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DE1773358U - Ausrueckvorrichtung fuer zwirnmaschinen, insbesondere fuer doppeldraht-zwirnmaschinen. - Google Patents

Ausrueckvorrichtung fuer zwirnmaschinen, insbesondere fuer doppeldraht-zwirnmaschinen.

Info

Publication number
DE1773358U
DE1773358U DE1954B0020143 DEB0020143U DE1773358U DE 1773358 U DE1773358 U DE 1773358U DE 1954B0020143 DE1954B0020143 DE 1954B0020143 DE B0020143 U DEB0020143 U DE B0020143U DE 1773358 U DE1773358 U DE 1773358U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
thread
twisting
gap
release lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954B0020143
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Barmag AG
Original Assignee
Barmag Barmer Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Barmag Barmer Maschinenfabrik AG filed Critical Barmag Barmer Maschinenfabrik AG
Priority to DE1954B0020143 priority Critical patent/DE1773358U/de
Publication of DE1773358U publication Critical patent/DE1773358U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/14Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements
    • D01H13/16Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material
    • D01H13/1608Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material where the paying-out and take-up stations are stopped at one and the same time

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Ausrückvorrichtung für Zwirnmaschinen, insbesondere
    fürDoppeldraht-Zwirnmaschinen'''".
    BARi'.IERMASCHINENFABRIKAKTIENGESELLSCHAFT
    Wuppertal-Oberbarmen
    DieNeuerungbetriffteeine Vorrichtung für Zwirnniaschinen,
    insbesondere'f'r Doppeldraht-Zwirnmasdhinen zum'selbsttäti-
    gen Unterbrechen des Spindelumlaufs und Fadenabzugs im Falle
    c
    ines Kdenbruches oder beim Auslauf des Fadens.,
    Derartige Sicherungsvorrichtungen sind in den verschieden-
    sten Ausführungen bekannt, geworden. Am gebräuchlichsten sind
    solche Anordnungen,be, i'deneniih Falle eines Fadenbruches oder
    beim. Auslauf des Fadens. ein-'Fadenfühler'in eine Schwingbewe-
    gung versetzt wird und dabei in-,den.Bereich'eines. Mitnehmers
    gelangt,wodurch.die.'Ausrückvorrichtungzum'gleichzeitigen
    Stillsetzen der betroffenen-Zwirnspind.'al'.und.der zugehörigen
    Aufwiókels') ule : bet.. ti ; ; t \vid''<J. >"}. -," :' : :',, >', :
    EinNachteil'der'bisherbekantMAuaruckvorrichtuhgen"besteht
    vor allem darin, n -diese''alssoiche"nicht ohneeiteres in-'
    vo alle, n d,
    der Lage sind, die zum Ausrückenschwererer Spu. lenS'erforder-'
    lichen'Kräftenufzubringen,.Manwar-deshalb gezwungen,''Zwischen-
    glieder,wieKrHftspei.cher,z/B. Federn oderGewichte u, nd. .
    dergl. zu verwenden. Hierdurch-.,;iederum wurde d..ie.asch'ine.. in
    c", iederum wurde
    ihremGesntaufbausehrverwickeltund'unzugängl'ich'-und: damit
    L--c
    auch leicht Störungen''untervïórf, n.",',',. :' ;''-'.'< :. ,., \ : ; :,' :"i :", < .'h
    Es ist auch bereitsvorgeSchlagn'w6rden,/üie.vordenAufwickel-'
    i Chan'gierstange
    spulenlängs de'rMaschine : hin-. und- hergehende'Changie. rstange
    spulen 1,
    laschine h und
    alsitneher fr den au'sgeschwungenen'-Fadenfüh. ler.''zu. verwen-
    den.'.Vegen ihrer namentlich.fur-hohe. Changiergeschwindigkeiten
    notwendigerweisesehr'leichten'.auart sind'diese"Teile'/aber.
    ebenfalls nicht geeignet, die großen'Kräfte'aufzubringen,-die
    zum Ausrücken schwererer Spulen erforderlich sind ; insbesondere wenn etwa mehrere gleichzeitig ausfallen sollten, bedarf es zu-
    sätzlicher Kräfte und entsprechender Zwischenglieder.
