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DE1778029A1 - Warmwasser-Zentralheizungsanlage fuer mehrere Stockwerke - Google Patents

Warmwasser-Zentralheizungsanlage fuer mehrere Stockwerke

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Publication number
DE1778029A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radiator
pipe
hot water
water
inlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681778029
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Olivet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1778029A1 publication Critical patent/DE1778029A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/0002Means for connecting central heating radiators to circulation pipes
    • F24D19/0004In a one pipe system
    • F24D19/0007Comprising regulation means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
  • Thermotherapy And Cooling Therapy Devices (AREA)

Description

Patentanwälte
21 '■> · '■' Dipl.- Ina R. Dootz U.
Dipl.-lng. i. inprecht
Λ TIQHOQ München 22, Stelnsdorfctr. tt
Jean OLIVET, LE HAINCY (Frankreion)
Warmwasser-Zentralheizungsanlage für mehrere Stockwerke
Man hat schon vorgeschlagen, den Warmwasser-Vorlauf und den Kaltwasser-Rücklauf einer Reihe von Warmwasser-Heizkörpern mittels eines einzigen Rohrstranges zu bewirken. Das in einem der Heizkörper abgekühlte Wasser läuft nicht in den Kessel zurück, sondern wird wieder in den allgemeinen Kreislauf eingeführt, von dem die anderen Heizkörper gespeist werden.
Es gibt zwei Hauptanwendungen dieser Art von Sammel-Speisung: Solche durch senkrechte Rohrotränge und solche durch waagerechte Ringleitungen.
Die Speisung durch senkrechten Strang wird in der
Praxis nur für mehrstöckige Gehäuse angewendet.
^ Die waagerechte Ringleitung wird normalerweise nur
_>. bei ein- oder zweigeschossigen Anlagen, und zwar mit ο nur wenigen Heizkörpern, benutzt.
*° 96-(H 10.900 cas 1 + 1a)-BgnG.
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In jeder dieser Anwendungen hat diese Art der Speisung zwei Haupt-Varianten:
1·) Die Speisung durch senkrechte oder waagerechte Leitung in Reihenschaltung der Heizkörper, bei der das ganze Wasser des Stranges alle von ihm gespeisten Heizkörper durchströmt, also etwaige Abschaltung eines Heizkörpers die Abschaltung aller anderen Heizkörper des Stranges zur Folge hat;
2.) Sie Speisung jedes einseinen Heizkörpers durch einen Nebenanschluß an den senkrechten oder Waagerechten Strang, bei der der einzelne Heizkörper nur τοη einem (evtl. regelbaren) Teil des den Strang durchfließenden Wassers gespeist wird, der dann am Heiskörper-Austritt sich wieder mit dem Wasser des Stranges mischt; diese zweite Lösung erlaubt - mit gewissen Torsichtsmaßnahmen - den Betrieb jedes beliebigen einseinen Heizkörpers zu unterbrechen, ohne daß der Betrieb der ganzen Anlage gestört würde·
Das Prinzip der Speisung mehrerer Heiskörper durch einen gemeinsamen Strang hat zahlreiche Ausgestaltungen erfahren, um den verschiedenen wirtschaftlichen und betrieblichen Erfordernissen einer modernen Anlage zu genügen, nämlichι
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1. Einstellbarkeit jedes Heizkörpers, damit gutes Gleichgewicht der Anlage erzielt wird, d.h. damit, wenn jeder Heizkörper auf größte Heizung eingestellt ist, alle Heizkörper die gewünschte Heizung liefern;
2· Einstellbarkeit für den Benutzer, d.h«, daß die Heizung nach seinem Wunsche unterbrochen oder vermindert werden kann;
3. Entlüftung der Heizkörper, sei es durch ein ™ besonders Ventil an jedem Heizkörper (Entlüftung von Hand), sei es durch eine an jeden Heizkörper angeschlossene Sammelleitung (natürliche Entlüftung; nur diese ist bei großen Häusern üblich);
4. Entleerbarkeit jedes Heizkörpers; sie ist wichtig für ein Wochenendhaus, aber für die Zentralheizung zweitrangig;
5. Möglichkeit, Heizkörper zwecks Anstriches ab- ä zubauen und wieder anzubauen; denn die Heizkörper müssen bei« Bau, damit die Anlage erprobt werden kann, angebaut, aber danach für die endgültigen Malerarbeiten abgebaut werden;
6. freie Dehnbarkeit der Rohrleitungen; zu diesem Zweck führt man im allgemeinen die Rohre durch die Geschoßdecken frei hindurch; in mehrgeschossigen Häusern
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ergeben sich, da sich die Dehnungen von Geschoß zu Geschoß addieren, manchmal bedeutende Verschiebungen, ZoB. bei einem um vier Stockwerke vom Rohrleitungs-Festpunkt entfernten Heizkörper 10 bis 15 mm·
Die Erfindung soll die genannte Art der Speisung verbessern, damit sie den aufgezählten Erfordernissen genügt. Insbesondere in großen, mehrgeschossigen Anlagen.
