[go: up one dir, main page]

DE2509333A1 - Monophones elektronisches musikinstrument - Google Patents

Monophones elektronisches musikinstrument

Info

Publication number
DE2509333A1
DE2509333A1 DE19752509333 DE2509333A DE2509333A1 DE 2509333 A1 DE2509333 A1 DE 2509333A1 DE 19752509333 DE19752509333 DE 19752509333 DE 2509333 A DE2509333 A DE 2509333A DE 2509333 A1 DE2509333 A1 DE 2509333A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
octave
signals
note
signal
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752509333
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marmon Co
Original Assignee
Hammond Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hammond Corp filed Critical Hammond Corp
Publication of DE2509333A1 publication Critical patent/DE2509333A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/18Selecting circuits
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H5/00Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators
    • G10H5/02Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators using generation of basic tones
    • G10H5/06Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators using generation of basic tones tones generated by frequency multiplication or division of a basic tone
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S84/00Music
    • Y10S84/02Preference networks
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S84/00Music
    • Y10S84/20Monophonic

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

1 BERLIN 33 8MUNCHENtO
Augutte-Viktorla-StrmB«K _ ni ICPUl/C S DADTKIITD PienzenauentraSa2 '. PbL-Adw. Dr. lnfl. Ruachka Ur. KUöohr\b Ot rAKIINCK Pat.-Atny.Dipl.-lng.
8SÄ&1;1*.. Μ . PATENTANWÄLTE
"" BERLIN - MÖNCHEN
Telegramm-Adrcisa:
Quadratur Berlin Qudadratur München
TELEX: 1837M TELEX: 522767
H 627
Hammond Corporation Deerfield, Illinois, Y.St.A.
Monophones elektronisches Musikinstrument
t Zusammenfassung der Offenbarung
I '
Llonophoner elektronischer Llusiksynthesizer, bei dein Tast-. signale auf Noten- und Oktavsaamelleitungen zusamuengefaßt werden. Tonsignale aus einem Tongenerator für die oberste Oktave v,erueü voa ,-,etreimtea ^otenachaltgliedern, iie von Ia^t- ; Signalen auf den ITotensammelleitungen gesteuert werden, durchgeschaltet, um dai ITotensi^nal unabhängig Λ^οη der Oktave zu Wwiileü. _jiiie iiette vou ire^uenzteilera, dieaaG -Totentonsi^rial aufnehmen, erzeugt Tonsignale in gegeiibeitiöem Oktavabstand, die von getrennten Oktavschaltgliedern geschaltet werden, die die Tastsignale auf den Oktavsammelleitungen steuern. Eine vorzugsweise ausgeführte Form der Erfindung, die besonders nützlich ist für ein integriertes Synthesizer-Orgel-33''stem, : v/eist eine Sperrschaltung für die Unteroktaven auf, um eine
509837/0276
BAD ORIGINAL
aktive höchste Oktave von betätigten !Pastenschaltungen zu ■ wählen, sov;ie eine Präferenzdurchsehaltanordnung für ^onsignale, um die Kochstnotenwahlschaltung monophoner Tonsignale durchzuführen, weiterhin wird eine ^leichspamiungsgetastete Oktavspannungsschaltung offenbart.
Lie vorliegende Erfindung betrifft nonopiione elektronische Musikinstrumente und insbesondere elektronische llusiksynthesizer zum Simulieren verschiedener Orchesterinstrumentstimmen und zum Erzeugen neuartiger musikalischer u"nd nicht musikalischer Geräusche.
Elektronische Llusiksynthesizer sind typiscnerweise monophone Instrumente, bei denen ein Tonsignal gewählter Frequenz und Wellenform erzeugt und kontrollierter Frequenzmodulation, Filterung und Verstärkung unterworfen wird, um den gewünschten Llusikeffekt zu erzeugen. Indem man verschiedene Wellenformen und d^nsDische ilnclerunden der Frequenz, Filterung und Verstärkung vorsieht und kontrolliert Rauschen hinzufügt, lassen sich verschiedene Orchesterinstrumentenstimmen authentisch simuliersn und neuartige G-eräuEcLa erzsu^on, zu denen 'ierkomnliche Iuusikinatrunente nicht in der Lage sind.
Die unter den Kamen "Lioog" und "ARP" im Handel erhältlichen Synthesizer weisen im allgemeinen ähnliche Systemeigenschaften auf. Eine Tastatur, die im allgemeinen einer Klavier- oder Orgeltastatur entspricht, ist mit Tastschaltern für jede Taste
509837/0276
OBiQIMAL
versehen, die eine Vielzahl von Kontakten für verschiedene Steuerfunktionen aufweisen. Sin Kontakt pro Taste wird dabei verwendet, um einen Verbindungspunkt in einer Kette von Präzisionsvviderständen, die von einer Konstantstromquelle gespeist wird, an Masse zu legen, so daß aa Ausgang der Stromquelle eine Spannung erscheint, die zur Lage der angeschlagenen Taste auf der Tastatur in linearer Beziehung steht. Andere Kontakte dienen dazu, ein Tastanschlagssignal ("keydown signal")» d.h. ein Signal, das angibt, da3 mindestens eine Taste gedruckt ist, und ein Legatοimpulssignal zu erzeugen, d.h. ein Signal, das angibt, daß eine neue wirksame Taste gedruckt wurde. Die Konstantstromquelle und die Kette aus Präzisionswiderständen bilden eine Oktavspannungsschaltung ("volts per Octave circuit"), die - abhängig davon, ob die Konstantstromquelle die Kette vom unteren oder oberen Ende der Tastatur her speist - nur auf die niedrigste oder höchste angeschlagene Taste anspricht.
D:.s iiUi^^ii^os^amiui^guuignul der Cktf.voj. :;.ir.aigsoci:altung ^eLt auf eine Abtast- und Halteschaltung, die unter Steuerung durch den Legatoimpulsgenerator das Spannungssignal speichert, so dai es verfügbar tisitt, iueh wenn üer o^i-aler die gedrückte Taste freigibt. Das gespeicherte Spannungssignal wird auf eine Schaltung gegeben, die den linearen Zusammenhang zwischen Oktavlage und Spannung in einen exponentiellen umwandelt; das dann exponentiell variierende Signal hat die geeignete Eigenschaft, um einen spannungsgesteuerten Oszillator zu steuern, der so ein Ausgangstonsignal abgibt, das der der betätigten Taste der
509837/02 76
cad
Tastatur zugeordneten ITote entspricht. Das Ausgangstonsignal geht auf ein spannungsgesteuertes Filter, das auf unterschiedliche Frequenzgänge programmiert werden kann, einschließlich dynamischer Frequenzgangs&nderungen, die eine Schaltung hervorbringt, die HUllkurvensteuerspannungen verschiedener Art liefert. Das gefilterte Signal geht dann weiter zu einem spannungsgesteuerten Verstärker, der mittels eine-r Schaltung, die verschiedene Hüllkurvensteuersehaltungen liefert, das Signal in der Amplitude moduliert. Weiterhin kann man den spannungsgesteuerten Oszillator selbst auf verschieden« Weise modulieren, um Vibrato- und andere !»lusikeffekte zu erzeugen, ι
