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DE1774455C - Anordnung zum Herausziehen eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers - Google Patents

Anordnung zum Herausziehen eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers

Info

Publication number
DE1774455C
DE1774455C DE19681774455 DE1774455A DE1774455C DE 1774455 C DE1774455 C DE 1774455C DE 19681774455 DE19681774455 DE 19681774455 DE 1774455 A DE1774455 A DE 1774455A DE 1774455 C DE1774455 C DE 1774455C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
pins
tape
guide pins
support plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681774455
Other languages
English (en)
Other versions
DE1774455B2 (de
DE1774455A1 (de
Inventor
Hiroshi Suita Notani Masaaki Osaka Sakumoto Hideki Monguchi Sugaya, (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE1774455A1 publication Critical patent/DE1774455A1/de
Publication of DE1774455B2 publication Critical patent/DE1774455B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1774455C publication Critical patent/DE1774455C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Herjsziehen eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers lit Hilfe von Führungszapfen aus einer in das Geiuse eines Magnetaufzeichnungs- und -wiedergabegerätes eingesetzten Kassette und zum Anlegen de: Aufzeichnungsträgers an die Führungstrommel eine: auf der Grundplatte des Gerätes befestigten rotieren den Magnetkopfes mit einem bestimmten Umschlin gungswinkel.
Bei der bekannten Anordnung sind vier schwenkbare Arme vorgesehen, mit denen das Magnetbanc aus dem Kassettenbereich herausgezogen wird. Dazi bedarf es einer Antriebsvorrichtung, die oberhalt oder unterhalb der Bandführung angeordnet ist. Da« ergibt eine nachteilige Bauhöhe des Gerätes. Auch dei Ausbau des Magnetkopfes ist umständlich. Da die Führungszapfen von den Schwenkarmen vertikal nach unten gerichtet sind, muß die Kassette umständlich von unten her in das Gerät eingesetzt werden. Die Erfindung hat zur Aufgabe, eine Anordnung zu schaffen, die das Einsetzen der Kassette erleichtert und den Magnetkopf leicht zugänglich macht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dali auf der Grundplatte Führungszapfen tragende Tragplatten vorgesehen sind, die jeweils um einen Punkt schwenkbar und auf einem Schieber angeordnet sind, der in Schienen an beiden Seiten der Führungstrommel auf der Grundplatte in Richtung der Führungstrommel hin- und herverschiebbar ist, sowie Schwenkeinrichtungen, die mit den Enden von an den Führungszapfen bzw. an den Tragplatten angebrachten Stiften in Verbindung stehen und, nachdem die Tragplatten an der Seitenfläche der Führungstrommel vorbeigeführt worden sind, eine Schwenkung der Tragplatten zur Annäherung an die Führungstrommel hervorrufen, und eine mit den Enden der an den Führungszapfen bzw. an den Tragplatten angebrachten Stifte in Berührung stehende Reguliervorrichtung zum Einstellen der Lage der verschwenkten Tragplatten und damit des Abstandes der Führungszapfen von der Führungstrommel.
Baulich ist es von Vorteil, wenn gemäß der weiteren Erfindung die Schwenkeinrichtungen an beiden Seiten der Führungstrommel angeordnet sind und FUhrungskanäle aufweisen, deren Abstand voneinander zunächst konstant ist und dann zunehmend geringer wird.
Erfindungsgemäß können die Schwenkeinrichtungen jeweils einen quer zur Verschieberichtung der Führungszapfen verlaufenden, an seinem der Führungstrommel abgewandten einen Ende in einem Stift schwenkbar gelagerten Schwenkarm aufweisen, dessen anderes Ende mit den Stiften an den Führungszapfen bzw. an den Tragplatten, die an den Seitenflächen der Führungstrommel vorbeigeführt werden, in Eingriff gelangt und entsprechend der gleitenden Verschiebung der Führungszapfen um den Stift derart schwenkt, daß der gegenseitige Abstand der Führungszapfen verändert wird.
