DE1770864U - Vorrichtung zum nassaufschluss von faserstoffen. - Google Patents
Vorrichtung zum nassaufschluss von faserstoffen.Info
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- DE1770864U DE1770864U DE1958D0016036 DED0016036U DE1770864U DE 1770864 U DE1770864 U DE 1770864U DE 1958D0016036 DE1958D0016036 DE 1958D0016036 DE D0016036 U DED0016036 U DE D0016036U DE 1770864 U DE1770864 U DE 1770864U
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Description
-
Dieses Gebrauchsmuster behandelt eine Vorrichtung zum Naßaufschluß von Faserstoffen jeder Art, wie z. B. Zellstoff, Halbzellstoff, Holzschliff, Linters, Lumpen, Altpapier, Betriebsausschuß, gekochtes Gelbstroh und anderweitige aufgeschlossene Einjahrespflanzen.B e a o h r e i b u n e - Das Ziel jeder Aufschlußarbeit solcher Faserstoffe besteht darin, die einzelnen Fasern für sich frei zu legen und möglichst auch die Fasern selbst in ihre Fibrillen aufzuspalten.
- Es sind für diesen Zweck bereits eine große Anzahl von Vorrichtungen bekannt geworden. Das Gebrauchsmuster behandelt eine Einrichtung an Maschinen, die aus einem Gehäuse und einem hierzu in Relativbewegung stehenden umlaufenden Läufer besteht, wobei am Gehäuse und Läufer Zerkleinerungselemente angeordnet sind, die im Falle des Gebrauchsmusters aus einzelnen Nocken, die in konzentrischen Ringen zur Mittelachse des Läufers angeordnet sind, bestehen.
- Es ist bekannt, die Zahl der Nocken in den verschiedenen Ringen mit fortschreitendem Abstand von der Mittelachse zu vergrößern, wobei sich die Abstände zwischen den einzelnen Nocken entsprechen verringern. Durch diese Anordnung wird die Einwirkung auf die aufzuschließenden Fasern entsprechend intensiviert.
- Während die in der Nähe zur Umlaufachse liegenden Nockenkränze zunächst den groben Faseraufschluß zu bewirken haben, fällt der Feinaufschluß den entfernter zur Mittelachse angeordneten Nockenkränzen zu.
- Durch Untersuchungen hat die Anmelderin festgestellt, daß der Feinaufschluß der Fasern in hohem Maße von der Ausbildung des letzten Nockenkranzes innerhalb der Vorrichtung abhängt. Je enger die Spaltabstände zwischen den einzelnen Nocken sind, umso intensiver ist an dieser Stelle die Einwirkung auf die Faser. Es hat sich ferner gezeigt, daß die verschiedenen Faserstoffarten eine unterschiedliche Einwirkung innerhalb dieses letzten Nockenkranzes erfahren müssen. Aus diesem Grunde ist dieser Nockenkranz als selbständiges Bauelement in Gestalt eines Ringes ausgebildet worden, der beliebig ausgewechselt werden kann. Wird eine intentiere Einwirkung auf die Faser gefordert, so wird ein Ring mit einer häheren Nockenzahl in die Vorrichtung eingebaut und im umgekehrten Fall ein Ring mit einer geringeren Nockenzahl.
- Während beispielsweise die erste Nockenstufe, d. h. die Stufe, die ag nächsten zur Umlaufa@hse liegt, mit 8 Nocken im Läufer und 81 im Gehäuse ausgebildet wird, so wird die zweite Nockenstufe zweckmäßig mit 50/148 Nocken und eine dritte mit 7o Nocken im Läufer versehen. Die dritte Nockenstufe im Gehäuse wird sodann als auswechselbarer Ring ausgebildet und mit 164, 18o, 198 oder 218 Nocken versehen.
- In den beigefügten. Abbildungen ist eine beispielsweise Ausführung wiedergegeben. Abb. 1 zeigt einen Läufer 4 in der Aufsicht, während unter l, 2, und 3 die verschiedenen Nockenstufen wiedergegeben sind.
- Zum mindesten ist d@e Nockenstufe 3 als auswechselbarer Ring gestaltet. Es können aber auch die Stufen 1 und 2 aus einzelnen konzentrischen Ringen gebildet werden.
- Abb. 2 zeigt den Schnitt A, B durch die Gesamtvorrichtung. Hier sind wiederum die Nockenstufen im Läufer 4 mit 1, 2 und 3 bezeichnet, während die entsprechenden Nockenstufen des Gehäuses 8 unter 5, 6 und 7 wiedergegeben sind. Auch im Gehäuse ist die Nockenstufe 7 als auswechselbarer Ring gestaltete
Claims (1)
-
JS-B- : L2. jL.. § Nookenstuten gebildeten Arbeitswerkzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß zum mindesten die, bezogen auf die Umlaufachse, äußerste Nockenstufe, aus auswechselbaren Ringen mit jeweils unterschiedlichen Nockenzahlen gebildet wird.Anspruch 1) Einrichtung zum NaßaufsohluB von Fasern, insbesondere Altpapier, unter Verwendung von aus einzelnen Anspruch 2) Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum mindesten die letzte Nockenstufe alsselbständiger, auswechselbarer Ring ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958D0016036 DE1770864U (de) | 1958-04-10 | 1958-04-10 | Vorrichtung zum nassaufschluss von faserstoffen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958D0016036 DE1770864U (de) | 1958-04-10 | 1958-04-10 | Vorrichtung zum nassaufschluss von faserstoffen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1770864U true DE1770864U (de) | 1958-07-24 |
Family
ID=32833347
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1958D0016036 Expired DE1770864U (de) | 1958-04-10 | 1958-04-10 | Vorrichtung zum nassaufschluss von faserstoffen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1770864U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1238764B (de) * | 1960-07-14 | 1967-04-13 | Escher Wyss Gmbh | Vorrichtung zum Dispergieren von in Faserstoffsuspensionen enthaltenden Wachspartikeln, Druckfarben od. dgl. |
| DE1254953B (de) * | 1962-03-02 | 1967-11-23 | Jarmil Pav | Mahleinrichtung zum Aufbereiten von Faserstoffaufschwemmungen z. B. zur Papierherstellung |
-
1958
- 1958-04-10 DE DE1958D0016036 patent/DE1770864U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1238764B (de) * | 1960-07-14 | 1967-04-13 | Escher Wyss Gmbh | Vorrichtung zum Dispergieren von in Faserstoffsuspensionen enthaltenden Wachspartikeln, Druckfarben od. dgl. |
| DE1254953B (de) * | 1962-03-02 | 1967-11-23 | Jarmil Pav | Mahleinrichtung zum Aufbereiten von Faserstoffaufschwemmungen z. B. zur Papierherstellung |
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