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DE1778071C - Gasbrenner - Google Patents

Gasbrenner

Info

Publication number
DE1778071C
DE1778071C DE19681778071 DE1778071A DE1778071C DE 1778071 C DE1778071 C DE 1778071C DE 19681778071 DE19681778071 DE 19681778071 DE 1778071 A DE1778071 A DE 1778071A DE 1778071 C DE1778071 C DE 1778071C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal strips
spacers
gas burner
metal
gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681778071
Other languages
English (en)
Other versions
DE1778071A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Vulcanus AG, Zug (Schweiz)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from NL6704388A external-priority patent/NL143025B/xx
Application filed by Vulcanus AG, Zug (Schweiz) filed Critical Vulcanus AG, Zug (Schweiz)
Publication of DE1778071A1 publication Critical patent/DE1778071A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1778071C publication Critical patent/DE1778071C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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Die Erfindung betrifft einen Gasbrenner mit einem Primärlufteinlaß und einer Mischkammer, die oben durch einen Brennerkopf abgedeckt ist, der mehrere Metallbänder aufweist, die miteinander Einzelaus'.ässe für das Gas-Luff-Gemisch bilden.
Bei einem bekannten Gasbrenner dieser Gattung liegen die Einzelauslässe so dicht nebeneinander, daß die Sekundärluftzufuhr zu wünschen übrigläßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gasbrenner der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Sekundärluftzufuhr wesentlich verbessert ist. Zur Losung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung vorgeschlagen, daß die Metallbänder im wesentlichen eben sind und die Einzelauslässe begrenzende Abstandhalter aufweisen, wobei die Metallbänder paarweise mit ihren den Abstandhaltern abgewandten Seiten aneinanderliegen.
Durch die verbesserte Sekundärluftzufuhr zu den Einzelflammen ist es möglich, daß auch Gase, die zu einer Rußbildung neigen, mit dem vorgeschlagenen Brenner ohne Schwierigkeiten verbrannt werden können.
Dadurch, daß die Metallbänder paarweise gegeneinanderliegen, wird ein Verziehen während des Betriebes des Gasbrenners weitgehend vermieden.
Die Unteransprüche 2 bis 4 betreffen weitere Ausgestaltungen des Gegenstandes des Anspruchs 1. Die Anordnung der Abstandhalter in jeweils einer Reihe brinut eine zusätzliche Verbesserung der Sekundärluftzufuhr mit sich.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und nachstehend näher erläutert.
Es zeiat Fig. feinen Längsschnitt durch einen Gasbrenner nach der Erfindung,
F i si. 2 einen Querschnitt durch den Gasbrenner nach F i °. 1 in vergrößertem Maßstab, und
Fis. 3"ein Metallband mit als Abstandhalter dienenden Verformungen:
Fig.4 zeiüt in vergrößertem Maßstab :ine Drauisicht auf den Brennerauslaß.
Der Gasbrenner besteht aus einem länglichen Metallgehäuse 1 mit einer Mischkammer 2. die vor einem Brennerkopf 3 abgedeckt ist. Das Gehäuse Y r eine geschlossene erste Stirnwand4 und eine zwei:.. Stirnwand 5 mit einer Öffnung, durch die ein sich ; die Mischkammer 2 erstreckendes Mischrohr6 ^- schoben ist. An der zweiten Stirnwand 5 ist e; · U-Träs.er7 für einen Injektor 8 angeordnet.
Der am Injektor 8 austretende Ciasstrom saugt ι bekannter Weise Luft in das Mischrohr 6. An der ώ Stirnseite 5 abgewandten Seite ist das Mischrohr π Öffnungen 9. 10 versehen; die Länge des Rohres ^ streckt sich über etwa ein Drittel der Mischka; merl. Infolee der entstehenden Turbulenzen tino eine weitere innige Vermischung in der Mischk:;; mer statt, und nachdem sich das Gas-Luft-Gcn:;-. verteilt hat. strömt es durch den Brennerkopf 3.
Das Metallgehäuse I i-=t in Höhe des Brenner'«, fes 3 eingezogen und durch ebene parallele Seite uanJ-j Π. 12 begrenzt, die durch Streifen 13 versr, werden. An den Stirnwänden 4.5 des Metallgehii. ses I befinden sich Halterungen 14, 15 für 0. Brennerkopf. Die Halterungen 14, 15 sind mit Du tungsmiueln. z. B. Asbest belegt. Der Brennerkopf hat an seinen den Stirnseiten 4.5 gegenüberliegend·.; Enden Griffe 17. 18, die den leichten Ausbau cn Brenner'kopfes3 ohne Werkzeuge. z.B. zu Rein guiigszw ecken, ermöglichen.
Der Brennerkopf 3 enthält eine gerade Anzahl von Metallbiindern 19 und 20 gleicher Abmessungen, ei υ nur an einem Ende miteinander fest verbunden, z. R verschweißt sind. Dadurch können sich die Metalibänder in Längsrichtung ausdehnen. Für diese Längsausdehnung ist ein freier Raum vorgeseher. Die Metallbänder 19, 20 sind jeweils an einer S^e mit äquidistant angebrachten Abstandhaltern versehen, über denen sich keine I-lammen ausbilden. Das verschweißte Ende de>- Metallbänder 19, 20 ist mit dem Griff 17 fest verbunden, während der Griff 18 mit ei".er Führung versehen ist, in dem die losen Enden der Metallbänder 19, 20 frei, gleitend zusammengehalten werden. Wenn der Brennerkopf 3 mit den Griffen 18, 17 zum Zweck der Reinigung vom Metallgehäuse 1 abgenommen und der Griff 18 entfernt wird, spreizen sich die freien Enden der Metallbänder auf, so daß die Metallbänder ohne Schwierigkeit gereinigt werden können.
F i g. 4 zeigt die Anordnung der Metallbänder 19, 20 im Brennerkopf 3. Die beiden äußeren Metallbauder 19 haben Abstandhalter 22. die weniger weit vorstehen als die Abstandhalter 23 der inneren Metallbänder 20 Dadurch entstehen an den beiden Außenlängsseiten Einzelauslässe mit einer V/eite d, für Hilfsflammen. Die Weite i/, ist kleiner als die Weitedi der übrigen Einzelauslässe.
Zufriedenstellende Ergebnisse wurden bei einem Weitenverhältnis J1: d, von ungefähr 1 :2 erzielt. Die Abstandhalter von zwei benachbarten Metallbändern sind äquidistant gegeneinander versetzt und
jeweils in einer Reihe senkrecht zur Längsrichtun» der Metallbänder 19, 20 angeordnet. Bei dem Gas" brenner kann auch auf Hiifsflammen verzichte; werden, so daß alle Einzelauslässe die gleiche Weite aufweisen.
Fin. 3 zeigt einen Teil des Metallband^-*, 19 mit sickenlrrmigen Abstandhaltern 22 entlang beider Lärgskanten des Metallbandes. Die Abstandhalter gezeigt, paarweise ;in-
tirauchen nicht, wie in Fi
geordnet zu sein.
Im Bereich der Abstandhalter bestehen keine Durchtrittsmöglichkeiten für das Gas-Luft-Germs.h. so daß sich über den Abstandhaltern keine Flamm-.·-, ausbilden.
Die Metalibänder des Brennerkopfes 3 köni . auch bogenförmig odor kreisförmig angeordnet --c:·:
Hierzu 1 biatt Zeichnunecn

