DE1773319U - Hydraulischer teleskopstossdaempfer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents
Hydraulischer teleskopstossdaempfer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.Info
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64> Boulevard Mauriee-Barree, Neuilly-sur-Seine, Fraafcreieh.
gelegkopetoMämpfer« inäbeaondere für
Kipaft fahrzeuge".
Die !feuerung besieht 3ich auf einen hydraulischen
Teleskopstoßdämpfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei
den die Däapferflüesigkeit unter Wirkung einer von ihr
durch einen Trennkolben abgedichteten Gasfüllung hohen Drtitekes
ateht. Bei aolchen Stoßdämpfern ist der Zylinderraura
durch den 2!renBkolbea in sswei Bäume unterteilt» in deren einem die druckgasfüllung und in deren anderem sich die Bäiapferflüsaigkeit
und der Stoßdämpferkolben befinden« Der Druakgasraum liegt also entgegengeeetst zu dem die BurchtrittsSffnuag
für die Kolbenstange aufweisenden Zylinderdeckel»
Besondere Schwierigkeiten macht es« eine so einwandfreie Dichtung für die Kolbenstange su schaffen, daS
Hinweis: Diese Unterlage (Beschreibung und Schufzanspr.) ist die zuletzt eingereichte; sie weicht von der Wortfassung
der ursprünglich eingereichten Unterlagen ab. Die rechtliche Bedeutung der Abweichung ist nicht geprüft.
Die ursprünglich eingereichten Unterlagen befinden sich in den Amtsakten, Sie können jederzeit ohne Nachweis
eines rechtlichen Interesses gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch Fotokopien oder Filmnegative zu den üblichen Preisen geliefert. Deutsches Patentamt, Gebrauchsmusterstella,
zum Schreiben vom an
.er.oBj<ftt 2..
der Dämpfer mehrere Jahre einwandfrei betriebsfähig bleibt.
Der molekulare Öltransport bedingt, hervorgerufen durch die Oberflächenrauhigkeit der Kolbenstange* daß im Laufe der
Betriebszeit eine allmähliche Verringerung der ölmeage eintritt·
Wenn aber die Ölmeng© mehr und mehr verringert wird,
kann schließlich der fall eintreten, daß sich der unter Wirkung dee Gasdruckes stehende irennkolben so weit verschiebt»
daß schließlich ä@v Däsipferkolben bei großen Verschiebungen
gegen den i'reonkolben stößt·
Während bei einer Verschiebung des Dämpferkolbens in Hichtung auf den frennkolben normalerweise der i'rennkol-
ben nur entsprechend dem Volumen der in den Zylinder eintretenden
Kolbenstange zurückgedrückt wird, muß beim Auftreffen
des Kolbens auf den frennkolben letzterer entgegen dem
Druck der Gasfüllung gleiches ehnell zurückgewagt wev&wi wie
der Däiapferkolben. Bei dem hohen Druck der Gas füllung und
der großen fläche des Srennkolbens im Verhältnis au übt
Querachnittsf lache der Kolbenstange ergibt eich dann beim
Auftreffen des Dämpferkolbens auf den Srennkolbe» ein harter
Schlag, der zu einer Zerstörung an den Pahr&eugauf&äR-gungsteilenf
imd awar sowohl auf der Eadseite als auch
der Karosseriöseite, führen kann·
Der Heuerung liegt die Aufgabe zugrunde» diesen
Nachteil eines durch allmählichen Ölverlust nicht mehr
