DE1777106U - Verschluss fuer futterschaechte. - Google Patents
Verschluss fuer futterschaechte.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
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- B07B1/15—Roller screens using corrugated, grooved or ribbed rollers
Landscapes
- Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)
Description
-
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluss für einen Futterschacht und besteht darin, dass das Verschlussteil am Schachtende mit einer Zumessvorrichtung gekoppelt ist.T@2tCr ; 5 S fÜP Stlta ; erschä<> Verschluss für Futterschächte - Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt darin'das beim Öffnen des Futterschachtes stets nur eine ganz bestimmte Futtermenge in den Trog fällt « Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht das Verschlussteil aus einem Schieber, der auf Rollen gelagert ist. Vorzugsweise sind die Rollen an dem Schieber gelagert und laufen auf Schienen ; sie können aber auch an dem Schachtende gelagert sein und eine Rollenbahn für den Schieber bilden. Der besondere Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin, dass ein derartiger Verschluss sehr leicht zu bedienen ist und die Schieber von mehreren, in einer Reihe angeordneten Schächte miteinander durch Stangen verbunden werden und gleichzeitig bedient werden können. Dies war bei @ den bekannten Futterschachtverschlüssen nicht möglich#
gabel-oder rechenartigen Zinken. In der Wand des Schabhtes sind Aussparungen vorgesehen, durch die hindurch die Zinken in das Schachtinnere eintreten können. Die Gabelzinken sind dabei so angeordnet-daß bei geöffnetem Schieber die Zinken-in-den Schacht hineinragen9 so dass nur das unterhalb der Zinken im Schacht befindliche Gut aus dem Schachtende herausfällt. Wird der Schieber wieder geschlossen, so treten die Zinken aus dem'Schacht heraus so dass das Futter wieder bis auf den Schieber nachfallen 'kann. Vorzugsweise ist die Futtermenge, die durch die Zumessvorrichtung abgegeben wird, einstellbar. Dies kann bei einer Ausführungsform der Erfindung dadurch verwirklicht sein, dass die Zinken der Zumessvorrichtung vertikal verschieb-und einstellbar sind und die Aussparungen in der Schachtwand entsprechend dieser vertikalen Einstellmoglichkeit die Form von Längsschlitzen aufweisen. Diese Einstellmöglichkeit ist sehr einfach und bedeutet für den Landwirt eine besondere Erleichterung, weil anweil zu der Bedienung jedes einzelnen Futterschachtes 'su viel Kraft gebraucht wurde , Bei einer'Ausführungsform der Erfindung besteht die Zu- messvorrichtung, die mit dem Schieber gekoppelt ist, aus . anstelle eines Schiebers auch ein anderes Verschlussteil vorgesehen sein ? das mit der Zumessvorrichtung gekoppelt ist, beispielsweise kann das Verschlussteil aus einer Klappe bestehen, die um eine waagrechte Achse schwenkbar ist und mit der ein Hebelarm zusammenarbeitete der nach oben ragt und die Gabelzinken der Zumessvorrichtung trägt.deneinseinen'utterplätzen oft sehs'verschiedenaltriges Vieh steht und Jungvieh beispielsweise eine andere Futter- menge, möglicherweise auch anderes Futter'bekommt. als anderesViel. Die Erfindung soll jedoch nicht auf die im folgenden be- schriebeneAusführungsform beschränkt sein vielmehr kann - Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus einer
Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit den An- 't sprüche rund der Zeichnung, ie einzelnen Merkmale kön- nen je für sich oder zu mehreren bei einer Ausführungs- form der Erfindung verwirklicht sein. - In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung
schluss geöffnet und die Zumessvorrichtung in Eingriffsstellung dargestellt ist.dargestellt. Fig. 1 zeigt zwei nebeneinander über einem Futter- trogangeordnete Futterschächtep teilweise I. abgebrochendargestellte mit an ihnen ange- ordneten'Zumessvorrichtungen ; in Ansicht. Figo 2 zeigt teilweise im Schnitt in vergrössertem Maßstab den Futterschachtg wobei der Ver- - Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2.Fig. 2.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist die Stallwand 1 durchbrochen und der obere hintere Rand'des Futtertroges reicht durch Luken 3 in der Wand hindurch auf, die'Futtertenneo Die Luken 3 können in an sich bekannter Weise durch Türen verschlossen werden. Über jeder Futterstelle ist ein Futterschacht 4 angeordnet, der an der Wand 1 befestigt sein kann. Am unteren Ende 4' des Schachtes 4 ist ein Schieber 5 vorgesehen, der auf Rollen 6 verschiebbar geführt ist « Die Rollen 6 sind in an dem Schieber 5 angebrachten Achsen 7 gelagert und rollen auf Schienen 89 die in, geeigneter in der Zeichnung nicht näher dargestellter Weise am unteren Schatende oderI An der zu den Schienen 8 parallelen Vorderseite desinden'Stallwänden befestigt sind. I Rohrstange 9 befestigten Halterung 11 in