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DE1776088U - Induktives vorschaltgeraet. - Google Patents

Induktives vorschaltgeraet.

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Publication number
DE1776088U
DE1776088U DEH24518U DEH0024518U DE1776088U DE 1776088 U DE1776088 U DE 1776088U DE H24518 U DEH24518 U DE H24518U DE H0024518 U DEH0024518 U DE H0024518U DE 1776088 U DE1776088 U DE 1776088U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
sheet metal
throttle
laminated cores
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH24518U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUSTAV HOESE FA
Original Assignee
GUSTAV HOESE FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUSTAV HOESE FA filed Critical GUSTAV HOESE FA
Priority to DEH24518U priority Critical patent/DE1776088U/de
Publication of DE1776088U publication Critical patent/DE1776088U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F3/00Cores, Yokes, or armatures
    • H01F3/10Composite arrangements of magnetic circuits
    • H01F3/14Constrictions; Gaps, e.g. air-gaps
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/34Special means for preventing or reducing unwanted electric or magnetic effects, e.g. no-load losses, reactive currents, harmonics, oscillations, leakage fields
    • H01F27/36Electric or magnetic shields or screens
    • H01F27/366Electric or magnetic shields or screens made of ferromagnetic material
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/34Special means for preventing or reducing unwanted electric or magnetic effects, e.g. no-load losses, reactive currents, harmonics, oscillations, leakage fields
    • H01F27/38Auxiliary core members; Auxiliary coils or windings
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F3/00Cores, Yokes, or armatures
    • H01F3/10Composite arrangements of magnetic circuits
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/08High-leakage transformers or inductances
    • H01F38/10Ballasts, e.g. for discharge lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Induktives Vorschaltgerät Die Neuerung betrifft induktive Vorschaltgeräte, insbesondere Selbstinduktions-Einsen-Drosseln der Fanteltype mit zwei oder mehr in Drossel-Längsrichtung hintereinander angeordneten und mit ihren Achsen senkrecht zu dieser Richtung Gerichteten @icklungen, welche auf und/oder zwischen Erntcilen von zwei je aus Längsschenkeln, Kernteilen und Aussenachenkeln bestehenden, zur Drossel-Längsrichtung symmetrischen und zwischen gegenüberliegenden Kernteilen einen Luftspalt bildenden Blechpaketen für die Magnetfluss-Führung angeordnet sind.
  • Induktive Vorschaltgeräte, und zwar insbesondere Selbstinduktions-Eisen-Drosseln, sind in vielen verschiedenen Ausführungsformen bekanntgeworden. So werden beispielsweise Vorschalt-erate der Kerntype und Vorschaltgerate der Manteltype verwendet. Diese Vorschaltgoräte unterscheiden sich dabei
    weiterhin noch durch die Raunform ihrer den Magnetfluss führenden Eisen-
    teile und zwar sind z. B. Vorschaltgeriite bekanntgeworden, deren Blechpakete
    im EI-, Doppel-L-, Doppal-EíDoppel-T- oder Doppel-TI-Schnitt angeordnet sind,
    wobei bei der letzteren Ausführungaform die beiden 1-Sohenkel quer zur
    Schichtungder beiden T-Kernteile geschichtet sind. Bei allen diesen bekann-
    tenVorsohaltgeriite-Ausführunsforaon sind. die Abn'essunscn der Blechpakete
    so gewählt, dass der den Magnetfluss fuhrende Verschnitt der Blechpaket-
    Lingsachenkelßena. (Lambda) vom Quer3chaitt der Kemteile ist, wobei
    die VorschaltEeräte je nach der Anordnung der .'icklunen entweder l. ng
    und schmal oder kurz und breit bemessen sind.
    Bei den bisher bekantge ? 7ordenen Au3f'"'-rur'. gsfomen vor'. Vorschalt-
    geraten ist es, wenn jeweils die geforderten Leistmigen sichergestellt
    werden sollen, unun. Mislich, sowohl Vorschs. ltgeräte, in Lans-Schnal-Bau-
    weise als auch solche der Kurz-nreit-uwoise hnrzustellen, da die Drossel-
    Abmessungen bestimmend für den Verwendungszweck der Gerate sind, eil
    näcilichVorschal tgeräte der I.. g-Schmal-Bueise-'folge ihrer Jberlänge
    z. B. nicht in Leuchtstofflampen mit Dalaachin, umd solche der Kurz-Breit-
    Bumreise nicht bei Leuchtstofflampen mit Kasten-bzw Licht-Träger verwend-
    barsind.
    Alle diese bekannten Vorschaltßerte-Ausführtmssformen weisen gemein-
    sam den Nachteil auf, das sie nur mit einesi erheblichen Eisen-und Kupfer-
    uufwand herstellb<2r sind, dabei jedoch nur eine verhältnisBssig geringe
    Stromausbeute rneiocn.
