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DE1778267C3 - Aerodynamischer Luftführungsstutzen mit regelbarer Durchlaßleistung zum Einführen von Luft in einen Raum - Google Patents

Aerodynamischer Luftführungsstutzen mit regelbarer Durchlaßleistung zum Einführen von Luft in einen Raum

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Publication number
DE1778267C3
DE1778267C3 DE1778267A DE1778267A DE1778267C3 DE 1778267 C3 DE1778267 C3 DE 1778267C3 DE 1778267 A DE1778267 A DE 1778267A DE 1778267 A DE1778267 A DE 1778267A DE 1778267 C3 DE1778267 C3 DE 1778267C3
Authority
DE
Germany
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air
passage
air duct
room
angle
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Expired
Application number
DE1778267A
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English (en)
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DE1778267B2 (de
DE1778267A1 (de
Inventor
Salvatore Triest Geromet (Italien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SOGECO GENERALE CONDIZIONAMENTO Srl MONFALCONE (ITALIEN) Soc
Original Assignee
SOGECO GENERALE CONDIZIONAMENTO Srl MONFALCONE (ITALIEN) Soc
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Publication date
Application filed by SOGECO GENERALE CONDIZIONAMENTO Srl MONFALCONE (ITALIEN) Soc filed Critical SOGECO GENERALE CONDIZIONAMENTO Srl MONFALCONE (ITALIEN) Soc
Publication of DE1778267A1 publication Critical patent/DE1778267A1/de
Publication of DE1778267B2 publication Critical patent/DE1778267B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1778267C3 publication Critical patent/DE1778267C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/08Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
    • F24F13/10Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers
    • F24F13/16Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers built up of parallelly-movable plates
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F11/00Control or safety arrangements
    • F24F11/70Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof
    • F24F11/72Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof for controlling the supply of treated air, e.g. its pressure
    • F24F11/74Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof for controlling the supply of treated air, e.g. its pressure for controlling air flow rate or air velocity
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser

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  • Air-Flow Control Members (AREA)
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Description

