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DE1769860A1 - Vorrichtung zum Ziehen von versetzungsfreien Halbleitereinkristallstaeben - Google Patents

Vorrichtung zum Ziehen von versetzungsfreien Halbleitereinkristallstaeben

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Publication number
DE1769860A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crucible
crystal
radiation
diameter
furnace
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681769860
Other languages
English (en)
Inventor
Max-Hugo Kellerbauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19681769860 priority Critical patent/DE1769860A1/de
Priority to GB3725569A priority patent/GB1222465A/en
Priority to DK402869A priority patent/DK123696B/da
Priority to FR6925536A priority patent/FR2013820A1/fr
Publication of DE1769860A1 publication Critical patent/DE1769860A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C30CRYSTAL GROWTH
    • C30BSINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
    • C30B15/00Single-crystal growth by pulling from a melt, e.g. Czochralski method
    • C30B15/14Heating of the melt or the crystallised materials
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C30CRYSTAL GROWTH
    • C30BSINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
    • C30B15/00Single-crystal growth by pulling from a melt, e.g. Czochralski method
    • C30B15/32Seed holders, e.g. chucks

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
  • Liquid Deposition Of Substances Of Which Semiconductor Devices Are Composed (AREA)

Description

SIEMMS AKTIENGESELLSCHAFT **»»«* *"** J« *
68/2663
Torrichtung zum Ziehen von vereetzungsfreien Halbleiter-
einkristallstttben
Di· Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ziehen ron vereetzungsfreien Halbleitereinkristallstäben nach der Czochralskymethode mit einem das Schneizgnt aufnehmenden, durch einen widerstandsbeheizten Strahlungsofen aufheizbaren Schmelztiegel.
Tn der Halbleitertechnik gewinnt die Herstellung ron Planarbauelementen immer mehr Bedeutung. Dazu ist es notwendig, daß dünne Halbleiterschiehten aus Germanium oder Silicium durch epitakt!sehe Aufwachsprozesse hergestellt werden. Zur Herstel-
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lung dieser epitaktisehen Schichten werden SubetrmtkSrper rerwendet, die sich durch eine definierte elektrische Leitfähigkeit und höh· Kristallperfektion auszeichnen. Diese Substratkristalle lassen sich an besten durch Ziehen aus der Schneise herstellen.
Für das störungsfreie Aufwachsen βυΐtaktischer Schichten ist also innerlichst ungestörtes Substratmaterial erwünscht. Die Ver set Bungedichten sollen möglichst niedrig sein. Thermische Yerepannungen sind die Hauptursach· für die Entstehung dieser Yersetsungen. Es 1st also beim Ziehen dieser Kristalle τοη großer Wichtigkeit, daß einmal die Wärmemenge, die über die Phaaengrenxe in den W Kristall gelangt, und andererseits die freiwerdende Brstarrungswärme gut abgeführt werden. Außerdem muß die Abkühlung des Kristalle so Tor sich gehen, daß keine wesentlichen Vorspannungen la Kristall selbst auftreten können.
Ziel der rorllegenden Erfindung ist, die die Temperaturrerhältnlsse in der Schneise und im Kristall beeinflussenden Apparatekonstanten so aufeinander abaustimmen, daß keine wesentlichen Yerspannungen auftreten und dadurch die VersetxungsAlchte im gezogenen Kristall möglichst niedrig gehalten werden kann. Ss muß dafür gesorgt werden, daß während das Kristallslehnroseseeβ •in· Torwiegend axial nach oben durch das Yolueen des Kristalls fc gerichteter Wärmeflui erzielt wird.
Dies wird nach der Lehre der Erfindung durch eine Krlstallaleh-Torrlchtung erreicht, die dadurch gekennzeichnet 1st, dal ein ■it einem Strahlungsechuteeylinder umgebener, topffirmiger Strahlungsofen angeordnet 1st, der die Tiegelwandungen allseitig umeohlieft, dal am oberen Rand des Schmelztiegelβ eine ringförmig·, dem Innendurchmesser des Tiegels unt den !uferen Abmessungen der Strahlungstohutisyllnder angepalte. In der Höh· kontinuierlich rersehiebbare Blende angebracht lat und daß eine Kelmhalt«rung rerwendet 1st, die mit einer gekühlten Ziehw·!!· gekoppelt 1st.
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BAD ORIGINAL
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176986Q
In einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, zur Erzielung einer geringen Wärmekapazität einen glockenförmigen, relativ dünnwandigen Tiegel aus Graphit zu verwenden, in dem ein dünnwandiger Tiegel aus Quarz eingesetzt wird, der das Schmclzgut enthält. Dabei hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn sich die Dicke der Tiegelwandung des Graphittiegels am oberen Rand zu der Dicke am Boden wie 1:3 verhält.
Gemäß einem besonders günstigen Ausführungsbeispiel besteht der topfförroige Strahlungsofen aus Graphit und ist in der üblichen T/cisc mit Schlitzen versehen, so da3 ein iaäanderförmigcr Stromverlauf resultiert, der insbesondere in den Bodenlammellen eine größere Heizleistung bewirkt. J]s kann aber auch eine solche Anordnung gewählt werden, bei derder widerst and sbeheizte Strahlungsofen aus zwei Teilen, nämlich einem i zylindrischen Teil und einem flachen Bodenteil, besteht,die ebenfalls in der entsprechenden Weise geschlitzt sind.