    Zweckder Neuer'n ist die'Schaffung eines induktivem VorschaltgeräteB,
    dessen 0, uerschnittsabnesmung die' : rilr d4e festgelegten
    Maße, und zwar 03.. 4"iT'. Seitoulnp, icht Ubc-rsteit urnl desson Längenab-
    essung derjenigen oder'nahezu dTjice dar Eurz-nrcìt-Thuüeise entspricht,
    3. erji-niZ,-n cler entsprichtg
    wobei die Kurzschlusserwärmung bei Dauerbetrieb gegenüber den vorerwähnten bekannten Geräten bei gleichen Abmessungen geringer ist. Die neuerungsgemäße Selbstinduktion ist dabei derart ausgelegt, dass bei einem Kleinstaufwand an Eisen und Kupfer eine grösstmögliche Stromausbeute erreicht werden kann, und dass sie sowohl an Stelle der bekannten Vorsohaltgeräte in Lang-Schmal-Bauweise, als auch an Stelle derjenigen der Kurz-Breit-Bauweise verwendet werden kann. Ein weiterer Zweck der vorliegenden Neuerung ist es, ein induktives Vorschaltgerät zu schaffen, welches leicht zu montieren ist und dessen Zusammenbau auch ohne Zuhilfenahme besonderer Verbindungselemente, wie beispielsweise Schrauben oder Uiete, möglich ist.
  • Gemäss der vorliegenden Neuerung wird den an induktive Vorschaltgeräte Gestellten Forderungen hinsichtlich grosser Leistung bei geringsten Abmessungen und kleinstem Werkstoffaufwand in besonders günstiger Weise Genüge geleistet und die Nachteile der bekannten Vorschaltgeräte werden neuerungszemäss in erster Linie dadurch vermieden, dass die Wicklungen aus wärmefestem (Kupfer-) Lackdraht (Lackdraht auf Terephthal-Basis) ohne Isolier-Zwischenlagen auf Spulenkörper gewickelt und unmittelbar auf die Kernteile von Blech-
    paketen aufgebracht sind, deren Längsschenkel relativ zum Querschnitt der
    C>
    Kernteile einen magnetisch stark unterbemessenen Querschnitt (kleiner als aufweisen, wobei wenigstens an den gesamten Längsstirnflächen dieser Langsschenkel anliegende, quer zur Schichtung der Blechpakete angeordnete und gegenüber diesen abisolierte, einen Teil des Blechschnittes bezw. des magnetischen Eisenweges bildende Bauteile aus magnetischem Werkstoff, die vorteilhaft unter Anpressdruok stehen, vorgesehen sind, welche die Blechpakete und die Wicklungen miteinander in Wirkverbindung halten und den auftretenden magnetischen Streufluß völlig oder nahezu vollständig aufnehmen.
  • Eine Weiterentwicklung des Neuerungsgedankens kann noch darin bestehen, dass die quer zur Blechpaket-Schichtung gerichteten Blechteile im wesentlichen ununterbrochen entlang den gesamten freien Längs- und Quer-Stirnflächen der Blechpakete verlaufend angeordnet werden können,
    derart, dass diese Blechteile einen Umlauf des sagnotischen Streuflusses
    um die Blechpakete herum in Querrichtung zu deren Schichtung hervorrufen
    können und dadurch die Blechpakete einen volls mdi, beriet-bzw.
    Streufluss-Abschluss nach aussen erhalten.
    Ccmss eiKcn anderen '.'crkal der Neuerung können die entlang den
    Stirnflächen der Blechpakete verlaufenden Blechteile durch einen, bei-
    spielsweise aus zwei U-Teilstückcn bestehenden U-Profil-Rahnen gebildet
    werden, und die den la. snetfluns führenden Blechteile sowie die auf bz ?.
    zwischen diesen sitzenden Wicklungen können von einem Gehäuse umgeben sein, welches mindestens an drei Längsseiten des Drosselkörpers vollkomman dicht und unter Druck anliegt und von der anderen Längsseite des Drosselkörpers mit Kleinstabstand vorgesehen verden kann.
  • Die Neuerung kann weiterhin darin bestehen, dass der Querschnitt des Drosselkörpers angepasst werden kann, wobei an den Querstirnflächen der Blechpakete Kappen mit einem U-förmigen Querschnitt vorgesehen werden
    können, welche die Blechpakete unter Spannung miteinander in Wirkvarbindun
    halten können. Die an den Quer-Stirnflächen der Blechpaket vorgesehenen
    Blechteile können, wie ebenfalls gesäas der Neuerung in Vorschlag gebracht
    wird, als Strom-und Erdxmngs-KleNnentrager ausgebildet werden, während
    in den Kern-Luftspalten zwischen den beiiachbarton Blechpaketen quer zur
    Schichtung derselben gerichtete Bauteile aus magnetischem'Jerkstoff
    vorgesehen werden kennen, deren Plächo=bmessung *oeatimmend für die
    .,
    Leistunpabgabe des Vorschaltgerätcs sein kann. jabei kann neuerungsgeNSss
    bei kleiner Fläohenabmessung der in den Kem-Luftsp&lton sitsönden tall"
    teile die Leistungsabgabe des Vorschaltgerätes gross und bei grosser
    Flãohenabmessung der Metallteile die Leistungsabgabe des Vorscialtgerätes
    kleiner sein.