Man hat im französischen Patent 1 368 967 schon eine Anlage vorgeschlagen, in der die Heizkörper an einen gemeinsamen Bohrstrang angeschlossen sind» Dort ist für jeden Heizkörper zwischen ihm und dem Rohrstrang ein einziges Verbindungsstück vorgesehen, und dieses dient dort gleichzeitig zur Einführung dee warmen Wassers in ein Glied und zur Abfuhr des teilweise abgekühlten Wassers aus einem anderen Glied des Heizkörpers·
Diese bekannte Einrichtung, die nur ein einfaches Ventil enthält, das den Zulauf warmen Wassers zum Heizkörper zu drosseln gestattet, kann vielleicht in kleinen, ein- oder höchstens zweigeschossigen Anlagen ausreichen, aber genügt in großen, vielgeechoseigen Anlagen den aufgezählten Anforderungen nioht.
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Die erfindungsgemäße Anlage ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, daß das einzige Verbindungsstück am oberen Teil des Heizkörpers angeordnet ist und die Verbindung zwischen den beiden Rohrenden (d.h. den Enden des Zulauf- und des Ablaufrohres) durch ein einziges regelbares Ventil ermöglicht, das sowohl die Regelung durch den Benutzer als auch die Gleichgewichts-Einstellung beim Bau gestattet.
Weitere Merkmale und Vorteile der Anlage sind aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich; die darin gezeigte Anlage ist nur ein Beispiel der möglichen Gestaltungen der Erfindung. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schema einer Heizungsanlage eines großen Hauses entsprechend den beiden Varianten der Erfindung;
Pig. 2 eine erste Variante des besonderen Verbindungsstückes;
Fig. 3 bis 10 Vervollkommnungen des Verbindungs- ä
Stückes und seines Einbaues, und zwar
Fig. 3 und 4 schematisch die bevorzugte Art des Einbaues des Verbindungsstückes für die in Fig. 2 gezeigte Anordnung;
Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht eines Teiles der Fig. 4;
Fig. 6 einen senkrechten Schnitt durch ein eigens für den Anbau gemäß Fig. 4 entworfenes Verbindungsstück;
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Fig. 7 einen Teilschnitt entlang der Linie VII-YII
der Fig. 6;
Fig. 8 und 9 Schnitte längs den Linien VIII-VIII bzw. IX-IX der Fig. 6;
Fig. 10 und 10a Draufsichten auf ein Organ des Verbindungsstückes in zwei verschiedenen Stellungen;
Fig. 11 ein Schrägbild eines anderen Organes des
Verbindungsstückes·
Die Fig. 1 zeigt zwei Varianten einer erfindungsgemäßen Anlage, und zwar einen Rohrstrang I mit nur je einem Heizkörper in jedem Geschoß und einen Rohrstrang II mit je zwei Heizkörpern pro Geschoß. Dieser Strang II wird in einem späteren Teil dieser Beschreibung erläutert.