Für die beiden Teile des Strahlungsofens können getrennt regelbare Wärmequellen verwendet werden.
In einer Weiterbildung des Hrfindungsgednnkens wird eine ringförmige Blende aus Molybdän verwendet. Sie Blende kann auch aus zwei Hälften bestehen, die in einer Ubene voneinand.der entfernbar sind. Durch die ringförmige Blende, deren Innendurchmesser nur Y/enig kleiner als der des Schmelztiegels ist und deren Außendurchmesser den Abmessungen der um den Strahlungsofen angeordneten Strahlungsschutzzylinder entspricht, ' wird erreicht, daß die Viand des Schmelztiegels so heiß gehalten v/ird, daß kein Niederschlag von SiO bei Verwendung von Silicium al3 Halbleitermaterial am Tiegel entsteht.
Me Wärmeabfuhr in axialer Richtung wird über eine Keimhalterung erreicht, die guten thermischen Kontakt einerseits zum Kristall, andererseits zu einer wassergekühlten Ziehwelle hat, deren Durchmesser zweckmäßigerweise dem Durchmesser des zu ziehenden Kristalls angepaßt ist. Die Wärmeableitung wird unterstützt, wenn die Kupplung der Keimhalterung konusförinig ausgebildet ist.
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SAD ORIGINAL
PA 9/493/932
Durch die der Erfindung zugrundeliegenden Vorrichtung gelingt es, in rationeller Weise auch ohne großen Aufwand praktisch versetzungöfreie Einkristalle mit einem Durchmesser von mehr als 30 mm in guter Ausbeute herzustellen.
Anhand der Figuren 1 und 2, in welcher eine Vorrichtung zum Ziehen eines Halbleiterkristails entsprechend der Lehre der Erfindung dargestellt ist, sollen weitere Einzelheiten noch näher erläutert v/erden.
Pig.1: In einem glockenförmigen Tiegel 1 aus Graphit, welcher an seinem oberen Rand eine Wandstärke von ca. 3 mm und an seinem unteren Ende eine Bodenstärke von ca. 10 mm aufweist, befindet sich in einem Quarztiegel 2 eine mit der entsprechenden Dotierung versehene Siliciumschmelze 3· Der zur Erzielung einer geringen Wärmekapazität relativ dünnwandig ausgebildete Graphittiegel 1 wird durch einen topfförmigen Strahlungsofen aus Graphit umgeben, welcher dafür sorgt, daß die Schmelze 3 nicht nur von der Seite, sondern überwiegend von unten erhitzt wird.
Da der den Quarztiegol 2 enthaltende Tiegel 1 mit dem Schmelzgut 3 nahe dem oberen Rand des Strahlungsofens 4 stehen muß, um den gewünschten Wärßmefluß zu erzielen, ist es notwendig, die \7and des Quarztiegols 2 so heiß zu halten, daß ein unerwünschter Niederschlag von SiO am oberen Tiegelrand vermieden wird. Hierzu dient eine ringförmige Blende 5 aus Molybdän, deren Innendurchmesser nur wenig kleiner als der des Quarztiegels 2 ist. Ihr Außehdurchmesser entspricht dem um den Strahlungsofen 4 angeordneten Strahlungsschutzzylindern 6 und 7 aus Molybdän. Die ringförmige Blende 5 ist in der Höhe kontinuierlich verstellbar, was in der Zeichnung durch den Doppelpfeil 8 angedeutet werden soll. Während des Schmolzvorgangs ist der Tiegel mit einem wegschwenkbaren Molybdändeckel abgedeckt (in der Zeichnung nicht dargestellt). Bei Beginn des Ziehprozesses sitzt die Blunde 5 den Strahlungszylindern und 7 dicht auf und verhindert nach Entfernung des Deckels
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BAD ORIGINAL
■■■■ ; ■:■ 5' ·.■ /■■■■.
den Ansatz von SiO am Tiegel 2, Bei absinkendem Niveau der Schmelze.; 3 mit zunehmender Kristallänge "besteht die. Gefahr der Sublimatbildung nicht mehr; statt dessen erhöht sich die Abstrahlung von den Tiegelwänden auf den gezogenen Kristall 9» wodurch die Wärmeabfuhr"»- trotz Tiegelnachschub - erschwert wird, Nach der lehre der Erfindung wird deshalb die Blende in Kombination mit dem Tiegelnachschub nach oben bewegt, so daß die Rückstrahlung auf die Tiegelwände verringert wird.
Die Wärmeabfuhr in axialer Sichtung erfolgt über eine drehbar (Pfeil 15) ausgebildete Keimhaiterung 10, die guten, thermischen Kontakt einerseits zum Kristall 9, andererseits·zu der mit lTasser gekühlten Ziehwolle 11 hat. Die !»feile 12 zeigen die · y/asaerströmungsriehtung an. Der Durchmesser der Ziehwelle 11 wird dem Durchmesser des zu ziehendem Kristalls 9 angepaßt. Die Wärmeableitung in axialer Richtung wird dadurch verbessert, daß eine Überwurfmutter 13 großer Masse.weit-über die gekühlte Ziehweile 11 hinaufgreift.
Als Keimkristalle 14 werden versetzungsfreie Kristalle von mehr als 10 mm 0 verwendet, die es erlauben, auf den üblichen "Hals" beim Ziehen zu verzichten, so daß keine zusätzliche Wärmebremse entsteht.
Pig. 2 zeigt in Draufsicht, unter Yfeglassung sämtlicher in ι Pig. 1 btBciiriDbenen Teile den topfförmigen Tiegel 4· ■
I ■■■"- :" ; ■-.■■ .-.■■-■
Pio Binstollung der bolm Kriatallzifhen sonst noch üblichen ..Parameter «to Ziehge8oHwindigkeit»ROtötion, Tiegelnachöchub und Schutzgjasatmoophäre erfolgt wie!bei bekannten Verfahren.
14 Patentanpprucho
t figur
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BAD ORiGIMAL