Zweckmäßigerweise besteht die Reguliervorrichtung aus mehreren mit konischem Ende versehenen Schrauben, die im wesentlichen rechtwinklig zu den Führungszapfen angeordnet sind und von Gewinden gehalten werden.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematischc Oberansicht des Magnetaufzeichnungs- und -Wiedergabegerätes, bei dem die Erfindung verwendet wird,
Fig. 2a eine Oberansicht der Hauptteile einer Ausführungsform der Anordnung gemäß der vorliegenden Erfindung,
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F i g. 2 b cine Rückansicht der in F i g. 2 a gezeigten. Ausführung in Richtung des Pfeiles in F i g. 2 a,
Fig.3a eine Oberansicht der Hauptteile einer weiteren Ausführungsform der Anordnung gemäß der vorliegenden Erfindung,
F i g. 3 b eine Rückansicht der in F i g. 3 a gezeigten Ausführungsform in Richtung des Pfeiles in F i g. 31 und
F i g. 4 eine Oberansicht einer Einzelheit der Ausführung gemäß F i g. 3 a.
Mit Bezug auf Fig. 1 wird die Konstruktion des Magnetaufzeichnungs- und -Wiedergabegerätes, bei dem die Erfindung verwendet wird, kurz beschrieben. Das Gerät besteht aus einer Tragplatte 1, die üblicherweise als Bandtransportplatte bezeichnet wird, einer Spulenscheibe 2 zum Aufsetzen einer Bandvorratsspule, einer Spulenscheibe 3 zum Aufsetzen einer Aufwickelspule und aus Führungszapfen 4, 5, 6, 7, 8 und 9 zum Führen einss Magnetbandes 13 auf einer vorher bestimmten Bahn.
Die Führungszapfen 4 und 5 sind an der Tragpiatte 1 befestigt, aber die Führungszapfen 6, 7, 8 u:'d 9 sind in ihre zurückgezogene Lage bewegbar, wu sie mit 6\ 7', 8' und 9' bezeichnet ist. Eine k'cmmrolle 10 und eine Antriebsspindel 11 arbeiten /;;sammen, um das Magnetband 13 anzutreiben. Eine i.:.ndrische Bandführung 12 ist innen mit wenigstens ι item Drehkopf versehen.
ßeim Austausch sowie beim schnellen Vor- und Rücklauf des Magnetbandes werden die in der Nähe din· Eingangs und des Ausgangs des Magnetbandes 13 und aus der Bandführung 12 angeordneten Füh-
ao die an gegenüberliegenden Seiten der Bandführung 12 angeordnet sind, kleiner sein als der Durchmesser der Bandführung 12. Die Führungszapfen 7 und S, deren Abstand voneinander kleiner ist als der üuren-
messer der Bandführung 12, können jedoch nicht aus " der Lage, die sie beim Austausch und beim schnellen Vor- und Rücklauf einnehmen, d. h. aus ihrer mit 7 und 8' bezeichneten zurückgezogenen Lage, vorwartsbewegt werden. Mit anderen Worten: Es müssen Mittel vorgesehen werden, um den Abstand zwischen diesen Führungszapfen 7 und 8 zu verändern, wenn sie sich in ihre vorgeschobene Lage bewegen, wahrend sie an den gegenüberliegenden Seiten der Bandführung 12 vorbeigehen.
Eine Form derartiger Mittel zum Bewirken einer Veränderung des Abstandes zwischen den Funrungszapfen7 und 8 ist in Fig.2a und Fig.2b gezeigt. Die Bandführung 12 ist auf einem Unterteil 26 angebracht. Ein Paar Schienen 15 und 16 sind parallel an gegenüberliegenden Seiten der Bandführung 12 angeordnet, und dazwischen ist beweglich eine im wesentlichen U-förmige bewegliche Platte oder ein Schieber 14 gehalten, so daß der Schieber 14 sich gegen die Bandführung 12 und von ihr fortbewegen
a5 kann, indem er in seiner Bewegung durch die Schienen 15 und 16 gesteuert wird. Die beweglichen Funrungszapfen 6, 7, 8 und 9 sind auf Führungszapfen-Tragelementen 17, 18, 19 bzw. 20 befestigt, die an der Oberseite des Schiebers 14 angeordnet sind. Von die-
sen Führungszapfen-Tragelementen sind die Elemente 17 und 20, die von der Bandführung 12 entfernt liegen, fest an dem Schieber 14 angebracht, während die Führungszapfen-Tragelemente^ie und 19, die na-• her an der Bandführung 12 liegen, mit den Fuhrungs-
zapfen-Tragelementen 17 und 20 mittels Blattfedern 21 bzw. 22 seitlich bewegbar verbunden sind. Die von den Führungszapfen-Tragelementen 18 und 19 getragenen Führungszapfen 7 und 8 erstrecken sich nach unten durch diese Tragelemente 18 und 19 und durch
den Schieber 14 hindurch, wie es in F i g. 2 b zu sehen ist, um mit ihren unteren Enden in Führungskanal 24 bzw. 25 aufgenommen zu werden, die auf einer Grundplatte 23 (oder auf der Tragplatte 1 in Fig. 1) angeordnet sind.
