DE2509333A1 - Monophones elektronisches musikinstrument - Google Patents
Monophones elektronisches musikinstrumentInfo
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- DE2509333A1 DE2509333A1 DE19752509333 DE2509333A DE2509333A1 DE 2509333 A1 DE2509333 A1 DE 2509333A1 DE 19752509333 DE19752509333 DE 19752509333 DE 2509333 A DE2509333 A DE 2509333A DE 2509333 A1 DE2509333 A1 DE 2509333A1
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Description
1 BERLIN 33 8MUNCHENtO
8SÄ&1;1*.. Μ . PATENTANWÄLTE
"" BERLIN - MÖNCHEN
Quadratur Berlin Qudadratur München
TELEX: 1837M TELEX: 522767
H 627
Hammond Corporation Deerfield, Illinois, Y.St.A.
Monophones elektronisches Musikinstrument
t Zusammenfassung der Offenbarung
I
'
Llonophoner elektronischer Llusiksynthesizer, bei dein Tast-.
signale auf Noten- und Oktavsaamelleitungen zusamuengefaßt
werden. Tonsignale aus einem Tongenerator für die oberste Oktave v,erueü voa ,-,etreimtea ^otenachaltgliedern, iie von Ia^t-
; Signalen auf den ITotensammelleitungen gesteuert werden, durchgeschaltet,
um dai ITotensi^nal unabhängig Λ^οη der Oktave zu
Wwiileü. _jiiie iiette vou ire^uenzteilera, dieaaG -Totentonsi^rial
aufnehmen, erzeugt Tonsignale in gegeiibeitiöem Oktavabstand,
die von getrennten Oktavschaltgliedern geschaltet werden, die die Tastsignale auf den Oktavsammelleitungen steuern. Eine
vorzugsweise ausgeführte Form der Erfindung, die besonders nützlich ist für ein integriertes Synthesizer-Orgel-33''stem,
: v/eist eine Sperrschaltung für die Unteroktaven auf, um eine
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BAD ORIGINAL
aktive höchste Oktave von betätigten !Pastenschaltungen zu ■
wählen, sov;ie eine Präferenzdurchsehaltanordnung für ^onsignale,
um die Kochstnotenwahlschaltung monophoner Tonsignale durchzuführen,
weiterhin wird eine ^leichspamiungsgetastete Oktavspannungsschaltung
offenbart.
Lie vorliegende Erfindung betrifft nonopiione elektronische
Musikinstrumente und insbesondere elektronische llusiksynthesizer
zum Simulieren verschiedener Orchesterinstrumentstimmen
und zum Erzeugen neuartiger musikalischer u"nd nicht musikalischer
Geräusche.
Elektronische Llusiksynthesizer sind typiscnerweise monophone
Instrumente, bei denen ein Tonsignal gewählter Frequenz und Wellenform erzeugt und kontrollierter Frequenzmodulation, Filterung
und Verstärkung unterworfen wird, um den gewünschten Llusikeffekt zu erzeugen. Indem man verschiedene Wellenformen
und d^nsDische ilnclerunden der Frequenz, Filterung und Verstärkung
vorsieht und kontrolliert Rauschen hinzufügt, lassen sich verschiedene Orchesterinstrumentenstimmen authentisch simuliersn
und neuartige G-eräuEcLa erzsu^on, zu denen 'ierkomnliche
Iuusikinatrunente nicht in der Lage sind.
Die unter den Kamen "Lioog" und "ARP" im Handel erhältlichen
Synthesizer weisen im allgemeinen ähnliche Systemeigenschaften
auf. Eine Tastatur, die im allgemeinen einer Klavier- oder Orgeltastatur entspricht, ist mit Tastschaltern für jede Taste
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OBiQIMAL
versehen, die eine Vielzahl von Kontakten für verschiedene
Steuerfunktionen aufweisen. Sin Kontakt pro Taste wird dabei
verwendet, um einen Verbindungspunkt in einer Kette von Präzisionsvviderständen,
die von einer Konstantstromquelle gespeist wird, an Masse zu legen, so daß aa Ausgang der Stromquelle eine
Spannung erscheint, die zur Lage der angeschlagenen Taste auf der Tastatur in linearer Beziehung steht. Andere Kontakte dienen
dazu, ein Tastanschlagssignal ("keydown signal")» d.h. ein
Signal, das angibt, da3 mindestens eine Taste gedruckt ist, und
ein Legatοimpulssignal zu erzeugen, d.h. ein Signal, das angibt,
daß eine neue wirksame Taste gedruckt wurde. Die Konstantstromquelle
und die Kette aus Präzisionswiderständen bilden eine Oktavspannungsschaltung ("volts per Octave circuit"),
die - abhängig davon, ob die Konstantstromquelle die Kette vom
unteren oder oberen Ende der Tastatur her speist - nur auf die niedrigste oder höchste angeschlagene Taste anspricht.
D:.s iiUi^^ii^os^amiui^guuignul der Cktf.voj. :;.ir.aigsoci:altung ^eLt
auf eine Abtast- und Halteschaltung, die unter Steuerung durch den Legatoimpulsgenerator das Spannungssignal speichert, so
dai es verfügbar tisitt, iueh wenn üer o^i-aler die gedrückte
Taste freigibt. Das gespeicherte Spannungssignal wird auf eine
Schaltung gegeben, die den linearen Zusammenhang zwischen Oktavlage und Spannung in einen exponentiellen umwandelt; das dann
exponentiell variierende Signal hat die geeignete Eigenschaft, um einen spannungsgesteuerten Oszillator zu steuern, der so
ein Ausgangstonsignal abgibt, das der der betätigten Taste der
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cad
Tastatur zugeordneten ITote entspricht. Das Ausgangstonsignal
geht auf ein spannungsgesteuertes Filter, das auf unterschiedliche Frequenzgänge programmiert werden kann, einschließlich
dynamischer Frequenzgangs&nderungen, die eine Schaltung hervorbringt,
die HUllkurvensteuerspannungen verschiedener Art liefert.
Das gefilterte Signal geht dann weiter zu einem spannungsgesteuerten Verstärker, der mittels eine-r Schaltung, die verschiedene
Hüllkurvensteuersehaltungen liefert, das Signal in
der Amplitude moduliert. Weiterhin kann man den spannungsgesteuerten Oszillator selbst auf verschieden« Weise modulieren,
um Vibrato- und andere !»lusikeffekte zu erzeugen, ι
Vor mehreren Jahren hat die Pa. Wurlitzer Company einen - :
Synthesizer als Zusatz zu mehreren ihrer Elektronenorgelmodelle vorgestellt. Der Synthesizer wurde mittels einer zweioktavigen,
von der Solotastatur der Orgel getrennten Tastatur gesteuert. Der Spieler konnte den Synthesizer also nicht zusagen mit den Solostimmen des oberen ilenuc-la spielen. Der
V/urlitzer-Synthesizer verwendet einen einzigen Oszillator mit
parallelen Teilerketten, um die oberste Oktave der·Tonsignale
ζ\λ ir„.':"ajon. Iilezc -Oiizi^ii.'lo der c"bersten Gkt:--ve gehen unmittelbar
auf ein erstes PrioritLtsspeichernetzwerk, das an eine
Oktave von Tastaturschaltern angeschlossen ist. Die Tonsigriale
der obersten Oktave gehen weiterhin über, einzelne Frequenzteiler,
die die nLchstniedrigere Tonoktave erzeugen, auf ein zweites Prioritätsnetzwerk. Sine komplexe Anordnung aus parallelen
Frequenzteilern wird von den beiden Prioritätsnetzwerken ge-
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speist und von einer LerikscLaltun^ gesteuert, um die V/ahl
zwischen den beiden Oktaven durchzuführen.