    Genss der Keuerung kann es noch voi :. besondcrom Vorteil sein wenn
    \
    dao den Drosselkörper umgebendet einen Teil des Blechachnittea bildende
    \
    und den magnetischen Streufluss komperierGnda Gehäuse zweiteilig ausge-
    bildet und eines der CehEuse-Teiletücke über dac andere der Cshc-use-
    Toilstü.icke relativ aum DrosselkSrper verspannt wcx'dcn k& : m, derart, dass
    sämtliche den isaßnetischen Eisenweg bildenden Blechpakete b teile
    miteinander und sit den Wicklungen ohne Suhilfenahme weiterer Verbindunss-
    mi ttel in Wirkverbinduns gehalten werden können. Einen anderen Ueuer. mga-
    nerknal zufolge kann der Drosaelkorper über einen hartbaren Isolierkitt
    in 4. cm unter Vorspannung stehenden Gehuse ehlten und vortcilhaft mit
    disem verbacken werden.
    lieusrungsgemäsa ist es weiterhin von besonderem Vorteil, wenn das
    eine der Gehãuse-Teilstacke durch mechanisches Verfoßn dea anderen
    Gehäuse-Teilstückes ralativ zu dem im Gehäuse sitzenden Drossel-Teilkörper-
    verspannt werden kann.
    Eine andere Weiterentwicklung der Neuerung kann noch darin bestehen,
    dass bei einem induktiven Vorschaltgorät, welches soi in Drossel-
    LLngsrichtung hinteroinandcr angeordnoto ioklungcn aufweist und für eine
    naxil ale Leiatungsabss. be von 40 tt ausgelebt istt diß Leistungsabgabe
    durch die in die Luftspalte eingebrachten Metallteile bis auf minimal etwa 4 Watt eingestellt werden kann.
    Schließlich dLrd gemäsa der Neuerung noch vorgeschla er, die den
    Wicklungen benachbarten Kanten der Aussenschenkel der einen Teil des
    I
    magnetischen Eiseeges bildenden Blechpakete unter eina snitzon ? ink2l
    von wenier als 9&° zur Drossellängsaohse peneist von den icklunn weg
    , t von den'Fiioklv-rkTen wei ;
    "richtet verlaufen zu lassen.
    1 Die Neuerung soll nunmehr anhand der sie beispielsweise wiedergeben-
    den Zeichnung ausführlicher beschrieben werden, und zwar zeigt bzw. zeigen !
    Fig. l in räumlicher Darstellung ein neuerungseemäss
    ausobildetes induktives Yorschaltserät,
    Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II dtrch die
    Anordnung nach Fig. 1,
    Fig. 3 eine Ansicht von oben auf ein neuorungseemässes
    Vorsohaltgerät, bei welchem die im Parallelschluss
    zu den 31nchpakoten liGß'eRden Blechschnitt-Toile
    nicht gezeigt sind,
    Fig. 4 einen Schnitt entlang dsr Linie IV-IV durch die Anordnung gemäss Fig. l,
    Fig. 5. eine Ansicht von oben auf die neuerunßs ! Rass
    ausgebildeten Bleohpakete eines induktiven Vorschaltgerätes, Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI durch die Anordnung nach Fig. 5, während die Fign.7 und 8 in räumlicher Darstellung verschiedene Ausführungabeispiele der einen Teil der im Parallelschluss zu den Blechpaketen angeordneton und einen Teil des den
    ----
    Magnetfluss führenden Blechschnittes bildenden Blechteile wiedergeben.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispieleines neuerungsgemässen induktiven Vorschaltgerätes, beispielsweise einer Selbstinduktions-Eisen-
    Drossel für Leuchtctoffröhren, Quecksilberdanpflampen oder ähnliche
    I
    Gasentladungsgefässe, bzw. ein Transformator dargestelltund allgemein
    ;
    mit dem Bezugszeichen 1 versehen. Im Nachstehenden ist das induktive
    Vorschaltgerät 1 der Einfachheit halber nur noch als"Drossel"bezeichnet.
