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DE1772403A1 - Signalwaehleinrichtung fuer elektronische Musikinstrumente mit Tastatur - Google Patents

Signalwaehleinrichtung fuer elektronische Musikinstrumente mit Tastatur

Info

Publication number
DE1772403A1
DE1772403A1 DE19681772403 DE1772403A DE1772403A1 DE 1772403 A1 DE1772403 A1 DE 1772403A1 DE 19681772403 DE19681772403 DE 19681772403 DE 1772403 A DE1772403 A DE 1772403A DE 1772403 A1 DE1772403 A1 DE 1772403A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tone
signal
signal selection
selection device
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681772403
Other languages
English (en)
Other versions
DE1772403B2 (de
Inventor
Takatsugu Nakajiama
Masao Tsukamoto
Masahiko Tsunoo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE1772403A1 publication Critical patent/DE1772403A1/de
Publication of DE1772403B2 publication Critical patent/DE1772403B2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/18Selecting circuits
    • G10H1/22Selecting circuits for suppressing tones; Preference networks

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

  • Signalwähleinrichtung für elektronische Musikinstrumente mit Tastatur Die Erfindung bezieht sich allgemein auf elektronische Musikinstrumente, die mit einer Klaviertastatur ausgestattet sind, und im besonderen auf eine neue Signalwähleinrichtung, mit der das die höchste Frequenz aufweisende Tonsignal geWä:hlt-werden kann, das von gleichzeitig niedergedrückten Tasten derjenigen Taste entspricht, die der höchsten Frequenz zugeordnet es kann ein die niedrigste Frequenz aufweisendesl-onsignal gewählt werden, das von gleichzeitig niedergedrückten-Tasten derjenigen Taste entspricht, die der niedrigsten Note zugeordnet ist. Ein herkömmliches elektronisches Musikinstrument mit Klaviertastatur ist mit einer herkömmlichen Signalwä.hleinrichturig ausgestattet, die aus vielen übertragungatastenachaltern besteht, von denen jeder Schalter einen Öffnungskontakt, einen Schließkon-@r.kt und einen bewegbaren Kontakt aufweist. Diese Tastenschalter sind so geschaltet, dass deren Schließkontakte mit Tongeneratoren verbunden sind, und ferner so in Reihe geschaltet, dass der be- wegbare Kontakt eines Tastenschalters mit dem Öffnungskontakt
    eines anderen Tastenschalters verbunden ist, während d# r.dgbare
    Kontakt des genannten anderen Tastenschalters mit dem Öffnungekontakt eines weiteren Tastenschalters verbunden ist usw. Eine Ausgangseinrichtung mit einem Frequenzteiler und mit einer ton- bildenden Einrichtung ist mit dem bewegbaren Kontakt eines Tasten- schalters verbunden, der die niedrigste Frequenz aufweisenden Ton- generator und der Taste für die niedrigste Note entspricht. Der
    Ausgang der Ausgangseinrichtung wird über einen Verstärker einer
    elekt-akustischen Ubersetzungseinrichtung zugeführt. Yit der
    helritichen Signalwähleinrichtung kann natürlich das Toneignal
    a$t niedrigsten Frequenz gewählt werden, das von zugleich
    nisdedrückten Tasten derjenigen Taste entspricht, die der nie-
    dr14M1n. Note zugeordnet ist.
    a -"
    Eine solche herkömmliche Signalwähleinrichtung kann je-
    dot* virsagen als Folge schlechter Kontakte bei den Tastenschal-
    ternt so dass ein Toneignal mit einer höheren ärequenz zur Ausgangseinrichtung über eine Serienverbindung vieler Tastenschalter geleitet wird, die viele Kontaktpunkte zwischen einem beh11eßkontakt und einem bewegbaren Kontakt und zwischen Öffnungskontakten und bewegbaren Kontakten aufweisen.
  • Vom Standpunkt der Zuverlässigkeit aus rann daher in einer herkömmlichen Signalwähleinrichtung nur eine sehr kleine Anzahl von Tastenschaltern in Reihe geschaltet werden, da eine größere Anzahl von Tastenschaltern eine höhere Zuverlässigkeit erfordert. Die Erfindung sieht daher vor. eine Signalwähleinriehtung für ein mit einer Klaviertestatur ausgestattetes elektronisches Musikinstrument, die aufweist: 1) eine Anzahl von Tongeneratoren, die Tonsignale erzeugen,' deren Frequenzen den Noten der Tonleiter entsprechen, 2) -eine Anzahl von Schaltvorrichtungen mit Eingangs- und Auagangaklemmen, 3) eine Anzahl von Wähl-Tastenschaltern, die mit den Schaltvorrichtungen und den Tasten sowie mit einem gemdnsamen Aus-, gangeleiter verbunden sind, der über einen Uberbrückungswideratand mit einem Bezugspotential in Verbindung steht, 4) eine Anzahl von Tonsignalkopplüngseinrichtungen, die zwischen die Tongeneratoren und die genannten Mingangeklemmen geschaltet sind, 5) eine Ausgangseinrichtung, die mit dem genannten gemeinsamen Ausgangsleiter verbunden ist, und 6) eine Einrichtung, die mehrere Vorapannungen erzeugt, die den genannten Schaltvorrichtungen zugeführt wird.
  • Die Höhe der Vorapannungen steht in Beziehung zu einer Reihenfolge von Frequenzen der Tongeneratoren sowie zu einer Rei- henfolge von Tasten, die den Wähltastenachaltern entsprechen.
  • Werden die Wähl-Taetenachalter geschlossen, so werden die Tonsignale Ton den genannten Eingangsklemmen aus zu den Ausgangsklemmen geleitet. Die Erfindung sieht ferner vors eine verbesserte und zuverlässige Signalwä.hleinrichtung für ein mit einer Klaviertastatur ausgestattetes elektronisches Musikinstrument, wobei eine Vielzahl von leicht verfügbaren Tastenschaltern verwendet wird, bei welcher Signalwähleinrichtung eine Vielzahl von Tastenschaltern mit Sc#ließkontakten verwendet wird, eine Signalwähleinrichtung mit einer Vielzahl von Tastenschaltern mit Sammelleitungen, eine Signalwähleinriehtung, mit der das die höchste Frequenz aufweisende Tonsignal gewählt werden kann, das von zugleich niedergedrückten Tasten der der höchsten Note zugeordneten Taste entspricht, eine Signälwähleinrichtung, mit der das die niedrigste Frequenz aufweisende Tonsignal gewählt werden kann, das von zugleich niedergedrückten Tasten der der niedrigsten Note zugeordneten Taste entspricht, eine Signalwähleinrichtung mit einer Ausgangseinrichtung, bei der ein gewähltes Tonsignal von einem ?requenzteiler geteilt werden kann, wobei Tonsignale erzeugt werden die in einem Oktavverhältnis zum gewählten Tonsignal stehen, eine Signalwä,hleinrichtung mit.einer Ausgangseinrichtung, die ein Pedal aufweist, mit dem der Ausgang der Signalwähleinrichtung beeinflusst werden kann, ein verbessertes, mit einer Klaviertastatur ausgestattetes elektronisches Musikinstrument, das mit einer Signalwähleinrichtung versehen ist.
  • Eine Signalwähleinrichtung nach der Erfindung weist auf 1) eine Anzahl von Tongeneratoren, die Tonsignale erzeugen, deren Frequenzen den Noten der Tonleiter entsprechen, 2) eine Anzahl von Schaltvorrichtungen mit Eingangs- und Ausgangsklemmen, .3) eine Anzahl von Wähl-Tastenschaltern, die mit den Sehältvorrich-tungen und mit den Tasten verbunden sind sowie mit einem gemeinsamen Ausgangsleiter, der über einen Uberbrückungswiderstand mit einem Bezugspotential in Verbindung steht, 4) eine Anzahl von Tonsignalkopplungsmitteln, die zwischen die Tongeneratoren und die Eingangsklemmen geschaltet sind, 5) eine mit dem genannten gemeinsamen Ausgangsleiter in Verbindung stehende Ausgangseinrichtung und 6) eine Einrichtung, die eine Anzahl von Vorspannungen erzeugt, die zu- den Schaltvorrichtungen geleitet werden.
  • Die Höhe der Vorspannungen steht in Beziehung zu einer Reihenfolge von Prequenzen der Tongeneratoren sowie au einer Rei- henfolge von Tasten, die den Wähl-Taetenachalterri entsprechen.
  • Werden die Wähltastenschalter geschlossen, so werden die Tonsignale von den Eingangsklemmen aus@$u den Ausgangsklemmen ge- leitet.
  • Mit der Signalwähleinriotttng nach der Brtindung kann nur eine Schaltvorrichtung eingeschaltet werden, die der Vorspannung entspricht, die den absolut höchsten Wert von Vorspannungen aufweist, die den durch Niederdrucken von Tasten zugleich geschlossenen Wähl-Taatenachalternn entsprechen. Die Bignalwähleinrichtung kann dem gemeinsamen Ausgangsleiter ein gemeinsames Potential zuführen, das der genannten höchsten Vorapannung entspricht, während die anderen Schaltvorrichtungen mit Hilfe des gemeinsamen Poten- tials ausgeschaltet werden, die den Vorepannungen entsprechen mit .kusnahme der genannten höchsten Vorapannung.
  • Die genannten ßchaltvorriohtungen bestehen aus apannunga-
    oder stromgesteuerten Schaltvorrichtungen z.B, aus Dioden in form
    vän festen Körpern oder von Vakuumröhren,. aus Trioden in form von
    festen Körpern oder von Vakuumröhren, Transistoren, Thyristoren oder
    Feldeffekt-Transistoren.
    Die Vorspannungen können der Reihe von von einem hohen
    .
    Wert aus zu einem niedrigen Wert oder von einem niedrigen Wert aus
    zu einem hohen Wert vorgesehen werden entsprechend der Reihenfolge
    der Frequenzen der Tongejipratoren und der Tasten.
