 der Haken abgeschrägt.
  • Bei der Herstellung einer Verbindung in Form eines liegenden T, bei der also an einer stehenden Möbelplatte 17 eine horizontale Möbelplatte 19 und eine weitere vertikale Platte (nicht dargestellt) angebaut werden soll, wird die Unterkante der aufzusetzenden stehenden Möbelplatte mit dem eben beschriebenen Hammerkopfstück ausgestattet, und der Zusammenbau erfolgt, wie oben für den Anbau einer horizontalen Möbelplatte an einer vertikalen beschrieben, mit der Ausnahme, daß an die Stelle der Abschlußschraube die aufzusetzende vertikale Möbelplatte mit dem Hammerkopfstück tritt.
  • Beim Anbau der aufzusetzenden vertikalen Möbelplatte, die das Hammerkopfstück trägt, wird der Hammerkopf 23 durch die Öffnung 3 eingeführt. Die Abmessungen des Hammerkopfes sind so gewählt, daß die Platte 21 des Hammerkopfstückes auf der Oberkante 18 der vertikalen Möbelplatte 17 aufliegt, wenn oder bevor die abgeschrägten Hammerkopfflächen 28 an der Vorderfläche 29 der Haken 14 anliegen. Sodann wird der Hammerkopffials in den Radialschlitz 8 des Zentralstückes eingeschoben, was ebenfalls unter einer Keilwirkung zwischen den Schulterflächen 30 des Hammerkopfes (F i g. 16) und der Hinterschneidung 6 erfolgen kann.
  • Die mittels der Teile des Beschlages nach der Erfindung ausgestatteten Möbelplatten können jederzeit in analoger Weise wieder voneinander getrennt werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Beschlag zum Verbinden mehrerer senkrecht zueinander stehender Möbelplatten, bestehend aus einem in eine erste Möbelplatte eingelassenen Zentralstück mit Öffnungen und aus in diese Öffnungen einsetzbaren Plattenhaltemitteln zum Verbinden mit weiteren Möbelplatten, d a d u r c h gekennzeichnet, daß das Zentralstück ein Hohlkörper (1) ist, der zwei sich über einen Axialabschnitt (5) seiner Wand erstreckende, gegenüberliegende Schlitze zur Aufnahme von je einem Plattenhaken (14) und außerhalb der Schlitze eine mittlere Öffnung (3) zum Einschrauben einer Abdeckschraube aufweist.
  2. 2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schlitzfreie Teil des geschlitzten Axialabschnittes (5) des Zentralstückes in Richtung seiner Achse eine Hinterschneidung (6) aufweist zum Einhaken eines Hammerkopfes (23) einer weiteren Möbelplatte, der durch eine schlitzartige Erweiterung (8) der mittleren Öffnung (3) einführbar ist. 3. Möbelbeschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenhaken (14) keilförmig ausgebildet sind und die Innenwand des Zentralstückes im schlitzfreien Axialabschnitt (9) desselben, nach unten zunehmend, mit der gleichen Neigung keilförmig ausgeführt ist.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1780 772, 1778744.
DEST16861A 1960-02-20 1960-02-20 Beschlag zum Verbinden mehrerer senkrecht zueinander stehender Moebelplatten Pending DE1208050B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1778744U (de) * 1958-09-29 1958-12-04 Heinrich Stemich Moebelfabrik Moebelbeschlag.
DE1780772U (de) * 1958-10-30 1959-01-08 Heinrich Stemich Moebelfabrik Verbindungsmittel fuer zerlegbare moebel.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1778744U (de) * 1958-09-29 1958-12-04 Heinrich Stemich Moebelfabrik Moebelbeschlag.
DE1780772U (de) * 1958-10-30 1959-01-08 Heinrich Stemich Moebelfabrik Verbindungsmittel fuer zerlegbare moebel.

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