Ausrückvorrichtung für Zwirnmaschinen, insbesondere
fürDoppeldraht-Zwirnmaschinen'''".
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Wuppertal-Oberbarmen
DieNeuerungbetriffteeine Vorrichtung für Zwirnniaschinen,
insbesondere'f'r Doppeldraht-Zwirnmasdhinen zum'selbsttäti-
gen Unterbrechen des Spindelumlaufs und Fadenabzugs im Falle
c
ines Kdenbruches oder beim Auslauf des Fadens.,
Derartige Sicherungsvorrichtungen sind in den verschieden-
sten Ausführungen bekannt, geworden. Am gebräuchlichsten sind
solche Anordnungen,be, i'deneniih Falle eines Fadenbruches
oder
beim. Auslauf des Fadens. ein-'Fadenfühler'in eine Schwingbewe-
gung versetzt wird und dabei in-,den.Bereich'eines. Mitnehmers
gelangt,wodurch.die.'Ausrückvorrichtungzum'gleichzeitigen
Stillsetzen der betroffenen-Zwirnspind.'al'.und.der zugehörigen
Aufwiókels') ule : bet.. ti ; ; t \vid''<J. >"}. -,"
:' : :',, >', :
EinNachteil'der'bisherbekantMAuaruckvorrichtuhgen"besteht
vor allem darin, n -diese''alssoiche"nicht ohneeiteres in-'
vo alle, n d,
der Lage sind, die zum Ausrückenschwererer Spu. lenS'erforder-'
lichen'Kräftenufzubringen,.Manwar-deshalb gezwungen,''Zwischen-
glieder,wieKrHftspei.cher,z/B. Federn oderGewichte u, nd. .
dergl. zu verwenden. Hierdurch-.,;iederum wurde d..ie.asch'ine..
in
c", iederum wurde
ihremGesntaufbausehrverwickeltund'unzugängl'ich'-und: damit
L--c
auch leicht Störungen''untervïórf, n.",',',. :' ;''-'.'<
:. ,., \ : ; :,' :"i :", < .'h
Es ist auch bereitsvorgeSchlagn'w6rden,/üie.vordenAufwickel-'
i Chan'gierstange
spulenlängs de'rMaschine : hin-. und- hergehende'Changie. rstange
spulen 1,
laschine h und
alsitneher fr den au'sgeschwungenen'-Fadenfüh. ler.''zu. verwen-
den.'.Vegen ihrer namentlich.fur-hohe. Changiergeschwindigkeiten
notwendigerweisesehr'leichten'.auart sind'diese"Teile'/aber.
ebenfalls nicht geeignet, die großen'Kräfte'aufzubringen,-die
zum Ausrücken schwererer Spulen erforderlich sind ; insbesondere
wenn etwa mehrere gleichzeitig ausfallen sollten, bedarf es zu-
sätzlicher Kräfte und entsprechender Zwischenglieder.
L'>
Die vorgeschlagene Vorrichtung behebt diese Mängel. Sie besteht
im wesentlichen in der Anordnung einer in Längsrichtung der
Ma-
CD
schine über mehrere oder sämtliche Zwirn-bzw. Spulstellen sich
erstreckenden Schiene, welche eine hin-und hergehende Bewegung
CD cl
quer zu ihrer Längsachse ausführt, sich dabeijdem jeder Zwirn-und Aufwickelstelle
zugeordneten Ausrückhebel bis auf einen beringen'Spalt nähert und beim Einschwenken
des Fadenfühlers in die-
sen Spalt durch unmittelbaren Druck auf den eingeschr : unenen
Teil
C*) CD
des'Fadenfühlers den'Ausrückhebel betätigt. Dabei bleibt die
La-
gerbung des Fadenfühlers von der Krafteinwirkung auf den Ausrück-
hebelunberührt.'-1.,"
'. :,'"'.'>
In weiterer Ausgestaltung der vorgeschlagenen Vorrichtung wird
der Spalt zwischen Ausrückhebel und Schiene in'Betriebsstellung
nach unten fest begrenzt. Beim Fadenbruch oder-auslauf schwingt
CD
der Fadenfühler zunächst bis zu dieser Begrenzung innen Spalt
ein.
I-I
Die Schiene drückt dann bei ihrer nächsten Bewegung zum Spalt
hin den eingeschwungenen Teil des'Fadenfühlers zusammen mit
dem
die vordere Wanddes Spaltes bildenden Ausrückhebel fort. Dem-
entsprechend-verbreitert sich nun der Spalt., solange der Druck
anhält,'d. h. bis die Schiene, ihre, Bewegung in, eine solche
vom
Spalt weg andèrt, Bei dieser Umkehr der Schienenbewegung schwingt dannderFadenfühlernachAufhören
des bis dahin auf ihn ausge-'i. '''...