    Mit der Signalwähleinrichtung kann das die höchste Fre-
    quenz aufweisende Tonsignal gewählt werden, das von zugleich nie-
    dergedückten Tasten der Taste des höchsten Tones entspricht, oder
    es kann das die niedrigste Frequenz aufweisende Tonsignal gewählt
    werden, das von zugleich niedergedruckten Tasten der Taste des
    tiefsten Tones entspricht, welche Wahl mit der Anordnung der Vor-
    spannungen in Übereinstimmung steht.
    Die Erfindung wird nunmehr ausführlich benehrieben.,In
    den beiliegenden Zeichnungen ist-die
    Fig.1 # eine tTbereicht über eine Auuführunasfornder Signalwähl-
    # einrichtung nach der Brfindung,
    fig.2 eine-Darstellung von Spannungewellenformen in verschie-
    denen Teilen der Signalwähleinrichtung nach der Erfindung,
    Fig.3 eine Übersicht über eine weitere Ausführungsform der
    Signalwähleinrichtung nach der Erfindung,
    Fig.4 einen Schaltplan für eine Differensierschaltung, eine
    Wellenformungeachaltung und für frequensteiler, welche
    Schaltung bei der ßignalwähleinriohtung nach der Jßcfind4ag
    verwendet werden kann,
    zig.5, 6, T, j e eine Darrtellung einer lusführungofors der Yud-
    schaltmittel, die bei der Slgnalwähleinriohtnng nach der-
    Erfindung verwendet werden können, Figo8 eine Ubersicht über eine weitere Ausführungsform einer Signalwähleinrichtung nach der Erfindung, Fig.9 - eine schaubildliche Darstellung eines elektronischen Musikinstrumentes, das mit der Signalwähleinrichtung nach der Erfindung ausgestattet ist, Figo10 ein Schaltbild für das elektronische Musikinstrument nach der Figo9.
  • Fig.11 ein weiterer Schaltplan für das elektronische Musikinstrument nach der Fig.9, Figo12,13,14 je ein Beispiel von Notensätzen, die mit dem elektronischen Musikinstrument ach der Figo10 gespielt werden können, Fige15 ein Beispiel für einen Notensatz, der mit dem elektronischen Musikinstrument nach der Figo11 gespielt werden kann. Die Fig.1 zeigt eine Ausführungsform einer Signalwähleinriehtung mit den Tongeneratoren 26, 27, 28, 29 und 30, die Tonsignale mit den Frequenzen f1., f29f39f4 und f5 erzeugen, die der Tonfolge der Tonleiter entsprechen, wobei die Frequenzen zaBo in der Reihenfolge f1 -->f 2> ß3> f4 > f 5 auf einander folgen.
  • Als Schaltmittel@$ind die Dioden 31, 32, 33, 34 und 35 vorgesehen, deren Anoden mit den Eingangsklemmen 1, 2, 3, 4 und 5 verbunden sind, die ferner als iiorspannungsklemmen dienen, während die Katoden mit den Ausgangsklemmen 6, 7, 8, 9 und 10 verbunden sind, die ferner als Steuerklemmen dienen. Die Dioden 31, 32, 33, 34 und 33 werden von der Vorspannung zwischen den Eingangs- und Ausgangsklemmen leitend gemacht und leiten die Tonsignale mit den Frequenzen f1, f2, f3, f4, f5 von den Eingangsklemmen zu den Ausgangsklammen weiter. Bei einer umgekehrten Voropannung zwischen den Eingangs- und Ausgangsklemmen werden die Dioden 31, 32, 33, 34 und 35 gesperrt und leiten keine Tonsignale weiter.
  • Zwischen den Tongeneratoren 26, 27, 28, 29 und 30 und den Eingangsklemmen 1, 2, 3, 4 und 5 sind Kopplungsmittel für die, Tonsignale angeordnet., die aus einer beliebigen Ausführung bestehen können.
  • Die Kopplungsmittel für die Tonsignale bestehen aus den . Trennwiderständen 36, 37, 38, 39 und 40, den Quellenwiderständen 61¢ 62, 63, 64 und 65 sowie aus den Kopplungskondensatoren 101, 102, 103, 104 und 105e Die Kopplungskondensatoren sind den Quellenwiderständen nachgeschaltet. Diese R-C-Einheiten sind zwischen die Tongeneratoren 26, 27, 28, 29 und 30 und die Eingangsklemmen 1, 2, 3, 4 und 5 geschaltet und leiten die von den Tongeneratoren erzeugten Tonsignale mit den Frequenzen f1 , f2, f3, f4, f5 zu den Eingangsklemmen 1, 2, 3, 4, 5 weiter.
  • Die normalerweise offenen Wähl-Tastenschalter 21, 22, 23, 24 und .25 werden durch Niederdrücken der zugehörigen Tasten geschlossen und sind zwischen die Ausgangsklemmen 6, 7, 8, 9, 10 und einen gemeinsamen Ausgangsleiter 50 geschaltet. Die Wähl-Tastenschalter 21, 22, 23, 24, und 25 sind daher einseitig mit einander verbunden. Der gemeinsame Ausgangsleiter 50 steht über eine aus einem Widerstand 59 und einem Kondensator 20 bestehende Parallelschaltung mit einer Bezugsspannungsquelle 60 in Verbindung.
  • An den gemeinsamen Ausgangsleiter 50 ist eine Ausgangs- . einrichtung 12 angeschlossen.
  • Die Ausgangseinrichtung 12 besteht aus einem Impulsgenerator 13, einem Preqüenzteiler 14, einem Torerzeuger 15 und aus einem Fußschalter 87. Der Impulsgenerator 13 steht mit dem gemeinsamen Ausgangsleiter 50 in Verbindung und besteht aus einer Differenzierschaltung 81und einer Wellenformungsschaltung 82, die mit dem Ausgang der Differenzierachaltung 81 verbunden ist.
  • Die Differenzierschaltung 81 umfasst einen zwischen die Eingangsklemmen und die Ausgangsklemme geschalteten Kondensator 90 und einen Widerstand 91, der zwischen die Ausgangsklemmen und die Bezugsspannungsquelle geschaltet ist. Die Differenzierschaltung 81 beseitigt den Gleichstrom und erzeugt ein differenziertes Signal für die Ausgangsklemme, die an der Verbindungsstelle zwischen dem Kondensator 90 und dem Widerstand 91 gelegen ist.
  • Die Wellenßormungsachaltung 82 wandelt das differenzierte Signal in einen Impulszug um.
  • An den Ausgang des Impulsgenerators 13 ist ein Frequenzteiler 14 angeschlossen, der zoB. zwei Frequenzteiler 83 und 84 umfasst.
  • Die Prequenzteiler 83 und 84 teilen die Frequenzen der Eingangssignale f und 1/2f nach einander durch beispielsweise den Divisor 2, wobei ein Signal mit der Frequenz 1/2f und ein Signal mit der Frequenz 1/4t erzeugt wird. Im 7requenzteiler 14 können auch nur ein oder mehr als zwei einzelne Prequenzteiler vorgesehen werden.
  • Eine Tonerzeugungseinrichtung 15 mit drei Tonerzeugungskreisen 92, 93 und 94 ist vorgesehen, deren Tonerzeugrmgskreise mit der Wellenformungsschaltung 82 bezw. mit den Frequenzteilern 83 und 84 verbunden sind. Die Tonerze ugungeeinrichtung 15 kann die Klangfarbe des aus dem Impulszug bestehenden Signals und der durch den Divisor 2 geteilten Signale aus den Schaltungen 92, 93 und 94 ändern und tongeformte Signale erzeugen. An die Tonformungseinvichtuug 85 ist eine Tonwähleinrichtung 86 angeschlossen, wobei mit ß4l:re der Tonwähleohalter 95.1 96-und 9'j tongeformte Blgnale ausge- wählt
    werden können. Mit der Tonerzeugungseinrichtung 15 steht ein 2uB-
    sc'halter 87 in Verbindung, wobei durch Betätigendes Pedals 98
    tongeformte Signale zu einem Verstärker 88 geleitet werden.
    Der Verstärker 88 verstärkt die Ausgangssignale der Aus-
    gangseinrichtung 12, An den Verstärker 88 ist eine elektroakusti-
    sche Übersetzungseinrichtung angeschlossen z.B. ein Lautsprecher
    89, der die Ausgangssignale des Verstärkers 88 in Töne umwandelt.
    Es ist eine Reihenschaltung aus den Vorspannungswider-
    ständen 51, 52, 53, 54, 55, 56 und 57 vorgesehen, deren eine Klemme
    11 direkt mit der Bezugsspannungsquelle 60 verbunden ist, während
    die andere Klemme 49 über eine Stromquelle 58 mit dem Bezugaspan-
    nungspunkt 60 verbunden ist.
    Diese Schaltung erzeugt die Vorspannungen V1, V2, V3,
    v4, p5, v6, v7, ve, und v9 für die Klemmen 41, 42, 43, 44, 45, 46,
    47, 48 und 49.
    Die Vorepannungen V1, V2, V3, V4 und g5 werden über die
    Trennwideretönde 36, 37, 38, 39 und 40 zu den Eingangsklemmen 1, 2,
    3, 4 und 5 geleitet und folgen der Höhe nach poränet auf einander
    z.B. in der Reihenfolge: 01-- T1< T2 G Y3 < 14 «:--,P5. Diese Reihen-
    folge entspricht der Reihenfolge der Frequenzen der Tongeneratoren
    26, 27, 28, 29 und 30 und der Reihenfolge der den Wähltastenschal.-
    tern 21, 22, 23, 24 und 25 entsprechenden Tasten. Die Vorspannunaen
    V 3t V6, V79 Ve und 1f9 werden aber die wideretände 66t 67, 68, 69
    und 70 den Ausgangsklemmen 6, 7, s, 9 und 10 zugeführt und weisen
    die nachstehende Beziehung zu einander aufs T1 .-. T3; T2 < T6;
    V3 < T7; V4 '-- T8 und T5 < T9. Die Dioden 319 32, 33, 34 und 35 er
    halten daher die umgekehrte Vorepannung und sind sämtlich gespotri t
    wenn die Tastenschalter 219, 22t 23, 24 und 25 geöffnet »i..