Vor mehreren Jahren hat die Pa. Wurlitzer Company einen - : Synthesizer als Zusatz zu mehreren ihrer Elektronenorgelmodelle vorgestellt. Der Synthesizer wurde mittels einer zweioktavigen, von der Solotastatur der Orgel getrennten Tastatur gesteuert. Der Spieler konnte den Synthesizer also nicht zusagen mit den Solostimmen des oberen ilenuc-la spielen. Der V/urlitzer-Synthesizer verwendet einen einzigen Oszillator mit parallelen Teilerketten, um die oberste Oktave der·Tonsignale ζ\λ ir„.':"ajon. Iilezc -Oiizi^ii.'lo der c"bersten Gkt:--ve gehen unmittelbar auf ein erstes PrioritLtsspeichernetzwerk, das an eine Oktave von Tastaturschaltern angeschlossen ist. Die Tonsigriale der obersten Oktave gehen weiterhin über, einzelne Frequenzteiler, die die nLchstniedrigere Tonoktave erzeugen, auf ein zweites Prioritätsnetzwerk. Sine komplexe Anordnung aus parallelen Frequenzteilern wird von den beiden Prioritätsnetzwerken ge-
509837/0278
speist und von einer LerikscLaltun^ gesteuert, um die V/ahl zwischen den beiden Oktaven durchzuführen.
Die Firmen Baldwin Piano and Organ Company und Thomas Or^an Company haben während der letzten beiden Jahre Orgelmodelle mit eingebauten Synthesizern vorgestellt, die unter Steuerung durch die obere Orgeltastatur arbeiten. Beide Firmen verwenden dabei zusätzlich zu den üblichen Orgeltastkontakten ein Kontaktpaar pro Taste, um ein Spannungssignal für die Höchsttony/ahl zu erzeugen, das auf eine Abtast- und'Halteschaltung geht, um einen spannungsgesteuerten Oszillator abzustimmen. Diese Firmen haben sich also entschieden, die in den Lloog- undtARP-Geraten verwendete Art eines Tonerzeugungssystems in die eigentliche Orgel zu integrieren und es mittels zusätzlicher Tastenkontakte zu steuern.
Die vorliegende Erfindung schafft ein monophones elektronisches ;-u^il:ii;Ltruu-.nt, g^h eis -Ir^e^et:: te -,inheit Vorteile aufvyit.t und sich auch sehr vorteilhaft in Elektronenorgeln mit Gleichspannungstastung integrieren läßt, ohne zusätzliche Tastaturen eier zusätzliche -lo ntal: te in vorli. _ ;-i.u c-ii 2ö ,stnturen el sr Or^cI zu erfordern. Die Erfindung enthält ein monophones Tonerzeugungs system, das einen Tonsignalgenerator für die oberste Oktave mit Notensammel- und Durchschaltanordnungen zum -wahlweisen Durchschalten eines der Tonsignale der obersten Oktave, eine Frequenzteilerkette zur Erzeugung der entsprechenden ünteroktavenversionen des durchgeschalteten Tonsignals sowie Oktavsammei-
509837/0278 _„
BhU
und Durchschaltschaltungen aufweist, um je nach der Oktave, in der eine !Tote angeschlagen wird, die entsprechende" Oktavversion wahlweise zu schalten.
Insbesondere faßt eine ITotensamme1schaltung die Gleichspannungstastsignale einer Tastatur mit einem einzigen Kontakt pro Taste zusammen, indem gleiche !Toten aus verschiedenen Oktaven auf einer Sammelleitung erscheinen. U.a.vT.: Sämtliche Tastsignale
12 3
für Cs, d.h. C , C , C usw., erscheinen auf einer gemeinsamen
1 2
C-Sanmelleitung; sämtliche Cis-Tastsignale,' d.h. Cis , Cis ,
3
Cis usw. erscheinen auf einer gemeinsamen Cis-SammelJLeitung, und so weiter für alle anderen !Toten der Tonleiter. Gleichzeitig faßt eine Oktavsammelleitung alle Gleichspannungstastsignale für alle Noten einer gemeinsamen Oktave der Tastatur auf einer Sammelleitung zusammen. M.a.W.: Sämtliche Noten der Oktave 1,
1 11 1 ττΊ 1
d.h. C , Cis , D , Dis , E , i1 usw. werden auf einer Sammelleitung für die Oktave 1 zusammengefaßt, alle JToten der Oktave 2,
2 2 2 2
d.h. G ,Gis , D , Dis us-,-. auf einer Sammelleitung für die Oktave 2, und so weiter für alle anderen Oktaven.
Jede I.otensaCiCelleitun^ steuert eine Duresscne.ltar:or,. nun* für das zugeordnete Tonsignal der obersten Oktave, so daß bspw. irgendein in irgendeiner Oktave gespieltes C ein Tastsignal auf die C-ITotensanmelleitung legt, das seinerseits das C der obersten Oktave durchschaltet. Uimmt man an, daß aas C der obersten
5
Oktave das C ist, wird dieses durchgeschaltete Tonsignal in vier Frequenzteilern zu den Tonsignalen C , C , C und C ge-
509837/0276
teilt. Jede Oktavsammelleitung steuert eine Durchschaltanordnung für die Tonsignale der zugeordneten Oktave, so da£, wenn der Spieler bspw. das C anschlägt, das Cp-Signal von der entsprechenden Frequenzteilerstufe her durchgeschaltet wird. Die llotensanmelleitungen steuern folglich Durchsehaltanordnungen für die Tonsignale der obersten Oktave zur Wahl desjenigen Tons, der der angeschlagenen Taste entspricht, und zwar unabhängig von der Oktave, in der sie angeschlagen ist'. Die Oktavsammelleitungen steuern ihrerseits Durchschaltanordnungen, die aus der Frequenzteilerkette das gewünschte Tonsignal im richtigen Oktavabstand auswählen.
In einer vorzugsweise ausgeführten Fora der Erfindung, die "besonders nützlich für ein in eine übliche Orgel integriertes Synthesizer sys tesi ist,, ist eine Sperrschaltung für die Unteroktave vorgesehen. Diese Sperrschaltung erfaßt ein Tastsignal auf einer der Oktavsammelleitungen und reagiert, indem sie st Etliche Tastüi^nale aus niedrigeren 2estaturoktaven aussperrt, so daß nur die höchste Oktave, in der eine Taste angeschlagen wird, wirksam bleibt. Weiterhin weisen die TondurchschsltLiiorCnun^en Vorzugs- ei^e eine Prt.feren£,äruchsch&ltoinrichtung auf, so daß nur dasjenige Tonsignal der höchsten Oktave, das der in der aktiven Oktave angeschlagenen höchsten Taste entspricht, auf einen Ausgang durchgeschaltet wird. Miteinander führen diese Vorrichtungen zu einer Hochsttonsignal- und Höchstoktavdurchschaltung derart, daß nur dasjenige Tonsignal, das der höchsten auf der Tastatur der Einheit - ob getrennter Zu-
509837/0278 ba
satz oder oberes Orgeln&nual - gespielt wird, abgegeben werden kann. In einen integrierten Orgel-Synthesizer-System läßt die Sperrschaltung für die Unteroktaven sich leicht von der regulären Gleichspannungstastung der Orgel trennen, so daß sich, die polyphonen Orgelstinnen und die nonophonen Synthesizerstinmen mit dem gleichen Satz Tastkontakte der oberen Orgeltastatur steuern lassen.
Das gleiche erfinderische Konzept wird auch in den speziellen Ausführungsformen von Synthesizersystemen nach den US-Patentanmeldungen 447.907 und 447.905 - jeweils vom 4. März 1974 der Anrcelderin eingesetzt. Die Offenbarung dieser Anmeldungen stellen zusätzliche vorzugsweise ausgeführte Formen der Erfindung dar, wie sie der Anmelderin'bekannt sind, und sind hierin * zum Bezug ausdrücklich aufgenommen.
Pig. 1 ist ein Blockdiagramm eines elektronischen Musiksyntl'-erfiser π - el. einer ;-Ur.fvhrun_ofor:.: der Lrfindung,
