DE1778295B2 - Schrank, bestehend aus einem Traggestell und Behältern, die ladenartig ausrollbar sind - Google Patents
Schrank, bestehend aus einem Traggestell und Behältern, die ladenartig ausrollbar sindInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft einen Schrank, bestehend aus einem Traggestell und Behältern, die auf unter den
Behältern befindlichen Führungen mittels Rollorganen ladenartig ausrollbar sind und in jeder Ausziehstellung
gegen ein Kippen nach vorn gesichert sind durch wenigstens ein mit wenigstens einem Ende im
zugänglichen Bereich der Schrankvorderseite befestigtes Spannseil, das über Umlenkrollen so geführt ist, daß
es in jeder Ausziehstellung des Behälters gespannt ist, wobei die Führungen aus einer am Traggestell
befindlichen Führungsschiene und an dieser geführten Führungseinrichtungen mit mindestens einer Rolle
bestehen.
Ein derartiger Schrank ist aus der CH-PS 3 76 246 bekannt. Bei diesem Schrank kann der Behälter zwar so
grundsätzlich aus dem ihn umgebenden Schrank herausgenommen werden, der Behälter weist an seiner
Unterseite aber eine fest angeordnete Führungsrolle auf. Er kann nicht an seinem separaten Platz abgestellt
und beladen werden, da dabei die Gefahr besteht, daß die Führungsrolle abbricht bzw. die Halterung verbogen
wird. Eine häufigere Entnahme ist offensichtlich nicht vorgesehen und auch nur sehr umständlich möglich.
In der US-PS 27 74 644 ist ferner eine Sicherheitseinrichtung beschrieben, die einen rollbaren Behälter in
jeder der möglichen Stellungen relativ zum Schrank hält. Die Sicherheitseinrichtung besteht aus einer
Gestängekonstruktion, die fest, aber lösbar, einerseits mit dem Boden des Schranks und andererseits mit der
Rückseite des Behälters verbunden ist Beim vollständigen Einschieben des Behälters in den Schrank faltet sich
die Sicherheitseinrichtung zusammen und legt sich dabei an die Innenseite der Rückwand des Schranks an. Der
Behälter kann nur aus dem Schrank herausgenommen werden, wenn die Befestigungen des Gestänges am
Boden des Schranks und an der Rückseite des Behälters gelöst werden. Das Lösen des Gestänges ist sehr
umständlich.
In der US-PS 26 67 400 ist in einem Schrank ein auf Schienen gelagerter, verfahrbarer Behälter beschrieben,
der an seiner Rückwand mit Seilführungen ausgerüstet ist, die zusammen mit am Schrank befestigten Seilen ein
Kippen des herausgefahrenen Behälters verhindern. Ein häufigeres Herausnehmen und Wiedereinsetzen des
Behälters ist nicht vorgesehen, denn dazu müßten die Seile im Bereich unterhalb des Behälters oder im
hinteren Bereich des Schrankes gelöst werden, wo sie nur sehr schwer zugänglich sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schrank der eingangs geschilderten Art zur Verfügung
zu stellen, bei dem der Behälter besonders leicht herausnehmbar ist und der Behälter ohne Behinderung
durch Führungsvorrichtungen im ausgebauten Zustand verwendbar ist. Die seitliche Führung und Kippsicherung
des Behälters im eingebauten Zustand muß trotzdem gewährleistet sein. Außerdem ist dafür zu
sorgen, daß auch das Traggestell des Behälters nicht kippt.
Gelöst wird die Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß nur unter den Behältern befindliche
Führungen vorgesehen sind und daß die Führungseinrichtunger! aus einer am Behälter festen Führungsschiene
und einem Wagen bestehen, der eine obere und eine im Abstand davon angeordnete untere, langgestreckte
Führung mit je einer horizontalen und zwei seitlichen Führungsflächen und im mittleren Bereich wenigstens
eine in die horizontalen Führungsflächen beider Führungen reichende Rolle besitzt, wobei die obere
Führung mit der Führungsschiene am Behälter und die untere mit der am Traggestell zusammenwirkt.
Der Behälter kann leicht aus dem Schrank herausgenommen werden, da er leicht vom Traggestell getrennt
werden kann. Dazu wird der Behälter so weit wie möglich aus dem Traggestell herausgezogen und mit
seinem Anschlag über die vordere Kante des Traggestells hinweggehoben. Danach wird das Spannseil
einfach von der Seilrolle genommen und vom Behälter abgehakt Diese Vorgänge sind besonders einfach von
außen durchführbar. Der Behälter kann an jedem beliebigen Ort aufgestellt werden, da das Aufstellen
durch eine am Behälter fest montierte Führungsschiene, z. B. im Gegensatz zu einer eventuell fest montierten
Führungsrolle, praktisch nicht behindert wird.