Die in Fig. 1 gezeigte Anlage enthält einen Warmwasserkessel 11, eine Vorlaufleitung 12, ein im Dachgeschoß angeordnetes Sammel- und Ausdehnungsgefäß 13» ein Warmwasser-Verteilerrohr 14, von dem die senkrechten Leitungen 16 der verschiedenen Stränge I, II usw. abzweigen, in denen also das Wasser von oben nach unten strömt. Die Heizkörper sind in den einzelnen Stockwerken an die Rohre 16 angeschlossen durch Zweigleitungen 16a, 16b, die dem Zustrom warmen Wassere bzw. dem Abstrom des teilweise abgekühlten Wassers dienen. Wohl verstanden, der allgemeine Kreislauf könnte auch in
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umgekehrter Richtung verlaufen» d.h. es könnte das vom Kessel kommende warme Wasser sich von unten nach oben abkühlen.
Erfindungsgemäfi sind die beiden Zweigleitungen 16a und 16b übereinander an ein besonderes Verbindungestuok A angeschlossen, das am oberen Teil des Heizkörpers angebaut ist und die beiden Zweigleitungen 16a und 16b übereinander mit zwei verschiedenen Gliedern des Heizkörpers verbindet·
Sine erste Ausführungeform dieses Verbindungsstückes A ist in Fig. 2 gezeigt.
Der darin dargestellte Heizkörper unterscheidet sich vom üblichen Warmwasser-Heizkörper nur durch die Art der Einführung des warmen Wassers und der Abführung des kalten Wassers mittels des in die obere Nabe 1Θ seines ersten Gliedes eingeschraubten Verbindungsstückes A· Dieses weist ein Gehäuse 19 auf, das in zwei Räume 20 und 21 geteilt ist durch eine Trennwand 22, die mit einem Ventil 23 versehen ist. Die Aufgabe dieses Ventileβ 23 wird noch beschrieben.
Der Raum 21 kommuniziert unmittelbar mit dem Nippel 24, mittels dessen das Verbindungsstück A an das erste Glied des Heizkörpers angeschraubt ist· An den
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Raum 20 ist ein Rohr 25 angeschlossen, das von kleinerem Durchmesser als der Nippel 24 und in diesem angeordnet und so lange ist, daß es bis in das zweite Glied des Heizkörpers ragt; dieses Rohr 25 durchdringt dabei einen Deckel 26, der jede unmittelbare Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Glied des Heizkörpers sperrt.
Wie in Pig· 2 ersichtlich, strömt das im Rohr 16 abwärtsfließende warme, z.B. 80° warme Wasser in das zweite Glied ein und durch den oberen Kanal der darauffolgenden Glieder, fällt in diesen, sich abkühlend, herab und sammelt sich im unteren Kanal; dieses abgekühlte Wasser steigt dann im ersten Glied empor und strömt durch den Nippel 24, den Raum 21 und das Ablaufrohr 16b ab.
Wie aus der weiteren Beschreibung zu sehen sein wird, kann man diese Verbindung, bei der der Zustrom warmen Wassers in das zweite Glied und der Abetrom des kühleren Wassers aus dem ersten Glied mittels zweier an den Raum 20 und 21 angeschlossenen Bohre bewirkt wird, auf sehr verschiedene Arten verwirklichen.
Man sieht in Pig. 2, daß der gezeichnete Rohrstrang .eine übliohe Einrohr-Anlage mit Reihenschaltung der Heizkörper ist, und wir haben schon betont, daß dieses System
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weder die Gleichgewichts-Einstellung beim Bau noch die Regelung im Betriebe durch den Benutzer gestattet.
Dieser Mangel läßt sich sehr einfach beheben mittels des Ventils 23» das eine einstellbare Verbindung zwischen den Räumen 20 und 21 erlaubt.
Wenn man einen ständigen Beipaß schafft, indem
man das Ventil 23 ständig nur ein wenig geöffnet hält, ^
wird ein Teil des Wassers, anstatt durch den Heizkörper zu strömen, einen Kurzschluß-Weg geführt. Die Wärmeabgabe im Heizkörper wird also etwas, z.B. um 10$, verringert, oder aber es wird, wenn die Wärmeabgabe nicht verringert wird, der Temperaturabfall im gleichen Verhältnis vergrößert· Es ist klar, daß man durch eine Einstellung der Ventilöffnung die Wärmeabgabe des Heizkörpers auf den gewünschten Wert einstellen kann.
