DE1776417U - Waschmaschine. - Google Patents
Waschmaschine.Info
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F37/00—Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
- D06F37/26—Casings; Tubs
- D06F37/266—Gaskets mounted between tub and casing around the loading opening
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Gasket Seals (AREA)
Description
- Waschmaschine
Schauglas unter Verwendung eines Halteringes aus einem elastischen Material zu befestigen. Wenn man bei derartigen Halteringen allein durch die Profilform einen dichten Abschluß an der Einsatzstelle des Schauglases erreichen will, muß man mit verhältnismäßig hohem Anpreßdruck der Dichtungslippen arbeiten, was 'das Einsetzen derartiger Ringe und des zugeordneten Schauglases erschwert.B ei Waßchmaschlnet bekannt, ln der Laugenbehälterwand ein - Gemäß der Neuerung wird eine wesentliche Verbesserung der Halterung des Schauglases in der zugeordneten Laugenbehälteroffnung durch einen Ring aus elastischem Material erzielt, in den zur Erreichung eines wasserdichten festen Abschlusses ein Fullring eingedrückt ist. Dieser Füllring kann aus demselben elastischen Material, beispielsweise Gummi, wie der Haltering selbst bestehen ; vorzugsweise wird man ein etwas härteres Material, beispielsweise einen Kunststoffring in Verbindung mit einem aus Gummi bestehenden Haltering anwenden. Das Profil des Halteringes wird so gewählt, daß man beim einsetzen dieses Ringes in die Laugenbehälteroffnung und beim entsprechenden Einsetzen des Schauglases in den Ring selbst die zur Dichtung dienenden Lippen des Ringes leicht so weit umbiegen kann, daß das Einsprengen des Schauglases in den Haltering möglich ist. Durch das nachträgliche Eindrücken des Füllringes wird dann der notwendige allseitige Druck im Haltering ersielt, der den wasserdichten festen Abschluß an den Dichtungsstellen sichert.
- Gemäß der weiteren Neuerung kann man dem Gummiring an den Anlagestellen des Schauglases und der Laugenbehälteröffnung besondere Weichgummi-Profilringe zuordnen. Hierdurch läßt sich der wasserdichte Abschluß des Glasrandes und des Laugenbehälterrandes an der Befestigungsstelle besonders gut erzielen. Im allgemeinen wird ein Füllring für die Lösung der Neuerungsaufgabe ausreichend sein. Man kann aber auch dem Haltering des Schauglases bei entsprechender Profilgestaltung zwei Füllringe zuordnen und damit auf beiden Seiten ein besonders gutes, dichtes Anschmiegen des Gummiringes erzielen. Mit Vorzug wird man die Neuerung so ausführen, daß das Schauglas selbst als ebene kreisrunde Scheibe ausgeführt ist ; diesem kann eine seine sichtbare Öffnung begrenzende Randblende zugeordnet werden, die beispielsweise am äußeren Waschmaschinengehäuse befestigt ist. Durch diese Randblende kann man einen entsprechend kleineren, für die Wasserstandsbeobachtung bestimmten Bereich des kreisrunden Schauglases begrenzen und den erforderlichen Abschluß der Öffnung im Waschmaschinengehäuse erreichen. Die erwähnte Randblende kann aus einem Stück mit dem elastischen Haltering des Schauglases hergestellt sein. Andere Ausführungsmöglichkeiten der Neuerung ergeben sich, wenn man eine vom Haltering des Schauglases getrennte Randblende anwendet, die sich vorzugsweise mit einer Dichtungslippe gegen die Außenfläche des Schauglases legt. Bei Verwendung eines ebenen Schauglases wird man die elastische Halterung vorzugsweise so ausbilden, daß das Schauglas im wesentlichen in der Ebene des Laugenbehälter liegt. Hierbei ergeben sich besonders einfache Formen der für die Laugenstandbeobachtung benötigten Einzelteile.