    L'>
    Die vorgeschlagene Vorrichtung behebt diese Mängel. Sie besteht
    im wesentlichen in der Anordnung einer in Längsrichtung der Ma-
    CD
    schine über mehrere oder sämtliche Zwirn-bzw. Spulstellen sich
    erstreckenden Schiene, welche eine hin-und hergehende Bewegung
    CD cl
    quer zu ihrer Längsachse ausführt, sich dabeijdem jeder Zwirn-und Aufwickelstelle zugeordneten Ausrückhebel bis auf einen beringen'Spalt nähert und beim Einschwenken des Fadenfühlers in die-
    sen Spalt durch unmittelbaren Druck auf den eingeschr : unenen Teil
    C*) CD
    des'Fadenfühlers den'Ausrückhebel betätigt. Dabei bleibt die La-
    gerbung des Fadenfühlers von der Krafteinwirkung auf den Ausrück-
    hebelunberührt.'-1.,"
    '. :,'"'.'>
    In weiterer Ausgestaltung der vorgeschlagenen Vorrichtung wird
    der Spalt zwischen Ausrückhebel und Schiene in'Betriebsstellung
    nach unten fest begrenzt. Beim Fadenbruch oder-auslauf schwingt
    CD
    der Fadenfühler zunächst bis zu dieser Begrenzung innen Spalt ein.
    I-I
    Die Schiene drückt dann bei ihrer nächsten Bewegung zum Spalt
    hin den eingeschwungenen Teil des'Fadenfühlers zusammen mit dem
    die vordere Wanddes Spaltes bildenden Ausrückhebel fort. Dem-
    entsprechend-verbreitert sich nun der Spalt., solange der Druck
    anhält,'d. h. bis die Schiene, ihre, Bewegung in, eine solche vom
    Spalt weg andèrt, Bei dieser Umkehr der Schienenbewegung schwingt dannderFadenfühlernachAufhören des bis dahin auf ihn ausge-'i. '''...
    übten Druckesweiter, an der, bisherigen Begrenzung des Spaltes
    vorbei'.nach'unten. er obere'ursprüngliche Spalt wird damit wie-
    der frei ;'und die hin-und hergehende. Schiene-stößt nun jeweils
    bei ihrer Rückkehr'gegen denSpalt hin. ins Leere. Auf diese Wei-
    se wird die sonst auftretende störende Nickbewegung, welche sich
    c) C :)
    beim Hin-und'Herbewegen der"Schiene und beim regelmäßigen Anschlagen derselben an den eihgeschwungenen Teil des* Fadenfühlers
    auf die ganze Vorrichtung und damit auch auf die Maschine über-
    CD
    trägt, vermieden. Jeweils mit dem Ausrückhebel, welcher beim Fortdrücken seines einen Endes von dem besagten''-Spalt mit seinem anderen Ende in bekannter Weise die Aufwidkelspule von der umlaufenden Treibwalze der jeweiligen Aufwickelstelle abhebt und hierdurch den weiteren Fadenabzug unterbricht", ist eine Vorrichtung verbunden, wel-
    che zwangsläufig bei BetätigungdesAusrückhebels auch gleichzei-
    t ic,
    tig den. Antrieb der zugehörigen Zwirnspindel ausrückt und diese
    damit zum Stillstand
    r
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der vorgeschlagenen Ausrück-Vorrichtung schematisch dargestellt. Es zeigen : Figur 1 eine einzelne Zwirn-. und Aufwickelstelle mit der erfindungsgemäßen Ausruckvorrichtung währendddes Betriebei-und Figur 2 die gleiche Anordnung im Falle eines Fadenbruches, bzw.
    in der auch beim Auslauf des Fadens gleichartigen Stel-
    CD
    lung.
