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DE1778173U - Kugelspiel. - Google Patents

Kugelspiel.

Info

Publication number
DE1778173U
DE1778173U DE1958B0034163 DEB0034163U DE1778173U DE 1778173 U DE1778173 U DE 1778173U DE 1958B0034163 DE1958B0034163 DE 1958B0034163 DE B0034163 U DEB0034163 U DE B0034163U DE 1778173 U DE1778173 U DE 1778173U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ball
game
ball game
game according
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958B0034163
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Balzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1958B0034163 priority Critical patent/DE1778173U/de
Publication of DE1778173U publication Critical patent/DE1778173U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Toys (AREA)

Description

  • RiGhar,.81.zer,..JKre,fdBoo
    B each re i b u n g
    w
    pie Neuerung betrifft ein Kugelsial in vorxasweiae handlicher
    Gras z. B. sm Mitfuhren in Kleidunstasohen Handtaschen o. dgl.
    und dient der GosohicklichK. eits-beM. Goduldsspieluaterhaltn.
    Ks ist hierbei aber auch an Ausfuhrungsgrössen filr die Spielen-
    erhaltung bei Tisch und dgl. gedacht, und die Unterscheidung zwi-
    sehen dem Taschen-und Tischgerät, ist allein durch die Ausfilhrungs-
    grösse gegeben. Die weiteren Beschribungs"und ZeiahnunseinzI.-
    heiten beziehen sich hier auf das Tasohengerat und können In
    portionaler Vrgrsserun beliebig au. oh auf grSsaere AHsfMhrngs-
    formen angewendet werden.
    Das Kugelspiel besteht grundsätzlich nus einem Körper, der die
    Spielplätze bildet und in dem sich eine in mannigfaltigsten Eich-
    tungen mäander-artig verlaufende Kugellaufbahn in der Art einer
    U-förtHies Rinne oder Hohlkehle befindet. Ferner befinden sich in
    derSpialplatte zei kreisrunde Vertiefungen bezw. Sacklöoher, in
    die beide inden der Kugellaufbahn einsandan. Die Spielplatte die
    zimeckmässigerweise an ihrer Ober-aber auch Unterseite mit einer
    wulstartigen Umrahmung versehen ist. wird an ihrer Oberseite mit
    .'
    einer nicht durchsichtigen Platte, die in die Umrahmung genau hin-
    einpaßt, abgedeckt, so dass für den Spieler der Vorlauf der Knel-
    bahn nioht mehr zu erkennen ist. Lediglich an den Stellen dor bei-
    den Sacklücher-ferner nur noch Kugelf' n. ßlöcher genannt-erhalt
    die Abdeckplatte dem Durchmesser der Kelfanlöcher entsprechende
    Durchbrltche, die als Sichtfenster. dienen und Mit Knstlas o* dßl.
    hinterklebt sind. Die Kugelfanglöoher können zur besseren Arretie-
    rungder Kugal in Ruhestellung Vertiefungen erhalten ao dass daß
    Niveau der Kelfanglsoher unterhalb des Niveaus der Kugellüufbhn
    liegt. Vor dem inseton, Einkleben o. a. der Abdeckplatte wird in
    eines der Kugelfanglöoher eine Kgel au na Glas, Kunststoffe Leicht"
    metall usw. gelebt. Die Kugel ist itß urcheaser etwas kleiner als
    die Tiefe und Breite der Kugellaufbahn reai. die
    so dass sie sich nach Einsetzen der Abdeckplatte ungehindert in
    den Kugelfanglohern und der Kugellaufbahn bewegen kann. Die wulat-
    el
    wulstartige Umrahmung der Unterseite dient zur Aufnahme entweder eials Spiegels, Kalanders oder aber Reklameaufdrucks u. dgl.
    Die Aufgalue, die das Kugelspiel nun dem Spieler stellt, ist die} disc
    versucht werden soll, die in einem der beiden Siohtf'enster (Kuel-
    langlöcher) befindliche Kugel durch Hin-und Herneigen des Kugelspiels
    ind&<s andere Kuelfaaglooh zu bringen. Der Inhaber eines Kuelapiela
    ist im Besitze oiner Skizze be. eines kielnaren Schaubildes mit
    dem Verlauf der Kagellaufbahn von Fangloch zu Fangloch, doch ird er
    hierauf'nac) einiger ein. i. or Zeit bereits schon verzichten Können. Ohne Be-
    k, ti ri n t -e
    kanntgabe des Kueiverlaufs kann nun auch immer wieder die Lösangs-
    uufgabe Dritten gestellt warden and iM Wettbewerb mit mehreren Per-
    sonen nird man in den : sten Fällen durch die Kenntnis des Kugel -verlaufs als Sieger hervorgehen. Die Herstellung des Kugelspiels soll vorzugsweise aus geeigneten ein-oder mehrfarbigen Kunststoffen erfolgen, und es kann hierfür sowohl
    dasPres-als auch das Spritzverfahren Anwendung finden. Die Abdeck-
    platte sowie auch der Spiegel, Kalender o. döl. werden rnit entapracheu'
    dem Klebemittel oder auch allein nur durch Pressitz in der wulstar-
    tigen Umrahmung befestigt. Das Kuelapiel läsat sich aber auch
    Art feiner Spielwaren aus gestanxten, gezogenen und lackierten Fein-
    blechen oder auch innerhalb derkärtonagenindustrie aus entsprechend
    geprägten Pappen herstellen. Je nach Verwendungszweck kann es eine teure oder auch, Was bei der Verwendung als Reklame-Zugabeartikel der
    Fall sein Urde, billige Aufmachung erhalten. Für Zwecku der erbung
    kann das Kugelspiel aus geprägtem Karton bestehend sinnvoll mit dem Bildmuster des Deckels harmonierend auch in Konfekt-Sohachteln o.dgl.
  • Verkaufspackungen eingeklebt werden, was besonders dort angebracht sein würde, wo es sich um Lebens- und Genussmittelverpackungen für die Kindarwelt handelt. Bei der Herstellung aus Kunststoffen kann die Abdeckplatte ganz aus durchsichtigem Material bestehen und undurohsichtig mit zwei lochartigen Ausnehmungen bedruckt werden, wie auch die allseitige Bedruckung des Kugelspiels überhaupt je nach Verwendungszweck möglich ist. Wie schon den äusseren Abmessungen, sind auch den Formen besonders den Grundrissformen des Kugelspiels sowie der Anordnung der Kugel -fang her und der Kugellaufbahn keine Grenzen gesetzt. 80 kann der Kugelspielkörper beliebige rechteckige quadratische, trapezförmige, trapezförmige, runde, halbrunde, elliptische u. dgl. mehr Grundriß formen erhalten und die beiden Kugelfanglöcher nebeneinander, gegenüber, untereinander, diagonal oder auch mittig angeordnet werden. Aus der beliebigen Anordnung der Kugelfanglöcher ergeben sich allein auch die beliebigen Ausführungsformen der die beiden Kugelfangißoher verbindende Kugellaufbahn. Vorzugsweise verläuft sie rechtwinklig und scharfkantig. Sie kann aber auch stumpf-oder spitz-
    winklig sowie in Kurven verlaufen.
    ,
    In der Zeichnung ist ein AusifMhrungsbeispiel mit einigen seiner vor-
    schiedeaen Abwandlangsformen dargestellt. Es zeigen die
    Abb. 1 eine Aufsicht auf das spielfertige Kugelspielmit einliegender und in einem der Sichtfenster erkennbaren Kugel, Abt. 2 eine Aufsicht nach Abb.1, jedoch vor dem Einsetzen der Abdeckplatte und mit Blick auf die Kugelfanglöcher und Kugellaufbahn, Abb.3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 1, Abb.4 eine schematische Darstellung eines Kugelspiels in
    runderAusfuhrungsform,
    Abb. 5 eine schematische Darstellung eines Kugelspiels in
    elliptischerAusführungsform,
    Abb. 6 eine schematische Darstellung eines Kugelspiels in quadratischer Ausführungsform und Abb. 7 ein beispielsweise in den Deckel einer Konfektschael tel eingebautes und aus Karton geprägte Kugelspiel In einer Spielplatte o. dgl. Körper a befinden sich Kugelfanglöcher d,e, die mittels einer in beliebigen Windungen verlaufenden Kugellaufbahn f miteinander verbunden sind, wodurch einer Kugel g bei entsprechendem Hin-und Herbewegen der Spielplatte a das HerUberweeh sein von Zugeltanglüch d zum Kugelfangloch e oder umgekehrt ermöglicht wird. Zum Verdecken das Spielablauf'es ist in die obere wulstartige Umrahmung b der Spielplatte a oine Abdeckplatte b eingesetzt die an den Stellen der Kugelfanglöcher d,e Sichtfenstern o aufweist In eine nach Belieben vorzusehene untere wulstartige Umrahmung h der Spielplatte a wird Spiegel, Kalender o. dgl. i aufgenommen.