Der Abstand zwischen den Führungskanälen 24 und 25, die sich nach vorn über die Quermittellinie der Bandführung 12 hinaus erstrecken, ist derart, daß der Abstand zwischen den von ihnen geführten Führungszapfen? und 8 größer ist als der Durchmesser der
ruiigszapfen 6, 7. 8 und 9 in ihre zurückgezogene Li1Ie bewegt, wie sie bei 6', 7', 8' und 9' gezeigt ist, so dai* das Magnetband 13 einem Weg A folgt, wie er in F i g. 1 zu sehen ist. In diesem Zustand kann das Magnetband 13 frei laufen, ohne die Bandführung 12, einen Löschkopf 35, einen Ton- und Steuersignalkopf 36 und die unnötigen Führungszapfen 6,7,8 und 9 zu berühren.
Andererseits wird während der Aufzeichnung und der Wiedergabe das von der Bandvorratsspule geförderte Magnetband 13 an dem feststehenden Führungszapfen 4 vorbeigeführt, um den Löschkopf 35 zu berühren, und dann an den Führungszapfen 6 und 7 entlang, um um einen beträchtlichen Abschnitt des äußeren Umfanges der Bandführung 12 herumzulaufen. Das die Bandführung 12 verlassende Magnetband
13 wird dann durch die Führungszapfen 8 und 9 ge- —r.— . o ,,..,
führt, um den Ton- und Steuersignalkopf 36 zu beruh- 50 Bandführung 12 an der Rückseite der Bandführung ren, und dann an dem Bandantrieb entlang, der aus 12 und fortlaufend kleiner wird als der Durchmesser
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der Antriebsspindel 11 und der Klemmrolle 10 besteht, um schließlich auf der Aufwickelspule aufgenommen zu werden, in dem es durch den feststehenden Führungszapfen 5 geleitet wird. In diesem Fall müssen die beweglichen I ührungszapfen 6, 7, 8 und 9 aus ihrer mit 6', 7', 8' und 9' bezeichneten zurückgezogenen Lage in ihre vorgeschobene Lage gedrückt werden, so daß die notwendige Länge des Magnetbandes 13 während der Laulbewegung des Magnetbandes von der Vorratsspule zur Aufwickelspule ständig um die Bandführung 12 geleitet werden kann. Hs soll angenommen werden, daß die Bandführung 12 im Inneren mit zwei Drehköpfen ausgerüstet ist. Dann ist es notwendig, daß das Magnetband 13 um die Bandführung 12 über einen Bogen von mehr als 180 geleitet wird. Zu diesem Zweck muß der Abstand /wischen den inneren Fiilmmgszapfen 7 ;,;id 8, der Bandführung 12, wenn sich diese Führungszapfen an der Quermittellinie der Bandführung 12 entlang in ihre vorgeschobene Lage an der Vorderseite der
Bandführung 12 bewegen. Wenn somit der Schieber 14 in Richtung des Pfeiles aus seiner zurückgezogenen in Fi g. 2 a gezeigten Lage vorwärtsbewegt wird, werden die beweglichen Führungszapfen 6,7,8 und 9 gemeinsam mit dem Schieber 14 vorwärtsbewegt. Dei Abstand zwischen den Führungszapfen 7 und 8 ist größer als der Durchmesser der Bandführung 12, bis sich die Führungszapfen 6, 7, 8 und 9 an der Quermittellinie der Bandführung 12 vorbeibewegeti, und somit können die Führungszapfen7 und 8 ohne jeg-
liehe Berührung mit der Bandführung 12 und den Drehkopf innerhalb der Bandführung 12 geführt wer den. Wenn sich die Führungszapfen 6, 7, 8 und 9 ar der Quermittellinie der Bandführung 12 vorbeibewe
gen, werden die Führungszapfen 7 und 8, die näher an der Bandführung 12 liegen, allmählich gegeneinander entlang den Führungskanälen 24 und 25 gedrückt, so daß der Abstand zwischen den Führungszapfen 7 und 8 allmählich verringert wird, während diese Führungszapfen 7 und 8 außer Berührung mit der Bandführung 12 gehalten werden. Die obige Bewegung der Führungszapfen 7 und 8 gegeneinander wird unterstützt durch die Scharnierwirkung der Blattfedern 21 und 22, die die Führungszapfen-Tragelemente 18 und 19 s( harnierartig mit den entsprechenden Führungszapfen-Tragelcmenten 17 und 20 verbinden.