Und wenn der Benutzer den Heizkörper abstellen will, λ braucht er nur das Ventil 23 ganz zu öffnen, wodurch er den Heizkörper kurzschließt. Völlige Dichtheit des Ventils ist übrigens nicht nötig, da, weil das Verbindungsstück A am Heizkörper-Oberteil angebaut ist, die natürliche Wärmeleitung dem Umlauf im Heizkörper entgegenwirkt, da das Wasser, das durch das linke Glied aufstiege, dichter als das in dem rechten Glied herabsinkende Wasser sein würde«
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Es folgt also aus dieser Beschreibung, daß die Funktion des in Fig. 2 gezeichneten Verbindungsstückes A wesentlich darin besteht, einen einstellbaren Beipaß zwischen dem Warmwasser-Eintritt und dem Kaltwasser-Austritt zu schaffen und dadurch den Umlauf eines Teiles des durch die Leitung 16a ankommenden Warmwassers kurzzuschließen, um die Gleichgewichts-Einstellung zu sichern·
Die Fig· 3 bis 11 zeigen eine andere Ausführung des Verbindungsstückes, die zahlreiche praktische Vorteile bietet«
In der Ausführung nach Pig. 2 ist das Verbindungsstück A am Heizkörper unmittelbar angebracht, da der Nippel 24 und das Rohr 25 mit dem Verbindungsstück praktisch ein einziges Stück bilden (wie in Fig. 3 schematisch dargestellt), während die Rohre 16a und 16b, die an dem Rohrstrang 16 der Anlage angeschlossen sind, eine je nach dem Abstand des Heizkörpers von diesem Rohrstrang veränderliche Länge haben.
Die erste Vervollkommnung der Ausführung gemäß den Fig. 3 bis 11 besteht - siehe die Pig· 4 und 5 darin, das Verbindungsstück A vom Heizkörper zu trennen und mit dem Rohrstrang 16 zu einem praktisch einzigen Bauteil zu vereinigen mittels zweier Verschrau-
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bungen 27 und 28 und zweier an diesen Rohrsbrang angeschlossenen handelsüblichen Kniestücke 16a und I6b. Diese Bauart vereinfacht den Bau der Anlage.
Es werden nämlich, während das Verbindungsstück vorläufig mit einem Stopfen 29 (Fig. 5) verschlossen ist, die Kniestücke 16a und 16b an die beiden Rohrenden des Rohrstranges 16 endgültig angeschlossen. Wenn, wie weiter unten beschrieben, das Spezialventil des Verbindungsstückes A ganz offen ist, so daß es eine direkte Verbindung zwischen den beiden Rohren 16a und 16b, d.h. zwischen den beiden Rohrenden des Stranges bildet, dann kann schon, bevor das Verbindungsstück A an den betrachteten Heizkörper angeschlossen wird, die ganze Anlage dem Probedruck ausgesetzt werden, da ja das warme Wasser durch dieses Verbindungsstück hin durchströmen kann.
Es ist übrigens gleichfalls möglich, die Anlage vorläufig zu heizen, indem man anstelle des Stopfens einen kräftigen, gegen die Gefahren der Baustelle unempfindlichen Heizkörper anbringt.
lenn der Bau fast fertig ist, werden die endgül tigen Heizkörper an ihre Plätze gebracht und an ihre Verbindungsstücke A angeschlossen, mittels des Doppel rohre β 24-25» das man nach genauem Maß vorher hat an-
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fertigen können. Dieses Spezial-Doppelrohr soll vorzugsweise den Winkelnder Hauswände folgen können, und deshalb ist dafür die in den Fig. 6, 7 und 8 gezeigte neue Anordnung ersonnen worden.