    Der gezwirnte Faden 1 geht von der Doppeldreht-Zwirnspindel 2
    CD
    durch das Führungsauge 3 und über die Führungsrolle 4 zu der Aufviickelvoyrichtung, bestehend. aus der ständig umlaufenden
    Treibwalze 5 und der-Aüfwickelspule 6.-'
    I'"
    Der beispielsweise U-förmig'gestaltete, Ausrückhebel 7 ist an
    derMaschinenbank 8 um den Zapfen'9. oder"um eine entsprechende
    Achseschwenkbar'undträgt an'seinem'einenEnde'den Fadenfühler
    lo und an seinem'anderen Ende eine Ausrückrolle oder-stange 11.
    An der aschinenbank 8 ist gleichzeitig der Haltearm 12 für die
    Führungsrolle 4 befestigt. De'r. als Doppelhebel'ausgebildete und
    ci CD
    z. B. in einem Langloch in der Halterung 13 aufgehangene Faden-
    fühler lo trägt an seinem einen Ende ein Gewicht 14 und läuft
    in das Paßs (tück 15 aus
    Die Schiene 16,. welche'''sich--in Längsrichtuno der-Maschine über
    mehrere oder samtliche,'Zwirn «'und Aufwicke'lstellen erstreckt
    und sich gegebenenfalls aus mehreren aneinander gereihten und unter Umständen sogar, unabhängig voneinander betriebenen Stücken zusammensetzt,'führt,"wie in der Zeichnung durch entsprechende Richtungspfeil 26 angeldeutet ist, eine hin-und hergehende Bewiegung quer zu ihrerLängsachse aus. In jedem Falle aber nähert
    sich die Schiene 16 bei ihrer Hin-und Herbewegung dem jeder
    n~ C>
    Zwirn-und Aufwickelstelle zugeordneten Ausrückhebel 7 bis auf
    einen geringen Spalt, welcher insoweit, im vorliegenden Falle
    CD CD
    nach'unten, z. B. durch eine Raste oder einen Bügel 17 begrenzt
    ist.
    Außerdem ist an dem Ausrückhebel 7 eine Kupplungsstange 18
    beweglich gehaltert, welche mit ihrem hakenartig abgebogenen
    cz-rD - 6 n e n
    Ende in einen Riegel 19 greift, wodurch dieser entsprechend der Bewegung des Hebels 7 angehoben oder gesenkt wird. Durch das Anheben, wird die Fußplatte 2o der Zwirnspindel aus ihrer Verriegelung während des Normnlbetriebes, bei welchem die Spindel
    gegen den Antriebsriemen 21 anliegt, gelöst und rutscht dann bei
    tD
    entsprechender Führung, in einer Schwenkbewegun um einen exzen-
    trisch an"e
    trischangeordneten-nicht. gezeichneten-Haltebolzen oder
    dergl. auf der abgeschrägten Spindelhånk 22 selbsttätig so weit,
    bis sich diSpindel gegen die Bremse 23 anlegt. Beim Zurückdrük-
    ken der Spindel mit der Fußplatte 20 in die Arbeitsstellung greift dann der'riegel 19 über die Kante 24 der Spindelbank und verriegelt damit wieder die Vorrichtung Die Arbeite-und Wirkungsweise des Vorrichtungsgegenstandes zeigt ein Vergleich der beiden Figuren 1 und 2. Während die erste den normalen Arbeitsgang an einer einzelnen Zwirn-und
    Aufwickelstelle darstellt, veranschaulicht die'zweite das Zu-
    sammenwirken. der-einzelnen Teile der. gbichen Anordnung im Felle
    einesFadenbruches oder beim-Auslauf des Fadens.