Wenn sich die Führungszapfen 7 und 8 in ihre vorgeschobene Lage bewegt haben, in der die notwendige Länge des Magnetbandes 13 um einen beträchtlichen Abschnitt des äußeren Umfangcs der Bandführung 12 hcrumgeleitet ist, werden die Führungszapfen 7 und 8 von kegeligen Endabschnitten von Schrauben 27, 27', 27", 27 " bzw. 28, 28', 28", 28'" erfaßt, die in das Un- ao tcrteil 26 eingesetzt sind, um die genaue Lage der Führungszapfen? und 8 in ihrem vorgeschobenen Zustand sicherzustellen. Die Lage der Führungszapfen 7 und 8 kann zweckmäßig eingestellt werden durch Einstellen des Maßes, mit dem die mit den konischen Enden versehenen Schrauben 27, 27', 27", 27'" bzw. 28, 28', 28", 28'" aus dem Unterteil 26 hervorstehen, und somit kann die Länge des Magnetbandes 13, die um den wesentlichen Abschnitt des äußeren Umfanges der Bandführung 12 herumgeleitet werden soll, leicht reguliert werden.
Eine andere Form der Mittel zum Bewirken der Veränderung des Abstandes zwischen den Führungszapfen 7 und 8 ist in F i g. 3 a, 3 b und 4 dargestellt. Diese Ausführung unterscheidet sich voi der vorhergehenden durch die Art der Bewegung der Γ ührungszapfen 7 und 8 gegen die Bandführung »2. Die Bandführung 12, die mit wenigstens einem Drehkopf versehen ist. ist auf dem Unterteil 26 angeordnet. Die mit konischem Ende versehenen Schrauben 27,27', 27", 27'" und 28, 28', 28", 28"' zum Regulieren der Lage der Führungszapfen 7 und 8 sind in das Unterteil 26 eingesetzt. Ein Paar Schienen 15 und 16 sind parallel an gegenüberliegenden Seiten der Bandführung 12 angeordnet, und dazwischen ist die im wesentlichen U-förmige bewegliche Platte oder der Schieber 14 bewegbar gehalten, so daß sich der Schieber 14 gegen die Bandführung 12 und von ihr fortbewegen kann, während er in seiner Bewegung durch die Schienen 15 wnd 16 reguliert wird. Die beweglichen Führungszapfen 6, 7, 8 und 9 sind auf den Führungszapfen-Tragelementen 17, 18, 19 und 20 angebracht, die an der Oberseite des Schiebers 14 angeordnet sind. Von diesen Führungszapfen-Tragelementen sind die Elemente 17 und 20, die von der Bandführung 12 entfernt liegen, fest an dem Schieber 14 angebracht, während die Führungszapfen-Tragelemente 18 und 19. die näher an der Bandführung 12 liegen, mit den Führungszapfen-Tragelementen 17 und 20 mittels Blattfedern 21 bzw. 22 seitlich bewegbar verbunden sind. Die von den Führungszapfen-Tragelementen 18 bzw. 19 getragenen Führungszapfen 7 und 8 erstrekken sich nach unten durch diese Tragelemente 18 und 19 und durch den Schieber 14 hindurch, um mit ihren unteren Enden in entsprechenden Führungskanälen 24 «5 und 25 aufgenommen zu werden, die auf der Grandplatte 23 (oder auf der 1 agplatte 1 in F i g. 1) aufge nommen werden, wie es in F i g. 3 b zu sehen ist. Die Konstruktion dieser Ausführungsform ist so weit im wesentlichen mit der gemäß der vorhergehenden Ausführungsform gleich, wie sie in F i g. 2 a und 2 b beschrieben ist.