übten Druckesweiter, an der, bisherigen Begrenzung des Spaltes
vorbei'.nach'unten. er obere'ursprüngliche Spalt wird damit
wie-
der frei ;'und die hin-und hergehende. Schiene-stößt nun jeweils
bei ihrer Rückkehr'gegen denSpalt hin. ins Leere. Auf diese
Wei-
se wird die sonst auftretende störende Nickbewegung, welche
sich
c) C :)
beim Hin-und'Herbewegen der"Schiene und beim regelmäßigen Anschlagen derselben an
den eihgeschwungenen Teil des* Fadenfühlers
auf die ganze Vorrichtung und damit auch auf die Maschine über-
CD
trägt, vermieden. Jeweils mit dem Ausrückhebel, welcher beim Fortdrücken seines
einen
Endes von dem besagten''-Spalt mit seinem anderen Ende in bekannter Weise die Aufwidkelspule
von der umlaufenden Treibwalze der jeweiligen Aufwickelstelle abhebt und hierdurch
den weiteren Fadenabzug unterbricht", ist eine Vorrichtung verbunden, wel-
che zwangsläufig bei BetätigungdesAusrückhebels auch gleichzei-
t ic,
tig den. Antrieb der zugehörigen Zwirnspindel ausrückt und
diese
damit zum Stillstand
r
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der vorgeschlagenen Ausrück-Vorrichtung
schematisch dargestellt. Es zeigen : Figur 1 eine einzelne Zwirn-. und Aufwickelstelle
mit der erfindungsgemäßen Ausruckvorrichtung währendddes Betriebei-und Figur 2 die
gleiche Anordnung im Falle eines Fadenbruches, bzw.
in der auch beim Auslauf des Fadens gleichartigen Stel-
CD
lung.
Der gezwirnte Faden 1 geht von der Doppeldreht-Zwirnspindel
2
CD
durch das Führungsauge 3 und über die Führungsrolle 4 zu der Aufviickelvoyrichtung,
bestehend. aus der ständig umlaufenden
Treibwalze 5 und der-Aüfwickelspule 6.-'
I'"
Der beispielsweise U-förmig'gestaltete, Ausrückhebel 7 ist
an
derMaschinenbank 8 um den Zapfen'9. oder"um eine entsprechende
Achseschwenkbar'undträgt an'seinem'einenEnde'den Fadenfühler
lo und an seinem'anderen Ende eine Ausrückrolle oder-stange
11.
An der aschinenbank 8 ist gleichzeitig der Haltearm 12 für
die
Führungsrolle 4 befestigt. De'r. als Doppelhebel'ausgebildete
und
ci CD
z. B. in einem Langloch in der Halterung 13 aufgehangene Faden-
fühler lo trägt an seinem einen Ende ein Gewicht 14 und läuft
in das Paßs (tück 15 aus
Die Schiene 16,. welche'''sich--in Längsrichtuno der-Maschine
über
mehrere oder samtliche,'Zwirn «'und Aufwicke'lstellen erstreckt
und sich gegebenenfalls aus mehreren aneinander gereihten und unter Umständen sogar,
unabhängig voneinander betriebenen Stücken zusammensetzt,'führt,"wie in der Zeichnung
durch entsprechende
Richtungspfeil 26 angeldeutet ist, eine hin-und
hergehende Bewiegung quer zu ihrerLängsachse aus. In jedem Falle aber nähert
sich die Schiene 16 bei ihrer Hin-und Herbewegung dem jeder
n~ C>
Zwirn-und Aufwickelstelle zugeordneten Ausrückhebel 7 bis auf
einen geringen Spalt, welcher insoweit, im vorliegenden Falle
CD CD
nach'unten, z. B. durch eine Raste oder einen Bügel 17 begrenzt
ist.
