DE1770406U - Untergrundpflug. - Google Patents
Untergrundpflug.Info
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- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F5/00—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
- E02F5/02—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches
- E02F5/10—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches with arrangements for reinforcing trenches or ditches; with arrangements for making or assembling conduits or for laying conduits or cables
- E02F5/102—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches with arrangements for reinforcing trenches or ditches; with arrangements for making or assembling conduits or for laying conduits or cables operatively associated with mole-ploughs, coulters
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- A01B3/00—Ploughs with fixed plough-shares
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Description
- "Untergrundpflug"
förmige Schneidbalken des Untergrundpfluges ist in bekannter Weise etwa in seiner Mitte an einem Zugbalken angebracht, der die beiden unteren Lenker der Aufhängung miteinander verbindet.Beschreibung. Beschre1buag. Die Beuerung betrifft einen Untergrundpflug, der zum Gebrauch an einem Schlepper angebracht wird. Die Verbindung mit dem Schlepper soll in üblicher eise durch einen oberen und zwei untere Lenker eines Dreipunktgestänges bewirkt sein. Diese Lenker werden durch einen Geräteheber betätigt. Der messer- - Um die Benutzung eines solchen Untergrundpfluges und den Transport des Pfluges zu erleichtern und zu verbessern, wird gemäß der Neuerung der obere Teil des Schneidbalkens an den oberen Lenker angelenkt, und dieser obere Lenker ist so ausgeführt, daß er sich unbehindert ausdehnen und zusammenschieben kann, jedoch durch Anschläge in dieser Ausdehnung und
Endlagen sind so gewählt, daß bei der ersten von ihnen der Schneidbalken des Pfluges bei zum Arbeiten abgesenkter Stellung etwa aufrecht steht. Dagegen steht er bei der zweiten3usaenB<shiebung auf zwei Endlagen beschränkt ist. Diese Endlage des oberes Lenkera schräg mit selaea unteren ? <*=' und des hinteren Schlepperendes, und zwar ist hier der Untergrundpflug in seiner angehobenen Stellung dargestellt, wie man sie für den Transport braucht ; die Vorrichtung zum Leitungsverlegen ist hier abgenormen gedacht und nicht gezeichnet.gegen den Schlepper gerichtet und ist dabei zum Traasport angehoben. 1s den Zeichnungen ist eiß neuerungsgemäßer Untergrundpflug mit Verlegeeinrichtunge fr biegsame Leitungen in Kombina- tionmit einem Schlepper, der das Ganze trägt, als Ausführung ! beispiel dargestellt. Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht dos Schleppers und des von diesem getragenen Untergruadpfluges und der Einrichtung zum Leitungsverlegen. Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des Untergrundpfluges - Fig. 3 ist eine entsprechende Seitenansicht, teilweise geschnitten ; der Untergrundpflug befindet sich hier in seiner abgesenkten Arbeitsstellung.
- Fig. 4 ist eine Seitenansicht des Untergrundpfluges mit der Einrichtung zum Leitungsiegen ; Zig. 5 ist eine entsprechende Vorderansicht davon, teilweise im Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 4.
- Fig. 6 und 7 sind Schnitte nach den Linien 6-6 bzw. 7-7 von Fig. 4.
- Der Untergrundpflug ist dargestellt als angehängt an einen Ferguson-Schlepper mit dem üblichen hydraulischen Kraftheber, durch dessen Betätigung das Aushebegestange unter St@@erung durch den Schlepperfahrer mit großer Kraft angehoben und gesenkt werden kann.
- Der Untergrundpflug enthält einen senkrechten Schneidbalken 10, der in seiner Mitte an einer Anbauschiene 11 befestigt ist; dieser selbst wird zwischen den hinteren enden der üblichen beiden unteren Lenker 12 des Aushebegestängen gelenkig gehalten. Der Schneidbalken hat zugeschätfte vordere Schneidkanten 14 und 15, die oberhalb und unterhalb seiner
einer Scharplatte 16 und einem die obere Höhe regelnden oberen Lenker 18 verbunden werden.Kitte liegen, und kann an jedem Ende austauschbar mit - Die Anbauschiene 11 ist zwischen den hinteren-jeden der unteren Lenker 12 um ihre Längsachse drehbar angelenkt.