Der Abstand zwischen den Führungskanälen 24 und 25 ist derart, daß der Abstand zwischen den von ihnen geführten bewegbaren Führungszapfen 7 und 8 größer ist als der Durchmesser der Bandführung 12, und die Führungskanäle 24 und 25 enden an einer Stelle etwas hinter der Qucrmittellinie dei Bandführung 12. Ein Schwenkarm 30 ist mit seinem einen Ende an der Grundplatte 23 (der Bandtransportplaltt) mittels eines Stiftes 31 schwenkbar angebracht und an dem anderen oder freien Ende mit einem Ausschnitt 32 versehen, der mit dem nach unten hervorstehenden Abschnitt des von dem Führungszapfcn-Tragelement 18 getragenen Führungszapfens 8 in Eingriff bringbar ist. Der Schwenkarm 30 wird normalerweise durch eine Feder 33 belastet, um an einem Anschlag 34 anzuliegen, der eine weitere Schwenkung des Schwenkarmes 30 verhindert, und in dieser Lage befindet sich der Ausschnitt 32 des Schwenkarmes 30 in der Nähe des vorderen Endes des Führungskanals 24, wie es in Strichpunktlinie in F i g. 4 gezeigt ist. Ein Schwenkarm 30 von ähnlicher Konstruktion, der jedoch in eine zu der oben beschriebenen Richtung entgegengesetzte Richtung schwenkbar ist, ist in der Nähe des vorderen Endes des Führungskanals 25 angeordnet, um den Führungszapfen 7 zu leiten. Wenn somit der Schieber 14 in Richtung des Pfeiles aus seiner in F i g. 3 a gezeigten zurückgezogenen Lage vorbewegt wird, werden die beweglichen Führungszapfen 6, 7, 8 und 9 mit dem Schieber 14 vorwärtsbewegt. Der Abstand zwischen den Führungszapfen 7 und 8 ist größer als der Durchmesser der Bandführung 12, bis sich die Führungszapfen 6, 7, 8 und 9 entlang der Quermittellinie der Bandführung 12 bewegen, und somit können die Führungszapfen 7 und 8 ohne jegliche Berührung mit der Bandführung 12 und dem in dieser angeordneten Drehkopf geführt werden. An der Stelle, an der sich die Führungszapfen 6,7,8 und 9 an der Quermittellinie der Bandführung 12 vorbeibewegen, d. h. an der Stelle, an der die Führungskanäle 24 und 25 enden, werden die nach unten hervorstehenden Abschnitte der näher an der Bandführung 12 liegenden Führungszapfen 7 und 8 von den Ausschnitten 32 der Schwenkarme 30 erfaßt. Der Schieber 14 bewegt sich weiter nach vorn mit den Führungszapfen 7 und 8, die von den Ausschnitten 32 der Schwenk- arme 3i> erfaßt worden sind. Infolgedessen werden die Führungszapfen 7 und 8 gezwungen, sich auf dem Teilkreis zu bewegen, der von dem freien Ende des Schwenkannes 30 um den Stift 31 gezogen wird. Daher werden die Führungszapfen 7 und 8 allmählich gegeneinander bewegt durch die Schwenkbewegung der Schwenkanne 30, so daß der Abstand zwischen den Führungszapfen 7 und 8 allmählich verringert wird, während diese Führungszapfen 7 und 8 außer Berührung mit der Bandführung 12 gehalten werden. Die obige Bewegung der Führungszapfen 7 und 8 gegeneinander wird unterstützt durch die Scharnierwirkung der Blattfedern 21 und 22, die die Führungszapfen-Tragelemente 18 und 19 schwenkbar mit den entsprechenden Führungszapfen-Tragelementen 17 und 20 verbinden.
Wenn sich die Führungszapfen 7 und 8 in ihre vorgeschobene Lage vorbewegt haben, in der die notwendige Länge des Magnetbandes 13 um einen beträchtli-
chcn Abschnitt des äußeren Umfanges der Bandführung 12 herumgcleitel worden ist, werden die Führungszapfen 7 und 8 von den konischen Enden der Schrauben 27, 27', 27", 27'" bzw. 28, 28', 28", 28'" erfaßt, die in das Unterteil 26 eingesetzt sind, um die genaue Lage der Führungszapfen 7 und 8 in ihrem vorgeschobenen Zustand sicherzustellen. Die Lage der Führungszapfen 7 und 8 kann eingestellt werden durch Einstellen des Maßes, in dem die mit den konischen Enden versehenen Schrauben 27, 27', 27", 27'" und 28, 28', 28", 28"' von dem Unterteil 26 hervorstehen, und somit kann die Länge des Magnetbandes 13,
die um den wesentlichen Abschnitt des äußeren Uni fangs der Bandführung 12 hcriimgelcilct ist, leicht re guliert werden.