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Gasbrenner mit einem Priniärlufteinlaß und einer Mischkammer, die oben durch einen Brennerkopf abgedeckt ist, der mehrere Metallbänder aufweist, die miteinander Einzelausllisse für das Gas-Luft-Gemisch bilden, dad ure Ii gekennzeichnet, daß die Metallbänder (19, 20) im wesentlichen eben sind und die Einzelauslässe begrenzende Abstandhalter (22. 23) aufweisen, wobei die Metallbänder (19, 20) paarweise mit ihren den Abstandhaltern abgewaniiiLn Seiten aneinanderliegen.
2. Gasbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallbänder (19, 20) an einem Ende fest und an dem anderen Ende lösbar miteiiu-'der verbunden sind.
3. Gasbrenner nach Anspruch 1 oder 2. daüurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter so (22. 23) durch Verformungen an den Metallbandern (19, 20) gebildet sind "
4. Gasbrenner nach ■„ nem der Ansprüche! bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter (22. 23) in jeweils einer Reihe senk.iet.hi zur Langsachse der Metallbänder (19. 20) angeordnet sind
DE19681778071 1967-03-28 1968-03-26 Gasbrenner Expired DE1778071C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6704388A NL143025B (nl) 1967-03-28 1967-03-28 Gasbrander.
NL6704388 1967-03-28

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1778071A1 DE1778071A1 (de) 1972-04-27
DE1778071C true DE1778071C (de) 1973-06-20

Family

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