- Der Schneidbalken 10 ist ein langer, dünner Körper aus
durch vier Tragwinkel 35 gehalten, die in senkrecht übereinanderliegenden Paaren auf entgegengesetzten Seiten des Schneldbalkens angeordnet und mit diesem durch Schrauben 36 fest verbunden sind. Nach vorn ragende Flansche der Winkel 35 bilden einen waagerechten Schlitz, in dem der Zugbalken 11 durch Schrauben 38 befestigt ist. Der Schwerpunkt des Schneidbalken liegt hinter der Achse des Drehgelenkes.Plattenstsbl. Er wird in seiner Bitte auf der Anbauschiene 11 - Außerdem ist der Schneidbalken 10 mit dem Schlepper durch den oberen Lenker 18 des Aushebegestänges verbunden. Dieser ist teleskopartig zwischen festen Grenzen ausziehbar, indem in einem Hohlzylinder 39 ein Kolben 40 gleitet. Am einen
steuerung des Schleppers. Sein hinteres Ende Ist zwischen Schenkeln 44 eines Bügels 45 am oberen Ende des Schneidbalkens 10 angelenkt. Beim Betrieb ist die Bodearanktion bestrebt, den schneidbalken 10 so zu drehen, daß sein obere.Fade des eges stSt ein Xopf 42 des Xclbans gegen einen 4'8 im Zylinder ; am anderen Ende des egea trifft ein Anschlag 43 des Kolbens das Binterende dee Zylinders. Der obere Lankar 18 beeinflußt die selbsttätige Tiefen- 43 gegen das Ende des Zylinders 399 so daß auf den oberen Lenker 18 ein Schub ausgeübt wird, der die automatische Tiefensteuerung des Schneidbalkens mit Hilfe des hydraulischen Krafthebers bewirkt.Ende nach vorn gehen will : hierdurch setzt sich der Anschlag - Wenn das Gerät zum Transportieren angehoben wird, so schwingt der Schaeidbalken 10 unter seinem Eigengewicht frei in entgegengesetzter Richtung (in der Zeichnung also im Uhrzeigersinn) um einen Betrag, der durch die Anlage des Kopfes 42 an dem Ring 41 begrenzt wird. In Fig. 2 sind die Teile in der vollständig angehobenen Stellung in strichpunktierten Linien gezeichnet.
- Die beiden Enden des Schneidbalkens sind einander gleich ; daher kann jedes Ende entweder an dem hinteren Ende des oberen Lenkers 18 angebracht werden oder eine Scharplatte 16 tragen. Nach den Zeichnungen ist der Schneidbalken an beiden Enden mit übereinstimmenden Hohlgliedern 46,47 ausgestattet, die vorn offen sind und hinten ein Loch haben. Diese Hohlglieder 46, 47 passen mit ihrem rechteckigen Cuerschnitt zu einem buchsenartigen rechteckigen Vorsprung 49, der
mit einer geneigten Vorderfläche 52. Auf dieser ist eine Schalplatte 54 mit Pflagsehrauben 55 befestigt, deren Muttern in abgestuften Vertiefungen 56 auf der Unterseite der Platte 51 Platz finden. Hinten trägt die @ndplatte einen buchsenartigen langen Vorsprung 58 mit rechteckigem Querschnitt, damit er in den Hohlraum des unteren Hohlgliedes 47 paßt. Der Vorsprung 58 wird in dem unteren Hohlglied 47 durch eine Halteschraube 59 festgehalten, die durch das hintere Loch im Hohlglied 47 und ein Loch im Vorsprung hindurchgeht ; ihre Befestigungsmutter 60 liegt geschützt in einer unteren Höhlung 61 der Endplatte von wo aus sie zugänglich ist (Fig.3). Die Scharplatte 54 kann an beiden Enden scharf sein, und man kann ihre Arbeitsschneide leicht auswechseln, indem man einfach die