    Der Verbindungapunkt.42 zwischen den beiden Vorapannungswiderständen 52 und 53 steht über einen Entkopplungs-Kondensator 76 mit dem Bezugspotentialpunkt 60 in Verbindung, und ebenso stehen die Verbindungspunkte 43, 45 unf 48 zwischen den Vorspannungswiderständen 53 und 45, 55 und 56, 56 und 57 über die Entkopplungakondensatoren 77, 78 und 79 mit dem Bezugspotentialpunkt 60 in Verbindung.
  • Zwischen den gemeinsamen Ausgangsleiter 50 und die Ausgangsklemmen 6, 7, 8, 9 und 10 sind die zusätzlichen Kondensatoren 71, 72, 73, 74 und 75 geschaltet.
  • Die Widerstandswerte der Widerstände 66, 67, 68, 69 und 70 sind mit R1 bezeichnet' während der Widerstandswert des Über--brückungswiderstandes 59 mit R2 bezeichnet ist. Mit R3 sind die Widerstandswerte der Trennwiderstände 36, 37, 38, 39 und 40 bezeichnet. Mit r1, r2, r3, r4, r5, r6, r7 sind die Widerstandswerte der Yorapannungswiderstände 51, 52, 53, 54, 55, 56 und 57 bezeichnet. Die Widerstandswerte weisen danndie folgende Beziehung zu einander auf: R1 >P R2 >> R3 >? ri (i = 1, 2, 3 . . o 7)o Die Dioden 31, 32, 33, 34 und 35 erhalten die umgekehrte Yorspannung und sind sämtlich gesperrt, renn alle Wähltastenschalter 21, 22, 23, 24 und 25 geöffnet sind, so dass keine Tonsignale mit den Frequenzen f1 , f2, f3, f4, und f5 aus den Tongeneratoren 26, 27, 28, 29 und 30 zu den Ausgangsklemmen 6, 7, 8, 9 und 10 weitergeleitet werden. Am gemeinsamen Ausgangsleiter 50 tritt daher kein gewähltes Tonsignal auf.
  • Die Diode 31 erhält eine Vorspannung in der Durahlasß richtung und leitet daher ein Tonsignal mit der Frequenz f1 aus dem Tongenerator 26 zum gemeinsamen Ausgangsleiter 50 weiter, wenn nur der Wähltastenschalter 21 durch Miederdrücken der betreffenden Taste geschlossen wird. Alle anderen Dioden 21, 33, 34 oder 35. weisen gleichfalls eine Vorspannung in der Durchlassrichtung auf und leiten die betreffenden Tonsignale mit den Frequenzen f2, f3, f4 oder f5 aus den betreffenden Tongeneratoren 27, 28, 29 oder 30 zum gemeinsamen Ausgangsleiter 50, wenn die betreffenden Wähltastenschalter 22,'23, 24 oder 25 durch Niederdrücken der betreffenden Taste geschlossen werden.
  • Werden zwei Tastenschalter, z.H. 21 und 22, zugleich geschlossen, so erhält nur die Diode 32 eine Vorspannung in der Durchlassrichtung, so dass nur ein Tonsignal mit der Frequenz f2 aus dem Tongenerator 27 zum gemeinsamen Ausgangsleiter 50 weitergeleitet wird. An der Diose 31 liegt andererseits eine Vorspannung in der Sperrichtung und wird gesperrt von einem gemeinsamen Potential von ungefähr V2, das am gemeinsamen Ausgangsleiter 50 liegt, da R2 >> R3 und Y2 > Y1 ist.
  • In der oben beschriebenen Weise kann mit der Signalwähleinrichtung nach der Erfindung nur eine Diode in den leitenden Zustand versetzt werden, die der höchsten Vorspannung von Vorspannungen entspricht, die zwei oder mehr Wähltastenschaltern entsprechen, die durch Niederdrücken der betreffenden Tasten gleichzeitig geschlossen werden, so dass das Tonsignal mit der niedrigsten Frequenz weitergeleitet wird, das der höchsten Vorspannung entspricht, und das über nur eine Diode zum gemeinsamen Ausgangsleiter weitergeleitet wird, wobei am gemeinsamen Ausgangsleiter 50 ein gewähltes, Tonsignal erzeugt wird. Andererseits kann mit der Signalwähleinrichtung nach der Erfindung die anderen Dioden gesperrt werden, die den Vorspannungen mit Ausnahme der höchsten Vorspannung entsprechen, welche Sperrung durch ein gemeinsames Potential am gemeinsamen Ausgangsleiter 50 erfolgt, und die praktisch die höchste Vorspannung unter denjenigen Vorspannungen ist, die den durch Niederdrücken der entsprechenden Tasten gleichzeitig geschlossenen Wähltasten-. Schaltern entsprechen.
  • Mit der Signalwähleinrichtung nach der Figo1 kann daher das Tonsignal mit der niedrigsten Frequenz entsprechend der Taste für den niedrigsten Ton von den zugleich niedergedrückten Tasten gewählt werden, wenn die Vorspannungen in bezug auf das Bezugspotential 60 in aufsteigender Ordnung der absoluten Werte in bezug auf eine absteigende Ordnung der Frequenzen der Tongeneratoren und einer absteigenden Ordnung der Noten entsprechend den Wähltastenschaltern angeordnet sind.
  • - Andererseits kann mit der Signalwähleinrichtung nach der Erfindung auch das Tonsignal mit der höchsten Frequenz gewählt werden, das der dem höchsten Ton zugeordneten Taste entspricht, wenn mehrere Tasten zugleich niedergedrückt werden, und wenn die Vorspannungen in-bezug auf das Bezugspotential 60 in aibteigender Ordnung der absoluten Werte in bezug auf eine aufsteigende Ordnung der Noten entsprechend den Wähltastenschaltern angeordnet sind.
  • Nachstehend werden geeignete Werte für die Widerstände, Kondensatoren und Vorspannungen als Beispiel angegeben:
    R0 ac 820 K.Q 81 = 22 M.Q R2 = 220 M
    R3 = 10 1CQ r1, r2 .....r7 = . 27 - 120 0
    91 1000 pB 02 = 5 UP 0 3 = 1500 p?
    Yn # Vn-1 = 00 - 192 Y (n = 2, 3, 4, ..o)
    Die Entkopplung®xondensatoren 76, 77, 78 und 79 verhin- dern, dann ein Tonsignal aus einem Tongenerator mit anderen Tonsig- nalen aus den anderen Tongeneratoren vermischt wird. Ohne die Ent--ltopplungekondensatoren wird ein Tonsignal aus einem Tongenerator unerwtinsohterweiee rafft Tonsignalen nun anderen Tongeneratoren . vermischt, die im wesentlichen die gleiche Amplitude aufweisen, selbst wenn die Vorapannungswiderstände 51 - 57 einen außerordentlich kleineren Wert aufweisen als die Trennwiderstände 36 - 40. Wird zoB. der Entkopplungskondensator 76 weggelassen, so wird ein Tonsignal aus dem Tongenerator 26 über den Quellenwiderstand 61, den Trennwiderstand 36, den Vorapannungswiderstand 52 und den Trennwiderstand 37 mit einem anderen Tonsignal aus dem Tongenerator 27 an der Anode der Diode 32 vermischt. Wird der Wähl-Tastenschalter 22 geschlossen, so wird dem gemeinsamen Ausgangsleiter 50 ein Gemisch von zwei Tonsignalen aus den Tongeneratoren 26 und 27 zugeführt. Dieses Gemisch aus den Tonsignalen bewirkt ein falsches Arbeiten der Frequenzteiler 83 und 84. Der-Entkopplungskondensator 76 verhindert, dass, ein Tonsignal aus dem Tongenerator 26 mit einem Tonsignal aus dem Tongenerator 27 vermischt wird, weil das Tonsignal aus dem Tongenerator 26 zum gemeinsamen Bezugspotentialpunkt 60 abgeleitet wird, und umgekehrt. Entkopplungskondensatoren können praktisch für je zwei oder mehr Vorapannungaklemmen verwendet werden, um zu verhindern, dass Tonsignale mit anderen Tonsignalen vermischt werden. Die Entkopplungekondensatoren 76, 77, 78 und 79 brauchen nicht den gleichen Wert aufzuweisen. Z.8. kann ein Entkopplungskondensator mit einem großen Kapazitätswert mit einer Vorspannungsklemme verbunden@sein, die einem Tongenerator mit einer niedrigen Frequenz entspricht, während ein Kondensator mit einem kleinen Kapazitätswert mit einer Vorspannungeklemme verbunden werden kann, die einem einen Ton mit einer hohen ärequens erzeugenden Tongenerator entspricht.