Nach einer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schranks ist vorgesehen, daß bei zwei Rollen im
mittleren Bereich deren Abstand etwa ein Viertel der Schranktiefe beträgt. Durch die zweite Rolle, die in
einem gewissen Abstand zur ersten Rolle angeordnet ist, wird verhindert, daß der Behälter nach hinten kippt,
wenn er hinten zu schwer ist.
Das Kippen des Traggestells wird dadurch verhindert, daß zwei benachbarte Behälter durch ein an den
rückwärtigen Unterkanten befestigtes Seil verbunden sind, das über eine Umlenkrolle läuft, die auf dem
unteren Rahmen des Traggestells hinter der Rückseite der Behälter mittig zu diesem angeordnet ist. Bei dieser
Konstruktion liegt der Schwerpunkt des Traggestells stets hinter dessen Stirnlinie.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des Traggestells, wobei die Behälter durch strichpunktierte Linien
veranschaulicht sind,
Fig.2 eine perspektivische Ansicht eines der Behälter und der mit ihm verbundenen Teile des
Traggestells,
Fig.3 eine perspektivische Ansicht des Schlittens in
größerem Maßstab,
F i g. 4 eine Spannvorrichtung für das Spannseil, das zwischen dem Behälter und dem Traggestell verläuft,
F i g. 5 zwei benachbarte Behälter von rückwärts, die durch ein Seil od. dgl. miteinander verbunden sind, um
zu verhindern, daß der Behälter aus dem Traggestell zu weit herausgezogen wird,
F i g. 6 die Anordnung von F i g. 5, wobei ein Behälter herausgezogen dargestellt ist
Gemäß F i g. 1 weist das Traggestell einen unteren Rahmen 1 mit einer Führungsschiene 2 für jeden
Behälter Xa auf. Der Rahmen ruht mitteis Einstellschrauben 3 auf dem Boden oder einer anderen
geeigneten Unterlage. Die Schrauben 3 dienen dazu, das Traggestell waagerecht einzustellen und befinden sich
an Stellen, an denen der durch die Behälter ausgeübte Druck am größten ist, wodurch das Gewicht des
Traggestells niedrig gehalten werden kann. Ein ähnlich ausgebildeter Rahmen 4 ist an seinen Ecken durch
Pfosten 5 gestützt, die mittels gekreuzter Seile 6 verspannt sind; letztere weisen sogenannte Verspannschrauben
7 oder andere Mittel (z. B. Stäbe) auf, um die auf das Traggestell wirkenden Kräfte aufzunehmen und
auszugleichen. Dasselbe Ergebnis wird auch durch Anbringen starrer Platten in den verschiedenen
Bereichen erzielt
Der untere Rahmen des Traggestells gemäß F i g. 2 besteht aus Vierkantrohren, von denen das vordere mit
einem L-Profilstab oder Träger 9 versehen ist, der seinerseits eine Befestigungsstelle 10 für ein Spannseil
11 aufweist. Man kann auch einen Draht, eine Kette oder ein anderes biegsames Element verwenden. Das
rückwärtige Rohr des oberen Rahmens besitzt einen umgekehrten rohrförmigen Haken 12 od. dgl., durch den
das Spannseil 11 hindurchtritt, um schließlich in einer Spannvorrichtung 13 in dem vorn liegenden Rohr des
oberen Rahmens 4 befestigt zu wei den.
Die wesentlichen Teile der zum Spannen des Seils 11
dienenden Spannvorrichtung sind aus F i g. 4 ersichtlich. Diese Spannvorrichtung besitzt eine Schraube 15, die in
ein Loch 14 im oberen Rahmen 4 eingeführt ist und in ein Gewindeteil 16 an einem Bügel 13 hineinragt. Die
Schraube 15 ist durch das Loch 14 erreichbar, um die Spannung des Seils 11 mittels eines Schraubenziehers
od. dgl. einzustellen. Das Spannseil 11 läuft über Umlenkrollen 25,26, die an der Rückseite des Behälters
angeordnet sind, und bildet die vorerwähnte Ausgleichsvorrichtung. Wenn der Behälter von seiner hinteren
oder eingeschobenen Stellung gemäß F i g. 2 herausgezogen ist, bleibt das Spannseil 11 noch straff, da sich das
Vorderteil der Umlenkrolle 26 gegen das Spannseil 11 drückt und so letzteres auch gegen das rückwärtige Teil
der Umlenkrolle 25 gepreßt hält. Auf diese Weise bleibt dieses rückwärtige Teil in jeder Stellung des Behälters
in gespannter Verbindung mit der Befestigungsstelle, d.h. der Spannvorrichtung 13 an der Oberseite des
Traggestells, so daß dieSpannung des Spannseils 11 den Behälter im Gleichgewicht hält und dessen Kippen nach
vorne verhindert.