Schrauben 55 herausnimmt, die Platte umdreht und die Schrauben wieder einzieht.eine Gewindebohrung hat. Die Glieder 46,47 konnen an die Enden des Sehaeidbalkens 10 unmittelbar angeschweißt aein. Der Vorsprung 49 wird in das obere EoMglied 46 eingesetzt und durch eine Schraube 50 festgehalten, die durch das hin- tere Loch des Hohlgliedes hindurchgeht und in das Gewinde desVorsprunges eingeschraubt wird. Der Scharplattenträger 16 hat eine abnehmbare Endplatte 51 - Um den Teg der unteren Messerschneide des Schneidbalkens freizumachen, kann in der Kitte des Schneidbalkens 10 ein vorangehendes Kolter 65 mit denselben Schrauben 38 befestigt sein, die die Tragwinkel 35 am Zugbalken 11 festhalten. Das Kolter in dem dargestellten Beispiel ist so angeordne., daß man es besonders leicht wieder in Stellung bringen kann, wenn
Lege vertauschen. Das ganze Kolter besteht aus einem V-förmigen Halter 66, der an seinen gespreizten Enden gegabelt ist und Löcher für die Schrauben 38 hat, mit denen seine Enden an der Anbauschiene 11 befestigt sind. Der Halter 66 steht nach vorn vor und trägt eine etwa senkrechte Buchse 68, durch die ein Stiel 69 geschoben wird, der in verschiedenen Höhenlagen einstellbar ist, indem ein Stift 70 durch ein Loch der Buchse 68 und eins aus einer reihe von Löchern 71 des Stieles gesteckt wird. An seinem unteren Ende ist der Stiel 69 geschlitzt, um ein zweischneidiges umdrehbares Kolterblatt 72 aufzunehmen ; dieses hat Löcher für Halteschrauben 73. Durch die Höhenverstellung des Stieles 69 in der Buchse 68 kann man das Kolterblatt 72 so einstellen, daß es bei der gewählten Arbeitstiefe vor der Schneide 15 des Schneidbalkens 10 in die Bodenoberfläche einschneidet.der Schneidbalken umgedreht sird, so daß seine Enden Ihre - Wenn das Kolterblatt 72 an seiner vorderen Arbeitsschneide stumpf wird, so kann man es einfach umdrehen, indem man die Balteschrauben 73 herausnimmt und durch ein entsprechendes Löcherpaar nahe dem anderen Ende des Blattes wieder einfahrt.
- Bei Benutzung des Untergrundpfluges mit vorwärts fahrendem Schlepper stellt man die Tiefensteuerung so ein, daß sich die Scharplatte 54 und das Kolter 72 in den Boden senkt.
- Nach hinten und unten gerichtete @eaktionskräfte bringen die Scharplatte zum Einschneiden in den Boden bis zu einer Tiefe, die durch die Einstellung der Tiefensteuerung bestimmt wird. Der Rückdruck auf das untere Ende des Schneidbalkens 10 kippt den Balken, so daß sich sein oberes E@@@ nach vorn bewegt; damit drückt es gegen den oberen lenker 189 der ein solches Kippen nach vern begrenzt und die Tiefensteuerung zum Ansprechen bringt. Diese verstellt die Arbeitestiefe der Scharplatte 54, um den Schub für eine gegebene Einstellung konstant zu halten. Bei gleichförmigem Bodengefüge wird die gewählte Arbeitstiete konstant gehalten.
- Die Scharplatte 54 und der Schneidbalken 10 schneiden bei gewählter Tiefe in den Boden ein, indem sie den Grund aufbrechen, um das Festhalten der Feuchtigkeit zu verbessern.
- Bei der erfolgreichen Krprobung einer Ausführungsform der Neuerung wurde eine Arbeitatiefe von 53 cm erreicht.