Sie Figo 6 und 7 zeigen die Gesamtheit eines speziell für diesen Zweck entworfenen Verbindungsstückes A, an dessen Gehäuse folgende Leitungen angeschlossen wer-ψ den» Rechts das Kniestück I6a für den vom Strang 16 kommenden Warmwasserzulauf und das Kniestück I6b für den Rücklauf zu diesem Strang; und links das besondere Rohr 24-25, das den Zulauf zum Heizkörper und den Rücklauf vom Heizkörper enthält.
Aus den oben erörterten Gründen ist dieses Rohr Torzugsweise (vgl. Fig. 7 und 8) mit einer senkrechten Scheidewand 30 versehen, die die beiden Halbrohre voneinander trennt.
Das Verbindungsstück A besitzt ein Handrad 31, das auf eine senkrechte Spindel 32 aufgekeilt 1st, die durch eine Stopfbuchse 33 od. dgl. und duroh eine in ihrer Achsebene angeordnete, ortsfeste Scheidewand 34 von weiter unten erläuterter Zweckbestimmung hindurchgeführt ist. Die Spindel 32 dreht eine kreisrunde Scheibe 35-36 (vgl. Fig. 10 und 1Oa), die auf ihrer einen Hälfte 35
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Original
Λ ihrer ;-.:"de:~:eri Hälfte αϊ it ei nein ; ·,.'.'■ ^ " iJS3chriitt; "^t "ersehen ist und sich -rwi r £ v r mi gen 7 er tip run. ge n 37 und 38 dreht, d genügende [Dichtheit, ergeben, wenn diese Seh .r:eüi waagerechten Schlitz 33 der Scheidewand * ird und das Genäse dee Verbindung,:s 31:'·:^:·: ■·-■:. übereinander l.:.r-genie Abteile teilt. '.,:>. :'
,, ;να...-ί·.;;.;·3 1 6a una s'irοι;·unterhalb das Docpeli1 ■ ,. -
.■:.:■;: '".^'^ien; an das untere Abteil oOhlJ ■: 3 t .:.■.,.;.; 3d·. ■ .;.i-'.:.- 3.'/:.Ie '!6b des Stranges an,
3..'" in Pig,. 11 in ■■';.hragvvi id gezeigt-, ::\t -^r. ..3\ ■.:■■■.■. ;i?c Ver oindanfjs^ v-.toke ;■? A ein einzig;; s ti:.\~ ~: ;.
.3:.-;"■■-· ri" he ideward 34 trennt de.s obere Abteil r- ?; >.e
.-.·";■■'"·,.■':.. '.u'Ld eine linke Hai. f te und. sohl ie 3t ä ic?] stiv.c:, -;3.rt;-j Di ΐ seiner öchrägfiäche 34a an die 3 Ie bei :■.£·.?. L = : t\:/.5;:5kanäle 2 4-35 trennende Wand 30 an., Ι):···; ο^^. Λ
wand 7C ist mit ihrem größten Teil in Achsebene an^e
crdrl·.::,. so daß sie eine Verbindung zwischen den K;..::: stdcken I6a und i6b nur durch die öffnung der liri'ascheib:j 35-36 gestattet; aber sie enthält in ihrem oberen, d.h. oberhalb der Drehacheibe 35-36 befindlichen Teil eine Auabiegung 34b (vgl. Fig. 6, 8 und 11), die den Eintritt aus dem Kniestück 16a über seinen ganzen Querschnitt freigibt.
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•mm "1
Di* Wirkungsweise ist wie folgt:
Qi- .is« wesentlich durch die Stellung der durch d.U.: spindel 31 betätigten Drehscheibe 35-36 bestimmt.