30
Die Erfindung bezieht sich auf einen aerodynamischen Luftführungsstutzen für das Einführen von Luft in einen Raum mit einem in axialer Richtung unter Veränderung des freien A sflußquerschnittes verstellbaren, koaxial mit der Durchgangsöffnung des Luftführungsstutzens angeordneten Sperrorgan zum Regulieren und Bestimmen der Menge der durchtretenden Luft.
Zum Stand der Technik zählt ein regelbares Zuluftventil, dessen Gehäuse als Rohr-T-Stück ausgebildet ist. Im Bereich des Luftaustritts ist ein axial verschiebbarer kegelförmiger Körper angeordnet, durch dessen jeweilige Stellung ein mehr oder weniger großer Ringspalt für den Durchtritt der Luft bestimmt wird. Mit diesem bekannten Ventil ist es zwar möglich, den Luftdurchsatz zu regeln; eine innige Vermischung der einströmenden Luft mit der Raumluft ist jedoch nicht zu erreichen.
Es ist zwar auch ein Luftauslaß mit eingebauten Drallflügeln bekanntgeworden, die am Mantel eines rohrförmigen, koaxial zum Luftführungsstutzen angeordneten Körpers angebracht sind. Während der durch den rohrförmigen Körper hindurchströmende Kernstrahl drallfrei ausströmt, wird dem von den Drallfiügeln geführten Teil der hindurchströmenden Luft ein Drall aufgeprägt. Die Regelung des Durchsatzes ist nur für den Kernstraiil möglich, wobei den Querschnitt verringernde Einsatzteile in den rohrförmigen Körper eingebracht werden. Der Durchsalz kann also nur bis auf die durch die Drallflügel g«·.-führte Luftmenge verringert werden; im übrigen ist die Durchsatzregelung kompliziert. Außerdem ist das Durchströmen der Luft durch den Luftauslaß mit erheblichen Geräuschen verbunden.
Schließlich ist eine innerhalb einer Rohrleitung angeordnete Drosselvorrichtung bekanntgeworden, die im wesentlichen aus zwei synchron gegenläufig zueinander in axialer Richtung verschiebbaren Sperrkörpern besteht, von denen der eine verjüngt ausgebildet ist. Bei dieser Drosselvorrichtung findet jedoch kein Ausfließen der durchströmenden Luft in einen Raum statt, sondern es handelt sich um einen reinen Durchströmungsvorgang, bei dem keine wesentliche Umlenkung der Strömung stattfindet. Bei dieser Drosselvorrichtung soll auch, ganz im Gegensatz zum Erfindungsgegenstand, ein völlig turbulenzfreies Durchfließen der Luft erreicht werden.
Aufgabe der Erfindung hingegen ist die Schaffung eines Luftführungsstutzens der eingangs genannten Art, bei dem die Luft mit Drall in den zu belüftenden Raum eintritt und der in allen Betriebsstellungen eine geräuscharme Luftströmung gewährleistet. Außerdem «oll der aerodynamische Widerstand möglichst klein sein und eine innige Vermischung der eintretenden mit der im Raum vorhandenen Luft erreicht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Sperrorgan aus einem Körper in Gestalt eines Paraboloids besteht, der an seiner seitlichen Mantelfläche mit der hindurchtretenden Luft eine Drallbewegung erteilenden Flügeln in Schraubenform versehen ist.
Vorteilhaft ist dabei der vorstehende Rand des Umfangsrahmens mit dem Rand des Luftdurchgangs oder -durchlasses bzw. -durchtritts durch eine trichterförmige Fläche mit veränderlicher Neigung verbunden, die, bezogen auf die Mittelachse des Stutzens, oben am kleinsten, an den Seiten am größten und unten mittelgroß ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Luftführungsstutzen gemäß der Erfindung in eingebautem Zustand in einer Vorderansicht,
F ig. 2 den Rahmen des Luftführungsstutzens nach Fig. 1 in einer Seitenansicht in einem senkrechten und axialen Schnitt und
F i g. 3 den vollständigen Luftfchrungsstutzen gemäß Fig. 1 in einer Draufsicht in einem horizontalen axialen Schnitt.
Bei Betrachtung der Zeichnung ist festzustellen, daß der in Frage stehende Luftführungsstiitzer. einen Durchtritt oder Durchlaß 1 enthält, an den sich der Rahmen 2 anschließt, der bei dem hier in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel die Gestalt einer nach unten abgeplatteten Ellipse hat und dessen Umfangsrand gegenüber der zur Befestigung dienenden Wand vorsteht. Der vorstehende Umfangsrand des Rahmens ist mit der Mündung des Durchlasses I durch eine schräge Ebene verbunden, die um die Öffnung herum eine trichterförmige Fläche mit sich ändernder Neigung bildet. Es ist hervorzuheben, daß die Neigung der Flächen, die den Rand des Rahmens mit der Mündung des Luftdurchlasses verbinden, bezogen auf die Mittelachse, am kleinsten im oberen Teil ist, an der Stelle, an der der Winkel α den kleinsten Wert hat, während sie mittelgroß unten an der Stelle ist, an der der Winkel β etwa 45° beträgt, und am größten an den Seiten an den Stellen ist, an denen der Winkel γ Werte von etwa 60° hat.
