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DE1772250A1 - Objekttraeger fuer Mikroskope - Google Patents

Objekttraeger fuer Mikroskope

Info

Publication number
DE1772250A1
DE1772250A1 DE19681772250 DE1772250A DE1772250A1 DE 1772250 A1 DE1772250 A1 DE 1772250A1 DE 19681772250 DE19681772250 DE 19681772250 DE 1772250 A DE1772250 A DE 1772250A DE 1772250 A1 DE1772250 A1 DE 1772250A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
edges
sample
beveled
facing away
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681772250
Other languages
English (en)
Inventor
Speelman Irving A
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Propper Manufacturing Co Inc
Original Assignee
Propper Manufacturing Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Propper Manufacturing Co Inc filed Critical Propper Manufacturing Co Inc
Priority to DE19681772250 priority Critical patent/DE1772250A1/de
Publication of DE1772250A1 publication Critical patent/DE1772250A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B21/00Microscopes
    • G02B21/34Microscope slides, e.g. mounting specimens on microscope slides

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Microscoopes, Condenser (AREA)

Description

  • Objektträger für Mikroskope. Die Erfindung bezieht sich auf Objektträger für Mikroskope. Bis jetzt werden Objektträger für Mikroskope aus Glas hergestellt, da Glas ein klares und nahezu vollständig durchsichtiges-Material ist, und diese Objektträger aus Glas haben gewöhnlich eine rechteckige Form, Derartige Objektträger werden auf dem Gebiet der Mikroskopie zu den verschiedensten Zwecken verwendet; insbesondere dienen solche Objektträger zum Aufnehmen bestimmter Proben z.Bo von Blutproben.
  • Das allgemein angewendete Verfahren zum Herstellen einer mit Hilfe eines Mikroskops zu betrachtenden Probe besteht darin, das Probematerial auf einen Objektträger aufzutragen, indem man einen Tropfen der flüssigen Probe auf der Oberfläche eines Objektträgers mit einer Kante eines anderen Objektträgers verschmiert. Dieses Verfahren zum Auftragen der Probe macht es .für die betreffende Person. erforderlioh, einen Objektträger zu erfassen, der als Werkzeug zum Verschmieren des Probenmaterials dient;, hierbei muß die Person einen Druck auf relativ scharfe Kanten des das Werkzeug bildenden Objektträgers aufbringen, -,'und außerdem muß eine derartige scharfe Kante aus Glas benutzt werden, um das Probenmaterial aufzutragen. Hieraus ergeben sich erhebliche Nachteile, denn häufig werden Verletzungen der Finger des Benutzers verursacht, das sichere Erfassen des das Auftragwerkzeug bildenden Objektträgers wird erschwert, und außerdem erweist sich ein Objektträger bekannter Art als wenig geeignet, das Probenmaterial aufzutragen bzw. zu verteilen.
  • Eine Hauptaufgabe der Erfindung besteht nunmehr darin, ti .: einen Objektträger für Mikroskope zu schaffen, bei dem die vorstehend genannten Nachteile vermieden sind.
  • Insbesondere sieht die Erfindung einen Objektträger für Mikroskope vor, der es besser als ein Objektträger bekannter Art ermöglicht, eine Probe auf einen Objektträger durch einen Schmiervorgang aufzutragen. -Weiterhin sieht die Erfindung einen Objektträger für Mikroskope vor, der bequem und sicher erfaßt werden kann, ohne daß die Gefahr besteht, daß sich der Benutzer Verletzungen an den Fingern zuzieht.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines Objektträgers für MkrDSkope, der bei seiner Benutzung zum -Aufstreichen einer'Pröbe weitgehend die'Gefahr verringert daß däe, Material-der Probe über die Kanten 'eines Objektträgers hinaus verteilt wird, auf den die Probe aufgetragen wird. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Objektträger vorzusehen, der sich leicht z.B. in einen Versandbehälter einführen läßt..
  • Auch der Objektträger nach der Erfindung hat eine allgemein rechteckige Form, und er besteht aus einer klaren, durchsichtigen Glassorte von hoher Qualität. Jedoch gehen die beiden Flachseiten des Objektträgers nach der,hrfindung in Kanten über, die abgeschrägt sind, und es hat sich gezeigt, daß eine solche abgeschrägte Kante das Auftragen einer Probe im Vergleich zur Benutzung einer scharfen Kante erheblich erleichtert. Ferner sind die Ecken des erfindungsgemäßen Objektträgers abgerundet, so daß die Länge der zum Verschmieren der Probe dienenden Kante kleiner ist als die Breite des Objektträgers, über den die zum Auftragen der grobe dienende Kante hinwieggezogen wird, so daß kein Material der Probe dadurch verloren geht, daß es sich über die Längskanten des Objektträgers hinaus bewegt, auf den die Probe aufgetragen werden soll. Ferner erleichtern diese abgerundeten Ecken das Einführen des Objektträgers in einen Versandbehälter oder dergleichen. Schließlich tragen die abgeschrägten Kanten selbst nicht nur zu einem bequemeren und sichereren Erfassen des Objektträgers durch den Benutzer bei, sondern diese abgeschrägten Kanten sind außerdem durch einen Abstand voneinander getrennt, so daß zwischen ihnen Flächen vorhanden sind, die eine gewellte Form haben und sich mindestens über die voneinander abgewandten Längskanten des Objektträgers erstrecken und mit den Fingern des Benutzers erfaßt werden können. Diese gewellte oder geriffelte Form der Flächen zwischen den Abschrägungen trägt ebenfalls dazu bei, daß der Benutzer den Objektträger sicher und bequem erfassen und festhalten kann.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt einen Objektträger nach der Erfindung in der Draufsicht.