v/enxi die volle Hälfte 35 dieser Drehscheibe in der Stel-Iu:,;* gemäß den Fig. 8 und 10 ist, dann kann das durch ■±>.. i Knie 16a ankommende Warmwasser nur in die Leitung f:,leweii; ds. ihm dia Leitung 25 durch die Scheidewand u c daren an der Wand 30 anliegende Schräge 34a versperrt und der ueg in das untere Abteil und zum Kniestück \th durch dieselbe Scheidewand 34 und die volle E-If^e der Drehscheibe 35 verwehrt ist. Das durch die !»■"■iwng 24- in den Heizkörper eingeströmte Wasser etrömt ü::;/ dieser. Suren die Leitung 25 ab und kann durch die
ο "■■ :- "."-'.I f-i.r^ 35 der Drehscheibe ungehindert zum Aus-
;', ■ ■·■ -:: ■■ .· ciiok '■ "~'b abfließen; es folgt also dem Strom-■■ . i :.--'t . ;volo ?ig* 6 und 8), Der Heizkörper ist auf sei- IiH gräßta Heisleistung eingeregelt»
Wenn man die Scheibe 35-36 um 180° dreht (Pig. 9 ur: TOa), kann daa durch das Kniestück 16a ankommende Wasser durch die offene Hälfte 36 der Drehscheibe frei abwärtsetröasn. Dagegen würde dem Y/asser, das direkt (wie oben beschrieben) durch die Leitung 24 längs dem Strorapfad ϊ1 in den Heizkörper flosse und von dort durch die Leitung 25 entlang dem Stromweg F-j abfließen möch-
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te, der Weg zus .Knie 3 tu ei 16b versperrt, ur;d sv»ar durch die volle Hälfte der Drehscheibe blockiert sein.
Las durch die Leitung 4 ia Verbindung ■■· J:ucl Λ ankommende Warmwasser fließt daraus unmitteluar -l-^rui die leitung 5 ab, indem es senkrecht durch die offene Hälfte 36 der Drehscheibe ent 1 arg den Strosspfad .F.( iv^i. Figo 6) strebt. Der Heizkörper heizt also ui'jiit.
Wenn man. δ:'* Drehacheibe 55/36 Ik eine ZwieciioTi-
st ellung dreirci fließt nur ein Ieil des Wassert; durch den Heizkörper. Seine mittlere Temperatur reminder1; sich·.
,.läüi wird erkciineü, iaß ^;.;.: ;::;:.idra<i 31 3ehr leicht eiae a.-)ppelti.-; !.cgeiung ergibt; einmal ermöglich'" e:; dem I;.u?tallateurt das Gleichgewicht der Anlage eintrete!.!en, uiciem ea die öffnungsmöglicnkeiten des direkter, n'e,/.;,· vo:a Kniestück 16a zum Kniestück 16b entlang deia Stroiüpfad P1 begrenzt; und zum zweiten gestattet ea des Βα·- nutzer, die Heizung des Heizkörpers ganz abzustellen,
Man wird ferner erfahren, daß die Ausbiegimg der Scheidewand 34 nötig iett weil die Kniestücke 16h und 16b und die Leitungen 24-25 in eiaunddereelben Vertikalebene angeordnet sind. Man könnte eine ganz ebene Scheidewand Yorsehen, wenn die Kniestücke 16a und 16b in verschiedenen Ebenen angeordnet wären·
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Die Fig. 1 maoht ersiohtlioh, auf welche feie· die Erfindung («ie auch immer das Verbindungsstück A ausgeführt sein mag) die eingange aufgezählten drei Probleme der Entlüftung, der Entleerung und der Ausdehnung löst.
Was die Ausdehnung anbetrifft, eo wird alsbald erkennbar, daß die Warmwasser- und dl· Kaltwaeser-Rohre wohl horizontal miteinander verbunden, aber nioht starr miteinander vereinigt sind außer durch das VerbindungsstUok A.
