DE1778243B2 - Verfahren und Vorrichtung zum Blasformen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Blasformen von Hohlkörpern aus thermoplastischem KunststoffInfo
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Description
i'> Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Blasformen
von an ihrem oberen Ende einen halsförmigen Füllansatz aufweisenden Hohlkörpern aus thermoplastischem
Kunststoff, wobei der von den beiden zusammengefahrenen Blasformhälften erfaßte und
'"> zusammengequetschte schlauchförmige Vorformling
durch die Zuführung von Druckluft mittels eines im Füllansatz angeordneten Blasdorns zur Anlage an die
Wandung des Blasformhohlraums gebracht wird und wobei durch Relativverschiebung von Blasdorn und
zugeordneter Halsteilwandung der Blasformhälften in einer Abscherstellung überschüssiges Abfallmaterial
vom Füllansatz abgetrennt wird, sowie eine Vorrichtung zum Blasformen von Hohlkörpern aus thermoplastischem
Kunststoff, bei der die Blasform im Bereich des halsförmigen Füllansatzes des herzustellenden Hohlkörpers
in Schließstellung eine ringförmige Halsteilöffnung aufweist, wobei der Blasdorn an seinem vorderen
freien Ende mit einem im wesentlichen zylindrischen Kopfteil ausgestattet und mit Hilfe einer Betätigungs-
">" einrichtung zum Abscheren überflüssigen Abfallmaterials
am Füllansatz des geblasenen Behälters auf- und abbewegbar ist und wobei am Kopfteil des Blasdorns
und in der Halsteilöffnung Teilstücke vorgesehen sind, mit deren Hilfe bei gegenseitigem Zusammenwirken in
" der Abscherstellung des Kopfteils das Abfallmaterial
vom Füllansatz des geformten Behälters abgetrennt wird.
In vielen Fällen wird beim Blasen von Kunststoffgegenständen
zwangsläufig eine bestimmte Menge von überschüssigem Kunststoffmaterial zu Graten und
Ansätzen an den Gegenständen angeformt, welche Anformungen üblicherweise am Ende des halsförmigen
Füllansatzes der hergestellten Behälter entstehen. In diesen Fällen hat man bisher auf mehr oder weniger
1)5 konventionelle Weise den Füllansatz solcher Behälter
nach dem Blasen besäumt, wobei man zu diesem Zweck spezielle Vorrichtungen eingesetzt hat. Es ist naheliegend,
daß diese Notwendigkeit der Nachbehandlung
von Behältern und das Bewegen derselben von der Blaseinrichtung zur Besäumvorrichtung nicht nur Zeit
kostete, sondern auch zusätzliche Kosten verursachte und darüber hinaus spezielle Besäumvorrichtungen
erforderlich werden ließ, welche stets beibehalten werden mußten. In vielen Fällen ist es deshalb
erwünscht, das Besäumen des Füllansatzes von Kunststoffgegenständen
direkt in der Blaseinrichtung durchzuführen, so daß, wenn die Behälter die Blaseinrichtung
verlassen, deren Füllansatz vollständig besäumt ist und damit entsprechende Besäumvorrichtungen nicht mehr
gebraucht werden.
Es ist bereits bekannt, die Trennung des Blasformlings
von dem zugeführten, pastösen Kunststoff durch einen Abquetschvorgang zu erreichen (DE-GM 18 85 678,
DE-GM 18 54 945, US-PS 30 91 803). Zwar wird auf
diese Weise die Notwendigkeit einer besonderen Besäumvorrichtung vermieden, jedoch ergeben sich
insofern Nachteile, als bei diesen bekannten Verfahren die Trennung des Blasformlings von dem extrudieren
Kunststoffstrom vor dem Blasformvorgang erfolgen muß. Dabei besteht die Gefahr einer Gratbildung und
einer Verdickung im Bereich der Trennungsstelle. So ist beispielsweise bei einem der bekannten Verfahren
(DE-GM 18 85 678) vorgesehen, daß eine mit dem axial in den Blasformling einschiebbaren Blasdorn verbundene
Hülse mit einer von den Blasformen getragenen Schneidkante zusammenwirkt, um beim Einführen des
Blasdornes in den Formling die Abtrennung zu erreichen. Dabei wird das noch zähflüssige Kunststoffmaterial
gestaucht, so daß sich im öffnungsbere;:h
unerwünschte Verdickungen ergeben. Dieselben Schwierigkeiten ergeben sich bei der in dem DE-GM
18 54 945 beschriebenen Vorrichtung.