Pig. 2 ist ein Blockdiagramm einer alternativen Ausführungsforrc der 3rfindun~,
Pi^. j und 4 stellen sUul::.C2ü Strowloufe v.eseutlicher i'eile aer Ausfuhrungsform der Erfindung nach Pi^. 1 dar,
Pig. 5 und 6 sind Stromläufe der !Toten- und Oktavtonsignaldurchschaltaiiordnun£en der alternativen Au;::führungsform nach Pig. ^, und
509837/0276 bad gfi;c;mäl
51Ia. 7 ist ein Stromlauf einer Oktavspannungsschaltung, die für ein System nach der vorliegenden Erfindung einsetzbar ist.
iir. 1 zeigt ein vollständiges Synthesizersystea. r*it einem nonophonen Tonerseugungssystem nach der vorliegenden Erfindung. Die Tastatur 10 erzeugt Steuersignale, die auf den Kabel 20 zu den Tastschaltungen 140 gelangen, bei denen es sich um reguläre Tonsignaltastschaltungen für Elektronenorgeln handelt. Der Tongenerator 100 für die oberste Oktave erzeugt die oberste Oktave von Tonsignalen, die über das Kabel 110 auf die Frequenzteiler 120 aus parallelen Prequenzteilerketten gehen, die andere Tonsignaloktaven liefern und auf die Tastschaltung geben. Jedes der betätigten Steuerelemente in der Tastatur arbeitet auf eine oder mehrere getrennte Tastschaltungen im Block 140, um auf dem Kabel 150 wie, in einem regulären elektro-
nischen Orgelsystem polyphone Auscangstonsignale zu erzeugen. Vorzugsweise sind für das polyphone Orgelsystem großmafistäblich ! integrierte ÖCI12 !tunken ("Lsi circuits") eingesetzt, J ie die Tonerzeugung für die oberste Oktave, die Frequenzteilung und '
i die Gleichspannungstastung durchführen, wie es für die jüngeren j v.'rc-;el:."-C-JeIlc der Auiielcerin kennzeicii:;. i-J. la':, .-citerhin .. ir-j man vorzugsweise einen Oszillator und einen Tongenerator für die oberste Oktave, der die Frequenzteiler 120 speist, eetrennt einsetzen, so daß die Steuerung der polyphonen Orgelsignale von der Erzeugung der monophonen Synthesizersignale unabhängig bleibt. Die US-Patentschriften 3.534.144 und 3.636.231 offenbaren integrierte Schaltungen für die Stufensynthesetastung
509837/0276
("s-tairstep synthesis keying") formanter Crgelstimmen und für ι
die Zugstangensynthesetastung-("drawbar synthesis keying")
sinussynthetisierter Orgelstinnen.
Die Tastatur 1Q ist vorzugsweise eine Ausführung mit nur einem Kontakt pro Taste. Lie Steuersignale für die Gleichspannungstastung, die von den betätigten Tasten über das Kabel 20 an die Orgeltastschaltungen 140 gehen, laufen auch auf dem Kabel über die Sperrschaltung 30 für die Unteroktaven über die Kabelzweige 42 und 41 zur Hotensammelschaltung 60 und der Oktavsannelschaltung 70. Die Ausgangssignale der Kotensammelschaltung 60 werden auf dem Kabel 90 an die Ifotenprtlferenzschaltung 160 gegeben, die Ausgangssignale aus der Oktavsammeischaltung auf dem Kabel 50 zur Sperrschaltung 30 für die Unteroktaven und zur Oktavpräferenzschaltung 190. Die Signale aus der Oktavsanmelsclialtung 70 bewirken, da3 die Sperrschaltung 30 sämtliche Steuersignale von der Tastatur 10 aussperrt - mit Ausnahme derjeiüi^s-ii, üie der hcchstsn Oktave entb^recl.on, ir: der Tasten angeschlagen werden. Diese Aussperrung vvirkt nur auf Steuersignale, die auf die Oktavsamme1schaltung 70 und die ITotensam-,-.clic;!_.ltu.;_ Cv, ;^;-:V--:n ■ :;r-J-::n -.-i.u ^ieintri c: tijt nicLt die Übertragung von Steuersignalen an die Orgeltastschaltungen 140, da in der Tastatur (nicht gezeigte) i)ntkopplungswiderstände vorgesehen sind. Als Ergebnis der Sperrschaltung 30 für die unteroktaven ist für den-Synthesizerteil des Systems nur eine Oktave.aktiv, nänlich dies der höchsten angeschlagenen Taste. Das vorliegende Synthesizersystem wird unter Bezug auf ein
509837/0276
Hcchsttonwahlsystem "beschrieben, das für nützlicher gehalten wird für den Pail, daß nan den Synthesizer mit der oberen bzw. Solotastatur einer Orgel steuert, da beim polyphonen Spiel die LIelodienote gewöhnlich die höchste gespielte l'ote ist und es sich bei· einem Synthesizer im wesentlichen um ein Llelodieinstrument handelt. Es i-st einzusehen, daß sich für eine abgesetzte Version des Synthesizers auch ein Tiefsttonwahlsystem erstellen lassen würde, das im wesentlichen eine Umkehrung des hier zu beschreibenden Grundgedankens darstellen würde. ?:eiterhin ist ersichtlich, daß sich ein kombiniertes Höchst- und Tiefsttonwahlsystem durch Verdopplung aller erforderlichen Schaltungen erstellen ließe.
Der Tongenerator 100 für die oberste Oktave erzeugt auf dem Kabel.110 mindestens die oberste Oktave aus zwölf Tönen. Das höchste C kann auch als dreizehntes Tonsignal erzeugt werden.' Diese Tonsignale auf dem Kabel 110 gehen auf die llotenpräferenzschsltung 160, CIe von Signalen cue der I'oteriHac.L.el&chaltun^ ίύ gesteuert werden, um auf die Ausgangsleitung 161 nur dasjenige Tonsignal aufzuschalten, das der höchsten in der aktiven.Oktave gestielten ITote entspricht. Ler teiler 170 tsilt Ii. s Tonsignal auf der Leitung 161 zu Tonsignalen auf dem Kabel 180, die untereinander Oktavabstand aufweisen. Die Oktavpräferenzschaltung 190 arbeitet unter Steuerung durch Signale aus der Oktavsammeischaltung 70 und schaltet eines der Tonsignale mit Oktavabstand aus dem Teiler 170, das der Oktave entspricht, in- der die höchstes Taste angeschlagen wird, auf die Leitung 191· Das Tonsignal auf
509837/0276 ßAD
der Leitung 191 entspricht also der höchsten Taste, die in der aktiven (höchsten) Oktave, in der Tasten betätigt werden, an-, geschlagen wird. Die Siebschaltung 30 für die Unteroktaven verhindert, dai eine in einer niedrigeren Oktave angeschlagene höhere Taste die Notenpräferenzschaltung 161 beeinträchtigt und schließt damj.t eine falsche Tonsignalwahl aus, wenn mehrere Tasten in verschiedenen Oktaven angeschlagen werden. Dieses wichtige Merkmal der vorliegenden Erfindung wird in der Beschreibung der eigentlichen Schaltungsanordnung nach den Fig. und 4 genauer ausgeführt werden.
Das Hcchsttonsignal auf der Leitung 191 geht auf die Tonhöhen- und Ί/ellenformschaltungen 200, in denen unterschiedliche Tonhöhen gewählt und verschiedene Wellenforinen erzeugt werden können. Das gevehlte Tonsignal mit der gewählten Tonhöhe und wellenform geht auf ein spannungsgesteuertes Filter 210, von dort auf einen spannungsgesteuerten Verstärker und schließlich auf cinr L:..'at -.; rocr.f reL.la^3 . Lie Tonhöhen- und ,."olleaf crniachc'l k\.-.~.._ 200, das spannungsgesteuerte Filter 210, der spannungsgesteuerte Verstärker 220, der Tongenerator 100 für die oberste Oktave,
_ :illr to