Die Firmen Baldwin Piano and Organ Company und Thomas Or^an
Company haben während der letzten beiden Jahre Orgelmodelle
mit eingebauten Synthesizern vorgestellt, die unter Steuerung durch die obere Orgeltastatur arbeiten. Beide Firmen verwenden
dabei zusätzlich zu den üblichen Orgeltastkontakten ein Kontaktpaar pro Taste, um ein Spannungssignal für die Höchsttony/ahl
zu erzeugen, das auf eine Abtast- und'Halteschaltung geht, um einen spannungsgesteuerten Oszillator abzustimmen. Diese
Firmen haben sich also entschieden, die in den Lloog- undtARP-Geraten
verwendete Art eines Tonerzeugungssystems in die eigentliche
Orgel zu integrieren und es mittels zusätzlicher Tastenkontakte zu steuern.
Die vorliegende Erfindung schafft ein monophones elektronisches ;-u^il:ii;Ltruu-.nt, g^h eis -Ir^e^et:: te -,inheit Vorteile aufvyit.t
und sich auch sehr vorteilhaft in Elektronenorgeln mit Gleichspannungstastung
integrieren läßt, ohne zusätzliche Tastaturen eier zusätzliche -lo ntal: te in vorli. _ ;-i.u c-ii 2ö ,stnturen el sr Or^cI
zu erfordern. Die Erfindung enthält ein monophones Tonerzeugungs
system, das einen Tonsignalgenerator für die oberste Oktave mit Notensammel- und Durchschaltanordnungen zum -wahlweisen Durchschalten
eines der Tonsignale der obersten Oktave, eine Frequenzteilerkette zur Erzeugung der entsprechenden ünteroktavenversionen
des durchgeschalteten Tonsignals sowie Oktavsammei-
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BhU
und Durchschaltschaltungen aufweist, um je nach der Oktave, in
der eine !Tote angeschlagen wird, die entsprechende" Oktavversion wahlweise zu schalten.
Insbesondere faßt eine ITotensamme1schaltung die Gleichspannungstastsignale
einer Tastatur mit einem einzigen Kontakt pro Taste zusammen, indem gleiche !Toten aus verschiedenen Oktaven auf
einer Sammelleitung erscheinen. U.a.vT.: Sämtliche Tastsignale
12 3
für Cs, d.h. C , C , C usw., erscheinen auf einer gemeinsamen
für Cs, d.h. C , C , C usw., erscheinen auf einer gemeinsamen
1 2
C-Sanmelleitung; sämtliche Cis-Tastsignale,' d.h. Cis , Cis ,
3
Cis usw. erscheinen auf einer gemeinsamen Cis-SammelJLeitung, und so weiter für alle anderen !Toten der Tonleiter. Gleichzeitig faßt eine Oktavsammelleitung alle Gleichspannungstastsignale für alle Noten einer gemeinsamen Oktave der Tastatur auf einer Sammelleitung zusammen. M.a.W.: Sämtliche Noten der Oktave 1,
Cis usw. erscheinen auf einer gemeinsamen Cis-SammelJLeitung, und so weiter für alle anderen !Toten der Tonleiter. Gleichzeitig faßt eine Oktavsammelleitung alle Gleichspannungstastsignale für alle Noten einer gemeinsamen Oktave der Tastatur auf einer Sammelleitung zusammen. M.a.W.: Sämtliche Noten der Oktave 1,
1 11 1 ττΊ 1
d.h. C , Cis , D , Dis , E , i1 usw. werden auf einer Sammelleitung
für die Oktave 1 zusammengefaßt, alle JToten der Oktave 2,
2 2 2 2
d.h. G ,Gis , D , Dis us-,-. auf einer Sammelleitung für die
Oktave 2, und so weiter für alle anderen Oktaven.
Jede I.otensaCiCelleitun^ steuert eine Duresscne.ltar:or,. nun* für
das zugeordnete Tonsignal der obersten Oktave, so daß bspw. irgendein in irgendeiner Oktave gespieltes C ein Tastsignal auf
die C-ITotensanmelleitung legt, das seinerseits das C der obersten
Oktave durchschaltet. Uimmt man an, daß aas C der obersten
5
Oktave das C ist, wird dieses durchgeschaltete Tonsignal in vier Frequenzteilern zu den Tonsignalen C , C , C und C ge-
Oktave das C ist, wird dieses durchgeschaltete Tonsignal in vier Frequenzteilern zu den Tonsignalen C , C , C und C ge-
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teilt. Jede Oktavsammelleitung steuert eine Durchschaltanordnung
für die Tonsignale der zugeordneten Oktave, so da£, wenn der Spieler bspw. das C anschlägt, das Cp-Signal von der
entsprechenden Frequenzteilerstufe her durchgeschaltet wird.
Die llotensanmelleitungen steuern folglich Durchsehaltanordnungen
für die Tonsignale der obersten Oktave zur Wahl desjenigen Tons, der der angeschlagenen Taste entspricht, und zwar unabhängig
von der Oktave, in der sie angeschlagen ist'. Die Oktavsammelleitungen
steuern ihrerseits Durchschaltanordnungen, die aus der Frequenzteilerkette das gewünschte Tonsignal im richtigen
Oktavabstand auswählen.
In einer vorzugsweise ausgeführten Fora der Erfindung, die "besonders
nützlich für ein in eine übliche Orgel integriertes Synthesizer sys tesi ist,, ist eine Sperrschaltung für die Unteroktave
vorgesehen. Diese Sperrschaltung erfaßt ein Tastsignal auf einer der Oktavsammelleitungen und reagiert, indem sie
st Etliche Tastüi^nale aus niedrigeren 2estaturoktaven aussperrt,
so daß nur die höchste Oktave, in der eine Taste angeschlagen wird, wirksam bleibt. Weiterhin weisen die TondurchschsltLiiorCnun^en
Vorzugs- ei^e eine Prt.feren£,äruchsch<oinrichtung
auf, so daß nur dasjenige Tonsignal der höchsten Oktave, das der in der aktiven Oktave angeschlagenen höchsten Taste
entspricht, auf einen Ausgang durchgeschaltet wird. Miteinander führen diese Vorrichtungen zu einer Hochsttonsignal- und Höchstoktavdurchschaltung
derart, daß nur dasjenige Tonsignal, das der höchsten auf der Tastatur der Einheit - ob getrennter Zu-
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satz oder oberes Orgeln&nual - gespielt wird, abgegeben werden
kann. In einen integrierten Orgel-Synthesizer-System läßt die
Sperrschaltung für die Unteroktaven sich leicht von der regulären Gleichspannungstastung der Orgel trennen, so daß sich, die
polyphonen Orgelstinnen und die nonophonen Synthesizerstinmen
mit dem gleichen Satz Tastkontakte der oberen Orgeltastatur steuern lassen.