    In einem. so, lchen,. Falle schwiz. der Faderifuhler lo, der im nor-
    malen.Arbeitsgang-in.der-Stellung-''..(Figur 1) mit seinem einen
    Ende gegen den'gespannten Faden aniiegt, nunmehr infolge des
    Gewichtes'i4mit"seinem anderen Ende", und ein hieran vorgesehen-
    nen Paßstück 15 in'den Spalt, zwischen dem. Ausrückhebel 7 und der
    Schiene 16- (Stellung B in Fig. 2). : Die hin-und hergehende Schie-
    ne 16 drückt-'be (ihrer''Bewegung geàen den Spalt hin das Paßstück
    9 C> r-n
    15 unmittelbar gegen die Druckfläche 27 des Ausrückhebels 7 und
    damit die beiden Teile 15 und 7 zusammen in die in Figur 2 dargestellt
    CD C-1
    te Stellung, in welcher der Ausrückhebel 7 mit der Ausrückstane
    CD
    11 die Aufwickelspule 6 von der Treibwalze 5 abhebt und damit den
    a. b
    Badenzug unterbricht und in welcher gleichzeitig übej die in der
    , Bohrung 28 der Spindelbank 22 'geführte Kupplungsstange 18 die Ver-
    riegelung 19 der Fußplatte 2o gelöst wird, worauf diese mit der
    0
    Spindel auf der abgeschrägten Spindelbank 22 bis zum Anliegen an die Bremse 23 rutscht, und somit die Spindel zum Stillstand kont.
    Inzwischen hut die hin-und hergehende'Schiene 16 ihre Be\\'eunjs-
    l= c
    1', ck 15 1
    richtung geändert, der Druck der Schiene auf das Paßstück 15 aM
    c : D
    Fadenfühler 10 hat also aufgehört, und damit fällt das Fastck
    15 am Fadenführer ko durch den verbreiterten Spalt zwischen dem Ausr ! lckhebel und der Schiene nach unten hindurch in die in Figur 2 nitC bezeichnete, gestrichelt dargestellte Fadenfuhlerlage.
  • Bei Rückkehr der hin-und hergehenden Schiene stöbt dieselbe also ins Leere.
  • Beim Wiederingangsetzen der Zwirnspindeltund der'.. ufwickelspule hat es sich zur Erleichterung des Fadeneinzugs als zweckmäßig erwiesen, den Fadenfilhler lo zunächst mittels einer resthaltevorrichtung 25, z. B. einer Sperrklinke, eines Federbügels oder dergl. annäherlld in der späteren Arbeitsstellung fest'zu halten und erst nach dem Anlaufen bei Erreichen der entsprechenden Fadenspannung freizugeben.
    J
    Auf diese'Weise ist eine einfache'und zuverlässige Sicherung bei
    tz
    Zwirnmaschinen für den Fall'eines Fadenbruches oder beim Auslauf des Fadens zum selbsttätigen Stillsetzen der betroffenen Zwirnspindel und zum gleichzeitigen Unterbrechen des Fadenabzugs gewährleistet. Der besondere Vorteii'der Erfindung gegenUber bekannten Einrichtungen besteht vor'allem darin, d, die sonst bei
    'itzliche lrpft her-
    derartigen Anordnungen erforderlichen, eine zusätzliche Kraft her-
    vorbringenden Zwischenglieder in Fortfall ko : l. men, wodurch der
    Gesamtaufbau der Maschine wesentlich einfacher, übersichtlicher und zugänglicher.wird. Außerdem sind bei der beschriebenen An-
    ordnung beliebig hohe Changiergeschwindigkeiten möglich, ohne daß
    cl, % -11
    hierdurch die stete Einsatzbereitschaft der Sicherunt ; svorrichtung oder durch diese der Changierbetrieb beeinflußt wird.