Portetueritoschaltungen 250, der Filterhüllkurvengenerator 270, der VerstärkerhUllkurvengenerator 280 und der Legatoimpulsgenerator 260 sind nicht ausdrücklich Teil der vorliegenden Erfindung und -verden also nicht im Detail erläutert. Die Fig. und 7 zeigen spezielle Ausführungsformen der Oktavspannungsschaltung 230 und des Anschlagdetektors 80 und werden unten
509837/0276
6AD
beschrieben. Vie dem Prchmann auf der: Gebiet der elektronischen Synthesizer ersichtlich., lassen sich in diesen Blocken verschiedene Schaltungsanordnungen verwenden, um die gewünschte Punktion zu erreichen. Um jedoch ein vollständiges Synthesizersystem anzugeben, ist die Offenbarung der oben erwähnten US-Putentanmeldungen der Anmelderin hier zum Bezug ausdrücklich aufgenommen. Jede dieser beiden Patentanmeldungen offenbart bestimmte Verbesserungen, die auch die hier offenbarten erfinderischen Konzepte benutzen.
Lie Fig. 2 zeigt eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit der ITotendurchschaltung 160 A anstelle der ITotenpräferenz 160 und der Oktavendurchschaltung 190A anstelle der Oktavpräferenz 190; sie ist streng auf Einzeltastanschlag beschränkt, um die Tonsignalverwirrung zu vermeiden, die beim versehentlichen Spielen von zr/ei Tasten auftreten würde. Eine dritte Variante der Erfindung wäre das System der Pig. 3 ohne die ^erroC:.; Itur:„ 30. liin. t> eichen B^tou wurie 5.cS höchste · Tonsignal sauber auswählen, wenn mehrere Tasten in der gleichen Oktave angeschlagen werden oder wenn die höchste in der höchsten G-itf-.ve gespielte lote L^her w^i-e ul- ά.ie h^chite in oiüsr niedrigeren Oktave gespielte. Das Zusammenspielen einer niedrigen Kote in einer Oktave und einer hohen ITote in einer niedrigeren Oktave würde bewirken, daß das System die höhere ITote der nie-
• drigeren Oktave, aber mit der höheren Oktavfreciuenz erzeugt. Polglich v/äre keines dieser Systeme für ein integriertes Orgel-Synthesizer-System zufriedenstellend, in dem ein volles poly-
509837/0276
BAD-
phones Spiel auf den: oberen LIanual möglich sein soll.
Die Jig. 3 zeigt im einzelnen eine Tastatur 10, die Sperrschaltung 30 für die Unteroktaven, die Oktavsammeischaltung 60, die ITotensanunelschaltung 70 und den Ancchaltdetektor 80. Die Tastatur 10 ist eine übliche Orgeltastatur mit jeweils einem Kontakt pro ,Taste, wie sie in modernen gleichspannungsgetasteten Orgeln angewandt wird. Sine Gleichspannungstastleitung 11 speist eine Anzahl von Tastschaltern, und zwar jeweils einen für jede Taste auf der Tastatur der Orgel "bzw. des abgesetzten Synthesizers. Es sind zwei komplette Oktaven von Tastschaltern für
die !Toten C bis Ii sowie nur der erste und der letzte Tastschalter für die dritte bis fünfte Oktave und zusätzlich ein Tastschalter für C dargestellt. Die Tastleitung 11 ist an eine Quelle einer negativen Tastspannung -V1 angeschlossen, die typischerweise -28 V beträgt. Die Erfindung soll hier unter Bezug auf negative Tastgleichspannungen beschrieben werden; es ict jedoch ersichtlich, da.'· positive 2-jüt;i-_n3le eingesetzt werden können, wenn man offenkundige Umrüstungen hinsichtlich der Diodenrichtungen, Transistortypen und Vorspannungswerte vornimmt.
Die Dioden D1 bilden eine Uotensaimelschaltung 60. Jeder Tastschalter, der dem C einer Oktave entspricht, ist über eine Diode D1 an die G_Samr.ielleitung NB1 gelegt, üiner oder mehrere G-Tastschalter legen über den Widerstand R1 also eine negative Gleichspannung auf die Leitung 1TB1. Dementsprechend werden alle Cis-
509837/0276
Tastsignale über einen Y/iderstand E1 und eine Diode D1 auf der leitung KB2 zusammengefaßt, alle D-Tastsignale auf der Leitung ΪΤΒ3-» und so weiter für alle !Toten der Tonleiter.
Gleichzeitig führt das Zabel 41 jedes der Tastsignale zu den Dioden D2, die die Oktavsammelschaltung 70 darstellen. Sämtliche Tastschalter der ersten Tastaturoktave sind über die V.'iderstände R1 und die Dioden D2 an die erste Oktavsammelleitung 0B1 gelegt. Entsprechend liegen alle Tastschalter der zweiten bis fünften Tastaturoktaven jeweils an -den getrennten Leitungen. 0B2 bis 0B5. Der Tastschalter C ist ein Sonderfall; in diesem Pail wird er als Teil der fünften Oktave betrachtet und auf einer getrennten iiotenleitung 17B13 geführt.
Die Dioden D1 bilden eine VielEahl von logischen ODER-Gliedern für die Noten der Tonleiter, m die Dioden D2 eine Vielzahl von logischen ODER-Gliedern für die Oktaven der Tastatur. Weiterhin Oiitliop" sin. die Dioden 1/1 die I.'otentaiuizallaitun.ren von Tec;t_i^i-..-len auf den Oktavsammelleitungen und umgekehrt für die Dioden D2,
lic Dioden D5 ":ί1ο.:^ li., lojiscLej CL„Jl- J-Ii-:c., ä:-.t> von d^r, Z\ .,f Oktavsaamelleitungen gespeist .vird und als Anschlagdetektor 80 arbeitet. Die Leitung 31 führt immer dann eine negative Gleichspannung, wenn ein oder mehrere der Tastschalter 12 betätigt sind, bzw, 0 Volt, wenn kein Tastschalter 12 gedrückt ist.
509837/0276
Die Durchschalltglieder 31 bis 34 bilden zusammen mit den Dioden D4, D5 in der gezeigten Verschaltung die Sperrschaltung 30 für die Unteroktaven. Der Transistor T1 im Durchschaltglied 51 wird von einem negativen Tastsignal auf der Oktavsammelleitung 035 durchgeschaltet. Das Ilaasepotential am Emitter des Transistors T1 erscheint auch an seinem Kollektor und legt die Leitung OB 4 an Kasse. Entsprechende Schaltungen in den Blöcken 32 bis 34 arbeiten unter Steuerung durch die negative Tastspannung, die entlang einer Kette aus den Dioden D5 eingespeist wird, und legen so die Leitungen 0B1- bis 033 an Masse.
5 6
Das Betätigen eines oder mehrerer der den Noten C bis C zugeordneten Tastschalter 12 legt also ein negatives Täststeuersignal an die Leitung 0B5, worauf die Sperrschaltung 30 die Leitungen 0B1 bis 0B4 an Ilasse legt. Das Massepotential an den Leitungen 0B1 bis 0B4 gelangt über die Dioden D2, die diese Leitungen verbinden, zu den gemeinsamen Anschlüssen der Widerstände R1 und Dioden D1, die den ersten vier Oktaven von Tast-
1 -4 schaltern - entsprechend den !Toten C bis Ii - zugeordnet aii.ä. Palis folglich mehr als einer der Tastschalter betätigt wird, können sie kein Tastpotential an eine der Notensammelleitungen lo^:-:ii, ."-■- .-:-ie -?n !>:...a =. lieber.. Diε- polyphonen Cr^e!testschaltungen sind jedoch tastschalterseitig an die Widerstände R angeschlossen, so daß die über den Widerständen R1 stehende Spannung entsprechende Grleichspannungstastschaltungen für irgendeine der Noten 0 bis C steuern kann, deren Tastschalter betätigt werden.
509837/0276
GAD ORIGINAL