- Wenn man dem Schauglas zur Verbesserung der Beobachtung eine elektrische Beleuchtung zuordnet, kann es unter Umständen auch vorteilhaft sein, das Schauglas zumindest im Bereich dieser zwischen dem Außengehäuse und dem Laugenbehälter angeordneten Beleuchtungslampe in Richtung auf das Maschineninnere hin zu wölben. Man kann auf diese Weise den notwendigen Raum für die Beleuchtungslampe schaffen, ohne daß wesentliche hervorspringende Teile in der Außengehäusewand der Waschmaschine angewendet werden müßten.
- Um den Wasserstand am Schauglas besser sichtbar zu machen, kann man die Glasseite des Schauglases im Laugenbehälter in geeigneter Weise riffeln. Man kann beispielsweise eine senkrechte Riffelung anwenden oder sich kreuzende Rillen benutzen. In der Schauglasfläche selbst wird man geeignete Wasserstandmarken anbringen.
- "Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele der Neuerung. In Fig. 1 ist ein Querschnitt durch eine Trommelwaschmaschine schematisch dargestellt. Mit 1 ist die Waschtrommel, mit 2 die Laugenbehälterwand bezeichnet. In eine vordere Öffnung der Laugenbehälterwand ist ein als ebene kreisrunde Scheibe ausgebildetes Schauglas 3 eingesetzt. Zum Halten dieses Schauglases dient ein Ring 4 aus elastischem Material, dessen Profil so gewählt ist, daß nach dem Einsetzen dieses Ringes in den Laugenbehälter und nach dem Einsetzen des Schauglases in den Profilring ein Füllring 5 eingedrückt wird, der den wasserdichten Abschluß und eine einwandfreie Halterung sicherstellt.
- Die Figuren 2 und 3 zeigen Ausführungsbeispiele der Neuerung, bei denen der Laugenbehälter 2 noch von einem besonderen Außengehäuse 6 umgeben ist. bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist ein Haltering 7 für das Schauglas vorgesehen, der mit seinem Teil 8 eine Randblende bildet, die den vorderen Abschluß der Schauglasöffnung im Bereich der Gehäusewand bildet.
- Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der eine Randblende 9 in das Außengehäuse 6 eingesetzt ist, die getrennt vom Haltering 4 ausgeführt ist.
- Weitere Ausführungsformen der Neuerung, bei denen an den Anlagestellen des Schauglases und der Laugenbehälteröffnung besondere Weichgummi-Profilringe 10 und 11 vorgesehen sind, zeigen die Figuren 4 bis 6. 0Mit 12, 13 und 14 sind bei diesen Beispielen die verschieden profilierten Halteringe des Schauglases 3 bezeichnet. Während im Falle der Fig. 4 nur ein einziger FUllring 15 zur Anwendung kommt, sind bei den Figuren 5 und 6 jeweils zwei Füllringe 16 und 17 mit verschiedenen Querschnittsprofilen benutzt. Die Materialwahl kann beispielsweise bei der in Fig. 5 dargestellten Form so gewählt sein, daß die Teile 10 und 11 aus dem weichsten Material (z. B. 450 Shore), der Halterahmen 13 aus einem etwas weniger weichen Material (z. B. 600 Shore) und die
gewählt, sind. Durch die eingelegten Weiohgummiprofile 10 und 11 in das härtere Gummiprofil, das seinerseits durch die Füllringe auseinandergedrückt wird, entsteht ein Anpressungsdruck im Bereich der Stellen 10 und 11, wobei die zu verbindenden Teile 2 und 3 trotz eventuell auftretender Unebenheiten durch die U-Profile 10 und 11 auf Grund ihrer Weichheit gut abgedichtet werden.Füllringe 16 und 17 aus einem härteren Material (z. B. 70 Shore) - Durch die gezeigte Art des Aufbaus und durch die Anwendung verschiedener Shorehärten läßt sich gleichzeitig hinreichend mechanische Festigkeit und Dichtigkeit an den Verbindungsstellen erzielen. Der Haltering, die zugeordneten Weichgummiprofile und die Füllringe können auch aus elastischem Kunststoff hergestellt sein.
