DE1776088U - Induktives vorschaltgeraet. - Google Patents
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Description
- Induktives Vorschaltgerät Die Neuerung betrifft induktive Vorschaltgeräte, insbesondere Selbstinduktions-Einsen-Drosseln der Fanteltype mit zwei oder mehr in Drossel-Längsrichtung hintereinander angeordneten und mit ihren Achsen senkrecht zu dieser Richtung Gerichteten @icklungen, welche auf und/oder zwischen Erntcilen von zwei je aus Längsschenkeln, Kernteilen und Aussenachenkeln bestehenden, zur Drossel-Längsrichtung symmetrischen und zwischen gegenüberliegenden Kernteilen einen Luftspalt bildenden Blechpaketen für die Magnetfluss-Führung angeordnet sind.
- Induktive Vorschaltgeräte, und zwar insbesondere Selbstinduktions-Eisen-Drosseln, sind in vielen verschiedenen Ausführungsformen bekanntgeworden. So werden beispielsweise Vorschalt-erate der Kerntype und Vorschaltgerate der Manteltype verwendet. Diese Vorschaltgoräte unterscheiden sich dabei
wobei die Kurzschlusserwärmung bei Dauerbetrieb gegenüber den vorerwähnten bekannten Geräten bei gleichen Abmessungen geringer ist. Die neuerungsgemäße Selbstinduktion ist dabei derart ausgelegt, dass bei einem Kleinstaufwand an Eisen und Kupfer eine grösstmögliche Stromausbeute erreicht werden kann, und dass sie sowohl an Stelle der bekannten Vorsohaltgeräte in Lang-Schmal-Bauweise, als auch an Stelle derjenigen der Kurz-Breit-Bauweise verwendet werden kann. Ein weiterer Zweck der vorliegenden Neuerung ist es, ein induktives Vorschaltgerät zu schaffen, welches leicht zu montieren ist und dessen Zusammenbau auch ohne Zuhilfenahme besonderer Verbindungselemente, wie beispielsweise Schrauben oder Uiete, möglich ist.weiterhin noch durch die Raunform ihrer den Magnetfluss führenden Eisen- teile und zwar sind z. B. Vorschaltgeriite bekanntgeworden, deren Blechpakete im EI-, Doppel-L-, Doppal-EíDoppel-T- oder Doppel-TI-Schnitt angeordnet sind, wobei bei der letzteren Ausführungaform die beiden 1-Sohenkel quer zur Schichtungder beiden T-Kernteile geschichtet sind. Bei allen diesen bekann- tenVorsohaltgeriite-Ausführunsforaon sind. die Abn'essunscn der Blechpakete so gewählt, dass der den Magnetfluss fuhrende Verschnitt der Blechpaket- Lingsachenkelßena. (Lambda) vom Quer3chaitt der Kemteile ist, wobei die VorschaltEeräte je nach der Anordnung der .'icklunen entweder l. ng und schmal oder kurz und breit bemessen sind. Bei den bisher bekantge ? 7ordenen Au3f'"'-rur'. gsfomen vor'. Vorschalt- geraten ist es, wenn jeweils die geforderten Leistmigen sichergestellt werden sollen, unun. Mislich, sowohl Vorschs. ltgeräte, in Lans-Schnal-Bau- weise als auch solche der Kurz-nreit-uwoise hnrzustellen, da die Drossel- Abmessungen bestimmend für den Verwendungszweck der Gerate sind, eil näcilichVorschal tgeräte der I.. g-Schmal-Bueise-'folge ihrer Jberlänge z. B. nicht in Leuchtstofflampen mit Dalaachin, umd solche der Kurz-Breit- Bumreise nicht bei Leuchtstofflampen mit Kasten-bzw Licht-Träger verwend- barsind. Alle diese bekannten Vorschaltßerte-Ausführtmssformen weisen gemein- sam den Nachteil auf, das sie nur mit einesi erheblichen Eisen-und Kupfer- uufwand herstellb<2r sind, dabei jedoch nur eine verhältnisBssig geringe Stromausbeute rneiocn. Zweckder Neuer'n ist die'Schaffung eines induktivem VorschaltgeräteB, dessen 0, uerschnittsabnesmung die' : rilr d4e festgelegten Maße, und zwar 03.. 4"iT'. Seitoulnp, icht Ubc-rsteit urnl desson Längenab- essung derjenigen oder'nahezu dTjice dar Eurz-nrcìt-Thuüeise entspricht, 3. erji-niZ,-n cler entsprichtg - Gemäss der vorliegenden Neuerung wird den an induktive Vorschaltgeräte Gestellten Forderungen hinsichtlich grosser Leistung bei geringsten Abmessungen und kleinstem Werkstoffaufwand in besonders günstiger Weise Genüge geleistet und die Nachteile der bekannten Vorschaltgeräte werden neuerungszemäss in erster Linie dadurch vermieden, dass die Wicklungen aus wärmefestem (Kupfer-) Lackdraht (Lackdraht auf Terephthal-Basis) ohne Isolier-Zwischenlagen auf Spulenkörper gewickelt und unmittelbar auf die Kernteile von Blech-