Wenn man plant, die Bohr· in jeder Stookwerksdeoke, wie bei 27 schematises angedeutet, festzuhalten anstatt sie in Üblicher Weis« in Futterrohren su montieren, dann wird die durch jede Verschraubung aufzunehmende Sehnung etwa 2,5 mm pro Stockwerk betragen« Man kann diese Sehnung sogar verringern, indem man naöh dem fibliohen Vorepannungs-Verfahren die Bohre Im kalten Zustand etwas, z.B. 1,25 mm weit, atteeinanderslehtf dann wird die Anlage bei etwa 5O0O spannungsfrei sein und bei 90° eine Druckspannung von etwa 1,25 mm haben. Bs ist klar, daß die waagerechte länge der Bohre sehr viel kleiner sein kann, da jedes Rohr im Falle der Vorspannung weniger als 1 mm und andernfalls nur wenig mehr als 1 mm aufeuBohren braucht. Man kann also das Dehnungs-troblem als auf garn neue Weise gelöst ansehen«
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Da der Heizkörper an die Rohrleitung an seinem oberen Ende angeachloasen ist, kann er natürlich nicht entleert werden, und deshalb braucht er eine besondere Entleerungsvorrichtung. Aber das ist kein Mangel, sondern sogar ein Vorteil} denn in einer Sammelheizung braucht man einen Heizkörper nur dann zu entleeren, wenn er beschädigt ist, und das ist selten« In dieaem Falle miß man natürlich den Heizkörper, nachdem man
seine Rohrabschlüsse gelöst hat, mitsamt seinem Wasser- M
inhalt zu einem Behälter schaffen, in den man ihn einfach und ganz entleeren kann. Aber wenn er ur.beschädigt ist, i-t es ein großer Vorteil, ihn nicht zu entleerer·; denn da3 erspart, das Wasser der Anlage erneuern zu müssen..
Das Entlüften ist viel wichtiger als das Entleeren: denn jedesmal, wenn man die Anlage entleert und von neuem gefüllt hat, riskiert man, s.i nicht nur
Im A::c'c-ü2,ui3 an die Füllung, sondern noch mehrere Male ä
danach entlüften zu müssen, da die im Wasser enthaltene luft si ::h nur allmählich ausscheidet«
In der Anlage der Fig. 1 kommt der Vorlauf von oben. Man braucht nur die Umwälzpumpe stillzusetzen, damit die im Oberteil des Heizkörpers befindliche Luft auf üblicher /»'eise duroh die Vorlaufleitung entweichen kann. Ss
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ist hierbei darauf hinzuweisen, daß die im ersten Glied des Heizkörpers enthaltene Luft nur dann entweichen kann, wenn man im oberen Teil des Deckels 26 (Fig· 2), der dieses erste Glied von den folgenden trennt, eine öffnung beläßt, durch die die in den anderen Gliedern befindliche luft bis zur völligen Entlüftung auetreten kann·
Wie eingangs bemerkt, stellt die Pig. 1 zwei Varianten einer erfindungsgemäßen Anlage dar. Diese Figur zeigt einen Bohrstrang I mit nur je einem Heizkörper in Jedem Stockwerk und einen Strang II, welcher ersichtlich macht, daß man dank der Erfindung auf besonders leichte Weise in jedem Geschoß zwei Heizkörper an einunddeaselben Strang anschließen kann«
System besteht darin, die Verbindungsstücke A und A1 der beiden Heizkörper in Reihe hintereinander anzuordnen. Es genügt, daß die Höhe der oberen Habe der beiden Heizkörper nicht in beiden Zimmern gleich ist· Zu diesem Zweck muß man zwei Heizkörper von einander verschiedenen Nftbenabständes vorsehen, z.B. einen mit 80 am Habenabstand in einem Zimmer und einen von 65 em Habenabstand im anderen Kaum. Natürlich muß der Austritt aus dem 80 cm hohen Heizkörper etwas oberhalb des Eintritts in den 65 cm hohen Heizkörper sein; der Anschluß läßt
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sich ohne Schwierigkeit herstellen, und die Entlüftung wird korrekt sein·
Zur Erläuterung der allgemeinen Wirkungsweise der Anlage sind in Big« 1 die Eintritts- und die Auetrittstemperaturen der einzelnen Heizkörper angegeben.