Das gleiche erfinderische Konzept wird auch in den speziellen
Ausführungsformen von Synthesizersystemen nach den US-Patentanmeldungen
447.907 und 447.905 - jeweils vom 4. März 1974 der
Anrcelderin eingesetzt. Die Offenbarung dieser Anmeldungen stellen zusätzliche vorzugsweise ausgeführte Formen der Erfindung
dar, wie sie der Anmelderin'bekannt sind, und sind hierin *
zum Bezug ausdrücklich aufgenommen.
Pig. 1 ist ein Blockdiagramm eines elektronischen Musiksyntl'-erfiser
π - el. einer ;-Ur.fvhrun_ofor:.: der Lrfindung,
Pig. 2 ist ein Blockdiagramm einer alternativen Ausführungsforrc
der 3rfindun~,
Pi^. j und 4 stellen sUul::.C2ü Strowloufe v.eseutlicher i'eile aer
Ausfuhrungsform der Erfindung nach Pi^. 1 dar,
Pig. 5 und 6 sind Stromläufe der !Toten- und Oktavtonsignaldurchschaltaiiordnun£en
der alternativen Au;::führungsform nach Pig. ^,
und
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51Ia. 7 ist ein Stromlauf einer Oktavspannungsschaltung, die
für ein System nach der vorliegenden Erfindung einsetzbar ist.
iir. 1 zeigt ein vollständiges Synthesizersystea. r*it einem
nonophonen Tonerseugungssystem nach der vorliegenden Erfindung.
Die Tastatur 10 erzeugt Steuersignale, die auf den Kabel 20 zu den Tastschaltungen 140 gelangen, bei denen es sich um reguläre
Tonsignaltastschaltungen für Elektronenorgeln handelt. Der Tongenerator 100 für die oberste Oktave erzeugt die oberste
Oktave von Tonsignalen, die über das Kabel 110 auf die Frequenzteiler
120 aus parallelen Prequenzteilerketten gehen, die andere Tonsignaloktaven liefern und auf die Tastschaltung
geben. Jedes der betätigten Steuerelemente in der Tastatur arbeitet auf eine oder mehrere getrennte Tastschaltungen im
Block 140, um auf dem Kabel 150 wie, in einem regulären elektro-
nischen Orgelsystem polyphone Auscangstonsignale zu erzeugen.
Vorzugsweise sind für das polyphone Orgelsystem großmafistäblich !
integrierte ÖCI12 !tunken ("Lsi circuits") eingesetzt, J ie die
Tonerzeugung für die oberste Oktave, die Frequenzteilung und '
i die Gleichspannungstastung durchführen, wie es für die jüngeren j
v.'rc-;el:."-C-JeIlc der Auiielcerin kennzeicii:;. i-J. la':, .-citerhin .. ir-j
man vorzugsweise einen Oszillator und einen Tongenerator für die
oberste Oktave, der die Frequenzteiler 120 speist, eetrennt
einsetzen, so daß die Steuerung der polyphonen Orgelsignale von der Erzeugung der monophonen Synthesizersignale unabhängig
bleibt. Die US-Patentschriften 3.534.144 und 3.636.231 offenbaren integrierte Schaltungen für die Stufensynthesetastung
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("s-tairstep synthesis keying") formanter Crgelstimmen und für
ι
die Zugstangensynthesetastung-("drawbar synthesis keying")
die Zugstangensynthesetastung-("drawbar synthesis keying")
sinussynthetisierter Orgelstinnen.
Die Tastatur 1Q ist vorzugsweise eine Ausführung mit nur einem
Kontakt pro Taste. Lie Steuersignale für die Gleichspannungstastung,
die von den betätigten Tasten über das Kabel 20 an die Orgeltastschaltungen 140 gehen, laufen auch auf dem Kabel
über die Sperrschaltung 30 für die Unteroktaven über die Kabelzweige
42 und 41 zur Hotensammelschaltung 60 und der Oktavsannelschaltung
70. Die Ausgangssignale der Kotensammelschaltung 60 werden auf dem Kabel 90 an die Ifotenprtlferenzschaltung
160 gegeben, die Ausgangssignale aus der Oktavsammeischaltung auf dem Kabel 50 zur Sperrschaltung 30 für die Unteroktaven
und zur Oktavpräferenzschaltung 190. Die Signale aus der Oktavsanmelsclialtung
70 bewirken, da3 die Sperrschaltung 30 sämtliche Steuersignale von der Tastatur 10 aussperrt - mit Ausnahme
derjeiüi^s-ii, üie der hcchstsn Oktave entb^recl.on, ir: der Tasten
angeschlagen werden. Diese Aussperrung vvirkt nur auf Steuersignale,
die auf die Oktavsamme1schaltung 70 und die ITotensam-,-.clic;!_.ltu.;_
Cv, ;^;-:V--:n ■ :;r-J-::n -.-i.u ^ieintri c: tijt nicLt die
Übertragung von Steuersignalen an die Orgeltastschaltungen 140, da in der Tastatur (nicht gezeigte) i)ntkopplungswiderstände
vorgesehen sind. Als Ergebnis der Sperrschaltung 30 für die unteroktaven ist für den-Synthesizerteil des Systems nur eine
Oktave.aktiv, nänlich dies der höchsten angeschlagenen Taste. Das vorliegende Synthesizersystem wird unter Bezug auf ein
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Hcchsttonwahlsystem "beschrieben, das für nützlicher gehalten
wird für den Pail, daß nan den Synthesizer mit der oberen bzw.
Solotastatur einer Orgel steuert, da beim polyphonen Spiel die LIelodienote gewöhnlich die höchste gespielte l'ote ist und es
sich bei· einem Synthesizer im wesentlichen um ein Llelodieinstrument
handelt. Es i-st einzusehen, daß sich für eine abgesetzte Version des Synthesizers auch ein Tiefsttonwahlsystem erstellen
lassen würde, das im wesentlichen eine Umkehrung des hier zu beschreibenden Grundgedankens darstellen würde. ?:eiterhin ist
ersichtlich, daß sich ein kombiniertes Höchst- und Tiefsttonwahlsystem
durch Verdopplung aller erforderlichen Schaltungen erstellen ließe.
Der Tongenerator 100 für die oberste Oktave erzeugt auf dem Kabel.110 mindestens die oberste Oktave aus zwölf Tönen. Das
höchste C kann auch als dreizehntes Tonsignal erzeugt werden.'
Diese Tonsignale auf dem Kabel 110 gehen auf die llotenpräferenzschsltung
160, CIe von Signalen cue der I'oteriHac.L.el&chaltun^ ίύ
gesteuert werden, um auf die Ausgangsleitung 161 nur dasjenige Tonsignal aufzuschalten, das der höchsten in der aktiven.Oktave
gestielten ITote entspricht. Ler teiler 170 tsilt Ii. s Tonsignal
auf der Leitung 161 zu Tonsignalen auf dem Kabel 180, die untereinander
Oktavabstand aufweisen. Die Oktavpräferenzschaltung 190 arbeitet unter Steuerung durch Signale aus der Oktavsammeischaltung
70 und schaltet eines der Tonsignale mit Oktavabstand aus dem Teiler 170, das der Oktave entspricht, in- der die höchstes
Taste angeschlagen wird, auf die Leitung 191· Das Tonsignal auf
509837/0276 ßAD
der Leitung 191 entspricht also der höchsten Taste, die in der
aktiven (höchsten) Oktave, in der Tasten betätigt werden, an-, geschlagen wird. Die Siebschaltung 30 für die Unteroktaven
verhindert, dai eine in einer niedrigeren Oktave angeschlagene höhere Taste die Notenpräferenzschaltung 161 beeinträchtigt und
schließt damj.t eine falsche Tonsignalwahl aus, wenn mehrere
Tasten in verschiedenen Oktaven angeschlagen werden. Dieses wichtige Merkmal der vorliegenden Erfindung wird in der Beschreibung
der eigentlichen Schaltungsanordnung nach den Fig. und 4 genauer ausgeführt werden.
