DE1770110U - Aufblasbarer modellkoeper, insbesondere fuer ausstellungszwecke mit einer vorgeformten huelle. - Google Patents
Aufblasbarer modellkoeper, insbesondere fuer ausstellungszwecke mit einer vorgeformten huelle.Info
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- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
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Description
- Aufblasbarer Modellkörper insbesondere für
Die Neuerung betrifft einen aufblasbaren Modellkorper insbesondere für Ausstellungszweoke mit einer vorgeformten Hülle vorzugsweise in der Form einzelner menschlioher Glieder wie Bein, Fuß oder Hand zum Vorführen und Ausstellen von Strumpfes. Handschuhen und anderen Bekleidungsstücken. Bei einem bekannten Gerät dieser Art besteht die aufblasbare Hülle aus einem dehnbaren Stoff, insbesondere Gummi. Ihre Gestalt ist daher entsprechend dem jeweils im Innern der Hülle herrschenden Luftdruck in verhältnismäßig weiten Grenzen veränderlich. Dieser Luftdruck ist nun gerade in Schaufenstern durch den Wechsel von Sonnenbestrahlung und Schatten oder durch andere Temperaturunterschiede starken Schwankungen unterworfen. Eine solche temperaturabhängige Veränderlichkeit des Modellkörpervolumens bringt die Gefahr mit sich,Auestellunezwcke mit einer vorgeformten Hülle de Bekleidungsstücke wie z.B. hauchdünne moderne Damenstrumpfe ist daher der bekannte Modellkörper nicht geeignet. Trotz des erheblichen Vorteils des geringen Raumbedarfs beim Transport konnten die zusammenlegbaren Modellkörper der bekannten Ausführung keinen Eingang in der Praxis finden.daß eich an der und dem dBübergezogenen, Beklei- dungsetückFalten bilden. ür empfindliche, enganliegen- - Der Neuerung liegt nun der Gedanke zugrunde, einen aufblasbaren leichten und handlichen Modellkörper der angeführten Art zu schaffen, der im aufgeblasenen Zustand seine vorbestimmte Form weitgehend unabhängig von dem in seinem Innenraum herrschenden Luftdruck sicher beibehält und dabei verhältnismäßig preiswert herzustellen ist.
- Gemäß der Neuerung wird dieser Gedanke dadurch verwirklicht, daß die Hülle des Modellkörpers aus einer im wesentlichen unnachgiebigen Kunststoffolie besteht und im aufgeblasenen Zustand einen nahezu starren Körper bildet.
- Die Hülle kann entweder einstückig ausgebildet sin oder auch aus mehreren Formteilen bestehen, die dann durch Kleben oder Schweißen miteinander verbunden sind.
- Gemäß der Neuerung kann die Steifheit der Hülle vorteilhaft eo bemessen sein, daß diese durch einen geringen Luftdruck einerseits leicht aufblasbar ist, andererseite aber im aufgeblasenen Zustand bei nachlassendem Luftdruck ihre Form im wesentlichen beibehält.
- Gegebenenfalls können in der Hülle Einsätze aus nachgiebigem Stoff vorgesehen sein, so daß die Gestalt dieser Teile in Abhängigkeit von dem Luftdruck in der Hülle in gewiesen Grenzen veränderlich ist und beispielsweise die Form von Büsten oder Taillen jeweils den Erfordernissen angepaßt werden kann, Andererseite können innerhalb der Hülle an dieser zweckmäßig Verstärkungen oder Versteifungen angebracht sein.
- Damit mit dem neuen Modellkörper nicht nur einzelne Glieder des menschlichen Körpers sondern mindestens grö- Bere Teile desselben wiedergegeben werden können, kann der Modellkörper vorteilhaft aus mehreren, voneinander unabhängigen Hallen bestehen, die miteinander lösbar verbunden sind. Eine besondere einfache und zweckmäßige Art dieser Verbindung kann gemäß der Neuerung darin bestehen, daß an der Hülle wenigstens ein Dauermagnet fest angebracht ist und an einem Eisenteil einer benachbarten Hülle zur Anlage kommt.
- In der gleichen einfachen Weise kann der neue odellkörper auch an einem Sockel oder Ständer befestigt werden, der hierzu mit einem Eisenteil versehen ist oder ganz aus Eisen besteht.
- Der Modellkörper kann überdies gemäß der Neuerung dadurch in beliebiger Lage an einem mit einem Eisenteil versehenen Gegenstand befestigt werden, daß im Innern der Halle ein Dauermagnet lose angeordnet ist.
