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DE1772772U - Angelhaken. - Google Patents

Angelhaken.

Info

Publication number
DE1772772U
DE1772772U DET9502U DET0009502U DE1772772U DE 1772772 U DE1772772 U DE 1772772U DE T9502 U DET9502 U DE T9502U DE T0009502 U DET0009502 U DE T0009502U DE 1772772 U DE1772772 U DE 1772772U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
eye
fishing hook
fishing line
needle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET9502U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Traumueller & Raum
Original Assignee
Traumueller & Raum
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Traumueller & Raum filed Critical Traumueller & Raum
Priority to DET9502U priority Critical patent/DE1772772U/de
Publication of DE1772772U publication Critical patent/DE1772772U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K83/00Fish-hooks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K91/00Lines
    • A01K91/03Connecting devices
    • A01K91/04Connecting devices for connecting lines to hooks or lures

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)

Description

  • Angelhaken Die Erfindung iatanf einen Angelhaken mit am Ende seines Schaftes befindlicher Öse gerichtete welche zur Anbringung der Angelschnur dient.
  • Üblicherweise besitzen die Ankelhaken am Schaftende eine eingerollte Öse. Diese hat den Nachteil, daß sie eine
    erhebliche Verbreiterung des Schaftes bewirkt. Infolgedessen
    kann der Koier, bei dem es sich in dar Regel am einen Wurm
    handelt. nicht darüber gezogen werden.
    Dieser Nachteil'tritt bei Angelhaken, welche am
    hinteren Schaftende nur eine geringe Verbreiterung aufweisen, nicht so unangenehm in Erscheinung. In diesem Falle ist aber m@ngelhaft, daß die Schnur hinter der Verbreiterung mehrmals um den Schaft gewickelt und festgeknetet werden muss. Diese Tätigkeit ist nicht nur umständlich und zeitraubend, sie begegnet am Fischwasser häufig erhöhten Schwierigkeiten.
  • Auch der Vorschlag, in den Schaft am hinteren Ende ein Loch einzustanzen befriedigt nicht. Die unvermeidlich scharfen Stanzkanten führen dazu, daß die Angelschnur nach verhältnismässig kurzer Zeit abgescheuert wird.
  • Es ist deshalb die Gefahr, daß ein Fisch, der angebissen hat, den Angelhaken abreisst, ziemlich gross.
  • Um hier Abhilfe zu schaffen, geht der Erfindungsvorschlag dahin, in den Schaft an seinem Ende ein Nadelöhr einzuarbeiten. Vorzugsweise wird dieser Vorschlag derart verwirklicht, da2 der Schaft an seinem Ende eine angepresste gegenüber dem Schaft nur wenig verbreiterte Kopfplatte besitzt, welche das Nadelöhr aufnimmt.
  • Die Erfindung vermeidet die obengescilderten Nachteile. Sie macht das umständliche Anbringen der Angelschnur hinter einer Schaftverbreiterung entbehrlich. Sie vermeidet ausserdem eine Jchartverdickung, wie sie sich bei einer ein gerollten Öse ergibt. Ausserdem bringt sie den Vorteil, daß das Öhr, da es in der bei der Nadelfabrikation üblichen Weise hergestellt werden kann, keine scharfe sondern abgerundete Kanten besitzt, so dass die Gefahr des Durchscheuerns der Angelschnur eintangehalten ist. Dabei ist besonders fortschrittlich, da ? es zur Abrundung der Öhrkanten keiner besonderen Arbeitsvorgänge bedarf.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung.
  • Es ist in Fig. 1 schaubildlich ein Angelhaken und in Fig. 2 ein Querschnitt durch das Schaftende in vergrösserter Darstellung gezeigt.
  • Der Schaft a des Angelhakens besitzt hinten eine im Wege des Pressens erzeugte Kopfplatte b die rechteckigen Querschnitt besitzt und in Längsrichtung dieses Querschnitts ein wenig breiter als der Schaft a ist. In sie ist das Öhr c eingearbeitet, welches in der bei der
    Eadelfabrikation ülichoi-ise erseugt ist, mithin abge-
    rundete Kanten besitzt

Claims (2)

  1. Schutzansprüche 1) Angelhaken mit am Ende seines Schaftes befindlicher Öse für die Anbringung der Angelschnur, dadurch gekennzeichnet, daß in den Schaft an seinem Ende ein Nadelöhr eingearbeitet ist.
  2. 2) Angelhaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft an seinem Ende eine angepresste, verbreiterte Kopfplatte besitzt, welche das Badelöhr aufnimmt.
DET9502U 1958-06-03 1958-06-03 Angelhaken. Expired DE1772772U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET9502U DE1772772U (de) 1958-06-03 1958-06-03 Angelhaken.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET9502U DE1772772U (de) 1958-06-03 1958-06-03 Angelhaken.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1772772U true DE1772772U (de) 1958-08-21

Family

ID=32840423

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET9502U Expired DE1772772U (de) 1958-06-03 1958-06-03 Angelhaken.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1772772U (de)

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