- Im Gebrauch kann die untere Arbeitsschneide 15 des Schneid-
stattet aber, durch Umkehren des Schneidbalkens die obere Messerschneide 14 in die untere Arbeitsstellung zu bringen.balkensstump : f werden. Die neuenmgsgemäße Anordnung ge- - Man entfernt dazu die obere Schraube 50 und die untere 59 und zieht die Vorsprünge 49 und 58 aus den Hohlgliedern 46 und 47 heraus, entfernt die Vorstecker 34 und hebt den Zugbalken 11 heraus, zusammen mit dem an ihm festsitzenden Schneidbalken 10, kehrt den Zugbalken um, damit seine Enden vertauscht wieder in die Zugglieder 12 eingreifen und die vorher obere Messerschneide 14 in die untere Arbeitsstellung Kommt, und befestigt die Vorstecker und Schrauben wieder an Ort und Stelle. Die ganze Arbeit kann in wenigen minuten
Zenn man den Schneidbalken so durch Vertauschen seiner Endes umgedreht hat, ist das Kolter 65 leicht wieder in diemit sehr geringer Mühe verrichtet werden. richtige Lage zu briagen, so daS es vor der neu t'Aew Lag 65 relativ zum Schneidbalken 10 um und setzt die Schrauben 38 wieder ein, damit sie den Halter 66 und das Blatt 72, dieses in der vorausgehenden Arbeitsstellung zu der neu gewählten unteren Schneidkante des Balkens richtig herabhängend, festhalten. Auch eine solche Wiedereinstellung des Kolters kann in wenigen Minuten ausgeführt werden. Zu der ganzen Arbeit sind keinerlei Spezialserkzeuge erforderlich.Arbeitssohneide des Sel-meidbalkens in Arbeitslage herab- hängt. Nan nimmt einfach den Balter 66 vom xugbaen 11 ab, indem man die Schrauben 38 entfernt, kehrt das ganze Kolter - Wenn der Untergrundpflug nicht im Boden arbeitet, z.B. bei der Fahrt des Schleppers zum und vom Feld, wird er durch den Kraftheber an den Lenkern 12 der Transportstellung gehalten. Die Schwenkung des Schneidbalkens beim Hub bringt
würde, und die Bodenfreiheit, die bei einer gegebenen größten Erhebung der Zugglieder zu erreichen ist, wird stark vergrößert.das untere Ende des. Balkens nach vorn, wie Fig. 3 in Strich- punktlinien erkennen läßt. Auf diese Weise hebt sich die Scherplatte 54 beträchtlich höher als die Lage, die sie ein- nehmen wUrde, wenn der Schneidbalken nicht so geschwenkt - Eine beträchtliche Bodenfreiheit für Geräte in Ruhestellung auf Schleppern ist aber lebensnotwendig, da die Schlepper beim Fahren von einer Arbeitsstelle zur anderen über unebenen oder zerfurchten Boden kommen @önnen. Eine angemessene Bodenfreiheit ist aber beson@ers schwierig zu erreichen, wenn es sich um Geräte mit senkrechten Bodenbearbeitungselementen handelt, wie es der Untergrundpflugbalken 10 ist. Wenn der
Wie oben angedeutet wurde, ist der Untergrundpflug mit einer Verlegeeinrichtung für biegsame Leitungen kombiniert : vgl.Soh eidbalken tief eindringen seil, so ist es schwer, eine solche Bodenfreiheit fr den Transport zu schaffen Die teleskopartige Ausbildung des oberen Lenkers 18 dient daher nichtnur dazu, eine schnelle Umkehrung der Schceiden zn gestatten,wie dies oben beschrieben wwdo, sondern auch dazu, die Schwenkung des Schneidbalkens zu vergrößern, um die Bodenfreiheit zu verbessern. unteren Ende des Schneidbalkens 10 angeordnet und wird durch den vom Schneidbalken hergestellten, sich selbet schließenden Bodengraben gezogen. Sie besteht aus einem Schild 80 mit Befestigungsteilen 86,88, das an seiner hinteren Kante ein Leitrohr 81 trägt. Eine Rollenführung 82 am unteren EndeFig. 1 und Fig. 4 bis 7. Diese ist abnehmbar hinter dem ihrer Vorderkante dutch Schweißer. oder auf andere Weise miteinander verbunden sind und sich nach hinten auseinanderspreizen, so daß ein V-förmiger Querschnitt entsteht ; Fig. 7.des Leitrohres 81 erleichtert das Ablegen des Kabels in den Bodengraben. Das Schild 80 wird von zwei Platten 84,85 gebildet, die an - Die hinteren Kanten der Platten 84, 85 sind weit genug auseinandergespreizt, um das Leitrohr 81 aufzunehmen, und sind nach hinten und unten geneigt. Das Schild 80 ist abnehmbar an dem Untergrundpflubalken 10 befestigt : hierzu dienen zwei nach vorn weisende Arme 86, die mit den beiden Platten 84, 85 beispielsweise verschweißt sind und die Haltewinkel 35 des Scheidbalkens zwischen sich fassen. Dieselben Schrauben
deren Fremdkörpern in den Haum zwischen den Platten 84 und 85., Art die die ? isksl 35 ss Schssidbsiken 10 halten, dienen auchdaan, diese Arme 86 festzuziehen. Am unteren Fade des Schildes 80 ist ein Haltewinkel 88 mit einem Loch angebracht, der von derselbes Schraube 59 gehslten wird, die die Snd- platte 51 in dem MEteren Hohlglied 47 des Schneidbalkens h an der Unterkante 8-% 1, angeschweillte Bodenplatte 89 verhindert den Eintritt von Schmutz oder an- - An den gespreizten hinteren Kanten der Schildplatten 84,84 ist das Leitrohr 81 befestigt. Es ist nach unten und hinten geneigt, schwach gekrümmt und läuft fast waagerecht aus.