  • Eine neuerungsgemässe Drossel 1 wird, wie der Zeichnung entnommen werden kann, durch zwei in Drossel-Längsrichtung verlaufende und symmetrisch zur Drossel-Längsmittelachse x-x angeordnete Bleohpakete 2a, 21 aus magnetischem Werkstoff, durch auf bzw. zwischen diesen Blechpaketen 2a, 2b sitzende Wicklungen 3 und durch ein aus magnetischen Werkstoff bestehendes Gehäuse 4 gebildet, welches zu den Blechpaketen 2a, 2b magnetisch parallel geschaltet ist und/oder welches Bauteile 6,7 hält, die zu den Blechpalceten 2a, 2b magnetisch parallel geschaltet sind. Das Gehäuse 4 und die Eisenbauteile 6, 7 bilden einen Toil des Blechschnittes der Drossel 1. Dabei ist das Gehäuse 4 derart angeordnet, dass es die
    Blechpakete 2a, 2b und die auf bzw. zwischen diesen sitzenden Wicklungen
    3umgibt.
    Aus den Fign. 2, 4 und 6 der Zeichnung kann entnommen werden, dass
    die den Hauptteil des Blaßnetischen Eisenweges der Drossel 1 bildenden
    beiden Blechpakete 2a, 2b jeweils durch eine grössere Anzahl horizontal übereinander geschichteter Blechzuschnitte 5 gebildet werden, die jeweils Längsschenkel 8, Aussenschenkel 9 und Kernteile 10 aufweisen. Die Blechzuschnitte 5 der sich gegenüberliegenden Blechpakete 2a, 2b des magnetischen Eisenweges der Drossel 1 weisen alle die gleiche Gestalt auf und
    sind relativ zueinander spiegelbildlich angeordnet. Die die beiden
    41
    Blechpakete 2a, 2b des magnetischen Eioenweges der Drossel 1 bildenden Blechzuschnitte 5 sind derart bemessen, dass die Aussenschenkel 9 an ihren Stirnseiten 9a aneinanderstossem, während zwischen den sich gegenüberliegenden Kernteilen 10 der Blechpakete 2a, 2b je ein Kern-Luftspalt 11 gebildet wird.
  • Wie der Zeichnung, und zwar insbesondere der Fig. 5 entnommen werden kann, ist neuerungsgemäß der Querschnitt set der Längsschenkel
    8 der Blechpakete 2a, 2b beträchtlich kleiner als , der überliohi. veise
    2
    für den Querschnitt der Längsschenkel 8 verwendete halbe Querschnitt des Querchnitts h der Kernteile 10, bemessen worden. Auf den Kernteilen
    10 der sich gegenüberliegenden und den Hauptteil des magnetischen
    Eiscmveger. bildender Blechpakete 2as 2b sind d. bei die Wicklungen 3
    aus einen wärmefesten und danit durchschlagsicher (-n Kupfer-Lackdraht
    (Lackdaht auf Terephthal-Basis) über je einen Srulenkrper 12
    angeordnet, wobei die Wicklungen 3 ohne Isolierzwischenlagen gewickelt sind.
    Durch die neuerungseni sse An ?'endung von Blechpaketen 2a, 2b
    mitunterdimensioniertem Längsschenkel-Querschnittk
    wobei der magnetische Eisenweg durch das Gehäuse 4 und die Eisenbau-
    teile 6, 7 ergänzt wird und somit diese Teile einen wesentlichen Bestandteil der Drossel 1 bilden und Wicklungen 3 aus wärmefestem Lackdraht wird eine Drossel 1 gebildet, welche sehr kleine Abmessungen aufweist, und die dabei jedoch allen gestellten Anforderungen hinsichtlich Kurzschlusserwärmung und geringem Kupfer-Eisen-Aufwand sowie Verhinderung eines magnetischen Streufeldes gerecht wird. So weist beispielsweise eine für 40 Watt Leistungsabgabe ausgelegte
    Drossel 1 gemaas der Neuerung bei zwei in
    nebeneinander liegenden Wicklungen 3 eine maximale Länge 12 von 130 Millimeter bei einer geforderten bzw. festgesetzten querschnitts-Abmessung b1/b2 von maximal 40 Millimetern Seitenlänge der Drossel 1 auf. Dabei wird der auf 1350 C festgelegte Wert für die Kurzschlußerwärmung nicht überschritten und ein magnetisches Streufeld durch die senkrecht zur Schichtung der Blechpakete 2a, 2b gerichteten Blechteile 6, 7 und das Gehäuse 4 verhindert. Die maximale Länge 11 des Drosselkörper dieser erfindungsgemässen Drossel 1 beträgt dabei 103 Millimeter.
