DE1888559U - Kunststoff auge - Google Patents
Kunststoff augeInfo
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Landscapes
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Description
S/K
Margarete Steiff GmbH. Giengen (Brenz) Württ.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kunststoffauge mit
durchlochtem Schaft für Spieltiere. Diese Augen werden mit dem Schaft am Spieltier angenäht, wobei die Nadel
mit dem laden jeweils durch die Durchbohrung des Schaftes gezogen wird. Der Größe derartiger Augen sind nach
unten hin gedoch bestimmte Grenzen gesetzt. Die Dicke
des Fadens und auch der Nadel sind gegeben, da nur
mit einer bestimmten Nadeldicke noch ein wirtschaftliches Arbeiten möglich ist. Der Durchmesser des
Schaftes muß selbstverständlich größer als derjenige der Durchbohrung sein und der eigentliche Augenkörper
muß wiederum größer als der Schaft sein, damit der Augenkörper nicht in den Stoff des Spieltieres
hineingezogen wird und nach außen ein natürlicher Eindruck entsteht.
.Vielfach werden aber Spieltiere wie Mäuse, Vögel und
anderes Kleingetier hergestellt, bei denen der Augenkörper kleiner sein sollte, als dies aufgrund der
oben beschriebenen Gegebenheiten möglich ist. Hier setzt nun die vorliegende Erfindung ein und ermöglicht
die Herstellung von Augenkörpern, deren Maße gegenüber den bekannten Ausführungsformen wesentlich verringert
werden können. Erfindungsgemäß besteht der Augenkörper
aus flexiblem Kunststoff und weist der Schaft einen Längsschlitz auf. Der Längsschlitz kann durch die
flexible Eigenschaft des Kunststoffes nunmehr wesentlich schmäler als der Durchmesser der Nadel gehalten
werden, da sich der Längsschlitz beim Durchstoßen des Schaftes der Form des Nadelkörpers ohne
weiteres anpasst und man trotz der geringen Breite des Schlitzes eine wesentlich dickere Nadel durchführen
kann.. Infolgedessen lässt sich auch der Schaft mit kleinerem Durchmesser herstellen, so daß wiederum
der Augenkörper eine geringere Größe aufweisen kann.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es stellen dar:
Figur 1 die Seitenansicht eines Augen mit Schaft und
Figur 2 eine Draufsicht von selten des Schaftes gesehen.
Der Augenkörper 1 besteht mit dem Schaft 2 aus einem Stück und ist aus einem flexiblen Kunststoff hergestellt.
Im Schaft 2 ist ein Langsschlitz 3 zum Durchziehen einer Nadel vorgesehen, um das Auge.· an dem
nicht dargestelliten Tierkörper annähen zu können. Die Breite 4 des Schlitzes 3 ist wesentlich geringer
als der Durchmesser der nicht gezeigten Nadel, jedoch kann sich der Langsschlitz 3 durch die Elastizität
des verwendeten Materials ausdehnen, so daß auch eine
entsprechend dickere Nadel hindurchgezogen werden kann.
Claims (1)
- SchutzanspruchKunststoffauge mit durehlochtem Schaft für Spieltiere, dadurch gekennzeichnet, daß der Augenkörper CO aus flexiblem Kunststoff besteht und der Schaft (2) einen längsschlitz (3) aufweist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1888559U true DE1888559U (de) | 1964-02-27 |
Family
ID=1118318
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1888559D Expired DE1888559U (de) | Kunststoff auge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1888559U (de) |
-
0
- DE DENDAT1888559D patent/DE1888559U/de not_active Expired
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