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DE1776778U - Flaschenkasten. - Google Patents

Flaschenkasten.

Info

Publication number
DE1776778U
DE1776778U DEO4415U DEO0004415U DE1776778U DE 1776778 U DE1776778 U DE 1776778U DE O4415 U DEO4415 U DE O4415U DE O0004415 U DEO0004415 U DE O0004415U DE 1776778 U DE1776778 U DE 1776778U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
humps
bottle crate
crate according
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEO4415U
Other languages
English (en)
Inventor
Opelit Georg Von Opel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEO4415U priority Critical patent/DE1776778U/de
Publication of DE1776778U publication Critical patent/DE1776778U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/28Handles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • " Flaschenkasten " Die Erfindung betrifft einen Flaschenkasten, insbesondere für Bierflaschen.
  • Es gibt bereits zahlreiche Ausführungsformen von Flaschenkästen welche jedoch Nachteile aufweisen.
  • Bei Flaschenkästen aus Holz ist die Lebensdauer beschränkt, weil das Holz, auch wenn es einer Schutzbehandlung unterworfen wird, verhältnismässig schnell verfault. Die bekannten Flaschenkästen haben ferner ein erhebliches Gewicht. Die notwendigen Metalleschläge sind ebenfalls korrosionsanfällig und alle Kästen sperrig.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Flasch@@-kastens, insbesondere Plaschenbierkasten, welcher die Nachteile der bekannten Ausführungen vermeidet, dessen Lebensdauer und Haltbarkeit infolge hoher Widerstandskraft praktisch unbegrenzt ist und dessen Ge-. nicht wesentlich geringer ist als bei den bekannten Kästen.
    Der Erfindungszweck wird dadurch erreicht, dass der
    u
    Flaschenkasten zweiteilig ausgebildet ist derart, dass am Boden des kastenförmigen Unterteils Höcker als Abstandshalter zwischen den Flaschen angeordnet sind, während der deckel-förmige Oberteil als Spannrahmen ausgebildet und mit Löchern für die Flaschenhälse bzw. den Oberteil der Flaschen versehen ist.
  • Zweckmässig sind in den Längsseitenwänden des Unterteils Schlitze und an den Längskanten des Spannrahmens entsprechende Nasen angeordnet. Zweckmässig konvergieren die Seitenwände des Unterteils leicht nach dem Boden.
  • Der Spannrahmen und/oder der Unterteil bestehen vorzugsweise aus einem pressbaren Werkstoff, z.B. glasfaser-verstärktem Polyesterharz.
  • Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, die Stege zwischen den Öffnungen der Spannplatte zusätzlich zu verstärken, z. B. durch Drahteinlagen.
  • Ferner können an den Stirnseiten des Unterteils vorzugsweise muachelförmige Traggriffe aus dem Werkstoff herausgezogen und in den Stirnseiten des Unterteils je eine Öffnung zum Durchgreifen angeordnet sein, deren Oberkante die Fortsetzung der Tragmuschelunterkante bildet.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise und rein schematisoh dargestellt und zwar zeigen Fig. 1 eine Stirnansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht des neuen Flaschenkastens, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III von Fig. 4 und Fig. 4 eine Draufsicht auf die Darstellung gemäss Fig. 1-3 unter teilweisem Fortbrechen des Spannrahmens.
  • Gemaß den Zeichnungen besteht der Kasten 1 aus einem pressbaren Werkstoff, z. B. glasfaser-verstärktem Polyesterharz. Die Bestandsstärke kann etwa 3 mm betragen. An den Seiten-und Stirnwänden können Sikken 2 zur Aussteifung vorgesehen sein.
  • Am Boden dos Kastens 1, dessen Seitenwände nach dem Boden zu leicht konvergieren, sind Höcker 3 als Abstandshalter zwischen den Flaschen angeordnet. Ausserdem können zwischen den Hacken Buckel 4 zum Zentrieren der Flaschenböden vorgesehen sein.
  • Der Flaschenkasten ist zweiteilig ausgebildet. Der deckelförmige Oberteil lo ist als Spannrahmen mit Löchern für die Flaschenhälse bzw. den Oberteil der Flaschen gestaltet.
  • Zum Einsetzen des Spannrahmens befinden sich in den Längsseitenwänden des Unterteils 1 Schlitze 11 und an den Längskanten des Spannrahmens Nasen 12.
  • Der leicht gewölbte Spannrahmen 11 wird von oben in den Kasten 1 eingeschoben nach dem zunächst die Nasen 12 seiner einen längskante in die Schlitze 11 der
    e pt nde gg tze d te gi**
    entspreolzenden Längseehlitze dee xaetens eingegrit-
    fen haben. : Dann rasten dte Nasen
    12 in die gegenüberliegenden Schlitze 11 und halten.
    den Deckel 10 im Kasten 1 fest.
    Die Stege zwischen den Öffnungen 13 der Spannplatte
    lo können zusätzlich verstärkt sein, z. B. durch Drht-
    einlagen (nicht dargestellt) *
    Die Traggriffe 15 an den Stirnseiten des Kastens 1
    sindzweclanssig muscheltõrmig aus dem Werkstoff
    herausgezogen. Ferner ist in den Stirnseiten des Kastens 1 je eine Öffnung 16 zum Durchgreifen angeordnet, deren Oberkante die Fortsetzung der Tragmuschelunterkante bildet.
  • Die Buckel 4 zwischen den Hocker 3 liegen in der Mittelachse der betreffenden Flasche und greifen daher von unten zentrisch in den Flaschenboden. Bei aufeinandergesetzten Kästen verhindern sie eine Relativversohiebung, weil die Köpfe der Flaschen des unte-
    ren Kastens von unten in die Buckel 4 einrasten und
    zwar auch dann, wenn zwischen den Kästen wie üblich
    eine Decke liegt,
    Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausfüh-
    runssform beschränkt. Vielmehr können Einzelheiten
    den jeweiligen Bedürfnissen angepasst werden, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen.