Auch bei einer Trennung, die bei der radialen Zustellung der Formhälften durch eine mit den
Formhälften verbundene Schneidenkante erfolgt, wird das plastifizierte Kunststoffmaterial im Bereich der
Trennungsstelle weggeschoben, so daß unerwünschte Verdickungen auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Besäumen von
Kunststoffbehältern zu schaffen, bei welcher das Besäumen nicht separat in einer getrennten Vorrichtung
durchgeführt werden muß und bei welchen beim Besäumen keine unerwünschten Verdickungen und/
oder Grate auftreten.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch das eingangs beschriebene Verfahren gelöst, welches
dadurch gekennzeichnet ist, daß bei Verwendung eines Blasdornes, der in an sich bekannter Weise an seinem
vorderen Kopfteil einen größeren Durchmesser als an dem nachfolgenden abgesetzten Bereich aufweist, zum
Formblasen bei in die Blasform eingeschobener Stellung des Blasdornes zwischen dem Kunststoffmaterial und
dem abgesetzten Kopfteil des Blasdorns eine Abdichtung hergestellt wird und zum anschließenden Abtrennen
des Abfallmaterials bei etwas herausgeschobener Stellung des Blasdorns dessen Abscheren zwischen dem
vorderen Kopfteil des Blasdorns mit größerem Durchmesser und einer an sich bekannten radial nach innen
vorspringenden Kante der Halsteilwandung der Halsformhälften erfolgt.
Außerdem wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art
gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß am Halswandteil eine an sich bekannte nach innen
vorspringende Abscherrandkante ausgebildet ist und daß der Blasdorn an seinem Kopfteil eine Abscherkante
aufweist.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren und der entsprechenden Vorrichtung wird das Besäumen bzw.
-, Abtrennen des Formlings von dem plastifizierten
Kunststoffstrom im Gegensatz zu bekannten Verfahren und Vorrichtungen nach dem eigentlichen Formvorgang
dadurch erreicht, daß der Blasdorn bei seiner Herausbewegung aus dem Formling mit einer ringförmigen,
feststehenden Schneide derart zusammenwirkt, daß die dazwischenliegende Kunststoffschicht abgeschert
wird. Es erfolgt also kein Abquetschen, wie bei dem bekannten Verfahren und Vorrichtungen, sondern
ein Abscheren, wodurch die Bildung von Verdickungen
is und Graten vollständig vermieden wird. In dem
Trennbereich entsteht vielmehr ein sauberer Schnitt. Außerdem spart man durch die Erfindung erheblich an
Zeit da im Gegensatz zu bekannten Verfahren und Vorrichtungen mit dem Formvorgang nicht gewartet
werden muß, bis die Abquetschung erfolgt ist, sondern es kann sofort mit dem Formen begonnen werden,
sobald der Blasdorn in den Formling eingeführt ist. Da das Herausziehen des Blasdornes in jedem Fall erfolgen
muß, benötigt man für das Besäumen, welches während dieses Herausziehens erfolgt, daher keine zusätzliche
Bearbeitungüzeit.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Kopfteil des
Blasdorns zwei Kopfteilstücke unterschiedlichen
so Durchmessers aufweist, wobei das den größeren Durchmesser aufweisende vordere Kopfteilstück im
wesentlichen dem Innendurchmesser des Halswandteils der Blasform entspricht und das den kleineren
Durchmesser aufweisende hintere Kopfteilstück geringfügig kleiner ist als der Innendurchmesser des
Halswandteils.
Günstig ist es, wenn die Abscherkante des Kopfteils bei geschlossener Blasform durch die von der
Abscherrandkante des Halsteils der Blasform gebildete Ebene in rückwärtiger Richtung des Blasdorns bewegbar
ist.
Es kann auch vorgesehen sein, daß die Fläche des Übergangsbereichs zwischen vorderem und hinterem
Kopfteilstück im Querschnitt gesehen konkav nach j innen gekrümmt ist.
Vorteilhaft ist es auch, wenn die an den Einsatzteilen der Halsformteile ausgebildete ringförmige Abscherrandkante
weiter als die übrige Halsformkontur nach innen vorspringt.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß in an sich bekannter Weise die
Austrittsöffnung des Auspreßkopfes unmittelbar oberhalb und koaxial zum Blasformhohlraum angeordnet ist
und daß der hohle Schaft des Blasdorns innerhalb eines dem Auspreßkopf zugeordneten und die ringförmige
Austrittsöffnung bildenden Einsatzstückes mit radialem Spiel axial verschiebbar geführt und mittels eines
Zylinderaggregats aus seiner Blas- in seine Abscherstellung steuerbar ist.