In den obigen Ausführungen sind die beiden Füll ruiigszapfen 7 und 8 angeordnet, um sich gcgeneinan der zu bewegen, d. h. in der Richtung, um das Magnetband 13 um die Bandführung 12 zu leiten, nachdcir sie sich an der Qucrmittellinic der Bandführung 12 vorbeibewegt haben. Es wird jedoch verständlich sein daß statt der obigen Anordnung auch nur ein Füh rungszapfen so angeordnet werden kann, daß er siel· in Magnetband-Leitrichtung bewegen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309615/294

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Anordnung zum Herausziehen eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers mit Hilfe von S Führungszapfen aus einer in das Gehäuse eines Magnetaufzeichnungs- und -Wiedergabegerätes eingesetzten Kassette und zum Anlegen des Aufzeichnungsträgers an die Führungstrommel eines auf der Grundplatte des Gerätes befestigten rotierenden Magnetkopfes mit einem bestimmten Umschlingungswinkel, gekennzeichnet durch auf der Grundplatte (1 bzw. 23) vorgesehene, Führungszapfen (7, 8) tragende Tragplatten (18,19), die jeweils um einen Punkt schwenkbar und auf einem Schieber (14) angeordnet sind, der in Schienen (15,16) an beiden Seiten der Führungstrommel (12) auf der Grundplatte in Richtung der Führungstrommel hin- und herverschiebbar ist, Schwenkeinrichtungen (24, 25 bzw. 30), die mit den Enden von an den Führungszapfen (7, 8) bzw. an den Tragplatten (18, 19) angebrachten Stiften in Verbindung stehen und, nachdem die Tragplatten (18, 19) an der Seitenfläche der Führungstrommel (12) vorbeigeführt worden as sind, eine Schwenkung der Tragplatten (18, 19) zur Annäherung an die Führungstrommel (12) hervorrufen, und eine mit den Enden der an den Führungszapfen (7, 8) bzw. an den Tragplatten (18, 19) angebrachten Stifte in Berührung stehende Reguliervorrichtung (27, 27', 28, 28') zum Einstellen der Lage der verschwenkten Tragplatten (18, 19) und damit des Abstandes der Führungszapfen (7, 8) von der Führungstrommel (12).
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkeinrichtungen an beiden Seiten der Führungstrommel (12) angeordnet sind und Führungskanäle (24 bzw. 25) auf-veisen, deren Abstand voneinander zunächst konstant ist und dann zunehmend geringer wird.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkeinrichtungen jeweils einen quer zur Verschieberichtung der Führungszapfen (7, 8) verlaufenden, an seinem der Führungstrommel (12) abgewandten einen Ende in einem Stift (31) schwenkbar gelagerten Schwenkarm (30) aufweisen, dessen anderes Ende mit den Stiften an den Führungszapfen (7, 8) bzw. an den Tragplatten (18, 19), die an den Seitenflächen der Führungstrommel (12) vorbeigeführt werden, in so Eingriff gelangt und entsprechend der gleitenden Verschiebung der Führungszapfen um den Stift (31) derart schwenkt, daß der gegenseitige Abstand der Führungszapfen (7, 8) verändert wird.
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reguliervorrichtung aus mehreren mit konischem Ende versehenen Schrauben (27, 27', 28, 28') besteht, die im wesentlichen rechtwinklig zu den Führungszapfen (7, 8) angeordnet sind und von Gewinden gehalten werden.
DE19681774455 1967-06-27 1968-06-21 Anordnung zum Herausziehen eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers Expired DE1774455C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP4201367 1967-06-27
JP4201367 1967-06-27

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1774455A1 DE1774455A1 (de) 1972-02-24
DE1774455B2 DE1774455B2 (de) 1972-09-14
DE1774455C true DE1774455C (de) 1973-04-12

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