DE1775930U - Zeichenvorrichtung. - Google Patents
Zeichenvorrichtung.Info
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Description
- Beschreibung zu der Gebrauchsmusteranmeldung des Dipl. Ing. Hans Gebers, Augsburg, Rosenaustr. 29 betreffend Zeichenvorrichtung..
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Zeichenvorrichtung, insbesondere kleinerer und kleinster Ausführung und zwar auf eine solche, bei der ein aus Eisenblech gefertigtes oder mit Eisenblech belegtes Zeichenbrett Verwendung findet. Sie betrifft eine Vorrichtung der genannten Art, die ein leichtes Arbeiten mit Zeichengeräten, wie Dreiecke, Winkel, Kurvenlineale u. dgl., in jeder Schräglage des Zeichenbrettes ermöglicht.
Größen bekanntgeworden.Zeichenvorrichtungen sind in den manigfaltigsten Ausführungen und ci - Eine große Anzahl dieser Zeichenvorrichtungen ist sperrig, da bei ihnen Gestänge, Hebel, Gewichte u. dgl. weit über die Zeichenebene hinausragen. Diese relativ teueren und komplizierten Vorrichtungen sind unhandlich und schlecht zu transportieren und deshalb im Gelände, auf der Baustelle, bei Geländevermessungen, in Versuchsanstalten, im Kraftwagen, auf der Reise u. s. w. nicht oder Nur sehr beschränkt verwendbar. Ferner
weisen diese Vorrichtungen oft den Nachteil auf, daß bei größerer Schräglage des Breiten der Zeichenkopf nicht mehr ausreichend an das Zeichenbrett angedruckt wird. Zusätzlich verwendete Zeichengeräte, wie Winkel, Schablonen, Kurvenlineale, Maßstäbe u. dgl. müssen von. Hand geigen die Zeichenebene gedrückt werden, da diese sonst abfallen würden. - Ferner sind ohne sperrige Gestänge, Hebel u. dgl. arbeitende Zeichenvorrichtungen bekanntgeworden, bei denen eine Parallelführung der Reißschiene durch eine Seilführung oder durch mechanisches Andrücken der Reißschiene an die seitlichen Reißbrettkanten erzielt wird. Bei diesen Zeichenvorrichtungen und auch bei allen weiterhin bekannten Kleinzeichenvorrichtungen müssen bei schräggestelltem Zeichenbrett die Zeichenge-
ebenfalls von Hand auf der Zeichenebene gehalten werden.räte,wie, Dreiecke, Winkel, Lineale, Maßstäbe, Kurvenlineale u, s. w. - Dasselbe gilt auch für eine weiter bekanntgewordene Zeichenvorrichtung, bei der die, Reißschiene mittels im Reißschienenkopf angeordneter Magnete seitlich an eine mit einer Eisenachiene versehene Reißbre. ttkante gedrückt wird. Diese Vorrichtung ist nur in horizontaler oder annähernd horizontaler. Lage brauchbar, da die Reißschiene nicht gegen die Zeichen-
Die aufgeführten Nachteile der bekanntgewordenen Zeichenvorrichtungen sucht die Erfindung zu beheben.'fläche gedrückt wird. der die verwendeten Zeichengeräte, wie Dreiecke, Winkel, Lineale, Kurvenlineale, Reißschienen, Winkelmesser, Strakistten, Schablonen, Planimeterfüße u. dgl. mit Haftmagneten versehen sind, durch die die Zeichengeräte gegen das durch andere nicht auftragende Mittel-z. B. Klebestreifen-auf dem Zeichenbrett aufgespannte Zeichenpapier od. dgl. gedrückt werden, dabei sich aber auf dem aufgespannten Blatt leicht verschieben lassen, so daß des Zeichnen-auch bei Schräglage des Zeichenbrettes-sehr erleichtert wird.1 Es wird eine Zeichenvorrichtung mit einem aus Eisenblech gefertigten oder mit Eisenblech belegten Zeichenbrett in Vorschlag gebracht, bei - Unter Haftmagnete sind auf dem Markt befindliche, dauermagnetische Haftelemente zu verstehen, die aus einem z. B. zylindrischen Dauermagneten bestehen, der unter Zwischenschaltung einer unmagnetischen Hülse allseitig, mit Ausnahme an der Haftfläche, von einem.'.'eicheisenmantel umgeben ist.