Kernteile einen magnetisch stark unterbemessenen Querschnitt (kleiner als aufweisen, wobei wenigstens an den gesamten Längsstirnflächen dieser Langsschenkel anliegende, quer zur Schichtung der Blechpakete angeordnete und gegenüber diesen abisolierte, einen Teil des Blechschnittes bezw. des magnetischen Eisenweges bildende Bauteile aus magnetischem Werkstoff, die vorteilhaft unter Anpressdruok stehen, vorgesehen sind, welche die Blechpakete und die Wicklungen miteinander in Wirkverbindung halten und den auftretenden magnetischen Streufluß völlig oder nahezu vollständig aufnehmen.paketen aufgebracht sind, deren Längsschenkel relativ zum Querschnitt der C> - Eine Weiterentwicklung des Neuerungsgedankens kann noch darin bestehen, dass die quer zur Blechpaket-Schichtung gerichteten Blechteile im wesentlichen ununterbrochen entlang den gesamten freien Längs- und Quer-Stirnflächen der Blechpakete verlaufend angeordnet werden können,
zwischen diesen sitzenden Wicklungen können von einem Gehäuse umgeben sein, welches mindestens an drei Längsseiten des Drosselkörpers vollkomman dicht und unter Druck anliegt und von der anderen Längsseite des Drosselkörpers mit Kleinstabstand vorgesehen verden kann.derart, dass diese Blechteile einen Umlauf des sagnotischen Streuflusses um die Blechpakete herum in Querrichtung zu deren Schichtung hervorrufen können und dadurch die Blechpakete einen volls mdi, beriet-bzw. Streufluss-Abschluss nach aussen erhalten. Ccmss eiKcn anderen '.'crkal der Neuerung können die entlang den Stirnflächen der Blechpakete verlaufenden Blechteile durch einen, bei- spielsweise aus zwei U-Teilstückcn bestehenden U-Profil-Rahnen gebildet werden, und die den la. snetfluns führenden Blechteile sowie die auf bz ?. - Die Neuerung kann weiterhin darin bestehen, dass der Querschnitt des Drosselkörpers angepasst werden kann, wobei an den Querstirnflächen der Blechpakete Kappen mit einem U-förmigen Querschnitt vorgesehen werden
können, welche die Blechpakete unter Spannung miteinander in Wirkvarbindun halten können. Die an den Quer-Stirnflächen der Blechpaket vorgesehenen Blechteile können, wie ebenfalls gesäas der Neuerung in Vorschlag gebracht wird, als Strom-und Erdxmngs-KleNnentrager ausgebildet werden, während in den Kern-Luftspalten zwischen den beiiachbarton Blechpaketen quer zur Schichtung derselben gerichtete Bauteile aus magnetischem'Jerkstoff durch die in die Luftspalte eingebrachten Metallteile bis auf minimal etwa 4 Watt eingestellt werden kann.vorgesehen werden kennen, deren Plächo=bmessung *oeatimmend für die ., Leistunpabgabe des Vorschaltgerätcs sein kann. jabei kann neuerungsgeNSss bei kleiner Fläohenabmessung der in den Kem-Luftsp<on sitsönden tall" teile die Leistungsabgabe des Vorschaltgerätes gross und bei grosser Flãohenabmessung der Metallteile die Leistungsabgabe des Vorscialtgerätes kleiner sein. Genss der Keuerung kann es noch voi :. besondcrom Vorteil sein wenn \ dao den Drosselkörper umgebendet einen Teil des Blechachnittea bildende \ und den magnetischen Streufluss komperierGnda Gehäuse zweiteilig ausge- bildet und eines der CehEuse-Teiletücke über dac andere der Cshc-use- Toilstü.icke relativ aum DrosselkSrper verspannt wcx'dcn k& : m, derart, dass sämtliche den isaßnetischen Eisenweg bildenden Blechpakete b teile miteinander und sit den Wicklungen ohne Suhilfenahme weiterer Verbindunss- mi ttel in