Auf entsprechende '/.'eise wird negatives Tastpotential auf die Leitung 034 gelegt, wenn ein oder mehrere Tastschalter in der vierten Tastaturoktave C bis H , aber keine der Tasten C' bis G angeschlagen wurden. Liese negative Spannung bewirkt, daß die Samme!leitung OB 3 von der Durchschaltanordnung 32 an Hasse gelegt v;ird, und läuft auch über die Dioden D5 nach links, um
} die Schaltungen 33, 34-anzusteuern, die daraufhin die Leitungen 0B1 und 0B2 an Hasse legen. Unter diesen Bedingungen ist
j nur die Tastaturoktave 4 aktiv und erzeugt auf den ITotensammelleitungen 17B1 bis ITB12 Tcstsignale, da alle anderen Tastaturoktaven ausgesperrt sind. Entsprechende Erläuterungen gelten für die Aktivierung nur der Oktave 3 und der Oktave 2. Allgemein gesagt kann also nur die höchste Tastaturoktave, in^der mindestens ein Tastenschalter betätigt wird, Tastsignale auf die iTotensanmelleitüngen 17Ξ1 bis ITB13 legen. Dies ist erforderlich, un eine eindeutige Hcchsttonv:ahl zu erreichen, wie es unten anhand eines detaillierten Beispiels erläutert werden
Die Pig. 4 zeigt den Tongenerator 100 für die oberste Oktave, öl- I^tii^rc-ere^^ch.iltun^ 16C, iio Frequenzteiler 170 una die Oktavpräferenzcehaltung 190. Der Tongenerator 100, der vorzugsweise parallele Teilerketten aufweist, die von einem einzigen Hauptoszillator angesteuert -,/erden, erzeugt Sechteckv.-ellen auf den-Frequenzen C bis H der obersten Oktave auf den Tonsignalleitungen TS1 bis TS12 und. auch das Tonsignal C auf der Leitung T313. Jede der Tonsignalleitungen TS1 bis TS13 ist an einen der
5 0 9 8 3 7/0276 C-.OINAL
Pufferversta'rker cit den Transistoren T2 bis T14 sowie den zugeordneten !Basis- und Kollektorwiderständen R4 und R5 angeschlossen. Die Ausgangsspannungen dieser Pufferverstärker laufen auf den Leitungen 301 "bis 313 zu den Emittern einzelner Schalttransistoren 115 "bis Ϊ27, die zu einer Präferenzsehaltanordnung (einschließlich der 7/iderstände R6 bis R9) verschaltet sind, die nur den höchsten durchgeschalteten Tonsignal gestattet, die Tonsignalausgangsleitung 161 zu erreichen. Diese Präferenzschaltanordnung ist in der US-PS 3.766.305 offenbart und wird hier nicht im Detail beschrieben, da ihr Arbeiten in dieser Patentschrift ausreichend erläutert ist. Jeder der Transistoren T15 bis T27 wird durchgeschaltet, wenn ein negatives Tastsignal auf einer zugeordneten der Hotensammelleitungen 17E1 bis 1TB13 steht. Führt mehr als eine EOtensammelleitung das Tastpotential, schaltet nehr als einer der Transistoren T15 bis T27 durch. 3s ist dann aber nur derjenige, der der höchsten ITote zugeordnet ist, wirksam und schaltet das zugeordnete Tonsignal L uf einen Eestitutionsv-ri'c-ti rker ("recover/ r.cjjlif ier" ) aus den Transistoren T28 und T 29 und den zugehörigen Schaltungsteilen R10 bis R14, R18, C1 und 02 sowie einen Vorverstärker aus dem Tr.ii.sistor T^O υα±6 den 3u-eh.criv.en ocl.altungsteilen £15 tis R17 und 03.
Das auf der Tonsignalleitung 161 erscheinende Hochsttonsignal geht auf eine Kette von vier Frequenzteilern FD1 bis J?D4 und auf der Leitung 175 auf eine Transistorschaltstufe mit dem Transistor T35 und der Beschaltung R19, R20 und R32.
509 837/0 2 76
Die Ausgangsleitungen 176 bis 179 der Teiler PD1 bis PD4 legen Tonsignale in gegenseitigem Oktavabstand auf Transistorschalter rät den Transistoren T31 bis T34 und deren Beschaltung. Diese Transistorschalter sind zu einer ähnlichen Praferenzschaltanordnung verschaltet dargestellt (einschließlich der Widerstände E21 und R22), so daß nur der höchste durchgeschaltete Ton die Hochsttonsignal-Ausgangsleitung 191 erreicht. Die Transistoren T31 bis T35 werden durch das negative Tastpotential auf den Oktavsammelleitungen OB1 bis OB5 gesteuert. Bei vorliegender Sperrschaltung 30 (Pig. 3) braucht die Cktavdurehschaltanordnung 190 keine PrLferenzschaltanordnung zu sein, da nur jev/eils eine Cktavsacmelleitung eine negative Tastspannung führen und folglich jeweils nur ein Transistorschalter durchgeschaltet sein kann.
Un die Punktion der Schaltung nach Pig. 3 und 4 anhand eines speziellen Beispiels zu erläutern, nehme man an, daß ein A-.iicll-^kkcrc; ■■ uf äer Ixatutur 10 .-.iViieschlp^^n v.-iri., vobei c.ie
3 4 4
Tastschalter A , C und E "betätigt werden. Bei betätigten Tastschalter S erscheint auf der Oktavsammelleitung 0B4 ein uo0r.tiveiü 1c.cz:. iLn. 1, C . ... α en 2rri-fii£tor !Ζ~·4 in eier Clitc v^rLjTcrenzrfchalt&.nordnung 190 durchschaltet. Gleichzeitig erscheint auf der liotensanmelleitung iTB5 ein negatives Tastsignal, das den Transistor T19 in der Kotenpräferenzdurchschaltanordnung 1CO! durcii3Chaltet. Die Sperrschaltung 30 spricht auf das Signal auf der Leitung 0B4 an und legt die .Oktavsaminelleitungen 0B1 bis 02': an !.lasse. Las I^assepotential auf der Leitung 0B3 wird rückge-
509837/0276 bad onlCiiHAL
fL\hrt, damit das Tastsignal aus den -Tastschalter Jt/ nicht auf der ITo tens anteil ei tung IT39 erscheinen kann und so ein Durchschalten äes Transistors T23 in der ITotenpräferenzschaltung verhindert wird. Jedoch v.ird das Tastsignal aus dem Tastschalter C nicht an Hasse gelegt; sein Erscheinen auf der Leitung 1T31 bewirkt, daß der Transistor T15 durchschaltet. Mit durchgeschalteten Transistoren T19 und T15 wLhlt die Praferenzschal-
tung 160 die ITote E aus der obersten Oktave als die einzige, die auf die Leitung 161 durchgeschaltet und in den Frequenzteilern PD1 bis PD4 geteilt wird. ' '
Entsprechend führen die Signalleitungen 175 bis 179 Tonsignale entsprechend E , E , Ξ , E bzw. E . Da nur der Transistor T34 von dem Signal auf der Leitung 0B4 durchgeschaltet wird, wird such nur das L -Signal auf der Leitung 176 auf der Leitung 191 durchgeschaltet, und dies entspricht der höchsten !Toten des auf der Tastatur 10 angeschlagenen Akkords.
Aus diesen Eeispiel ist ersichtlich, daß, wenn keine Sperrschaltung 30 vorhanden wäre, ein Anschlagen der Noten A , C
1ΪΒ9 sowie auf die Oktavsammelleitungan 0B3 und 034 legen würde. Das Signal auf der Leitung ITB9 würde den Transistor T23 in dar Präferenzschaltung 160 durchschalten, der seinerseits zur Leitung 161 geschaltet werden würde, und zwar trotz der gleichzeitigen Durchschaltung der Transistoren T15 und T19 durch die Signale-auf den Leitungen ITB1 und 1TB5. Die Signale auf den
509837/0276