Außerdem ist an dem Ausrückhebel 7 eine Kupplungsstange 18
beweglich gehaltert, welche mit ihrem hakenartig abgebogenen
cz-rD - 6 n e n
Ende in einen Riegel 19 greift, wodurch dieser entsprechend der Bewegung des Hebels
7 angehoben oder gesenkt wird. Durch das Anheben, wird die Fußplatte 2o der Zwirnspindel
aus ihrer Verriegelung während des Normnlbetriebes, bei welchem die Spindel
gegen den Antriebsriemen 21 anliegt, gelöst und rutscht dann
bei
tD
entsprechender Führung, in einer Schwenkbewegun um einen exzen-
trisch an"e
trischangeordneten-nicht. gezeichneten-Haltebolzen oder
dergl. auf der abgeschrägten Spindelhånk 22 selbsttätig so
weit,
bis sich diSpindel gegen die Bremse 23 anlegt. Beim Zurückdrük-
ken der Spindel mit der Fußplatte 20 in die Arbeitsstellung greift dann der'riegel
19 über die Kante 24 der Spindelbank und verriegelt damit wieder die Vorrichtung
Die Arbeite-und Wirkungsweise des Vorrichtungsgegenstandes zeigt ein Vergleich der
beiden Figuren 1 und 2. Während die erste den normalen Arbeitsgang an einer einzelnen
Zwirn-und
Aufwickelstelle darstellt, veranschaulicht die'zweite das Zu-
sammenwirken. der-einzelnen Teile der. gbichen Anordnung im
Felle
einesFadenbruches oder beim-Auslauf des Fadens.
In einem. so, lchen,. Falle schwiz. der Faderifuhler lo, der
im nor-
malen.Arbeitsgang-in.der-Stellung-''..(Figur 1) mit seinem
einen
Ende gegen den'gespannten Faden aniiegt, nunmehr infolge des
Gewichtes'i4mit"seinem anderen Ende", und ein hieran vorgesehen-
nen Paßstück 15 in'den Spalt, zwischen dem. Ausrückhebel 7
und der
Schiene 16- (Stellung B in Fig. 2). : Die hin-und hergehende
Schie-
ne 16 drückt-'be (ihrer''Bewegung geàen den Spalt hin das Paßstück
9 C> r-n
15 unmittelbar gegen die Druckfläche 27 des Ausrückhebels 7
und
damit die beiden Teile 15 und 7 zusammen in die in Figur 2
dargestellt
CD C-1
te Stellung, in welcher der Ausrückhebel 7 mit der Ausrückstane
CD
11 die Aufwickelspule 6 von der Treibwalze 5 abhebt und damit
den
a. b
Badenzug unterbricht und in welcher gleichzeitig übej die in
der
, Bohrung 28 der Spindelbank 22 'geführte Kupplungsstange 18
die Ver-
riegelung 19 der Fußplatte 2o gelöst wird, worauf diese mit
der
0
Spindel auf der abgeschrägten Spindelbank 22 bis zum Anliegen an die Bremse 23 rutscht,
und somit die Spindel zum Stillstand kont.
Inzwischen hut die hin-und hergehende'Schiene 16 ihre Be\\'eunjs-
l= c
1', ck 15 1
richtung geändert, der Druck der Schiene auf das Paßstück 15
aM
c : D
Fadenfühler 10 hat also aufgehört, und damit fällt das Fastck
15 am Fadenführer ko durch den verbreiterten Spalt zwischen dem Ausr ! lckhebel
und der Schiene nach unten hindurch in die in Figur 2 nitC bezeichnete, gestrichelt
dargestellte Fadenfuhlerlage. Release device for twisting machines, in particular
for two-for-one twisting machines'''".
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The innovation concerns a device for twisting machines,
especially for two-for-one twisted threads for self-acting
gen interruption of the spindle rotation and thread withdrawal in the event
c
ines Kdenbruches or when the thread runs out.,
Such safety devices are available in the various
most designs known, has become. The most common are
such arrangements, be, i'deneniih in the event of a thread breakage or
at the. The thread runs out. a 'thread feeler' in a swinging movement
movement is shifted and thereby in the .area of a. Driver
arrives, whereby.the
Shutdown of the affected twisting spindle 'a1' and the associated
Aufwiókels') ule: bet .. ti; ; t \ vid ''<J.>"}.-,":'::',,>',:
There is a disadvantage of "the previously known MAuaruckvorrichtuhgen"
especially in that n -these '' alssoiche "not without further in- '
vo all, nd,
are able to disengage heavier Spu. lenS 'required-'
to bring up some 'strengths,' one was therefore forced to 'interim'
members, such as KrHftspei.cher, z / B. Springs or weights u, nd..
the like. To use. As a result -.,; In turn, the.asch'ine .. in
c ", again became
Their mindset is very involved and 'inaccessible' - and with that
L - c
also slightly disturbances``untervïórf, n. ", ',' ,.: ';''-'.'<:.,.,\:;:,':" i: ", <.'h
It has already been proposed before winding up
i chan'gier pole
along the reel of the machine: backwards. and- passing'Changie. rack
spool 1,
machine h and
than closer to the 'curved' thread guide. ler. '' to. use
den. '. Because of their specifically. Traversing speeds
necessarily very 'light'.auart these'parts' are / but.
also not suitable for applying the great 'forces', -the
are required to disengage heavier bobbins; especially if several should fail at the same time, it is necessary to additional forces and corresponding intermediate links.