  • Fig. 2 ist ein in größerem Maßstabe gezeichneter verkürzter Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1.
  • Fig. 3 zeigt perspektivisch, auf welche Weise der erfindungsgemäße Objektträger gehandhabt wird.
  • Fig. 4 zeigt in größerem Maßstabe in einer perspektivischen Teildarstellung, auf welche Weise zwei Objektträger beim Aufstreichen einer Probe zusammenarbeiten.
  • Der in Fig. 1 insgesamt mit 10 bezeichnete erfindungsgemäße Objektträger wird in der üblichen Weise aus einem durchsichtigen klaren Glas hergestellt, und er erhält eine allgemein rechteckige Form, so daß ein solcher Objektträger zwei voneinander abgewandte Längskanten 12 und zwei voneinander abgewandte Stirnkanten 14 besitzt, welch letztere natürlich kürzer sind als die Längskanten 12.
  • Gemäß Fig. 1 und 2 weist der Objektträger zwei voneinander abgewandte Flächen 16 auf, und diese Flächen enden an freien Umfangskanten, die auf eine insbesondere aus dem rechten Teil von Fig. 2 ersichtliche Weise abgeschrägt sind, Die abgeeahräg Kanten 18, die sich jeweils längs des gesamten Umtangs jeder der beiden Flächen 16 erstrecken, können gegenüber den ebenen Flächen 16 unter einem beliebigen geeigneten Winkel, z.B.
  • unter einem Vinkel von 450, geneigt sein.
  • ' Außerdem besitzt der erfindungsgemäße Objektträger 10 abgerundete Ecken 20, und gemäß Fig. 2 umfaßt jede "abgerundete!" Ecke 20-eine im wesentlichen achteckige Fläche.
  • Ferner sei bemerkt, daß die abgeschrägten Kanten 18 so durch einen Abstand voneinander getrennt sind, daß sie zwischen sich eine vorspringende Fläche 22 abgrenzen, die sich über den ganzen Umfang des Objektträgers und mindestens über de voneinander abgewandten Längskanten 12 erstreckt, bei denen es sich um die längeren Kanten handelt, an denen der Objektträger-vom Benutzer erf aßt wird; diese Flächen 22 haben eine gewellte oder gezackte Form, und daher tragen sie dazu bei$ daß der Objektträger durch den Benutzer bequemer und mit größerer Sicherheit erfaßt und festgehalten werden kann. a In Fig. 3 ist ein Objektträger 24 dargestellt, auf den eine Probe mit Hilfe eines erfindungsgemäßen Objektträgers 10 aufgetragen werden. soll. Natürlich ist zu bemerken, daß der Objektträger 24 von gleicher Art sein kann wie der Objektträger 10. Gemäß Fig. 3 können die Finger des Benutzers die voneinander abgewandten langgestreckten abgeschrägten Längskanten 12 an den gewellten Flächen 22 bequem erfassen: Ferner -ist aus daß. der_:-zum --:Auf-tragen. der Probe dienende Objektträger 10 an der Oberseite, des Objekt- trägers 24 anliegt, auf dem sich die Probe befindet, wobei eine der abgeschrägten Kanten des Objektträgers 10 keine scharte Kante, sondern eine ebene Schmierfläche bildet, so daß sich das Material der Probe erheblich besser verteilen läßt als bei der Benutzung einer scharfen Kante, Gemäß Fig, 3 führt das Vornanaensein der abgerundeten Ecken 20 an den Enden der zum Verschmieren dienenden Kante des Objektträgers 10 dazu, daß die Länge dieser Kante kleiner ist als die Breite des Objektträgers 24, längs dessen der..Objektträger 10 bewegt wird, so daß dann, wenn sich ein Teil der Probe den Längskanten der Oberseite des Objektträgers 24 nähert, auf dem sich die Probe befindet, dieser Teil der Probe an den abgerundeten Ecken 20 vorbeiströmt, ohne sich über die Längskanten des Objektträgers 24 hinweg zu bewegen, so daß die Probe auf erheblich zweckmäßigere Weise ausgebreitet wird, ohne daß eine erhebliche Gefahr dafür besteht, daß Teile des Probenmaterials über die Längskanten des Objektträgers hinweg bewegt werden.
  • Weiterhin erleichtern die abgerundeten Ecken 20 z.B. das Einführen des Objektträgers in einen Versandbehälter.
  • Es hat sich gezeigt, daß sich ein Objektträger, der die erfindungsgemäßen Merkmale aufweigt, erheblich bequemer benutzen läßt, und daß es auf leichtere und schnellere Weise möglich ist# Proben für mikroskopische Zwecke herzustellen, Außerdem kann der erfindungsgemäße Objektträger mit so geringen Kosten hergestellt werden, daß er zwar mehrmals benutzt werden kann, daß es sich jedoch immer noch als wirtschaftlich vertretbar erweist' einen erfindungsgemäßen'^@0b jek-tträger nur einmal zu benutzen und ihn dann wegzuwerfen.