- Es ist zwar bekannt, zum Aufspannen von Zeichenblättern Magnete zu verwenden, wobei die Blätter entweder durch flache Metallscheiben, die mit magnetischen, in dem Zeichenbrett eingelassenen Elementen zusammenwirken, oder durch aufgelegte Magnete, die mit einer Metallauflage des Zeichenbrettes zusammenwirken, auf der Zeichenunterlage gehalten werden. Ferner ist eine Vorrichtung zum Halten loser Blätter beim Schreiben, Zeichnen od. dgl., insbesondere für Einarmige, bekanntgeworden, bei der das lose Blatt durch ein mit Dauermagneten versehenes Lineal, Halteleiste od. dgl. auf einer mit einer Einlage aus magnetisierbarem Material versehenen Unterlage gehalten wird. Alle diese bekannten Vorrichtungen, die für Zeichenvorrichtungen schlecht geeignet sind, da die Blattbefestigungen im Gegensatz zu der Verwendung von Klebestreifen auftragen und deshalb die Verwendung von Zeichenmaschinen und Zeichengeräten sehr beeinträchtigen oder gar unmöglich machen bezw. ein Aufspannen der Blätter nur an den
sen sind, dienen nur zum Aufspannen oder Halten loser Blätter, nicht aber zum Andrücken von Zeichengeräten od. dgl. auf die Zeichenfläche zur Erleichterung des Zeichnens mit diesen Geräten. Da das mit Dauermagneten versehene Lineal, das zum Halten loser Blätter bestimmt ist, das lose Blatt nur unter dem Lineal hält, wird sich ein größeres Blatt, insbesondere ein Transparentpapier, am freien Ende aufrollen. Be einem Verschieben des Lineals wird sich, wie ein Versuch leicht zeigt, das darunterliegende lose Blatt, das von dem Lineal gehalten werden soll, insbesondere wenn die Unterlage einen Belag aus Kunststoff besitzt, mit dem Lineal verschieben. Diese Vorrichtung ist also nur beschränkt zum Halten loser Blätter, für die sie bestimmt ist, keineswegs aber alsStellen ermöglichen, an denen die Magnete in der Unterlage eingelas- c Zeichenvorrichtung im Sinne der Erfindung geeignet. - Die Erfindung bringt eine sehr einfache und zuverlässige Zeichenvorrichtung, die mit Magneten arbeitet. Die einzelnen Zeichengeräte werden durch Haftmagnete an das auf dem Zeichenbrett fest aufgespannte Zeichenblatt gedrückt, können dabei aber leicht beim Zeichnen auf dem Zeichenblatt verschoben werden.
- Die erfindungsgemäße Zeichenvorrichtung läßt sich auf Grund ihrer Einfachheit billig herstellen. Sie ist nicht störanfällig. Die Schräglage der Zeichenplatte kann beliebig sein, da die Zeichen-
werden. Da die Zeichengeräte die Lage, in die sie geschoben sind, solange beibehalten, bis sie in eine neue Lage bewegt werden, wird ein leichtes, sicheres und genaues Arbeiten ermöglicht. Die Zeichengeräte brauchen nicht mehr ständig gehalten zu werden. Benötigt man mehrere Zeichengeräte, so können diese auf dem Brett verbleiben under 11 geräte ständig durch die Haftmagnete an der Zeichenfläche gehalten g le Heranholen und Weglegen dieser Gerä@e entfält somit. Selbst Radiergummi, Bleistifte u. dgl. kann man mit kleinen Haftmagneten versehen, so daß diese immer sofort greifbar sind. Da die Zeichenvorrichtung keinen sperrigen Mechanismus aufeist, kann sie klein und handlich gehalten werden. Die Vorrichtung ist deshalb im Gelände, auf, der Baustelle, bei Geländevermessungen, in Versuchsanstalten, selbst im Kraftwagen und auf der Reise hervorragend zu gebrauchen. Auch bei der Aufzeichnung von Situationsplänen bei Verkehrsunfällen u. dgl. kann diese Vorrichtung gute Dienste leisten.immer das gerade benötigte Gerät herangeschoben werden. Das mühevol- - Beim Transport der Vorrichtung kann man die Zeichengeräte sogar auf der Zeichenplatte belassen, falls Magnete ausreichender Haftwirkung verwendet werden. Bei Verwendung im Gelände kann die Zeichenvorrichtung mittels eines feststellbaren Kugelgelenks auf einem Stativ oder dgl. befestigt werden.