Zum Schreiben vom an »H^rCU^iöCher £©leskopStQi3&ärapf©r
5 '
wandfreien Stoßdämpfers zu beseitigen« Gemäß der !Teuerung
wird dies dadurch erreicht, daß bei übermäßiger Verschiebung des irennkolbens, a.B. infolge Verlustes von Flüssigkeit,
von diesem ein Kanal durch überfahren freigegeben wird« durch den Druckgas in den flüssigkeitsraum des Dämpfers
übertreten Ir aim»
Bei dem Stoßdämpfer nach der Heuerung tritt be»
reite, ehe die Gefahr eines Ansohlagens des Dämpferkolbens an den Trennkolben gegeben ist» Druckgas durch den den Tr®wakolben
umgehenden Kanal in den Jlüssigkeitsraum des Dämpfers
über. Dieses Druckgas wird zn einem erheblichen ΐβϋ von d#r
Dämpferflüssigkeit absorbiert» wobei der Druck in der Gaskammer
des Dämpfers entsprechend sinkt· Beim Auftreffen des
Dämpferkolbens auf den Srennkolben steht nunmehr der freimkolben
nur noch unter einem ganz erheblich verminderten Druck» so daß der erwähnte Schlag wesentlich abgeschwächt
ist und daher Zerstörungen der erwähnten Art nicht mehr zu
befürchten sind«
Der tßagehungskanal für den frennkolben kann bei
dem Stoßdämpfer nach der Neuerung vorteilhaft so ausgeführt werden» daß in der Wandung des Zylinders eine längsverlaufende Hut kleinen Querschnittes vorgesehen ist» deren
Länge und Tiefe größer als für die Überbrückung der Dichtung des Trennkolbens erforderlich ausgeführt ist· Die
Zum Schreiben vom an «.Hy^alttliie.C^ίler....^.i»leΘkO!p.S.t.Q.MiISp.fer.., Bluff 4...
Hut kann dabei die !tor» einer Eille mit unter 90° zueinander
liegenden Flanken haben» Burch die Verlängerung der Hut
in Richtung auf den Dämpfarkolben ergibt sich die Möglichkeit,
daß beim Zurückbewegen des 2rennkolbeas in Richtung
der Gaskammer Druckgas aus dem Sasraum in den Zwischenraum
zwischen Srennkolben und Dämpf erkolben eintritt*
Pie iieuerung sei anhand der Zeichnung, in der
ein Ausfuhrungsbeispiel dargestellt ist, näher erläutert«
gig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen feleskopstoßdämpfer,
während
ffjg« 2 in. größerem üaßst&b einen Quere
<dinitt durch den eine Hut als üiagehungekanal enthaltenden Teil der Zylinderwandung darstellt·
Mt 1 ist der Zylinder des Stoßdämpfers bezeichnet,
in dem ein Srennkolben 2, der eine Dichtung 3 aufweist,
verschiebbar angeordnet ist» Durch den Srennkolben 2,3 wird
der Innenraum des Zylinders in zwei Bäume unterteilt, nämlich
in eine obere Bruokgaskammer 4 und einen unteren mit
Dämpfungsflüssigkeit gefüllten Kaum 5. In dem Flüosigkeitsraum
5 ist ein Dämpferkolben 6 verschiebbar angeordnet, der
an einer Kolbenstange 7 befestigt ist, die durch eine den Zylinder 1 nach unten abschließende Dichtung nach außen geführt
ist· Einzelheiten des Dämpferkolbens 6 und des unte-
Zum Schreiben vom an ..J*HyάraUliS.eher.....!^.eleSkO.pS.t.Ol3ßlämp.f ©Γ, Bl9tt 5
ren Abschlusses des Zylinders 1 brauchen nicht näher erläutert
zu werden» da sie in bekannter Weise verschieden ausgeführt werden können und für das Wesen der Heuerung ohne
Bedeutung sind.