Claims (5)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E 1. Objektträger für Mikroskope, der eine Glasplatte von im wesentlichen rechteckiger Form umfaßt, die zwei voneinander abgewandte Flächen aufweist, welche durch zwei sich in der Umfangsrichtung erstreckende kanten begrenzt werden, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Kanten (14, 16) abgeschrägt sind, um das Ausbreiten einer Probe sowie das Erfassen des Objektträgers durch den Benutzer zu erleichtern.
  2. 2. Objektträger nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die abgeschrägten Kanten der voneinander abgewandten, in der Umfangsrichtung verlaufenden Ränder der erwähnten Flächen des Objektträgers durch einen Abstand voneinander getrennt sind, so daß zwischen den abgeschrägten Kanten (18) eine Fläche (22) vorhanden ist, die sich über den ganzen Umfang des Objektträgers erstreckt, und daß diese Fläche mindestens über die voneinander abgewandten Längskanten (12) des Objektträgers hinweg, die durch den Benutzer erfaßt werden, eine wellige 2orm hat, um das Erfassen des Objektträgers durch den nenutzer zu erleichtern.
  3. 3. Objektträger nach Anspruch 1, dadurch g e k e n'n -c h n e t-, daß die Ecken des Objektträgers abgerundet sind:
  4. 4. Objektträger nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die "abgerundeten" Ecken des Objektträgers im wesentlichen flach bzw, eben sind und eine im wesentlichen achteckige Form haben.
  5. 5. Objektträger für Mikroskope, der eine Glasplatte von im wesentlichen rechteckiger Form umfaßt, die zwei voneinander abgewandte Längskanten und zwei voneinander abgewandte Stirnkanten aufweist, welch letztere kürzer. sind als die Längskanten, wobei der Objektträger zwei voneinander abgewandte Flächen aufweis t die jeweils durch*in der Umfangsrichtung verlaufende Ränder begrenzt werden, die sich längs der Seitenkanten und der Stirnkanten des Objektträgers erstrecken, dadurch g e k e n n z e i c hn e t , daß die beiden in der Umfangsrichtung verlaufenden Kanten an den Rändern der beiden Flächen abgeschrägt sind, wobei die abgeschrägten Kanten (18) durch einen Abstand voneinander getrennt sind und zwischen sieh eine Fläche (22) abgrenzen, die sich über den ganzen Umfang des Objektträgers erstreckt, wobei diese Fläche mindestens an den Längskanten des Objektträgers eine gewellte Form hat, und daß der Objektträger abgerundete Ecken besitzt, die .jeweils flach sind und im wesentlichen eine achteckige Form haben, so daß das Auftragen einer Probe auf eine Unterlage mit Hilfe einer Stirnkante des Objektträgers durch die abgeschrägten Kanten erleichtert wird, wobei auch das Erfassen bzw. Festhalten des Objektträgers durch den Benutzer durch die abgeschrägten Kanten sowie durch die gewellte Form der erwähnten Fläche erleichtert wird, und wobei die abgerundeten Ecken die Gefahr verringern, daß das Material einer Probe über die Länge-. kanten eines Ob j ektträgers b# rtaas- bewegt w3 rd, auf den eine Probe aufgetragen wird.
DE19681772250 1968-04-19 1968-04-19 Objekttraeger fuer Mikroskope Pending DE1772250A1 (de)

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Publications (1)

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DE1772250A1 true DE1772250A1 (de) 1971-02-11

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681772250 Pending DE1772250A1 (de) 1968-04-19 1968-04-19 Objekttraeger fuer Mikroskope

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DE (1) DE1772250A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1183291B (de) * 1962-04-10 1964-12-10 Holmberg Gote Eskil Yngve Klemmschnalle fuer Gurte, beispielsweise Sicherheitsgurte
DE2713132A1 (de) * 1977-03-25 1979-01-18 Hannelore Blank Verfahren zum sichtbarmachen von bestehenden oder bereits abgelaufenen krankheitszustaenden des organismus mit hilfe mikroskopischer blutuntersuchung
DE3631256A1 (de) * 1985-09-24 1987-06-25 Chance Propper Ltd Objekttraeger aus glas

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1183291B (de) * 1962-04-10 1964-12-10 Holmberg Gote Eskil Yngve Klemmschnalle fuer Gurte, beispielsweise Sicherheitsgurte
DE2713132A1 (de) * 1977-03-25 1979-01-18 Hannelore Blank Verfahren zum sichtbarmachen von bestehenden oder bereits abgelaufenen krankheitszustaenden des organismus mit hilfe mikroskopischer blutuntersuchung
DE3631256A1 (de) * 1985-09-24 1987-06-25 Chance Propper Ltd Objekttraeger aus glas

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