DE1776883U - Steckkontaktorgan mit auf einer tragplatte angebrachten kontakten. - Google Patents
Steckkontaktorgan mit auf einer tragplatte angebrachten kontakten.Info
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Description
-
Seokkontaktogan i f einer Tyagplatte angebrachten Kont akt enit Die Neuerung bezieht sich auf einteOkkontaktorgan mit wenig- stenä einem Kontakt, der mit der iinsteckriohtung parallel zur ebene einer Isolie : rtragplatte ae einem der Rändee dieser Platte angebracht ist< Mne solehe Vorrichtung ist s. Bt aus der hen Tatentsehrift r. 856 650 bekaRt. Sterbei be- steht eine öntaktbuchae aus einem einem Zylinder gebogenen Metallplä. tthen daß Rtit in einer Siehtung seitlich hervorragen- den Zungen versehen ist aie dut et der Isolierplatte hinduchgeührt und umgebogen sind. ölehe Kentaktbuchsen bean- Spyuehen Tehältniaassig : viel Raum und das stückweise Umbiegen der duyeh die agplatte hinduhgeuhrten Zngen macht eine verhältnisBissig zeitraubende Bearbeitung notwendig. Die zur bëswekt, eine Vorrichtung u sehaffen, welehe die- se Nachteile nicht besitzt und bei der das feste und das be- weglicheteekontaktorgan nahezu ahnlich ausgebildet sein kön- neu Die Vorrichtung nach der Erfindung weist das Kennseiohän auf) daß der denteil des wenigstens teilweise rinnenfrmigen kontaktes, der durch rechteckiger Umbiegen nach einer Seite, derlangen Eänder eines federnden, im wesentlichen streifenförmi- gen Metallteiles entstanden ist, derart in eine sehlitzfSr&ige, an einem Ende offene Aussparung ia. Rand der Isoliertragplatte eingeführt ist, daß die umgebogenen Ränder des Metallteiles an den beiden Seiten der Tragplatte anliegen, wobei eine im Boden- teil der inne gebildete sehrg ausgebogene Zunge, die hinter einem in den Schlitz : hervorragenden Teil der Tragplatte angreift, den Kontakt gegen Herausfallen siehert. Es kann bemerkt werden, daß aue der britischen PatentBchrift N'r. 567 798 eine Vorrichtung mit Steeontakttiffen begannt ist, bei der diese Stifte mit Silfe eine Art von Widerhaen- zungen in senkrechtem Lage befestigt ind. Diese Befestigung eignet sich nicht zum Anbringen der Steckkontakte auf der Trag- platte mit der instecrichtung parallel smr JSbene der Platte. . ie Neuerung wird an Band der ZeicJ6amng beispielsweise naher erläutert' Die Figuren 1 nnd 2 sind sehaubildliehe 33arsteHangen eines 'festen b&w.. eines bewegliehen Steekkontaktorgans nach der Neu- 'Figt 3 illustrierte. gleichfalls chaildli-eh, die Weiser wie diejse Kontatorane in eine Rahmen montiert werden Sunen Das in Fig 1 dargestellte Steck&ontatQrgaa. eitst eine Iso- liertragplatte 1, z. B. 4no. Rertpapler, längs deren elnea Rande mehrere Kontakte 3 (nur einer Von ihnen Ist dargestellt) in einer Reihe angebracht-sind. Deae Kontakte haben teilweise die ; PorM einer (umgekehrten} Riane, di darch eehtekiges ablegen nach einer Seite, d*h abwärte der langen Ränder eines nach- giebigeR, iNL wesentlichen atreifenformigen. Metallteiles entstan- den iat Im Hand der Platte 1 aind schlitzförmige, an einem . Ende offene Aussparungen 5 vorgesehen, in denen die Kontakte 3 vbraSert werde} kb ni, zwet usxpag rungen dargestelltedieobereist teilweise weggebroohen m die p Anbringung des Kontakteja detlioh iehtbar. zu aehen während inder'unteren AHsparang der Kontakt übersichtlichkeitshalber parung zehen zu laesen. weggelassen ist, um die Form. der Auss : parung sehen zu. lassen. Wie in Fig. 1 dargestellt, ist der Kontakt 5 derart in die Aus- sparung 5 eingeführte daß die umgebogenen Länder 7 und 9 des streifenfermiCN. Metallteiles an den"beiden leiten-in Fig. 1 et torder-and iheze-der : te ege denteil 11 des umgekehrt rinenfSrNige. Teiles des EontaMea 3 ist eine schräg abwärts gebogene Zunge l ? gebildet feistere greift nach dem Einstecken des Kontaktes 3 in den Spalt 5 hinter einem in den Spalt vorspringendem Seil 15 der ragplatte 1, so daß der Kontakt gegen Heraus : rallen gesichert Beim Einschieben des Kontaktes in den Schlitz wird die Zunge 13 durch denemporragenden eil 15 zeitweise nachgiebig