Unmittelbar oberhalb der den Halsformhohlraum aufweisenden Halsformteile kann ein heb- und senkbares
Abstreifteil vorgesehen sein.
D*mit ein einwandfreies Besäumen sichergestellt ist,
empfiehlt es sich, den Blasdorn in der Düsenvorrichtung radial beweglich anzuordnen, so daß sich dessen Kopf,
wenn er sich in seine Besäumstellung bewegt, selbsttätig relativ zur Abscherkante des Formhohlraumes zentrieren
kann. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in
der Zeichnung dargestellt und wird näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Einrichtung, wobei das Entstehen eines Schlauchformlings veranschaulicht
ist;
F i g. 2 einen Ausschnitt der Einrichtung gemäß Fig. 1, in größerer Darstellung als Fig. 1, wobei die
Einrichtung in der Stellung gezeigt ist, die sie während des Blasens eines Kunststoffbehälters einnimmt;
F i g. 3 einen Teillängsschnitt ähnlich F i g. 2, wobei der Blasdorn der Einrichtung in einer im Gegensatz zur
Darstellung der F i g. 2 zurückgezogenen Stellung gezeigt ist, in welcher der an dem Formwerkzeug der
Einrichtung geblasenen Kunststoffbehälter angeformte Hals durch den Blasdorn unmittelbar nach dem Blasen
des Behälters besäumt wird;
Fig.4 eine Darstellung ähnlich Fig. 2 und 3 zur
Veranschaulichung des geblasenen und am Hals besäumten Hohlkörpers, der am Düsenkopf hängend, in
einer aufrechten Stellung koaxial zum Kopf des Blasdornes angeordnet, gezeigt ist, während sich die
Hälften des Formwerkzeuges vom geblasenen Kunststoffbehälter wegbewegt haben;
Fig. 5 eine Darstellung ähnlich Fig. 4, in der der
geblasene Behälter in Ansicht gezeigt ist und bei der ferner der Abstreifmechanismus der Düsenvorrichtung
in einer unteren Stellung gezeigt ist, die zum Abreißen des geblasenen Behälters von dem aus dem Düsenkopf
austretenden Schlauchformling dient;
F i g. 6 eine Ansicht des geblasenen Behälters ähnlich F i g. 5, jedoch um 90° versetzt, wobei der geblasene
Behälter noch nicht von dem aus dem Düsenkopf austretenden Schlauchformling abgerissen ist;
Fig. 7 eine Teildarstellung der miteinander zusammenwirkenden
Abscherkanten der Einrichtung, wie sie am Oberwandteil des Formhohlraumes des Formwerkzeuges
und am Kopf des Blasdornes vorgesehen sind.
Die in Fig. 1 der Zeichnung gezeigte Einrichtung ist
als Ganzes mit 10 bezeichnet. Sie verfügt über einen aufrecht angeordneten Düsenkopf, der einen Auspreßkopf
!2 aufweist, in welchem eine axiale Ausnehmung 16 angeordnet ist. Diese nimmt einen von oben her
eingeführten Einsatz 18 auf, um so einen Ringkanal 20 im Auspreßkopf 12 zu bilden. Der Ringkanal 20 steht an
seinem oberen Ende mit einem Zuführkanal 22 in Verbindung, der seinerseits mit einem geeigneten
Extruder verbunden ist, was jedoch in der Zeichnung nicht näher dargestellt ist. Über einen solchen Extruder
kann erhitztes Kunststoffmaterial 24 in zeitlichen Abständen in plastifiziertem Zustand in den Zuführkanal
22 hineingepreßt werden. Der Ringkanal 20 mündet mit seinem unteren Ende in eine ringförmige Austrittsöffnung
26. Wenn also erhitzter Kunststoff in plastifiziertem Zustand durch den Ringkanal 20 hindurch und
aus der Austrittsöffnung 26 hinausgepreßt wird, entsteht somit ein dehnfähiger, rohrförmiger Schlauchformling
28, der aus dem Düsenkopf nach unten austritt
Ein Einsatzrohr 30 durchdringt den Einsatz 18 und weist eine innere Wand 32 auf. Ein Blasdorn 34 erstreckt
sich durch das Einsatzrohr 30, wobei er sich in radialem Abstand von der inneren Wand 32 dieses Einsatzrohres
30 befindet, und dasselbe ist an seinem oberen Ende mit einem Kolben 36 fest verbunden, der in einem
Zylinderaggregat 38 angeordnet ist Das letztere ist auf einem Träger 41 befestigt der seinerseits am oberen