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Claims (1)

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Tv.ie'<-' ■■-...£·'.aprii
fuilage für mehrere Stooker;-. ·£-..,. "b*öiiih*ij.':j au a Berurrechter! Einrohreträngen für d^r- >c-:-'..[.avij' Γί^οη Wassere ί:·υ cleu Heizkörpern und den t'i?c;cl:vi=i: de-j .krui^Ti \7äsi;er^ bei der jeder Heizkörper
; a?-'c Yci-'Lfeul L&lOen Wjiasora unä den Küok-W,;:p--:i*r& !-Ή ν "'t-^chis£i«;ieii Gliedern des Heisa'iOi:! j ΰ '- ·ΐ r, τ ,:. L - g β k θ η η ζ e i ^ b
(16) in Beihe iok (A) eines -m-7\ ta». ί;ΐ5ΐ..;-ίίΓ, Ende ö^o ,-^isJrorpers angeord·» U-: Vi'rl'irsuu/:·.^ κ*ί.ceh$2i uern Warawasaer-Yor-ι cj-i^ö Qlivc- üen }feiKk-orr>era mit dem KaIt-•.iifli;"mai eine& anderer. Gliedes desselben Re1:-r.~ ■■^■-:.: ''Ir- v-titjl regelbarer öffnung gestattet.
■.:.". ^ G^jn^b 1. ^&durch gekennzeichnet, daß ϊ ·: :T .■-Sri-,^t1I'i 1VOTr"1 oi"tt;rkf>'η enthält, derail cii.i«' t.'i-;"■■:?■ ~.'.;::■ K ; :■ ^tf j'π,,-ng dea Gleioh.^ewiclite- der ;::'"'-■■": : λ ■ ur:;i i!-·.1^?;· '^'töftre dem Benutzer i*ur
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angeschlossen sind» dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Heizkörper einunddesselben Stockwerkes mit einem eigenen Verbindungsstück (A) ausgestattet ist und diese Verbindungsstücke hintereinander geschaltet sind, wobei die Kaitwasaerrücklaufleitung des einen Heizkörpers etwas höher als der Wannwasserzulauf des nächstfolgenden Heizkörpers angeordnet ist.
4 ο Anlage nach den Ansprüchen 1 bia 3, dadurch gekenn- (|
zeichnet, daß das Verbindungsstück (A) zur einzigen Anschlußöffnung des Heizkörpers nahe dem Rohrstrang angeordnet ist und an seinem Ausgang mit dem Heizkörper durch ein besonderes Rohr beliebiger länge verbunden ist,das durch eine Scheidewand (30 in Fig. 8) in zwei Kanäle geteilt ist, die mit zwei verschiedenen Gliedern des Heizkörpers verbunden sind.
5« Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheidewand (30) in senkrechter Ebene angeordnet ist, % damit das Rohr entlang den senkrechten Wänden des Zimmers gebogen werden kann·
6. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (A) ein Gehäuse von im allgemeinen zylindrischer Form (Jig. 6 und 11) aufweist, das durch eine waagerechte Drehscheibe, deren eine
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BAD ORiGiNAL
Hälfte mit einem Ausschnitt (36) versehen und deren andere Hälfte (35) nicht ausgeschnitten ist, in zwei Abteile geteilt ist, deren oberes an der stromoberen Seite an dem Warmwasser zulauf vom Rohrstrang und stromabwärts an das zum Heizkörper führende besondere Verbindungsrohr (24-25) angeschlossen ist und dessen unteres mit dem Kaltwasserrücklauf zum Strang verbunden ist, und daß das obere Abteil durch eine senkrechte Scheidewand (34) halbiert ist, die an die senkrechte Scheidewand (30) des Doppelrohres (24-25) so anschließt, daß sie den Zulauf des Warmwassers nur in einen der Kanäle des Doppelrohres freigibt.
7» Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheidewand (34), die das obere Abteil halbiert, eine Ausbiegung (34b) aufweist, die den Eintritt des Warmwasserzulaufs auf seinem ganzen Querschnitt ablenkt, damit die Zulauf- und Eücklaufleitungen (i6a, 16b) in den beiden übereinanderliegenden Abteilungen des Verbindungsstückes (A) in einundderselben Ebene angeordnet sein können (Figo 11).
8. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstrang (16) in jeder Stockwerksdecke fest ist.
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