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DE1778015U - Aus sockel und oberteil bestehendes stahlschrankelement, insbesondere untersatz fuer schreibtische, schreibmaschinentische u. dgl. - Google Patents

Aus sockel und oberteil bestehendes stahlschrankelement, insbesondere untersatz fuer schreibtische, schreibmaschinentische u. dgl.

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Publication number
DE1778015U
DE1778015U DE1958P0013676 DEP0013676U DE1778015U DE 1778015 U DE1778015 U DE 1778015U DE 1958P0013676 DE1958P0013676 DE 1958P0013676 DE P0013676 U DEP0013676 U DE P0013676U DE 1778015 U DE1778015 U DE 1778015U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
cabinet element
desks
fold
steel cabinet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958P0013676
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pohlschroeder & Co KG
Original Assignee
Pohlschroeder & Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pohlschroeder & Co KG filed Critical Pohlschroeder & Co KG
Priority to DE1958P0013676 priority Critical patent/DE1778015U/de
Publication of DE1778015U publication Critical patent/DE1778015U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Gebrauchsmusteranmeldung der Firma Pohlschröder & Co. K. G. Dortmund, Hannöversche Str. 22 Aus Sockel und Oberteil bestehendes Stahlschrankelement, insbesondere Untersatz für Schreibtische, Schreibmaschinentische und dergleichen. Stahlschrankelemente, wie sie als Schränke, als Registraturen Schreibtischuntersätze oder-kästen oder dergleichen bei Stahlmöbeln Verwendung finden, sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Insbesondere kennt man solche, die aus Sockel und Oberteil bestehen. Diese Ausführungsform wird bevorzugt, weil sie fertigungsmäßig Vorteile bieten und die Sockel durch Ausbildung oder Verstärkungen auf einfache Weise zur Aufnahme der Beanspruchungen eingerichtet werden können. Die bekannte Ausführungsform ist jedoch in anderer Hinsicht nicht frei von Nachteilen. Tatsächlich ist bei den bekannten aus Sockel und Oberteil bestehenden Schrankelementen im allgemeinen der z. B. wannenförmig gestalteten Sockel mit einem oberen, abgekanteten Rand versehen, auf den allseitig das Oberteil, gleichsam haubenartig den Sockel um ein oder mehrere Zentimeter umfassen, aufgesetzt ist. Auf diese Weise springt das Oberteil allseitig über den Sockel vor. Zumindest ist zwischen Sockel und Oberteil allseitig in gleicher Höhe eine umlaufende Trennfuge, mit oder ohne Vorsprung bzw. Rücksprung zwischen den beiden Teilen vorhanden. Letzteres stört einerseits in architektonischer Hinsicht, und zwar insbesondere an der Vorderfront, unlvermindert in den meisten Fällen andererseits auch die in den Oberteilen für die Aufnahme von Gefachen oder Zügen zur Verfügung stehende freie Bauhöhe, da die Gefache oder Züge nicht ohne Randleiste, die das Oberteil zum Sockel hin abschließt, an den Sockel angeschlossen sind. Diesen Nachteil will die Erfindung vermeiden.
  • Die Erfindung betrifft aus Sockel und Oberteil bestehende Schrankelemente, insbesondere Untersätze oder Kästen für Schreibtische, Schreibmaschinentische und dergleichen, wobei der Sockel mit einer oberen Abkantung zum Aufsetzen des Oberteils versehen und letzteres den Sockel überfassend auf diese Abkantung aufgesetzt ist. Die Erfindung besteht darin, zumindest an der Vorderseite auf eine derartige Überfassung zu verzichten und an dieser Vorderseite die Gefache oder Züge unmittelbar an den Sockel anzuschließen.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist nur an den Seiten die bekannte Überfassung verwirklicht und rückseitig das Oberteil auf die Abkantung mit einer zugeordneten Abkantung, aber ohne Uberfassung aufgesetzt.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß bei den erfindungsgemäßen Schreibtischen an der Vorderfront zwischen dem Sockel und den Gefachen, beispielsweise den Vorderwände von Zügen, Wandleisten und damit eine Trennfuge zwischen Oberteil und Sockel nicht mehr vorhanden ist. Vielmehr geht der Sockel gleichsam in die Trennfuge über, die für den Gefachkasten bzw. dessen Tür Frontwand oder desgleichen sowieso vorhanden sein muß. Um die so erreichte Wirkung in architektonischer Hinsicht noch zu verbessern, schlägt die Erfindung vor, daß die Vorderwand des Sockels in Höhe des Überfassungsrandes eine geringe horizontale Abwinklungskante aufweist und nach hinten leicht eingezogen ist.
  • Die beschriebene Ausführungsform eines aus Sockel und Oberteil bestehenden Stahlschrankelementes ist für die verschiedensten Zwecke einsetzbar. Insbesondere ist es möglich, den Sockel selbst mit oder ohne Füße einzusetzen.
  • So geht ein Vorschlag der Erfindung dahin, den Sockel so auszubilden, daß an den Sockel Füße etwa in mittlerer Sockelachse, d. h. mittig über die Tiefe des Schrankelementes, anschraubbar sind, wozu es sich empfiehlt, in den Sockel selbst Versteifungen einzulegen. Im übrigen empfiehlt es sich, insbesondere für den Fall, daß Füße nicht vorgesehen sind, den Sockelbolen bis auf einen Rand einzuziehen und ihn so mit einem Aufstellrand zu versehen. Jedenfalls kann so das Stahlschrankelement in seiner Höhe z. B. für Schreibmaschinentische eingerichtsi. werden, um zugleich durch Unterschrauben von Füßen für Schreibtische geeignet zu sein.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind neben den erwähnten auch darin zu sehen, daß infolge der Einsparung des Leistenabschlusses zwischen den Gefachen der Vorderfront bzw. den Zügen, dem Oberteil und dem Sockel bedarfsweise auch der Sockel in seiner Höhe vergrößert werden kann, was es ermöglicht, dem Sockel in statischer Hinsicht eine größere Steifheit infolge größeren Widerstandsmomentes zu geben, so daß die Möglichkeit besteht, das Schrankelement vollkommen schwingungs-und verwindungssteif aufzubauen und den Sockel selbst noch als Aussteifungselement zu verwenden. Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert ; es zeigen : Fig. 1 ein Stahlschrankelement nach der Erfindung von vorn, Fig. 2 vergrößert und teilweise im Schnitt sowie unter Verzicht auf die Gefach-oder Zugausbildung, den Gegenstand nach Fig. 1 und Fig. 3 einen Längsschnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach Fig. 1.
  • Das in den Figuren dargestellte Stahlschrankelement besteht in bekannter Weise aus Sockel 1 und Oberteil 2. Es deint insbesondere als Untersatz für Schreibtische, Schreibmaschinentische, und dgl. Der Sockel besitzt, wie insbesondere die Fig. 2 und 3 erkennen lassen, eine umlaufende obere Abkantung 3 zum Aufsetzen des Oberteils 2. Letzteres ist den Sockel 1 überfassend, was durch die Überfassungen 4 angedeutet ist, auf diese Abkantungen 3 mit Abkantungen 5 aufgesetzt, was insbesondere in den Figuren 1 und 2 erkennbar ist. An der Vorderseite fehlen jedoch diese Überfassungen 4, so daß, wie sich aus der Fig. 3 ergibt, die in dieser Fig. nicht eingezeichneten Züge 7 an den Sockel 1 bei 6 unmittelbar angeschlossen sind. An den Seiten ist dagegen die Überfassung 4 verwirklicht, wobei jedoch rückseitig (vergl. Fig. 3) ebenfalls auf eine Überfassung verzichtet ist, aber das Oberteil auf die Abkantung 3 des Sockels mit einer zugeordneten Abkantung 5 aufgesetzt ist.
  • Der Sockel 1 selbst besitzt an der Vorderwand in Höhe des Uberfassungsrandes der Seitenteile eine in horizontaler Richtung verlaufende Abwinklungskante 8, so daß die Sockelvorderfront nach hinten von oben nach unten leicht eingezogen ist.
    Wie die Fig. 3 erkennen läßt, können an den Sockel 1 Füße 9
    angeschraubt werden, die im Ausführungsbeispiel in mittlerer Achse des Schrankelementes vorgesehen sind. Der Sockelboden selbst ist bis auf einen Rand lo eingezogen, wobei dieser Rand, beim Aufsetzen des Sockelelementes ohne Füße den Aufstellrand bildet. Bei Aufstellung mit Füßen 9 werden in das Sockelelement 1 Versteifungselemente 11 eingesetzt. Jedenfalls kann es vorteilhaft sein, ein Winkelstück 12 vorzusehen, welches an die vordere Abkantung 3 des Sockels 1 anschließt und diese versteift. Schutzansprüche:

Claims (5)

Schutzansprüche.
1. Aus Sockel und Oberteil bestehendes Stahlschrankelement, insbesondere Untersatz für Schreibtische, Schreibmaschinentische und dergl. wobei der Sockel mit einer oberen Abkantung zum Aufsetzen des Oberteils versehen und letzteres den Sockel überfassen auf diese Abkantungen aufgesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest. an der Vorderseite auf eine derartige Überfassung (4) verzichtet ist, und an dieser die Gefache oder Züge (7) unmittelbar an den Sockel (1) angeschlossen sind.
2. Schrankelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seiten die Überfassung'4) verwirklicht und rück- t
seitig das Oberteil (2) auf die Abkantung (3) des Sockels (1) mit einer zugeordneten Abkantung (5), aber ohne Überfassung, aufgesetzt ist.
3. Schrankelement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwand des Sockels (1) in Höhe des Überfassungsrandes eine horizontale Abwinklungskante (8) aufweist und von oben nach unten leicht nach hinten eingezogen ist.
4. Schrankelement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Sockel (1) Füße (9) z. B. in mittlerer Achse, anschraubbar und dazu in den Sockel (1) Versteifungen (11, 12) einsetzbar sind.
5. Schrankelement nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockelboden bis auf einen Einstellrand (lo) eingezogen ist.
DE1958P0013676 1958-09-04 1958-09-04 Aus sockel und oberteil bestehendes stahlschrankelement, insbesondere untersatz fuer schreibtische, schreibmaschinentische u. dgl. Expired DE1778015U (de)

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