  • Der infolge der starken Unterdimensionierung des Querschnitts
    r
    '., der Langcschenkel S, welche ein Teilstück der den magnetischen
    Eisen der Drossel 1 bildenden Bicchps-kete 2a, 2L sind, an den
    Länsatirr-f lochen dieser Blechpukete 2a., 2b auftretende erlöhte
    magnetische Streufluss vird neucrunGn'ias durch die SGnk ? GCht
    zur Schichtung der Bleohpakete 2a, 2b angeordneten und entls-
    den Längs Stirnflächen 13 derselben verlaufenden Bauteile 6 und/
    oder durch die parallel zu den Längsstirnflächen 13 der Blechpakete
    2a, 2b verlaufenden und senkrecht zur Schichtung dersolb&n angeordneten
    Wände 4a des Gehäuses 4 abgefangen bzw. nach aussen kompensiert.
    Zur Vermeidung eines magnetischen Kurzschlusses im Bereich der
    mnßsstimflächen 13 der Blechpakete 2a, 2b der Drossel l werden
    die zu diesen Blechpaketen 2a, 2b parallel geschalteten Bauteile 6 aus magnetischem Werkstoff und/oder die Gehäuaawände 4a des Gehäuses 4 gegenüber den Blechpaketen 2a, 2b abisoliert. Der an den Gestirnflächen 14 der Drossel 1 auftretende magnetische Streufluss wird durch die senkrecht zur Schichtung der Bleckpakete 2a, 2b angeordneten Bauteile 7 aus magnetischem Werkstoff abgefangen bzw. kompensiert.
    D
    Auch diese Bauteile 7 Bind gegenüber den Bleohpaketen 2a, 2b der Drosael 1
    abisoliert, ms jegliche Wirbelströne zu vermeiden.
    Insbesondere die Fign. 1 und 2 der Zeichnungen zeigen, dass sich
    das die Blechpaket 2ast 2b und die auf bzw. zwischen diesen sitzenden
    Wicklungen 3 umgebende Gehäuse 4 aus zwei Gehäuse-Teilstücken 4't 4"
    zusammensetzt,vonwelchendas Gehäuse-Teilstück 4'derart ausgebildet
    ist, das nz die Drossel 1 dreiseitig und kcnpakt unsohlicsst, wahrend das
    iri-it dom derart
    Geh3. usoteilati. iok 4"iit dc CehSusoteilstuck 4'derart zusasmenirkt,
    dass es die noch freie Lnsseitc &pr Drossel 1 nach ausscn hin ab-
    schließt. Dabai sind-, t. <. beiden Tilt, b ! lCike 4't 4"des Gehäuses 4
    derartausgebildet und miteina : Tder in'ir verbindunc, dass das
    Gelniuseteilstück 4'du. i'ch Reeh&niuchGS Vcrforiaen bs. Beidrückon
    des chäuse-TGilstü.< a 4"i Richtung der Pfeile i5 SGitlich an die
    Länsstiriif., nen 1 der Blechpaket 2a, b nß' ; rest T.'ij : d. Das
    Gehäuse 4 der Drossel 1 ist dem ni der Drosoel 1 entsprechend
    geformt, derart, &ass durch de nber Jas Gohäucatcilstuck 4''euf ds
    Gchäuaeteilstück 4'ausgeübten. änpressdruck (13) die beiden jjlech-
    pakete 2ast 2b senkrecht zur Länsnit&elachse x-x 'egsnoin. &ner
    ßapresst werden und dadurch miteinander und mit den Wickiltgen 3 in
    Wirkverbindung gehalten Kerzen. Durch don über das Gehuseteilsbück 4"
    ausgeübten Anpressdruok (15) des Gehu-u3eteilstücks 4'werden die Blech-
    paketo 2a, 2b j. uoh se2Ü<reoht su ihrer ohichtuig unterDruck gesetzt.
    t
    Durch eine derartige Ausführung dar Drossel 1 können die einzelnen
    Bauteilsderselben,und zwar die Blechpaete 2a, 2b die Wicklungen 3
    und das Gehäuse 4 ao, jegabqnenfalls die Blechteile 6 und 7 ohne
    Suhilfonahmoeiterer''erbindunNittel aiicintiner in Verbindu'uhalten
    /.
    werden. Wie aua den. Fig 1, 2 und 4 ersichtlich ist, können jedoch
    die beiden Blechpakete 2a 2b gegebenenfalls noch über Schrauben, Niete
    oder ähnliche Verbindunsselemente 16 und bar die Bauteile 7 verspannt
    und miteinander in Verbindung gehalten werden.
    Wie aus den Fign. 6, 7 und 8 ersichtlich ist, können die senkrecht
    zur Schichtung der Dlechpakete 2a, 2b der Drossel 1 gerichteten und zu
    diesen magnetisch parallolgeschalteten Blechteile 6, welche einen Teil
    des Blechschnittes bz. j.' : Siagnetischcn. Eiscneges der Drossel 1 bilden,
    verschiedeneQuerschnittsformen aufweisen. So können beispielsweise,
    dia in Fig. 6 gezeigt, diese Bleohteile 6 aus ma. snetischen IJetall durch
    flacheBlechstreifen gebildet werden, welche durch, ds. s Gehäuseteilstück
    4'des Gehäuses 4 an die Längestirnflchen 13 der Blechpa. keta 2a, 2b
    ansspresst werden. In Fig. 7 sind Blechteile 6, 7 aus magneti-ache
    Werkstoff dargestellt, welche eine U-'erscimittsform haben und welche
    die Blechpukete 2a, 2b der Drossel 1 auf ihrer guiaen Packhahe unreifen.