die ein vorzugsweise winklig abgebogener Rundstab 12'eingesetztSchiebers 5 ist eine Rohrstange 9 angesc. hweisst§ an ; l der die als Ganzes mit 10 bezeichnete Zumessvorrichtung angeordnet ist. Sie besteht aus einer senkrecht auf der ist noch ein zweiter Stab 12' geführt, der an dem winklig abgebogenen undstab 12 befestigt ist und eine'und in'seiner Höhe einstellbar geführt-ist.'Dieser trägt zwei spitze Gabelzinken 13. In der Halterung 11 4 sind die Form von Längsschlitze aufweisende Ausschnitte 14 für die gabelförmigen Zinken 13 der Zumessvorrichtung 10 vorgesehen, durch welche diese in Eingriffsstellung hindurchtreten. An der Zumessvorrichtung befindet sichnoch ein Handgriff 150 Der Schieber 5 wird in Richtung des Pfeiles 18 geöffnet.Schwenkung der Zumessvorrichtung 10'in der Halterung 11 verhindert. Der die Gabelzinken 13 tragende Rundstab' f 12 der Zumessvorrichtung 10 wird mittels'der Schrauben 16 festgestellt. In der Seitenwand des Futterschachtes' - Mit dem Öffnen des Schiebers 5 treten die Gabelzinken 13 durch die Ausschnitte 14 in den Schacht ein, so dass sie eine durch@ Einstellen der Teile 12, 13 vorher bestimmte Menge des Futters abteilene So fällt im wesentlichen-nur die Futtermenge in den Trog die sich unterhalb
der Gabelzinken im Schacht befindete und'das oberhalb der Zumessvorrichtuhg befindliche Futter wird festgehalten. In Fig., 2 ist der Futterschacht 4 geöffnet und die Zu- messvorrichtung 10 in Singriffsstellung dargestellt. Beim Schliessen kommt der Schieber 5 an einem Anschlag 21 zur Anlage. i Sind, wie in Fig. 1 dargestellte über einem Trog mehrere Futterschächte 4 nebeneinander angeordnete dann werden \ in die mit dem Schieber 5 verbundenen Rohre 9 Verlege- rungsstäbe 19 eingesetzt und mit Schrauben 20 festge- stellt 9 so dass mehrere Zumessvorrichtungen miteinander gekoppelt sind und somit gleichzeitig betätigt werden können.
Claims (1)
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Schutzansprüche der auf Rollen gelagert ist.t 1)Verschlussfür einen Futterschacht/dadurch gekenn-' zeichnet, dass das Verschlussteil åm Schachtende miteinerZumessvorrichtunggekoppeltist.'-' j 2)Verschluss nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussteil aus einem Schieber besteht 3) Verschluss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, - dass an dem Schieber Rollen gelagert sind, die auf Schienen laufen.4) Verschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Schieber gabel-oder rechenartige Zinken verbunden sind, dass in der Schachtwand Aussparungen vorgesehen sind, durch die Zinken in den Schacht liinei-nragen, sa dass nur das unterhalb der Zinken im Schacht befindliche Gut aus dem Schachtende herausfällthindurch die Zinken in das SchasJitinnere eintreten können und dass die Verbindung zwischen den die Zu- e ; messvorrichtung bildenden Zinken und dem Schieber so gestaltet ist dass bei geöffnetem Schieber die 5) Verschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnete dass die Futtermenge die durch die Zumessvorriohtung abgegeben wird einstel-l- barist. 6)Verschluss nach Anspruch 5 ? dadurch gekennzeichnet, 'dass die'die'Zumessvorrichtung bildenden Zinken vertikal verschieb-und einstellbar sind und die Aus- \ sparungenin der Schachtwand entsprechend des ? verti- kalen Binstellmöglichkeit der Gabelsinksn die Forme- YenLängsschlitzen aufweisen. 7) Verschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, , dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren, nebenei- nander über dem Trog angeordneten Futterzuführungs- schächten mindestens die Schieber benachbarter Futter- schächtemiteinander verbunden sind so dass sie'ge- meinsam betätigt werden können. , 8) Verschluss nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussteil aus einer Klappe besteht, mit der das Betätigungsglied für die Zümessvorrtehturg verbundenist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE11574U DE1777106U (de) | 1958-09-03 | 1958-09-03 | Verschluss fuer futterschaechte. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE11574U DE1777106U (de) | 1958-09-03 | 1958-09-03 | Verschluss fuer futterschaechte. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1777106U true DE1777106U (de) | 1958-11-06 |
Family
ID=32833779
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE11574U Expired DE1777106U (de) | 1958-09-03 | 1958-09-03 | Verschluss fuer futterschaechte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1777106U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1112668B (de) * | 1960-03-24 | 1961-08-10 | Karl Lich | Futterspeicher mit Futtertrog |
-
1958
- 1958-09-03 DE DEE11574U patent/DE1777106U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1112668B (de) * | 1960-03-24 | 1961-08-10 | Karl Lich | Futterspeicher mit Futtertrog |
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