Claims (13)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Ziehen von versetzungsfreien llalbleitercinkristallö.täben nach der Czochralskymothode mit einem das Schmelzgut aufnehmenden, durch einen widerstandsbeheizten Strahlungsofen aufheizbaren Schmelztiegel, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einem Strahlungsschutzzylinder umgebener, topfförmiger Strahlungsofen angeordnet ist, der die Tiogolwandungen allseitig umschließt, daß am oberen Rand des Schmelztiegels eine ringförmige, dem Innendurchmesser des Tiegels und den äußeren Abmessungen der Strahlungsschutzzylinder angepaßte, in der Höhe kontinuierlich verschiebbare Blende angebracht ist und daß eine Keimhalterung verwendet ist, die mit einer gdcühlten Ziehwelle gekoppelt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein glockenförmiger, relativ dünnwandiger Tiegel aus Graphit verwendet ist, in den ein dünnwandiger Tiegel aus Quarz eingesetzt wird, der das Schmelzgut enthält.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Tiegelwandung des Graphittiegels am oberen Rand zu der Dicke am Boden sich wie etwa 1:3 verhält.
4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche T bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Strahlungsofen aus Graphit
. vorwendet ist. s ΐ
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5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da0 ein mit Schlitzen versehener
. Strahlungsofen-.-.verwendet ist, so daß ein mäanderföriftiger Stromverlauf resultiert» der insbesondere in den Bei denlamellen eine größere Heizleistung bevdrkt. ;■ ;
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der widerstandsbeheizte Strahlungs-
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8AD ORIGINAL
ofen aus einem zylindrischen Teil und einen flachen Bodenteil besteht.
7. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 "bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der zylindrische Teil als auch der flache Bodenteil mit entsprechenden Schlitzen versehen ist.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß für die beiden Teile des Strahlungsofen getrennt regelbare \7ärmequellen vorgesehen sind.
9. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus Molybdän bestehende ringförmige Blende verwendet ist.
10. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende aus zwei Hälften besteht, die in einer Ebene voneinander entfernbar sind.
11. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit Wasserkühlung versehene Ziehwelle verwendet ist.
12. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Ziehwclle dem Durchmesser des zu ziehenden Kristalls angepaßt ist.
13. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gelcennzeichnet, daß zwischen Keimhalterung und Ziehwelle zur Erzielung eines maximalen 'Wärmeübergangs eine . * ■ Konuskopplung verwendet ist, die den Kristall mit einer relativ großen gekühlten Masse in Verbindung bringt.
H. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13
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gekennzeichnet durch die Verwendung veraetzungsfreler Kristalle mit einem Durchmesser größer 10 mm als Keimkristalle.
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DE19681769860 1968-07-26 1968-07-26 Vorrichtung zum Ziehen von versetzungsfreien Halbleitereinkristallstaeben Pending DE1769860A1 (de)

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