heraufge- bogen; sob&ld derKontaktseineBage eingenommen hat, kann die Zunge 13 herabfedem und das herausnehmen des Kontaktes ist dann nur möglich nach dem eraufbiegen, der federnden unge mit ilfeeinesEUfswerkzeuges Aus fabrikationsteohnisehen ßrnden kann der ehiitg 5 an der Stelle des ein Stelle des emporragenden Teiles'15 (beim vorderen Ende des Schlitzes) einen breiteren Teil besitzen ; die ist zweckmässig, da dann der Stempel, mittels dessen die Schlitze 5 in der Platte 1vorgesehen werden an der erwähnten Stelle starker sein kann als die Mindes. tsohlitzwai : te und somit eine hinreichende Festig- keit haben. kann. Im Zusammenhang mit dieser Brwägung kamn ge- gebenenfalls auöh ein. eil des Spaltes 5 am hinteren (geschlosse- nen-) Ende etwas"breiter sein.. Bas nde selbst muß aber vorzugs- weise den Soden 1t des Xontaktes genau, passend umschließen, um -zu-verhuten' ? daß der Kontakt zu loe-ker im Spalt sitzt. Wenn aber derXontakt nur wenig-lecker ist bietet die keine Schwierigkei- ten. ,Dervordere überdieBlatte 1-hinausragendeSeil 17 des Xon- taktea hat im dargestellten Talle die Sorm eines Satzes Messer- kontakte weitere Formen z. B, eine Kontaktbuchse, sind aber gleichfalls möglich. Am hinteren Ende. des Kontaktes kann eine Lõtzunge19 gebildet sein. In jedem Spalt können in Abweichung von der Figur zwei Xontakte, mit den. Bodenteilen gegeneinander.. engebracht werden. Der Spalt muß dann symmetrisch sein und wei hervorragende Teile (15), 9 d. h. unten und oben einen, besitzen. Durch Anbringung eines Isolier- plättchens zwischen den beiden-Kontakten kann die Zahl der ge- trennt verwendbaren Kontakte verdoppelt werden, Fig. & zeigt das eineteckbare (verschiebbare) KöntaMorgan,. das mit dem festem Xontaktorgan1, 3 nach Fig. 1 zsaBEtensviren kann.Das verschiebbare Kontaktorgan Tiach Fig 2 besitzt eine Isolierplatte 21 die mehret intakte 23 trägt* Diese Xon- takte habennahezu diegleicheGestaltnd sindauf gleiche. Weise in Spalten 25 der Tragplattebefestigt,wiedieintakte3 nachFigt 1, nur mit dem Unterschied,. daß. die vorderen (in Fig. 2 nach links gerichteten), nden der Seiten des Kontaktes 23 auf- einander zu gebogen jsind'wahrend diejenige des'Kontaktes 3 aus- einandergebogensind. Wie aus denFiguren 1 und 2 ersichtlich ist, können die Kontakte 3 und 23 ineinander geschoben werden wobei ein am Ende liegender, etwas breiterer 3'eil des Kontaktes 23 hinter dem verengten Teil des endea des Kontaktes 3 aufge- schlossen ist. Da die umgebogenen Seitenränder 7 und 9 des hin- taktes 3 an den beiden eten der Tragplatte 1 anliegen und das- selbe zutrifft für den Kontakt 23 gegenüber der Platte 21, ist eine symmetrische Lage der Kontakte gegenüber den Tragplatten gesichert. Wenn die Kontakte ineinander eingreifen, so liegen die beiden Tragplatten 1 und 21 in FTaeht miteinander* ies muß auch vor und während des ineinanderschiebene der Kontate derFall sein, m zn gewährleisten, daß die Eontakte auf die richtige Weise ineinander eingreifen. :Vorrichtunge mit der dies erreicht werden kann ist in Fig 3 dargestellt. Ber Rahmen des Apparaten, von dem die Kontakt- organe 1, 3 und 21 23 einen Teil bilden, besitzt zwei parallele Platten 27 und 29, zwischen denen die Tragplatten 1 und 21 mit dendarauf angebrachten Kontaktreihen (nberaiehtliehkeitshalber nicht dargestellt) angeordnet sind. In den-Platten 27 und 29 sind zwei größtenteils parallel zueinander verlaufende Spalte 31 und 33 vorgesehen, die, wie-aus der ? ir ersbhtlichy Mr die Tragplatte 21 des verschiebbaren Organs 21, 23 beim Einstecken als Fahrung dienen. ie ragplatte 1 des festen Kontaktorgans iat vorzugsweise gleichfalls in die Sparte 31 und 33 eingeführt nd darin befestigt, so daß von selbst erreicht wird, daß die Platten 1 und 21 immer in Flucht miteinander liegen oamen. ur Erzielung einer genauen Buhrang,, gerade bevor die Kon- takte ineinander eingreifen ist es exwütiseht, daß außerdem in den einander sagekehrten. Rändern derragplatten 1 und 21 miteinanderzusammenwirkende Profilierungen vorgesehen sind, welche eine Verschiebung