- Der Eingang zum Fohr liegt oberhalb der Haltewinkel 35, d. h. oberhalb des Bodens, wenn der schneidbalken einen Graben selbst größter Tiefe zieht. und ist etwas aufgeweitet, um einen leichten Durchgang des Kabels 83 durch das rohr zu ermöglichen. Der Ausgang 91 aus dem rohr ist etwa in der Höhe des unteren » indes des Schneidbalkens angeordnet und nach hinten gerichtet, um das Kabel 83 in den Bodengraben lauten zu lassen, der durch die Scharplatte 54 geschnitten « brd.
- Die lollenfUhrung 82 am Ausgang des rohres hat zwei aufrecht stehende fangen 93, 94, die beiderseits des @ohres 81 an der Bodenplatte 89 befestigt sind. Sie tragen an ihren oberen Ecken Follenträgerarme 95, 96, die durch Schrauben 98 gehalten werden und nach Lockern dieser Schrauben verstellt werden können ; Fig. 6. Die Arme 95,96 sind nach hinten und unten gerichtet; en ihrem hinteren @nde sind sie gelocht, um eine Follanachse 99 aufzunehmen, die eine konkave drehbare Rolle 100 trägt. Die Achse 99 liegt mit ihren Enden an den
Fremdkörpern reinigen, die sich anhäufen und ihren glatten Lauf beeinträchtigen könnten, so braucht man ebenfalls nur die Schrauben 98 zu lockern und die Arme 95, 96 über die @angen 93,94 zu schwenken, worauf man die Achse 99 und die Rolle 100 herausnehmen und wiedereinsetzen kann. Zwischen den beiden Rollenarmen 95, 96 ist ein Schmutzschutz in Gestalt einer Platte 101 angebracht ; er reicht von denWaagen 93, 94 an. Die Lags der Bolle TCO relativ sur Bo<*-- platte 89 läßt sich einstellen, um einen breiten Bereich verschiedener Kabelgrcßen aufzunehmen, indes man einfach die Schrauben 98 lockert und die Arme 95, 96 um ihre vorderen Enden schwenkt- ? ill man die Rolle 100 von Schmutz oder zu dem Baum zwischen den @angen 93,94.Schrauben 98 zur lolla 1JC und schließt so den oberen Eingang - Zusätzlich zu der Haupteinrichtung für die Verbindung mit dem Untergrundpflugbalken 10 kann man noch ein Paar FUhrungsringe 105, 106 vorsehen (Fig. 1), die sich abnehmbar an zwei in der Längsrichtung des Schleppers auseinanderliegenden Punkten anbringen lassen. Ein erster solcher hing 105 ksB auf der Vorderachse des Schleppers befestigt werden, während ein zweiter 106 auf dem Schutzblech über einem der Hinterräder angeklemmt sein kann. Diese Einge dienen zur Führung des Kabels 83, wenn es in den Eingang 90 zum Leitrohr 81 und aus ihm in den Bodeng aben verlegt wird.