  • Die Widerstände 66, 67, 68, 69 und 70 führen den Diode 31, 32, 33, 34 und 35 eine umgekehrte Vorepannung zu bei der diis@e Dioden gesperrt werden, wenn die Wihltaste»ohalter geöffnet wind. Werden diese Widerstände 66, 67, 68, 69 und 70 weggelassen, so werden die Tonsignale aus den Tongeneratoren 26, 27, 28, 29 und 30 zum Teil über die zusätzlichen Kondensatoren 71, 72, 73, 74 und 75 als Rauschsignale zum gemeinsamen Leiter 50 geleitet. Dies ist eine Folge des Umstandes, dass die Kathoden der Dioden 31, 32, 33, 34 und 35 normalerweise geöffnet sind un den Dioden keine umgekehrte Yorapannung zugeführt wird, wenn die Wähltastenschalter geöffnet sind. Die Widerstände 66, 67, 68, 69 und 70 beeinflussen nicht iie Arbeit der Tonsignalwähleinrichtung, da deren Widerstandswerte Sehr viel größer sind als die Werte des Nebenschlusswiderstandes 59. Mit den zusätzlichen Kondensatoren 71, 72, 73, 74 und 75 3o11 ein stabiles Arbeiten der Signalwähleinrichtung nach der Erfindung erreicht werden., Werden die zusätzlichen Widerstände 71, 72, 73, 74 und 75 nicht vorgesehen, so verursacht das wiederholte Aus-und Einschalten z:B. des Wähltastenschalters 21 Rauschimpulssignale am gemeinsamen Ausgangsleiter 50, während der Wähltastenschalter 25 während dieses wiederholten Ein- und Ausachaltens geschlossen 7ehalten wird. Diese Rauschimpulssignale verursachen ein falsches Arbeiten der Frequenzteiler 83 und 84: Obwohl die Ursache für die Erzeugung dieser Rauschimpulssignale noch nicht zu erkennen ist, so können diese Signale auf die Kapazität zwischen Anode und Katode :er Dioden 31, 32, 33, 34 und 35 zurückgeführt werden, wenn an die Dioden eine umkehetrte Vorapannung angelegt wird. Die zusätzlichen londensatoren 71, 72, 73, 74 und 75 beseitigen die von den Rauschmpulssignalen verursachten Störungen und sichern ein ordnungsgeiäBes Arbeiten der Signalwähleinrichtung, obwohl ein gewähltes Tonlignal nach dem Schließen eines Wähltastenachalters am gemeinsamen .usgangsleiter mit einer kleinen Verzögerung auftritt. Bei einem gleineren Kapazitätswert weist der zusätzliche Kondensator keine Wirkung auf, während bei einem großen Kapazitätswert die Verzögerung. des Tonsignals zu groß wird.
  • Der Nebenschlusskondensator 20 entfernt das Rauschen von Streusignalen aus den Tongeneratoren 26, 27, 28, 29 und 30, die . am gemeinsamen Ausgangsleiter 50 auftreten, wenn alle Wähltastenes Schalter 21, 22, 23, 24 und 25 geöffnet sind. Dies Rauschen der . Streusignale weist Komponenten mit einer verhältnismäßig hohen Frequenz auf und bewirkt ein falsches Arbeiten der Frequenzteiler 83 und 84 über den Impulsgenerator 13, wenn der Nebenschlusskondensator 20 weggelassen wird. Dieser Nebenschlusskondensator 20 wirkt als Tiefpassfilter mit einer sehr niedrigen Sperrfrequenz zusammen mit einem I#ebenschlusswiderstand 59, der einen großen Widerstandswert R2 aufweist, wobei alle Streusignale gedämpft werden, wenn alle Wähltastenschalter geöffnet sind. Andererseits wirkt der 1Vebenschlusskondensator 20 als ein weiteres Tiefpasefilter mit einer verhältnismäßig hohen Sperrfrequenz im Verein mit einem verhältnismäßig kleinen Widerstandswert R2// R3 des Parallelwiderstandes des Nebenschlusswiderstandes 59 und eines Trennwiderstandes, so dass ein gewähltes Tonsignal nicht verzerrt und nicht gedämpft wird.
  • Der in der Schaltung nach der Fig.1 mit einer unterbrochenen Linie umrandete Teil 80 wird daher als Signalwählschaltung bezeichnet.
  • Ein gewähltes Tonsignal kann jedoch nicht direkt zu einer Tonbildungseinrichtung 15 oder einer Frequenzteilungseinric htung 14@ geleitet werden, da das vom gemeinsamen Ausgangsleiter 50 abgeleitete gewählte Tonsignal mit. einer großen Gleichspannung überlagert ist, wie in der Fig.2 @a) dargestellt. Dieses gewählte Tonsignal erzeugt mit dem Ein- und Ausschalten eines Wähltastenachalters starke Knackgeräusche und kann daher nicht als Tonsignal für ein Musikinstrument benutzt werden. Das gewählte, mit einer hohen . Gleichspannung überlagerte Tonsignal bewirkt eine Zerstörung der Transistoren des Frequenzteilers oder dass der Frequenzteiler währens der ersten Perioden des gewählten Tonsignals unregelmäßig wirkt,.
  • Die Fig.2 zeigt die Spannungawellenform in den verschiedenen Teilen der Signalwähleinrichtung nach der Erfindung, wenn die Wähltastenachalter, z.B. 21, 25 und 23 durch Niederdrücken der betreffenden Tgsten der Reihe nach geschlossen werden. Auf der . waagerechten Achse ist die Zeit und auf der senkrechten Achse ist die Spannungsamplitude aufgetragen. Die auf dem gemeinsamen Ausgangsleiter 50 auftretenden Tonsignale sind mit den Gleichspannungen V1, V5 und V3 überlagert, wie in der Fig.2(a) dargestellt.
  • Die mit den Gleichspannungen überlagerten gewählten Tonsignale werden von der Differenzierschaltung 81 differenziert und von den Gleispannungen getrennt, wobei am Ausgang der Differenzierschaltung 81 die Signale erzeugt werden, die in der Pig.2 bei (b) dargestellt sind.
  • Die Wellenformungsschaltung 82 beseitigt die eine große Amplitude aufweisenden Impulse positiver oder negativer Polarität, die im differenzierten Signal enthalten und mit den Zeiten t1, t2, t3 und t4 synchronisiert sind. Der Zeitpunkt t1 entspricht dem Zeitpunkt des Schließens des Wähltastenschalters 21, während der Zeitpunkt t2 dem Zeitpunkt des Schließens des Wähltastenschalters 25 entspricht. Der Zeitpunkt t3 entspricht dem Zeitpunkt, in dem die Wähltastenschalter von 25 zu 23 umgeschaltet werden, während der Zeitpunkt t4 dem Zeitpunkt entspricht, in dem alle Wähltastenschalter geöffnet werden. Die Wellenformungeschaltung 82 wandelt die Wellenformen der differenzierten Signale in .Impulszüge um, deren Amplituden die gleiche Höhe und deren Impulse die gleiche Breite aufweisen, wie in der Fig.2 bei (e) dargestellto*Die genannten Impulszüge schalten den Frequenzteiler 83 ein. Der Frequenzteiler 83 teilt die Frequenzen der Impulszüge durch den Divisor 2 und erzeugt dividierte Signale mit einer Reehteckwellenf orm, wie in der Fig.2 bei (d) dargestellt ist. Diese dividierten Signale schalten einen weiteren Frequenzteiler 84 ein, der die Frequenzen der Signale mit dem Divisor 2 dividiert, wobei weitere Signale mit der Rechteckwellenform erzeugt werden, wie in der Fig.2 bei (ei dargestellt.
  • Nach der Umgestaltung durch die Differenziersehaltung 81, die Wellenformungsschaltung 82 und ruch die Frequenzteiler 83 und 84 können die am gemeinsamen Ausgangsleiter 50 auftretenden gewählten Tonsignale als Tonsignale für elektronische Musikindtrumente verwendet werden.
  • Z.B. werden Signale mit einer Rechteckwellenform für Tonsignale aus den Tongeneratoren 26-30 nach der Fig.2 (a) verwendet. Ebenso können.auch Signale mit einer Sägezahnwellenform, mit einer Sinuswellenform oder mit anderen Wellenformen für Tonsignale aus den Tongeneratoren 26-30 verwendet werden.
  • Die Fig.3 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Signalwähleinrichtung, bei der die Verkopplung über Transformatoren erfolgt. Zu diesem Zweck sind die Transformatoren 236, 237, 238, 139 und 140 vorgesehen, deren Primärwicklungen mit den Tongeneratoren 26, 27, 28, 29 und 30 verbunden sind, während die Sekundärwicklungen zwischen die Klemmen 41, 42, 43, 44 und 45 und die Ein-; gangsklemmen 1, 2, 3, 4 und.5 geschaltet sind. Die Bekundärwioh--. langen der Transformatoren 236, 23.7, 238, 239 und 240 weisen eine wesentlich kleinere Impedanz auf als der Nebenschlusswiderstand 590 Im übrigen arbeitet die Signalwähleinrichtung nach der Fig.3 in derselben Weise wie die Einrichtung nach der Fig.1.
  • Die Fig.4 zeigt die Schaltungen der Differenzierschaltung 81, der Wellenf ormungsschaltung 82 und der Frequenzteiler 83 und 840 Die Differenzierschaltung 81 weist einen Kondensator von 2700 pF und eine Eingangsimpedanz von 50 Kiloohm eines Transistorverstärkers iuf. Die Wellenformungsschaltung 82 besteht aus vier Transistorverstärkern und einer Clipperschaltung. Die Frequenzteiler 83 und 34 bestehen aus Flip-flop-Schaltungen.
  • Der in der Fig.5 mit einer unterbrochenen Linie umraniete Teil stellt eine Ausführung des Fußschalters 87 nach der Pig.1 dar. Die Fußschalteinrichtung 87A umfasst einen-Gatterkreis 101, eine die Hüllkurve regulierende Einrichtung 16A, eine Stromquelle 106 und einen Schalter 102. Der Gatterkreis 101 ist zwischen die Tonformungseinrichtung 15 und den Verstärker 88 geschaltet. Die die Hüllkurve regulierende Einrichtung 16A besteht aus einem Kondensator 105 und aus den Widerständen 103 und 104 und ist mit dem Steuereingang des Gatterkreises 101 verbunden. Der ächalter 102 wird vom Pedal 98 betätigt und ist zwischen die quelle 106 und die die Hüllkurve regulierende Einrichtung 16A gezchaltet. Der Kondensator 105 wird aufgeladen und versetzt den :atterkreis 101 in den leitenden Zustand, wobei dieser ein Ausgangs-3ignal erzeugt, wenn der Schalter durch Niederdrücken des Pedals )8 geschlossen wird. Nachdem Öffnen des Schalters 102 durch Freietzen des Pedals 98 sinkt das Ausgangssignal allmählich auf den ert Null ab. Mit der Schalteinrichtung 87A nach der Fig.5 können aper Orgeltonsignale sowie Dauertonsignale dadurch erzeugt werden, .ass der Wert des Widerstandes 103 groß bemessen wird. Durch Verändern des Widerstandswertes des Widerstandes 103 kann die Geschwindigkeit verändert werden, mit das Tonsignal auf den Wert Null absinkt.