Leitungen 175 bis 179 wären Α-Signale in Gktavabstand; bei von den Signalen auf den Leitungen OE3 und 034 durehgeschalteten Transistoren T33 und T 34 vürde das Tonsignal A auf der Leitung 176 auf die Ausgangsleitung 191 geschaltet werden. Dies entspricht der niedrigsten angeschlagenen Eote, die aber nicht die erforderliche ilelodienote ist und"außerdem auoh nicht aus der Oktave stammt, in der die ITote A gespielt wurde. Aus diesen Beispiel ist ersichtlich, daß die Sperrschaltung für die ünteroktaven wesentlich ist für ein integriertes Orgel-Syntheoizer-Systesi, wenn das polyphone Orgelspiel und da's nonophone Spiel der I.Ieioäienote auf den Synthesizer gleichzeitig unter Steuerung der gleichen oberen Crgeltastatur erfolgen sollen. Ohne die Aussperrung der Unteroktaven würden sich die LIelodienoten nur einzeln spielen lassen. Y/ührend diese Speiweise den Neuling des Orgelspiels, wenn auch nur minimal, zufriedenstellen konnte, wäre sie für &en ausgebildeten Organisten völlig unzureichend. Die Sperrschaltung für die ünteroktaven ist auch für :ii"-3 ::'^s;et;/t8 Version eines ...yntheiirero :i&ch der voriic^^.i^:: Erfindung vorzuziehen, damit man legato spielen kann, ohne da£ ι
es - in bestimmten Fällen - zur Erzeugung einer falschen ITote i zc:::.:.t. ovielt :--;- c^_\... „* v.i.i. α.--:-.:η !>'', Lever ι.ι η J_v 1ε·ϊ,1έ".«ΐ, würde das A -Tonsirnal ohne die Sperrschaltune- 30 beim Anschia- !
gen von D auf A springen, da noch das Tastsignal auf der I
5 !
3a^n:elleitung 035 der höheren Okt&ve steht. D würde erst erklingen, "ienn A4 freigegeben wird. Dieser liffekt ist vom musikalischen Standpunkt her höchst unerwünscht und würde von einet- ί geübten Spieler auf keinen Fall toleriert werden. Ist jedoch
509837/0276
6AD
iie Sperrschaltung für cie Unteroktaven vorhanden, füh,rt das
5 4 5
Spielen von D zur Sperrung von A und es würde nur Ir ertönen.
Aus der Beschreibung der Pig. 3 und 4 ist einzusehen, daß sich ein ITiedrigstnotenwahlsystem leicht aufbauen läßt; dazu dreht man die Sperrschaltung 30 dahingehend um, daß sämtliche Oktavsammelleitungen an Hasse gelegt werden, die höher liegen als die niedrigste, auf der ein Signal auftritt, und vertauscht die Enden der Hoten- und Präferenzdurchschaltanordnungen, von denen Signale abgenommen werden. Indem man weiterhin die !Toten- und Cktavsammelschaltungen doppelt vorsieht und jeweils mit den '.Viderständen El entkoppelt, sowie getrennte Sperrschaltungen für die Ober- und ünteroktaven, Präferenzschaltglieder für die Ober- und Unternoten bzw. -oktaven soy;ie entsprechende Frequenzteiler vorsieht, kann man ein kombiniertes Höchst- und Tiefsttonsynthesizersystem aufbauen. Dieses System v/ürde Harmonisiereff ekte ("harmonizing effects") mit der gleichen Stimm- oder St.uir; :iorZi;ui!g erlrxab:ii. l.\ η klingt3 c-v.ch «jede illIfte r:it eigenen Pilter- und Schalteinrichtungen versehen, um unterschiedliche Stimmen zu erzeugen.
'.Vie oben angegeben, braucht, da die S ^„endschaltung 3C für aie Unteroktaven nur für eine der Oktav:;smmelleitungen 0B1 bis 0B5 ein Tastssignal zulLLt, die Gktavdurchschaltanordnung 190 keine Präferenzschaltung zu sein. L'an kann also an ihrer Stelle auch die in der Pig. 6 gezeigte Schaltung einsetzen, ohne daß die Hochsttonwahlfunktion dabei verloren geht. In der Pig. 6 werden
509837/0276 .._.,,
die !Donsignale auf den Leitungs-n 175 "bis 179, die untereinander den Abstand einer Oktave aufweisen, je\."eils unabhängig voneinander ohne Präferenz mittels Transistorschaltern aus den Transistoren 231 bis T35 mit deren Seschaltung R19, R2C und R26 durchgesclialtet. Die Widerstände R27 und E.23 bilden einen Spannungsteiler, der die anfängliche Eöhe der Gleichspannung auf der Leitung 191 festlegt.
DziS Sys ten. der Pig. 6 ist auch für die Ausführungsform der Pig. nützlich, was eine Sperrschaltung 30 für dig Unteroktaven eliminiert, aber nur das Einzelnotenspiel zuläßt. Das Durchschaltsystem der Pig. 5 schaltet ebenfalls jedes !Tonsignal ohne Präferenz durch und ist nützlich in einem System, das auf das Einzelnotenspiel beschränkt werden soll, da eine Präferenzschaltung nicht erforderlich ist, wenn jeweils nur eine Taste angeschlagen wird. Jeder der transistoren 215 bis T27 mit seiner Beschaltung R6 bis R8 und R23 bi-ldet einen Transistorschalter. Die ./iderstände R24, R25 bilden einen Spannungsteiler, der äie anfängliche ffleichspannungshöhe auf der Leitung 161 einstellt.
?i_. 7 seijt i-li'ie Oktavs^ -,nnuii^oßc.r-ltur:^ ("\rolt3 χ-er octave circuit") uit einer Spannungstsilerkette aua mindestens 61 Dioden D6, die eine Konstantstronquelle aus den Transistoren 141 und 242 und deren Eeschaltung speist, sowie mit 61 Transistcruchaltern wie bspw. den· Transistoren T36 bis T40. Jeder der 61 Transistorschalter wird von einem bestimmten Tastsignal aus den Tastsciialtern 12 in der Tastatur 10 über das Kabel 12 ge-
509837/0276
DAD OHfGSMA
1 - 24 -
steuert. Der höchste betätigte Tastsehalter schaltet den zugeordneten Transistorschalter durch, der dadurch den Verbindungspunkt zwischen zwei Dioden an einer entsprechenden Stelle in der Diodenteilerkette an Kasse legt. Der resultierende Spannungsabfall in Flußrichtung über der Diodenkette stellt ein Ausgangssignal am Anschluß 231 dar, das der Lage der höchsten angeschlagenen Taste direkt proportional ist. Dieses Signal ist zur Erzeugung von Tonhohengleiteffekten nützlich, wie es in der erwähnten US-Patentanmeldung 447-905 beschrieben ist.
Die Erfindung ist hier im Zusammenhang mit einer Tastatur mit 61 Tasten beschrieben worden, was die Tastaturlänge vieler Standorgeln ("console organs") ist. Wie ersichtlich, lassen sich eine größere oder kleinere Anzahl von Oktaven leicht unterbringen, indem man die Zahl der Oktavsammelleitungen und Frequenzteilerstufen .erhöht oder senkt. Wenn weiterhin der Tonge— nerator für die oberste Oktave in einer integrierten Synthesizer-Or^el-iiiil.eit für beide Ttile ^ et. ei η ε ^e: vergeudet werden soll und die Frequenzen der obersten Oktave höher liegen; als für den oynthesizerteil erwünscht, können zum Teiler 170 weitere Fre-■-.iuenstcilcrstufen hinsugefüjt v.erden, at die erzeugte Frevuei-z zu teilen. Schließlich ist ebenso einzusehen, daß die »iderstL.nde E1 in Fig. 3 in einer abgesetzten Version der Erfindung oder in der Ausführungsform der Fig. 2 ohne die Sperrschaltung für die ünteroktaven nicht erforderlich sind, da sie die polyphonen Orgeltastkreise gegenüber der Anmasselegung der Tastsignale entkoppeln sollen, die die Sperrschaltung am Eingang der Koten-
509837/0276
BA
E£L:r.elschaltungen bev.'irkt. An :1er: oben beschriebenen Ausführungsfor~en der Erfindung lasse:, είοϊι zahlreiche andere i'.Icdifikationen - wie die in den Uo-?atentanraeläunc;en 447.907 und 447.905 - beschriebenen durchführen, ohne den Unfang der Erfindung, ν,ie er in den folgenden Ansprüchen niedergelegt ist, zu verlassen.
509837/0278
ßAD OFlIGiNAL

