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DE1776072A1 - Befestigung von Aggregaten,insbesondere Einspritzpumpen,an Brennkraftmaschinen - Google Patents

Befestigung von Aggregaten,insbesondere Einspritzpumpen,an Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1776072A1
DE1776072A1 DE19681776072 DE1776072A DE1776072A1 DE 1776072 A1 DE1776072 A1 DE 1776072A1 DE 19681776072 DE19681776072 DE 19681776072 DE 1776072 A DE1776072 A DE 1776072A DE 1776072 A1 DE1776072 A1 DE 1776072A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
injection pump
housing
stop
counter
attachment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681776072
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Beck
Paul Heyland
Wolfgang Dipl-Ing Lehmann
Dieter Thuerkow
Karl-Gerhard Vick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Barkas Werke VEB
Original Assignee
Barkas Werke VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Barkas Werke VEB filed Critical Barkas Werke VEB
Priority to DE19681776072 priority Critical patent/DE1776072A1/de
Publication of DE1776072A1 publication Critical patent/DE1776072A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M39/00Arrangements of fuel-injection apparatus with respect to engines; Pump drives adapted to such arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Abschrift Befestigung von Aggregaten, insbesondere Einspritzpumpen, an Brennkraftmaschinen Die Erfindung betrifft eine Befestigung von Aggregaten, insbesondere Einspritzpumpen, an Brennkraftmaschinen, wobei die Einspritzpumpe mit ihrer unteren Auflagefläche, welche radiusförmig zur Mitte der Nockenwellenlagerung ausgebildet ist, von einem am Motorengehäuse angeordneten Konsol mit prismen-oder radiusförmiger Aufnahme aufgenommen wird.
  • Es ist eine verbreitete Befestigungsart bekannt, bei welcher die Einspritzpumpe mit ihrer am. unteren Gehäuseteil vorhandenen Auflagefläche, die radiusförmig zur Mitte der Nockenwellenlagerung ausgebildet ist, in einer radiusf örmigen Wanne eines am 2llotorengehäuse befestigten Konsoles liegt. Die Befestigung der Einspritzpumpe am Konsol erfolgt mittels Befestigungsschrauben, die durch Bohrungen von am Gehäuse der Einspritzpumpe angeordneten nasenförmigen Ansätzen geführt und mit dem Konsol fest verschraubt werden. Die Befestigung von mehrzylindrigen Einspritzpumpen in einem derartigen Konsol mit radiusförmiger Wanne hat den Nachteil, daß mindestens vier Schrauben erforderlich sind, wobei jeweils zwei auf der dem Motorengehause abgewandten Seite der Einspritzpumpe und zwei auf der dem Motorengehäuse zugewandten Seite der Einspritzpumpe liegen. Da auf Grund des angestrebten kleinen Bauvolumens des vollständigen Motores der Raum zwischen Einspritzpumpe und dem Motorengehäuse immer möglichst klein gehalten wird, ist der Zugang zu den beiden Befestigungsschrauben zwischen der Einspritzpumpe und dem Motorengehäuse bei der Montage und Demontage der Einspritzpumpe nur unter erschwerten.Bedingungen beziehungsweise nur mit Spezialwerkzeugen möglich.
  • Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß diese beiden Schrauben auf Grund der schlechten Zugängigkeit bei der Montage ungenügend festgeschraubt werden. Dadurch lockern sich während des Betriebes die Einspritzpumpen und die Auflageflächen an der Einspritzpumpe und am Konsol schlagen sich aus und werden unbrauchbar. Zweck der Erfindung ist es, diese angeführten Mängel zu beseitigen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Befestigung von Einspritzpumpen am Motorengehäuse zu schaffen, die eine leichte und schnelle Montage sowie Demontage ermöglicht, die einen festen Sitz der Einspritzpumpe im Konsol des Motorengehäuses gewährleistet und mittels welcher der Zwischenraum, zwischen Einspritzpumpe und Motorengehäuse, noch wesentlich. verringert werden kann. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß auf der dem Motorengehäuse abgewandten Seite der .Einspritzpumpe in bekannter Weise Befestigungsschrauben, die mit ihren Kopfteilen an nasenförmige Ansätze des Gehäuses der Einspritzpumpe zur Anlage kommen und mit ihren Schraubenschäften in das Konsol des Motorengehäuses eingreifen, angeordnet sind. Auf der dem Motorengehäuse zugewandten Seite der Einspritzpumpe ist ein Anschlag so an deren Gehäuse angeordnet, daß er mit einem am Motorengehäuse befindlichen Gegenanschlag zur Anlage kommt. Wenn die -itißeren Befestigungsschrauben festgezogen werden, erEol@-;t eine Übertragung des Befestigungsdruckes auf der dem Motorengeh'iuse Zugewandten Seite der Einspritzpumpe. Der Anschlag am Gehäuse der Einspritzpumpe sowie der Gegenanschlag am Motorengehäuse sind fest oder lösbar angeordnet. Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, daß zwischen dem Anschlag am Gehäuse der Einspritzpumpe und dem Gegenanschlag am. Motorengehäuse eine einstellbare Einrichtung, beispielsweise eine Stellschraube angeordnet ist. Hierbei kann die Verstelleinrichtung wahlweise am Anschlag des Gehäuses der Einspritzpumpe oder am Gegenanschlag am Motorengehäuse befestigt sein.
  • Ein anderes Merkmal der Erfindung ist, daß der Anschlag am Gehäuse der Einspritzpumpe oder der Gegenanschlag am Motorengehäuse als Bolzen mit einer oder mehreren .Anlageflächen ausgebildet werden kann, der drehbar in einer Bohrung des Gehäuses der Einspritzpumpe oder des Motorengehäuses angeordnet ist, wobei seine Iängsachse vorzugsweise senkrecht zur Mittelebene der Einspritzpumpe verläuft. Die Erfindung soll nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen: Fig. 1: die Vorderansicht der Befestigung der Einspritzpumpe am Motorengehäuse, Fig. 2: einen Teilausschnitt der Vorderansicht nach Fig. 1 mit Verstelleinrichtung, Fig. 3: einen Teilausschnitt der Vorderansicht nach Fig. 1 mit einem Gegenanschlag am Motorengehäuse in der Ausführung Bolzen mit Anlageflächen. In der Fig. 1 ist das Gehäuse der Einspritzpumpe 1 mit seiner am unteren Gehäuseteil befindlichen Auflagefläche 2, die radiusförmig ausgebildet ist, in einer Aufnahme 3 eines Konsoles 4 des Motorengehäuses 5 ge-" lagert. Die Aufnahme 3 hat die gleiche, radiusförmige Abmessung wie die Auflagefläche 2 an der Einspritzpumpe. Die radiusförmige Aufnahme 3 beziehungsweise die radiusförmige Auflagefläche 2 sind so ausgebildet, daß der Mittelpunkt des entsprechenden Kreisbogens der Mitte 6 der Nockenwellenlagerung der Einspritzpumpe 1 entspricht. Die Aufnahme 3 kann auch prismeriförmig ausgebildet sein. In der Aufnahme 3 kann die Einspritzpumpe 1 um die Mitte 6 der Nockenwellenlagerung verdreht werden, ohne die Zage der An= triebswelle vom Motor zur Nockenwelle der Einspritzpumpe zu verändern. Zur Befestigung der Einspritzpumpe in der Aufnahme 3 des Konsoles 4, sind an der dem Motorengehäuse 5 abgewandten Seite der Einspritzpumpe 1 nasenförmige Ansätze 7 angeordnet. In Bohrungen dieser Ansätze 7 greifen Befestigungsschrauben 8 ein, die mit ihrer unteren Fläche des Kopfteiles 9 an den Ansätzen 7 zur Anlage kommen und mit ihren Schraubenschäften 10 im Konsol 4 befestigt sind. Zur weiteren Befestigung der Einspritzpumpe 1 auf der dem Motorengehäuse 5 zugewandten Seite ist.am Gehäuse der Einspritzpumpe 1 ein Anschlag 11 angeordnet, der an einem Gegenanschlag 12 zur Anlage kommt. Wenn die Befestigungsschrauben 8 festgezogen werden, erfolgt eine Verdrehung der Einspritzpumpe auf der Aufnahme 3 des Konsoles 4 um die Mitte 6 der Nockenwellenlagerung. Hierbei wird der Anschlag 11 so an den Gegenanschlag 12 gedrückt, daß die Einspritzpumpe fest in der Aufnahme 3 des Konsoles 4 sitzt. Der Anschlag 11 sowie der Gegenanschlag 12 können nicht nur fest, wie in der Zeichnung dargestellt, an ihrem zugehörigen Gehäuse, sondern auch lösbar z. B. durch Schraubenverbindungen verbunden sein. Ist' das Konsol 4 mit dem Motorengehäuse 5 durch Schraubenverbindungen lösbar befestigt, so ist es auch möglich, den Gegenanschlag 12 durch besondere konstruktive Gestaltung des Konsoles 4 starr mit diesem zu verbinden, so daß Konsol 4 und Gegenanschlag 12 ein Ganzes bilden. In den Fällen, wo es erforderlich ist die Zage der Einspritzpumpe gegenüber dem Motorengehäuse einstellbar zu machen, wird zwischen dem Anschlag 11 und dem Gegenanschlag 12 eine einstellbare Einrichtung, wie in Fig. 2 dargestellt, angeordnet.