    InFi. 7 sind dia Blechteile 6, wolohe einen U-fürrigQ Querschnitt
    haben,pa-arweise sich gegenüberliegend vorgesohen, wobei die ar. den
    Längsstimflächeu der Blechpaket 2a, 2b angeordneten Blechteile 6 über
    die an don Querstirnflaichen derselben angeordneten U-Bleche 7 mit den
    Bleohpaketen 2a, 2b der Drossel 1 in Verbindung gehalten werden. Dabei
    sind die U-Bleohe 7 mit einseitig offenen Langlöchern 7a versehen, über
    welche die Ksppen 7 gegebenenfalls mit den Schrauben, Nieten oder
    ähnlichen Verbindungsele menten 16 zusammenwirken können.
    Beisi Ausführungsbeispiel der mit den Blochpaketen 2a, 2b der
    Drossel 1 parallel geschalteten Blechteile 7 bilden diese Bauteile 6, 7
    einen beispielsweise aus zwei U-Teilen 17a, 17b bestehenden Rahmen 17
    vonU-förmiGe uerschnitt, welcher die LiGclipakQte 2a, 2b sowohl an
    den Langsstimf lachen 13 ß. ls auch an den querstirnf ! Uchen 14 umgibt,
    und der einen Umlauf des magnetischen Streuflusses um den gesamten
    Umfang der Blechpaket 2a, 2b bewirkt. Durch den slauf des magnetischen
    Streuflusses um die Blechpakete 2a, 2b der Drossel horus wird. beirkt
    dass diese vollkommen oder nahezu vollständig manetisch imch s. ussan
    abgeschlossen ist und dadurch ein äuseeres s-t. ctischas Streufeld
    wirksam ver-lieden wird. Lr der Drossel 1 nach
    aussen wird noch durch das die Bauteile u an u. ie Blechpakcte 2a, 2b
    anpressende Gehäuse 4 vervollständigt.
    Die Fig. 1 3c'. t, dass die Absohlussbauteile bzw. U-Bleche 7 der
    Drossel 1 als Stromklemmen- (18) und 3rdunsklerBaen-Träger 19 für die
    Drossel 1 dienen, könmr..
    Durch Einlegen von Buteiln bzw. Blttchon 20 aus siagnetischen
    werkstoff in die Luftspalte 11 zwischen dc : i ernteiln 10 benachbarter
    Blechpakete 2a, 2b knn dis Leitumgsababe der Drossel 1 verändert
    werden. Dabei ist für die jev--eilit der Drossel 1 die
    Grössenabmessunß'der etallblttchen 20, welcho sarmrecht zur Schichtung
    dr Blechpakete 2a, 2b gerichtet sind, naßgebend. Bei einer beispiels-
    weise für eine &-ximale Leistungsabgabe von 40 V''att ausgelegten Drossel 1
    kann je nach Fläohengrösse der verwendeten BlKttchen 20 die Leistung--
    abgabe bis auf etwa 4 Watt abwärts verändert werden. Die Leistungsabgabe
    der Drossel 1 nimmt dabei ab, wenn die Fläohenrösse der Blättchen 20
    zunimmt und umgekehrt.
    Zum Zwecke des leichteren Zusaiamenbaues der Drossel 1, und zwar
    insbesondere der Blechpakete 2a, 2b mit den Wicklungen 3, sind die
    Innenkanten 9b der Aussenschenkel 9 der Blachpakete unter einem spitzen Winkel von weniger als 90° zur Längsmittelachse x - x der Drossel 1 geneigt von den Wicklungen 3 weggerichtet auzgebildet.
  • Dia den Hauptteil des magnetischen Eisenweges der Drossel 1 bildenden Blechpakete 2a, 2b können gegenüber den einen Teil des Blechschnittes bzw. Eisenweges bildenden Eisenbauteilen 6 und 7 und des ebenfalls einen Teil des magnetischen Eisenweges bildenden Gehäuse 10 durch einen härtbaren Kitt abisoliert werden, wobei dieser Kitt zusätzlich dazu die Brummgeränscho der Drossel unterbindet oder mindestens auf ein nichtwahrnehmbares Ausmass herabmindert und ohne Zuhilfenahme weiterer Verbindungselemente die einzelnen Bauteile der Drossel 1 miteinander in Wirkverbindung hält.