Ende des Auspreßkopfes 12 in einer solchen Lage vorgesehen ist daß der Blasdorn 34 im wesentlichen
koaxial zur Austrittsöffnung 26 angeordnet ist Das Zylinderaggregat 38 weist einen Zylinder 40 auf, ii
welchem der Kolben 36 auf- und abbewegba angeordnet ist. Der Zylinder 40 ist an seinem oberen un<
unteren Ende mit einer Leitung 42 und 44 für Einlaß unc Auslaß ausgestattet. Bei entsprechender Zuführung vor
Druckmedium in den Zylinder 40 wird der Kolben 36 ir Bewegung gesetzt, um den Blasdorn 34 nach oben unc
unten und damit zwischen einer unteren Stellung, wie si« in F i g. 1 und 2 gezeigt ist, und einer oberen Stellung
wie es F i g. 3 und 4 zeigen, zu bewegen. Der Kolben 3( ist in F i g. 1 in seiner unteren Stellung gezeigt, ir
welcher dieser am Zylinderboden 46 anliegt. Soll nur der Blasdorn 34 aufwärts in seine obere Stellung
gesteuert werden, so ist über die Leitung 44 in der Zylinder 40 Druckmedium zuzuführen, so daß sich de:
Kolben 36 an die obere Zylinderstirnwand 48 anlegt Um den Kolben 36 in seine untere Stellung umzusteu
ern, ist demgemäß Druckmedium über die Leitung 4i dem Zylinder 40 zuzuführen.
Der Blasdorn 34 ist hohl bzw. im wesentlicher rohrförmig und ist an seinem oberen Ende mit eine:
flexiblen Leitung 50 verbufiden, welche ihrerseits ar
einem geeigneten Anschluß für ein Druckmediurr angeschlossen ist, welches Druckluft sein kann. Ar
seinem unteren Ende ist der Blasdorn 34 mit einen verbreiterten Kopfteil 52 ausgestattet, das in seine:
Länge abgesetzt ist, d. h. verschiedene Durchmesse: aufweist. Demgemäß weist dieses Kopfteil 52 ein obere;
Kopfteilstück 54 und ein unteres Kopfteilstück 56 auf welch letzteres einen größeren Durchmesser als da!
obere Kopfteilstück 54 aufweist. Das Kopfteil 52 ist irr Querschnitt im wesentlichen ringzylindrisch ausgebilde
und ist an seinem Umfang mit einer Fläche 58 versehen die durch den Übergang des Kopfteilstückes 54 zun
Kopf teilstück 56 gebildet ist. Wie in Fig. 7 dargestell
ist, ist die zwischen den Kopfteilstücken 54 und 5( vorhandene Fläche 58, im Querschnitt gesehen, konkav
gekrümmt. Nachstehend wird auf den Zweck diesel Krümmung des näheren eingegangen.
Wie F i g. 4 zeigt, ist unterhalb des Auspreßkopfes Ii
ein im folgenden als Halsformteil 60 bezeichnete: Formwerkzeug angeordnet, das z. B. zwei Formwerk
zeughälften aufweist. Das Halsformteil 60 befindet sicr in unmittelbarer Nähe der Austrittsöffnung 26 de!
Auspreßkoptes 12. Die Formwerkzeughälften sine horizontal bewegbar angeordnet, und zwar sind sie au!
einer Offenstellung (s. F i g. 1 und 4) in eine Schließstel lung (s. F i g. 2 und 3) steuerbar, in welcher diese einer
Formhohlraum 62 definieren, dessen Form der Gestal der in der Einrichtung herzustellenden Kunststoffbehäl
ter entspricht.
Geeignete Betätigungsvorrichtungen können vorge sehen sein, um die Formwerkzeughälften aus ihrei
Offenstellung (s. F i g. 1 und 4) in ihre Schließstellung (s F i g. 2 und 3) zum Blasen von Kunststoffbehältern unc
umgekehrt zu steuern. Der Formhohlraum 62 ist se ausgebildet daß er einen Halswandteil 64 aufweist, dei
ringförmig ausgebildet ist und sich quer zur Achse 6f
des Blasdornes 34 und der Austrittsöffnung 26 erstreckt Einsatzteile 68 der Halsformteile 60 oberhalb des
Halswandteiles 64 sind nach außen und oben abgeschrägt um so an der radial gerichteten inneren Kante
des Halswandteiles 64 des Formhohlraumes 62 eine ringförmige Abscherrandkante 70 zu bilden (s. F i g. 7).
Bei der Einrichtung 10 ist die relative Lage dei Kopfteilstücke 54 und 56 des Blasdomkopfes relativ
zum Halswandteil 64 des Formhohlraumes 62 vor Wichtigkeit was nachstehend näher erläutert wird.