Wirkverbinduns gehalten werden können. Einen anderen Ueuer. mga- nerknal zufolge kann der Drosaelkorper über einen hartbaren Isolierkitt in 4. cm unter Vorspannung stehenden Gehuse ehlten und vortcilhaft mit disem verbacken werden. lieusrungsgemäsa ist es weiterhin von besonderem Vorteil, wenn das eine der Gehãuse-Teilstacke durch mechanisches Verfoßn dea anderen Gehäuse-Teilstückes ralativ zu dem im Gehäuse sitzenden Drossel-Teilkörper- verspannt werden kann. Eine andere Weiterentwicklung der Neuerung kann noch darin bestehen, dass bei einem induktiven Vorschaltgorät, welches soi in Drossel- LLngsrichtung hinteroinandcr angeordnoto ioklungcn aufweist und für eine naxil ale Leiatungsabss. be von 40 tt ausgelebt istt diß Leistungsabgabe Fig. 4 einen Schnitt entlang dsr Linie IV-IV durch die Anordnung gemäss Fig. l,Schließlich dLrd gemäsa der Neuerung noch vorgeschla er, die den Wicklungen benachbarten Kanten der Aussenschenkel der einen Teil des I magnetischen Eiseeges bildenden Blechpakete unter eina snitzon ? ink2l von wenier als 9&° zur Drossellängsaohse peneist von den icklunn weg , t von den'Fiioklv-rkTen wei ; "richtet verlaufen zu lassen. 1 Die Neuerung soll nunmehr anhand der sie beispielsweise wiedergeben- den Zeichnung ausführlicher beschrieben werden, und zwar zeigt bzw. zeigen ! Fig. l in räumlicher Darstellung ein neuerungseemäss ausobildetes induktives Yorschaltserät, Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II dtrch die Anordnung nach Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht von oben auf ein neuorungseemässes Vorsohaltgerät, bei welchem die im Parallelschluss zu den 31nchpakoten liGß'eRden Blechschnitt-Toile nicht gezeigt sind, ausgebildeten Bleohpakete eines induktiven Vorschaltgerätes, Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI durch die Anordnung nach Fig. 5, während die Fign.7 und 8 in räumlicher Darstellung verschiedene Ausführungabeispiele der einen Teil der im Parallelschluss zu den Blechpaketen angeordneton und einen Teil des denFig. 5. eine Ansicht von oben auf die neuerunßs ! Rass Magnetfluss führenden Blechschnittes bildenden Blechteile wiedergeben.---- - In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispieleines neuerungsgemässen induktiven Vorschaltgerätes, beispielsweise einer Selbstinduktions-Eisen-
Drossel für Leuchtctoffröhren, Quecksilberdanpflampen oder ähnliche I Gasentladungsgefässe, bzw. ein Transformator dargestelltund allgemein ; mit dem Bezugszeichen 1 versehen. Im Nachstehenden ist das induktive Vorschaltgerät 1 der Einfachheit halber nur noch als"Drossel"bezeichnet. - Eine neuerungsgemässe Drossel 1 wird, wie der Zeichnung entnommen werden kann, durch zwei in Drossel-Längsrichtung verlaufende und symmetrisch zur Drossel-Längsmittelachse x-x angeordnete Bleohpakete 2a, 21 aus magnetischem Werkstoff, durch auf bzw. zwischen diesen Blechpaketen 2a, 2b sitzende Wicklungen 3 und durch ein aus magnetischen Werkstoff bestehendes Gehäuse 4 gebildet, welches zu den Blechpaketen 2a, 2b magnetisch parallel geschaltet ist und/oder welches Bauteile 6,7 hält, die zu den Blechpalceten 2a, 2b magnetisch parallel geschaltet sind. Das Gehäuse 4 und die Eisenbauteile 6, 7 bilden einen Toil des Blechschnittes der Drossel 1. Dabei ist das Gehäuse 4 derart angeordnet, dass es die