  • In diesem Falle ist in dem "Anschlag 11 eine Stellschraube 13 eingeschraubt, die mit ihrer Fußfläche am Gegenanschlag 12 anliegt. Gegen Verdrehung wird die Stellschraube 13 nach der Einstellung durch die Sechskantmutter 14 gesichert. Da die Einstellschraube schwer zugängig sein kann, erfolgt die entsprechende Einstellung der Stellschraube 13 vor dem Anbau der Einspritzpumpe 1 an das Motorengehäuse 5. Dis ist auch möglich, die Stellschraube 13 mit ihrer Sechskantmutter 14 in dem Gegenanschlag 12 anzuordnen, wobei die Fußfläche der Stellschraube an dem Anschlag 11 zur Anlage kommt. Eine andere Ausführungsart der Befestigung der Einspritzpumpe 1 auf der dem Motorengehäuse zugewandten Seite zeigt Fig. 3. Hier ist ein zylindrischer Bolzen 15 drehbar in einer Bohrung 16 des Motorengehäuses 5 gelagert. Die Längsachse dieser Bohrung 16 verläuft senkrecht zur Mittelebene 18 der Einspritzpumpe 1. An dem aus dem Motorengehäuse 5 herausragenden Teil des Bolzens 15, sind ein oder mehrere Anlageflächen 1? angeordnet. Wird die Einspritzpumpe mit den Befestigungsschrauben 8 fest mit dem Konsol 4 verschraubt, kommt der Anschlag 11 am Gehäuse der Einspritzpumpe 1 mit einer der Anlagefläche 1? des Bolzens 15 zur Anlage.
  • Da der Bolzen 15 drehbar in der Bohrung 16 gelagert ist, stellt sich die Anlagefläche 17 selbsttätig in die richtige Zage ein und kommt mit ihrer gesamten Fläche am Anschlag 11 der Einspritzpumpe 1 zur Anlage. Dadurch werden Ungenauigkeiten bei der Bearbeitung der Anlagefläche ausgeglichen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Befestigung von Aggregaten, insbesondere Einspritzpumpen, an Brennkraftmaschinen, wobei die Einspritzpumpe mit ihrer am unteren Gehäuseteil befindlichen Auflagefläche, welche radiusförmig zur Mitte der Nockenwellenlagerung ausgebildet ist, von einem beispielsweise am Motorengehäuse angeordneten Konsol mit Prismen- oder radiusförmiger Aufnahme aufgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Motorengehäuse (5) abgewandten Seite der Einspritzpumpe (1) in bekannter Weise Befestigungsschrauben (8), die mit ihren Kopfteilen an nasenförmige .Ansätze (7) des Gehäuses der Einspritzpumpe (1) zur Anlage kommen und mit ihren Schraubenschäften in das Konsol (4) eingreifen, angeordnet sind, und auf der dem Motorengehäuse (5) zugewandten Seite der Einspritzpumpe -(1) ein Anschlag (11) so an deren Gehäuse angeordnet ist, daß er mit einem vorzugsweise am Motorengehäuse (5) befindlichen Gegenanschlag (12) zur Anlage Irommt. z. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (11) am Gehäuse der Einspritzpumpe (1) sowie der Gegenanschlag (12) fest oder lösbar angeordnet sind. 3. Befestigung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Anschlag (11). am Gehäuse der Einspritzpumpe (1) und dem Gegenanschlag (12) eine einstellbare Einrichtung, beispielsweise eine Stellschraube (13) angeordnet ist. 4. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Änschlag (11) am Gehäuse *der Einspritzpumpe (1) oder der Gegenanschlag (12) als zylindrischer Bolzen (15) miteiner oder mehreren Anlageflächen (17) ausgebildet und drehbar um seine Achse gelagert ist.
DE19681776072 1968-09-14 1968-09-14 Befestigung von Aggregaten,insbesondere Einspritzpumpen,an Brennkraftmaschinen Pending DE1776072A1 (de)

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Publications (1)

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DE1776072A1 true DE1776072A1 (de) 1971-06-09

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3105738A1 (de) * 1981-02-17 1982-09-09 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart "vorrichtung zum einstellen des foerderbeginns einer einspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen"
EP0090226A1 (de) * 1982-03-25 1983-10-05 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Anbau einer Einspritzpumpe an eine Brennkraftmaschine
WO1987000582A1 (fr) * 1985-07-20 1987-01-29 Robert Bosch Gmbh Methode d'installation d'une pompe a injection sur un moteur a combustion interne
EP0661441A1 (de) * 1993-12-14 1995-07-05 Steyr Nutzfahrzeuge Ag Anordnung zur Befestigung einer Einspritzpumpe am Kurbelgehäuse einer Brennkraftmaschine

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AT407557B (de) * 1993-12-14 2001-04-25 Steyr Nutzfahrzeuge Befestigung einer einspritzpumpe am kurbelgehäuse einer brennkraftmaschine

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