    Durch die neuerunsgemässe Ausbildurip eines induktiven Vorschalt-
    gerl-ltes 1 f bei welchem die Wicklungen 3 s. us rmcfastcn und damit
    durchschlaßsicherem Kupfer-Leckdraht ohne Z ?.'ischenla'eB hergestellt
    sind und auf Blechpaketen 2a, 2b mit stark unterdimensionierten
    Langeschenkeln 8 sitzen, und bei den das Cehäuse 4 ud die übrigen
    mit den Bleohpaketea in Pareilelschlusa angeordneten Eisen-Bauteile
    6, 7 einen Teil des magnetischen Eisenweges bilden, wird der infolge der stark unterdimensionierten Längsschenkel auftretende verstärkte
    magnetischeStreufluss gänzlich urch die miagnetiechsn Eisenteile
    6, 7 und das unter Anpressdruck mit den Blechpaketen 2s., 2b zusannen-
    wirkende Gehäuse aufgenommen und rch aUSZ0n hin ompen3iert.
    Es ist ersichtlich, dass gem ; ss der vorliegenden Neuerung ein
    induktivesVorschaltgera. t gesclaffen wordGn ißt, trelchoa bei geringstem
    Materialverbrauch eine hohe Leistung erreichte da die StromuBbeute in-
    folgeder Verhinderung eines magnetischen Strevfeldes als nahezu vollkoaaaen
    aBGSchen erd&s kn. ct Da das nauen'xgsenSsso Vorschaltger5t die kleinat-
    Q-
    möglichen AbBiocsumen aufeist md daboi trotzdem die auf 135 C fest-
    gesetzte Höohsttemperatur für die Kurzf ! ohlUDserw nicht über-
    steigt, ist 60 offenbar t niversall verendr.
    Der Bereich der Noru' ! "rird atloh dann nicht verlassen t wenn das
    VoraohaltgarSt in verschiedener eiso abge&ndert wird. So kann dieses
    VorschaltserSt bcispielsweioe anstatt, wie in Vorstehenden bcaohrieben,
    Nit swei Wicklungen auch mit dri oder ehr 'ioluie !''. verschon'werden,
    ro ! cl-a hintercin-rdcr
    Schutsa-nsprüche.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche 1. Induktives Vorschaltgerät, insbesondere Selbstinduktions-Eisen-Drossel der Manteltype mit zwei oder mehr in Drossel-Längsrichtung hintereinander angeordneten und mit ihren Achsen senkrecht zu dieser Richtung gerichteten Wicklungen, welche auf und/oder zwischen Kernteilen von zwei je aus Längsschenkeln, Kernteilen und Aussenschenkeln bestehenden, zur Drossel-Längsmittelachse symmetrischen und zwischen gegenüberliegenden Kernteilen einen Luftspalt bildenden Bleohpaketen für die Magnetfluß- ühr angeordnet sindtdadurchcckeiTnzeichnet, dass dieWicklungen (3) aus wärmefesten Lackdraht auf Terephthal-Basis ohne Isolier-Zwischen- lagen auf Spulenkör : per (12) gewickelt und unmittelbar auf die Kemteile (10) von Blechpaketen (2a, 2b) aufgebr&cht sind, deren Langsschenkel (8) relativ zum Querschnitt (W der Kernteile (10) eirwn magnetisch stark unterbemeosenen Querschnitt (\.) aufweisen, Trobei wenigstens an den gesamten Längsstimflächen (13) dieser LmT. gsschenkel (8) anliegende, quer zur Schichtung (5) der Bleohpakete (2a, 2b) angoordnete und gegen- über diesen abisolierten, einen Teil des Blechschnittes bildende Bauteile
    (6 bzw. 4a) aus magnetischem Werkstoff, die vorteilhaft unter Anprossdruck stehen, vorgesehen sind, welche die Blechpakete (2a, 2b) und die Wicklungen (3) BdLteinandcr in Wirkvexbindung halten und du tretenden
    magnetischen Streufluss völlig oder nahezu vollständig aufnehmen.
    2. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die quer zur Blechpaket-Sohichtung (5) gerichteten Blechteile (6,7,
    4a) im wesentlichen ununterbrochen entlang den gesamten freien Längs-(13) und Querstimflächen (14) der Blechpakete (2a, 2b) verlaufend angeordnet sind, derart, dass diese Blechteile (6, 7, 4a) einen Umlauf des magnetischen Streuflusses um die Blechpakete (2a, 2b) herum in Querriohtung zu deren Schichtung (5) hervorrufen und dass dadurch die Blechpakete (2a, 2b) einen vollständigen Magnetfluss-Abschluss nach aussen aufweisen. 3. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- 3
    zeichnet, dass die entlang den Stirnflächen (13, 14) der Blechpakete (2a, 2b) verlaufenden Blechteile (6,7,4a) durch einen Profil-Rahmen (17, 17a, 17b) gebildet sind.