beiden Blechpakete 2a, 2b jeweils durch eine grössere Anzahl horizontal übereinander geschichteter Blechzuschnitte 5 gebildet werden, die jeweils Längsschenkel 8, Aussenschenkel 9 und Kernteile 10 aufweisen. Die Blechzuschnitte 5 der sich gegenüberliegenden Blechpakete 2a, 2b des magnetischen Eisenweges der Drossel 1 weisen alle die gleiche Gestalt auf undBlechpakete 2a, 2b und die auf bzw. zwischen diesen sitzenden Wicklungen 3umgibt. Aus den Fign. 2, 4 und 6 der Zeichnung kann entnommen werden, dass die den Hauptteil des Blaßnetischen Eisenweges der Drossel 1 bildenden Blechpakete 2a, 2b des magnetischen Eioenweges der Drossel 1 bildenden Blechzuschnitte 5 sind derart bemessen, dass die Aussenschenkel 9 an ihren Stirnseiten 9a aneinanderstossem, während zwischen den sich gegenüberliegenden Kernteilen 10 der Blechpakete 2a, 2b je ein Kern-Luftspalt 11 gebildet wird.sind relativ zueinander spiegelbildlich angeordnet. Die die beiden 41 - Wie der Zeichnung, und zwar insbesondere der Fig. 5 entnommen werden kann, ist neuerungsgemäß der Querschnitt set der Längsschenkel
für den Querschnitt der Längsschenkel 8 verwendete halbe Querschnitt des Querchnitts h der Kernteile 10, bemessen worden. Auf den Kernteilen8 der Blechpakete 2a, 2b beträchtlich kleiner als , der überliohi. veise 2 angeordnet, wobei die Wicklungen 3 ohne Isolierzwischenlagen gewickelt sind.10 der sich gegenüberliegenden und den Hauptteil des magnetischen Eiscmveger. bildender Blechpakete 2as 2b sind d. bei die Wicklungen 3 aus einen wärmefesten und danit durchschlagsicher (-n Kupfer-Lackdraht (Lackdaht auf Terephthal-Basis) über je einen Srulenkrper 12 Durch die neuerungseni sse An ?'endung von Blechpaketen 2a, 2b mitunterdimensioniertem Längsschenkel-Querschnittk teile 6, 7 ergänzt wird und somit diese Teile einen wesentlichen Bestandteil der Drossel 1 bilden und Wicklungen 3 aus wärmefestem Lackdraht wird eine Drossel 1 gebildet, welche sehr kleine Abmessungen aufweist, und die dabei jedoch allen gestellten Anforderungen hinsichtlich Kurzschlusserwärmung und geringem Kupfer-Eisen-Aufwand sowie Verhinderung eines magnetischen Streufeldes gerecht wird. So weist beispielsweise eine für 40 Watt Leistungsabgabe ausgelegtewobei der magnetische Eisenweg durch das Gehäuse 4 und die Eisenbau- nebeneinander liegenden Wicklungen 3 eine maximale Länge 12 von 130 Millimeter bei einer geforderten bzw. festgesetzten querschnitts-Abmessung b1/b2 von maximal 40 Millimetern Seitenlänge der Drossel 1 auf. Dabei wird der auf 1350 C festgelegte Wert für die Kurzschlußerwärmung nicht überschritten und ein magnetisches Streufeld durch die senkrecht zur Schichtung der Blechpakete 2a, 2b gerichteten Blechteile 6, 7 und das Gehäuse 4 verhindert. Die maximale Länge 11 des Drosselkörper dieser erfindungsgemässen Drossel 1 beträgt dabei 103 Millimeter.Drossel 1 gemaas der Neuerung bei zwei in - Der infolge der starken Unterdimensionierung des Querschnitts
die zu diesen Blechpaketen 2a, 2b parallel geschalteten Bauteile 6 aus magnetischem Werkstoff und/oder die Gehäuaawände 4a des Gehäuses 4 gegenüber den Blechpaketen 2a, 2b abisoliert. Der an den Gestirnflächen 14 der Drossel 1 auftretende magnetische Streufluss wird durch die senkrecht zur Schichtung der Bleckpakete 2a, 2b angeordneten Bauteile 7 aus magnetischem Werkstoff abgefangen bzw. kompensiert.r '., der Langcschenkel S, welche ein Teilstück der den magnetischen Eisen der Drossel 1 bildenden Bicchps-kete 2a, 2L sind, an den Länsatirr-f lochen dieser Blechpukete 2a., 2b auftretende erlöhte magnetische Streufluss vird neucrunGn'ias durch die SGnk ? GCht zur Schichtung der Bleohpakete 2a, 2b angeordneten und entls- den Längs Stirnflächen 13 derselben verlaufenden Bauteile 6 und/ oder durch die parallel zu den Längsstirnflächen 13 der Blechpakete 2a, 2b verlaufenden und senkrecht zur Schichtung dersolb&n angeordneten Wände 4a des Gehäuses 4 abgefangen bzw. nach aussen kompensiert. Zur Vermeidung eines magnetischen Kurzschlusses im Bereich der mnßsstimflächen 13 der Blechpakete 2a, 2b der Drossel l werden D Auch diese Bauteile 7 Bind gegenüber den Bleohpaketen 2a, 2b der Drosael 1 abisoliert, ms jegliche