In die Wandung des Zylinders 1 ist eine Hut 3
eingearbeitet» die, wie Fig· 2 zeigt, die form einer Rille
mit unter 90° zueinander liegenden Flanken hat« Die Tiefe der Hillo wird nur so ausgeführt» daß trotz der teilweise
in den Billenguerschnitt eindringenden Dichtung 3 dee
Irennkolbena 2 noch ein gewisser Durchgangsquerschnitt für
das Druckgas verbleibt« wenn der Trennkolben 2,3 in den Bereich der Hut 3 gelangt· Sehr gute Ergebnisse sind mit einer
Rillentiefe von nur 0,5 saa erzielt worden·
iüfenn sich der Trennkorben 2,3 infolge allmählich
eintretenden Verlustes von Bämpferflüssigkeit mehr und mehr
abwärts bewegt« gelangt er schließlich in eine solche Lag©»
daß seine Dichtung 3 das obere Ende der Hut 8 überfährt. Infolgedessen tritt jetzt Druckgas aus der Gaskammer 4 in den
Plüssigkeitsraura 5 über» so daß infolge Absorption des Gases
durch die Flüssigkeit das oben erwähnte Absinken des
Gasdruckes eintritt« Wenn daher bei sehr großen Ausschlägen
des Bades gegenüber üqt Karosserie der Dämpferkolben 6
so weit aufwärts bewegt wird, daß er auf den frennkolben 2
trifft, ist nur noch ein gegen vorher verhältnismäßig ge«
Zum Schreiben vom an. '!HjrdrjaUliSClier... SelßßlCOpStOJSilMiapf ΘΡ» Bßtt 6.
ringer Gasdruck in der Kammer 4 vorhanden, so daß Beschädigungen
durch Schläge beim Auftreffen des Bämpferkolbens
6 auf den Irennkolben 2 nicht mehr zu befürchten sind»
Wird die Nut 3 verhältnismäßig weit nach unten verlängert, so daß ihre Länge wesentlich größer ist ale der
axiales Länge der !Dichtung 3 des Trennkolbens 2 entspricht»
so ergibt sich» daß der Srennkolben 2»? im Bereich der Nut
8 als gasgedäapfter Kolben arbeiten kann.
2)urch die feuerung wird erreicht, daß ein sonst
unbrauchbar werdender Teleskopstoßdämpfer, der sogar au
Beschädigungen des Fahrzeuges führen würde» weiterhin als Stoßdämpfer wirksam bleibt, wobei allerdings seine Arbeitsweise,
da die Hochdruckgasfüllung nicht mehr vorhanden ist» der eines normale» doppeltwirkenden hydraulischen Stoßdämpfers
gleicht. Gerade bei längeren Reisen, bei denen unter
Umständen geeignet« !Reparaturwerkstätten mit entsprechenden
Ersatzteilen tagelang sticht au erreichen sind, ist es vom
größter Bedeutung, daß ein Stoßdämpfer bei eingetretenem
Fluss igkeitaverluat wenigstens mit ISo t lauf eigenschaft en weiter
betriebsfähig bleibt.
Claims (1)
1. HydrauliBcher Teleskopstoßdämpfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge,
bei dem die üäjapferflüssigkeit unter Wirkung einer
von ihr durch einen irennkolben abgedichteten Gasfüllung
hohen Druckes steht» dadurch gekenn»
zeichnet , daß bei übermäßiger Verschiebung des Srennkolbens (2), z.B, infolge Verlustes von Flüssigkeit,
von diesem ein Kanal (8) durch Überfahren freigegeben wird»
durch den Druckgas in den FlUseigkeitsraum (5) des Dämpfer®
übertreten kamt.
2· Stoßä&spfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß in der Wandung des Zylinders (1) eine längeverlautende Hut (3) kleinen Querschnittes vorgesehen
ist, deren Länge und Tiefe gröfiar als für die Überbrückung
der Dichtung (?) des Trennkolbens (2) erforderlich ausgeführt ist.
3· Stoßdämpfer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet , daS die Hut (8) die Form
einer BiUe mit unter 90° zueinander liegenden flanken hat
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956B0025530 DE1773319U (de) | 1956-04-18 | 1956-04-18 | Hydraulischer teleskopstossdaempfer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956B0025530 DE1773319U (de) | 1956-04-18 | 1956-04-18 | Hydraulischer teleskopstossdaempfer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
| DEB39909A DE1021734B (de) | 1956-04-18 | 1956-04-18 | Pneumatisch-hydraulischer Teleskopstossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1773319U true DE1773319U (de) | 1958-08-28 |
Family
ID=32851658
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1956B0025530 Expired DE1773319U (de) | 1956-04-18 | 1956-04-18 | Hydraulischer teleskopstossdaempfer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1773319U (de) |
-
1956
- 1956-04-18 DE DE1956B0025530 patent/DE1773319U/de not_active Expired
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