- Vorteilhaft kann es sein, die Zeichenplatte und/oder die Haftmagnete (an der Haftfläche) mit einem dünnen Belag aus Kunststoff,
ben, Aufspritzen oder Aufstreichen aufgebracht werden. Durch den Belag an den Haftflächen der Magnete kann die Reibung herabgesetzt und dadurch ein leichteres Verschieben der Zeichengeräte erzielt werden. Ein Belag aus Kunststoff, Zelluloid od.dgl. auf der Zeichenplatte ermöglicht eine leicht lösbare und kaum auftragende Befestigung des Zeichenblattes mittels Klebestreifen.Zelluloid od. dgl. zu versehen. Dieser Belag kann z. B. durch Kle- 0 - ; ird die Vorrichtung mit einer an sich bekannten parallelgeführten Reißschiene ausgerüstet, so ist es vorteilhaft, in die Schiene selbst Haftmagnete einzusetzen, damit die Schiene ständig an die
in dem Zeichenkopf Haftmagnete anzuordnen.Zeichenfläche gedrückt und dadurch das Arbeiten erleichtert wird. Auch bei Verwendung eines an sich bekannten, an der Reißschiene. längsverschiebbar geführten Zeichenkopfes, ist es von Vorteil, - Beim Kurvenzeichnen kann die Verwendung eines mit Haftmagneten versehenen elastischen Kurvenliniales Erleichterung bringen.
richtung verwendbar, sondern kann auch in flacher Form als Schreibplatte, als Gerät zum Herstellen von Tabellen, für Buchhaltungszwecke und beim Arbeiten mit Nomogrammen vorteilhaft eingesetzt vierten.Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist nicht nur als Zeichenvor- r> - In der Zeichnung sind schematisch Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
- Figur 1 zeigt eine aus Eisenblech 1 hergestellte und mit einem dünnen Kunststoffbelag 2 versehene Zeichenplatte 3 in der Aufsicht und Vorderansicht und einen Teil derselben in der Seitenansicht im Schnitt längs der Linie I-I in der Aufsicht. Der winkel 4, die parallelgeführte Reißschiene 5, das Kurvenlineal 6 und das biegsame Kurvenlineal 7 sind mit Haftmagneten 8 versehen.
- Das Zeichenblatt 9 ist mittels Klebestreifen lo auf dem Kunststoffbelag 2 leicht losbar und kaum auftragend befestigt. Die Haftflächen der Haftmagnete 8 weisen ebenfalls einen dünnen Kunststoffbelag 11 auf.
verschiebbar geführter Zeichenkopf 12 dargestellt, der mehrere Haftmangete 8 trägt.In Figur 2 ist ein an der parallelgeführten Reißschiene 5 langes- ez, - Die in Figur 3 gezeigte flache Ausbildung, die allseitig mit einer Kunststoffolie 13 beklebt ist, eignet sich insbesondere als Schreibplatte, als Gerät zum Herstellen von Tabellen, für Buchhaltungszwecke und zum Arbeiten mit Nomogrammen.
Claims (1)
- Ansprüche 1. Zeichenvorrichtung mit einem aus Eisenblech gefertigten oder mit Eisenblech belegten Zeichenbrett, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendeten Zeichengeräte, wie Dreiecke, Kinkel, Lineale, Kurvenlineale, Reißschienen, Winkelmesser, Straklatten, Schablonen, Planimeterfüße u. dgl. mit Baftmagneten versehen sind, durch die die Zeichengeräte gegen das fest auf dem Zeichenbrett aufgespannte Zeichenpapier od. dgl. gedrückt vrerden, sich dabei aber beim Zeich-
Kunststoff, Zelluloid od. dgl. versehen sind, der z. B. durch Kleben, Spritzen, Aufstreichen aufgebracht sein kann.nen verhältnismäßig leicht verschieben lassen. 2. Zeichenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Zeichenpl. rtte und/oder Haftmagnete mit einem dünnen Belag aus c 3. Zeichenvorrichtung nach Anspruch 1 und 2 mit einer an sich bekannten parallelgeführten Reißschiene, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schiene selbst Haftmagnete eingesetzt sind, die die Schiene bekannten, an der Reißschiene längsverschiebbar geführten Zeichenkopf, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeichenkopf mittels Haftmagneten an die Zeichenfläche gedruckt wird.an die Zeichenfläche drücken und dadurch das Arbeiten erleichtern. 4. Zeichenvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 mit einem an sich LD durch ein mit Haftmagneten versehenes elastisches Kurvenlineal o. dgl.5. Zeichenvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet t> 6. Zeichenvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn- magneten versehen sind.zeichnet, daß L- zeichnet, daß Radiergummi, Bleistifte u. dgl. mit kleinen Haft- 7. Vorrichtung nach den Ansprühen l und 2, gekennzeichnet durch flache Form zur Verwendung als Schreibplatte, als Gerät zum Herstellen von Tabellen, für Buchhaltungszwecke oder zum Arbeiten mit Nomogrammen.
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