Diese Anordnung kann selbstverständlich beliebig vorgesehen sein und es gibt viele denkbare Wege, die
die Seile durchlaufen könnten.
Der in F i g. 2 gezeigte Behälter weist einen Boden 29, einen Oberteil 30, eine Vorderwand 8 sowie eine
Rückwand 28 auf. In der Vorder- und der Rückwand sind öffnungen oder andere Mittel vorgesehen, um den
Einbau von übereinander angeordneten waagerechten Fächern zu erleichtern. Die Fächer sind zweckmäßigerweise
von beiden offenen Seiten des Behälters zugänglich, jedoch können getrennte verstrebende
Träger an der einen oder anderen Seite vorgesehen oder eine dieser Seiten kann vollständig geschlossen
sein. Die Fächer selbst sind in der Zeichnung nicht dargestellt Das glatte obere Teil 30 des Behälters weist
in Längsrichtung einen abstehenden Flansch 27 auf, der in eine Führung 27a im Rahmen hineinragt Der Boden
29 trägt an der Unterseite eine Führungsschiene 16, die mii der Führungsschiene 2 des Rahmens zusammenwirkt
An den oberen und unteren Kanten der Rückwand 28 sind Umlenkrollen 26 bzw. 25 auf
Kugellagern montiert angeordnet Außerdem weist der Behälter an seiner hinteren Unterkante einen Anschlag
31 auf, der beim Herausziehen des Behälters (in Richtung des Pfeils P) am Stab 9 anschlägt und so
verhindert, daß der Behälter aus dem Traggestell vollständig heraustritt
F i g. 2 zeigt auch den in das Traggestell eingefügten Behälter, wobei gewisse Teile in übertriebener Perspektive
dargestellt sind. Zwischen den Führungsschienen 2 und 16 befindet sich ein Wagen 17, der den Behälter
trägt und dessen Aufbau aus F i g. 3 hervorgeht Der Wagen weist zwei Rollen 18, 19 auf, die zwischen
Platten 20 und 21 angebracht sind, die ihrerseits zwei Führungen (z. B. Stäbe oder U-Profilstücke) 22, 23
verbinden. Die in der Mitte des Wagens 17 angeordnete Rolle 18 ragt mit ihrem Oberteil durch eine öffnung 22a
im Profilstück 22 hindurch und weist Flansche 18a auf, die als Führung für die obere Führungsschiene 16
dienen. Die Rolle 19 befindet sich in einem Abstand hinter der Rolle 18, der zweckmäßigerweise etwa 1A der
Schranklänge beträgt Die beiden Führungen 22, 23 tragen auf der Innenseite ihrer äußeren Enden zwei
Gleitschuhe oder Rollen 24, die zum Zusammenwirken mit den Führungsschienen 2 und 16 bestimmt sind. Die
offene Seite der oberen und nach vorne gerichteten Führung 22 weist nach oben, während die offene Seite
der unteren, nach hinten gerichteten Führung 23 nach unten zeigt. Wenn gemäß F i g. 2 der Wagen 17
zwischen die Führungsschiene 2 und 16 eingesetzt ist, ruht der Behälter auf der geflanschten Rolle 18, die sich
in der Mitte des Wagens befindet, während die hintere Rolle 19 verhindert, daß der Behälter nach rückwärts
kippt, wenn er hinten schwer ist. Die beiden Führungen 22,23 umgreifen mit ihren jeweiligen Gleitschuhen oder
Rollen 24 die Seiten der Führungsschienen 16 und 2 des Behälters bzw. des Traggestells. Der Wagen dient also
dazu, erstens, das Gewicht des Behälters zu tragen, zweitens, die Bewegung des Behälters zu erleichtern
und ihn während seiner Handhabung seitlich zu führen, und drittens, ein Rückwärtskippen des Behälters zu
verhindern. Die hintere Rolle IS kann in gewissen Fällen weggelassen werden.
Das Einsetzen des Behälters in das Traggestell geschieht folgendermaßen: Der Behälter wird vor
letzterem aufgestellt und das Spannseil 11 vor und über
die Umlenkrolle 26 gelegt, wonach man den Wagen 17 auf die Führungsschiene 2 des Rahmens so weit vorne
anbringt, daß er von der Vorderseite ergriffen werden kann. Dann wird der Behälter angehoben und der
Wagen nach vorne gezogen, so daß die Rolle 18 mit dem Träger 9 in Berührung kommt, wonach die hintere
Unterkange des Behälters derart in das Traggestell eingesetzt wird, daß der Anschlag 31 hinter den Träger
9 zu liegen kommt. In dieser Stellung läuft das gespannte Seil 11 automatisch unter und hinter der Umlenkrolle 25
und das rückwärtige Teil der Schiene 16 ruht auf der Rolle 18. Der Behälter kann nun in das Traggestell
eingefahren werden.