Wirbelströne zu vermeiden. Insbesondere die Fign. 1 und 2 der Zeichnungen zeigen, dass sich das die Blechpaket 2ast 2b und die auf bzw. zwischen diesen sitzenden Wicklungen 3 umgebende Gehäuse 4 aus zwei Gehäuse-Teilstücken 4't 4" zusammensetzt,vonwelchendas Gehäuse-Teilstück 4'derart ausgebildet ist, das nz die Drossel 1 dreiseitig und kcnpakt unsohlicsst, wahrend das iri-it dom derart Geh3. usoteilati. iok 4"iit dc CehSusoteilstuck 4'derart zusasmenirkt, dass es die noch freie Lnsseitc &pr Drossel 1 nach ausscn hin ab- schließt. Dabai sind-, t. <. beiden Tilt, b ! lCike 4't 4"des Gehäuses 4 derartausgebildet und miteina : Tder in'ir verbindunc, dass das Gelniuseteilstück 4'du. i'ch Reeh&niuchGS Vcrforiaen bs. Beidrückon des chäuse-TGilstü.< a 4"i Richtung der Pfeile i5 SGitlich an die Länsstiriif., nen 1 der Blechpaket 2a, b nß' ; rest T.'ij : d. Das Gehäuse 4 der Drossel 1 ist dem ni der Drosoel 1 entsprechend geformt, derart, &ass durch de nber Jas Gohäucatcilstuck 4''euf ds Gchäuaeteilstück 4'ausgeübten. änpressdruck (13) die beiden jjlech- pakete 2ast 2b senkrecht zur Länsnit&elachse x-x 'egsnoin. &ner ßapresst werden und dadurch miteinander und mit den Wickiltgen 3 in Wirkverbindung gehalten Kerzen. Durch don über das Gehuseteilsbück 4" ausgeübten Anpressdruok (15) des Gehu-u3eteilstücks 4'werden die Blech- paketo 2a, 2b j. uoh se2Ü<reoht su ihrer ohichtuig unterDruck gesetzt. t Durch eine derartige Ausführung dar Drossel 1 können die einzelnen Bauteilsderselben,und zwar die Blechpaete 2a, 2b die Wicklungen 3 und das Gehäuse 4 ao, jegabqnenfalls die Blechteile 6 und 7 ohne Suhilfonahmoeiterer''erbindunNittel aiicintiner in Verbindu'uhalten /. werden. Wie aua den. Fig 1, 2 und 4 ersichtlich ist, können jedoch die beiden Blechpakete 2a 2b gegebenenfalls noch über Schrauben, Niete oder ähnliche Verbindunsselemente 16 und bar die Bauteile 7 verspannt und miteinander in Verbindung gehalten werden. Wie aus den Fign. 6, 7 und 8 ersichtlich ist, können die senkrecht zur Schichtung der Dlechpakete 2a, 2b der Drossel 1 gerichteten und zu diesen magnetisch parallolgeschalteten Blechteile 6, welche einen Teil des Blechschnittes bz. j.' : Siagnetischcn. Eiscneges der Drossel 1 bilden, verschiedeneQuerschnittsformen aufweisen. So können beispielsweise, dia in Fig. 6 gezeigt, diese Bleohteile 6 aus ma. snetischen IJetall durch flacheBlechstreifen gebildet werden, welche durch, ds. s Gehäuseteilstück 4'des Gehäuses 4 an die Längestirnflchen 13 der Blechpa. keta 2a, 2b ansspresst werden. In Fig. 7 sind Blechteile 6, 7 aus magneti-ache Werkstoff dargestellt, welche eine U-'erscimittsform haben und welche die Blechpukete 2a, 2b der Drossel 1 auf ihrer guiaen Packhahe unreifen. InFi. 7 sind dia Blechteile 6, wolohe einen U-fürrigQ Querschnitt haben,pa-arweise sich gegenüberliegend vorgesohen, wobei die ar. den Längsstimflächeu der Blechpaket 2a, 2b angeordneten Blechteile 6 über die an don Querstirnflaichen derselben angeordneten U-Bleche 7 mit den Bleohpaketen 2a, 2b der Drossel 1 in Verbindung gehalten werden. Dabei sind die U-Bleohe 7 mit einseitig offenen Langlöchern 7a versehen, über welche die Ksppen 7 gegebenenfalls mit den Schrauben, Nieten oder ähnlichen Verbindungsele menten 16 zusammenwirken können. Beisi Ausführungsbeispiel der mit den Blochpaketen 2a, 2b der Drossel 1 parallel geschalteten Blechteile 7 bilden diese Bauteile 6, 7 einen beispielsweise aus zwei U-Teilen 17a, 17b bestehenden Rahmen 17 vonU-förmiGe uerschnitt, welcher die LiGclipakQte 2a, 2b sowohl an Innenkanten 9b der Aussenschenkel 9 der Blachpakete unter einem spitzen Winkel von weniger als 90° zur Längsmittelachse x - x der Drossel 1 geneigt von den Wicklungen 3 weggerichtet auzgebildet.den Langsstimf