Das Hcchsttonsignal auf der Leitung 191 geht auf die Tonhöhen- und Ί/ellenformschaltungen 200, in denen unterschiedliche Tonhöhen
gewählt und verschiedene Wellenforinen erzeugt werden können. Das gevehlte Tonsignal mit der gewählten Tonhöhe und wellenform
geht auf ein spannungsgesteuertes Filter 210, von dort auf einen spannungsgesteuerten Verstärker und schließlich auf
cinr L:..'at -.; rocr.f reL.la^3 . Lie Tonhöhen- und ,."olleaf crniachc'l k\.-.~.._
200, das spannungsgesteuerte Filter 210, der spannungsgesteuerte Verstärker 220, der Tongenerator 100 für die oberste Oktave,
_ :illr to
Portetueritoschaltungen 250, der Filterhüllkurvengenerator 270,
der VerstärkerhUllkurvengenerator 280 und der Legatoimpulsgenerator
260 sind nicht ausdrücklich Teil der vorliegenden Erfindung und -verden also nicht im Detail erläutert. Die Fig.
und 7 zeigen spezielle Ausführungsformen der Oktavspannungsschaltung 230 und des Anschlagdetektors 80 und werden unten
509837/0276
6AD
beschrieben. Vie dem Prchmann auf der: Gebiet der elektronischen
Synthesizer ersichtlich., lassen sich in diesen Blocken verschiedene
Schaltungsanordnungen verwenden, um die gewünschte Punktion zu erreichen. Um jedoch ein vollständiges Synthesizersystem
anzugeben, ist die Offenbarung der oben erwähnten US-Putentanmeldungen
der Anmelderin hier zum Bezug ausdrücklich aufgenommen. Jede dieser beiden Patentanmeldungen offenbart
bestimmte Verbesserungen, die auch die hier offenbarten erfinderischen Konzepte benutzen.
Lie Fig. 2 zeigt eine alternative Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung mit der ITotendurchschaltung 160 A anstelle der
ITotenpräferenz 160 und der Oktavendurchschaltung 190A anstelle
der Oktavpräferenz 190; sie ist streng auf Einzeltastanschlag beschränkt, um die Tonsignalverwirrung zu vermeiden, die beim
versehentlichen Spielen von zr/ei Tasten auftreten würde. Eine
dritte Variante der Erfindung wäre das System der Pig. 3 ohne die ^erroC:.; Itur:„ 30. liin. t>
eichen B^tou wurie 5.cS höchste ·
Tonsignal sauber auswählen, wenn mehrere Tasten in der gleichen Oktave angeschlagen werden oder wenn die höchste in der höchsten
G-itf-.ve gespielte lote L^her w^i-e ul- ά.ie h^chite in oiüsr niedrigeren
Oktave gespielte. Das Zusammenspielen einer niedrigen Kote in einer Oktave und einer hohen ITote in einer niedrigeren
Oktave würde bewirken, daß das System die höhere ITote der nie-
• drigeren Oktave, aber mit der höheren Oktavfreciuenz erzeugt.
Polglich v/äre keines dieser Systeme für ein integriertes Orgel-Synthesizer-System
zufriedenstellend, in dem ein volles poly-
509837/0276
BAD-
phones Spiel auf den: oberen LIanual möglich sein soll.
Die Jig. 3 zeigt im einzelnen eine Tastatur 10, die Sperrschaltung
30 für die Unteroktaven, die Oktavsammeischaltung 60,
die ITotensanunelschaltung 70 und den Ancchaltdetektor 80. Die
Tastatur 10 ist eine übliche Orgeltastatur mit jeweils einem Kontakt pro ,Taste, wie sie in modernen gleichspannungsgetasteten
Orgeln angewandt wird. Sine Gleichspannungstastleitung 11 speist eine Anzahl von Tastschaltern, und zwar jeweils einen für jede
Taste auf der Tastatur der Orgel "bzw. des abgesetzten Synthesizers.
Es sind zwei komplette Oktaven von Tastschaltern für
die !Toten C bis Ii sowie nur der erste und der letzte Tastschalter
für die dritte bis fünfte Oktave und zusätzlich ein Tastschalter für C dargestellt. Die Tastleitung 11 ist an eine
Quelle einer negativen Tastspannung -V1 angeschlossen, die typischerweise -28 V beträgt. Die Erfindung soll hier unter
Bezug auf negative Tastgleichspannungen beschrieben werden; es ict jedoch ersichtlich, da.'· positive 2-jüt;i-_n3le eingesetzt
werden können, wenn man offenkundige Umrüstungen hinsichtlich der Diodenrichtungen, Transistortypen und Vorspannungswerte vornimmt.
Die Dioden D1 bilden eine Uotensaimelschaltung 60. Jeder Tastschalter,
der dem C einer Oktave entspricht, ist über eine Diode D1 an die G_Samr.ielleitung NB1 gelegt, üiner oder mehrere G-Tastschalter
legen über den Widerstand R1 also eine negative Gleichspannung auf die Leitung 1TB1. Dementsprechend werden alle Cis-
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Tastsignale über einen Y/iderstand E1 und eine Diode D1 auf der
leitung KB2 zusammengefaßt, alle D-Tastsignale auf der Leitung ΪΤΒ3-» und so weiter für alle !Toten der Tonleiter.
Gleichzeitig führt das Zabel 41 jedes der Tastsignale zu den
Dioden D2, die die Oktavsammelschaltung 70 darstellen. Sämtliche Tastschalter der ersten Tastaturoktave sind über die
V.'iderstände R1 und die Dioden D2 an die erste Oktavsammelleitung
0B1 gelegt. Entsprechend liegen alle Tastschalter der zweiten bis fünften Tastaturoktaven jeweils an -den getrennten Leitungen.
0B2 bis 0B5. Der Tastschalter C ist ein Sonderfall; in diesem Pail wird er als Teil der fünften Oktave betrachtet und
auf einer getrennten iiotenleitung 17B13 geführt.
Die Dioden D1 bilden eine VielEahl von logischen ODER-Gliedern für die Noten der Tonleiter, m die Dioden D2 eine Vielzahl von
logischen ODER-Gliedern für die Oktaven der Tastatur. Weiterhin Oiitliop" sin. die Dioden 1/1 die I.'otentaiuizallaitun.ren von Tec;t_i^i-..-len
auf den Oktavsammelleitungen und umgekehrt für die Dioden D2,
lic Dioden D5 ":ί1ο.:^ li., lojiscLej CL„Jl- J-Ii-:c., ä:-.t>
von d^r, Z\ .,f
Oktavsaamelleitungen gespeist .vird und als Anschlagdetektor 80
arbeitet. Die Leitung 31 führt immer dann eine negative Gleichspannung,
wenn ein oder mehrere der Tastschalter 12 betätigt sind, bzw, 0 Volt, wenn kein Tastschalter 12 gedrückt ist.