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    V1 .) Llonophones elektronisches Musikinstrument mit einer Vielzahl wahlweise betätigbarer Steuerelemente zum Erzeugen von Steuersignalen auf getrennten Ausgangsleitungen, wobei jedes Steuerelement einer bestimmten ITo te der Tc -l^i ■}■: in -~tn-~-z ein Vielzahl von. Gktaven zugeordnet ist, mit itiuuil.^ u..i ii-5 Si signale, die gleichen noten und verschiedenen Oktaven zugeordnet sind, auf ITotensammelleitungen zusammenzufassen, mit Mitteln, um die jeweils einer Oktave zugeordneten Steuersignale auf Oktavsammelleitungen zusammenzufassen, mit Tonsignale erzeugenden Mitteln, die mindestens die höchste Oktave von Tonsignalen auf getrennten 'Tonsignalleitungen erzeugen, mit Hotendurchschaltrnitteln, die eines der Tonsignale durchschalten, wenn ein Steuersignal auf einer zugeordneten Notensammelleitung vorliegt, mit Mitteln, um das durchgeschaltete Tonsignal zu einer Vielzahl von Tonsignalen in gegenseitigem Oktavabstand zu teilen, und mit Oktavdurchschaltmitteln, die eines der Tonsignale im gegenseitigen Cktavabstand durchschalten, wenn auf einer zugeordneten Oktavsammelleitung ein Steuersignal vorliegt,
    2,) Vorrichtung nach Anspruch. 1, bei der die Oktavdurchschalteinrichtung Oktavsperrmittel zum Aussperren von Steuersignalen aus allen bis auf eine Oktave von Steuerelementen aufweist, um eine aktive Oktave zu bestimmen, Und bei der die Notendurch-
    509837/0276
    schalteinrichtung Notenpräferenzdurchschaltmittel aufweist, die nur ein Tonsignal durchschalten, wenn mehr als eines der Steuerelemente in der aktiven Oktave gleichzeitig betätigt werden.
    3.) Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Oktavsperreinrichtung ein Sperrmittel für die Aussperrung der Unteroktaven aufweist, die auf ein Steuersignal auf einer der Oktavsammelleitungen ansprechen und sämtliche Steuersignale aus den Unteroktaven aussperren, und bei der die Kotenpräferenzsehalteinrichtung Mittel zur Präferenzdurchschaltung der höchsten Note aufweisen, die nur das höchste der Tonsignale durchschalten, wenn in der entsprechenden aktiven Oktave mehrere Steuerelemente gleichzeitig betätigt werden.
    4.) Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der die Tonsignale erzeugende Einrichtung einen Hauptoszillator und Teilerschaltungen aufweist, welche letztere von dem Oszillator gespeist werden, um sämtliche Tonsignale zu erzeugen, die der höchsten Oktave von curchzuschaltenden Noten entsprechen.
    5.) Monophones elektronisches Musikinstrument mit einer Vielzahl wahlweise betätigbarer Steuerelemente zum Erzeugen von Steuersignalen auf getrennten Ausgangsleitungen, wobei jedes Steuersignal einer bestimmten Note der Tonleiter in einer einer Vielzahl von Oktaven zugeordnet ist, mit einer Gruppe von Notensammelleitungen, die jeweils einer bestimmten der Noten der Tonleiter zugeordnet sind, mit einer Gruppe von Oktavsammelleitun-
    509837/0276
    gen, die jeweils einer der Vielzahl von Oktaven von Musiknoten zugeordnet sind, mit einer Hotensammelschaltung, die auf den EOtensammelleitungen die jeweils einer Note zugeordneten Steuersignale zusammenfaßt, mit einer Oktavsammeieinrichtung zum Sammeln der Tonsignale aus jeweils einer Oktave auf Oktavsammelleitungen, mit Tonsignale erzeugenden Mitteln, die auf getrennten Tonsignalleitungen mindestens die höchste Oktave von Tonsignalen erzeugen, mit Notendurchschaltmitteln, die an die Notensammel- und die Tonsignalleitungen angeschlossen sind und ein zugeordnetes der Tonsignale auf eine Notensignalleitung schalten, wenn auf einer der Notensammelleitungen ein Steuersignal vorliegt, mit einer Teilerschaltung, die an die Uotensignalleitung angeschlossen ist und auf getrennten Teilerausgangsleitungen eine Vielzahl von Ausgangstonsignalen in gegenseitigem Oktavabstand erzeugt, und mit Oktavschaltmitteln, die an die Oktavsammei- und die Teilerausganp-sleitungen angeschlossen sind und ein zugeordnetes der Tonsignale auf den Teilerausgangsleitungen auf eine Oktavsignalleitunff schalten, wenn auf einer der Oktavsammelleitungen ein Steuersignal vorliegt.
    60) Vorrichtung nach Anspruch 39 bei der die Oktavdurchschalteinrichtung Mittel zum Sperren der Steuersignale aus allen bis auf eine Oktave von Steuerelementen aufweist, um eine aktive Oktave zu bestimmen, und die HOtendurchschalteinrichtung Mittel zur Notenpräferenzdurchsch«ltung aufweist, um nur ein Tonsignal durchzuschalten, wenn in der aktiven Oktave mehr als eines der Steuerelemente gleichzeitig betätigt werden.
    509837/0276
    250933
    7ο) Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der die Oktavsperrschaltung Mittel zum Aussperren der Unteroktaven aufweist, die auf ein Steuersignal auf einer der Oktavsammelleitungen ansprechen und alle Steuersignale von den den Unteroktaven zugeordneten Steuerelementen aussperren, wobei die Hotenpraferenzdurchschalteinrichtung Mittel zur Präferenzschaltung der höchsten ^"ote aufweist, die nur das höchste der !Eonsignale durchschaltet, wenn mehr als eines der Steuerelemente in der entsprechenden aktiven Oktave gleichzeitig betätigt werdeno
    8.) Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der die Notensammeleinrichtung eine Vielzahl von iio te ns ammel schaltungen und zwar jeweils eine für ,jede Hote der Tonleiter aufweist und jede der Hotensammelschaltungen ein ODER-Glied bildet, das Eingangssignale von jedem zugeordneten Steuerelement in jeder Oktave aufnimmt, und bei der die Oktavsammeieinrichtung eine Vielzahl von Oktavsammeischaltungen und zwar jeweils eine für jede Oktave von Steuerelementen aufweist, die jeweils ein logisches ODER-Glied bilden, dessen Eingangssignale jeweils die Steuerelemente einer zugeordneten Oktave liefern.
    9o) Vorrichtung nach Anspruch 8, bei der jedes der logischen ODER-Glieder eine Vielzahl von Dioden zwischen entsprechenden Noten- und Oktavsammelleitungen und den zugeordneten Steuerelementen aufweistο
    509837/0276
    10o) Elektronisches Musikinstrument mit einem polyphonen Tonerzeugungssystem mit einer Steuersignalquelle, einer Vielzahl wahlweise betätigbarer Steuerelemente, die parallel zur Steuersignalquelle geschaltet sind, Taststeuersignale erzeugen und den Noten der Tonleiter in einer einer Vielzahl von Oktaven zugeordnet sind, mit einem Tonsignalgenerator für die oberste Oktave, der die höchste Oktave von Tonsignalen auf getrennten Tonsignalleitungen erzeugt, mit einer Vielzahl von Tonsignal— teilerschaltungen, die an die Tonsignalleitungen angeschlossen sind, um Tonsignale in gegenseitigem Oktavabstand zu erzeugen, mit Glexchspannungstastschaltungen, die an die Tonsignalteilerschaltungen und die Steuerelemente angeschlossen sind, um Tonsignale, die jedem der betätigten Steuerelemente entsprechen, durchzuschalten, und mit einem monophonen Tonerzeugungssubsystem mit Höchsttonwahl, das eine Notensammeleinrichtung, die auf Notensammelleitungen die den gleichen Noten in verschiedenen Oktaven zugeordneten Taststeuersignale zusammenfaßt, eine Oktavsammeleinrichtung, die die jeweils einer Oktave zugeordneten Taststeuersignale auf Oktavsammelleitungen zusammenfaßt, eine Höchstnoten-Präferenzdui"chsehalteinrichtung, die nur das höchste der Tonsignale aus dem Tongenerator für die oberste Oktave durchschaltet, wenn auf der höchsten der Notensammelleitungen , ein Taststeuersignal vorliegt, eine monophone Teilerschaltung, die das höchste Tonsignal aufnimmt, um eine Vielzahl von Tonsignalen in gegenseitigem Oktavabstand zu erzeugen, und eine Höchstoktavpräferenzeinrichtung aufweist, die auf ein Taststeuersignal auf der höchsten der Oktavsammelleitungen anspricht
    509837/0276
    und sämtliche Tastsignale von Steuerelementen in den unteren Oktaven an den Eingängen der Notensammeleinrichtung und der Oktavsammeieinrichtung aussperrt und ein zugeordnetes der Tonsignale von der monophonen Teilerschaltung durchschaltet, wobei die Noten- und die Oktavsammeischaltung gleichspannungsmäßig von den Steuerelementen entkoppelt ist, wodurch man eine Vielzahl der G-leichspannungstastschaltungen zum Erzeugen polyphoner Musikeffekte betätigen kann, während gleichzeitig das höchste betätigte Steuerelement monophone Musikeffekte erzeugt«
    11 β) Vorrichtung nach Anspruch 10, bei der die Steuerelemente jeweils einen Tastschalter pro Taste eines elektronischen Musikinstrumentes aufweisen, wobei eine Seite desselben jeweils an die Steuersignalquelle angeschlossen ist, die Gleichspannungstastschaltungen jeweils unmittelbar an die andere Seite jedes der Schalter angeschlossen sind und ein Gleichspannungsentkopplungswiderstand jeweils zwischen den Tastschaltern und der Noten- und Oktavsammeieinrichtung liegt.
    509837/0 2 76
DE19752509333 1974-03-04 1975-02-28 Monophones elektronisches musikinstrument Pending DE2509333A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/448,020 US4016792A (en) 1974-03-04 1974-03-04 Monophonic electronic musical instrument