L '>
The proposed device overcomes these shortcomings. she consists
essentially in the arrangement of a longitudinal direction of the
CD
machine over several or all twisting or. Winding positions
extending rail that has a reciprocating motion
CD cl
executes transversely to its longitudinal axis, thereby approaching each release lever assigned to each twisting and winding point except for a ringed gap and when pivoting the thread feeler into the through direct pressure on the restricted part
C *) CD
of the thread feeler actuates the release lever. The load remains
tanning of the thread feeler from the force acting on the release
lever not touched .'- 1., "
'. :, '"'. '>
In a further embodiment of the proposed device
the gap between the release lever and the rail in the operating position
firmly limited at the bottom. When the thread breaks or runs out, it oscillates
CD
the thread feeler initially a gap inside up to this limit.
II
The splint then pushes towards the gap the next time it moves
towards the swung-in part of the thread sensor together with the
the release lever forming the front wall of the gap. To the-
The gap now widens accordingly, as long as the pressure
stops, 'ie until the rail, its, movement in, such a from
With this reversal of the rail movement, the thread feeler then swings after the cessation of what was previously aimed at it. '''... continued to apply pressure at the previous boundary of the gap
over '. down'. the upper 'original gap is thus restored
the free; 'and the reciprocating. Rail-butt each now
on their return 'towards the gap. into the void. In this way
se is the disturbing nodding movement that otherwise occurs, which is
c) C :)
when moving the "rail back and forth and when it regularly hits the curved part of the thread feeler to the entire device and thus also to the machine.
CD
wears, avoided. In each case with the release lever, which when its one end is pushed away from the said '' gap with its other end in a known manner lifts the take-up bobbin from the rotating drive roller of the respective take-up point and thereby interrupts the further thread withdrawal ", a device is connected which wel- inevitably when the release lever is actuated also at the same time
t ic,
tig the. Drive of the associated twisting spindle disengages and this
thus to a standstill
r
In the drawing, an embodiment of the proposed release device is shown schematically. They show: FIG. 1 a single twisted thread. and take-up point with the extraction device according to the invention during operation and FIG. 2 shows the same arrangement in the event of a thread breakage, or in the same place when the thread runs out
CD
lung.
The twisted thread 1 comes from the double twisting spindle 2
CD
through the guide eye 3 and via the guide roller 4 to the Aufviickelvoyrichtung, consisting. from the constantly revolving Drive roller 5 and the take-up reel 6.- '
I '"
The release lever 7, which is for example U-shaped, is on
of the machine bench 8 around the pin '9. or "to a corresponding
Can be pivoted on the axis and carries the thread feeler at its 'one end'
lo and at its other end a release roller or rod 11.
On the aschinenbank 8 is at the same time the support arm 12 for
Guide roller 4 attached. Of the. trained as a double lever and
ci CD
z. B. in an elongated hole in the bracket 13 suspended thread
sensor lo carries a weight 14 at one end and runs
in the passport (item 15 from
The rail 16 ,. which '''- in the longitudinal direction of the machine over
several or all of the 'thread' and winding-up points
and possibly composed of several pieces lined up next to one another and possibly even operated independently of one another, "leads", as indicated in the drawing by the corresponding directional arrow 26, a to-and-fro movement transversely to its longitudinal axis the rail 16 as it moves back and forth to each other
n ~ C>
Disengagement lever 7 assigned to the twisting and winding point except for
a small gap, which in this case
CD CD
downwards, e.g. B. limited by a notch or a bracket 17
is.
In addition, there is a coupling rod 18 on the release lever 7
movably supported, which with its hook-like bent
cz-rD - 6 n
End engages in a bolt 19, whereby this is raised or lowered in accordance with the movement of the lever 7. As a result of the lifting, the base plate 2o of the twisting spindle is released from its locking during normal operation in which the spindle rests against the drive belt 21, is released and then slips
tD
corresponding guide, in a swiveling movement around an eccentric
trisch at "e
trischorderen-not. drawn-retaining bolts or
the like. on the beveled Spindelhånk 22 automatically so far,
until the spindle rests against the brake 23. When pushing back
When the spindle with the footplate 20 is in the working position, the bolt 19 engages over the edge 24 of the spindle bench and thus locks the device again Operation on a single thread and Represents the winding point, the second illustrates the feed
work together. the-individual parts of the. Same arrangement in the head
a thread breakage or when the thread runs out.