  • Der in der Fig.6 durch eine unterbrochene Linie umrandete Teil stellt eine-weitere Ausführung der Fußschalteinrichtung nach der Fig.1 dar. Die die Hüllkurve regulierende Schaltung 16B besteht aus den Kondensatoren 107 und 110, den Widerständen 103 und 109 und aus einer Diode 1o8. Der Gatterkreis 101 wird in den leitenden Zustand versetzt, wenn der Schalter 102 durch Niederdrücken des Pedals 98 geschlossen wird. Während des Niederdrückens des Pedals 98 sinkt die Stärke des Ausgangssignals des Gatterkreises 101 allmählich auf den Wert Mull ab. Mit der Fußschalteinrichtung nach der Fig.6 können daher Signale mit einer Klaviertonumhüllenden erzeugt werden. Die Schwundgeschwindigkeit ist gleichfalls veränderbar durch Verändern des Widerstandswertes des Widerstandes 103.
  • Der in der Fig.7 von einer unterbrochenen Linie umrandete Teil stellt eine weitere Ausführung der Fußschalteinrichtung 87 nach der Fig, dar. Die Pußschalteinrichtung 870 besteht aus einem lichtempfindlichen Widerstandselement 151, einem Verschluss 153 und aus einer Lichtquelle 152. Das Eingangstonsignal fließt durch das lichtempfindliche Widerstandselement 151 zum Verstärker 88. Der Verschluse 153 ist mit dem Pedal 98 verbunden und verändert bei Betätigung das auf das Widerstandselement 151 fallende Licht und damit die Stärke des Ausgangstonsignals. Die Stärke des Aus-' gangssiangls kann daher entsprechend der Bewegung des Pedals 98 verändert werden. Das Ausgangssignal der Fußschalteinrichtung 870 ist kontrollierbar. Der Einsatz und das Schwinden des Ausgangssignals wird daher von der Geschwindigkeit des Niederdrückend und des Loslassens des Pedals 98 bestimmt. Die Fig.8 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Signalwähleinrichtung nach der Erfindung. Mit 80 ist die gleiche Signal-- wähleinrichtung bezeichnet, die in der Figo1 in dem von einer unterbrochenen Linie umrandeten Teil dargestellt ist. Die PuBschalteinrichtung 87 ist zwischen die Frequenzteileinrichtung 14 und die Tonformungschaltung 15 geschaltet und wird bei der Signalwähleinrichtung nach der Fig.8 vom Pedal 98 betätigt, Die FigQ9 zeigt in schaubildlicher Darstellung ein elektronisches Musikinstrument mit einer einzelnen Klaviertastatur, bei dem die Signalwähleinrichtung nach der Erfindung verwendet wird. Das elektronische Musikinstrument nach der Figo9 weist eine einzelne Klaviertastatur auf sowie ein Pedal 98 zum Beeinflussen des Ausganges der Ausgangseinrichtung 12 und ein Pedal 99, mit dem die Lautstärke des Tones bestimmt werden kann. Die Tastatur des Musikinstrumentes weist 61 Tasten auf und ist an der in der Mitte gelegenen C-Taste in eine Melodietastatur 103 und in eine Begleittastatur 202 unterteilt.
  • Die Fig.10 zeigt die Schaltung für das Musikinstrument nach der Fig.9a Die Tongeneratoren 111, 112, 113, 114 und 115 erzeugen die Melodietonsignale für die Melodietastatur 203, während die Tongeneratoren 26, 27, 28, 29 und 30 die Begleittonsignale und die Tonsignale erzeugen' die der Signalwählschaltung 80B für die Begleittastatur 202 zugeführt werden. Die Signalwählschaltung 809 weist den gleichen Aufbau auf wie die Signalwählachaltung 80, die in der Fig.1 in dem von einer unterbrochenen Linie umrandeten Teil dargestellt ist, und mit der das die tiefste Frequenz aufweisende 'foneignal gewählt werden kann,. das der dem tiefsten Ton zugeordneten Tate von mehreren zugleich niedergedrückten Tasten entspricht. Mit den Tasten der Melodiet4statur 203 werden die Melodietästenschalter 126, 127, 128, 129 und 130 betätigt, die die Melodietonsignale weiterleiten, die aus den Tongeneratoren 111, 112, 113, 114 und 15 über die Widerstände 116, 117, 118, 119 und 120 zugeführt werden. Mit den Tasten der Begleittastatur 202 werden zugleich die Wähltastenschalter 219 22, 23, 24 und 25 sowie die Begleittastenschalter 121, 122, 123, 124.und 125 betätigt.. Die Begleittastenschalter 121, 122, 123, 124 und 125 leiten die Begleittonsignale weiter, die aus den Tongeneratoren 26, 27, 28, 29 und 30 über die Widerstände 66, 67, 68, 69 und 70 uigeführt werden.
  • Die Wähltastenschalter 21, 22, 23, 24 und 25 steuern die Signalwählschaltung 80B und erzeugen ein gewähltes Tonsignal für den gemeinsamen Ausgangsleiter 50. Dieses Signal wird durch eine Ausgangseinrichtung 12B geleitet, die aus einer Differenzierschaltung 81, einer Wellenformungsschaltung 82, einer Frequenzteilungseinrichtung 14, einer Fußsehalteinrichtung 87 und einer Tonbildungseinrichtung 15 besteht. Mit der Fußschalteinrichtung 87 steht ein Pedal in Verbindung, das den Ausgang der Ausgangseinrichtung 12B beeinflusst.
  • An einen Ausgangsleiter 208 der Melodie-Tastenschalter 126, 127, 128, 129 und 130 ist eine Melodietonbildungseinrichtung 204 angeschlossen. An einen weiteren Ausgangsleiter 209 der Begleitmusik-Tastenschalter 121, 122, 123, 124 und 125 ist eine Begleitmusiktonbildungseinrichtung 205 angeschlossen. Mit der Melodietonbildungseinrichtung 204, der Begleitmusiktonbildungaeinrichtung 204 und mit der Ausgangseinrichtung 12B der Signalwähleinrichtung nach der Erfindung ist eine Verstärkungseinrichtung 88 . verbunden, die die Eingangstonsignale verstärkt. An den Ausgang der Verstärkungseinrichtung 88 ist eine elektro-akustische Überaefieunge- einrichtung, z.B. ein Lautsprecher 89 angeschlossen, der musikalische Töne erzeugt. An die Verstärkungseinrichtung 88 ist ferner über einen Lautstärkenregler 100 ein Pedal 99 angeschlossen.
  • Die Signalwähleinrichtung nach der Fig.10 weist daher auf die Tongeneratoren 26, 27, 28, 29 und 30, die Signalwählschaltung 80B mit den Wähltastenschaltern@21, 22, 23, 24 und 25, mit dem gemeinsamen Ausgangsleiter 50 und mit der Ausgangseinrichtung 12B und wird von den Wähltastenschaltern 21, 22, 23, 24 und 25 der Begleitmusiktastatur 202 so betätigt, dass das die niedrigste Frequenz aufweisende Tonsignal gewählt-wird, das der zum tiefsten Ton gehörenden Taste von den .zugleich niedergedrückten Tasten entspricht.
  • Mit dem elektronischen Musikinstrument nach der Fig.10 kann z.Bo der Notensatz nach der Fig.12 (c) gespielt werden, wenn die Begleitniusiktasten nach dem Notensatz nach der Fig. 12(a) ge--spielt werden, wobei das Pedal 98 in dem Rhythmus nach der Figo 12(b) niedergedrückt wirdo Mit der Fußschalteinrichtung nach der Pigo5 kann auf dem elektronischen Musikinstrument nach der Figo10 der Notensatz nach der Fig.13(a) gespielt weiden, wenn die Begleitmusiktasten nach der oberen Reihe des Notensatzes nach der Fig.13(a) gespielt werden, während das Pedal 98 im Rhythmus nach der Fig.13(b) betätigt wird.
  • Mit der in der Fig.6 dargestellten Fußschalteinrichtung 87B kann auf dem elektronischen Musikinstrument nach der Fig.10 der Notensatz nach der-Figo14(a) gespielt werden, wenn die Begleitmusiktas-ten nach der oberen Reihe in der Fig. 14(a) gespielt werden,-Während das Pedal 98 im Rhythmus nach der Fig.14(b) betätigt . -wird. Die Figa11 zeigt eine weitere andere Schaltungsfür das elektronische Musikinstrument nach der Fig.9.