lachen 13 ß. ls auch an den querstirnf ! Uchen 14 umgibt, und der einen Umlauf des magnetischen Streuflusses um den gesamten Umfang der Blechpaket 2a, 2b bewirkt. Durch den slauf des magnetischen Streuflusses um die Blechpakete 2a, 2b der Drossel horus wird. beirkt dass diese vollkommen oder nahezu vollständig manetisch imch s. ussan abgeschlossen ist und dadurch ein äuseeres s-t. ctischas Streufeld wirksam ver-lieden wird. Lr der Drossel 1 nach aussen wird noch durch das die Bauteile u an u. ie Blechpakcte 2a, 2b anpressende Gehäuse 4 vervollständigt. Die Fig. 1 3c'. t, dass die Absohlussbauteile bzw. U-Bleche 7 der Drossel 1 als Stromklemmen- (18) und 3rdunsklerBaen-Träger 19 für die Drossel 1 dienen, könmr.. Durch Einlegen von Buteiln bzw. Blttchon 20 aus siagnetischen werkstoff in die Luftspalte 11 zwischen dc : i ernteiln 10 benachbarter Blechpakete 2a, 2b knn dis Leitumgsababe der Drossel 1 verändert werden. Dabei ist für die jev--eilit der Drossel 1 die Grössenabmessunß'der etallblttchen 20, welcho sarmrecht zur Schichtung dr Blechpakete 2a, 2b gerichtet sind, naßgebend. Bei einer beispiels- weise für eine &-ximale Leistungsabgabe von 40 V''att ausgelegten Drossel 1 kann je nach Fläohengrösse der verwendeten BlKttchen 20 die Leistung-- abgabe bis auf etwa 4 Watt abwärts verändert werden. Die Leistungsabgabe der Drossel 1 nimmt dabei ab, wenn die Fläohenrösse der Blättchen 20 zunimmt und umgekehrt. Zum Zwecke des leichteren Zusaiamenbaues der Drossel 1, und zwar insbesondere der Blechpakete 2a, 2b mit den Wicklungen 3, sind die - Dia den Hauptteil des magnetischen Eisenweges der Drossel 1 bildenden Blechpakete 2a, 2b können gegenüber den einen Teil des Blechschnittes bzw. Eisenweges bildenden Eisenbauteilen 6 und 7 und des ebenfalls einen Teil des magnetischen Eisenweges bildenden Gehäuse 10 durch einen härtbaren Kitt abisoliert werden, wobei dieser Kitt zusätzlich dazu die Brummgeränscho der Drossel unterbindet oder mindestens auf ein nichtwahrnehmbares Ausmass herabmindert und ohne Zuhilfenahme weiterer Verbindungselemente die einzelnen Bauteile der Drossel 1 miteinander in Wirkverbindung hält.
6, 7 einen Teil des magnetischen Eisenweges bilden, wird der infolge der stark unterdimensionierten Längsschenkel auftretende verstärkteDurch die neuerunsgemässe Ausbildurip eines induktiven Vorschalt- gerl-ltes 1 f bei welchem die Wicklungen 3 s. us rmcfastcn und damit durchschlaßsicherem Kupfer-Leckdraht ohne Z ?.'ischenla'eB hergestellt sind und auf Blechpaketen 2a, 2b mit stark unterdimensionierten Langeschenkeln 8 sitzen, und bei den das Cehäuse 4 ud die übrigen mit den Bleohpaketea in Pareilelschlusa angeordneten Eisen-Bauteile magnetischeStreufluss gänzlich urch die miagnetiechsn Eisenteile 6, 7 und das unter Anpressdruck mit den Blechpaketen 2s., 2b zusannen- wirkende Gehäuse aufgenommen und rch aUSZ0n hin ompen3iert. Es ist ersichtlich, dass gem ; ss der vorliegenden Neuerung ein induktivesVorschaltgera. t gesclaffen wordGn ißt, trelchoa bei geringstem Materialverbrauch eine hohe Leistung erreichte da die StromuBbeute in- folgeder Verhinderung eines magnetischen Strevfeldes als nahezu vollkoaaaen aBGSchen erd&s kn. ct Da das nauen'xgsenSsso Vorschaltger5t die kleinat- Q- möglichen AbBiocsumen aufeist md daboi trotzdem die auf 135 C fest- gesetzte Höohsttemperatur für die Kurzf ! ohlUDserw nicht über- steigt, ist 60 offenbar t niversall verendr. Der Bereich der Noru' ! "rird atloh dann nicht verlassen t wenn das VoraohaltgarSt in verschiedener eiso abge&ndert wird. So kann dieses VorschaltserSt bcispielsweioe anstatt, wie in Vorstehenden bcaohrieben, Nit swei Wicklungen auch mit dri oder ehr 'ioluie !''. verschon'werden, ro ! cl-a hintercin-rdcr Schutsa-nsprüche.