parallel zu den erwähnten Randern wäh- rend des Einführens, in diesem, alle also in senkrechter"Sich- tung, verhüten. Diese Profillerungen können die Sorm rechtecki- gerZungen 5 und passender Aussparungen 37 haben die vorzugs- weise beiderseitig, dh. unterhalb und oberhalb der (nicht dar- gestellten) Kontaktreihe an den Rändern der Tragplatten t'und 21vorgesehen sind. Die Tragplatte 1 des festen ontaktorgans kann zwischen den ahmenplatten-27 und 9 auf die in ig. 3 dargestellte Weise dadurch befestigt sein daß die Spalte 31 und'33 in einem Ab-- stand vom offenen ! nde schräge, sieh voneinander entfernende Teile 35 und 37 haben, die an den Enden aufeinander zu verbrei- ter-t sind. Die breiteren Teile sind mit 39 bzw. 4 bezeichnet. An zwei zueinander parallelen Bandern der Platte d. h. am obe- ren und unteren Rand, eind zmigenfermige VorsprSnge 4-3 45 47 und 49 gebildete Wie aus der Sigur ersichtliche liegt die Zun- ge 4-3 im'breiteren $eil 39 der'ISah&nplatte 27 während die Zun- ge 45 in demjenigen Teil des Spaltes el liegt, der parallel zum Spalt 33 ist. Auf ähnliche Weise sind die 2ungen47und43 ge-- genber de Spalt 33 41 angebrachte in den schrägen Teilen 35 und 37 befinden sieh keine Teile der ragplatte 1. Wie aus der Figur ersichtliche ist auf diese Weise erreichte daß die Platte 1 zwischen den Rahmenplatten 27 und 29 völlig verankert ist. Die Platte 1 wird dadurch an die richtige Stelle gebracht, daß die Platte oder wenigstens die Zungen 4 und 45 bzw, 47 und 49 von rechts nach links in die Spalte 31 und 33 durch ihre offenen Endeneingeführt werden Beim Durchgang der Zungen 43 und 47 durch die schrägen Seile 35 und 37 der Spalte wird die Platte 1 federnd tordiert, jedoch die flache Form stellt sich beim Er- reichen der breiteren Teile 39 und 41 wieder her. SZhttt ehe-e ScBLtzansp. fuohe :.
Claims (1)
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S oh ut zansp Hche e, 1'li 1.ßteckkontaktorgan mit wenigstens einem Kontakt, der mit der Binateckrichtung parallel sar Ebene einer Isolier- tragplatte auf einem der Ränder dieser Platte angebracht ist dadurch gekennzeichnete daß der Bodenteil des wenigstens teil- weise rinnenförmigen Kontaktea. der'durch.rechteekigeä ßbie- gen,'nach einer geite,, der 1angen Bänder eine : federnden, im wesentlichenateei-fenfbrmigen Metalltglles entstanden ist, der- art in eine schlltzfbxmige, an einen Ende offene Aussparung i-m RandderIsoliertragplatteeingeführtist ; daß die umgebogenen änderdsMetallteilesan den leiden Seitender ragplatte an- liegenwobeieine im Bodenteil der Rinne gebildete sohräg aus- gebogene Zunge,die hintereineinden Spalt hervorragenden Teil derTragplatteangreift,denKontakt gegen Herausfallen sichert. 2eStoKkontaktorgannahAnäprüeht dadurch gekenn- zeichnet daß der Spalt in der Bragp.latte.an derStelle des vor- springendenBeilesderSragplatte einen breiteren eil hat s 3.Steckkontakt naeh. Anspruch, 1 dadurch gekennzeichnete daßimi, symmetrisch gestalteten Spalt zwei Kontakte mit den Bo- denteilen gegeneinander angebracht sind. 4. Steckkontakt nach Anspruch 1, S oder 39 dadurch ge- kennzeichnet, daß der Isolierteil sowohl des eissteekbaen als auch des festen Kontaktorganes au einer Platte besteht und daß die beiden Blatten im eingeführten Zustand in Fischt miteinander liegen, 5tteokkontaktorgan nach Anapruah 4, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Tragplatte des gi : asteotbaren Orßana während des Einführens in zwei parallelen Spalten gefuhrt wird welche in zwei plattenfrmigen gegenseitig parallelen Teilen des das feste <mtaktorgan tragenden Rahmens 'orgesehen, sind, 6. Steokkontaktorgan nach.. Anspruch 5t dadurch ge- kennzeichnet, daß in den ex-wähen Spalten auch d1e festen Kontaktorane befestigt tn und daß in den einander zugekehr- tenRändern der TragplatteB. der beiden KontaktorjgaB-e miteinander zusammenwirkende Profilierngen vorgesehen sind, die eine gegen- seitige Verschiebung parallel zu den erwähnten Rändern während des Einführens verMten
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