  • Die Melodietonsignale für die Melodietastatur 203 werden von den Tongeneratoren 111, 112, 113, 114 und 115 erzeugt, während .die Tongeneratoren 151, 152, 153, 154 und 155 Tonsignale erzeugen, die einer Signalwählschaltung 80A für die Melodietastatur 203 zugeführt werden. Die Tongeneratoren 26, 27, 28, 29 und 30 erzeugen Begleittonsignale und Tonsignale, die zu einer weiteren Signalwählschaltung 80B der Begleitmusiktastatur 202 geleitet werden. Die Signalwählschaltung 80A weist den gleichen Aufbau auf wie die in der Fig.1 in dem von einer unterbrochenen Linie umrandeten Teil dargestellte Signalwählschaltung 80, und mit dieser Schaltung 80,A, kann das die höchste Frequenz aufweisende Tonsignal gewählt werden, das der zum höchsten Ton gehörenden Taste von den zugleich niedergedrückten Melodietasten entspricht, da die Vorspannungen in bezug auf den Bezugspotentialpunkt 60 in aufsteigender Ordnung der absoluten Werte in bezug auf die aufsteigende Ordnung der Frequenzen der Tongeneratoren 151, 152, 153, 154 und 155 und der aufsteigenden Ordnung der Tasten angeordnet sind. Die Signalwählschaltung 80B weist gleichfalls den gleichen Aufbau auf wie die in der Fig.1 in dem von einer unterbrochenen Linie umrandeten Teil dargestellten Signalwählschaltung 80, mit welcher Schaltung 80B das die niedrigste Frequenz aufweisende Tonsignal gewählt werden kann, das der zu dem tiefsten Ton gehörenden Taste von den zugleich niedergedrückten Tasten entspricht.
  • Mit den Tasten der Melodietastaüfir 203 werden die Wähltastenschalter 131, 132, 133, 134, und 't35 sowie die Melodietastenschalter 126, 127, 128, 128 und 130 betätigt. Die kelodietastenschalter leiten die Melodietonsignale weiter, die aus den Tongeneratoren 111, 112, 113, 114 und 115 über die Widerstände 116, 117, 118, 119 und 120 zugeführt werden. Die Wählschalter 131, 132, 133, 134 und - 1.35 steuern die Signalwählschaltung 80A, wobei ein gewähltes Tonsignal für den gemeinsamen Ausgangsleiter 210 erzeugt wird. Dieses Signal wird zu einer Ausgangseinrichtung 12A geleitet, die aus einer Differenzierschaltung 81A, einer Wellenformungsachaltung 82A, zwei Frequenzteilern 83A und 84A, aus drei Tonwählaehaltern 95A, 96A und 97A und aus einer Tonbildungseinrichtung 85A besteht. Die Begleitmusiktastenschalter 121, 122, 123, 124 und 125 leiten diQ Begleittonsignale weiter, die aus den Tongeneratoren 26, 27, 28, 29 und 30 über die Widerstände 66, 67, 68, 69 und 70 zugeführt werden. Die Wähltastenschalter 21, 22, 23, 24 und 25 steuern die Signalwählschaltung 80B, wobei ein gewähltes Tonsignal für einen gemeinsamen Ausgangsleiter 50 erzeugt wird. Dieses Signal wird zu einer Ausgangseinrichtung 12B geleitet., die der in der 6g.10 dargestellten Ausgangseinrichtung gleicht. Ein mit der Fußschalteinrichtung 87 in Verbindung stehendes Pedal 98 beeinflusst den Ausgang der Ausgangseinrichtung 12B.
  • An den Ausgangsleiter 2o8 der Melodietastenschalter 126, 127, 128, 129 und_130 ist eine Melodietonbildungseinrichtung 204 angeschlosseno.An einen weiteren Ausgangsleiter 2o9 der Begleitmusiktastenachalter 121, 122, 123, 124 und 125 ist eine Begleittonbildungseinrichtung 205 angeschlossen. Mit der Ausgangseinrichtung 12A, der Melodietonbildungseinrichtung 204, der Begleittonbildungseinrichtüng 205 und mit der Ausgangseinrichtung 12B steht eine Verstärkungseinrichtung 88 in Verbindung, die die Eingangatonsignale verstärkt. An den Ausgang der Verstärkungseinrichtung 88 ist eine elektro-akuetiaohe übersetzungseinrichtung, z.B. ein Lautrprecher 89 angeeohlo®nen, der musikalische Töne erzeugt. Ein Pedal 99 steht mit der Verstärkungseinrichtung 88 über einen Zautstärkeregler 100 in Verbindung und bestimmt die Lautstärke.
  • Die eine in der Fig.11 dargestellte Signalwähleinrichtung weist auf die Tongeneratoren 151, 152, 153, 154 und 155, die Signalwählschaltung 80A, die Wähltastenschalter 131, 132, 133, 134 und 135, den gemeinsamen Ausgangsleiter 210 sowie die Ausgangseinrichtung 12A und wird von den Wähltastenschaltern 131, 132, 133, 134 und 135 der Melodietastatur 203 betätigt. Mit der Signalwähleinrichtung kann das die höchste Frequenz aufweisende Tonsignal gewählt werden, das der zum höchsten Ton gehörenden Taste von mehreren zugleich niedergedrückten Melodietasten entspricht. Die in der Figv11 dargestellte andere Signalwähleinrichtung weist auf die Tongeneratoren 26, 27, 28, 29 und 30, die Signalwählschaltung 80B, die Wähltastenschalter 21# 22, 23, 24 und 25, den gemeinsamen Ausgangsleiter. 50 sowie die Ausgangseinrichtung 12B und wird von den Wählschaltern. 21y 22, 23, 24 und 25 der Begleitmusiktastatur 202 betätigt. Mit dieser Signalwähleinrichtung kann das die niedrigste Frequenz aufweisende Tonsignal gewählt werden, das der zum tiefsten Ton gehörenden faste von mehreren zugleich niedergedrückten Tasten entspricht. Die Frequenzen der Tongeneratoren 151, 152, 153, 154 und 155 liegen z.B. um eine Oktave höher als die Frequenzen der Tongeneratoren "l11, 112, 113, 114 und 115.
  • Mit der in der Fig.5 dargestellten Pußschalteinrichtung 87A kann auf dem elektronischen Musikinstrument nach der Fig.1 der Notensatz nach der Fig. 15(b) gespielt werden, wenn die Melodietasten die Begleitmusiktasten und das Pedal entsprechend der ersten, der zweiten und der dritten Reihe des Notensatzes nach der Fig.15(a) gespielt werden. Die der ersten Reihe des Notensatzes in der Fig. 15(b) entsprechenden Töne werden von der Signalwählsehaltung 80A und der Ausgangseinrichtung 12A erzeugt und umfassen drei Töne, die jeweils um eine Oktave von einander getrennt sind. Die Töne der zweiten Reihe des Notensatzes nach der Fig.15(b) werden von den Melodietastenschaltern und von der Melodietonbildungseinrichtung 204 erzeugt. Die Töne der dritten Reihe des Notensatzes nach der Fig.15(b) werden von den Begleitmusiktastenschaltern und der Begleittonbildungseinrichtung 205 erzeugt. Die der vierten Reihe in der Fig.15(b) entsprechenden Töne werden von der Signalwählschalstung 80i und der Ausgangseinrichtung 12B erzeugt und liegen um eine Oktave tiefer als die Töne, die den untersten Koten der dritten Reihe in der Fig.15(b) entsprechen, ,wobei die vierte Reihe den Rhythmus angibt, in dem diese Noten gespeitl werden. Die Ausgangseinrichtung 12B kann ferner zugleich zwei oder mehr-Töne erzeugen, die sich um eine Oktave von den Tönen der vierten Reihe in der Fig.15(b) unterscheiden, wenn die Frequenzteilungseinrichtung 14 mit zwei oder mehr Frequenzteilern ausgestattet wird, die die Frequenzen des Eingangssignals durch den Divisor 2 teilen.
  • Mit dem elektronischen Musikinstrument nach der Fig.11, , das mit der Signalwähleinrichtung nach-der Erfindung ausgestattet ist, können mühelos vielseitige musikalische Effekte dadurch«erzeugt werden, dass auf einer einzelnen Klaviertastatur gespielt wird, die in eine Melodietastatur und ein eine Begleitmusiktastatur unterteilt ist, wobei noch ein 2edal betätigt wird.
  • Die Prequenzteiier, die die Frequenzen der Eingangssignale durch den Divisor 2 teilen, wie oben beschrieben, können durch Frequenzteiler ersetzt werden, die die Frequenzen der Eingangssignale durch den Divisor 3 oder mehr teilen.
  • Die Signalwähleinrichtung nach der Erfindung arbeitet zuverlässig, obwohl sie aus einer Vielzahl von weitgehend verwendeten Tastenschaltern besteht und unter Verwendung von billiger- und einfachen Tastenschaltern mit einer Sammelleitung aufgebaut werden kann. Mit der Signalwähleinrichtung nach der Erfindung kann aus einer Anzahl von Tonsignalen zuverlässig nur ein Tonsugnal ausgewählt werden.
  • Die gewählten Tonsignale können verwendet werden für die Tonbildungseinrichtung,ohne Knackgeräusche zu erzeugen, sowie für die Frequenzteiler, ohne dass eine Fehlauslösung im Verein mit dem Impulsgenerator erfolgt, der die Wellenformungsschaltung und die Differenzierschaltung aufweist. Ferner werden die Mängel vermieden, die eine Folge von Schwankungen der den gewählten Tonsignalen überlagerten Gleichspannung sind. Die Signalwähleinrichtung nach der Erfindung arbeitet daher mit hoher Stabilität.
  • Die Signalwähleinrichtung nach der Erfindung kann nicht nur bei einem elektronischen Musikinstrument mit nur einer einzelnen Tastatur verwendet werden sondern auch bei Musikinstrumenten, die zwei oder mehr Tastaturen aufweisen, z.B. bei einer elektronischen Spinettorgel oder bei einer elektrischen Orgel mit vollständiger Ausstattung.
  • An den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung können von Sachkundigen im Rahmen des Erfindungsgedankens Änderungen, Abwandlungen und Ersetzungen vorgenommen werden. Die Erfindung selbst wird daher nur durch die beiliegenden Patentansprüche abgegrenzt.