Claims (1)

  1. S c h u, t z a n s p. r il c h e.
    1.Ausrückvorrichtung für Zwirnmaschinen,'insbesondere Doppel- draht-Zwirnmaschinen zum'gleichzeitigen Abheben des Wickels von der Treibwalze und Stillsetzen der Zwirnspindel mittels eines Ausrüokhebels, der, durch einen nusschwin 'nden und in den Bereich eines itnehers'gelangenden Fadenfühler betä- tigt wird, gekennzeichnet"durch eine'in der Pfeilrichtun (26)'hin-'und herbewete Schiene (16) und einen als Doppel- hebel ausgebildeten Fadenfühler (lo), der beiæ Ausschwingen mit-seiner'alsPaßstück (1'5)-'ausgebildeten Teil in den Spalt zwischen der Schiene (16). und der'.'Druckfl : che (27) des Aus- rückhebels ('7)'eintritt und die beweung der Schiene (16) ZD CD urDruckfläche (27))hinauf, den.Ausrückhebel (7) überfragt. AAspUCh. 1',",'dadur'ch nzeichnet, 2.AùsrückvorrJ.chtungnach.n.spruch.l" dadurch gekennzeichnet, -"phderi er , dadas-Pa)tück (l5)''d''eäPadenfühl.'ers (lo).. bei Fadenbruch zunichst nlir bis zun,-de'B"el (1') in den Spalt'zwischen'Druckflacbe(27.)und'Schiene (16) eintreten kann.underst nach''vollendetem'.Verschvenken des Ausrckhe- beis 1) tieferen zwi- oels,(7).inden'inzwisch'en::-'geöffneten tieferen Spalt zwi- des Ausrückhebel (7)''beinflichen.Teil-einfällt. 3 Z 3. Ausrüokvorrichtung''nabh\. s'pruch ;-l' ; <ünd 2,'dadurch gekenn- n'M"c zeich.net,,"da8'.eine'am'Ä.uärückhebel ;' (7) beweglich ehalterte lupplun, f, upplunsstnge (18) in peri an.'d'er. Spindeifu ! 3platte (2o) befestigtenRiegel'(13).eingre.ift -. n.d t diesem beim Abhe- befesti ten IL ben desWickels'soweitangehqben, wird.,'da der Riegel (19) über.die''Kante der SpiLdelb,ank.'''(22). rutscht." 4.Ausrückvorrichtung'nach Anspruch', l'bis-3, dadurch gekennzeich- net, da'ß jede Schiene-(!&' '.iich. über. mehrere Zwirnstellen er- streckt, mehrere Schlénen/:('l6) hintereinander'' ; ber sämtliche *ber s. mtlicile Zwirnstellen einer Maschinenseite reichen und die Schienen (16) gemeinsam oder unabhängig'voneinander in hin-und her- gehende Bewegung versetzt werden, wobei diese gegeneinander versetzterfolgen kann.
    5.Ausrückvorric'htungnach'Anspruch l..bis-4, dadurch gekenn- ','esth, ltevor- zeichnet, daß der Fadenfühler (lo) durch eine Festhaltevor- richtung (25) am Haltearm ; (12) arretierbar ist.
DE1954B0020143 1954-12-04 1954-12-04 Ausrueckvorrichtung fuer zwirnmaschinen, insbesondere fuer doppeldraht-zwirnmaschinen. Expired DE1773358U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
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DE1954B0020143 Expired DE1773358U (de) 1954-12-04 1954-12-04 Ausrueckvorrichtung fuer zwirnmaschinen, insbesondere fuer doppeldraht-zwirnmaschinen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272785B (de) * 1961-11-29 1968-07-11 Ernst Breuning Dr Ing Vorrichtung zum UEberwachen von Faeden oder Faserbaendern an Textilmaschinen, insbesondere Spinnmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272785B (de) * 1961-11-29 1968-07-11 Ernst Breuning Dr Ing Vorrichtung zum UEberwachen von Faeden oder Faserbaendern an Textilmaschinen, insbesondere Spinnmaschinen

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