- Das Anbringen der Kabelverlegeeinrichtung an den Untergrundpflug ist eine einfache Arbeit, die auf dem Feld vorgenommen werden kann. Die Schraube 36 durch das untere Paar Haltewinkel 35 für den Schneidbalken und die Schraube 59 für die Scharplattenbefestigung werden herausgenommen, die oberen
Boden gerade aus, in der Richtung, in der es verlegt werden soll; man kann aber auch eine @olle Kabel vor dem Schlepper hertragen oder durch ein vor dem Schlepper herfahrendes Fahrzeug mitführen. Das Kabel wird anfänglich an den Ausgangspunkten festgemacht. Wenn dann der Schlepper vorwärts fährt und sein Schneidbalken 10 mit seinem unteren Ende einen Graben sieht, so läuft des Kabel 83 durch das Leitrohr 81 aus und legt sich auf den Grund des Grabens. Da der Schneidbalken einen verhältnismäßig engen Schlitz zieht, der zu dem verbreiterten Teil des Grabens führt, den die Scharplatte 54 zieht, so bedarf es nur wenigen oder gar keinen Bachfullens, um das Kabel vollständig einzubetten. Das Kabel wird in den verbreiterten Teil des Grabens eingeführt. Das Leitrohr 81 wird frei durch den Schlitz im Boden gezogen, der durch das Schild 80 aufgeweitet wird. Schließlich schließt sich der Schlitz von selbst.Arme 86 angelegt, am die unteren Winkel 35 zu umfassen und danach die beiden Schrauben 36 und 59 nieder eingesetzt, me a. 7 JL u die oberen Arme 86 und den unteren winkel 88 an den Balken 1C festzulrlemmea. Gegebenenfalls kann man auch die Kabellege- einyiehtHSg seitweise mit dem Balkan 10 verbunden lassen und mitssat dem untergrusdpflug als Ossses sn den Schlepper anbauen und abnehmen. üa eine Länge Kabel 83 zu verlegen, braucht man es nur duruh die ringe 105, 106 zu ziehen und von da durch das Leitrohr 81 zu führen. Vorzugsweise legt man das Kabel 83 erst auf dem - Wenn das Kabel aus dem Ausgang 91 des Leitrohres 81 herausgezogen ist, wird es weiter noch mit geringer-reibung ge-
fährt, indem ea an der Unterseite der Falle 100 abläuft. SchmKz ird dem Eohrausgang durch die Schutzplatte 1C1 ferngehalten. Sollte sieh aber einmal Schmutz aneaasaeln und den Lauf der Rolle 100 behindera, so kann man die wolle leicht herausnehmen, indem man die Befestigungsschrauben 98 enttemt und die Eollename 95t96 nach oben schwenkt, worauf man die Polle 100 herausnehmen und wieder einsetzen kann. Die Lage der Rolle 100 läßt sich durch Verstellung dieser Arme 95, 96 einstellen, um mit Kabeln der verschiedensten Durchmesser arbeiten zu können.
Claims (1)
- S c h u t z a n s p r u c h Untergrundpflug, der zum Gebrauch mittels eines aus einem oberen Lenker und zwei unteren Lenkern bestehenden und von einem Geräteheber betätigten Dreipunktgestänges an einem Schlepper angebracht mird und einen messerförmigen Schneidbalken hat, der etwa in seiner mitte an einem die unteren Lenker verbindenden Zugbalken angebracht ist, d a d u r c h
Schneidbalkens an den oberen Lenker (18) angelenkt ist und daß dieser obere Lenker (18) sich unbehindert ausdehnen und zusammenschieben kann, jedoch durch anschlage (41, 43) in seiner Ausdehnung und Zusammenschiebung auf zwei Fndlagen beschränkt ist, bei deren erster der Sch@eidbalken bei zum Arbeiten abgesenkter Stellung etwa aufrecht steht, wogegen er bei der zweiten Endlage zum Transport angehoben schräg mit seinem unteren Ende zum Schlepper zeigt.g e k e a n Z eie h n e t, daß der obere Teil (10) des
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM16678U DE1770406U (de) | 1954-10-21 | 1954-10-21 | Untergrundpflug. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM16678U DE1770406U (de) | 1954-10-21 | 1954-10-21 | Untergrundpflug. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1770406U true DE1770406U (de) | 1958-07-17 |
Family
ID=32837007
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM16678U Expired DE1770406U (de) | 1954-10-21 | 1954-10-21 | Untergrundpflug. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1770406U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4303711A (en) | 1978-11-17 | 1981-12-01 | Naturin-Werk Becker & Co. | Tubular film for packing and casing paste-type foodstuffs especially sausage and cheese |
-
1954
- 1954-10-21 DE DEM16678U patent/DE1770406U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4303711A (en) | 1978-11-17 | 1981-12-01 | Naturin-Werk Becker & Co. | Tubular film for packing and casing paste-type foodstuffs especially sausage and cheese |
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