Diese besondere Ausbildung des Rahmens des Luftführungsstutzens bringt Vorteile für die Anwendung und für die Funktion mit sich: es wird vor allem möglich gemacht, den Luftführungsstutzen in der höchsten Stellung mit Bezug auf die Decke 5 des Raumes {h minimum) anzuordnen, und es wird sodann die beste Verteilung der eintretenden Luft in
der Atmosphäre des Raumes sowohl an den Seiten als auch am unteren Rand des Luftführungsstutzen.s garantiert.
Im Inneren des Durchlasses 1 ist die Vorrichtung zum Schließen und zum Regulieren der Menge der durchtretenden Luft vorgesehen, die ein Paraboloid 3 enthält, das koaxial mit dem Luftdurchgang 1 angeordnet und in axialer Richtung im Inneren dieses Luftdurchgangs verschiebbar ist. Aus F i g. 3 ergibt sich, daß der Ring, der durch den inneren Umfang des Luftdurchgangs oder -durch'.ritts i und den Kopf des Paraboloids 3 bestimmt wird, einen minimalen Wert besitzt und praktisch Null ist, was dem vollständigen Abschluß des Durchgangs entspricht, wenn das Paraboloid vollständig in den Luftdurchgang hineingeschoben ist, während andererseits dieser Ring sich immer mehr vergrößert, wenn man das Paraboloid nach außen vorschiebt.. Außerdem sind am Mantel des Paraboloids Drallflügel 4 vorgesehen, die sich schraubenförmig herumwinden und die dazu dienen, der aus dem Luftführungsstutzen austretenden
Luft, wie durch die Pfeile in Fig. 3 gezeigt ist, eine Drallbewegung zu erteilen, die das Vennischen der austretenden Luft mit der statischen Luft der Umgebung erleichtert.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel hnben
ίο die Drallflügel zusätzlich die Funktion einer Führung für das Paraboloid bei seiner axialen Verstellung innerhalb des Durchgangs 1, während einige Federn zwischen dem Mantel des Paraboloids und dem Innenumfang des Luftdurchlasses 1, die in der Zeich-
nung nicht dargestellt sind, gewährleisten, daß das Paraboloid in der gewünschten Stellung die erforderliche Stabilität besitzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 77Ö267 Patentansprüche:
1. Aerodynamischer LuEtführungsstutzen für das Einführen von Luft in einen Raum mit einem in axialer Richtung unter Veränderung des freien Ausflußquerschnittes verstellbaren, koaxial mit der Durchgangsöffnung des Luftführungsstutzens angeordneten Sperrorgan zum Regulieren und Be~ stimmen der Menge der durchtretenden Luft, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrorgan aus einem Körper in Gestalt eines Paraboloids (3) besteht, der an seiner seitlichen Mantelfläche mit der hindurch tretenden Luft eine Drallbewegung erteilenden Flügeln (4) in Schraubenform versehen ist
2. Luftführungsstutzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vorstehende Rand des Umfangsrahmens (2) mit dem Rand des Luftdurchgangs oder -durchlasses bzw. -durchtritts (1) durch eine trichterförmige Fläche mit veränderlicher Neigung verbunden ist, die. bezogen auf die Mittelachse des Stutzens, oben am kleinsten (Winkel α), an den Seiten am größten (Winkel ;.·) und unten mittelgroß (Winkel ß) ist.
DE1778267A 1967-04-18 1968-04-13 Aerodynamischer Luftführungsstutzen mit regelbarer Durchlaßleistung zum Einführen von Luft in einen Raum Expired DE1778267C3 (de)

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IT6032167 1967-04-18

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1778267A1 DE1778267A1 (de) 1972-03-23
DE1778267B2 DE1778267B2 (de) 1972-08-03
DE1778267C3 true DE1778267C3 (de) 1974-09-26

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DE1778267A Expired DE1778267C3 (de) 1967-04-18 1968-04-13 Aerodynamischer Luftführungsstutzen mit regelbarer Durchlaßleistung zum Einführen von Luft in einen Raum

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US (1) US3503320A (de)
DE (1) DE1778267C3 (de)
DK (1) DK123260B (de)
ES (1) ES148919Y (de)
FR (1) FR1557555A (de)
GB (1) GB1166026A (de)
NL (1) NL6805434A (de)
SE (1) SE346373B (de)

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