Das Entfernen und Trennen des Behälters vom Traggestell wird dadurch errzielt, daß man ihn so weit
als möglich herauszieht und dann anhebt, so daß der Anschlag 31 über den Träger 9 hinwegtritt. Nach dem
Einsetzen des Wagens 17 in den Rahmen wird der Behälter herabgesenkt und das Spannseil 11 von der
Rolle 26 abgenommen. Alle diese Vorgänge können von außen erfolgen.
Um ein Kippen des Traggestells nach vorn zu verhindern, muß dessen Schwerpunkt immer hinter
seiner Stirnlinie liegen. Um dies zu erreichen, werden die Behälter A und B(F i g. 5 und 6) mittels eines Seils 32
verbunden, das an den rückwärtigen Unterkanten A 2 und Bl der Behälter A 1 bzw. Bl befestigt ist, wobei
diese rückwärtigen Unterkanten nebeneinander liegen, wenn die Behälter in das Traggestell eingeschoben sind.
Das Seil 32 läuft über eine Umlenkrolle 33. Wenn der eine Behälter, z.B. der mit B bezeichnete (Fig.6),
herausgezogen wird, spannt sich das Seil 32 und hält den zweiten Behälter A im Traggestell zurück. Die
Befestigungspunkte des Seils 32 sind unter dem herausgezogenen Behälter B leicht erreichbar und das
Seil kann von diesem Punkt losgehakt werden, wenn der Behälter ganz aus dem Traggestell herausgenommen
werden soll. Gemäß dieser Anordnung kann ein mehrere Behälter umfassendes Traggestell an jeder
gewünschten Stelle frei aufgestellt werden, ohne daß dessen Verankerung im Fußboden oder in der Wand
erforderlich wäre. Das Seil 32 kann vom Befestigungspunkt am Behälter in dessen herausgezogener Stellung
losgehakt werden, wenn der Behälter vom Traggestell getrennt werden soll.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- Patentansprüche:1 Schrank, bestehend aus einem Traggestell und Behältern, die auf unter den Behältern befindlichen Führungen mittels Rollorganen ladenartig ausrollbar sind und in jeder Ausziehstellung gegen ein Kippen nach vorn gesichert sind durch wenigstens ein mit wenigstens einem Ende im zugänglichen Bereich der Schrankvorderseite befestigtes Spannseil, das Ober Umlenkrollen so geführt ist, daß es in jeder Ausziehstellung des Behälters gespannt ist, wobei die Führungen aus einer am Traggestell befindlichen Führungsschiene und an dieser geführten Führungseinrichtungen mit mindestens einer Rolle bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß nur unter den Behältern befindliche Führungen vorgesehen sind und daß die Führungseinrichtungen aus einer am Behälter festen Führungsschiene (16) und einem Wagen (17) bestehen, der eine obere (22) und eine im Abstand davon angeordnete untere (23), langgestreckte Führung mit je einer horizontalen und zwei seitlichen Führungsflächen und im mittleren Bereich wenigstens eine in die horizontalen Führungsflächen beider Führungen reichende Rolle (18) besitzt, wobei die obere Führung (22) mit der Führungsschiene (16) am Behälter und die untere (23) mit der (2) am Traggestell zusammenwirkt
- 2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei Rollen (18, 19) im mittleren Bereich deren Abstand etwa ein Viertel der Schranktiefe beträgt.
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| DE3814724A1 (de) * | 1988-04-30 | 1989-11-09 | Lohmann Anlagenbau | Containersystem zum transport von gefluegel oder anderen kleintieren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NO137477B (no) | 1977-11-28 |
| NO137477C (no) | 1978-03-08 |
| AT294355B (de) | 1971-11-25 |
| DK135442B (da) | 1977-05-02 |
| ES352103A1 (es) | 1969-07-16 |
| DE1778295A1 (de) | 1971-08-12 |
| CH469460A (fr) | 1969-03-15 |
| DK135442C (de) | 1977-10-17 |
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| NL155186B (nl) | 1977-12-15 |
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| DE1778295C3 (de) | 1979-02-01 |
| GB1202484A (en) | 1970-08-19 |
| BE713980A (de) | 1968-09-16 |
| FR1576452A (de) | 1969-08-01 |
| NL6804822A (de) | 1968-10-21 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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