Wie die F i g. 1 und 2 zeigen, befindet sich das Kopfteil 52 während des Formens des Schlauchformlings 28 bzw.
während des Ausdehnens und Blasens desselben in eine Gestalt, die der des Formhohlraumes 62 entspricht, in
seiner Blasstellung, in welcher das einen kleineren Durchmesser aufweisende Kopfteilstück 54 des Kopfteiles 52 horizontal fluchtet mit dem Halswandteil 64 des
Formhohlraumes 62, so daß sich die Fläche 58 des Kopfteiles 52 unterhalb der Abscherrandkante 70 des
Halswandteiles 64 befindet Wie die Fig.3, 4 und 5 zeigen, wird in der Folge das Kopfteil 52 des Blasdornes
34 nach oben in eine Stellung bewegt, in welcher das einen größeren Durchmesser aufweisende Kopfteilstück 56 des Kopfteiles 52 in die Ebene des
Halswandteils 64 des Formwerkzeuges eingestellt wird, in weicher Stellung sich die Fläche 58 des Kcpftcücs 52
oberhalb des Halswandteiles 64 des Formwerkzeuges befindet Diese obere Stellung des Kopfteiles 52 ist
deshalb im folgenden verschiedentlich als »Besäumposition« bezeichnet weil der angeformte halsförmige
Füllansatz des geblasenen Behälters während der Bewegung des Kopfteiles 52 in dieser Stellung besäumt
wird.
Für die Schilderung der Wirkungsweise der Einrichtung 10 sei angenommen, daß sich der Kolben 36 des
Zylinderaggregates 38 in seiner unteren Stellung gemäß Fig. 1 befindet so daß sich die Fläche 58 des Kopfteiles
52 in einer Ebene unterhalb der Abscherrandkante 70 befindet Es sei weiter angenommen, daß Kunststoff aus
der Austrittsöffnung 26 zum Formen eines Schlauchformlings 28 ausgepreßt wird und daß die Halsformteile
60 sich aus ihrer Offenstellung, gemäß Fig. 1, in ihre Schließstellung bewegen. Bewegen sich die Halsformteile 60 in ihre Schließstellung, wie es in F i g. 2 gezeigt
ist so definieren sie den Formhohlraum 62, wobei das untere Ende des Schlauchformlings 28 zusammengequetscht und geschlossen wird, wie es üblicherweise
gehandhabt jedoch nicht dargestellt ist Danach wird über die flexible Leitung 50 dem Blasdorn 34 Druckluft
zugeführt so daß der Schiauchformling 28 ausgedehnt *o und seine Gestalt in Übereinstimmung mit der Form des
Formhohlraumes 62 gebracht wird. Dadurch entsteht der Behälter 80, von dem lediglich das obere Teilstück in
der Zeichnung gezeigt ist Anschließend wird die Druckluft durch den Blasdorn 34 aus dem Formhohl- «
raum 62 abgezogen, wie es üblicherweise gehandhabt wird, wonach Druckmedium über die Leitung 44 dem
Zylinderaggregat 28 zugeführt wird, so daß sich der Kolben 36 nach oben bewegt und das Kopfteil 52 in
seine Besäumposition, wie es in F i g. 3, 4 und 5 gezeigt so
ist mitnimmt
Wie Fig.2 zeigt ist der Durchmesser des kleineren
Kopfteilstückes 54 des Blasdorns 34 derart, daß dieses
mit dem Schiauchformling 28 zusammenwirkt um das obere Ende des Formhohlraumes 62 während der durch
das Blasen herbeigeführten Ausdehnung des Schlauchformlings 28 zu schließen. Mit anderen Worten, der
Unterschied zwischen dem Radius des Kopfteilstückes 54 und dem Radius der Abscherrandkante 70 ist
ungefähr gleich der Dicke des Schlauchformlings 28. &c Hieraus ergibt sich, daß während der Zuführung der
Druckluft ins Innere des Schlauchformlings 28 diese nicht um das Kopfteil 52 herum abströmen kann. Bei
einer bevorzugten Ausführungsform ist der Durchmesser des Kopfteilstückes 54 etwas kleiner als der
Durchmesser der inneren Abscherrandkante 70 des Halswandteils 64 des Formhohlraumes 62 um den
Betrag von lediglich 0,254 mm.
Hieraus ergibt sich, daß zwischen der Abscherrandkante 70 und dem Kopfteilstück 54 lediglich ein Abstand
von 0,125 mm besteht Dieser Abstand ist durch Kunststoff innerhalb des Schlauchformlings 28 ausgefüllt, so daß in Wirklichkeit während des Blasens bzw.