In one. so, lchen ,. Trap sweat. the Faderifuhler lo, which is normally
painting.working-in.the-position - '' .. (Figure 1) with his one
End against the tensioned thread, now as a result of the
Weight with "its other end", and a
nen fitting piece 15 in'den gap, between the. Release lever 7 and the
Rail 16- (position B in Fig. 2). : The back and forth sliding
ne 16 presses the fitting piece (your movement opens the gap
9 C> rn
15 directly against the pressure surface 27 of the release lever 7 and
so that the two parts 15 and 7 are shown together in FIG
CD C-1
te position in which the release lever 7 with the Ausrückstane
CD
11 lifts the take-up reel 6 from the drive roller 5 and thus the
a. b
Interrupts bathing train and in which at the same time übej the in the
, Bore 28 of the spindle bank 22 'guided coupling rod 18 the
locking 19 of the footplate 2o is released, whereupon this with the
0
The spindle slides on the beveled spindle bank 22 until it makes contact with the brake 23, and thus the spindle cont. In the meantime, the to-and-fro 'rail 16 has its work
l = c
1 ', ck 15 1
changed direction, the pressure of the rail on the adapter 15 aM
c: D
The thread feeler 10 has therefore stopped, and with that the Fastck falls
15 on the thread guide ko through the widened gap between the Ausr! lever and the rail downwards into the thread feeler position shown in dashed lines in FIG. 2.
Bei Rückkehr der hin-und hergehenden Schiene stöbt dieselbe also ins
Leere.When the to-and-fro rail returns, the same stumbles into
Empty.
Beim Wiederingangsetzen der Zwirnspindeltund der'.. ufwickelspule
hat es sich zur Erleichterung des Fadeneinzugs als zweckmäßig erwiesen, den Fadenfilhler
lo zunächst mittels einer resthaltevorrichtung 25, z. B. einer Sperrklinke, eines
Federbügels oder dergl. annäherlld in der späteren Arbeitsstellung fest'zu halten
und erst nach dem Anlaufen bei Erreichen der entsprechenden Fadenspannung freizugeben.
J
Auf diese'Weise ist eine einfache'und zuverlässige Sicherung
bei
tz
Zwirnmaschinen für den Fall'eines Fadenbruches oder beim Auslauf des Fadens zum
selbsttätigen Stillsetzen der betroffenen Zwirnspindel und zum gleichzeitigen Unterbrechen
des Fadenabzugs gewährleistet. Der besondere Vorteii'der Erfindung gegenUber bekannten
Einrichtungen besteht vor'allem darin, d, die sonst bei
'itzliche lrpft her-
derartigen Anordnungen erforderlichen, eine zusätzliche Kraft
her-
vorbringenden Zwischenglieder in Fortfall ko : l. men, wodurch
der
Gesamtaufbau der Maschine wesentlich einfacher, übersichtlicher und zugänglicher.wird.
Außerdem sind bei der beschriebenen An-
ordnung beliebig hohe Changiergeschwindigkeiten möglich, ohne
daß
cl, % -11
hierdurch die stete Einsatzbereitschaft der Sicherunt ; svorrichtung oder durch
diese der Changierbetrieb beeinflußt wird.When restarting the twisting spindle and the take-up bobbin, it has proven to be expedient to facilitate the thread feed, first of all using a residual holding device 25, e.g. B. a pawl, a spring clip or the like. Approximately hold in the later working position Fest'zu and only release after starting when the appropriate thread tension is reached. J
In this way, a simple and reliable backup is provided
tz
Twisting machines are guaranteed in the event of a thread breakage or when the thread runs out to automatically stop the concerned thread spindle and to interrupt the thread take-off at the same time. The particular advantage of the invention over known devices is above all that 'additional problems
such arrangements require an additional force
Intermediate members who are brought forward in the absence of a knockout: l. men, whereby the
The overall structure of the machine is much simpler, clearer and more accessible. In addition, the described approach order arbitrarily high traversing speeds possible without
cl,% -11
thereby the constant readiness of the security team; s device or by this the traversing operation is influenced.