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Die Durchschalltglieder 31 bis 34 bilden zusammen mit den Dioden
D4, D5 in der gezeigten Verschaltung die Sperrschaltung 30
für die Unteroktaven. Der Transistor T1 im Durchschaltglied 51 wird von einem negativen Tastsignal auf der Oktavsammelleitung
035 durchgeschaltet. Das Ilaasepotential am Emitter des Transistors
T1 erscheint auch an seinem Kollektor und legt die Leitung OB 4 an Kasse. Entsprechende Schaltungen in den Blöcken
32 bis 34 arbeiten unter Steuerung durch die negative Tastspannung, die entlang einer Kette aus den Dioden D5 eingespeist
wird, und legen so die Leitungen 0B1- bis 033 an Masse.
5 6
Das Betätigen eines oder mehrerer der den Noten C bis C zugeordneten
Tastschalter 12 legt also ein negatives Täststeuersignal an die Leitung 0B5, worauf die Sperrschaltung 30 die
Leitungen 0B1 bis 0B4 an Ilasse legt. Das Massepotential an den Leitungen 0B1 bis 0B4 gelangt über die Dioden D2, die diese
Leitungen verbinden, zu den gemeinsamen Anschlüssen der Widerstände R1 und Dioden D1, die den ersten vier Oktaven von Tast-
1 -4 schaltern - entsprechend den !Toten C bis Ii - zugeordnet aii.ä.
Palis folglich mehr als einer der Tastschalter betätigt wird, können sie kein Tastpotential an eine der Notensammelleitungen
lo^:-:ii, ."-■- .-:-ie -?n !>:...a =. lieber.. Diε- polyphonen Cr^e!testschaltungen
sind jedoch tastschalterseitig an die Widerstände R angeschlossen, so daß die über den Widerständen R1 stehende
Spannung entsprechende Grleichspannungstastschaltungen für irgendeine
der Noten 0 bis C steuern kann, deren Tastschalter betätigt werden.
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GAD ORIGINAL
Auf entsprechende '/.'eise wird negatives Tastpotential auf die
Leitung 034 gelegt, wenn ein oder mehrere Tastschalter in der
vierten Tastaturoktave C bis H , aber keine der Tasten C' bis
G angeschlagen wurden. Liese negative Spannung bewirkt, daß die Samme!leitung OB 3 von der Durchschaltanordnung 32 an Hasse
gelegt v;ird, und läuft auch über die Dioden D5 nach links, um
} die Schaltungen 33, 34-anzusteuern, die daraufhin die Leitungen
0B1 und 0B2 an Hasse legen. Unter diesen Bedingungen ist
j nur die Tastaturoktave 4 aktiv und erzeugt auf den ITotensammelleitungen
17B1 bis ITB12 Tcstsignale, da alle anderen Tastaturoktaven
ausgesperrt sind. Entsprechende Erläuterungen gelten für die Aktivierung nur der Oktave 3 und der Oktave 2. Allgemein
gesagt kann also nur die höchste Tastaturoktave, in^der
mindestens ein Tastenschalter betätigt wird, Tastsignale auf die iTotensanmelleitüngen 17Ξ1 bis ITB13 legen. Dies ist erforderlich,
un eine eindeutige Hcchsttonv:ahl zu erreichen, wie es
unten anhand eines detaillierten Beispiels erläutert werden
Die Pig. 4 zeigt den Tongenerator 100 für die oberste Oktave,
öl- I^tii^rc-ere^^ch.iltun^ 16C, iio Frequenzteiler 170 una die
Oktavpräferenzcehaltung 190. Der Tongenerator 100, der vorzugsweise
parallele Teilerketten aufweist, die von einem einzigen Hauptoszillator angesteuert -,/erden, erzeugt Sechteckv.-ellen auf
den-Frequenzen C bis H der obersten Oktave auf den Tonsignalleitungen
TS1 bis TS12 und. auch das Tonsignal C auf der Leitung
T313. Jede der Tonsignalleitungen TS1 bis TS13 ist an einen der
5 0 9 8 3 7/0276 C-.OINAL
Pufferversta'rker cit den Transistoren T2 bis T14 sowie den zugeordneten
!Basis- und Kollektorwiderständen R4 und R5 angeschlossen.
Die Ausgangsspannungen dieser Pufferverstärker laufen
auf den Leitungen 301 "bis 313 zu den Emittern einzelner
Schalttransistoren 115 "bis Ϊ27, die zu einer Präferenzsehaltanordnung
(einschließlich der 7/iderstände R6 bis R9) verschaltet
sind, die nur den höchsten durchgeschalteten Tonsignal gestattet, die Tonsignalausgangsleitung 161 zu erreichen. Diese
Präferenzschaltanordnung ist in der US-PS 3.766.305 offenbart und wird hier nicht im Detail beschrieben, da ihr Arbeiten in
dieser Patentschrift ausreichend erläutert ist. Jeder der
Transistoren T15 bis T27 wird durchgeschaltet, wenn ein negatives
Tastsignal auf einer zugeordneten der Hotensammelleitungen
17E1 bis 1TB13 steht. Führt mehr als eine EOtensammelleitung das
Tastpotential, schaltet nehr als einer der Transistoren T15 bis
T27 durch. 3s ist dann aber nur derjenige, der der höchsten ITote
zugeordnet ist, wirksam und schaltet das zugeordnete Tonsignal L uf einen Eestitutionsv-ri'c-ti rker ("recover/ r.cjjlif ier" ) aus den
Transistoren T28 und T 29 und den zugehörigen Schaltungsteilen R10 bis R14, R18, C1 und 02 sowie einen Vorverstärker aus dem
Tr.ii.sistor T^O υα±6 den 3u-eh.criv.en ocl.altungsteilen £15 tis R17
und 03.
Das auf der Tonsignalleitung 161 erscheinende Hochsttonsignal
geht auf eine Kette von vier Frequenzteilern FD1 bis J?D4 und
auf der Leitung 175 auf eine Transistorschaltstufe mit dem
Transistor T35 und der Beschaltung R19, R20 und R32.
509 837/0 2 76
Die Ausgangsleitungen 176 bis 179 der Teiler PD1 bis PD4 legen Tonsignale in gegenseitigem Oktavabstand auf Transistorschalter
rät den Transistoren T31 bis T34 und deren Beschaltung. Diese Transistorschalter sind zu einer ähnlichen Praferenzschaltanordnung
verschaltet dargestellt (einschließlich der Widerstände E21 und R22), so daß nur der höchste durchgeschaltete Ton die
Hochsttonsignal-Ausgangsleitung 191 erreicht. Die Transistoren
T31 bis T35 werden durch das negative Tastpotential auf den Oktavsammelleitungen OB1 bis OB5 gesteuert. Bei vorliegender
Sperrschaltung 30 (Pig. 3) braucht die Cktavdurehschaltanordnung
190 keine PrLferenzschaltanordnung zu sein, da nur jev/eils
eine Cktavsacmelleitung eine negative Tastspannung führen und folglich jeweils nur ein Transistorschalter durchgeschaltet
sein kann.