Claims (1)

  1. p a t e n t a n s p r ü c h e 14 Signalwähleinrichtung für ein elektronisches, mit einer Klaviertastatur ausgestattetes Musikinstrument, gekennzeichnet durch 1) - eine Anzahl von Tongeneratoren zum Erzeugen von Tonsignalen, deren Frequenzen den Tönen der Tonleiter entsprechen, 2) eine Anzahl von Schaltvorrichtungen mit Eingangs- und Ausgangsklemmen, 3) eine Anzahl von Wähltastenschaltern, die mit den Schaltvorrichtungen und den Tasten sowie mit einem gemeinsamen Ausgangsleiter verbunden sind, der über einen Nebenschluaswiderstand mit einem Bezugspotential in Verbindung steht, 4) eine Anzahl von Tonsignalverkopplungsmitteln, die zwisehen die Tongeneratoren und die genannten Eingangsklemmen geschaltet Bind, 5) eine mit dem genannten gemeinsamen Ausgangsleiter in Verbindung stehende Ausgangseinrichtung und 6) eine Schaltung, die eine Anzahl von Vorapannungen erzeugt, die den genannten Schaltvorrichtungen zugeführt werden, und dadurch gekennzeichnet, dass die Vorspannungen der Höhe nach in einer Reihenfolge angeordnet sind, die in Beziehung steht zu einer Reihenfolge von Frequenzen der Tongeneratoren und zu einer Reihenfolge von Tastennoten, die den Wähltaatenschaltern entsprechen, wobei die von der Eingangsklemmen zu den Ausgangsklemmen geleitetet Tonsignale ein- oder ausgeschaltet werden, wenn die Wähltastenschalter geschlossen oder geöffnet werden. 2.. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Vorspannungen in bezug auf das Bezugspotential der Höhe nach in einer aufsteigenden Reihenfolge in bezug auf eine aufsteigende Reihenfolge der Frequenzen der Tongeneratoren und einer aufsteigenden Reihenfolge von Noten der Tasten, die den Wähltastenachaltern entsprechen, angeordnet sind, und dass mit der Signalwähleinrichtung das die höchste Frequenz aufweisende-Tonsignal ausgewählt werden kann, das der zum höchsten Ton gehörenden Taste von mehreren zugleich betätigten Tasten entspricht. 3. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Vorspannungen der absoluten Höhe nach in aufsteigenden Reihenfolge in bezug auf eine absteigende Reihenfolge von Frequenzen der Tongeneratoren und auf eine absteigende Reihenfolge von Tönen der Tasten angeordnet sind, die den Wähl- tastenschaltern entsprechen, und dass mit der Signalwähleinrichtung das die niedrigste Frequenz aufweisende Tonsignal gewählt werden kann, das dem zum tiefsten Ton gehörenden Taste von den zugleich betätigten Tasten entspricht. 40 Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Schaltvorrichtungen aus Dioden bestehen, deren Anschlüsse Eingangsklemmen bilden, an die Voropannungen ange- legt werden können, sowie Ausgangeklemmen, die als Steuerelektroden dienen. _ . 5. Signalwähleinrichtung nach Anspruch '!, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Tonsignalkopplungsmittel aus RC-Schaltungen bestehen und zwar aus a) Trennwiderständen, die zwischen .die Vorspannungsquellen und die genannten Eingangsklemmen geschaltet sind, und aus b) Quellenwiderständen und Kopplungskondensatoren, die in Reihe geschältet sind, und die zwischen die Tongeneratoren und die Eingangsklemmen geschaltet sind, und dass die genannten Trennwiderstände einen kleineren Widerstandswert aufweisen als der genannte Nebenschlusswiderstando 61 Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Tonsignalkopplungsmittel aus Transformatoren bestehen, deren Prmärwicklungen mit den Tongeneratoren verbunden sind, und deren Sekundärwicklungen zwischen die Vorspannungsquellen und die genannten Eingangsklemmen geschaltet sind, und dass die Sekundärwicklungen eine kleinere Impedanz aufweisen als der genannte Nebenschlusswiderstand. 7. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte, Vorspannungen erzeugende Schaltung aus einer Anzahl von einander nachgeschalteten Vorspannungswiderständen besteht, welche Schaltung an dem einen Ende direkt mit der Bezugspotentialquelle und an dem anderen Ende mit der Bezugspotentialquelle über eine Stromquelle in Verbindung steht$ wobei an die genannten beiden Klemmen und an die Verbindungspunkte zwischen benachbarten Widerständen Vorspannungen angelegt werden, und dass die Vorspannungswiderstände einen kleineren Widerstandswert aufweisen als der genannte äebenschlusswiderstand. B. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Vorspannungen erzeugende Schaltung aus einer Anzahl von einander nachgeschalteten Vorspannungswiderständen besteht, wobei die Schaltung an dem einen Ende direkt mit der Bezugsspannungs-- quelle und an dem anderen Ende mit dieser über eine Stromquelle in Verbindung steht, wobei an den genannten beiden Enden und an den Verbindungspunkten zwischen benachbarten Widerständen Vorspannungen liegen, dass die Vorspannungswiderstände einen kleineren Widerstandswert aufweisen als der genannte Nebenschlusswiderstand, und dass mindestens einer der genannten Verbindungspunkte über einen Entkopplungskondensator.mit der Bezugsspannungequelle verbunden ist. 9. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass den Schaltvorrichtungen mehrere Rückwärts-Vorspannungen über Rückwärts-Vorspannungswiderstände zugeführt werden, und dass die Rückwärts-Vorspannungswiderstände einen größeren Widerstandswert aufweisen als der genannte Nebenschlusswiderstand. 10 Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zusätzliche Kondensatoren, die zwischen den gemeinsamen Ausgangsleiter und die Ausgangsklemmen der Schaltvorrichtungen geschaltet sind. 11. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Uberbrückungskondensator, der zwischen den gemeinsamen , Ausgangsleiter und die Bezugsspannunggquelle geschaltet ist. 12. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1,, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Ausgangseinrichtung aufweist -1) einen Impulsgenerator, der mit dem gemeinsamen Ausgangsleiter verbunden ist, der den Gleichstrom entfernt, mit dem ein gewähltes Tonsignal überlagert ist, und der das gewählte Tonsignal in einen Impulszug umwandelt, 2) eine Frequenzteilungseinrichtung, die mit dem Impulsgenerator in Verbindung steht und mindestens einen Frequenzteiler aufweist, der die Frequenz des genannten Impulszuges durch eine ganze Zahl teilt und ein geteiltes Signal erzeugt, 3) eine Tonbildungseinrichtung, die mit der Frequenzteilungseinrichtung in Verbindung steht, und 4) eine Tonwähleinrichtung,`die mit der Tonbildungseinrichtung in Verbindung. steht, und mit der mindestens ein gebildetes Tonsignal ausgewählt werden kann, und dadurch gekennzeichnet, dass mit der genannten Tonbildungseinrichtung die Klangfarbe des genannten geteilten Signale durch die Tonwähleinrichtung geändert werden kann, wobei mindestens ein tongeformtes Signal erzeugt wird. 13. Signalwähleinriehtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Tonbildungseinrichtung zusätzlich an den genannten Impulsgenerator angeschlossen ist, und dass mit der Tonbildungseinrichtung die Klangfarbe des aus dem Impulszug bestehenden Signals geändert werden kann. 14. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das a die genannte Ausgangseinrichtung ferner aufweist eine PuBachalteinriehtung, die zwischen die Tonbildungseinrichtung und eine Verstärkungseinrichtung geschaltet ist, und mit der das genannte tongeformte Signal zugleich bei einem Niederdrücken eines Pedals zur Verstärkungseinrichtung weitergeleitet wird. 15a Signalwähleinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Tonbildungseinrichtung ferner mit dem Impulsgenerator verbunden ist und die Klangfarbe des aus dem Impulszug bestehenden Signale ändern kann. 16. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Fußschalteinrichtung zwischen die Frequenzteilungseinrichtung und die Tonbildungseinrichtung geschaltet ist und das geteilte Signal zugleich mit dem Niederdrücken eines Pedals zur Tonbildungseinrichtung weiterleitet. 17. ;ignalwähleinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Fußschalteinrichtung zusätzlich zwischen den Impulsgenerator und die Tonbildungseinrichtung geschaltet ist und das aus dem Impulszug bestehende Signal zugleich bei dem Niederdrücken eines Pedals zur Tönbildungseinrichtung weiterleitet. 18. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Impulsgenerator aufweist 1) eine Differenzierschaltung mit mindestens einem Kondensator, der zwischen den Eingang und den Ausgang der Differenzierschaltung geschaltet ist, und mit mindestens einem Widerstand, der zwischen den Ausgang der Differenzierachaltung und die 3ezugsspannungsquelle geschaltet ist, welche Differenzierachaltung den Gleichstrom entfernt und ein differenziertes Signal erzeugt, das an dem Verbindungspunkt zwischen dem genannten Kondensator und dem. genannten Widerstand auftritt, und 2) eine Wellenformungsschaltung, die mit dem genannten Verbindungspunkt in Verbindung steht und das differenzierte Signal in ein aus einem Impulszug bestehendes Signal umwandelt. 19. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1$, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Impulsgenerator aufweist 1) eine Differenzierschaltung mit mindestens einem Kondensator, der zwischen den Eingang und den Ausgang der Differenzierschaltung geschaltet ist, und mit mindestens einem Widerstand, dez zwischen den Ausgang der Differenzierschaltung und eine Bezugsspannungsquelle geschaltet ist, den Gleichstrom entfernt und am Verbindungspunkt zwischen dem Kondensator und dem Widerstand ein differenziertes Signal erzeugt, und 2) eine Wellenformungsachaltung, die mit dem genannten Verbindungspunkt verbunden ist und das differenzierte Signal in ein aus einem Impulszug bestehendes Signal umwandelte' 200 Signalwähleinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Impulsgenerator aufweist 1,) .eine Differenzierschaltung mit mindestens einem Kondensator, der zwischen den Eingang und den Ausgang der Differenzierachaltung geschaltet ist, und mit mindestens einem Widerstand, der zwischen den Ausgang der Dißferenzierschaltung und eine Bezugsspannungsquelle geschaltet ist, den Gleichstrom entfernt und am Verbindungspunkt zwischen dem genannten Kondensator und dem genannten Widerstand ein differenziertes Signal erzeugt, und 2) eine Wellenformungsschaltung, die mit dem genannten Verbindungspunkt in Verbindung steht und das differenzierte Signal in ein aus einem Impulszug bestehendes Signal umwandelt. 21. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Frequenzteilungseinrichtung mindestens einen Frequenzteiler aufweist, der die Frequenz eines aus einem Impulszug bestehenden Eingangssignals durch den Divisor Zwei teilt. 220 Signalwähleinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Frequenzteilungseinrichtung mindestens' einen Frequenzteiler aufweist, der die Frequenz eines aus einem Impulszug bestehenden Eingangssignals durch den Divisor Zwei teilt. 23. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Frequenzteilungseinrichtung mindestens einen Frequenzteiler aufweist, der die Frequenz eines aus einem Impulszug bestehenden Eingangssignals durch den Divisor Zwei teilt. 240' Signalwähleinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Frequenzteilungseinrichtung mindestens einen Frequenzteiler aufweist, der die Frequenz eines aus einem Impulszug bestehenden Eingangssignals durch den Divisor Drei teilt. 25. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Frequenzteilungseinrichtung mindestens einen Frequenzteiler aufweist, der die Frequenz eines aus einem Impulszug bestehenden Eingangssignals durch den Divisor Drei teilt. 26. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenzteilungseinrichtung mindestens einen Frequenzteiler aufweist, der die Frequenz eines aus einem Impulszug bestehenden Eingangssignals durch den-Divisor Drei teilt. 27. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte FuBschalteinrichtung ein lichtempfindliches Widerstandselement aufweist, durch das das tongeformte Signal hindurchgeleitet wird, sowie ein mit einem Pedal verbundenes und bei dessen Bewegung betätigtes bIittel, mit dem das auf das Widerstandselement fallende Licht so verändert wird, dass die Stärke des tongeformten Signals sich mit der Bewegung des Pedals verändert. 28e Signalwähleinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dasö die genannte FuBschalteinriehtung aus einer Schaltung mit einem lichtempfindlichen Widerstandselement besteht, durch das das genannte geteilte Signal hindurchgeleitet wird, dass ein Mittel mit einem Pedal in Verbindung steht und bei dessen Bewegung betätigt wird, wobei das auf das Widerstandselement fallende licht so verändert wird, dass die Stärke des tongeformten Signals sich entsprechen der Bewegung des Pedals verändert. 29e Signalwähleinrichtung nach Anspruch 14, dadurchgekennzeichnet, dass die genannte FuBsohalteinrichtung aufweist eine Gatterschaltung, eine die Hüllkurve beeinflussende Einrichtung, die mit einer Steuerklemme der Gatterschaltung verbunden ist und die Gatterschaltung steuert, eine Stromquelle und einen Schalter, der von einem Pedal betätigt wird, und der zwischen die Stromquelle und die die Hüllkurve beeinflussende Einrichtung geschaltet ist. 30. Signalwähleinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzQichnet, dass die genannte Fußschalteinrichtung,aufweist eine Gatterschaltung, eine die Hüllkurve beeinflussende Einrichtung, die mit einer Steuerklemme der Gatterschaltung in Verbindung steht und die Gatterschaltung steuert, eine Stromquelle und einen Schalter, der vom genannten Pedal betätigt wird, und der zwischen die Stromquelle und die die Hüllkurve beeinflussende Einrichtung geschaltet ist. 31. Elektronisches, mit einer Klaviertastatur ausgestattetes Musikinstrument, gekennzeichnet durch 1) eine Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1, 2) eine Anzahl von Tongeneratoren, die Melodietonsignale, Begleittonsignale und Tonsignale erzeugen, die zur Signalwähleinrichtung geleitet werden, 3) eine Melodietastatur mit einer Anzahl von Melodietasten, mit denen zugleich eine Anzahl von Wähltastenschaltern und eine Anzahl von Melodietastenschaltern betätigt werden, welche kelodietastenschalter die Melodietonsignale weiterleiten,-4) eine Begleittastatur mit einer Anzahl von Begleittasten, mit denen eine Anzahl von Begleittastenschaltern betätigt wird, die die Begleittonsignale weiterleiten, 5) eine Melodietonbilduugseinriehtung, die mit den Melodietastenschaltern in Verbindung steht, 6) eine Begleittonbildungseinriehtung, die mit den Begleittastenschaltern in Verbindung steht, 7) eine Verstärkungseinrichtung, die mit der Kelodieto.nbildungseinriehtung, der Begleittonbildungseinrichtung und mit-der Signalwähleinrichtung in Verbindung steht, 8) eine elektroakustische Übersetzungseinrichtung zum Erzeugen von Tönen und 9) ein Pedal, das mit der Verstärkungseinrichtung in Verbindung steht und die lautstärke der Töne bestimmt, und dadurch gekennzeichnet, dass die Signalwähleinrichtung von den Wähltastenschaltern der Melodietastatur betätigt wird und das die höchste Frequenz aufweisende Tonsignal auswählt, das den zum höchsten Ton gehörenden Taste von mehreren, zugleich niedergedrückten Tasten entspricht. 32. Elektronisches, mit einer Klaviertastatur ausgestattetes Musikinstrument, gekennzeichnet durch 1) eine weitere Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1, 2) eine Anzahl von Tongeneratoren, die hielodietonsignale, Begleittonsignale und Tonsignale erzeugen, die zur genannten weiteren Signalwähleinrzchtung geleitet werden, S) eine Xelodietastatur mit einer Anzahl von Melodietasten zum Betätigen einer Anzahl von Melodietastenschaltern, die die Melodietonsignale weiterleiten, . 5) eine Begleittastatur mit einer Anzahl von Begleittasten, mit denen zugleich eine Anzahl von Wähltastenschaltern und eine Anzahl von Begleittastenschaltern betätigt wird, wobei die Begleittastenschalter die Begleittonsignale weiterleiten, 5) ein Pedal, das mit der genannten weiteren Signalwähleinrichtung in Verbindung steht und den Ausgang der weiteren Signalwähleinrichtung beeinflusst, 6, eine Melodietonbildungseinrichtung, die mit den Melodietastenschaltern in Verbindung steht, eine Begleittonbildungseinrichtung, die mit den Begleittastenschaltern in Verbindung steht, 8) eine Verstärkungseinrichtung, die mit der Melodietonbildungseinrichtung, der Begleittonbildungseinrichtung und mit der weiteren Signalwähleinrichtung in Verbindung steht, 9) eine elektroakustische Übersetzungseinrichtung zum Erzeugen von Tönen und 10) eir_ Pedal, das mit der Verstärkungseinrichtung in Verbindung steht und die Lautstärke bestimmt, und dadurch gekennzeichzeichnet, dass die genannte weitere Signalwähleinrichtung von den Nähltastenschaltern der Begleittastatur betätigt wird und das die niedrigste Frequenz aufweisende Tonsignal auswählt, das der zum tiefsten Ton gehörenden Taste von den zugleich niedergedrückten Tasten entspricht. 33. Elektronisches, mit einer Klaviertastatur ausgestattetes Musikinstruräent, gekennzeichnet durch 1) eine Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1, 2) eine weitere Signalwähleinrichtung nach Anspruch 1, 3) eine Anzahl von Tongeneratoren, die Melodietonsignale, Begleittonsignale und Tonsignale erzeugen, die zur Sign@lwähleinrichtung geleitet werden, sowie Tonsignale, die zur genannten weiteren Signalwähleinrichtung geleitet werden, 4) eine hielodietastatur-mit einer Anzahl von Melodietasten, mit denen zugleich eine Anzahl von Wähltastenschaltern und eine Anzahl von Melodietastenschaltern betätigt werden kann, wobei die Melodietastenschalter die Melodiet^nsignale weiterleiten, 5) eine Begleittastatur mit einer Anzahl von Begleittasten, mit denen zugleich eine Anzahl von weiteren Wähltaetenschaltern und eine Anzahl von Begleittastenschaltern betätigt werden kann, wobei die Begleittastenschalter die Begleittonsignale weiterleiten, -6) ein Pedal, das mit der genannten weiteren Signalwähleinrichtung in Verbindung steht und den Ausgang der weiteren Signalwähleinrichtung beeinflusst, 7) eine Melodietonbildungseinrichtung, die mit den Melodietastenschaltern in Verbindung steht, 8) eine Begleittonbildungseinrichtung, die mit den Begleittastenschaltern in Verbindung steht, 9) eine Verstärkungseinrichtung, die mit der Melodietonbildungseinrichtung, der Begleittonbildungseinrichtung,mit der Signalwähleinriehtung und mit der weiteren Signalwähleinrichtung in Verbindung steht, 10) @ eine elektroakustische Übersetzungseinrichtung zum Erzeugen von Tönen und 11,) ein Pedal, das mit der Verstärkungseinrichtung in Verbindung steht und die Lautstärke der Töne bestimmt, und dadurch gekennzeichnet, dap e die genannte Signalwähleinrichtung von den Wähltastenaehaltern der Melodietastatur betätigt wird und das die höchste Frequenz aufweisende Tonsignal auswählt, das der zum höchsten Ton gehörenden Taste von den zugleich niedergedrückten Tagten äntaprieht, und dann die genannte weitere Signalwähleinrichtung Ton den genannten weiteren Wähltastenachaltern der Begleittastatur betätigt wird und-das die niedrigste Frequenz aufweisende Soneignal auswählt, das der zum tiefsten Ton gehörenden Taste von tehreren, sugleiah niedergedrückten Tasten entspricht.
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977