Claims (1)

  1. p l. Flaschenka-etene insbesonder fr Bierflaschen dadurch ennseichnet, dasß er zweiteilig ausgebildet ist derart dasß ais. Doden dee kaatentörmigen Vnterteils Höcker ale Abstande- halter sw-ischcn den Flaschen angeordnet sind, während der deckeltõrmige Oberteil àls Spann- rahmen ausgebildt und mit Löohern tür die Flaschenhälsea bisw. den Oberteil der elaschen versehenist* 2.FlaaeMenkaeten nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, da-s in den Längsseitenwänden dos Unterteils Schlitze und an den Längskanten des Spannrahmen entsprechende Nasen angeordnet Plaechenkaeten nach Anspruch 1 und 2, dad=h gekennzeichnete daes die Seitenwinde de Untere teils leicht nach dem Boden zu konvergieren. 4. Flaschenkasten nach Anspruch 1-3, dadurch - gekennzeichnet, dass der Spannrahmen und/oder derUnterteil aus einem preasbaren Wßrkatoff z. B. glasfaser-verstärktem Pölyesterharz bestehen.
    5. Flaschenkasten nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege zwischen den Öffnungen der Spannplatte zusätzlich verstärkt sind, z. B. durch Drahteinlagen.
    6. Flaschenkasten nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stirnseiten des Unterteils vorzugsweise muschelformige Traggriffe aus dem Werkstoff herausgezogen sind.
    7. Flaschenkasten nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass in den Stirnseiten des Unterteile je eine Öffnung zum Durchgreifen angeordnet ist, deren Oberkante die Fortsetzung der Tragmuschelunterkante bildet.
    8. Flaschenkasten nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Höckern (3) vorzugsweise kreisrunde Buckel (4) angeordnet sind, welche in der Mittelachse der betreffenden Flasche liegen und dadurch bei aufeinandergesetzten Kästen eine Relativverschiebung verhindern, weil die Flaschenköpfe des unteren Kastens von unten in die Buckel eingreifen.
DEO4415U 1958-05-05 1958-05-05 Flaschenkasten. Expired DE1776778U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO4415U DE1776778U (de) 1958-05-05 1958-05-05 Flaschenkasten.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO4415U DE1776778U (de) 1958-05-05 1958-05-05 Flaschenkasten.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1776778U true DE1776778U (de) 1958-10-30

Family

ID=32837935

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO4415U Expired DE1776778U (de) 1958-05-05 1958-05-05 Flaschenkasten.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1776778U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1207268B (de) * 1960-04-22 1965-12-16 Phillips Petroleum Co Stapelbarer Flaschenkasten
DE1218340B (de) * 1959-11-13 1966-06-02 Novo Ind Corp Transportkasten fuer Flaschen u. dgl.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1218340B (de) * 1959-11-13 1966-06-02 Novo Ind Corp Transportkasten fuer Flaschen u. dgl.
DE1207268B (de) * 1960-04-22 1965-12-16 Phillips Petroleum Co Stapelbarer Flaschenkasten

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