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DE1774975B2 - Stroemungsmittelsignalsteuervorrichtung - Google Patents

Stroemungsmittelsignalsteuervorrichtung

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Publication number
DE1774975B2
DE1774975B2 DE19651774975 DE1774975A DE1774975B2 DE 1774975 B2 DE1774975 B2 DE 1774975B2 DE 19651774975 DE19651774975 DE 19651774975 DE 1774975 A DE1774975 A DE 1774975A DE 1774975 B2 DE1774975 B2 DE 1774975B2
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fluid
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flow
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DE19651774975
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DE1774975A1 (de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15CFLUID-CIRCUIT ELEMENTS PREDOMINANTLY USED FOR COMPUTING OR CONTROL PURPOSES
    • F15C1/00Circuit elements having no moving parts
    • F15C1/14Stream-interaction devices; Momentum-exchange devices, e.g. operating by exchange between two orthogonal fluid jets ; Proportional amplifiers
    • F15C1/143Stream-interaction devices; Momentum-exchange devices, e.g. operating by exchange between two orthogonal fluid jets ; Proportional amplifiers for digital operation, e.g. to form a logical flip-flop, OR-gate, NOR-gate, AND-gate
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15CFLUID-CIRCUIT ELEMENTS PREDOMINANTLY USED FOR COMPUTING OR CONTROL PURPOSES
    • F15C1/00Circuit elements having no moving parts
    • F15C1/02Details, e.g. special constructional devices for circuits with fluid elements, such as resistances, capacitive circuit elements; devices preventing reaction coupling in composite elements ; Switch boards; Programme devices
    • F15C1/06Constructional details; Selection of specified materials ; Constructional realisation of one single element; Canal shapes; Jet nozzles; Assembling an element with other devices, only if the element forms the main part
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15CFLUID-CIRCUIT ELEMENTS PREDOMINANTLY USED FOR COMPUTING OR CONTROL PURPOSES
    • F15C1/00Circuit elements having no moving parts
    • F15C1/14Stream-interaction devices; Momentum-exchange devices, e.g. operating by exchange between two orthogonal fluid jets ; Proportional amplifiers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
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    • Y10T137/2164Plural power inputs to single device
    • Y10T137/2169Intersecting at interaction region [e.g., comparator]

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  • Nozzles (AREA)
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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Supply Devices, Intensifiers, Converters, And Telemotors (AREA)

Description

det, der Ausgangsdruck also praktisch gleich dem ker 2 mit einer Leistungsdüse 4 und Steuerdusen 6, 8, Druck des stärkeren Strömungsmittelsignals ist. die gegeneinander gerichtet sind. Der Strömungsmit-Diese Bemessung der Eintrittsöffnung des Kanals telverstärker besitzt außerdem zwei Auslaßkanale 10 hat außerdem zur Folge, daß nur ein zentraler Teil und 12. Die rechte Steuerduse 8 ist mit einer Quelle des Strahles eines Strömungsmittelsignals in die Ein- 5 eines Vorspanndruckes P- verbunden, wählend die trittsöffnung des Kanals eintritt. Gerade dieser zen- linke Steuerdüse 6 mit einer Quelle mn variablem trale Teil entspricht in seinem Druck dem ursprüngli- Druck verbunden ist, die den Druck um den Wert chen Druck des Strömungsmittelsignals, während des Vorspanndruckes Pt, der der rechten Steuerweiter außenliegende Teile dieses Signals bei der düse 8 zugeführt ist. ändert. Der an die Steuerduse 6 r.intrittsöffnung durch Reibung mit dem umgeben- io angelegte Druck möge in dem erläuterten Fall ein den Strömungsmittel vor der Eintrittsöffnung nicht sich sinusförmig ändernder Druck sein,
mehr in ihrem Druck dem Eingangsdruck entspre- Die Mündungen der Auslaßkanale 10 und 12 blichen, den Austritisöffnungen 14, 16 für eine Gleichnchter-
Durch die Anordnung des Kanals in einer vorbe- anordnung.