Ausdehnens des Schlauchformlings 28 in die Form, welche der Formhohlraum 62 aufweist das obere Ende
des Formhohlraumes 62 durch Kunststoff verschlossen ist.
Das Kopfteilstück 56 des Kopfteiles 52 hat einen Durchmesser, der etwas geringer ist als der Durchmesser der ringförmigen Abscherrandkante 70, um diesem
Teilstück zu ermöglichen, daß es sich durch den kreisförmigen, durch die Abscherrandkante 70 gebildeten Durchgang hindurchbewegen kann. Folglich kann
das Kopfteilstück 56 im Durchmesser ungefähr gleich groß oder geringfügig kleiner als der Durchmesser der
Abscherrandkante 70 sein. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Durchmesser des Kopfteilstückes 56 kleiner als der Durchmesser der ringförmigen Abscherrandkante 70, wobei diese Differenz nur
ungefähr 0,051 mm beträgt Folglich besteht zwischen dem Kopfteilstück 56 und der Abscherrandkante 70 ein
Abstand von nur ungefähr 0,025 mm, wenn sich das Kopfteil 52 nach oben bewegt Hieraus ergibt sich, daß
während der Aufwärtsbewegung des Kopfteiles 52 die Abscherkante 82, die am Übergang der Fläche 58 des
Kopfteilstückes 56 gebildet ist die Funktion einer Scherkante ausübt und mit der Abscherrandkante 70
des durch die Formwerkzeughälften gebildeten Halsformteiles 60 zusammenwirkt um den Schiauchformling
28 an der inneren Abscherrandkante 70 des Halswandteiles 64 des Formhohlraumes 62 abzutrennen. Dieses
Abscheren bewirkt eine saubere Trennung des Schlauchformlings 28 vom geblasenen Behälter an einer
Stelle an der inneren Kante 84 des radial nach innen gerichteten und am oberen Ende des halsförmigen
Füllansatzes 88 des Behälters 80 im Halsformteil 60 angeformten Randes 86. Es ist dadurch zur Herstellung
eines einwandfreien Behälters 80 kein weiteres Besäumen des Füllansatzes 88 erforderlich.
Der geformte und besäumte Behälter 80 hängt jedoch nach dem Besäumen noch an dem erwärmten, aus dem
Auspreßkopf 12 austretenden Kunststoffmaterial, und zwar an dem nicht benötigten Teil des Schlauchformlings 28 an, welcher Grate 90 bzw. überschüssiges
Material 96 bildet wie es in F i g. 5 und 6 angezeigt ist Der Grat 90 entsteht hierbei infolge der Bewegung des
Halsformteils 60 aus seiner Offenstellung in seine Schließstellung. Da der Schiauchformling 28 im
Durchmesser größer als das obere, die Eintrittsöffnung aufweisende Ende des Formhohlraumes 62 ausgelegt ist
wird der Schiauchformling 28 teilweise zwischen den Oberflächen 92 an dem Halsformteil 60 zusammengedrückt, wenn diese nach dem Zusammenführen
aneinander anliegen. Der flachgedrückte Kunststoff kühlt danach ab und formt die Grate 90.
Nachdem der Behälter 80 geformt und in der Einrichtung 10 besäumt ist bewegen sich die Halsformteile 60, wie es in F i g. 4 gezeigt ist, auseinander, wobei
die Grate 90 und das Material 96 den geformten Behälter 80 mit dem Auspreßkopf 12 verbunden halten.