Un die Punktion der Schaltung nach Pig. 3 und 4 anhand eines
speziellen Beispiels zu erläutern, nehme man an, daß ein A-.iicll-^kkcrc;
■■ uf äer Ixatutur 10 .-.iViieschlp^^n v.-iri., vobei c.ie
3 4 4
Tastschalter A , C und E "betätigt werden. Bei betätigten
Tastschalter S erscheint auf der Oktavsammelleitung 0B4 ein uo0r.tiveiü 1c.cz:. iLn. 1, C . ... α en 2rri-fii£tor !Ζ~·4 in eier Clitc v^rLjTcrenzrfchalt&.nordnung
190 durchschaltet. Gleichzeitig erscheint auf der liotensanmelleitung iTB5 ein negatives Tastsignal, das
den Transistor T19 in der Kotenpräferenzdurchschaltanordnung 1CO!
durcii3Chaltet. Die Sperrschaltung 30 spricht auf das Signal auf
der Leitung 0B4 an und legt die .Oktavsaminelleitungen 0B1 bis 02':
an !.lasse. Las I^assepotential auf der Leitung 0B3 wird rückge-
509837/0276 bad onlCiiHAL
fL\hrt, damit das Tastsignal aus den -Tastschalter Jt/ nicht auf
der ITo tens anteil ei tung IT39 erscheinen kann und so ein Durchschalten
äes Transistors T23 in der ITotenpräferenzschaltung
verhindert wird. Jedoch v.ird das Tastsignal aus dem Tastschalter C nicht an Hasse gelegt; sein Erscheinen auf der Leitung
1T31 bewirkt, daß der Transistor T15 durchschaltet. Mit durchgeschalteten
Transistoren T19 und T15 wLhlt die Praferenzschal-
tung 160 die ITote E aus der obersten Oktave als die einzige,
die auf die Leitung 161 durchgeschaltet und in den Frequenzteilern PD1 bis PD4 geteilt wird. ' '
Entsprechend führen die Signalleitungen 175 bis 179 Tonsignale entsprechend E , E , Ξ , E bzw. E . Da nur der Transistor T34
von dem Signal auf der Leitung 0B4 durchgeschaltet wird, wird such nur das L -Signal auf der Leitung 176 auf der Leitung 191
durchgeschaltet, und dies entspricht der höchsten !Toten des auf der Tastatur 10 angeschlagenen Akkords.
Aus diesen Eeispiel ist ersichtlich, daß, wenn keine Sperrschaltung
30 vorhanden wäre, ein Anschlagen der Noten A , C
1ΪΒ9 sowie auf die Oktavsammelleitungan 0B3 und 034 legen würde.
Das Signal auf der Leitung ITB9 würde den Transistor T23 in dar
Präferenzschaltung 160 durchschalten, der seinerseits zur Leitung 161 geschaltet werden würde, und zwar trotz der gleichzeitigen
Durchschaltung der Transistoren T15 und T19 durch die
Signale-auf den Leitungen ITB1 und 1TB5. Die Signale auf den
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Leitungen 175 bis 179 wären Α-Signale in Gktavabstand; bei
von den Signalen auf den Leitungen OE3 und 034 durehgeschalteten
Transistoren T33 und T 34 vürde das Tonsignal A auf der Leitung
176 auf die Ausgangsleitung 191 geschaltet werden. Dies entspricht der niedrigsten angeschlagenen Eote, die aber nicht
die erforderliche ilelodienote ist und"außerdem auoh nicht aus
der Oktave stammt, in der die ITote A gespielt wurde. Aus diesen
Beispiel ist ersichtlich, daß die Sperrschaltung für die ünteroktaven
wesentlich ist für ein integriertes Orgel-Syntheoizer-Systesi,
wenn das polyphone Orgelspiel und da's nonophone Spiel der I.Ieioäienote auf den Synthesizer gleichzeitig unter Steuerung
der gleichen oberen Crgeltastatur erfolgen sollen. Ohne
die Aussperrung der Unteroktaven würden sich die LIelodienoten
nur einzeln spielen lassen. Y/ührend diese Speiweise den Neuling des Orgelspiels, wenn auch nur minimal, zufriedenstellen
konnte, wäre sie für &en ausgebildeten Organisten völlig unzureichend.
Die Sperrschaltung für die ünteroktaven ist auch für :ii"-3 ::'^s;et;/t8 Version eines ...yntheiirero :i&ch der voriic^^.i^::
Erfindung vorzuziehen, damit man legato spielen kann, ohne da£ ι
es - in bestimmten Fällen - zur Erzeugung einer falschen ITote i
zc:::.:.t. ovielt :--;- c^_\... „* v.i.i. α.--:-.:η !>'', Lever ι.ι η J_v 1ε·ϊ,1έ".«ΐ,
würde das A -Tonsirnal ohne die Sperrschaltune- 30 beim Anschia- !
gen von D auf A springen, da noch das Tastsignal auf der I
5 !
3a^n:elleitung 035 der höheren Okt&ve steht. D würde erst erklingen,
"ienn A4 freigegeben wird. Dieser liffekt ist vom musikalischen
Standpunkt her höchst unerwünscht und würde von einet- ί geübten Spieler auf keinen Fall toleriert werden. Ist jedoch
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6AD
iie Sperrschaltung für cie Unteroktaven vorhanden, füh,rt das
5 4 5
Spielen von D zur Sperrung von A und es würde nur Ir ertönen.
Aus der Beschreibung der Pig. 3 und 4 ist einzusehen, daß sich
ein ITiedrigstnotenwahlsystem leicht aufbauen läßt; dazu dreht
man die Sperrschaltung 30 dahingehend um, daß sämtliche Oktavsammelleitungen
an Hasse gelegt werden, die höher liegen als die niedrigste, auf der ein Signal auftritt, und vertauscht die
Enden der Hoten- und Präferenzdurchschaltanordnungen, von denen
Signale abgenommen werden. Indem man weiterhin die !Toten- und Cktavsammelschaltungen doppelt vorsieht und jeweils mit den
'.Viderständen El entkoppelt, sowie getrennte Sperrschaltungen
für die Ober- und ünteroktaven, Präferenzschaltglieder für die Ober- und Unternoten bzw. -oktaven soy;ie entsprechende Frequenzteiler
vorsieht, kann man ein kombiniertes Höchst- und Tiefsttonsynthesizersystem
aufbauen. Dieses System v/ürde Harmonisiereff ekte ("harmonizing effects") mit der gleichen Stimm- oder
St.uir; :iorZi;ui!g erlrxab:ii. l.\ η klingt3 c-v.ch «jede illIfte r:it eigenen
Pilter- und Schalteinrichtungen versehen, um unterschiedliche Stimmen zu erzeugen.