slinimten Entfernung stromabwärts von den Mün- 15 Die Mittellinien der Austrittsöffnungen 14 und 16 düngen der Ausiritisöffnungen wird ein Rückstau im laufen zusammen und treffen sich in einer Eintritte-Bereich der Eintrittsöffnung des Kanals bis zu den öffnung 22 eines Kanals 2Λ Der Raum zwischen den Austrittsöffnungen hin und so eine Beeinflussung des Austrittsöffnungen 14 und 16 und der Eintrittsöff-Druckes in den Austrittsöffnungen vermieden. Durch nung 22 des Kanals 20 ist bis auf die Tiefe der Ka- Entlüftung des Bereiches zwischen den Austrittsöff- ao näle ausgenommen und wird durch einen entlüfteten nungen und der Eintrittsöffnung des Kanals ent- Bereich 18 gebildet.
weicht überschüssiges Strömungsmittel, vor allem das Die Änderungen des Druckes in dem Auslaükanal des Strömungsmittelsignals mit dem geringeren 12 sind oberhalb des Kanals 20 illustriert, sie steller. Druck, womit es nicht mehr die Druckverhältnisse in Sinushalbwellen dar. Die Druckänderung in dem Kader Eintrittsöffnung des Kanals beeinflußt. 25 nal 20 folgt dem dick ausgezogenen Teil 30 des WeI-
In Weiterbildung der Erfindung ist die Weite der lenzuges, so daß auf diese Weise das an die Steuer-Eintrittsöffnung höchstens halb so groß wie die Weite düse 6 gelangende Eingangssignal gleichgerichtet und einer Austrittsöffnung. Mit dieser Bemessung der in ein pulsierendes Signal mit gleichbleibender PoIa-Weite der Eintrittsöffnung ergibt sich ein besonders rität relativ zu dem Vorspanndruck umgewandelt enger Zusammenhang zwischen dem Druck des Aus- 30 wird.
gangssignals in dem Kanal und dem Druck des Strö- Es hat sich herausgestellt, daß der Punkt des Zu-
mungsmittelsignals, dessen Druck größer als der des sammentreffens der beiden Strömungsmittelsignale
anderen Strömungsmittelsignals ist. wenigstens zwei Weiten W der Austrittsöffnungen 14.
In weiterer Ausbildung der Erfindung liegt der 16 stromabwärts von diesen liegen sollte. Solange der Schnittpunkt der aus den Austrittsöffnungen austre- 35 Schnittpunkt wenigstens zwei Weiten der Austritts-
tenden Strömungsmittelsignale etwa eine Weite einer öffnungen 14, 16 stromabwärts liegt, kann sich der
Austrittsöffnung vor bzw. hinter der Eintrittsöffnung. aufgebaute statische Druck in dem Bereich 18 vertei- Durch diese Ausbildung wird das Abdrängen des lcn, so daß die Eingangsimpedanzen in die Kanäle zu
Strahles des Strömungsmittelsignals mit dem geringe- den Austrittsöffnungen 14, 16 im wesentlichen unberen Druck besonders begünstigt. Der Druck des Aus- 40 einflußt bleiben. Ist die Eintrittsöffnung 22 des Ka-
gangssignals ist daher wiederum eindeutig mit dem nals 20 genügend schmal, so daß nur ein sehr schma-
Eingangssignal verknüpft, dessen Druck den größten ler Bereich des auftretenden Strahles ausgewählt Wert hat. wird, so ist es möglich, bis zu einer Entfernung von
An Hand der Zeichnung soll die Erfindung näher sechs Weiten der Austrittsöffnungen 14, 16 stromaberläutert werden. 45 wärts zu gehen. In der Praxis wurde festgestellt, daß
Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbei- eine besonders günstige Entfernung zwei bis vier
spiel enthält einen analogen Strömungsmittelverstär- Weiten der Austrittsöffnungen 14, 16 ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 Wirbel, während ein anderer, zwischen dem Wirbel Patentansprüche· und der Wandung der Wirbelkammer fließender Teil in einen der seitlichen Auslaßkanäle eintritt. Die
1. Strömungsmittelsignalsteue·vorrichtung mit Wirbelrichtung in der Kammer ist durch die Sieuereinem analogen Strömungsmittelverstärker, des- 5 ströme bestimmbar; je nach Richtung der Wirbel tritt sen eine Steuerdüse von einem Vorspanndruck der Hauptstrom entweder in den einen oder anderen und dessen andere Steuerdüse von einem sich an- Auslaßkanal ein. Durch die beiden seitlichen Auslalidernden Strömungsmittelsignal beaufschlagbar kanäle, die in einen gemeinsamen Au:gangskan:il ist, wobei die Auslaßkanäle des Strömungsmittel- münden, tritt in diesen jeweils das stärkere Stroverstärkers mit ihren Austrittsöffnunaen, einen io mungsmittelsignal ein. Es handelt sich hier im eigemspitzen Winkel miteinander einschließend, aufein- liehen Sinne um keinen Stromungsmittelverstarker. ander zu laufen, dadurch gekennzeich- sondern um eine Anordnung zur Durchfuhrung einer net. daß zwischen den Austrittsöffnungen (14, logischen ODER-Funktion.
lh) und einer diesen gegenüberstehenden, die Durch die USA.-Patentscnrift 3 122 loj ist cm
Strömungsmittelsignale aufnehmenden Eintritts- 15 Strömungsmittelverstärker bekannt, bei dem ein aus öffnung (22), deren Weite kleiner als die Weite einer Hauptdüse austretender Hauptstrom durch einer Austrittsöffnung (14, 16) ist, ein belüfteter zwei Steuerströme abgelenkt wird, die aus zwei seit-Bereich (Ie) mit einer Ausdehnung in Strö- lieh von der Hauptdüse sich gegenüberliegenden mungsrichtung von zwei bis sechs Weiten (W) Steuerdüsen austreten. Stromabwärts, gegenüber der der Austrittsöffnung (14, 16) angeordnet ist, der- 20 Hauptdüse, befinden sich m Abstand dazu ein mmle- art, daß von den in der Nähe der Eintrittsöffnung rer Auslaßkanal und symmetrisch zu diesem zwei (22) sich tretenden Strömungsmittelsignalen ie- seitliche Auslaßkanäle, die jeweils in eine Hälfte weils nur das stärkere in die Eintrittsöffnung (2?) einer Kammer einmünden, die durch eine Membran eintritt. halbiert ist. Der unabgelenkte Hauptstrom tritt im
2. Strörnungsmittelsignalsteuervorrichtung 25 wesentlichen in «Jen mittleren Auslaßkanal und die nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß abgelenkten Ströme im wesentlichen in einen der die Weite der Eintrittsöffnung (22) höchstens seitlichen Auslaßkanäle ein. Der in den seitlichen halb so groß wie die Weite (W) einer Austritts- Auslaßkanälen entwickelte Druck wird auf die beiöffnung (14, 16) ist. den Flächen der Membran übertragen und dient der
3. Strömungsiiiittelsiönalsteuervorrichtung 30 Steuerung eines elektrischen Kontakts. Eine Gleich nach Anspruch 1 odei 2, dadurch gekennzeich- richterwirkung tritt hierbei nicht auf.