Während dieser Auseinanderbewegung der Halsformteile 60 neigt der geformte Behälter 80 dazu, an einem
der Halsformteile"60 anzuhaften. Wie jedoch Fig.4
zeigt, verbleibt während der Auseinanderbewegung der
Halsformteile 60 das Kopfteilstück 56 des Kopfteiles 52 innerhalb des am Behälter 80 angeformten Füllansatzes
88. Dadurch verhindert das Kopfteil 52, daß der Behälter 80 eine Bewegung mit einem der Halsformteile
60 ausführen kann. Sobald sich die Halsformteile 60 ganz in ihre Offenstellung bewegt haben, wie es F i g. 5
zeigt, wird ein Abstreifteil 94, das normalerweise das untere Ende des Auspreßkopfes 12 umgibt und sich
oberhalb der Austrittsöffnung 26 befindet, nach unten bewegt, wie es F i g. 6 zeigt, wobei es mit der Wand des
Behälters 80 zusammenwirkt, denselben nach unten drückt und diesen hierbei von dem sich im Auspreßkopf
12 befindlichen erwärmten, plastifizierten Kunststoffmaterial 24 abreißt
Der hergestellte Behälter 80 ist dabei mit dem Grat 90, der zwischen den Halsformteilen 60 entstanden ist,
und mit dem zusätzlichen Material 96 behaftet, die durch den Teil des Schlauchtormlings 28 gebildet wurden,
welcher sich zwischen der Austrittsöffnung 26 des Auspreßkopfes 12 und des Halswandteiles 64 des
Formwerkzeuges befindet Dieses Material 96 ist jedoch von dem oberen Behälterrand durch einen schmalen
Spalt 98 getrennt, was von dem Zusammenwirken der Abscherrandkanten 70 und der Abscherkante 82
herrührt An den Rändern des Teils des Formhohlraumes 62 hat jedes Halsformteil 60 relativ scharfe und eng
anliegende Kanten, welche ein leichtes Abreißen der Grate 90, die mit dem Material 96 verbunden sind, von
dem Behälter 80 ermöglichen. Nachdem der Behälter 80 vom Auspreßkopf 12 abgerissen worden ist, sird die
Grate 90 und das Material 96 genügend abgekühlt und ausgehärtet so daß sie zu diesem Zeitpunkt sofort
manuell oder durch eine entsprechende Vorrichtung vom Behälter 80 abgerissen werden können. Danach
vird das Zylinderaggregat 38 durch Zuführen von Druckmedium über die Leitung 42 in Tätigkeit gesetzt
so daß es den Kolben 36 nach unten in seine Stellung gemäß F i g. 1 steuert Diese Abwärtsbewegung des
Kolbens 36 bewirkt eine Rückbewegung des Kopfteiles 52 in seine untere Stellung gemäß F i g. 1 und 2, so daß
sich der Blasdorn 34 in seiner Bereitschaftsstellung zur Durchführung der nächsten Blasoperation befindet
Gleichzeitig oder früher als die Abwärtsbewegung des Kopfteiles 52 tritt der mit dem Auspreßkopf 12
verbundene, nicht gezeigte Extruder in Funktion, um
ίο Kunststoff aus der Austrittsöffnung 26 hinauszudrücken,
um einen weiteren Schlauchformling 28 zu formen. Die Einrichtung 10 ist dann zur Wiederholung der der
obigen Folge von Schritten bereit Diese Folge wird dann kontinuierlich wiederholt um ein kontinuierliches
Formen und Besäumen von Behältern 80 an deren Füilansatz mit Hilfe der Einrichtung sicherzustellen.
Aus der obigen Beschreibung ist zu entnehmen, daß die Einrichtung 10 geschaffen wird, welche geeignet ist,
die Herstellung von am Füllansatz besäumten, geblasenen Kunststoffhohlkörpern ohne wesentliche Steigerung
der Kosten einer solchen Einrichtung und ohne Verlängerung der Fertigungszeit zu erzielen. Durch das
Zusammenwirken der Abscherrandkanten 70 und der Abscherkanten 82 am Formwerkzeug und am Blasdornkopf
wird das obere Ende des Behälterfüllansatzes einwandfrei besäumt so daß keine weiteren Besäumarbeiten
oder abschließende Arbeitsoperationen am Behälter 80 erforderlich werden. Die Grate 90 und das
Material 96, die an dem geblasenen Behälter 80 verbleiben, sind leicht abzubrechen, und der Behälter 80
kann dann, falls gewünscht unmittelbar danach gefüllt oder zum nachträglichen Füllen auf Lager gehalten
werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Verfahren zum Blasformen von an ihrem oberen Ende einen halsförmigen Füllansatz aufweisenden
Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff, wobei der von den beiden zusammengefahrenen
Blasformhälften erfaßte und zusammengequetschte schlauchförmige Vorformling durch die Zuführung
von Druckluft mittels eines im Füllansatz angeordneten Blasdorns zur Anlage an die Wandung des
Blasformhohlraums gebracht wird und wobei durch Relativverschiebung von Blasdorn und zugeordneter
Halsteilwandung der Blasformhälften in einer Abscherstellung überschüssiges Abfallmaterial vom
Füllansatz abgetrennt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verwendung eines Blasdornes, der in an sich bekannter Weise an seinem vorderen
Kopfteil einen größeren Durchmesser als an dem nachfolgenden abgesetzten Bereich aufweist, zum
Formblasen bei in die Blasform eingeschobener Stellung des Blasdornes zwischen dem Kunststoffmaterial
und dem abgesetzten Kopfteil des Blasdorns eine Abdichtung hergestellt wird und zum
anschließenden Abtrennen des Abfallmaterials bei etwas herausgeschobener Stellung des Blasdorns
dessen Abscheren zwischen dem vorderen Kopfteil des Blasdorns mit größerem Durchmesser und einer
an sich bekannten radial nach innen vorspringenden Kante der Halsteilwandung der Halsformhälften
erfolgt.