'.Vie oben angegeben, braucht, da die S ^„endschaltung 3C für aie
Unteroktaven nur für eine der Oktav:;smmelleitungen 0B1 bis 0B5
ein Tastssignal zulLLt, die Gktavdurchschaltanordnung 190 keine
Präferenzschaltung zu sein. L'an kann also an ihrer Stelle auch
die in der Pig. 6 gezeigte Schaltung einsetzen, ohne daß die Hochsttonwahlfunktion dabei verloren geht. In der Pig. 6 werden
509837/0276 .._.,,
die !Donsignale auf den Leitungs-n 175 "bis 179, die untereinander
den Abstand einer Oktave aufweisen, je\."eils unabhängig voneinander
ohne Präferenz mittels Transistorschaltern aus den Transistoren 231 bis T35 mit deren Seschaltung R19, R2C und
R26 durchgesclialtet. Die Widerstände R27 und E.23 bilden einen
Spannungsteiler, der die anfängliche Eöhe der Gleichspannung auf der Leitung 191 festlegt.
DziS Sys ten. der Pig. 6 ist auch für die Ausführungsform der Pig.
nützlich, was eine Sperrschaltung 30 für dig Unteroktaven eliminiert,
aber nur das Einzelnotenspiel zuläßt. Das Durchschaltsystem der Pig. 5 schaltet ebenfalls jedes !Tonsignal ohne Präferenz
durch und ist nützlich in einem System, das auf das Einzelnotenspiel beschränkt werden soll, da eine Präferenzschaltung
nicht erforderlich ist, wenn jeweils nur eine Taste angeschlagen wird. Jeder der transistoren 215 bis T27 mit seiner
Beschaltung R6 bis R8 und R23 bi-ldet einen Transistorschalter.
Die ./iderstände R24, R25 bilden einen Spannungsteiler, der äie
anfängliche ffleichspannungshöhe auf der Leitung 161 einstellt.
?i_. 7 seijt i-li'ie Oktavs^ -,nnuii^oßc.r-ltur:^ ("\rolt3 χ-er octave
circuit") uit einer Spannungstsilerkette aua mindestens 61
Dioden D6, die eine Konstantstronquelle aus den Transistoren 141 und 242 und deren Eeschaltung speist, sowie mit 61 Transistcruchaltern
wie bspw. den· Transistoren T36 bis T40. Jeder der 61 Transistorschalter wird von einem bestimmten Tastsignal aus
den Tastsciialtern 12 in der Tastatur 10 über das Kabel 12 ge-
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DAD OHfGSMA
1 - 24 -
steuert. Der höchste betätigte Tastsehalter schaltet den zugeordneten
Transistorschalter durch, der dadurch den Verbindungspunkt zwischen zwei Dioden an einer entsprechenden Stelle in
der Diodenteilerkette an Kasse legt. Der resultierende Spannungsabfall
in Flußrichtung über der Diodenkette stellt ein Ausgangssignal am Anschluß 231 dar, das der Lage der höchsten
angeschlagenen Taste direkt proportional ist. Dieses Signal ist zur Erzeugung von Tonhohengleiteffekten nützlich, wie es in der
erwähnten US-Patentanmeldung 447-905 beschrieben ist.
Die Erfindung ist hier im Zusammenhang mit einer Tastatur mit 61 Tasten beschrieben worden, was die Tastaturlänge vieler
Standorgeln ("console organs") ist. Wie ersichtlich, lassen sich eine größere oder kleinere Anzahl von Oktaven leicht unterbringen,
indem man die Zahl der Oktavsammelleitungen und Frequenzteilerstufen
.erhöht oder senkt. Wenn weiterhin der Tonge— nerator für die oberste Oktave in einer integrierten Synthesizer-Or^el-iiiil.eit
für beide Ttile ^ et. ei η ε ^e: vergeudet werden soll
und die Frequenzen der obersten Oktave höher liegen; als für den oynthesizerteil erwünscht, können zum Teiler 170 weitere Fre-■-.iuenstcilcrstufen
hinsugefüjt v.erden, at die erzeugte Frevuei-z
zu teilen. Schließlich ist ebenso einzusehen, daß die »iderstL.nde
E1 in Fig. 3 in einer abgesetzten Version der Erfindung oder
in der Ausführungsform der Fig. 2 ohne die Sperrschaltung für die ünteroktaven nicht erforderlich sind, da sie die polyphonen
Orgeltastkreise gegenüber der Anmasselegung der Tastsignale entkoppeln
sollen, die die Sperrschaltung am Eingang der Koten-
509837/0276
BA
E£L:r.elschaltungen bev.'irkt. An :1er: oben beschriebenen Ausführungsfor~en
der Erfindung lasse:, είοϊι zahlreiche andere i'.Icdifikationen
- wie die in den Uo-?atentanraeläunc;en 447.907 und
447.905 - beschriebenen durchführen, ohne den Unfang der Erfindung,
ν,ie er in den folgenden Ansprüchen niedergelegt ist,
zu verlassen.
509837/0278
ßAD OFlIGiNAL
Claims (1)
- PatentansprücheV1 .) Llonophones elektronisches Musikinstrument mit einer Vielzahl wahlweise betätigbarer Steuerelemente zum Erzeugen von Steuersignalen auf getrennten Ausgangsleitungen, wobei jedes Steuerelement einer bestimmten ITo te der Tc -l^i ■}■: in -~tn-~-z ein Vielzahl von. Gktaven zugeordnet ist, mit itiuuil.^ u..i ii-5 Si signale, die gleichen noten und verschiedenen Oktaven zugeordnet sind, auf ITotensammelleitungen zusammenzufassen, mit Mitteln, um die jeweils einer Oktave zugeordneten Steuersignale auf Oktavsammelleitungen zusammenzufassen, mit Tonsignale erzeugenden Mitteln, die mindestens die höchste Oktave von Tonsignalen auf getrennten 'Tonsignalleitungen erzeugen, mit Hotendurchschaltrnitteln, die eines der Tonsignale durchschalten, wenn ein Steuersignal auf einer zugeordneten Notensammelleitung vorliegt, mit Mitteln, um das durchgeschaltete Tonsignal zu einer Vielzahl von Tonsignalen in gegenseitigem Oktavabstand zu teilen, und mit Oktavdurchschaltmitteln, die eines der Tonsignale im gegenseitigen Cktavabstand durchschalten, wenn auf einer zugeordneten Oktavsammelleitung ein Steuersignal vorliegt,2,) Vorrichtung nach Anspruch. 1, bei der die Oktavdurchschalteinrichtung Oktavsperrmittel zum Aussperren von Steuersignalen aus allen bis auf eine Oktave von Steuerelementen aufweist, um eine aktive Oktave zu bestimmen, Und bei der die Notendurch-509837/0276schalteinrichtung Notenpräferenzdurchschaltmittel aufweist, die nur ein Tonsignal durchschalten, wenn mehr als eines der Steuerelemente in der aktiven Oktave gleichzeitig betätigt werden.3.) Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Oktavsperreinrichtung ein Sperrmittel für die Aussperrung der Unteroktaven aufweist, die auf ein Steuersignal auf einer der Oktavsammelleitungen ansprechen und sämtliche Steuersignale aus den Unteroktaven aussperren, und bei der die Kotenpräferenzsehalteinrichtung Mittel zur Präferenzdurchschaltung der höchsten Note aufweisen, die nur das höchste der Tonsignale durchschalten, wenn in der entsprechenden aktiven Oktave mehrere Steuerelemente gleichzeitig betätigt werden.4.) Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der die Tonsignale erzeugende Einrichtung einen Hauptoszillator und Teilerschaltungen aufweist, welche letztere von dem Oszillator gespeist werden, um sämtliche Tonsignale zu erzeugen, die der höchsten Oktave von curchzuschaltenden Noten entsprechen.5.) Monophones elektronisches Musikinstrument mit einer Vielzahl wahlweise betätigbarer Steuerelemente zum Erzeugen von Steuersignalen auf getrennten Ausgangsleitungen, wobei jedes Steuersignal einer bestimmten Note der Tonleiter in einer einer Vielzahl von Oktaven zugeordnet ist, mit einer Gruppe von Notensammelleitungen, die jeweils einer bestimmten der Noten der Tonleiter zugeordnet sind, mit einer Gruppe von Oktavsammelleitun-509837/0276gen, die jeweils einer der Vielzahl von Oktaven von Musiknoten zugeordnet sind, mit einer Hotensammelschaltung, die auf den EOtensammelleitungen die jeweils einer Note zugeordneten Steuersignale zusammenfaßt, mit einer Oktavsammeieinrichtung zum Sammeln der Tonsignale aus jeweils einer Oktave auf Oktavsammelleitungen, mit Tonsignale erzeugenden Mitteln, die auf getrennten Tonsignalleitungen mindestens die höchste Oktave von Tonsignalen erzeugen, mit Notendurchschaltmitteln, die an die Notensammel- und die Tonsignalleitungen angeschlossen sind und ein zugeordnetes der Tonsignale auf eine Notensignalleitung schalten, wenn auf einer der Notensammelleitungen ein Steuersignal vorliegt, mit einer Teilerschaltung, die an die Uotensignalleitung angeschlossen ist und auf getrennten Teilerausgangsleitungen eine Vielzahl von Ausgangstonsignalen in gegenseitigem Oktavabstand erzeugt, und mit Oktavschaltmitteln, die an die Oktavsammei- und die Teilerausganp-sleitungen angeschlossen sind und ein zugeordnetes der Tonsignale auf den Teilerausgangsleitungen auf eine Oktavsignalleitunff schalten, wenn auf einer der Oktavsammelleitungen ein Steuersignal vorliegt.60) Vorrichtung nach Anspruch 39 bei der die Oktavdurchschalteinrichtung Mittel zum Sperren der Steuersignale aus allen bis auf eine Oktave von Steuerelementen aufweist, um eine aktive Oktave zu bestimmen, und die HOtendurchschalteinrichtung Mittel zur Notenpräferenzdurchsch«ltung aufweist, um nur ein Tonsignal durchzuschalten, wenn in der aktiven Oktave mehr als eines der Steuerelemente gleichzeitig betätigt werden.509837/02762509337ο) Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der die Oktavsperrschaltung Mittel zum Aussperren der Unteroktaven aufweist, die auf ein Steuersignal auf einer der Oktavsammelleitungen ansprechen und alle Steuersignale von den den Unteroktaven zugeordneten Steuerelementen aussperren, wobei die Hotenpraferenzdurchschalteinrichtung Mittel zur Präferenzschaltung der höchsten ^"ote aufweist, die nur das höchste der !Eonsignale durchschaltet, wenn mehr als eines der Steuerelemente in der entsprechenden aktiven Oktave gleichzeitig betätigt werdeno8.) Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der die Notensammeleinrichtung eine Vielzahl von iio te ns ammel schaltungen und zwar jeweils eine für ,jede Hote der Tonleiter aufweist und jede der Hotensammelschaltungen ein ODER-Glied bildet, das Eingangssignale von jedem zugeordneten Steuerelement in jeder Oktave aufnimmt, und bei der die Oktavsammeieinrichtung eine Vielzahl von Oktavsammeischaltungen und zwar jeweils eine für jede Oktave von Steuerelementen aufweist, die jeweils ein logisches ODER-Glied bilden, dessen Eingangssignale jeweils die Steuerelemente einer zugeordneten Oktave liefern.9o) Vorrichtung nach Anspruch 8, bei der jedes der logischen ODER-Glieder eine Vielzahl von Dioden zwischen entsprechenden Noten- und Oktavsammelleitungen und den zugeordneten Steuerelementen aufweistο509837/027610o) Elektronisches Musikinstrument mit einem polyphonen Tonerzeugungssystem mit einer Steuersignalquelle, einer Vielzahl wahlweise betätigbarer Steuerelemente, die parallel zur Steuersignalquelle geschaltet sind, Taststeuersignale erzeugen und den Noten der Tonleiter in einer einer Vielzahl von Oktaven zugeordnet sind, mit einem Tonsignalgenerator für die oberste Oktave, der die höchste Oktave von Tonsignalen auf getrennten Tonsignalleitungen erzeugt, mit einer Vielzahl von Tonsignal— teilerschaltungen, die an die Tonsignalleitungen angeschlossen sind, um Tonsignale in gegenseitigem Oktavabstand zu erzeugen, mit Glexchspannungstastschaltungen, die an die Tonsignalteilerschaltungen und die Steuerelemente angeschlossen sind, um Tonsignale, die jedem der betätigten Steuerelemente entsprechen, durchzuschalten, und mit einem monophonen Tonerzeugungssubsystem mit Höchsttonwahl, das eine Notensammeleinrichtung, die auf Notensammelleitungen die den gleichen Noten in verschiedenen Oktaven zugeordneten Taststeuersignale zusammenfaßt, eine Oktavsammeleinrichtung, die die jeweils einer Oktave zugeordneten Taststeuersignale auf Oktavsammelleitungen zusammenfaßt, eine Höchstnoten-Präferenzdui"chsehalteinrichtung, die nur das höchste der Tonsignale aus dem Tongenerator für die oberste Oktave durchschaltet, wenn auf der höchsten der Notensammelleitungen , ein Taststeuersignal vorliegt, eine monophone Teilerschaltung, die das höchste Tonsignal aufnimmt, um eine Vielzahl von Tonsignalen in gegenseitigem Oktavabstand zu erzeugen, und eine Höchstoktavpräferenzeinrichtung aufweist, die auf ein Taststeuersignal auf der höchsten der Oktavsammelleitungen anspricht509837/0276und sämtliche Tastsignale von Steuerelementen in den unteren Oktaven an den Eingängen der Notensammeleinrichtung und der Oktavsammeieinrichtung aussperrt und ein zugeordnetes der Tonsignale von der monophonen Teilerschaltung durchschaltet, wobei die Noten- und die Oktavsammeischaltung gleichspannungsmäßig von den Steuerelementen entkoppelt ist, wodurch man eine Vielzahl der G-leichspannungstastschaltungen zum Erzeugen polyphoner Musikeffekte betätigen kann, während gleichzeitig das höchste betätigte Steuerelement monophone Musikeffekte erzeugt«11 β) Vorrichtung nach Anspruch 10, bei der die Steuerelemente jeweils einen Tastschalter pro Taste eines elektronischen Musikinstrumentes aufweisen, wobei eine Seite desselben jeweils an die Steuersignalquelle angeschlossen ist, die Gleichspannungstastschaltungen jeweils unmittelbar an die andere Seite jedes der Schalter angeschlossen sind und ein Gleichspannungsentkopplungswiderstand jeweils zwischen den Tastschaltern und der Noten- und Oktavsammeieinrichtung liegt.509837/0 2 76
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