net, daß der Schnittpunkt dei aas den Austritts- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einj
öffnungen (14, 16) austretenden Strömungsmit- Strömungsmittelsteuervorrichtung zu schaffen, bei telsignale etwa eine Weite (W) vor bzw. hinter der ein wechselndes Strömungsmittelsignal in ein der Eintrittsöffnung (22) liegt. 35 gleichgerichtetes Ausgangssignal in einem Kanal um
gesetzt wird, das im wesentlichen von dem Strömungsmittelsignal mit dem größeren Druck abhängt
oder diesem gleich ist.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird
40 dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß zwischen den
Austrittsöffnungen und einer diesen gegenüberste-
Die Erfindung betrifft eine Strömungsmittelsignal- henden, die Strömungsmittelsignale aufnehmenden steuervorrichtung mit einem analogen Strömungsmii- Eintrittsöffnung, deren Weite kleiner als die Weite telverstärker, dessen eine Steuerdüse von einem Vor- einer Austrittsöffnung ist, ein belüfteter Bereich mit spanndruck und dessen andere Steuerdüse von einem 45 einer Ausdehnung in Strömungsrichtung von zwei bis sich ändernden Strömungsmittelsignal beaufschlag- sechs Weiten der Austrittsöffnung angeordnet ist, bar ist, wobei die Auslaßkanäle des Strömungsmittel- derart, daß von den in der Nähe der Eintrittsöffnung Verstärkers mit ihren Austrittsöffnungen, einen spit- sich treffenden Strömungsmittelsignalen jeweils nur zen Winkel miteinander einschließend, aufeinander das stärkere in die Eintrittsöffnung eintritt, zu laufen. 50 Bei dieser Anordnung wird die Eintrittsöffnung
Durch die französische Patentschrift 1 332 392 ist des K»v.z\z bei unterschiedlichen Drücken der zu vereine Strömungsmittelverstärkeranordnung mit gleichenden Strömungsmittelsignale weitgehend oder ODER-Funktion bekannt, bei der ein aus einer ganz von dem Strömungsmittelsignal mit dem jeweils Hauptdüse austretender Hauptstrom durch zwei größeren Druck beaufschlagt, wobei das Strömungs-Steuerströme abgelenkt wird, die aus zwei seitlichen 55 mittelsignal mit dem jeweils geringeren Druck weitvon der Hauptdüse sich gegenüberliegenden Steuer- gehend oder ganz ohne Einfluß bleibt. Der Strahl des düsen austreten. Der Hauptstrom tritt in eine bi-kon- Strömungsmittelsignals mit dem höheren Druck hat vex geformte Wirbelkammer ein, an deren Ende ge- eine größere Geschwindigkeit oder Härte und drängt genüber der Hauptdüse ein erster Auslaßkanal und so den Strahl des Strömungsmittelsignals mit dem gezwei seitliche und rechtwinklig dazu angeordnete 60 ringeren Druck ab, das somit die Eintrittsöffnung des weitere Auslaßkanäle liegen. Der Hauptstrom durch- Kanals nicht mehr beaufschlagen kann, strömt die Wirbelkammer symmetrisch, wenn kein Für diese Funktion ist es von besonderer Bedeu-
Steuerstrom oder zwei gleich starke Steuerströme auf tung, daß die Weite der Eintrittsöffnung kleiner als ihn einwirken, und tritt in den mittleren Auslaßkanal die Weite der Austrittsöffnungen ist, weil so bei Abein. Bei Ablenkung infolge eines Steuerstromes tritt 65 drängen des jeweils schwächeren Strömungsmittelsider Hauptstrom unsymmetrisch in die Wirbelkammer gnals die Beaufschlagung der Eintrittsöffnung des Kaein, und ein Teil des Stromes bildet einen im wesent- nals durch dieses schwächere Strömungsmittelsignal Mchen der Form der Wirbelkammer entsprechenden schon bei geringen Druckunterschieden verschwin-
DE19651774975 1964-07-31 1965-07-24 Stroemungsmittelsignalsteuervorrichtung Pending DE1774975B2 (de)

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US3411520A (en) 1968-11-19
DE1523458B2 (de) 1972-11-02
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