Claims (1)

  1. 6 c S c h u t z a n s p r ü c h e . w"fflme---
    1. Kugelspiel dadurch gekennzeichnet, das in einer Spielplatte sich Kugelfanglöcher befinden die mittels einer in beliebigen Windungen verlaufenden Kugellaufbahn miteinander verbunden sind, wodurch eine Kugel bei entsprechendem Hin-und Herbewegen der Spielplatte das Herüberwechseln von Kugelfangloch zum anderen Kugelfangloch oder umgekehrt ermöglicht wird.. 2. Kugelspiel nach Anspruch 1 gekennzeichnet. daß zum Verdecken des Spielablaufes in die obere wulstartige Umrahmung der Spielplatte eine Abdeckplatte eingesetzt, die an den Stellen der Kugelfanglöcher Sichtfenster aufweist. 3. Kugelspiel nach Anspruch 1. 2 gekennzeichnet daß nach Belieben die untere wulstartige Umrahmung der Spielplatte Spiegel, Kalender, Foto o. dgl, aufnimmt
    4. Kugelspiel nach Anspruch 1*3 gekennzeichnet, daß es aus Kunststoff hergestellt ist.
    Kugelspiel nach Anspruch 1-3 gekennzeichnet. daß es aus Metall hergestelltist.
    6. Kugelspiel nach Anspruch 1*3 gekennzeichnet, daß es aus Pappe hergestellt wird.
DE1958B0034163 1958-07-23 1958-07-23 Kugelspiel. Expired DE1778173U (de)

Priority Applications (1)

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DE1958B0034163 DE1778173U (de) 1958-07-23 1958-07-23 Kugelspiel.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958B0034163 DE1778173U (de) 1958-07-23 1958-07-23 Kugelspiel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1778173U true DE1778173U (de) 1958-11-20

Family

ID=32832830

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958B0034163 Expired DE1778173U (de) 1958-07-23 1958-07-23 Kugelspiel.

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DE (1) DE1778173U (de)

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