- Die äußere Form des Profils für den Haltering 12,13 bzw. 14 kann, wie die Ausführungsbeispiele zeigen, verschieden gestaltet sein.
- Ebenso können die Füllringe, welche dem Profil des Füllerausschnitts angepaßt sind, verschiedene Form haben. Die Halteringe selbst kann man ; wie Fig. 6 zeigt, auch in diesen Fällen so ausbilden, daß eine Dichtungslippe 18 gebildet wird, die eine Randeinfassung oder Abdichtung für anschließende Bauelemente 19 darstellt. Zur besseren Sichtbarmachung des Wasserstandes kann die Glasseite des Schauglases im Laugenbehälter geriffelt ausgeführt
in senkrechter Richtung ; man kann auch sich kreuzende Rillen für diesen Zweck anwenden. Der von der Riffelung frei bleibende glatte Rand 21 wird von den in den anderen Figuren dargestellten'Gummihalteringen gefaßt. In der Schauglasfläche können die bei 22 angedeuteten Wasserstandmarken angebracht sein.sein. Fig. ? zeigt hierfür in der Ansicht und im Schnitt ein Aueführungsbeispiel.. Die Rillen 20 verlaufen in diesem Falle - 7 Figuren 11 Ansprüche
Claims (1)
- Schutzansprüche : 1. Waschmaschine mit einem unter Verwendung einer Gummidichtung in einer Laugenbehälterwand befestigten Schauglas, dadurch gekennzeichnet, daß zur Halterung des Schauglasès in der zugeordneten Laugenbehälteröffnung ein Ring aus elastischem Material dient, in den zur Erzielung eines wasserdichten festen Abschlusses ein Füllring aus einem vorzugsweise etwas härteren Material (Gummi oder Kunststoff) eingedrückt ist.2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gummiring an den Anlagestelle des Schauglases und der Laugenbehälteröffnung besondere Weichgummi-Profilringe zugeordnet sind.3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einem Haltering des Schauglases zwei Füllringe zugeordnet sind.4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem vorzugsweise kreisrunden Schauglas eine seine sichtbare Öffnung begrenzende Randblende zugeordnet ist, die beispielsweise am äußeren Waschmaschinengehäuse befestigt ist.5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Randende aus einem Stück mit dem Haltering des Schauglases besteht.6. Anordnung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine vom Haltering des Schauglases getrennt ausgeführte Randblende, die sich vorzugsweise mit einer Dichtungslippe gegen die Außenfläche, des Schauglases legt.7. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß ein im wesentlichen in der Ebene des Laugenbehälters liegendes ebenes Schauglas verwendet wird.
Beleuchtungslampe in Richtung auf das Maschineninnere hin gewölbt ist.8. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch 0 gekennzeichnet, daß das Schauglas zumindest im Bereich einer zwischen dem Außengehäuse und dem Laugenbehälter angeordneten 9. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasseite des Schauglases im Laugenbehälter vorzugsweise in senkrechter Richtung geriffelt ist.10. Anordnung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Riffelung mit sich'kreuzenden Rillen.11. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch in der Schauglasfläche angebrachte Wasserstandesmarken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES26003U DE1776417U (de) | 1958-01-24 | 1958-01-24 | Waschmaschine. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES26003U DE1776417U (de) | 1958-01-24 | 1958-01-24 | Waschmaschine. |
Publications (1)
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| DE1776417U true DE1776417U (de) | 1958-10-30 |
Family
ID=32839923
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES26003U Expired DE1776417U (de) | 1958-01-24 | 1958-01-24 | Waschmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1776417U (de) |
-
1958
- 1958-01-24 DE DES26003U patent/DE1776417U/de not_active Expired
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