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2509333A1 true DE2509333A1 (de) 1975-09-11

Family

ID=23778690

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752509333 Pending DE2509333A1 (de) 1974-03-04 1975-02-28 Monophones elektronisches musikinstrument

Country Status (10)

Country Link
US (1) US4016792A (de)
JP (1) JPS5544956B2 (de)
AU (1) AU7842475A (de)
BR (1) BR7501275A (de)
CA (1) CA1021608A (de)
DE (1) DE2509333A1 (de)
GB (1) GB1506271A (de)
IT (1) IT1033356B (de)
NL (1) NL7502458A (de)
ZA (1) ZA75865B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5273017A (en) * 1975-12-15 1977-06-18 Nippon Gakki Seizo Kk Electronic instrument
US4103581A (en) * 1976-08-30 1978-08-01 Kawaii Musical Instrument Mfg. Co. Constant speed portamento
US4122751A (en) * 1977-04-08 1978-10-31 Calvin Noel M Automatic instrument tuner
US4216691A (en) * 1978-01-09 1980-08-12 C. G. Conn, Ltd. Octave assignment system for electronic musical instrument
DE2812185C3 (de) * 1978-03-20 1980-10-16 Deutsche Itt Industries Gmbh, 7800 Freiburg Monolithisch integrierbare Auswahlschaltung
US4236436A (en) * 1978-11-08 1980-12-02 Kimball International, Inc. Electronic music synthesizer
US4203340A (en) * 1979-01-26 1980-05-20 O/R Inc. Electronic musical instrument

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2710555A (en) * 1948-12-28 1955-06-14 Martin Constant Electronic musical instrument
US2933004A (en) * 1952-08-29 1960-04-19 Hammond Organ Co Combined piano and electrical monophonic instrument
US2874286A (en) * 1955-07-29 1959-02-17 Estey Organ Corp Preference network
US3470306A (en) * 1965-07-01 1969-09-30 Baldwin Co D H Bass register keying system
US3476864A (en) * 1966-03-09 1969-11-04 Baldwin Co D H Electronic organ reiteration system utilizing a zero-crossing preference circuit
US3509262A (en) * 1966-07-11 1970-04-28 Baldwin Co D H Bass register keying system employing preference networks
JPS4837084B1 (de) * 1968-10-14 1973-11-09
JPS5023982B1 (de) * 1970-11-29 1975-08-12
JPS5040657B2 (de) * 1971-10-25 1975-12-25
JPS514101B2 (de) * 1971-12-13 1976-02-09
JPS5123337B2 (de) * 1972-05-24 1976-07-16
US3766305A (en) * 1972-07-17 1973-10-16 Hammond Corp D.c. keyed high low select preference system for polyphonic electrical musical instruments
US3760358A (en) * 1972-08-08 1973-09-18 Nippon Musical Instruments Mfg Latching selector for selectively drawing out a single signal from among a plurality thereof
JPS5810428B2 (ja) * 1973-08-08 1983-02-25 帝人株式会社 ポリエステルエラストマ−の安定化方法

Also Published As

Publication number Publication date
JPS50122924A (de) 1975-09-26
JPS5544956B2 (de) 1980-11-14
ZA75865B (en) 1976-01-28
AU7842475A (en) 1976-08-26
BR7501275A (pt) 1975-12-02
NL7502458A (nl) 1975-09-08
US4016792A (en) 1977-04-12
GB1506271A (en) 1978-04-05
IT1033356B (it) 1979-07-10
CA1021608A (en) 1977-11-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2056509A1 (de) Elektrisches Tastenmusikinstrument
DE2152861A1 (de) Elektronisches Tasten-Musikinstrument
DE2053245B2 (de) Elektronisches musikinstrument
DE2337041A1 (de) Klangwiedergabevorrichtung
DE2421633A1 (de) Halbautomatisches steuersystem fuer akkorde bei elektronischen orgeln
DE2111505A1 (de) Vorrichtung zur automatischen Rhythmusklangerzeugung
DE3237403A1 (de) Elektronisches musikinstrument mit automatikspielfunktion
DE2144955A1 (de) Musikinstrument
DE2509333A1 (de) Monophones elektronisches musikinstrument
DE1949313C3 (de) Elektronische Orgel
DE2042316A1 (de) Elektronischer Rhythmusapparat fur ein Musikinstrument
DE2435346A1 (de) Schaltung fuer elektronische musikinstrumente
DE2228053C2 (de) Einrichtung zur automatischen Baßbegleitung in einem elektronischen Musikinstrument
DE2308963A1 (de) Elektronisches musikinstrument
DE2357453A1 (de) Verfahren und geraet zur automatischen musikwiedergabe durch ein tasteninstrument
DE2509332A1 (de) Monophones elektronisches musikinstrument
DE2336425A1 (de) Einrichtung zum vorzugsweisen waehlen von hohen oder niedrigen toenen fuer elektrische musikinstrumente mit tastatur
DE2156279A1 (de) Vorrichtung zur Erzeugung musikalischer Tonmuster
DE2258455A1 (de) Automatisches rhythmusinstrument
DE2520864A1 (de) Elektronisches musikinstrument
DE2410873A1 (de) Hilfsmittel zum einstudieren von musikstuecken
DE2165654C3 (de) Einrichtung zur Erzeugung eines Arpeggio-Effektes bei einem elektrischen Tastenmusikinstrument
DE2542837C2 (de) Elektronische Orgel
DE3048151A1 (de) Schaltungsanordnung fuer ein elektronisches musikinstrument
DE2307420A1 (de) Elektronische vorrichtung fuer das automatische und programmierbare ausfuehren von systemen musikalischer begleitung

Legal Events

Date Code Title Description
OGA New person/name/address of the applicant
OGA New person/name/address of the applicant
OHJ Non-payment of the annual fee