Claims (1)
- Schutzansprüche 1. Induktives Vorschaltgerät, insbesondere Selbstinduktions-Eisen-Drossel der Manteltype mit zwei oder mehr in Drossel-Längsrichtung hintereinander angeordneten und mit ihren Achsen senkrecht zu dieser Richtung gerichteten Wicklungen, welche auf und/oder zwischen Kernteilen von zwei je aus Längsschenkeln, Kernteilen und Aussenschenkeln bestehenden, zur Drossel-Längsmittelachse symmetrischen und zwischen gegenüberliegenden Kernteilen einen Luftspalt bildenden Bleohpaketen für die Magnetfluß-
(6 bzw. 4a) aus magnetischem Werkstoff, die vorteilhaft unter Anprossdruck stehen, vorgesehen sind, welche die Blechpakete (2a, 2b) und dieühr angeordnet sindtdadurchcckeiTnzeichnet, dass dieWicklungen (3) aus wärmefesten Lackdraht auf Terephthal-Basis ohne Isolier-Zwischen- lagen auf Spulenkör : per (12) gewickelt und unmittelbar auf die Kemteile (10) von Blechpaketen (2a, 2b) aufgebr&cht sind, deren Langsschenkel (8) relativ zum Querschnitt (W der Kernteile (10) eirwn magnetisch stark unterbemeosenen Querschnitt (\.) aufweisen, Trobei wenigstens an den gesamten Längsstimflächen (13) dieser LmT. gsschenkel (8) anliegende, quer zur Schichtung (5) der Bleohpakete (2a, 2b) angoordnete und gegen- über diesen abisolierten, einen Teil des Blechschnittes bildende Bauteile magnetischen Streufluss völlig oder nahezu vollständig aufnehmen.Wicklungen (3) BdLteinandcr in Wirkvexbindung halten und du tretenden 2. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die quer zur Blechpaket-Sohichtung (5) gerichteten Blechteile (6,7, 4a) im wesentlichen ununterbrochen entlang den gesamten freien Längs-(13) und Querstimflächen (14) der Blechpakete (2a, 2b) verlaufend angeordnet sind, derart, dass diese Blechteile (6, 7, 4a) einen Umlauf des magnetischen Streuflusses um die Blechpakete (2a, 2b) herum in Querriohtung zu deren Schichtung (5) hervorrufen und dass dadurch die Blechpakete (2a, 2b) einen vollständigen Magnetfluss-Abschluss nach aussen aufweisen. zeichnet, dass die entlang den Stirnflächen (13, 14) der Blechpakete (2a, 2b) verlaufenden Blechteile (6,7,4a) durch einen Profil-Rahmen (17, 17a, 17b) gebildet sind.3. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- 3 4. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die den magnetfluß führenden Blechteile (2a, 2b) und die zwischen bzw. auf diesen sitzenden Wicklungen (3) von einem Gehäuse (4) umseben sind, welches mindestens an drei Längseiten des Drosselkörpers (2a, 2b, 3) vollkommen dicht und unter Druck (15) anliegt und von der anderen Längsseite des Drosselkörpers mit Kleinstabstand vorgesehen ist.5. Induktives Vorsohaltgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Gehäuses (4) dem Querschnitt des Drosselkörper (2a, 2b, 3) angepasst ist.6. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass an den Quer-Stirnflächen (14) der Blechpakete (2a, 2b) Blechteile (7) , beispielsweise mit einem U-förmigen Querschnitt, vorgesehen sind, welche die Blechpakete (2a, 2b) unter Spannung miteinander in Wirkverbindung halten.7. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Querstirnfläohen (14) der Blechpakete (2a, 2b) vorgesehenen Blechteile (7) als Strom- (18) und Erdunga-Klemmenträger (19) ausgebildet sind.8. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kern-Luftspalten (11) zwischen den benachbarten Blechpaketen (2a, 2b) quer zur Schichtung (5) derselben gerichtete Bauteile (20) aus magnetischem Werkstoff vorgesehen sind, derart, dass deren Flächenabmessungen bestimmend für die Leistungsabgabe des Vorschaltgerätes (1) sind. dass bei kleiner Flächenabmessung der in den Kern-Luftspalten (11) sitzenden Eisenteile (20) die Leistungsabgabe des Vorschaltgerätes (1) gross und bei grosser Flächenabmessung der Eisenteile (20) die Leistungsabgabe des Vorschaltgerätes (1) kleiner ist.9. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 8, dadurch geke : ; eichnet, 10. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das den Drosselkörper (2a, 2b, 3 o, 7) umgebende Gehäuse (4) zweiteilig (4' , 4") ausgebildet und eines (4') der Gehause-Teilstücke (4 t, 4") über das andere Gehäuse-Teilstück (4") relativ zum Drosselkörper (2a, 2b, 3, 6,7) verspannt ist, derart, dass die den miteinander und mit den Wicklungen (3) ohne Zuhilfenahme weiterer Verbindungsmittel in Wirkverbindung gehalten sind.magnetischen Eisenweg bildenden Blechpakete (2a, 2b) bzw.-teile (6, 7, 4, 4&)- 11. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Drosselkörper ( 2a, 2b, 3, 6,7) über einen härtbaren und vorteilhaft mit diesem verbacken ist.Isolierkitt in dem unter Vorspannung (15) stehenden Gehäuse. (4) gehalten , (4) Ze', alten 12. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das eine (4') der Gehäuse-Teilstücke (4', 4") durch mechanisches Verformen des anderen Gehäuse-Teilstückes (4") relativ zu dem im Gehäuse (4) sitzenden Drosselkörper (2a, 2b, 3, 6, 7) verspannt ist.13. Induktives Vorschaltgerät nach Anspruch 1 bis 12, welches zwei in Drossel-Längsrichtung hintereinandor angeordnete Wicklungen aufweist und für eine maximale Leistungsababe von 40 Matt ausgelegt ist, dadurch einander angeordneten und mit ihren Achsen senkrecht zu dieser Richtung gerichteten Wicklungen, welche auf und/oder zwischen Henteilen von zwei je aus Längsschenkeln. Kernteilen und Aussenschenkeln besthenden, zur Drossel-Längamittelachs symmetrischen und zwischen gegenüberliegenden Kernteilen einen Luftspalt bildenden Blechpaketen für die Magnetfluß-Führung angeordnet sind, insbesondere nach Anspruch 1 bis 14, wie dargestellt und beschrieben.gekennzeichnet, dass die Leistunsabgabo durch die in die Kemluftspalte (11) eingebrachten Eisenteile (20) bis auf minimal etwa 4 Watt einstell- bar ist. 14. Induktives Vorschal tgers/t nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den. Wicklungen (3) ber chhrten Konten. (9) der Aussennchenicel () der Blechpakete (2a, 2b) unter einem spitzen Winkel von weniser als 0 - mr Dro3sel- ;-1gsaoh6e (x-x) geneigt von dem Wickluniran (3) weg 9, ur Drossel- (x berichtetverlaufen. 15. Induktives Vorschaltgerät, insbesondere Selbstinduktions-Eisen- Drossel der Manteltype siit swei oder aehr in Drossel-Län. ssrichtung hinter-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH24518U DE1776088U (de) | 1957-03-25 | 1957-03-25 | Induktives vorschaltgeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH24518U DE1776088U (de) | 1957-03-25 | 1957-03-25 | Induktives vorschaltgeraet. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1776088U true DE1776088U (de) | 1958-10-23 |
Family
ID=32834751
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH24518U Expired DE1776088U (de) | 1957-03-25 | 1957-03-25 | Induktives vorschaltgeraet. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1776088U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1272444B (de) * | 1966-04-30 | 1968-07-11 | May & Christe G M B H Transfor | Drosselspule oder Transformator fuer Leuchtstofflampen oder andere Gasentladungslampen |
-
1957
- 1957-03-25 DE DEH24518U patent/DE1776088U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1272444B (de) * | 1966-04-30 | 1968-07-11 | May & Christe G M B H Transfor | Drosselspule oder Transformator fuer Leuchtstofflampen oder andere Gasentladungslampen |
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