    4. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die den magnetfluß führenden Blechteile (2a, 2b) und die zwischen bzw. auf diesen sitzenden Wicklungen (3) von einem Gehäuse (4) umseben sind, welches mindestens an drei Längseiten des Drosselkörpers (2a, 2b, 3) vollkommen dicht und unter Druck (15) anliegt und von der anderen Längsseite des Drosselkörpers mit Kleinstabstand vorgesehen ist.
    5. Induktives Vorsohaltgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Gehäuses (4) dem Querschnitt des Drosselkörper (2a, 2b, 3) angepasst ist.
    6. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass an den Quer-Stirnflächen (14) der Blechpakete (2a, 2b) Blechteile (7) , beispielsweise mit einem U-förmigen Querschnitt, vorgesehen sind, welche die Blechpakete (2a, 2b) unter Spannung miteinander in Wirkverbindung halten.
    7. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Querstirnfläohen (14) der Blechpakete (2a, 2b) vorgesehenen Blechteile (7) als Strom- (18) und Erdunga-Klemmenträger (19) ausgebildet sind.
    8. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kern-Luftspalten (11) zwischen den benachbarten Blechpaketen (2a, 2b) quer zur Schichtung (5) derselben gerichtete Bauteile (20) aus magnetischem Werkstoff vorgesehen sind, derart, dass deren Flächenabmessungen bestimmend für die Leistungsabgabe des Vorschaltgerätes (1) sind. 9. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 8, dadurch geke : ; eichnet,
    dass bei kleiner Flächenabmessung der in den Kern-Luftspalten (11) sitzenden Eisenteile (20) die Leistungsabgabe des Vorschaltgerätes (1) gross und bei grosser Flächenabmessung der Eisenteile (20) die Leistungsabgabe des Vorschaltgerätes (1) kleiner ist.
    10. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das den Drosselkörper (2a, 2b, 3 o, 7) umgebende Gehäuse (4) zweiteilig (4' , 4") ausgebildet und eines (4') der Gehause-Teilstücke (4 t, 4") über das andere Gehäuse-Teilstück (4") relativ zum Drosselkörper (2a, 2b, 3, 6,7) verspannt ist, derart, dass die den magnetischen Eisenweg bildenden Blechpakete (2a, 2b) bzw.-teile (6, 7, 4, 4&)-
    miteinander und mit den Wicklungen (3) ohne Zuhilfenahme weiterer Verbindungsmittel in Wirkverbindung gehalten sind.
    11. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Drosselkörper ( 2a, 2b, 3, 6,7) über einen härtbaren Isolierkitt in dem unter Vorspannung (15) stehenden Gehäuse. (4) gehalten , (4) Ze', alten
    und vorteilhaft mit diesem verbacken ist.
    12. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das eine (4') der Gehäuse-Teilstücke (4', 4") durch mechanisches Verformen des anderen Gehäuse-Teilstückes (4") relativ zu dem im Gehäuse (4) sitzenden Drosselkörper (2a, 2b, 3, 6, 7) verspannt ist.
    13. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 bis 12, welches zwei in Drossel-Längsrichtung hintereinandor angeordnete Wicklungen aufweist und für eine maximale Leistungsababe von 40 Matt ausgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Leistunsabgabo durch die in die Kemluftspalte (11) eingebrachten Eisenteile (20) bis auf minimal etwa 4 Watt einstell- bar ist. 14. Induktives Vorschal tgers/t nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den. Wicklungen (3) ber chhrten Konten. (9) der Aussennchenicel () der Blechpakete (2a, 2b) unter einem spitzen Winkel von weniser als 0 - mr Dro3sel- ;-1gsaoh6e (x-x) geneigt von dem Wickluniran (3) weg 9, ur Drossel- (x berichtetverlaufen. 15. Induktives Vorschaltgerät, insbesondere Selbstinduktions-Eisen- Drossel der Manteltype siit swei oder aehr in Drossel-Län. ssrichtung hinter-
    einander angeordneten und mit ihren Achsen senkrecht zu dieser Richtung gerichteten Wicklungen, welche auf und/oder zwischen Henteilen von zwei je aus Längsschenkeln. Kernteilen und Aussenschenkeln besthenden, zur Drossel-Längamittelachs symmetrischen und zwischen gegenüberliegenden Kernteilen einen Luftspalt bildenden Blechpaketen für die Magnetfluß-Führung angeordnet sind, insbesondere nach Anspruch 1 bis 14, wie dargestellt und beschrieben.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272444B (de) * 1966-04-30 1968-07-11 May & Christe G M B H Transfor Drosselspule oder Transformator fuer Leuchtstofflampen oder andere Gasentladungslampen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272444B (de) * 1966-04-30 1968-07-11 May & Christe G M B H Transfor Drosselspule oder Transformator fuer Leuchtstofflampen oder andere Gasentladungslampen

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