- Der Modellkörper gemäß der Neuerung kann auch in der Weise vorteilhafte Anwendung finden, daß an ihm lose
nadeln angesteckt werden. Da hierbei die Gefahr besteht, daß die Halle des Modellkörper durch Nadelstiche beschädigt wird und die Luft entweicht, kann das Innere der Hülle gemäß der Neuerung in vorteilhafter Weise mit einer Einrichtung vergehen sein, durch die jene Locher selbsttätig geschlossen werden.Stoffe zu Kleidungsstücken lediglich ? 11 Hilfe von Steck- - Die Zeichnung veranschaulicht die Neuerung beispielswei-
selben, und zwar zeigen Fig.1 einen gemäß der Neuerung ausgebildeten Modellkorper zum Vorführen von Damenstrümpfen,se an mehreren Aueführungafoen des Gegenstandes der- Hierin bezeichnet 1 eine aus einer im wesentlichen unnachgiebigen, steifen Kunststoffolie bestehende HülleFig. 2 eine weitere AuefUhrungsfm des Gegenstandes der Neuerung zum Ausstellen von Herrensoeken und Fi. 3 eine Aueführungeform zum Ausstellen von Handsehu- hen jeweils in einer Ansicht. ben oder Schweißen luftdicht miteinander verbunden sind.eines Modellkörper, der in aufgeblasenem Zustand wie einstarrer Körper wirkt. Zweckmäßig ist dabei die Rül- le 1 einstückig ausgebildet, jedoch kann sie aueh aus mehreren einzelnen Formteilen bestehen. die durch Kle- - In diesem Falle sind die Nahtstellen geglättet oder zweckmäßig nach innen verlegt, so daß im aufgeblasenen Zustand die Hülle eine völlig glatte Außenfläche aufweist. Dabei zeigt die Hülle 1 eine gewisse Steifheit, die bei einer bevorzugten Ausführungsform so bemessen
blasen läßt, andererseits aber nach ihrer vollen Aufrichtung, die durch die eingeblasene Luft bewirkt wird, ihre Fprm beibehält, auch wenn der Luftdruck im Innern etwas nachläßt.ist, daß die Hülle 1 eich einerseits noch leicht auf- - Bin an sich bekanntes, zweckmäßig versenkbar ausgebildetes Ventil 2, das an geeigneter Stelle der Stille 1 leicht verdeokbar angebracht ist, ermöglicht das Einblasen und Ablassen der Luft. Zum Zusammenlegen des aufgeblasenen Körpers genügt es, das Ventil 2 zu öffnen und leicht auf die Außenflächen der Hülle 1 zu drükken.
- Die in der Zeichnung dargestellten Gestaltungen wie Bein, Fuß und Hand sind nur einige der möglichen Ausfühzungeformen des Gegenstandes der Neuerung. Bei einer weiteren ausführungsform, die beispielsweie einen Rumpf oder einen ganzen menschlichen Körper darstellt, können
ne größere Nachgiebigkeit haben und unter dem Einfluß der eingeblasenen Luft ihren Umfang ändern. Durch solche dehnbaren Teilstücke der Hüllse 1 läßt sich gegebenenfalls vorteilhaft eine Anpassung des im wesentlichen starren Modellkörpers an verschiedene Kbrgerfore man erreichen.einzelne Teile der Hülle t, z. B, Büste oder Taille, ei- - Ein in seiner Größe entsprechend bemessener Dauermagnet 3 ist bei den dargestellten Ausführungsformen des neuen Modellkörpers fest an einer geeigneten Stelle der Hülle 1 befestigt und dient zum bequemen Aufstellen und Anheften des Modellkörpers an einem beliebig gestalteten Sockel oder Ständer 4, der an geeigneter Stelle mit einem gegebenenfalls verdeckt angeordneten Eisenteil 5 ausgerüstet oder, wie in Fig. 3 dargestellt ist, ganz aus Eisen besteht. Weitere Magnete können lose im Innern der Hülle 1 liegend vorgesehen sein und dazu die-
kennzeichnet, daß die Hülle (1) aus einer im wesentlichten unnachgiebigen Kunststoffolie besteht und im aufgeblasenen Zustand einen nahezu starren Körper bildet.nein, die verechiedenen Hüllenformen in eder gewünsch- ten Lage unter Verwendung gegebener eisener Anlageflä- chenanzuheften oder aufzustellen. Schützansprüche : 1. Aufblasbarer Modellkörper insbesondere für Ausstel- lungazwecke mt einer vorgeformten Hülle, dadurch ge- 2. Modellkörper nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (1) einstückig ausgebildet ist.
Claims (1)
- 3., Modellkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle aus mehreren Formteilen besteht und diese durch Kleben oder Schweißen miteinander verbunden sind.4. Modellkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steifheit der Hülle (1) so bemessen ist, daß diese durch geringen Luftdruck einerseite leicht aufblasbar ist, andererseits aber im aufgeblasenen Zustand bei nachlassendem Luftdruck ihre Form im wesentlichen beibehält.5. Modellkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rülle (1) Einsätze aus nachgiebigem Stoff vorgesehen sind.6. Modellkörper nach einem der Anspräche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Hülle (1) andieser Verstärkungen oder Versteifungen angebracht sind.
- . 7. Modellkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnete daß er aus mehreren, voneinander unabhängigen Hüllen (1) besteht, die miteinander lösbar verbunden sind.8. Modellkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hülle (1) wenigstens ein Dauermagnet (3) fest angebracht ist und an einem Biaentell (5) einer benachbarten Hülse (1) oder eines z.B. infolge von Nadelstichen zelbsttätig geschlossen werden.Ständers (4) zur Anlage kommt. 9. Modellkörper nach einem der Ansprüche 1 bis a, da- durch gekennzeichnet, daß im Innern der Hülle (1) ein Dauermagnet lose angeordnet ist. 10. Modellkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 9. da- durch gekennzeichnet, daß das Innere der hülle (1) mit einer Einrichtung versehen ist, durch die Nbine Löcher
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