2. Vorrichtung zum Blasformen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff, bei der die
Blasform im Bereich des halsförmigen Füllansatzes des herzustellenden Hohlkörpers in Schließstellung
eine ringförmige Halsteilöffnung aufweist, wobei der Blasdorn an seinem vorderen freien Ende mit einem
im wesentlichen zylindrischen Kopfteil ausgestattet und mit Hilfe einer Betätigungseinrichtung zum
Abscheren überflüssigen Abfahmaterials am Füllansatz des geblasenen Behälters auf- und abbewegbar
ist und wobei am Kopfteil des Blasdorns und in der Halsteilöffnung Teilstücke vorgesehen sind, mit
deren Hilfe bei gegenseitigem Zusammenwirken in der Abscherstellung des Kopfteils das Abfallmaterial
vom Füllansatz des geformten Behälters abgetrennt wird, dadurch gekennzeichnet, daß am Halswandteil
(64) eine an sich bekannte nach innen vorspringende Abscherrandkante (70) ausgebildet ist und daß der
Blasdorn (34) an seinem Kopfteil (52) eine Abscherkante (82) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfteil (52) des Blasdorns (34)
zwei Kopfteilstücke (54, 56) unterschiedlichen Durchmessers aufweist, wobei das den größeren
Durchmesser aufweisende vordere Kopfteilstück (56) im wesentlichen dem Innendurchmesser des
Halswandteils (64) der Blasform entspricht und das den kleineren Durchmesser aufweisende hintere
Kopfteilstück (54) geringfügig kleiner als der Innendurchmesser des Halswandteils (64) ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abscherkante (82) des
Kopfteils (52) bei geschlossener Blasform durch die von der Abscherrandkante (70) des Halsteils der
Blasform gebildete Ebene in rückwärtiger Richtung des Blasdorns (34) bewegbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (58) des
Obergangsbereichs zwischen vorderem und hinterem Kopfteilstück (54, 56) im Querschnitt gesehen
konkav nach innen gekrümmt ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
an den Einsatzteilen (68) der Halsformteile (60) ausgebildete ringförmige Abscherrandkante (70)
weiter als die übrige Halsformkontur nach innen vorspringt
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Austrittsöffnung (26) des Auspreßkopfes
(12) unmittelbar oberhalb und koaxial zum Blasformhohlraum angeordnet ist, und daß der hohle Schaft
des Blasdornes (34) innerhalb eines dem Auspreßkopf (12) zugeordneten und die ringförmige
Austrittsöffnung (26) bildenden Einsatzstückes mit radialem Spiel axial verschiebbar geführt und mittels
eines Zylinderaggregats (38) aus seiner Blas- in seine Abscherstellung steuerbar ist
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar oberhalb
der den Halsformhohlraum aufweisenden Halsformteile
(60) ein heb- und senkbares Abstreifteil (94) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1778243A DE1778243C3 (de) | 1968-04-10 | 1968-04-10 | Verfahren und Vorrichtung zum Blasformen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1778243A DE1778243C3 (de) | 1968-04-10 | 1968-04-10 | Verfahren und Vorrichtung zum Blasformen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1778243A1 DE1778243A1 (de) | 1971-07-22 |
| DE1778243B2 true DE1778243B2 (de) | 1979-02-08 |
| DE1778243C3 DE1778243C3 (de) | 1979-10-25 |
Family
ID=5703346
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1778243A Expired DE1778243C3 (de) | 1968-04-10 | 1968-04-10 | Verfahren und Vorrichtung zum Blasformen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1778243C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3619972A1 (de) * | 1985-07-29 | 1987-01-29 | Pugliese Sa | Verfahren zum abschneiden eines vorformlings oder formlings und vorrichtung zu seiner durchfuehrung |
-
1968
- 1968-04-10 DE DE1778243A patent/DE1778243C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3619972A1 (de) * | 1985-07-29 | 1987-01-29 | Pugliese Sa | Verfahren zum abschneiden eines vorformlings oder formlings und vorrichtung zu seiner durchfuehrung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1778243C3 (de) | 1979-10-25 |
| DE1778243A1 (de) | 1971-07-22 |
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